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  1. #1
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    Standard Parksauna Residenz, Lohmar - Berichte

    Parksauna Residenz
    Schlehecker Str. 45

    53797 Lohmar-Durbusch

    02205-927322




    www.parksauna-residenz.de

    ÖFFNUNGSZEITEN
    Montag
    11:00 - 01:00 Uhr
    Dienstag
    11:00 - 01:00 Uhr
    Mittwoch
    11:00 - 01:00 Uhr
    Donnerstag
    11:00 - 01:00 Uhr
    Freitag
    11:00 - 02:00 Uhr
    Samstag
    11:00 - 02:00 Uhr
    Sonntag
    11:00 - 01:00 Uhr

  2. #2
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    Top Service in der PSR

    Hallo,
    hier meine Erlebnisse der letzten Besuche in der PSR. Schon etwas länger her und zwar am Fronleichnam und am vorletzten Samstag.
    Einmal kühl/trocken von Marion empfangen worden und am das andere Mal freundlich vom Personal begrüßt worden. Im Schnitt aber absolut OK, denn es gibt für mich ganz klar andere Schwerpunkte.

    Frauen waren speziell am Feiertag reichlich anwesend, der Samstag war da schon etwas mau. Denke aber, dass für jeden etwas dabei war. Gertenschlanke Teenys nicht so in der Masse am Start. Da gibt es ganz klar andere Läden. Die dort üblichen optischen Ausreißer nach unten trieben sich natürlich auch rum. Kaum zu glauben aber auch die fanden passende Stecher.

    Essen war an beiden Tagen sehr gut. Portionen im Allgemeinen klein. Ungewöhnlich groß waren die Steaks bei mir. Der krasse Gegensatz. Beim Servieren ist das Personal recht cool. Ist ein Gericht gerade ausgegangen so wird es dann einfach nicht serviert. Auch wenn man Futtern kann bis zum Abwinken finde ich dies schon sehr befremdlich.

    Das Vergnügen auf dem Zimmern hatte ich mit 3 Frauen, wobei alle gut bis sehr gut im Service waren und zudem optisch was darstellen(positiv).

    Meine erste Partnerin war Roxana. Eine nette deutschsprechende Rumänin welche schon recht lange in der PSR ihr Unwesen treibt. Merkwürdigerweise wird selten über sie berichtet.
    Eckdaten:
    Nationalität: Rumänien
    Alter: 30
    KF: 34
    Körbchengröße: A
    Größe: ca. 160cm
    Haarfarbe: Dunkel
    Besondere Merkmale: kaum, bzw. nicht geschminkt

    So war ich sehr erfreut, dass ich sie wieder traf, denn ein sehr positives Erlebnis lag zurück. Nach ein wenig körperlicher Nähe und Quaselleien , suchten wir die Abgeschiedenheit in Form eines Zimmers auf.
    Roxanas Zungenküsse sind sehr intensiv und mit viel körperlicher Nähe. Sie ist für jede Stellung offen dreht und wendet sich wie eine Schlange.
    Mit dem Fingern ist das so eine Sache mit ihr. Mal ja und dann wieder nicht. Blasen top aber kein DT. Schlittenfahren sehr verhalten mit gewisser Distanz.
    Ficken absolut top. Auffällig bei ihr, nach dem Abspritzen kein direktes Rausziehen sondern warten bis zum totalen Ende.
    Top Frau.

    Für mich neu war die Bekanntschaft mit Selena, 20 aus Rumänien. Schlank mit einer Konfektionsgröße von 32/34, A-Cups, schwarz/dunkelroten Haaren, ca. 160cm groß und mäßig Deutsch sprechend.
    Sie baggert recht viel und wechselt ihr Outfit recht häufig. Sie nimmt sich mitunter recht viel Zeit mit den Gästen wenngleich es schwierig ist ein Gespräch aufzubauen. Stattdessen Knutscherei auf der Couch. Dies überdurchschnittlich gut. Sie gehört der Gattung Knutschmonster an. Weiterhin hat sie keine Probleme damit den Löres in den Mund zu nehmen. Im Kino treibt sie es auch gerne.
    Im Zimmer ging die Knutschorgie dann weiter. Recht intensives Blasen aber weit entfernt vom DT. Intensiven Fingern ist sie absolut nicht abgeneigt.
    Megaintensiv dann die Schlittenfahrt die kaum Grenzen kennt. Beim Ficken dann weiterhin intensivste Zungenküsse. Auch für jede Stellung offen.
    Nachteilig bei ihr ist, dass die Übergänge zwischen den einzelnen Praktiken recht holprig ablaufen. Da fehlt ihr so ein gewisses Feingefühl.
    Top Frau.

    Weiterhin gab es noch eine Wiederholungsnummer mit Nicki aus Tschechien. Sie hält sich schon eine Zeit lang in der PSR auf und noch niemand hat sich negativ über sie geäußert.
    Meistens hält sie sich im Barbereich auf und quasselt gerne. Auch außerhalb der Quasselei gut gebucht.
    Für mich auch eine absolute Servicegranate. Sehr intensiv schon die Zungenküsse auf der Couch. Im Zimmer dann auch die totale Nähe. Blasen sehr intensiv bis kurz vor dem DT. Fingern natürlich auch in der recht engen Muschi.
    Beim Schlittenfahren hält sie sich etwas zurück aber immer noch geil.
    Ficken wiederum top durch alle gängigen Stellungen. Doggy ist bei mir die liebste Stellung.
    Top Frau.

    Werde den Laden wieder häufiger besuchen.

    Gruß Caracol

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  4. #3
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    Hallo,
    hier ein paar Zeilen meines letzten Samstags Besuch. Wieder mit Beifahrer gegen 15.00 Uhr eingetroffen und freundlich vom Personal begrüßt worden. Spinde nah beieinander bekommen aber genau so, dass ich mich mit meinem Saunaclubkumpan nicht zu nahe kam. Beim Öffnen dann ein Überraschungsgeschenk. Ein paar benutzter Socken in meiner Größe. Beim Besuch zuvor war es eine Flasche Listerine. Klar über eine Rabattkarte hätte ich mich natürlich mehr gefreut aber immerhin etwas.

    An der Theke dann ein kaltes Bierchen gezischt und die Welt war in Ordnung. Das Thekenpersonal könnte etwas aufmerksamer sein. Mit Ausnahme von Vally, welche immer gut gelaunt ist und einen perfekten Job macht.

    Frauen waren in der Unterzahl aber sicherlich hätte jeder fündig werden können. Sie waren aber zum Teil unzufrieden über die geringe Fickfreudigkeit. Auffallend viele Teenys anwesend.

    Erste Mahlzeit war dann Fisch, welcher leider etwas matschig war. Schade um das Stück. Das Steak wiederum war perfekt und ordentlich groß. Das Salatbuffet etwas abgespeckt.

    Fürs Ficken suchte ich mir dann Patrizia aus. Eine sehr schlanke Frau aus Bulgarien die auch schon im Babylon war. Offenbar nur sehr kurz und sicherlich nicht ganz grundlos.
    Sofakontakt war ganz nett mit ein paar Kusseinlagen. Im Zimmer ließen die Kussattacken dann schon etwas nach und zum Ende hin überhaupt nicht mehr. Fingern war erlaubt schien ihr aber nicht so ganz angenehm zu sein. Schlittenfahren ist für sie ein Fremdwort.
    Blasen war dann sehr speziell. Maximal nur die Eichel in den Mund mit viel Handeisatz. Da es meine erste Nummer war fand ich es aber dennoch gut und hielt mich vorm vorzeitigen Abspritzen ab. Für diese Technik könnte man das Kürzel DTE verwenden.
    Ficken war dann ganz OK wobei nicht jede Stellung möglich war. Auf die Titten spritzen war nicht erlaubt. Nur in den Mund wäre gerne angenommen worden. Die Nummer war nicht grottenhaft schlecht aber eine Wiederholung wird es nicht geben.

    Dann war ich wieder mit einer alten Bekannten ficken. Mit Katharina hatte ich schon das Vergnügen gehabt. Sehr nett und eine Bombe im Bett.
    Leider waren diesmal die Zungenküsse etwas dünner behaftet als sonst aber immer noch gut. Es gab dann wie immer recht viel Nähe mit viel Körperkontakt. Schlittenfahren leider nicht.
    Blasen absolut top mit viel Einfallsreichtum. Dabei ließ sie sich intensiv Fingern.
    Abschließend eine Top Fickerei mit Abschuss über die Titten.
    Katharina tritt demnächst ihren wohlverdienten Urlaub an und wird hoffentlich frisch gestärkt zurückkommen.

    Unterm Strich einen schönen Tag erlebt und freue mich aufs nächste Mal.

    Gruß Caracol

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  6. #4
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    Post Erstbesuch am 13.08.2015 in der Parksauna Ignoranz...ääähm...Residenz :)

    Die Parksauna Residenz wollte ich schon immer mal besucht haben. Ein Termin in der Umgebung machte es endlich mal möglich

    Empfang:

    Formulieren wir es mal so: Ein Autoscooterfahrkartenverkäufer auf einer Provinzkirmes ist dagegen die absolute Verkörperung für gelebte Freundlichkeit. Mein freundlicher Gruß wurde nicht erwidert, keine Miene verzogen und mein klarer Hinweis auf meinen Erstbesucher-Status wurde einfach ignoriert. Stattdessen lästerte man munter über die lieben Kollegen. 50 Euro Eintritt zu bezahlen und sich dabei zu fühlen wie ein Bittsteller, darf einfach nicht sein [IMG]http://**********.com/images/smilies/mad.gif[/IMG]

    Lokalität:

    Eine sehr schöne Anlage, die sehr gepflegt ist. Es kam bei dem guten Wetter echte Urlaubsstimmung auf. Wellnessmäßig ist der Laden kaum zu toppen. Was man in gewisser Weise als Teil des noch zu schildernden Problems der Residenz betrachten kann [IMG]http://**********.com/images/smilies/rolleyes.gif[/IMG]

    Personal:

    Aufmerksam, aber limitiert freundlich. Spekuliere sonst ungern, aber irgendwas stimmt da nicht.

    Lineup:

    Mäßig, sowohl quantitativ als auch qualitativ. Einige nervten extrem, um endlich das offensichtlich erste Zimmer des Tages zu machen. Ich wüßte zu gern, wo die ganzen Damen waren, die hier über den grünen Klee gelobt wurden. Sommerloch, schon klar. Aber so extrem!? [IMG]http://**********.com/images/smilies/confused.gif[/IMG]

    Gästestruktur:

    Relativ viele Rentner: Teil des Problems

    Freizeitmöglichkeiten:

    Pool, Tischtennis, Billard, Dart, große Zeitschriftenauswahl etc.: Teil des Problems

    Essen:

    Mein erstes Steak war so extrem von Sehnen durchsetzt, dass es wirklich nicht essbar war. [IMG]http://**********.com/images/smilies/mad.gif[/IMG] Ich bekam ein neues Steak. Diesmal ohne Sehnen, aber dafür totgebraten. [IMG]http://**********.com/tl_files/bilder/smileys/bigmotz.gif[/IMG] Später habe ich mir noch Fisch bestellt. War okay, aber nichts, was einen vom Hocker haut. Jedenfalls ist es keineswegs die früher oft beschriebene Restaurant-Qualität, die ich vorgefunden habe. Ein paar Tage später habe ich dann erfahren, dass es wohl einen neuen "Koch" gäbe, was das Ganze gut erklärt [IMG]http://**********.com/images/smilies/rolleyes.gif[/IMG]

    Höhepunkt:

    Die DL, die glaubte, mir erklären zu müssen, wie das Ganze in solch einem Club abläuft. Nach dem Motto: "Hier gibt's Zimmer, in denen kann man zusammen Spaß haben." Ich sah aus ihrer Sicht offenbar wie ein Trottel aus. Habe sie dann zur Strafe schön ausgiebig reden lassen [IMG]http://**********.com/images/smilies/biggrin.gif[/IMG]

    Fazit:

    Wenn man auf einer Sonnenliege rumlümmeln möchte und dabei seinen Schniedel in die Sonne halten will und/oder ihn ins Poolwasser tunken und/oder ihn beim Tischtennis hin und her schwingen lassen will, ist das ein echt toller Club. Wenn man aber eine große Auswahl fickbarer Damen sucht, sollte die Residenz eher nicht die erste Anlaufstelle sein. Es gibt Clubs, wo das Gesamtpaket in sich einfach stimmiger ist. In der Residenz ist das leider nicht der Fall. Der Club dümpelt vor sich hin, wie es ein geschätzter Kollege im Vorfeld treffend formuliert hat. Und er kann den klassischen Früher-und-Heute-Vergleich besser als jeder andere hier durchführen. Aufgabe ans "Management": Schwerpunksetzung aufs Ficken setzen und der Laden wird sicherlich (wieder) brummen [IMG]http://**********.com/images/smilies/wink.gif[/IMG]

    Bis demnächst! [IMG]http://**********.com/images/smilies/winkewinke.gif[/IMG]


    PS: Gefickt habe ich auch - hätte ich fast vergessen! Eine thailändische Milf namens Joys. Es war ein gutes Zimmer: nicht mehr und nicht weniger. Auf Wunsch sehr nasses Blasen, DT, Fingern und vieles andere möglich. Lässt viel zu, ist aber natürlich Profi durch und durch. So sehr Profi, dass Sie beim Positionieren in den Doggy einen satten Stinkfurz (Wirsing?) abließ und nicht mal eine Miene verzog [IMG]http://**********.com/images/smilies/biggrin.gif[/IMG] Für ein zweites Zimmer fehlte mir danach schlicht die Auswahl.

