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  1. #1
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    Standard Raisa (Rumänien)



    Raisa (Rumänien)
    Alter : 19 Jahre Sprache(n) : Unbekannt
    Haarfarbe : Schwarz Haarlänge : Lang (Glatt)
    Körpergröße : 1,71 m - 1,75 m Statur : Schlank
    Tattoo/Tätowierung : Unbekannt Körperteil :
    Piercing : Unbekannt Körperteil :
    Brüste : B-Cup Silikon : Nein
    Augenfarbe : Unbekannt Wiederholungsgefahr :
    Preis : 50 Euro Dauer : 30 Minuten
    Service : Sex mit Kondom (GVM), Blasen ohne Kondom, Zungenküsse, Küssen, Lecken, Massage
    Zusatzinfo :





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  3. #2
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    Thumb down Die augenrollende Hyäne im Geisha-Pelz...

    ...oder „Der plötzliche Schwanztod“


    Optisch ist Raisa besonders und speziell. Ihre blass, helle Haut sticht, in Kombination mit ihrer sehr schlanken Figur, ins Auge.
    Auch ihre perfekten B-Klasse Boobs tragen maßgeblich dazu bei. Stark geschminkt assoziiert man ihre Erscheinung mit einer
    zu großen (und zu schlanken) Geisha oder einem Porzellanpüppchen.



    Humorvoll und durch gutes Deutsch gestützt läuft die Anbahnung wie geschmiert. Umso überraschender traf mich später der Schlag.
    Der plötzliche Schwanztod!



    Persönlich bekannt war sie mir nicht, aber ihre blanke Vergangenheit ein präsenter Begriff. Eine, die eine riesige Fangemeinde
    zu ihren RTC-Zeiten hatte. Mit dem Service, den sie mir gegenüber an den Tag legte, eigentlich schier unvorstellbar.
    Madame leidet wohl ein einer schweren Form des Prinzessinnen-Syndroms, denn anders lässt es sich nicht erklären.



    Zu Beginn gab es zarte Küsse mit leichtem Zungenschlag. Fast schon wie Parodie klang ihre Frage „Mit oder ohne?“ für meine
    Lauschlöffel. Feuchttuch! Netter Saugdruck, aber der ist schnell wie weggeblasen.


    Auf die Frage „Ficken?“ hätte ich eigentlich schon „Nee, kotzen!“ antworten können. Gummimontage mit Mund- und Fingerfertigkeit.

    Pussyfett – Hurenhocke. Knallgas, erfolglos! Scheinbar war sie im Glauben mich, innerhalb von zwei Minuten, abreiten zu können.
    Stellungswechsel? Schon fast ein Unding! Missio mit Knutschen? Wat widerlich! Körperküsse? Am Hals? Schreikrampf!



    Von alleine läuft mal nichts und daher die, für mich völlig untypisch, artikulierte Bitte: „Dreh dich doch bitte um!
    In Doggy weicht sie dezent aus. So werde ich nie fertig. Wie auch? Dümmer geht es kaum. Gummi runter. Hinlegen. „Bläst du noch ein bisschen?“.

    Augenrollend reift sie, mehr als sichtbar genervt, erneut zum Feuchttuch und lutscht. Technisch halbwegs wertvoll. Nur drei Minuten länger als die eine,
    hätte wohl schon gereicht. Stattdessen will sie wohl drei Stunden lustlos wichsen! Bei aller Mühe – MEINERSEITS – keine Chance.
    In den Arm nehmen und selber fertig wichsen?



    Nähe? Etwas bieten für die Kohle, die sie sowieso schon im Sack hat?
    Gut angesäuert und verlasse fluchtartig die Höhle der augenrollenden Hyäne!


    Seit ich das erste Mal eine Möse gesehen habe, weiß ich, dass alle Frauen gespaltene Persönlichkeiten sind

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  5. #3
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    Standard

    Das Samya in Köln ist für mich dank seiner zentralen Lage immer mal weider einen Besuch wert. Regelmäßig gibt es dort rauschende Partys mit leckeren Cocktails und schmackhaften Buffets mit Spezialitäten der osmanischen Küche.

    Zuletzt konnte ich dem Charme von Raisa nicht widerstehen. Die junge, große, sehr schlanke und hübsche Rumänin aus Bukarest war wirklich sehr aufmerksam und kam sympathisch rüber. Sie spricht recht gutes Deutsch und war - zumindest in der Anbahnungsphase - auch sehr anschmiegsam. Letzteres war dann im Zimmer leider nicht mehr so ausgeprägt. In der A-Note zeigte Raisa noch eine ordentliche Performanace. Sie "spricht" gut Französisch und ist extrem eng gebaut, so dass es eine Wonne war, sie als Cowgirl zu erleben und in der Missio zu vögeln. Zungenküsse gab es auch- aber eher verhalten. Als ich ihre Lustgrotte leckte, ließ sie das eher teilnahmslos vorüber gehen. Insgesamt fehlte mir das, was man so schön als Illusionsfaktor bezeichnet. Deshalb vergebe ich die Gesamtnote befriedigend.

    Später am Abend ist es mir im Samya meist zu laut und zu voll. Angenehm ist der Wellnessbereich im Untergeschoss. Wenn man es sich auf einer Liege bequem gemacht hat, hat man dort beste "Aussicht" auf die vielen Girls, die sich hier duschen und für ihren nächsten "Auftritt" aufbrezeln:-).

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