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  1. #1
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    Standard FAQ zum Artemis, Berlin

    Inhalt

    1. Adresse / Internetauftritt / Email / Wegbeschreibung
    2. Parken / Eingang
    3. Öffnungszeiten
    4. Eintritt / Allgemeines
    5. Verrichtungszimmer
    6. Beschreibung
    7. Publikum
    8. Atmosphäre
    9. Anbahnung / Ablauf
    10. Essen und Getränke
    11. Hygiene
    12. Barpersonal
    13. Gute Zeiten, schlechte Zeiten
    14. Mädchen
    15. Massage
    16. Übernachtung

    1. Adresse / Internetauftritt / Email / Wegbeschreibung / Geld

    FKK-Artemis
    Halenseestr. 32-36
    10711 Berlin
    Internet: http://www.fkk-artemis.de
    Email: http://www.fkk-artemis.de/page/konta...switch_lang=de (Auf der Webseite habe ich keine Emailadresse gefunden)

    Anfahrt: http://www.fkk-artemis.de/page/anfah...switch_lang=de
    Hier wird auch die Anfahrt mit öffentlichen Verkehrsmitteln bestens dargestellt. Der Club liegt an einer Schnellstrasse. Eine Anreise zu Fuss oder mit Bus empfehle ich nicht, da es laut Berichten in anderen Foren schon zu Überfällen gekommen ist.

    Ein EC-Automat befindet direkt bei der Rezeption. Eintritt und Getränke können mit EC- oder Kreditkarte bezahlt werden. Die Damen nehmen natürlich nur Bargeld.

    2. Parken / Eingang

    Der Parkplatz verfügt über ca. 30 Plätze und ist von aussen kaum einsehbar. Der Eingang ist nicht zu übersehen. Man geht durch eine Glastür und kommt an die Rezeption mit Drehkreuz.

    3. Öffnungszeiten

    Mo-So 11-05 Uhr

    4. Eintritt / Allgemeines

    80 € Eintritt, 10-er Karte 800 € mit 2 gratis Besuchen, die innerhalb eines Jahres abgebucht werden müssen. Rentner und Taxifahrer zahlen Montags nur 40€ Eintritt.

    Im Eintritt enthalten sind: Bademantel, Handtücher, Sandalen. Man bekommt einen Schlüssel für einen Schrank und ein Wertfach. Ferner gibt es ein Buffet, welches eine annehmbare Qualität hat, aber nicht mit anderen guten Saunaclubs mithalten kann. Softdrinks gibt es gratis, Bier und andere alkoholische Getränke gegen einen „Token“, also eine Wertmünze, die man an der Rezeption kaufen kann. Die Masseure bekommen ihr Geld in bar.

    Duschen befinden sich neben der Umkleide mit den üblichen Hygieneartikeln. Die Toiletten befinden sich im Untergeschoss.

    5. Verrichtungszimmer

    Im Obergeschoss befinden sich über 20 Zimmer, die unterschiedlich eingerichtet und gestaltet sind. Das Designthema ist 1001 Nacht. Ferner gibt es im Aussenbereich noch eine Gasse mit Räumen, sowie Séparées im Pornokino und in der Disco. Am Wochenende und zu Messezeiten kann es zu erheblichen Wartezeiten auf ein Zimmer kommen. Wer unter Druck steht, sollte den Empfehlungen der Mädchen folgen, die wissen wo es am schnellsten geht. Gelegentlich wird auch öffentlich auf der Spielwiese unter der Wendeltreppe bzw. im Pornokino geferkelt.

    6. Beschreibung

    Das Artemis ist ein „Glasbunker“, der aussen an ein Hotel oder Bürogebäude erinnert. Im Untergeschoss, dazu geht man von der Umkleide die Wendeltreppe herunter, befinden sich ein Wellnessbereich, Pornokino, Fitnesscenter und Toiletten. Unter der Treppe ist eine Spielwiese. Im unteren Wellnessbereich (es gibt noch einen Zweiten, dazu später mehr) erwarten den Besucher ein Planschbecken mit gelegentlichen Massagestrahleinsatz, ein Hamman, eine Biosauna und eine finnische Sauna. Dazu drei Duschen und ein Tauchbecken mit Eiswasser. Handtücher sind ausreichend vorhanden und werden auch zeitnah wieder entsorgt.

