Ergebnis 1 bis 17 von 17
  1. #1
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    Standard Mary (Rumänien)



    Mary (Rumänien)
    Alter : 18 Jahre Sprache(n) : Deutsch (schlecht), Englisch (schlecht)
    Haarfarbe : Schwarz Haarlänge : Mittellang (Pferdeschwanz)
    Körpergröße : 1,66 m - 1,70 m Statur : Schlank
    Tattoo/Tätowierung : Nein Körperteil :
    Piercing : Nein Körperteil :
    Brüste : C-Cup Silikon : Nein
    Augenfarbe : Braun Wiederholungsgefahr :
    Preis : 50 Euro Dauer : 30 Minuten
    Service : Sex mit Kondom (GVM), Blasen ohne Kondom, Zungenküsse, Küssen, FT, Anal, PornSexExperience (PSE), Gesichtsbesamung
    Zusatzinfo : Naturgeiles Pornogirl. Mary macht wirklich fast alles mit. Absolute Empfehlung - squirtet auch!





  2. #2
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    Standard Mary (Moldawien)



    Mary (Rumänien/Moldawien)
    Alter : 19 Jahre Sprache(n) : Englisch (konversationsfähig), praktisch kein Deutsch
    Haarfarbe : Blondierte (braune) Haare Haarlänge : Schulterblattlang (Glatt)
    Körpergröße : 1,61 m - 1,65 m Statur : Schlank (KF36)
    Tattoo/Tätowierung : Ja Körperteil : Rechte Seite (Schriftzug)
    Piercing : Ja Körperteil : Zunge
    Brüste : C-Cup Silikon : Nein
    Augenfarbe : Grün Wiederholungsgefahr :
    Preis : 50 Euro Dauer : 30 Minuten
    Service : Sex mit Kondom (GVM), Blasen ohne Kondom, Deepthroat, Eierlecken, Zungenküsse, Küssen, GirlFriendExperience (GFE), PornSexExperience (PSE), Lecken, Fingern, PreSalesTalk (PST)
    Zusatzinfo : Next Door Sweety mit unglaublichen Fähigkeiten - neugieriges, experimentierfreudiges Mädel

    ...zum Glück kein Optik-, sondern ein Servicestunner




    Geändert von zitrone (02.11.2015 um 23:38 Uhr)

  3. #3
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    Post Die erfolglose Mandelsuche

    Die erfolglose Mandelsuche
    Montag, 02. November 2015



    ZUR BEACHTUNG! Der offerierte Service und ihre Experimenttierfreude kann einen schon kirre machen, aber man sollte nicht das Bewusstsein darüber verlieren, dass Mary noch im Reifeprozess zur Frau und Hure steckt.





    Um kurz nach 14 Uhr nahm ich recht flott, aus gutem Grund, neben Tagesjungfrau Mary Platz. Sie lächelte süß und sucht ohne Umwege Nähe. Eine intime und dennoch softe Nähe! Kein Überfallkommando. Eskimoküsschen und zarte Berührungen, die nicht aufgesetzt oder übertrieben anmuteten. Sehr angenehm!

    Fünf Minuten des Warmwerdens und Eingroovens reichten mir völlig. Mein Entschluss stand sowieso fest. Mary zeigte mir ihre Krallen - lange, spitze Stiletto-Nails in knallrot. Ihr Lippenstift war beinahe genauso kräftig, bei ansonsten eher dezent geschminktem Gesicht.

    Allerdings ging keine Gefahr oder Drohung von diesem Gebaren aus, sondern sie gab mir mit einem begleiteten „Aua“ zu verstehen, sich verletzt zu haben. Einer ihrer natürlichen Fingernägel war ihr bis zum Nagelbett eingerissen. Erst nach dem Zimmer wusste ich, dass der begleitende Schmerz bis zur Schulter hoch ausstrahlte. Klang zunächst beinahe albern, aber es war wohl alles andere.


    Die anschließende Zweisamkeit begann stehend an der Längsseite des Bettes in knutschender Weise. Innig, tief, nass und verspielt wusste sie ihre gepiercte Zunge einzusetzen. Dabei schabt Mary einem aber nicht die Mandeln aus dem Rachen. Zumindest ich habe welche!

    In die Knie gehend, setzte sie zum Krummdolchschlucken an und schob sich meine erigierte Männlichkeit absolut ansatzlos, mit dem allerersten Hub, tutti kompletti in ihren Schlund.