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  8. #5
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    Standard

    Da ich sowieso schon in Duisburg war, lief ich erst mal eine Runde über den Vulkan, bevor ich abreiste nach Lohmar um meine Freikarte zu geniessen. Ich habe gute Erinnerungen an dieses Rotlichtviertel, aber heutzutage ist es eher Nostalgie als was anderes. Dreissig Euro zwanzig Minuten blasen ficken anfassen Stellungswechsel. Wurde mir aus mehreren Türen mitgeteilt. Für ein Fuffi durfte ich zehn Minuten länger bleiben. Blasen ohne und küssen sei angeblich bei manche auch möglich, aber man konnte es den Weiber ansehen das es nur ein Trick war um den Gast ins Zimmer zu kriegen. Ich machte mir keine weitere Gedanken, hatte kein Bock um aus hundert Frauen die eine zu kristallisieren die mir den Service gibt den ich suche. Denn dann müsste ich erst neunundneunzig Fehlschläge im Kauf nehmen.

    Also meldete ich mich eine Stunde später an der Theke der Parksauna und löste den Gutschein ein. Den hatte ich erhalten wegen eines Monatsberichts, besten Dank liebe Freunde. Nun ist es halt so dass alles sich ändert, und die Selbstverständlichkeit dass man in der Parksauna nicht fehlschlagen konnte gibt’s leider nicht mehr, aber mit etwas Vernünft kriegt man immer noch ein gutes Zimmer. Ich war wohl öfters hier am Sonntag, und irgendwie gefällt es mir. Ruhige Atmosphere, keine zu laute Musik, bunte Damenmischung, und vor allen Dingen keine Animation. Ich erkannte einige Damen, wusste von manche auch noch den Namen. So im ersten Blick noch nicht findig geworden. Eben kurz geplaudert mit ein schlankes Mädel mit braunen Haaren. Machte sich bekannt als Antonella. Aufgepasst, ein belgischer Kollege hatte schon erwähnt das sie nicht der Hammer sei. Und wenn nicht, dann hätte ich es selber schnell herausgefunden, denn sie schlug eine Massage vor. Frauen die lieber massieren als ficken sind auf Zimmer durchaus die reinste Katastrophe, das weiss ein jeder der sich einigermassen auskennt. Ich schaue mich noch ein bisschen herum, ciao. Die Melanie war auch da, aber die hat im Moment auch nicht die besten Noten. Obwohl es die paar Mal dass ich mit ihr war, gar nicht so ganz schlecht war. Ist aber keine Sicherheit.

    Dann traf ich eine alte Bekannte, Corina ex Panthera. Bisschen molliger geworden. Zum Glück auch im Busen- und Po-Bereich, ich hatte die Hände richtig voll. Wir gingen ins Kino und knutschten wie verrückt. Genau so wie die anderen Pärchen um uns herum. Ein Glückspilz hatte sogar an beiden Seiten ein Mädel liegen. Corina blies mir eins, und den Nachbarn traf dasselbe Los. Überall gingen die schwarzhaarige Köpfchen rauf und runter. Dann wurde im ganzen Kino gefickt, von der Leinwand bis zum hinteren Couch. Der Kollege met den zwei Mädeln war als erster fertig. Der hatte dann auch zwei Zungen, vier Hände und zwei Fotzen am Schwanz, dann geht es ja doppelt so schnell. Selber schoß ich auch noch ziemlich schnell ab bei Corina, die geile Stimmung wird wohl dran beigetragen haben. Ich entschädigte sie für ihre Dienste und vergnügte mich ein Stündchen im Saunabereich.

    Nachdem ich ausgeschwitzt war und mich ernährt hatte, hatte ich das grosse Glück dass ich Galia begegnete, die war mir immer eine sichere Bank. War gerade diese Woche zurück aus dem Urlaub. Wir verbrachten eine heftige Stunde auf’m Zimmer, wobei sie mir Dreiviertelstunde gerade vor dem Spritzmoment lies mit ihren geilen Blaskunsten und ihren tollen Zungenküsse. Ich dachte ich würde nicht überleben als ich mich endlich tief in ihrer Spalte entleerte während wir uns gegenseitig den Mund ausleckten. Wir duschten zusammen und verabschiedeten uns. Das ist wirklich eine Frau zu der man gerne zurück geht.

    Ich lies es dabei, denn nach sowas, kann nichts besser sein. Also trank ich noch einen Kaffee zum wachbleiben auf dem Rückweg und fuhr wieder nach Duisburg, ohne mich noch um den Vulkan zu kümmern. Anfassen, Stellungswechsel, herzlichen Glückwunsch, aber für mich kommt eine Galia-Behandlung in der Parksauna eher in Frage.
    Geändert von noglangnietuitgewandeld (12.10.2015 um 12:44 Uhr)
    Früher war es so geregelt, dass jeder seine Alte vögelt.
    Heute ist es so verstrickt, dass alles durcheinander fickt.

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  10. #6
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    Wink 05.12.2015. Giana und Anni

    17:15 Uhr. Ein Tag vor Nikolaus und ich parkte mein Auto auf einem der oberen Parkplätze der Parksauna Residenz.
    Die Freikarte wurde akzeptiert, ohne dass eine Miene verzogen wurde. Und ja, ich war schon mal da.. vor 2,5 Jahren das letzte Mal.

    Nur einmal habe ich die falsche Tür gewählt, bevor ich in der Umkleide gelandet bin. Die Spinde dort sind ja echt gross, wenn man sie mit Spinden anderer Clubs vergleicht. Aber solche architektonische Feinheiten vergesse ich eh nach 6 Monaten. Bei den Duschen wars echt dunkel, dabei bin ich ja ein lichtscheuer Geselle, aber das war eindeutig zu dunkel. Birnchen kaputt?

    Alles ruhig und relaxed in dem Laden. So 35 DLs da. Zwei, die ich aus dem Samya kenne.. eine aus der Finca. Der Alterdurchschnitt ist eher so ab 29,65 Jahre angesiedelt. Mehr KF36 als KF34. Einige richtig hübsche Mädchen gabs auch. Damit meine ich: Selbst ohne Make Up hübsch.
    Genau soviele Gäste und nie mehr auf einmal anwesend. So ein paar deutsche Gäste gaben sich höllisch die Kante und nervten die meisten Gäste und DLs mit lautem Gegröhle oder sprangen mit Arschbombe in den Pool. Keine Security, die dem Einhalt gebot. So blieb es an diesem Abend wenigstens ab und zu lebendig

    Ich wartete so auf meinen Kollegen, als ich über so eine rothaarige Ü30erin stolperte. Sie kam mir irgendwie bekannt vor.. damals.. als ich in diesem Laden war und ungefickt wieder raus war. Giana.. Wie auch immer, früher hiess sie in Düsseldorf Marina.. im Blue Note.

    Giana ist so Ende 30, 165 cm gross, hat 80b, KF36. Braune Augen. Rote Löwenmähne. Aus Kirgisien. Spricht gutes Deutsch
    Sie bläst extrem gut. Langsam, einfühlsam. Eierlecken hat sie sehr gut drauf.. Rimming fast. Finger am Po Dazwischen immer wieder Zungenküsse.. Sie beisst und zwirbelt meine Brustwarzen, weil sie schnell heraus gefunden hat, dass das mich scharf macht... Ich lasse mich einfach fallen und geniesse. Und geniesse, bis ich ficken wollte. Gummi drauf. im Doggy angedockt.. Sie lässt ihre Muskelchen dabei spielen... ich ziehe einfach durch. Kein Stellungswechsel. Gummi voll. Kein Gefinger und Gelecke.. time is money.. Basta.

    Fazit Giana: 30 Minuten zu 50€ (+). Klasse DL. Absolut empfehlenswert. Hat viel Spass mit ihr gemacht. Danke.

    Mittlerweile war der Kollege da. Wir beschlossen was zu essen. Ich nahm den Zander mit Reis. Der Fisch war gut, Eine Gräte erwischt. Die Sosse ganz ok. Für Reis bin ich nicht zu begeistern, aber mit 2 Stück Butter rutschten die Körnchen schon runter.
    Um 22:30 Uhr beschloss ich, dass Essen gegen Ficken 2:1 zu gewinnen hat und ich bestellte mir ein Hüftsteak mit Kartoffelspalten. Das Kaisergemüse fiel aus oder lag wohl im Buffet. Who cares. Steak war ok, aber mir zu mager. Ich mag es eben fett

    Essen führte also 2:1 gegen Ficken. Anni setzte aber zum Ausgeich an und traf nach einigen eleganten verbalen und manuellen Dribblings.. zum 2:2.
    Anni ist 25 Jahre alt. So 165 cm gross. KF34, 75b. Was hängend. dunkelblonde Haare. Mittellang, glatt. Rumänin. Ganz gutes Deutsch. Seit 2,5 Jahren im Club.
    Ab ins Kino. Seit dem letzten Mal, als ich da drin war, hat es sich sehr zum positiven geändert. Die Filme eher nicht Dafür gab es ein nettes Publikum..
    Anni kann richtig gut blasen.. Sie küsst richtig mit Zunge. Beim Ficken geht sie gut mit. Wir fangen in der Reiterposition an, wechseln zu Reverse Cowgirl und sbaschliessen will ich im Doggy.. Tat ich dann auch.

    Fazit Anni: Halbe Stunde zu 50€ (+) und ja, sie ist mehr als Weiderholungsbuchung wert.

    Es ist schon ein sehr ruhuger Club im Vergleich zur direkten Konkurrenz (Samya, Babylon und Finca. Schieferhof hat samstags nicht geöffnet.)
    Ab 22 Uhr entfleuchen auch immer mehr DLs nach Hause.. Die Besetzung wird dann arg dünn.. Einige Gäste tigern dann in ruhiger Frequenz auf dem immer denselben Pfad durch die Räume..

    Fazit PSR: Ruhiger, erholsamer Abend. Gut gefickt. Um 1:00 Uhr bin ich dann nach Hause gefahren.

    Nick

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  12. #7
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    Standard Süßer die Glocken nie klingen - Weihnachtsferien in der Resi

    Nachdem der Weihnachtsbesuch bei der trauten Family mit einem leckeren Spätaufsteherfrühstück ein harmonisches Finale gefunden hatte, beschloss ich, auf dem Rückweg nach Köln die Resi anzusteuern. Da war ich noch nie, wollte ich aber unbedingt mal hin. Vom Sündenbabel zu Lohmar hatte ich so einiges Widersprüchliches gehört und gelesen: Von den einen wird die PSR als chilliges Wellness-Paradies gepriesen, von den anderen darauf hingewiesen, dass das abgekürzte S auch für Senioren stehen könnte und die im Club versammelte Frauenschar nicht gerade die Herzen von männlichen Feinschmeckern höher schlagen lässt - ganz nach dem Motto des alten Gassenhauers: "Resi, i hol Di mit mei'm Traktor ab"!

    Der Empfang im Club am frühen Nachmittag ist freundlich. Die ebenso hübsche wie charmante Rezeptionistin hätte ich vom Fleck weg gebucht - nicht nur, weil sie mich für lau ins Haus lässt, obwohl sie den Eisbären-Freikartencode (vielen Dank dafür!) nicht finden konnte!

    Nach einer Kurzeinweisung und dem dezenten Hinweis, dass die Damen des Hauses auf jeden Fall eine Buchung erwarten, wenn sie mich küssen oder andere Zärtklichkeiten mit mir austauschen (gut zu wissen, da muss man(n) ja auf der Hut sein ), steuere ich die geräumige Umkleide an, um mich ins camelfarbene Eisbärenfell zu stürzen.