    Angeblich werkelt dort ein Hammanmeister, den ich noch nie gesehen habe. Für 50 Euro kann man sich eine 40-minütige Hammanbehandlung bestellen. Am Beckenrand befinden sich noch 5 Liegen und zwei Massagebänke für die beiden Masseure. Im Wellnessbereich wird intensiv nach Freiern gesucht, wobei hier die aus meiner Sicht weniger attraktiven Mädchen ihr Geschäft suchen. Im Nassbereich inklusive Pool darf nicht gefickt werden. Neben dem Wellnessbereich ist dann noch eine Nichtraucherbar mit Flachbildfernseher, wo es etwas ruhiger als in der grossen Bar zugeht. Von dieser Bar führt noch eine Tür in den Aussenbereich.

    Im mittleren Bereich befindet sich die Bar, die hier Lounge genannt wird. Hier darf geraucht werden und es gibt ein riesiges Angebot an Mädchen. Mittelpunkt ist die Bar, die von diversen Sitzgelegenheiten umrandet ist. Von der Bar kann man ins Treppenhaus, in die Männerumkleide und ins Restaurant gehen. Zudem gibt es noch ein Séparée. Vom Restaurant geht dann eine Dachterasse ab, die zeitweise mit einem beheizten Zelt überdacht ist und wo sich weitere Tische und Bänke befinden. Von dort kommt man über eine Treppe in den Aussenbereich mit Pool und einem Whirlpool. Dahinter ist dann der zweite Wellnessbereich mit einer Panoramasauna, einem Dampfbad und Toiletten. Neben der Treppe befindet sich noch ein Gang mit Verrichtungszimmern, die aber nur in der warmen Jahreszeit genutzt werden, da sie nicht beheizt sind.

    Im oberen Geschoss sind dann die Verrichtungszimmer, das Büro und Unterkünfte für einige Mädchen.

    7. Publikum

    Das Publikum ist sehr international. Deutschland ist zu einem weltweiten Ziel für Sextourismus geworden, was wohl nirgendwo mehr bemerken kann als im Artemis. Viele Asiaten, Südeuropäer, Amerikaner. Ausländer sind hier in der Regel in der Überzahl.

    8. Atmosphäre

    Es herrscht eine ausgelassene Partystimmung. Ruhe findet man selbst im Wellnessbereich kaum.

    9. Anbahnung / Ablauf

    Die Mädchen akquirieren gnadenlos. Man wird sehr viel angesprochen. Selbst im Wellnessbereich bieten sich die Mädels an und sprechen sogar Männer an, die auf den Liegen Ruhe suchen. Die Bezahlung der Mädchen erfolgt nach der Verrichtung an den Wertfächern. Trinkgelder werden fast immer erwartet bzw. gefordert.

    10. Essen und Getränke

    Das Restaurant ist durchgehend bis ca. 2 Uhr morgens geöffnet. Getränke gibt es an der Bar, die von Berliner Originalen betreut wird. Man muss sich also auf den ein oder anderen Spruch gefasst machen. Softdrinks sind gratis. Alkoholische Getränke gibt es nur gegen Wertmünzen, die man sich vorher an der Rezeption besorgen muss. Die Preise sind ambitioniert, so kostet ein Bier 10 €. Die Weinauswahl ist sehr beschränkt.

    11. Hygiene

    Der Club ist sehr sauber. Es sind ständig Reinigungskräfte im Einsatz. Auch die Toiletten sind einwandfrei, wobei es nach meiner Meinung zuwenig gibt.

    Die Mädchen werden regelmässig auf Krankheiten untersucht.

    12. Barkeeper

    An der Bar arbeiten Berliner Frauen mit einem ziemlich lockeren Mundwerk. Wenn man freundlich ist, wird man natürlich auch korrekt bedient. Wenn zum wiederholtem Mal ein Gast ohne Wertmünze versucht, alkoholische Getränke zu bestellen, verlieren die Angestellten schnell einmal ihre Contenance.