    Röcheln oder Würgreflex? Fehlanzeige! Schnauze voll? Nö! Den Sack nahm sie noch hinzu! Tilt!


    Eine Anekdote dazu am Rande: Meine zwanzig Jahre jüngere Kollegin, die über meine Pufferlebnisse bestens im Bilde ist, meinte nur: „Ist das wirklich was Besonderes?“ – An ihr beiße ich mir seit Jahren die Zähne aus! *heul






    Kleine Facefuck-Einlage in Rückenlage. Bei aller Geilheit, vergaß ich dabei nicht, dass ich es weder mit einer gestanden Frau noch mit einer abgewichsten Hure zu tun hatte. Mary ist, trotz allem, noch ein junges, beinahe zartes, Geschöpf!

    Beide Schenkel in die Höhe hebend, führte ich mir ihre Pussy zu Munde. Rotzen, lecken, fingern! Die Bespaßungsreihenfolge hatte daran anschließend eine aktive Schlittenfahrt im Vorspielprogramm. Ich dominiere Mary ohne sie zu beherrschen! Ob sie es bemerkte? Hoffentlich! Derart aufgegeilt wollte sie das Fickmäntelchen ins Spiel bringen.

    „Not that fast!“, bat ich und zog sie über die Bettkante hinaus, um sie in Überkopfposition zu bringen. Mit meinem pochenden Pillemann (als Untersuchungsinstrument) blieb die Mandelsuche weiterhin erfolglos. Späteres Maulfisten (während des Grundstellungsfickens) von Dr. Lemon allerdings ebenso. Der nach Schwanz schreiende Schlund scheint ein Vakuum zu sein. Ein schwarzes Loch in „Marys Milky May“ oder doch das einer anderen, aber eben nicht fernen, Galaxie? Schließlich lag sie genau vor mir.


    Knutschen, kneten, saugen und neuerliches Aneinanderreiben!




    Missionar, eine Löffelchen-Variante und elefantöses Knallgas war alles, was ich zu Stand brachte. Moment, nicht ganz, denn mit ein bisschen (Sperma-)Glasur für ihre vier Buchstaben gelang mir noch die Krönung des Quickies. Nicht sonderlich überrascht zeigte sich Mary als ich ihre Kehrseite „sauber“ schlürfte und sie zog mich anschließend zum Knutschen hoch. Hätte ich den Hauch einer Ahnung gehabt! Nächstes Mal werde ich nicht so geizig sein!




    Übers Knutschen gewann ich erneut Lust Mary intensiv zu fingern. Ich lag auf dem Rücken und zog sie in gleicher Weise auf mich. Rücklings auf mir liegend drangen meine fleißigen Finger ein und stimulierten (praktisch zufällig) die richtigen Stellen in ihr. Das Resultat war goldig und warm! Ein bisschen Pipi eben!


    Nach kurzem Abchecken weiterer Optionen für die Zukunft, war unser Kennenlernen vollbracht und obwohl beide irgendwie reicher, war doch einer danach im eigentlichen Sinne ärmer. Exakt 50 Schleifen!



    Das Fazit ist und bleibt das (rote) Vorwort!
    Geändert von zitrone (03.11.2015 um 20:20 Uhr)
    Seit ich das erste Mal eine Möse gesehen habe, weiß ich, dass alle Frauen gespaltene Persönlichkeiten sind

  4. #4
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    Standard Mary (Moldawien)

    Die Tage folgt der Bericht der heutigen Wiederholung...

    PS: Mary ist heute nicht mehr buchbar. Macht Theke!
    Geändert von zitrone (06.11.2015 um 20:00 Uhr)
    Seit ich das erste Mal eine Möse gesehen habe, weiß ich, dass alle Frauen gespaltene Persönlichkeiten sind

  5. #5
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    War doch wohl nur ein Aushilfsintermezzo, denn seit 21:30 Uhr ist sie wieder im "Job"...
    Seit ich das erste Mal eine Möse gesehen habe, weiß ich, dass alle Frauen gespaltene Persönlichkeiten sind

  6. #6
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    Post Eine „Horny Mary“, bitte! …

    … oder “You're the craziest guy I've ever had!”
    Facecum, Squirtsaft-Swapping & Snowballing




    Eine „Horny Mary“ ist ein neumodischer Cocktail aus Squirtsaft und Zitronensperma gewürzt mit leidenschaftlicher Geilheit. Gut vorbereitet gelingt er recht easy. Neben den natürlichen Zutaten sind das „Handwerkzeug“ und ein wenig sexuelles Geschick unentbehrlich.