    Das gesamte Clubleben spielt sich eine Treppe aufwärts ab: Hier gibt es eine gemütliche, recht gediegene Bar, einen schönen Essbereich, eine chillige Lounge mit guter Musik in angenehmer Lautstärke und ein großes Wellnessareal mit Sauna, Whirlpool, Schwimmbad, bequemen Sofas und Liegen und (sehr lobenswert!) einer angrenzenden Raucher-Lounge, dank der Nichtraucher wie ich im restlichen Club nicht von nikotingeschwängerter Luft gequält werden.

    Da ich nach der Weihnachtsvöllerei nicht aus der Übung kommen möchte, ordere ich "à-la-carte" Wedges mit Kalbssteak, das ich eher zufällig unter einem Salatblatt finde. Aber lecker schmeckt´s. Da man von der Karte so oft bestellen kann, wie man mag, stört mich die Kinderportion wenig. Vielleicht hat der Koch auch nur mit seinem geschulten Auge erkannt, dass einem beachtlichen Teil der weiblichen Gäste ene FeV-Diät ("Friss ein Viertel") gut tun würde. Ich weiß: Hört sich bissl böse an - entspricht aber der Realität .

    Von den etwa 30 versammelten Ladies schleppen geschätzt die Hälfte für meinen Geschmack etliche Kilos zu viel mit sich rum. Ein paar Hübsche sind aber auch dabei. Und meine Augen beginnen zu funkeln, als die Hübscheste der Hübschen (tolle Figur, süßes Face, strahlendes Lächeln) neben mir Platz nimmt: "Hallo, ich bin die Antonella!" Neeein! Wie viele Männer haben in diversen Forem vor dieser Frau nicht schon gewarnt?!

    Nun- ich weiß ja zum Glück Bescheid, passe auf, das Antonella mir nicht zu nahe kommt (siehe oben) und entspanne erst mal in der Sauna, wo mich eine tschechische Milf mit kurzem Haar anbaggert: "Ein Tag in diesem Club kommt mir manchmal vor wie ein ganzes Jahr - außer man sieht mal so einen schönen Penis wie deinen, aber das kommt selten vor!" Kein Witz - das hat die wirklich gesagt. Gebucht hab ich sie aber trotzdem nicht.

    Nach einer Abkühlung im Pool plaudere ich mit einer kleinen Philippinin mit dem typisch asiatischen Namen Joleen . Die ist sehr sympathisch, aber leider nicht so richtig mein Typ. So vertröste ich sie auf später und ordere erst mal im Restaurantbereich Kinderportion Nr 2: diesmal Rumpsteak mit Salsasoße und fünf Bohnen.

    Plötzlich fragt mich eine charmante Blondine (schlank, aber nicht dürr, ordentliche Weihnachtsglocken, Typ "Girl next Door"), ob sie neben mir Platz nehmen dürfe.

    Sie darf, stellt sich als Katharina vor, halb Polin, halb Bulgarin und 30 (also vermutlich ein paar Jahre älter..). Mit Blondie lässt es sich sehr nett plaudern. Kathi verrät mir, dass sie eigentlich einem ganz normalen bürgerlichen Beruf nachgeht und nur ein bis zwei Mal in der Woche in die Resi kommt, um den Männern und sich selbst die Zeit zu versüßen (sich selbst natürlich auch und vor allem den Geldbeutel ) .

    Wir ziehen uns in die Lounge zurück. Mir ist längst klar, dass das folgende Zimmer mit Katharina ein gutes werden würde. Die berühmte Chemie zwischen uns stimmt einfach und so kommt, was kommen musste:
    Das polnisch-bulgarische Knutschmonster rammt mir die Zunge in den Hals, dass mir Hören und Sehen vergeht.

    Da bin ich schon ein bisschen baff, obwohl ich schon in der Lounge bei Erkundung des Feuchtgebietes zwischen ihren Beinen festgestellt habe, dass die Süße offenbar wirklich naturgeil ist.

    Jetzt lege ich Blondie erst mal aufs Kreuz und schaue, ob sie auch genießen kann. Blondie kann: Beim Lecken wird Kathis Lustgrotte klitschnass. Durch entsprechende Bewegungen ihres Beckens und eine natürlich wirkende Geräuschkulisse zeigt sie mir, wie es für sie am Schönsten ist. Das gefällt mir sehr. Zwischendurch spreizt Kathi mit ihren Fingern ihre Schamlippen weit auseinander, dass ich mit meiner Zunge tief in sie eindringen kann. Plötzlich verschränkt sie ihre Arme hinter ihrem Kopf und signalisiert mit heftiger werdendem Stöhnen, dass es wohl bald um sie geschehen sein würde, bevor sie mit wilden Zuckungen und lauten Lustschreien ihren Orgasmus aus sich herausschreit.

    Kathi lächelt glücklich und juchzt: "Hör bitte nicht auf!" Ich mache also langsam weiter, küsse ihre Schamlippen und fange wieder an, sanft an ihrem Kitzler zu saugen, bis sie ein zweites Mal völlig in Extase gerät. Dann platziert sie sogar noch zwei meiner Finger in ihrer Lustgrotte, um sich so den letzten Rest zu geben. Wow - ist geil!!

    Nach einer kurzen Verschnaufpause wird Kathi aktiv und kümmert sich mit ihrer geilen Zunge um meinen harten Pfahl. Das macht sie ziemlich gut. Sie leckt meine Eier und lutscht meinen Schwanz mit voller Hingabe, so dass ich aufpassen muss, meinen Proteinschub nicht in ihr Schleckermäulchen zu verschießen.

    Vögeln will ich sie schließlich auch noch - und zwar ganz klassisch in der Missio, wie es sich für schönen Girlfriend6 gehört: dem blonden Engel beim Ficken und bei inniger Knutscherei tief in die (allerdings zumeist geschlossenen) Augen geschaut. Ihr wollüstiges Stöhnen kaufe ich ihr dabei zweifelsfrei als ungekünstelt ab.

    Da Kathi mich schon vorher messerscharf gemacht hat, kann ich nicht mehr lange an mich halten, bis ich den Conti mit einem gewaltigen Orgasmus fülle.

    Kathi scheint auch ziemlich zufrieden: "Ich bin zwei Mal gekommen- das passiert nicht oft!" Man glaubt ja nicht immer alles, was die Mädels einem erzählen. Ich hatte aber nicht den Eindruck, dass ihre ekstatischen Zuckungen und Lustschreie der Schauspielschule von Lodz zu verdanken waren .

    Nach einem Dusch- und Saunagang ordere ich Kinderportion Nr. 3: Der Salat mit Rinderstreifen stellt sich dann aber als größter Teller des Abends heraus. Überhaupt gefällt mir das leckere À-la-Carte-Essen deutlich besser als die Einheitsbuffets in den meisten anderen Clubs.

    Insgesamt bin ich von der PSR recht angetan: Ich empfinde den Club tatsächlich als chillig, entspannt, eher ruhig und als angenehmen Kontrast zum Beispiel zum trubeligen und abends sehr lauten Samya. So eine Mischung aus beiden wäre eigentlich ideal- warum gibt´s so was nicht??

    Das Frauenpotenzial in der Resi hat noch Luft nach oben. Immerhin konnte ich mich mit allen Mädels auf Deutsch verständigen- was heutzutage in Saunaclubs keineswegs die Regel ist.

    Obwohl es bei Essen gegen Ficken (wie es nickme vor kurzem so schön verglichen hat) 3:1 steht, erkläre ich mein Tagesprogramm für beendet. Die Nummer mit Katharina wäre
    ohnehin kaum mehr zu toppen .

    Ich vergebe dafür bis . Damit schafft es Kathi noch in meine Top 5 in Sachen Girlfriend6 für 2015.

    Einen halben Stern Abzug gibt es dafür, dass die Küsse ein bisschen nach Zigarettenqualm schmeckten. Aber das ist Jammern auf hohem Niveau.

    Für diesmal halte ich es mit Paulchen Panther: Heute ist nicht alle Tage, ich komm wieder, keine Frage!

    Vielen Dank für die Aufmerksamkeit! .





  13. #8
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    Hallo liebe Eisbären,

    Ende Februar war ich mal wieder in der Parksauna. Ich hatte hier im Forum eine Freikarte gewonnen bzw mir verdient. Vielen Dank dafür. Ich konnte noch einen Kumpel aktivieren, mit dem ich mich dann am letzten Sonntag im Februar auf den Weg nach Lohmar machte. Nach einer kurzen ersten Sichtungsrunde, bei der ich noch auf einen weiteren Kollegen traf, ging ich erstmal zur Stärkung ins Restaurant. Das Cordon bleu schmeckte ganz ok. Dann war zunächst Fussball-Bundesliga angesagt.

    Aber auch die Frauen behielt ich natürlich im Auge. Ca zwanzig bis fünfundzwanzig dürften es gewesen sein und eigentlich war für jeden etwas dabei. Ich ging in der PSR mal wieder auf Nummer sicher und buchte mal wieder

    Ariana
    29
    Rumänien

    die mir schon aus Acapulco-Velbert-Zeiten als Dena bekannt ist. Mit ihr kann man nichts falsch machen, denn sie weiß genau was ein Mann will. Und auch optisch finde ich sie toll. Wir weihten das neu eingerichtete Kino ein. Zumindest für mich war es das erste mal im neuen Kino. Wir probierten die linke Sofaecke aus und es wurde eine geile halbe Stunde. Im Maedelthread Ariana PSR habe ich bereits weitere Informationen zu Ariana hinterlegt.

    Gruß bis demnächst

    der RedLightLover
    Geändert von RedLightLover (11.03.2016 um 14:25 Uhr)

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  15. #9
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    Standard Erstbesuch Parksauna Residenz

    Letzten Freitag hatte ich mit zwei Kollegen zusammen die Parksauna Residenz in Lohmar auf dem Programm. In der PSR war ich vorher noch nicht, davon gehört hatte ich aber schon das ein oder andere. Die Bilder auf der Webseite versprachen einiges.
    Ich war gespannt, was mich dort erwartet.

    Um 13:00 Uhr war ich vor Ort, die Freikarte wurde ohne Probleme akzeptiert. Die Frage, ob ich zu ersten Mal da bin, wurde nicht gestellt, eine Einweisung in die Räumlichkeiten erhielt ich dementsprechend nicht. Clubführungen für Erstbesucher sollen dort ohnehin nicht üblich sein. Es erfolgte auch kein Hinweis über Verhaltensweisen der männlichen Gäste, die zu einer Buchungserwartung der Damen führen.
    Meine Frage, wo es denn nun weitergeht, wurde mir nett beantwortet.

    Nach dem Umziehen begab ich mich auf die Suche nach den Duschen und scheiterte erstmal kläglich. Anscheinend waren die gut versteckt, ich dackelte daher ungeduscht im Bademantel zurück zur ED. Dort gab es nur den Hinweis: "Alles oben, die Treppe hoch". Nun denn.

    Die Treppe nach oben führte mich zur Bar. Ich lief durch den Club, auf der Suche nach einem der Kollegen (und den Duschen), konnte aber beides nicht entdecken.

    Es waren zu der Zeit ca. 15 - 20 Damen im Haus und die erste Schnellinventur ergab, das ich mit dem allergrößten Teil der zu diesem Zeitpunkt anwesenden Damen nichts anzufangen wusste. An dem Tag überwog eindeutig die Fraktion an Damen, denen ich eine langandauernde, verschärfte Diät empfohlen hätte. So stark habe ich das bislang in keinem anderen Club empfunden!

    Nachdem ich den separaten Raucherbereich gefunden hatte, fröhnte ich dort erstmal meinem Clublaster. Zwei Zigaretten später, auf einer weiteren Runde durch den Club, traf ich auf die beiden Kollegen. Das Trio war damit komplett.

    Bei einem erweiterten Clubrundgang konnte nun auch der Duschraum gefunden und gleich genutzt werden. Danach wurde etwas zu essen bestellt, die Menükarte wird auf einem Bildschirm an der Bar angezeigt. Man merkt sich die Nummer und bestellt an der Bar.

    Bei einer weiteren Raucherpause trafen wir auf eine Dame, die optisch total hervorstach. Sie war schlank, kleiner straffer Po, schlanke Taille, schöne Brüste. Wir nahmen Blickkontakt auf und eine erste Vorahnung von bald bevorstehenden Ereignissen stellte sich bei mir ein.

    Etwas später holte ich mir eine Cola. Als ich zurückkam, waren die beiden Kollegen im Gespräch mit eben dieser Dame. Wir setzten uns zu viert in eine Sitzecke und ich saß direkt neben der Dame. Na dann los!