    13. Gute Zeiten, schlechte Zeiten

    Am Wochenende und zu Messezeiten kann ich den Gang ins Artemis nicht empfehlen. Dann findet dort die wirkliche Love Parade auf engstem Raum statt. Die Wartezeiten auf ein Zimmer verderben dann auch einen den Spass nachhaltig. Mittags und am frühen Nachmittag ist es eigentlich immer recht ruhig, man hat dann aber auch nur ein relativ kleines Angebot an Mädchen. Ich empfehle die Tage Sonntags bis Mittwoch. Dann ist das Angebot an Mädchen gross genug und man hat noch etwas Übersicht.

    14. Mädchen

    A) Herkunft
    Sehr international. Mädchen aus Osteuropa sind in der Mehrheit, aber es gibt viele deutsche Dienstleisterinnen, echte Südeuropäerinnen, Latinas und wenige Asiatinnen.

    B) Angebot
    Einfach nur phänomenal. Abends können schon mal 100 Mädchen im Angebot sein. Ein ähnliches Angebot habe ich sonst noch nicht gesehen.

    C) Verständigung
    Deutsch und englisch. Viele der Mädchen können auch andere Fremdsprachen.

    D) Service
    Der Standardservice ist Geschlechtsverkehr geschützt und französisch ohne. Einige Mädchen bieten gratis Zungenküsse und lassen sich gratis lecken. Davon sollte man aber nicht ausgehen, sondern alles vorher besprechen. Die Mädchen arbeiten tendenziell viel abschlussorientierter als in anderen mir bekannten Clubs. Liebhaber von relaxtem Girlfriendsex sollten sich ihr Mädchen sorgfältig aussuchen.

    E) Preise
    Die angefangene halbe Stunde kostet 60 €. Mehrpreise, die mir schon genannt wurden: Abspritzen im Mund 50 €, Prostatamassage 50 €, Anal 100 €.

    F) Animation
    Die Mädchen animieren nicht zum Getränkekonsum.

    G) Dresscode
    Männer tragen fast ausnahmslos Bademäntel, die Mädchen tragen sexy Dessous oder Bademoden. Nackt sieht man die Mädchen nach der Verrichtung, wenn sie die Gäste zu den Wertfächern begleiten.

    H) Diverses
    Der Spitzname „Fickfabrik“ für das Artemis kommt nicht von ungefähr. Hier wird nicht lange gefackelt und ich empfehle das Artemis keinen sensiblen Anfängern in Saunaclubs. Das Angebot an Mädchen ist wohl einzigartig, dafür geht es auch eindeutig nur um das schnelle Geld. Wenn die Dame das Gefühl hat, nicht schnell einen Gast auf das Zimmer zu bekommen, ist sie auch umgehend wieder weg. Die Erfahrungen auf dem Zimmer können nicht mit meinen Erfahrungen in anderen Clubs mithalten, wo es entspannter läuft und die Damen sich mehr Mühe geben.

    15. Massage

    Es sind immer ein bis zwei Masseure anwesend, die auch sehr gut gebucht werden. Man sollte bei einem Massagewunsch frühzeitig einen Termin vereinbaren. Die halbe Stunde kostet 40 €, wenn ich mich recht erinnere (Bitte bei Besuch selber nachfragen).

    16. Übernachtung

    Das Artemis liegt in der Nähe der Berliner Messe. Das Angebot an Hotels in der Nähe ist reichhaltig. Ich empfehle Hotels am Ku’Damm, der ebenfalls unweit des Artemis ist.

  2. #2
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    Standard

    Vielen Dank für die ausführliche Einführung. Ich hoffe, ich darf trotzdem ein paar kleine Korrekturen unterbringen:
    - Rentner und Taxifahrer haben sonntags und montags einen reduzierten Eintritt von 40 €.
    - Die Anzahl der Parkplätze schätze ich auf mindestens 60, eher noch etwas mehr
    - "Fickfabrik" passt bisweilen schon, trotzdem gibt es auch eine Menge Perlen, die ausgezeichneten Service bieten: Überregional bekannt sein dürften diesbezüglich z.B. Ella (RUS), Fatima (CZ), Jenna (D), Vegas (D/RUS) und Debby (D), um mal ein paar zu nennen.