    Theorie und Praxis können ganz schön variieren, aber gestern war wohl ein echter Glückstag für mich. Ich durfte eine sensationelle Playtime, einen explosiven Cocktail, mit Glücksgriff Mary erleben und kann nur sagen, dass reines Ficken völlig überbewertet wird.

    Nach dem Kennenlern-Fickerchen vergangenen Montag war klar, dass das nur der Anfang gewesen sein sollte. Meine Nachfrage, ob sie am Freitag anwesend wäre, hatte Mary mit einem Lächeln beantwortet. Die vier Tage gingen schnell ins Land und wie geplant löste ich den Eisbären-Persilschein ein. Völlig unkompliziert und freundlich gewährte man mir um 14:30 Uhr für umme Zutritt.



    Ein knappes Stündchen sollte es dauern bis ich mein Ziel auf Korn nehmen konnte. Dann erblickte ich Mary und gesellte mich umgehend zu ihr. Es brauchte nicht vieler Worte und dennoch gab es etwas vorab zu sagen.


    „I have a surprise for you. Just a moment, please!“



    Flugs eilte ich zu meinem Spind, um meinen gut gefüllten Kulturbeutel, die Überraschung, zu holen.


    „You have the same job?“

    “Now you can book me too.”



    15:40 Uhr zeigte die kleine Digitaluhr als Mary uns in die Fickliste eintrug und schnappte sich Schlüssel 6. Im Zimmer angekommen bat sie um eine Minute Zeit zum Pipimachen. Na klar! Obwohl…

    Ungeduldig und gespannt erwartete ich ihre Rückkehr, die aber tatsächlich nicht lange auf sich warten ließ. Intensive Zungenküsse! Sie kokettierte in ihrer typischen Art mit ihrem Zungenpiercing. Man sieht in ihren grünen Augen das freudige Widerspiegeln, wenn ihr etwas besonders großen Spaß bereitet. Genau das wollte ich ihr, in ungeahntem Ausmaß, bieten. Funkelnde Augen und einen juckenden Schoß. Völlig entgegen meiner sonstigen Gepflogenheit im Pay6 wollte (und sollte) ich mich primär an ihrer Lust erfreuen und war mir irgendwie sicher, dass ich auf keinen Fall zu kurz kommen würde.

    Mit einem neckischen Schubs bugsierte ich sie auf die Knie und auf die Matratze. Ihre Empfänglichkeit für das Spiel meiner Zunge kickte mich von Null auf Hundert. Mit viel Spuke ging ich oral zur Sache. Das deutliche hörbare Rotzen und Schmatzen ließ Mary glucksen. Das Zungenanal tat sein Übriges. Ich drehte Mary auf den Rücken. Hob ihre Beine höchst möglichst und intensivierte das Lecken. Es gibt nicht so arg viele Mädels, denen ich derart gerne den Schoß knutsche.




    Ein erster kräftiger Schwall aus der Ölflasche folgte. Unter ständigem Knutschen fuhren wir Schlitten in allerhand unterschiedlichen Positionen. Ein sinnlicher Mix aus Body to Body und Rennrodeln in Katz- und Mausmanier.

    War ich doch am Montag noch in dem Glauben, dass sie beim Fingern nur ein bisschen Wasser gelassen hatte, belehrte sie mich nun eines Besseren. So geriet ihr tiefes Blasen zwischendurch für mich zur Nebensache und das soll was heißen!



    Das junge Ding squirtet wie eine Große!



    Nachölen war mehrfach zwingend erforderlich.
    Nicht zuletzt als ich den Glasdildo aus meinem Täschlein zauberte. Keinerlei Skepsis oder gar Berührungsängste legte Mary an den Tag. Ich hatte sie wohl längst im Tunnel der Faszination und Geilheit. Das Spielzeug sorgte für weiteren Squirtsaft und Mary ließ sich es sich nicht nehmen auch mal selbst die „Glasherrschaft“ zu übernehmen. Während sie nun damit masturbierte, schob ich ihr meine Männlichkeit, an ihren mutmaßlich nicht vorhandenen Mandel vorbei, in den Rachen. Auf weichen Knien saugte sie mich zum Finale der ersten Halbzeit. Die Sahne kochte und ich übernahm die Regie und dazu meinen Schwanz in die Hand.