    Wir unterhielten uns zuerst durcheinander, etwas später waren es dann nur noch Natascha und ich.
    Sie kommt aus Polen, spricht recht gut deutsch und arbeitet schon seit längerer Zeit in der Resi. Von ihrer Art her ist sie sehr direkt, etwas burschikos, aber das machte unser Gespräch interessant. Sie stellte Fragen, über deren Antwort ich erst nachdenken musste. Ich fand es gut!

    Sie schlug vor eine rauchen zu gehen. Der Raucherbereich war nahezu komplett belegt, nur auf einem Ecksofa war noch etwas Platz in der Ecke. Wir quetschten uns hinein, sie kuschelte sich an mich, wir redeten, rauchten zwei Zigaretten. Etwas später fragte sie mich, ob sie mich entführen darf. Fand ich von der Formulierung her sehr nett, nicht das übliche.

    Die Zimmer sind (oder waren bis zum 11.03.) alle unten. Wir mussten erst zum Empfang (auch unten), dort wurde Zimmernummer und Startzeit in eine Liste eingetragen. Vor dem Zimmer mussten wir noch etwas warten, da erst noch vom Serviceteam die Matratze neu überzogen wurde. Das wird dort anscheinend nach jeder Belegung des Zimmers gemacht, anstelle des darüberlegens von Tüchern.

    Das Zimmer war nicht allzu groß, aber ausreichend. Wir legten uns auf die Matte, erst gab es schöne Zungenküsse, dann begann sie mit dem Blaskonzert. Das war wirklich gut, mir hat es gefallen. Danach begann ich sie zu verwöhnen und im Gegensatz zu meinen üblichen Gepflogenheiten hatte ich diesmal Lust darauf das etwas länger zu machen. Sie ist sehr gepflegt und sie reagierte dezent und authentisch. Nach einer Weile machte sie mir klar das ich aufhören sollte. Wie weit ich sie bekommen habe ist mir nicht bewusst, mir hat es aber Spaß gemacht.

    Wir gingen dann zum Reiter über. Flutschi war nicht nötig. Reiter ist generell nicht meine Position, es war aber für einige Zeit ok. Wir wechselten dann per Drehung in die Missio und hier brachte ich es auch nach einiger Zeit zuende. Slow-Sex, es gab schöne Zungenküsse in der Zeit und irgendwann schoss ich meine Ladung ins Gummi.

    Nachdem ich mich etwas erholt hatte wurde gereinigt, danach war unser Beisammensein leider recht abrupt zuende. Nach meiner Zeitrechnung hätten wir von der Stunde noch einige Minuten übrig gehabt, aber sie zog sich die Schuhe an.

    Sie bekam am Spind den Lohn für die Stunde + Tip, kurzer Kuss, adios. Schon schade, das Ende war nicht so, wie ich es mir erwünscht hätte. Insgesamt kann ich die Dame aber sehr empfehlen. Aufgrund ihrer Art ist sie aber eher nichts für eine reine Kuschelnummer.

    Im Anschluss trafen wir uns als Trio wieder im Club und gingen noch einmal was essen. Diesmal bestellte ich das Rumpsteak mit Pommes und das war hervorragend. Ein dickes Lob an den Küchenchef.

    Um kurz nach 19:00 Uhr endete der Tag in der PSR für mich, ich machte mich wieder auf den Weg.

    Im Club kann man gut entspannen und wenn im Sommer das Außengelände besser nutzbar sein sollte, wird das den Aufenthalt noch angenehmer machen. Die Stimmung war über den Tag sehr ruhig, chillig. Die Mädels animieren etwas und sprechen die Gäste durchaus an, das empfand ich aber als soweit ok. Was mir wirklich sehr aufgefallen ist, ist die eher geringe Anzahl an jungen, schlanken Damen. Für mich als Skinny-Liebhaber war das nichts, zum Glück ergab sich das Date mit Natascha. Ohne sie hätte es für mich an dem Tag kein Happy End gegeben.

    Insgesamt kann ich die PSR als Location für einen ruhigen, chilligen Tag empfehlen.

    Nochmals meinen herzlichen Dank an das Forum für die Freikarte!

    VG Sailor
    Geändert von Sailor (13.03.2016 um 19:53 Uhr)
    Girls, Girls, Girls - Ich liebe FKK!

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  17. #10
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    .
    Dank einer Freikarte durfte ich mich gestern auf den Weg nach Lohmar machen.


    Gegen 14 Uhr eingetroffen traf ich auf eine Anschauliche Zahl an Dl´s die mir spontan zusagen wollten. Wusste ich doch schon vorher das hier eine vorzügliche Speisenkarte offeriert werden würde dauerte es nur wenig schritte aus der Duschzelle bis mich zwei in brauner haut verpackte Augen angrinsten die mir schon bekannt sein sollten. Joys (Thai) bot mir zum Auftakt eine angenehme Unterhaltung über frühere Zeiten nicht ohne mich drauf aufmerksam zu machen dass es hier wohl noch mehr Asiatinnen geben soll. Hatte es als wink verstanden und ihr erst mal signalisiert das ich mir mal die Speisenkarte anschauen müsse. Gesagt getan ….. auch wenn ich sie damit hab sitzen gelassen. Unser letztes Zimmer fand ich damals im Magnum nicht mehr so prickelnd wie die Ersten zuvor.

    Irgendein Fischfilet musste dran glauben. Ein Bier in der Hand huschte sie dann an mir vorbei ohne Notiz von mir zu nehmen. Sie ging rauchen. Hmmm. Das schmeckt mir jetzt aber nicht. Für Asiatinnen nicht gerade üblich. Zweimal am Fenster vorbei und immer noch nichts. Ihre Kollegin mit der sie sich unterhielt kannte ich aber. Zwei Zimmer damals im LR. Sie sprang sofort auf mich an und wir neckten und etwas durch die Scheibe um Pool was der Asia Braut jetzt nicht mehr untergehen konnte. Ich baute auf ein „kennst du den?“ und wusste dass da nichts negativer kommen sollte.

    5 Minuten später stand sie vor mir. Normale hohe Schuhe und reichte nur bis zu meinem Kinn. Eingepackt in einem Negligé nachte sie einen schlüpfrigen Eindruck und ihr jetzt aufgelegtes lächeln gab mir grünes Licht. Eine ausgedehnte Unterhaltung auf einer Couch und dann die Frage „Schlüssel?“ mitten in meinen Ausführungen. Ich stockte …. „logisch was dachtest du denn?“.

    Sie zog sich rasend schnell aus und sprang rücken liegend die Füße überspreizt auf dem Bett und wabbelte mit ihren zur Fäusten geballten Händen als könne sie es kaum noch abwarten.
    Was folgte war wieder ein ach so selten zugestandes Zimmer der Superlative.


    Name: Jolie (Philippinen)
    Optik: Kf 38, 30 Jahre, ca.1,53, dunkle Haare, A-Cup
    Kommunikation: Deutsch
    Fo: gut, ausdauernd, DT Ansätze

    Zk: erst stürmisch dann leidenschaftlich
    GF6
    :

    Lecken: gut, dankbar
    GV: sehr gut, geht mit und auch gut ab
    Service: ausgewogenem Service
    Nähe:

    Porno: nein
    Illusion
    : bei 0 %
    Eigennutz: 100 %
    Wiederholung: 100 % (fährt wohl Sonntag erstmal für 3 Wochen nach Hause)



    Das Essen war wieder zu gut das ich mich nicht mehr zu einen erneuten Zimmer Gang entscheiden konnte obwohl wirklich krass viele Möglichkeiten noch offen gewesen wären.
    Ich fühlte mich immer wohl und gut umworben in der Residenz. Eine leichte angenehme Art der Animation wurde mir zugetragen die in jedem anderem Club auch gut aufgehoben sein würde. Nur dadurch lagen mir recht zeitig diverse andere Zimmer zu den Füssen. Ohne diese Aktivitäten hätte ich garantiert keinen Gedanken darauf verschwendet nochmal zu gehen.

    .

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  19. #11
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    Wink 09.04.2016. Bibi und Laura

    Angekommen bin ich letzten Samstag in der PSR so um 16:30 Uhr.

    Ich wurde sofort wiedererkannt Ich legte der Empfangsdame die ausgedruckte Eisbärenfreikarte vor. Datum vom 22.02.2016 und zwei Monate gültig. Aber oh weh, die Nummer war nicht mehr aufzufinden. Nach 2 Telefonaten schickte mich man doch noch mit Schlüssel, Bademantel und Schlappen in die Umkleiden. Umsonst kam ich rein, aber so wirklich geklärt war das doch noch nicht. Aber ich bin ohne Nachzahlung wieder raus gekommen.

    Der Club war recht gut,locker besucht. Überall war noch Platz. An der Theke, im Restaurant, Poolbereich und der Hauptschlafstätte des Clubs, ohne dass es leer wirkte. Eine Menge Gäste, die ich schon seit Jahren kenne. You never walk alone

    So zwischen 30 und 40 DLs waren am Start. Alles drin an Auswahl: Jung, alt und dazwischen. Dürr, schlank und dick. Gross und klein. Blond, rot, schwarz und braun. Aber keine sogenannten Exotinnen. Nichts mit gelber und dunkelbrauner Hautfarbe. Hauptsächlich Rumäninnen. Dazu ein paar DLs aus Bulgarien, der Slowakei, Deutschland, Moldawien.
    So einige DLs kannte ich schon aus anderen Clubs. Die meisten von denen haben in der PSR wohl ihren Platz bis zur Rente gefunden. Sie sind glücklich da.

    Die Musik war erstaunlich laut für PSR-Verhältnisse. Am meisten los war in der Raucherlounge. Da war auch die Stimmung am besten. Aber ich rauche ja nicht mehr. Was solls. So konnte ich in Ruhe dem Hospitalismus so einiger Gäste beobachten.

    Das Essen war ok. Das Schnitzelchen noch saftig, die Kroketten heiss. Zu mehr hatte ich keine Lust. Ich halte diese Fressereien und die Diskussionen darüber für überflüssig. Ich bin auch mit wenig zufrieden Aber es muss was da sein und schmecken solls auch. Amen.
    Zum ersten Mal habe ich auch die neuen Zimmer im ersten Stock nutzen können. Ich kam in solche kleine, hohe Zimmerchen, wo eine Holzkiste als Bett dient. Kaltes blaues Licht. Na ja.. Ich kenne schönere Zimmer. Ich hätte im Kino ficken sollen.

    Erste Nummer: Laura. 22 Jahre. Rumänin. Spricht akzeptables Deutsch. Ihr Englisch ist aber besser. Weissblond gefärbte schulterlange Haare. KF 34. 75/80C. So 165 cm gross. Vorleben: Pascha Köln.

    Auf dem Zimmer wollte sie mich dann auf eine Stunde einschschwören. Ich verspreche ja nie was ZK. Pooohh.. War nix. Aufnahme macht sie nicht.
    Ihr Französisch ging so und ohne ihr Zungenpiercing hätte ich wohl nur halb soviel Spass gehabt. War was monoton. Immer wieder wischte sie mit einem Feuchttüchlein an meinem Schwanz herum.
    Gummi drauf, sie schmierte sich Flutschi ins Löchlein. Es war wohl ein besonders flutschiges Flutschi. Nachdem ich ihr dann die Beine zusammen geschoben habe, konnte ich sogar was spüren Beim Ficken in der Position konnte sie nicht viel falsch machen, ausser aus dem Bett zu fallen und so konnte ich sie pünktlich zu den 30 Minuten zu ende ficken.

    Fazit Laura: 30 Minuten zu 50€. Ach ja.. Sie ist schon nett, aber zu einer Stamm-DL für mich taugt sie nicht.

    Zweite Nummer: Bibi. Deutsch oder so. Mitte/Ende 20. Egal, was woanders über ihr Alter steht: Als sie vor ein paar Jahren im Samya anfing, wird sie nicht minderjährig gewesen sein. 180 cm ohne Schuhe. KF36/38. Blonde, kurze Haare. Getunte D-Dinger.

    Sehr gutes Französisch (mit saugender Akustik) , echte Zungenküsse. Dirty Talk. Kein Flutschi. Ficken im Doggy, Reiter, Doggy.. Laut knurrend gekommen.

    Fazit Bibi: 30 Minuten zu 50€. Klasse Zimmer. Sehr sympathische DL, die auch noch was kann. Will ich noch mal.