  3. #3
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    Standard

    FKK Artemis - lohnt sich die weite Anreise?


    Vor einigen Tagen habe ich auf die aktuellen Super-Spartarife der Bahn hingewiesen, bei denen man für 19 € alle Fernverkehrsbahnhöfe bereisen kann. Selbstverständlich habe ich mir selber auch einige Kontingente gesichert. Gestern ging es los nach Berlin ins FKK Artemis, ich befinde mich gerade auf der Rückreise und sitze noch im Zug, habe die Nacht durchgemacht. Ich möchte der wirklich erstklassigen Clubeinführung von Freigaenger einen frischen Besuchsbericht gegenüberstellen unter dem Titel:

    FKK Artemis - lohnt sich die weite Anreise aus dem Rheinland?

    Ich bin gestern um 13 Uhr in den ICE gestiegen, habe kurz meine Mails gescheckt, mal eben die Äuglein geschlossen, mich ein wenig mit meinem Sitznachbarn unterhalten, während der Zug leise vor sich hinschnurrte und pünktlich auf die Minute in Berlin HBF einfuhr - herrlich entspannt! Wer nach solch weiter Fahrt nicht schon abgenervt am Ziel ankommen will, dem kann ich diese Art des Reisens nur dringend empfehlen. Ich bin dann ohne Umschweife gleich mit der S-Bahn zum Berliner Westkreuz gefahren, wo sich bekanntlich das Artemis befindet. Um 17.30 Uhr betrat ich bereits frisch geduscht und in einen weinroten Bademantel gekleidet die große Lounge.

    Ich möchte an dieser Stelle auf ein paar Unterschiede des Artemis zu unseren heimischen Clubs am Niederrhein hinweisen:
    - Der Eintritt beträgt 80 € und die halbe Stunde Service kostet 60 €, diese Kosten sind also marginal höher als bei uns üblich. Man kann es als Hauptstadtbonus abhaken.
    - Die Berliner Nichtraucherschutzgesetze sind nicht so rigide wie im NRW. In der Lounge wird fröhlich herumgepafft.
    - Im Eintrittspreis ist kein Bier enthalten. Das Glas Bier wird im Artemis mit 10 € abgerechnet.
    - Die 60 € pro halbe Stunde beinhalten FO und GV, mehr nicht. Wer zu diesem Tarif küssen und lecken will, der muss schon an ein Girl geraten, das ihn sehr mag.
    - Das Abendessen gibt es als Dauerbuffet von 18 bis 02 Uhr. Es ist soweit in Ordnung, allerdings ein wenig einseitig. Gestern Abend gab es zum Beispiel Putenrouladen mit Käsefüllung und chinesische Gemüsepfanne als Beilage. Wer damit nicht zurecht kommt, der kann bestenfalls noch die Salatbar plündern.
    - Das FKK Artemis ist ein echter Nacktclub. Die anwesenden Girls präsentieren sich also im Evakostüm.

    Gestern, am Mittwoch, nun aber gerade nicht. Mittwochs ist Dessoustag im Artemis. Macht aber nichts.

    Girls, Girls, Girls. Wie gesagt kam ich kurz vor 18 Uhr an, der Club gut besetzt mit etwa 50 Girls. Das blieb auch bis circa 02 Uhr so, nur dass im Laufe des Abends noch viele Männer hereinströmten, internationales Publikum, auffallend viele Russen.

    Auffallend auch die hohe Zahl an deutschen Frauen. Alles dabei: Silikonbomber, Bratärsche, natürliche Schönheiten.

    Zu den Letzteren zählte ein Mädel, das ich schon eine Weile über die große ovale Bar hinweg beobachtet hatte. Sie unterhielt sich mit ihrer Freundin und erhob dabei mehrmals ihre Stimme, sodass ich hören konnte, dass sie muttersprachlich Deutsch sprach. Ich lief um die Bar herum, um mir die beiden Girls mal unauffällig näher anzuschauen. Als ich an den beiden vorbeiflanieren wollte, hielt mich eine von beiden am Gürtel meines Bademantels fest und zog mich zu sich. Das Girl, auf das ich es eigentlich abgesehen hatte, stellte sich als Lana aus Hamburg vor. Ihre Freundin, diejenige, die mich am Gürtel gezogen hatte, war eine groß gewachsene blonde Tschechin, die auf den Namen Nicole hörte.