    „Open your mouth!“



    Ich hatte meine Ejakulation bei den ersten beiden Spritzern nicht wirklich unter Kontrolle. Erst die nachfolgenden Pumpstöße machten eine ordentliche Gesichtsbesamung möglich. Keine irgendwie geduldete, sondern eine, wie man(n) sie sich eben wünscht. Mit geöffnetem Mund und erwartungsvoll offenen Augen.





    Intensivste Spermazungenküsse
    , bis der Geschmack meiner Mannesmilch nicht mehr wahrnehmbar war, krönten meinen ersten Abgang!
    Knutschender Massenmord! Ein Sperma-Massaker! Ficken wird überbewertet!





    Halbzeitpause
    …wird fortgesetzt
    Geändert von zitrone (07.11.2015 um 20:16 Uhr)
    Seit ich das erste Mal eine Möse gesehen habe, weiß ich, dass alle Frauen gespaltene Persönlichkeiten sind

  7. #7
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    Post Die 2. Halbzeit

    Nach kurzem Kuscheln musste ich mit einem: „We have time“ klarmachen, dass das nun noch nicht beendet sein müsste und fügte ergänzend hinzu: „But only if you want too!“



    Es wurde richtig gemütlich und wir quatschten Arm in Arm. Nach ein paar Minuten war der Schalk im Nacken der, der zwar nicht sexuell aktiv wurde, aber das Ganze in ein albernes Kabbeln übergehen ließ. Lauthals lachen musste Mary als ich mit schlaffem Schwanz auf ihr lag und zu ihrer Beruhigung meinte:



    „Don’t be afraid. I can’t get inside you with this…“

    Inside?”

    Inside ist the opposite of outside!”




    Vielleicht fünf Minuten später brachte ich ihr spielerisch den Gagball mit den Nippelklemmen näher. Mit Maulstopfen hat Mary mal so gar keine Probleme. Das Knutschen war echt lustig damit, obgleich der Sinn natürlich eigentlich ein anderer ist.

    Nur wenig später beklagte Mary sich, dass man nicht gefickt hätte und saugte wie ein kleiner Teufel den Schlaffen in einen gummierbaren Zustand. Die Montage beherrscht sie übrigens auch mit dem Munde.

    Missionar und Knutschen.
    Eigentlich wunderschön simpel und erfüllend. Mary hätte es gerne erfüllender gehabt, denn sie griff nach dem Glasdildo und wollte diesen zusätzlich in ihrem Fötzchen spüren. Den Härtevergleich habe ich doch glatt haushoch verloren und ich der Folge auch die erforderliche Fickhärte. Mir stand der Schwanz wohl echt nach allem anderen als schnödem Ficken!

    Mit dem lilafarbenen Paarvibrator setzte ich unsere Playtime fort. Auch dieses Spielzeug kam also eher zweckentfremdet zu Einsatz. Zusätzlich mit Zeige- und Mittelfinger penetriert, spritze Mary erneut. Leider zu schnell als das ich hätte ihren Saft schlucken können. Ich sollte ihn noch bekommen! Mit reiner Handarbeit erzielten wir eine (weitere) gute Portion Squirtsaft.









    Nach mehreren Schlückchen nach dem „Geilheitsgebot“, nahm ich den Rest auf, um ihn in ihren Mund weiter zu geben. SWAP! Mit laszivem Augenaufschlag und intensivem Blick spukte sie ihren Mösenmost sich zwischen die Titten und auf den Bauch. SPIT! Ablecken und knutschen!

    Echte Gedanken selbst noch einen Höhepunkt zu erleben hatte ich eigentlich gar nicht, aber da die Rechnung ohne Mary gemacht. Sie forcierte eine Revance. Wie? Klar, mit ihrem Saugmaul. I love it!

    Nach kurzem Genuss in bester Pascha-Manier, dirigierte ich sie in 69. Die Lippen und Zunge an und in der Pussy und beide Hände an ihrem Hinterkopf. Ich liebe das Nachdrücken einfach! Lustvolle Minuten mit finalem Halsspritzen. Nun war es an ihr zum Swapping und Knutschen zu mir und meinen Lippen zu kommen. Als alles versiegt war, meinte Mary:



    You're the craziest guy I've ever had!”




    Kurz nach 17 Uhr standen wir am Ausgangspunkt und ich hatte eine meiner besten Pay6-Entscheidungen überhaupt erleben dürfen.
    Mulțumiri!