    Heimfahrt um 1:00 Uhr. Tief zufrieden

    Nick

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  21. #12
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    Freie Sonntage sind eine Seltenheit in meinem Gewerbe, aber der 10te 4te war die günstige Ausnahme. Außerdem befand sich eine Freikarte für die Parksauna im Mailbox, alsof fiel mir die Entscheidung nicht schwer. Eisbärenforum und Club, mein recht herzlichen Dank dafür. Einige Änderungen im Bereich Infrastruktur gab es schon. Das Stockwerk mit neuen Zimmern ist sehr schön geworden. Manche Zimmer sogar mit Galerie. Das Kino ist mit neuem Möbilär gestaltet worden. Nicht mehr die gute alte Ficksofas. Der Rasen war neu eingesäht. Im Moment noch betreten verboten. Schade, denn das Wetter war gut, aber verständlich, das Gras braucht etwas Zeit zum wachsen.

    Das Line up war nicht begeisternd. Viele vierzig plus Damen die bei mir nicht im Beuteschema passen. Also erst mal ’n Brötchen gegessen. Die mir bekannte Damen: Corinna, bissle verältert. Roxanna, Daria nicht sofort erkannt wegen der Haarfarbe, Melanie, keine so gute Noten in den Foren, Antoinella, auch kein Highlight. Und einige ältere Deutsche deren Namen ich nicht kenne aber die da schon eine Ewigkeit rumwirbeln. Weil ich sie kenne, ein Zimmerchen mit Corina gemacht, aber festtgestellt dass es nicht mehr so war wie vorhin. Ich habe bessere Bumse mit ihr gehabt. Kann mir keine Wiederholung vorstellen. Schade dass ich Daria nich früher erkannt hatte.

    Die Erholungszeit in der Wellness verbracht und ein hervorragendes Steak gegessen. Am Ende des Nachmittags trudelten die hübschere Damen herein. Es gab ein sehr schönes Madchen, eigentlich so traumhaft dass man zweifelt. Aber der Zweifel war unzurecht. Im Endeffekt hat sie mir den Tag gerettet. Wir begegneten uns im Billardraum. Es funkte. Frauen gemischter Herkunft, im Fall Kathy Rumänisch/Ungarisch, sind oft überraschend schön. Hübsches Gesicht, lange schwarze Haare, schlank, nette B-Brüste, toller Hintern, genau so wie ich es gerne habe. Außerdem sehr freundlich und unterhaltsam. Der Plausch auf der Couch wurde mit schmackhaften Zungenküssen abgewechselt. Dies mußte zu Sex füren. Dies führte zu Sex. Und zwar sehr intensiv, eine volle Stunde in allen Stellungen. Und es endete mit einem perfektem FT. Eine der besten Bläserinnen dieses Jahres. Ein solches Mädchen kann entscheident sein bei der Clubauswahl.

    Obwohl der Tag zweifelhaft anfing, wurde sie dank Kathy noch erfolgreich. Man braucht halt nur die eine richtige zu treffen. Leider gibt es hier auch die nötige Flopoptionen, also aufgepasst bei Damenwahl. Dein Fingerspitzengefühl ist wichtig, und man braucht ein gewisses Glück dazu. Auch in der Parksauna.
    Früher war es so geregelt, dass jeder seine Alte vögelt.
    Heute ist es so verstrickt, dass alles durcheinander fickt.

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  23. #13
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    Relaxter Tag in der PSR

    Hallo,
    nach knapp 2 Wochen hier noch ein Bericht meines letzten PSR Besuchs. Wie immer am frühen Nachmittag angekommen und problemlos eingecheckt. Der Laden erschien mir leerer als sonst, die Kollegen meinten dies sei normal. Mag daran liegen, dass ich 4 Monate nicht dort war. Die Jahresparty in der Finca wird sicherlich auch mitverantwortlich gewesen sein.


    Bei den Frauen gehörte gut die Hälfte der Stammbesetzung an. Neu dort für mich war Diana/Vanessa ehemals aus dem Panthera, Heaven 7 und dem Great Palace. Das Line Up war OK. Jeder hätte was finden können. Da auch die Gästezahl im Rahmen war, war jede Frau buchbar.


    Essen wie immer sehr gut. Lediglich das Jägerschnitzel empfanden manche als keine Gourmetkost. Salate sehr reichhaltig.


    Neu auch für mich die Zimmer im Dachgeschoss. Viel mehr als ich erwartet habe. Zum größten Teil sehr gelungen. Wenige sollen aber zu den Nachbarzimmern oben offen sein. Darauf sollte man beim Schlüsselholen achten.


    Das erste Zimmer ging dann an Diana. Mit ihr hatte ich schon einige Zimmer und es war immer sehr geil. Diesmal nicht anders. Sehr intensive Zungenküsse mit intensiver Nähe. Blasen kann sie gut nur tief inhalieren tut sie nicht. Aber mit einer top Technik. Immer mit dabei ein intensives Fingern wobei sie sich in eine für mich günstige Position legt. Das Pussysliding auch sehr intensiv. In allen Stellungen möglich. Ficken auch ohne Einschränkungen, hatte manchmal den Eindruck eine Schlange neben mir zu haben. Eine totale Einheit. Ein Highlight in der PSR. Wiederholung immer wieder.


    Zimmer 2 ging dann an einen Ungarisch/ Rumänischen Mischling. Angel ist ihr Name und ist keine Anfängerin mehr. Attraktive Erscheinung wirkt aber etwas reserviert. Gebucht habe ich sie nur wegen einer Empfehlung. Danke hierfür.
    Im Zimmer dann intensive Zungenküsse mit viel Nähe. Nicht gefallen hat mir ihr Lippenpiercing, etwas störend für mich. Blasen tief, aber kein DT. Dafür sehr abwechslungsreich mit viel Phantasie.
    Fingern bei mir leider nicht.
    Sehr erstaunt war ich über das Pussysliding. Sehr intensiv und fast ohne Grenzen.
    Ficken absolut top. Gelenkig und eher für die etwas härtere Nummer geeignet. Gutes Gegenhalten in Doggy. Ein weiteres Highlight. Wiederholung immer wieder.


    Einen sehr schönen Tag verbracht und kurz vor Schluss den Laden sehr entspannt verlassen.


    Gruß Caracol

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  25. #14
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    Kontrastprogramm war mal angesagt. Ich bin ja nicht so der klassische Clubgänger aber nach einer ätzenden Woche aber dafür einem komplett terminlosen Samstag wollte ich einfach mal relaxen. So fiel meine Wahl auf einen Erstbesuch in der Parksauna in Lohmar.

    Nach einer recht angenehmen Anfahrt über die A3 und über diverse Kuhdörfer kam ich gegen 14 Uhr am Arsch der Welt an. Der Club ist wirklich recht abgelegen aber zumindest schön im grünen, Parkmöglichkeiten waren ausreichend vorhanden. Geklingelt und von der freundlichen Hausdame eingelassen worden. Ich als Erstbesucher hatte eigentlich mit ner kurzen Einführungsrunde gerechnet, da ich aber nicht gefragt wurde machte ich mich alleine auf die Suche nach Umkleide und Dusche.

    Zum Club selbst ist ja schon viel geschrieben worden, sehr weitläufig, schöne Ruhezonen und ein wirklich netter Wellnessbereich, so oder so ähnlich hatte ich mir das auch vorgestellt. Hier und da könnte mal etwas renoviert oder ausgebessert werden, im Dampfbad sind z.B. ein paar Fliesen locker- alles jammern auf hohem Niveau.

    Anwesend waren zu Beginn um die 25 Mädels und so ziemlich für jeden Geschmack etwas dabei. Einzig nervig war eine wirklich extrem mollige Rumänin die sich den ganzen Tag kaum von Ihrer Liege im Schwimmbad weg bewegt hat und den Kollegen und mir mit ihren Schatzi rufen quer durch den Wellnessbereich echt auf den Zeiger ging. Die anderen Damen waren entspannt, animiert wird kaum und so konnte ich einigermaßen unbehelligt saunieren und ein paar Kaffee konsumieren. In der Sportsbar dann die Bundesliga Konferenz geschaut, Highlight war ein älter Kollege, der mir vor Anpfiff erzählte wie sehr er wegen dem möglichen Abstieg von Eintracht unter Strom steht und dann in der 3!!! Minute laut schnarchend ins Traumland entschwebte (sorry falls du hier mitliest).

    Nach der Bundesliga lag ich Gedankenversunken im Wintergarten als mich Natascha (Polin, mitte-Ende 20, Hammerfigur, schöne stehende B-Titten, schulterlange schwarze Haare) freundlich begrüßte und sich nach meinem Wohlbefinden erkundigte. Bei Optikschüssen bin ich immer kritisch, aber sie kam sehr angenehm rüber. Sie bot an uns etwas zu trinken zu organisieren und wir könnten ja ein bisschen quatschen. Sie kam zurück, stellte die Getränke ab und legte sich auf mich… lch hab wohl leicht verdutzt geguckt aber sie beruhigte mich bzgl. des „Buchungszwangs“ ich sollte mir mit der Entscheidung Zeit lassen. Perfekt…. Die Entscheidung Stand aber dann genauso schnell fest wie mein Schwanz, nachdem sie auf mir liegend, beim Knutschen meine Unterlippe eingesaugt hatte… Sie flüsterte mir noch ein paar nette Dinge ins Ohr und schon war der Schlüssel bestellt.:Itd 3d Ani W60 Smiles 016:

    Es ging auf ein Zimmer im frisch renovierten Dachboden, allein schon die Treppe hoch hinter ihr her war schon Vorspiel, die Zimmer schön geräumig, Dusche auf dem Zimmer, die wir dann auch gemeinsam nutzten. Sie ist Profi, weiss genau was sie tut, ich hatte ihr vorher gesagt das mir heute nicht nach eigeninitiative ist.. es folgte eines der geilsten Blaskonzerte ever… nass, schmatzend, tief und mit rotzen auf den Schwanz… Endgeil!!! Ich konnte praktisch nicht mehr anders und hab nach Luft japsend Aufnahme zu gebucht. Nach 20 Minuten hab ich ihr in der 69er meine Ladung in den Mund geschossen, gemeinsam Duschen zum Abschluss und netter AST rundeten die Sache ab. Keine GFS aber ein echter Porno Blow Job… für mich hats mehr als gepasst. Kosten 50 EUR + 25 für die Aufnahme.

    Um wieder zu Kräften zu kommen gabs im Restraurant Steak mit Wedges und Gemüse, sehr lecker!!

    Runde 2 ging nach dem Essen ein eine etwas mollige blonde Deutsche Mitte 20, wohl neu in der PSR, wir haben vorher kaum geredet deshalb ist mir wahrscheinlich auch ihr Name entfallen. Nettes Gesicht und Riesenhupen:tittenraus:. Auf dem Zimmer dann solides Programm, Blasen nicht so ihr Ding, vielleicht lag die Messlatte nach der 1. Nummer auch einfach zu Hoch. Dann :Sex163: und zum Abschuss :Sex161:…. Alles in alles wars voll ok.

    Noch ne Runde Sauna, im Whirpool nett mit ein paar Kollegen über die Probleme in der Welt sinniert und nach 6 Stunden ziemlich entspannt nach Hause gedüst. Die Entspannung wäre schnell dahin gewesen, aber meine Vollbremsung vor dem Starenkasten hat noch gereicht. Also aufgepasst wenn ihr die Residenz verlasst und vom Parkplatz links in Richtung A3 fahrt, da kann es noch mal teuer werden. Ganz zu schweigen von den Fragen der Ehefrau… ;-)

    War sicher nicht mein letzter Besuch in Lohmar!

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  27. #15
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    Hallo Kollegen,
    wollte euch mal von meinem ersten Mal in der PSR berichten.
    Ich bin ein totaler Anfänger im P6. Also sehr unerfahren in dieser Szene. Aber man kann ja neue Dinge lernen.
    Es war allerdings schon am 31.05.2016
    Da ich mich jetzt erst hier angemeldet habe, kommt also mein Bericht etwas später.

    Ich hatte nur 3 stunden Zeit, wollte aber trotzdem die PSR besuchen. Ich also nach Lohmar auf den Parkplatz gefahren, wo noch reichlich Platz vorhanden war.
    Also geparkt und ab zum Empfang. Dort wurde ich nett gefragt, ob ich schon mal dort war. Ich verneinte und bekam sofort eine umfassende Einweisung. Mit dem Hinweis, heute wären nur 17 Damen anwesend.Aber es würden hier alle deutsch sprechen. Es wären aber auch nur wenige Besucher dort. Sie meinte wegen ende des Monats. Ich bekam auch den Hinweis, wenn körperliche Nähe im Kontaktraum ausgetauscht wird rechnen die Mädchen auch mit einer Buchung. Ok für mich nachvollziehbar.

    Ich also meinen Bademantel, handtuch bekommen, dan wurde mir die Umkleide gezeigt. Die Umkleide ist recht groß und die Spinde sehen recht sicher aus, Außerdem ist die Umkleide Video überwacht.
    Ich mich umgezogen und dann die Duschen gesucht. Ist ja alles hier ganz schön verwinkelt dachte ich bei mir und landete fast schon wieder am Ausgang.Die Duschen und alles weitere befindet sich nämlicht eine etage höher.