    Die beiden wollten mir einen Dreier schmackhaft machen. Mir erschien dies nicht wirklich verlockend, da mir die blonde Tschechin eigentlich nicht sonderlich gefiel. Ich zog mich zunächst zurück und versprach den beiden, über ihr Angebot nachzudenken.

    Eine halbe Stunde später bemerkte ich, dass eine gut gebaute Blondine sich neben mir positionierte, und als ich sie genauer betrachtete, erkannte ich in ihr die bereits beschriebene Tschechin namens Nicole. Sie versuchte mich erneut zu einem Dreier mit ihr und ihrer Freundin zu bewegen, wobei sie hinzusetzte, dass sie selbstverständlich auch einzeln gebucht werden könnten. Als ich nachhakte, welche von beiden sie mir denn in diesem Fall empfehlen würde, antwortete sie, dass beide es verstehen würden, mich glücklich zu machen. Diese Antwort gefiel mir. Schlussendlich buchte ich beide zu je 60 €. Viel zu schnell bin ich bei den beiden Süßen gekommen, ist mir schon lange nicht mehr passiert so etwas ... Anscheinend haben sie mich ganz schön geil gemacht. Waren zwei nette Miezen, Service ordentlich, keine Zicken, haben Wort gehalten.

    Im Artemis sind die Girls stets auf Akquise, allerdings nie so, dass es nervt. Wie Freigaenger in seinem Beitrag schon korrekt beschrieben hat, sind die Gespräche sehr abschlussorientiert, die Girls verabschieden sich sehr rasch, wenn nicht unweigerlich ein Zimmergang vereinbart wird. Nach einer ganzen Reihe solcher Gespräche ging meine zweite Wahl an eine übergroße, blonde, sehr hübsche Hamburger Deern namens Finja, die mich ebenfalls an der Bar kontaktierte. Bemerkenswert: beim Zimmergang entschuldigte sie sich und verschwand kurz auf die Toilette, stellte aber, bevor sie ging, klar, dass die Zeit erst bei ihrer Rückkehr laufen würde. War meine beste Buchung an diesem Abend, sehr engagiert. Finja hat nach eigenen Angaben eine Zeit lang auch im Ruhrgebiet in Wohnungspuffs gearbeitet.

    Bei Hamburgerinnen klingeln bei mir normalerweise sofort die Alarmglocken wegen Abzockverhalten. Gestern hatte ich im Artemis zwei Hamburgerinnen hintereinander und hatte keinen Anlass, mich zu beschweren.

    Dritte Buchung war dann ein hübsches schlankes natürliches Girl namens Despina. Das ist ein sehr griechischer Name, aber ich hakte gar nicht weiter nach, ob sie denn Griechin sei, weil eine Griechin den Namen ganz anders akzentuiert hätte. Service so lala, nichts Berühmtes.


    Ghia, ein sehr hübsches Girl aus Moldawien, von der RedLightLover eine Sedcard hier im Forum erstellt hat, wollte mich ebenfalls mehrmals zu einem Zimmergang überreden, dazu ist es aber nicht gekommen – wenn ich die Sedcard betrachte, habe ich wohl auch nicht viel verpasst.


    Kandidatinnen für weitere Buchungen gab es mehr als genug. Ich hätte gern zur Abrundung noch eine vierte Nummer gemacht, aber ich zog es vor, Schluss zu machen, da ich den kommenden Samstag noch in einem heimischen Club verbringen möchte und mir noch ein wenig Druck auf der Leitung bewahren möchte.


    Nochmal zurück zu der eingangs gestellten Frage:


    FKK Artemis - lohnt sich die weite Anreise?


    Eindeutig … nein!