    Geändert von zitrone (07.11.2015 um 22:39 Uhr)
    Seit ich das erste Mal eine Möse gesehen habe, weiß ich, dass alle Frauen gespaltene Persönlichkeiten sind

  8. #8
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    Sie ist schon seit Januar anwesend im Samya ...Hat auch Bauchnabelpiercing, B-cups natur und so...Mittlerweile redet sie ok English, vorher fast kein Kommunikation möglich...Am Anfang total GFE-orientiert, nachher wegen die non-stopbuchungen und Erfahrung und so immer mehr richtung PSE-service. Mary bietet jede Extra an, Anal auch..Sie squirtet auch ohne Nachhilfe von Dildos übrigens, mehrmals ...Absolute topservice aber nicht mehr die unbegrenzte Anfängerinn wie Mann sich sie am liebsten erinnern wollt...Trotzdem empfhelenswert, auf jedem Fall und schwierig an sie vorbeizukommen wenn Ich Samya besuche...

  9. #9
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    Alles unter fünf Sternen für Mary ist meines Erachtens zu streng bewertet. Sie ist nämlich der Wahnsinn! Leider ist sie offenbar angehalten worden , nicht mehr so extrem zu squirten, weil die Zimmer danach für ne Weile nicht mehr nutzbar waren. My one and only squirting queen...

  10. #10
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    Letzte Woche Samstag war ich mal wieder im Samya. Endlich hab ich auch die allseits hochgelobte Mary kennen gelernt, die auf der Samya-Homepage allerdings mit der Schreibweise Marie geführt wird. Ich kann alles nur bestätigen: Top Top Top. Unglaublich was die mit 19 alles schon drauf hat. Kaum zu glauben, dass sie laut einem Kollegen anfangs sogar noch besser gewesen sein soll. Sie ist weiterhin die absolute Empfehlung fürs Samya, neben Valentina/Valentine, die ich aber noch nicht näher kennen gelernt habe. Marie ist bei meinem nächsten Besuch im Samya ​eine klare Wiederholungskandidatin.

  11. #11
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    Tja,
    das wird wohl noch etwas dauern.
    Sie seit gestern im Urlaub. Das weis ich sicher und zwar von Ihr selbst.

    ekes

  12. #12
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    Zitat Zitat von ekes Beitrag anzeigen
    Tja,
    das wird wohl noch etwas dauern.
    Sie seit gestern im Urlaub. Das weis ich sicher und zwar von Ihr selbst.

    ekes
    Kein Problem.
    Bis zum ersten Mal mit Marie/Mary hat's bei mir ja auch ca. ein Jahr gedauert.
    Je länger man sich nicht sieht, desto schöner wird das Wiedersehen.
    Mein nächster Samya-Besuch wird wahrscheinlich eh frühestens im April sein.
    Und andere Mütter haben auch hübsche Toechter.

    Ekes, ich braucn Dich nicht zu fragen:
    Wenn sie Dir von ihrem Urlaub persönlich berichtet hat,
    dann habt ihr am letzten Wochenende bestimmt auch schön Abschied gefeiert.

  13. #13
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    Richtisch!
    Und nicht nur Kuschelsex!!!

    ekes

  14. #14
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    Seit Monaaaten nicht mehr aktiv im P6-Business

  15. #15
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    Wieder im Samya angetroffen
    Hat nix von ihrem Talent verloren!!!!

  16. #16
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    Hatte am vergangenen Samstag das Vergnügen mit ihr. Es war wie immer einfach nur phantastisch. Siehe dazu auch meinen Bericht...

  17. #17
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    Wie bereits bei meinem Besuch zuvor, hab ich mir Mary geschnappt und mir eine pornöse Stunde mit allem Zipp und Zapp gegönnt. Diese Frau, mittlerweile 23, ist einfach der Wahnsinn. Diese Leidenschaft, egal ob gespielt oder echt, haut mich jedesmal vom Hocker. ZK ohne Ende, rotziges Blasen, extreme Belastbarkeit, geile Optik und absolut korrekt, was die Kohle angeht. Diese Frau muss man sich einfach mal geben. Selbst Schmusekater kommen bei ihr auf ihre Kosten. Sie ist diesbezüglich sehr flexibel.

    Nach dieser Intensiv-Buchung brauchte ich erstmal eine etwas längere Pause.

 

 

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