    Nachdem ich die Dusche gefunden hatte, diese waren vollkommen in Ordnung, sah ich mich erst mal um. Holte mir etwas zu trinken und ging dann meine runde durch die PSR. Ich finde das es sehr gute Räumlichkeiten sind, vor allem ist es ein sehr großer Saunaclub. Ich mich also etwas verloren auf eine Couch beim Schwimbad gesetzt.Viele Mädels saßen im Raucherraum unterhielten sich mit Gästen oder waren mir ihrem Handy beschäftigt. Bein schauen fiel mir auf, dass doch viele Frauen hier etwas fülliger waren. Ist nicht so ganz mein Fall. Es waren aber auch schlankere da und einige die doch recht hübsch anzusehen waren. Auf einmal kam eine schlankere, reifere Damen vorbei und fragte mich ob ich eine Pause machen würde. Ich sagte nein und schwupps saß sie neben mir. dann kam auch direkt eine zweite und saß sich auf die Lehne an meine andere Seite. Ich dachte schon uih was geht hier ab, aber dahatten die zwei mich schon erwischt.Sie stellten sich vor. Ich glaube Lisa und Mara. Ich war so verdattert, da habe ich zwar zugehört aber nichts behalten. Die Mädels fragten mich, ob ich schon mal hier war. Sagte eine , ob sie mir mal das Kino zeigen sollen.Ich sagte ja und plötzlich befand ich mich in einem dreier.

    Wir also im Kino angekommen, wirklich nett. Wir waren alleine, also zu dritt. Ich setze mich hin, die Mädels zogen sich langsam aus und auf einmal hatte ich zwei Zungen am Schwanz. Wirklich geil dachte ich und die eine machte unten die andere küßte mich. Die damen wechselte zwischendurch ihre Positionen. Nach einer weile holte eine dann den Zimmerschlüssel und wir gingen einen Stock höher.
    Wirklich eine schöne Etage und das Zimmer wirklich nett.
    Jetzt passierte das wo von ich immer mal geträumt hat, aber nicht wirklich damit gerechnet habe.
    Es wurde mein erste dreier.

    Die Mädels wußten ganz genau was sie machten und zu tun haben, damit ich mitgekommen bin.
    Es wurde geküsst und geblasen was das Zeug hält und ich aufpassen musste nicht zu früh zu kommen. Dann wurde das Kondom aufgestülpt und eine sattelte auf während ich die andere küsste und ihre Titten bearbeitete.
    Dann wurde gewechselt. Bis ich sagte ich möchte eine von hinten ficken. Das sagte, ich glaube Mara ich will. Sie ging in den Kniestand und ich von hinten in sie reinwährend ich ihre Cousine küsste und ihre Dose bearbeitete.
    Die beiden wären Cousinen sagten sie vorher. Fand ich cool, wußte aber nicht ob das wirklich stimmt.
    Also ich Mara von hinten am bearbeiten ging sie echt gut mit und hielt echt geil dagegen. Sie sagte zwischendurch auch mal fick mich richtig durch. Fand ich auch geil. Kurz danach bin ich gekommen. Kurz sauber gema cht mit den Mädels noch kurz gerdet dann runter zum Spinnt und die beiden das Geld gegeben. Also zusammen 100 Euro.

    Dann geduscht dabei habe ich gedacht was ist da gerade abgegangen.
    Nach dem duschen wollte ich etwas essen. Und das ist super in der PSR. 8 Gerichte kann man von der Karte bestellen, die dann frisch gemacht werden. Man bestellt an der Theke und dann wird mit das essen am Tisch serviert mit Aufruf der Spinntnummer.
    Ich habe mir eine Schnitzel Hawai gegönnt. Es dauerte auch nicht lange da kam das essen. Ich fing an zu essen, da geselte sich Mara zu mir setze sich an dem Tisch und wir fingen an zu reden. Sie aß auch und so wurde es ein angenehmes gespräch über den Club die Arbeit und sie. Sie sie würde dies hier nur ab und zu machen. Also wie ein Hobby. Ich fagte sie ob die beiden wirklich Cousinen seien. Sie sagte ja und ich glaubte ihr wirklich. Dann fragte ich nach ihrem Alter und war total überrascht.
    Sie ist 50 Jahre alt und ihre Cousine ist 40. Sehen beide wirklich jünger aus. Hätte ich nie gedacht. Hätte beide zwischen 30 und 35 geschätz.
    Ich hab dann noch ein Teil ihrer Pommes bekommen haben ca. 20 Minuten geredet und dann habe ich eine Pause gemacht.
    Hab dann mal die Sauna getestet, war ok.Danach noch etwas getrunken und das treiben in der PSR beobachtet. 2 bis 3 Frauen wären vielleicht noch in die engere Wahl gekommen aber die Zeit kief mir davon und ich musste auschecken.

    Also mich umgezogen und den Ausgang gesucht. Vielleicht wäre ein kleines Schild hilfreich.
    Ich den Spindschlüssel abgeben, wurde gefragt ob alles in Ordnung war. Ich sagte alles bestens, dann wurde noch gefragt ob ich wieder kommen würde. Ich komme auf jeden Fall wieder.
    Beim nächsten Mal aber mit mehr Zeit.

    Bis zum nächsten Mal
    Euer
    Diesel
    Geändert von Admin (13.06.2016 um 15:16 Uhr) Grund: ein paar Absätze spendiert

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  29. #16
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    Standard

    Schöne Mittagspause in der PSR

    Da ich heute Mittag 3 Stunden Zeit hatte wollte ich diese in der PSR verbringen. Ich also kurz vor 12 dort angekommen und eingecheckt.
    Parkplatz war recht leer. Drinnen leider auch. Dazu aber später mehr.
    Nach dem duschen traf ich als erste eine meiner Gespielinnen vom letzten Mal. Der dreier also. Jetzt habe ich auch die namen richtig zusammen bekommen. Es waren Lina und Mira. Wobei heute nur Lina da war. Lina ist die ältere von beiden, aber auch die geilere.
    Sie mich direkt wiedererkannt und gefragt ob ich Lust hätte. Ich sagte ich schaue mich heute erst mal um.
    Ich also mir einen Kaffee geholt und habe die Räumlichkeiten erkundet. Wirklich wenig los. Wenige Mädels, denke mal so 15 aber auch wenige Kerle waren da. Darunter aber auch einige Dreibeiner die schon weit über 70 waren. Denke mal so 10 bis 12 Kerle waren da.
    Aber so direkt für mich habe ich nix gefunden, da lief mir Lina übwer den Weg und fragte wenn ich nichts finden würde, könnten wir zwei doch einen flott machen. Ich kurz überlegt, da ich geil war, gings aufs Zimmer. Wir also hoch. Oben hat mir dann Lina mit Öl den Schwanz und die Eier eingerieben und alles massiert. Währendessen habe ich ihre Dosen und ihren Arscht kräftig geknetet. Ich sagte ich stehe auf Ärsche und sie sagte darauf ich sollte fester zupacken. Ich also immer fester und sie wollte immer mehr. Ich gab ihr einen Klapps auf den Po und sie wollte davon auch mehr. Ich also da auch fester drauf. Davor ich aber beim massieren kam, wollte ich doch auch noch ficken. Also Conti drauf und schön von hinten mit festen stößen hinein. Auch davon wollte sie mehr. Dann konnte ich es nicht mehr halten und die ganze Landung musste raus.

    Also Lina ist 50 Jahe alt, aber beim Sex geht sie wirklich ab, besser wie manche junge.
    Danach noch etwas geredet, dann runter zum Spinnt 50 Euro wechselten den Besitzer und schön wars.
    Bevor wir uns dann aber trennten, fragte ich sie ob sie einen Tipp für meine zweite Nummer hätte. Sie darauf entweder sie selbst oder die Isa kurzform von Isabelle. Ok diesen Tipp wollte ich mir merken.
    Um wieder zu Kräten zu kommen, musste ich etwas Essen. Die Wahl fiel auf Rinderpfeffer Rahmgeschnetzeltes mit Butterspätzle. Waren echt gut und lecker.
    Als ich auf mein Essen wartete kam Lina ins Restaurant setzte sich zu mir und wir aßen zusammen und plauderten. Es wurde eine nette Unterhaltung. Fand ich echt gut da man dann nicht so alleine Essen muss.
    Nachdem Essen gönnte ich mir eine Runde im Whirlpool und beobachte das Treiben. Da wenig los war konnte man auch wenig sehen.
    Jetzt wollte ich auch noch die zweite Nummer des Tages vollziehen, da erinnerte ich mich an Linas Tipp. Da sie mir Isa von weiten gezeigt hatte, wusste ich also wer sie war. Ich noch schnell was getrunken, dann mich zu Isa gesetzt.
    Isa ist Polin, 38 Jahre, groß,schlank und blondes Haar. Und schon 6 jahre in der PSR. Also wieder etwas älter aber ich dachte warum nicht.
    Wir dann hoch aufs Bett und los gings. Etwas küssen und streicheln. Da fing ich an ihren Po zu massieren und sie sagte das sie es mag. Ich sagte auch hier ich stehe auf Ärsche und sie lag sich dann entspannt auf den Bauch und genoss die Popo Massage.
    Beim Massieren wurde auch langsam ihre Muschi erkundet. Sie öffnete langsam ihre Beine und jetzt konnte ich richtig ihre Muschi kraulen. Leises stöhnen ihrerseits konnte ich vernehmen bis es immer heftiger wurde.
    Da musste jetzt der Conti drauf, sie direkt in die Doggistellung. Ich also hinten dran und rein. Neben dem Bett war ein Spiegel angebracht so das ich uns dabei sehen konnte. War echt geil. Isa ging gut mit und so füllte ich den Conti zum zweiten Mal.
    Danach ging es wieder zum Spinnd und ich gab Isa das Geld.
    Nach einer kurzen Verabschiedung ging ich duschen.
    Meine Mittagspause ging langsam zu Ende. Ich zog mich an und checkte aus.
    Es war zwar echt wenig los, trotzdem bin ich voll auf meine Kosten gekommen.
    Beim nächste Mal werde ich aber mit mehr Zeit in die PSR fahren.

    Also bis bald
    Euer
    Diesel

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  31. #17
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    Standard Es war Ende Mai.....

    ....und die Sonne schien an Fronleichnam.
    Also früh aufgemacht Richtung Lohmar und um kurz nach 11 Uhr eingecheckt.
    Da waren schon einige Gäste da und auch einige Mädels, u. a. Kira, die ich aus der Finca Erotica kannte. Sie hatte Lina, eine weitere deutsche Lady mit kurzen Haaren, im Schlepptau. Die beiden waren auf 3er Tour. Ich drehte aber erstmal eine Runde durch den Club. Im Restaurant beim 2. Frühstück entdeckte ich 2 reifere Latina-Ladies. Dachte ich. Ich wurde freundlich von beiden angezwinkert.
    Da ich tags zuvor lange unterwegs war, ging ich erstmal Relaxen. Dazu wählte ich die Außensauna. Als ich nach der Sauna eine Liege zum Chillen suchte, war eine Liege neben einer der Latinas noch frei. Also legte ich mich dazu. Sie war aber in ein intensives Gespräch mit einem anderen Gast vertieft; trotzdem gab es aber immer wieder Blickkontakt mit mir. Irgendwann wurde ich in die Unterhaltung mit eingebunden und erfuhr, dass diese Lady eine Rümänin sei. Vor langer Zeit im Frankfurter Raum aktiv, nun in einem seriösen Beruf unterwegs und nutze nur ihren Urlaub, um die Haushaltskasse etwas aufzubessern.
    An den Namen kann ich mich beim besten Willen nicht mehr erinnern. Mea culpa!
    Der andere Kollege zog dann aber irgendwann von dannen, ohne die Schöne zu buchen. Wir unterhielten uns weiterhin angeregt. Dann bat sie mich, ihren Rücken einzucremen, was ich doch gerne machte.
    Zwischenzeitlich bot Kira auf dem Balkon vor einem der neuen Zimmer im OG eine Blowjob-Session , später wurde dann bei offener Tür im Zimmer gepoppt!
    Dadurch animiert zogen wir beide uns dann auch wenig später zum in eines der schönen Zimmer im OG zurück.
    Nach dem Bezahlen der 50 € und Frischmachen trafen wir uns zum Essen im Restaurant. Danach gingen wir dann wieder zum Chillen in den Garten. Fast alle Liegen waren belegt, nur bei ihrer "Freundin" war noch Platz.
    Diese stellte sich als Isis aus Brasilien vor! Nun gab es kurzweilige Unterhaltung mit beiden; natürlich auch mit einigen Zweideutigkeiten. Aber auch über Navis und ihre teilweise komischen Anweisungen, besonders wenn man 2 verschiedene Systeme gleichzeitig nutzt.
    Isis hat auch noch einen zivilen Beruf und deshalb nur zeitweise in der PSR anzutreffen.
    Isis habe ich dann auch noch für eine halbe Stunde zu 50 € gebucht. In den Zimmern im OG war es ziemlich warm, deshalb wurde die Rollade runtergefahren und die Tür zum Balkon blieb auf. Nach dieser schweißtreibenden halben Stunde musste ich erstmal ausgiebig duschen und bin dann nochmals in die Sauna.
    Zum Abendessen gönnte ich mir dann noch ein 2. Steak. Hierbei leistete Isis mir Gesellschaft.
    Da ich mir über Tag ein paar Biere gegönnt hatte, chillte ich noch bis etwa 23 Uhr, wobei mir die "namenlose"MILF-Rumänin ​wieder Gesellschaft leistete.
    Dabei lernte ich auch noch Kashida und Antonella kennen.
    Fazit: Ein chilliger Tag mit klasse MILF-Sex bei schönem Wetter!
    Wer unten liegt, hat nicht immer verloren! Lieber Schamlippen küssen als Schlamm schippen müssen!