    Es gibt dort nichts, was man nicht in heimischen Clubs besser und preiswerter bekäme. Wenn schon ein Großclub von einem solchen Kaliber anvisiert wird, dann kann man es bei einem Ausflug zu den hessischen Clubs belassen, das ist nur halb so weit.


    Freilich, wenn man in Berlin unterwegs ist, dann ist das Artemis eine sichere Bank mit einem sehr ansprechenden Line-up und Party bis tief in die Nacht zu lauter Disco-Musik (bunt gemischt, mal stampfende Techno-Beats, dann plötzlich ein wenig Country oder Rock, dann wieder Balkan-Pop). Alternativen gibt es in Berlin eigentlich nicht. Als FKK-Club käme noch das uralte
    http://www.la-folie.de/de infrage,


    als Nightclub mit Wellnessressort das
    http://www.club-cleopatra-berlin.de/


    Ich würde dann doch eher das Artemis bevorzugen, das sehr von seiner Monopolstellung in Berlin profitiert und von der Tatsache, dass es beim internationalen Publikum der mit Abstand bekannteste Saunaclub ist (klar, die Leute denken: Deutschland – Saunaclubs – Berlin – Hauptstadt = hier muss der beste Saunaclub Deutschlands sein.)


    Richtig gut aufgestellt ist das Artemis mit seiner großen Wellnessabteilung im Untergeschoss mit großem Whirl- /Swimmingpool, Sauna, Hamam und Relaxzonen; ebenso auf der Außenterrasse mit Swimmingpool, Whirlpool und Panaromasauna. Die Temperaturen waren gestern, am 11.November 2015, auch in Berlin noch so mild, dass einige Gäste nach dem Saunieren noch in den Außenpool hüpften und ein paar Runden drehten. Eigentlich gibt es im Artemis ganz oben auf dem Gebäude noch eine Dachterrasse, doch die ist wohl für den Publikumsverkehr nicht mehr freiggeben. Positiv noch zu erwähnen für Rollstuhlfahrer: die verschiedenen Etagen können per Aufzug erreicht werden.


    Um 05.38 Uhr ging heute Morgen meine Bahn zurück in die Heimat. Um 03.30 Uhr verließ ich das Artemis glücklich und zufrieden, beim Heraustreten zeigte das Thermometer milde 14° C. Wo ich schon mal in Berlin bin, sagte ich mir, flaniere ich noch ein wenig herum. Das Stück zum Hauptbahnhof lässt sich bequem in einem zweistündigen Fußmarsch bewältigen und so ging es tief in der lauen Nacht den Kurfürstendamm entlang, der an seinem westlichen Ende die Halenseestraße, wo sich das Artemis befindet, kreuzt, vorbei an prachtvollen Bauten, Plätzen und Denkmälern, schlussendlich am Potsdamer Platz, Brandenburger Tor, Reichstag vorbei bis hinüber an den Spreebogen, wo sich der Hauptbahnhof (architektonisch übrigens ebenfalls sehr sehenswert) ausbreitet, in einer Stadt, die Geschichte atmet. So gesehen hat sich die weite Reise nun doch wieder auf jeden Fall gelohnt.


    Meine nächsten weiteren Ausflüge zum ICE-Spartarif gehen voraussichtlich zum FKK Mystic im schönen Salzburg sowie zum FKK Sakura in Stuttgart.


    Diese Zeilen habe ich fast komplett auf meinem Smartphone bei der Rückreise im Zug geschrieben, das erklärt den etwas eigenwilligen sprachlichen Duktus. Ich unterlasse jegliche Korrekturen, um den von frischen Erinnerungen geprägten Bericht nicht zu verwässern.

  4. #4
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    Standard

    Artemis ist keine Anreise wert wenn Du nicht unbedingt schon im Berlin bist. Ist ein Grossclub mit geringe Konkurrenz in die Nähe...Servicelevel von das übergrosse Mehrteil von die Frauen ist solala, ZK fast ausnahme...Viele Besucher ohne Ahnung dort, menge Touristen und Ausländer die schon bei das geringste das besser ist wie RedLightDistrict-service jubeln und hochzufrieden sind. Aufpreisen und FT-orientierte Anbaggerei meistens. Die Preisen dort sind im Vergleich mit nRW höher und die Dienstleistungen schwacher...1 mal soll Mann dort gewesen sein, schöne Club mit attraktive Frauen aber Servicestarke wird Mann dort sehr selten finden...

  5. #5
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    Standard

    Hector, das hast du gut zusammengefasst. Wir sind mit den heimischen Clubs an Rhein und Ruhr sehr verwöhnt, das merkt man, sobald man die Clubs in anderen Regionen besucht. Das bezieht sich nicht nur auf das Artemis, sondern auf nahezu alle Clubs, die ich in der Pelagosliste beobachte, insbesondere auch auf die ausländischen (Anmerkung: Die Niederlande sind in diesem Sinne kein Ausland. Ich persönlich denke, dass wir es insbesondere auch den sehr gut informierten und organisierten Niederländern, die die deutschen Clubs oft besser kennen als die Deutschen selber, zu verdanken haben, dass in den Top-Clubs am Niederrhein reelle Preise herrschen und Service großgeschrieben wird. Die beiden niederländischen Saunaclubs Yin Yang und Sixsens gehören für mich außerdem de facto noch zum deutschen Einflussbereich).

    Was im Vergleich zu den heimischen Clubs auffällt:
    - Die Eintrittspreise vergleichbarer Clubs sind meistens höher, aber das ist noch das geringste Problem.
    - Die Verköstigung ist auch bei den Großclubs eher nur mäßig.
    - Bier ist meistens nicht inkludiert.
    - Die Kontaktanbahnung ist sehr abschlussorientiert. Aggressives Anbaggern ist keine Seltenheit.
    - Die CE ist oft schon teurer.
    - Der Service ist sehr abschussorientiert und beinhaltet oft wirklich nur den Minimalservice; Clubstandard ist keineswegs selbstverständlich.
    - Demgemäß werden Serviceleistungen, die ich eigentlich als Clubstandard für selbstverständlich erachte, als Extras verkauft.
    - Echte Extras wie CIM oder Anal kosten mindestens das Doppelte.

    Da stellt sich natürlich die Frage, warum ich mir die Mühe mache, überhaupt so weit hinauszufahren, schließlich kannte ich das Artemis bereits, aber das hat Gründe, die zu erläutern hier zu weit führt. Außerdem bleibt festzuhalten, dass das Artemis trotzdem ein toller Party- und Wellnessclub ist, bei dem das Line-up stimmt. Es gibt für mich selber einen untrüglichen Indikator, der mir das aufzeigt, und das ist ist mein persönlicher Flow: Ich war immerhin von 17.30 Uhr bis 03.30 Uhr in dem Club, das sind 10 Stunden, und habe gar nicht gemerkt, wie die Zeit verging. Das ist keine Selbstverständlichkeit, zumal ich kein Clubneuling bin, und in meinen Augen ein verlässliches Signal dafür, dass dieser Club etwas taugt.

  6. #6
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    Standard

    Also sowohl ZK als auch Lecken sind definitiv keine Extras. Frauen, die sich mehrfach den Vorgaben widersetzen, müssen mit Hausverbot rechnen. Dies wird auch praktiziert. Lecken dürfte fast jede Frau, und zwar ohne Aufpreis, anbieten. Jede Frau kann selbst entscheiden, ob sie küsst. Sollte sie es praktizieren, ist das auf keinen Fall ein Extra. Bei meiner Stammdame dort sind bei 60 € neben FN und Verkehr auch tiefes Küssen, Lecken, Fingern und Tittenbesamsung dabei.
    Ich höre hier immer, in NRW wäre man clubtechnisch verwöhnt.Ja das stimmt zwar, weil es wegen der vielen Clubs eine Menge Konkurrenz gibt, was sich für uns positiv auf die Preise auswirkt. Aber das ist auch nur ein bisschen. Allerdings werden die meisten NRW-CLUBS wie fast alle Läden von den rumänischen Mädels dominiert, während im Artemis eine große Mischung an Frauen und das aus meiner Sicht beste Lineup der deutschen Clublandschaft geboten wird.

 

 

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