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  33. #18
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    Standard In Durbusch auf der Pirsch: Gazellen, Flusspferde und ein Terrorist

    Wie hinter den sieben Bergen residierte einst der Botschafter der Republik Côte d’Ivoire (Elfenbeinküste) auf einem herrschaftlichen Anwesen in Durbusch bei Lohmar. Später begrüßte hier ein Hotel mit Familiensauna seine Gäste, bis vor etwa zehn Jahren ein feudaler Sauna-Club das Zepter übernahm: Die Park Sauna Residenz, kurz PSR oder Resi genannt, gilt als als chilliges Wellness-Paradies mit Innenpool, Whirlpool, Sauna und einem schönen Garten. Spötter behaupten, dass das abgekürzte S im Clubnamen auch für Senioren stehen könnte und die männlichen Jäger auf ihrem Beutezug mühevoll die Spreu vom Weizen, sprich die Gazellen von den Flusspferden trennen müssen. Es soll hier auch schon mal eine Rollbraten-Affäre gegeben haben, wie mir ein erfahrener Forenkollege zuflüsterte .

    Wohlfühl-Oase par Excellence

    Das gediegene Interieur der Resi ist nach wie vor beeindruckend. Die quasi rund um die Uhr verfügbare und im Eintrittspreis von 50 Euro unbegrenzt enthaltene À-la-Carte-Verpflegung ist für Clubverhältnisse ausgezeichnet. Und an kaum einer anderen vergleichbaren Adresse kann man so angenehm relaxen und die Seele baumeln lassen wie in diesem großzügigen Ambiente, umgeben von idyllischer Natur. Interessant für die Freunde von Bus und Bahn: Der Ort liegt in der Nähe zum Bahnhof Lohmar-Honrath bei Jexmühle. Der ÖPNV wird durch das Anruf-Sammeltaxi ergänzt. Durbusch gehört zum Tarifgebiet des Verkehrsverbund Rhein Sieg (VRS). Pelagos weiß sicher Näheres .

    Die Resi ist ein familiärer Club mit vielen Stammgästen. Deren Durchschnittsalter ist relativ hoch, wird aber immer wieder durch jüngere Besucher aufgelockert. Am meisten „brummt“ der Laden tagsüber. Zu später Stunde wird es ruhig in der Resi. Zu ruhig für partyhungrige Gäste, die pulsierende Locations wie das Samya bevorzugen.

    Für mich und sicherlich all die anderen Resi-Fans bietet die PSR eine willkommene Abwechslung zu den lauten Clubs mit wummernden Beats. Die Resi ist eine Oase zum Wohlfühlen. Es gibt neben den Wellnesseinrichtungen eine Bar mit dezenter Musik, ein großes Restaurant, eine gemütliche Sky-Lounge für Fußball-Übertragungen, einen Wintergarten mit Billardtisch, einen großen Garten und eine Raucherlounge.

    Das "Stöckelwild"...

    ...gefällt mir deutlich besser als auf meiner letzten Pirsch in Durbusch. Inmitten der resitypischen Moppel-Parade erspähe ich einige wirkliche Prachtexemplare, darunter auch ein paar deutsche Mädels und Asiatinnen.

    Zuerst erlege ich das hübsche Häslein:
    Ramona, ROM, Ende 20, schlank mit Kurven, gutes Deutsch


    Ramona verführt mich mit einer außergewöhnlich charmanten Anbandel-Taktik. Auf dem Sofa kuschelt sie sich an mich und plaudert mit mir über Gott und die Welt, ohne auch nur im Entferntesten auf einen Zimmergang zu drängen. Ist halt ein kleines schlaues Luder, die Ramona. Diese betörende List muss ja aufgehen. Ramona ist blond, schlank (aber keine Klappergestell) und verkörpert den Typ nette Nachbarstochter, mit dem ich meist gute Erfahrungen gemacht habe. Auch diesmal sollte ich nicht enttäuscht werden. Im heimeligen Nest entpuppt sich Ramona als sinnliche Genießerin: mal sanft, mal wild. Für ihre Blaskünste rühmt sie sich selbst- und das zurecht: Während mein Schwanz tief in ihrem Schleckermäulchen versinkt, zieht Ramona alle Register.

    Ich muss sie unterbrechen, schließlich will ich sie auch noch vögeln, was mir in der Missio am meisten Spaß macht, weil ich dabei schön mit ihr knutschen und an ihrem Hals und Nacken saugen kann. Irgendwann kann ich nicht mehr an mich halten und explodiere.

    Ramona lächelt glücklich und zufrieden: „Ich hätte deinen Schwanz gern noch viel länger geblasen“. Vielleicht beim nächsten Mal, Ramona. Das war auf jeden Fall ein prima Zimmer, das wir gern wiederholen können.



    Kurz vor Mitternacht erscheint mir ein fabelhaftes Luxus-Weibchen wie aus der Zauberkiste:

    Samira, TR, ca. 20, sehr schlank, langes schwarzes Haar, akzentfreies Deutsch


    WOW!!! Warum ist mir diese bildhübsche Gazelle nicht früher aufgefallen? Samira ist ein Augenschmaus, in Deutschland geboren, erst seit kurzem und nur gegen Ende der Woche (ab donnerstags und wer weiß, wie lange noch) in der PSR. Die junge Türkin will wohl finanzielle Rücklagen für ihr künftiges Studium schaffen. Und ausgerechnet die Hübscheste in der Wildnis von Durbusch muss mir eröffnen, dass sie Feierabend hat und ihre Rückfahrgelegenheit vor dem Club quasi den Motor des Wagens schon warmlaufen lässt….

    Das nennt man wohl „dumm gelaufen“ und so tröste ich mich mit

    Selina, ROM, 22, schlank, langes schwarzes Haar, gebrochenes Deutsch

    In der Kuschellounge rammt mir die hübsche Selina noch wie eine Giraffe ihren Zungenlappen in den Hals. Obwohl ich nach der Absage von Samira gedanklich schon in Aufbruchstimmung bin, siegt Schwanz über Kopf. Selina holt einen Zimmerschlüssel, dann nimmt das Unheil seinen Lauf.

    Schon nach Selinas erstem Satz („Du liebst es doch romantisch, dann bleiben wir sicher eine Stunde!?“) hätte ich das Zimmer besser abgebrochen. Doch die Hoffnung stirbt bekanntlich zuletzt. Mit unbändigem Tatendrang, wie es sich für einen wahren Jäger gehört, werde ich Selina mit meiner Zunge schon in den Wahnsinn treiben. Diese gewagte Prophezeiung sollte sich als großer Irrtum erweisen. Eher gefriert die Hölle zu Eis, bevor ich die regungslose Selina zum Zucken bringe. Ich erinnere mich an den legendären Gassenhauer vom alten Holzmichel. Lebt denn die junge Selina noch? Doch, sie lebt noch! Plötzlich dirigiert sie mich nach oben. Da ich die Stundenbuchung abgeblasen habe, hat Selina jetzt in den Ruck-Zuck-Modus umgeschaltet und will die Jagd im Höllentempo selbst abblasen. Ein bisschen mehr Erotik könnte der Sache dienlich sein. Ich schließe die Augen. Wer rubbelt denn da an meiner Tatwaffe? Das kann ich doch selbst viel besser. „Hallo, bitte blasen Selina, und bitte langsam und gefühlvoll und nicht so hektisch!“

    Selina: „Hektisch? Was heißt das? Komm, jetzt ficken!“ Es sind noch keine zehn Minuten um. Ich muss der hübschen Ahnungslosen erst mal klarmachen, dass es fürs Ficken noch viel zu früh ist und sie schön langsam weiterblasen soll. Das versteht Selina aber nicht. Tatwaffe hat keine Lust mehr auf die Zicke und stellt ihre Abschussbereitschaft ein. Selina ist entsetzt: „Eben war er noch ganz hart! Was ist los? Du kommst mir vor wie ein Terrorist!“

    Zum Abschluss dieser Murks-Session versuche ich zumindest noch, Selina das ganz kleine Einmaleins des Jägerlateins zu erklären - natürlich vergebens. Selina verständnislos: „Ich hab doch alles gemacht. Küssen, blasen, und ficken wollte ich auch.“ Zugute halten kann ich ihr nur, dass ihr die missratene Situation wenigstens nicht ganz egal zu sein scheint, wenn sie sagt: “Ich geh´ jetzt noch eine rauchen, dann mach` ich Schluss für heute.“

    Selina fehlte leider jegliches Einfühlungsvermögen. Für mich war das die schlechteste Nummer seit einer gefühlten Ewigkeit. Aus der Güte meines Herzens vergebe ich dafür , einen halben fürs Kommen und einen halben fürs Gehen...

    Diese 50 Euro hätte ich mal besser der Caritas gespendet!
    Geändert von Balou (17.11.2016 um 20:48 Uhr)

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  35. #19
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    Standard

    Liebe Kollegen,

    ein Freitag mittag Ende November, nass kalt, ekelig. Da braucht es einen Stimmungsaufheller! Ein klassischer Saunatag eigentlich.. wenn man nicht auch ficken wollte. Also ab in die Pampa! Parksauna Residenz! Da gibbet Wellness, was zu essen und mit viel Glück auch was zu ficken!

    Eingetroffen gegen 15 Uhr wurde ich von der Empfangsdame freundlich mit "Mensch, Du auch mal wieder hier" begrüßt! Mir war sie völlig unbekannt und ich bin echt kein Stammgast dort. Da hat sie wohl hoch gepokert. Nach dem umziehen in Ruhe geduscht und die Lage gepeilt! Es war ruhig, sehr ruhig! Deutlich mehr gelangweilte Mädels als Eisbären, man war also direkt zum Abschuss frei gegeben. Ich hatte aber keinen Bock, wollte erst saunieren, schwimmen was essen. Das gelang mir auch, teilweise musste ich aber schon recht deutliche abfuhren erteilen. Ich kann das echt nicht leiden wenn nach einem "Nein, ich möchte nicht aufs Zimmer" auch noch diskutiert werden muss.

    Nach einem sehr angenehmnen Saunagang, einem brauchebaren Schnitzel und lecker Nachtisch begenete ich Caro! Laut Aussage erst kurz im Club, 25 und angeblich aus Italien... eher Rumäninen. Sie spricht gutes deutsch und kommt aus dem Frankfurter Raum, etwas draller, C-Cups, 1-2 Tattos und ne kleine Narbe neben dem Auge. Nett geplaudert und dann noch zusammen in den Whirpool, dort direkt ein Griff an meine Poolnudel und Zk´s die echt gut waren. Also ab aufs Zimmer, das war leider ziemlich kühl, vielleicht lag es auch daran das wir direkt aus dem Pool kamen. Nettes gegenseitiges heiß machen in der 69er Knutschen, ein gekonnter Ritt bei dem ich ihre echt ordentlichen Möpse im Gesicht hatte. Musste dann Tempo raus nehmen sonst wäre es schnell vorbei gewesen.. Hab sie dann um einen Blow Job bis zum Ende gebeten und mich schön in Ihrem Mund entladen. 75 Euronen + Tip für 30 Minuten und ich ware zufrieden.

    Also wiederholte ich die ersten 2 Stunden... ihr wisst schon Sauna, Schnitzel, Nachtisch... dort begegnete ich Antonella! Bei dem ein oder anderen schrillen die Alarmglocken aufgrund negativer Berichte in diveresen Foren! Sie ist schlank, mitte 30, brauen Haare und in dem Fall glaube ich ne echte Italienerin und bot mir ne Massage an. Scheint Ihr Standart-Programm zu sein. Ich wollte aber vögeln und konfrontierte Sie direkt damit keine Lust auf ne "Massage-Abszocke" zu haben. Sie wir leicht verdutzt, sagt vögeln kann sie mindestens genau so gut wie massieren, aber aufnahme und fingern ist nicht. Wir haben locker 30 Minuten gequatscht und was soll ich sagen... Mut zur Lücke! Zimmer!

    Sie hat ne echt geile Figur und offensichtlich den Plan bei mir die Ehre retten zu wollen. War ein gutes Zimmer mit wenn auch nur angedeuteten ZK´s aber nem Hammer Ritt und Vollgas Doggy! Zeit wurde auch eingehalten! 50 für 30 Minuten! Alles Ok!

    Noch nett verabschiedet und dann gings auch für mich nach Hause! Ich bin gerne in der Parksauna auch wenn der Flop Faktor dort mittelgroß ist. Diesmal hatte ich aber ein glückliches Händchen und werde gerade im Winter sicher mal wieder dort aufschlagen.

    greetz

    Pasca

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  37. #20
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    Post Die Naturgesetzformel p= zk² oder...

    ... „Zuckerschnecke und Käsekuchen zum Quadrat gleich Pustekuchen der besonderen Art“
    26. Dezember 2016, 14:30 bis 21:00 Uhr



    Part One



    Die Äquivalenz von Zuckerschnecke und Käsekuchen ist ein von A. Lemon erlebtes Naturgesetz am zweiten Weihnachtstag 2016 in Durbusch zu Lohmar, welche als Formel p= zk² hiermit ihre Onlinedokumentation erfährt. Wissenschaftlich hat sie keinerlei Relevanz, sondern dient nur als Anschauungsgrundlage dieses (Nicht-)Fickberichtes. Zu verdanken ist dieser den Protagonisten des genannten Tages und dem Persilschein des Vortages.

    Die Intention war im Grunde latenter Geilheit und Neugier, also simpelster Natur, geschuldet. Wie präsentiert sich der auch als „Betreutes Ficken“ bezeichnete und idyllisch gelegene Rhein-Sieg-Puff in der „Saure-Gurken-Zeit“ zum Jahresausklang? Zumindest ist die PSR kein reiner Rumsen-Bunker und nach wie vor eine Alternative für den eher Ruhesuchenden. Ein Party-Friedhof sozusagen, aber ein nettes Fleckchen Kontrast mit ausgezeichneter Verpflegung und Wohlfühlcharakter.



    Verabredungsgemäß traf ich mich mit FK Balou und wir checkten gegen 14:30 Uhr ein. Nachdem der Kamerad von Marion in Sachen Parkkunst Nachhilfetipps in die Praxis (und seine motorisierte Eierschaukel) umgesetzt hatte, konnte der Pufftag beginnen. Oben angekommen begnügte ich mich mit einem Kaffee und Balou angelte sich einen Zander zum Auftakt.

    Wie bereits erwähnt, die Verpflegung lässt keinen Tadel zu. Einer der absoluten Pluspunkte der Resi und nicht zuletzt dadurch ein Etablissement, welches den regulären Eintritt von 50 Tacken auch tatsächlich zu rechtfertigen weiß. Zudem sollte man das Schwimmbecken, mit seinen (für Puffverhältnisse) schon fast olympischen Ausmaßen, ebenfalls entsprechend berücksichtigen.

    Ist eigentlich schon mal jemand in der Schlehecker Straße ertrunken?




    Die nachfolgenden Stunden waren geprägt von netten Gesprächen und zwischenzeitlichen Gedankenspielen meinerseits. Irgendwie überwog meine Skepsis hinsichtlich des rund zwanzig Mädels starken Line-up. Aus dem recht breiten Spektrum sprach mich (zumindest auf Anhieb) nicht wirklich eine Option an.



    SO LEIDER NEIN; LEIDER GAR NICHT


    Ob nun völlig unerotisch (weil ungekonnt) stöckelnde Schwarzmeerstelzen, mehr (mehr) als minder verrufene Massagewunder oder doch eher unauffällige Mädels, die recht gelangweilt wirkten, bot sich irgendwie keine so wirklich zwingend an. Schon insoweit zu verstehen, denn ein Buchungsinferno der, in der Spitze vielleicht dreißig, Dreibeiner gab es nun auch wahrlich nicht. Einzig eine kleine Osmanentruppe feierte Lochschwagerschaft im (bestenfalls) Viertelstundentakt.



    Auf die Fraktion „Zumindest gefühlt älter als ich“ hatte ich zudem keinen Bock. Dazu brauche ich schon das rechte Feuer und thematisch dazu fällt mir die Nummer mit Chrissy (alte Freude etc.) ein. Wenn eine alte Scheune brennt…

    Kashida, die mancher als geile Milf kategorisiert, empfand ich doch eher als optische Lederhaut und nach Gegerbtem stand mir schon gar nicht der Sinn oder der Schwanz. Erschwerend hinzufügen möchte ich, dass ich es auch nicht leiden mag, in der Dusche angesprochen zu werden und ohne Wohlwollen meinerseits mutiere ich ganz fix zum Stinkstiefel. Dusche hin oder her. Zum Kirschenessen suche immer noch ich mir selbst das entsprechende Obst.

    Schade, dass ich meine Kirsche, die Zuckerschnecke, erst nach dem A-la-carte-Futtern fand. Hätte ich dies mal geahnt…



    …wird fortgesetzt
    Seit ich das erste Mal eine Möse gesehen habe, weiß ich, dass alle Frauen gespaltene Persönlichkeiten sind

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  39. #21
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    Post Die Naturgesetzformel p= zk² oder...

    ... „Zuckerschnecke und Käsekuchen zum Quadrat gleich Pustekuchen der besonderen Art“
    26. Dezember 2016, 14:30 bis 21:00 Uhr



    Part Two



    Richtung 18:30 Uhr trieb mich der kleine Hunger um und da mir ein Nümmerchen in weiter Ferne, wenn überhaupt, zu sein schien, orderte ich das Steak mit Rösti und Grillgemüse. Bekanntermaßen sind die Portionen nicht sonderlich üppig, aber man kann sich nach Herzenslaune auch mehrfach den Wanst vollschlagen. Mir gelüstete es allerdings viel eher nach einem Dessert. Auf das Stückchen Käsekuchen hätte ich lieber verzichten sollen, denn keine Stunde später ergab sich für mich ein geselliges Beisammensein mit…




    Zara
    Sie trug einen durchsichtig-schwarzen Ouvert-Suit, der ihre primären Attribute nicht verdecke. Dieser Stofffetzen wäre sogar für FKK durchaus noch tolerierbar gewesen, denn man hatte freien Blick auf ihre teilrasierte Pussy und ihre Naturtitten. Die D-Dinger baumelten in neckischer Freiheit im Takt ihres Ganges.

    Am Tresen bat ich um eine Coke und unsere Blicke trafen sich. Nettes Lächeln! Nichts aufdringliches, prima. Ich verharrte noch eine Minute nachdem ich mein Getränk hatte, nippte daran, und riskierte eine erneute Inaugenscheinnahme. Sympathische Vibes! Ich ging an ihr vorbei und gab Zara so die Gelegenheit, wenn sie mögen würde, zu reagieren.

    „Soll ich mit dir kommen?“„Ja, warum nicht? Gerne!“


    Im folgenden Sofa-PST vernahm ich mit einer gewissen Freude, dass sich die Vermutung, Zara an meiner Seite zu wähnen, bestätigte. Ihre Online-Reputation im Hinterkopf machte für mich die Sache klar und wenig später signalisierte ich meine feste Absicht ohne ihren Service angesprochen zu haben. Ihren Humor bewies Zara als sie fragte:

    „Möchtest du oben oder unten ein Zimmer?“ – „Mir egal!“
    „Wenn es nach oben geht, bin ich schon zu Beginn völlig außer Atem. Da haste auch nix von“…


    …bekam ich augenzwinkernd zu hören. Breites Grinsen auf beiderlei Gesichtern!




    Zara ist ein Prachtweib von etwas über 160cm Körpergröße mit tollen Proportionen. Ich möchte sie auf etwa 62 Kilogramm taxieren. Normal+, KF38, 23-24er BMI, Medium eben. Ihre Bosporus-DNA weist optisch allenfalls leicht südländische Spuren auf. Sie hat was von Katie Holmes und dem russischen Pornosternchen Marina Visconi.


    Spoiler: 
    Sie artikuliert sich allemal besser als Prumme-Jupp aus der Voreifel und letztlich ist sie halt auch eine Deutsche. Absolut stimmiges Gesamtbild! Was zum Naschen! Ein Zuckerschneckchen eben!




    „Willst du mich so oder lieber nackt?“ , lautete ihre Eingangsfrage, nachdem die Türe der gewählten Kemenate ins Schloss gefallen war. Neben dem Bett stehend umarmte ich sie, biss ihr spielerisch in den Hals und der erste Zungenschlag folgte. Mir war es schnurspiepsegal!

    Streichelnd, küssend und meine Brustwarzen knabbernd ging Zara langsam in die Knie bis sie meine Brunftbälle oral bespielen konnte und mein Stimmungsbarometer eine erste, eher sanfte, Strophe geblasen bekam. Mit händischem Nachdrücken untermauerte ich, dass ich es auch durchaus deftiger mag.

    Zurück zum Stehblues-Knutschen! Meine Hand gleitet in ihren Schoss und es lässt mich Wunder nehmen. What the fuck!? Derart nass im Schritt kann doch nicht mit rechten Dingen zugehen!? Aber eine Manipulationsgelegenheit hatte sie während der vergangenen Viertelstunde, seit der Anbahnung im Thekenbereich, nicht.

    Knutschen, fingern und rücklings auf Bett buxiert. Zara präferierte sich ihres zarten Fummels doch noch zu entledigen als ich ihre Scham und Oberweite mit reichlich Öl präparierte. Glitschiger Körper- und Pimmeltango in Missionar. Garnierende ZK und andere Neckereien.




    Manchmal ist oben unten und unten oben; schließlich fanden wir uns in Cowgirl wieder und nun hatte Zara den aktiveren Part inne. Überraschen konnte sie mich, indem sie (aus eigenen Stücken) zur Ölpulle griff und reichlich davon Gebrauch machte. Schlittenfahren! I love it!

    Wechsel in 69. Ich rotze mehrfach auf ihre fleischige Öldose und lecke mich in steigende Ektase. Sie tut es mir gleich und bläst ebenfalls spuckeunterstützt und hat auch keine Hemmung das Areal unterhalb meines Hodensackes zu verwöhnen und doch möchte ich bekunden, dass meine arabischen Küsse innigerer Natur waren. Ich vergrub mein Gesicht wechselweise zwischen ihren Arschbacken und ihren Schenkeln.

    Plötzlich gab es einen lieben Gruß aus meinem tiefsten Inneren. Dort fühlte sich der Käsekuchen wohl nicht mehr so wohl und wollte raus. Ich hatte aber „nur“ eine Fleischserviette und drückte meinen nun fest verschlossenen Mund tief in ihre Pussy. Irgendwie habe ich es geschafft, dass außer einem unterdrückten Aufstoßen nichts weiter passierte. Das hätte in die … gehen können.

    Erleichtert drehte ich meinen Kopf aus dem Epizentrum und wusste, dass ich nun definitiv aufs Ficken verzichten würde. PUSTEKUCHEN!




    Mit guter Miene zum Spiel fordere ich orale Power ein. „SAUG!“

    Wechselspielchen zum Finale. Blasen, Eierlecken und ein bisschen selber wichsen. Immer fröhlich hin und her bis die Sahne aus dem Spender kommen sollte. Erforderte ein bisschen Mühe. Von uns beiden

    Wortlos versteht sie mein Ansinnen und hält erwartungsvoll Maulaffenfeil. In und ums Mündchen kommt es aus meinen Lenden. Strike! Kiss me! *schlabber

    Der AST rundete diese CE, die mich 25 Zusatztaler kostete, ab. Wenn der Spielpartner passt, ist mit ihr auch mehr (Anal, Soft-SM) möglich. Diesbezüglich ist sie nach eigenem Bekunden auch von direkter Natur. Haste Mundpups, kannste vergessen...




    Der liebe Balou hatte praktisch zeitgleich ein Stelldichein, aber er hat für sein Geld mit Samira rund zwanzig Kilogramm weniger „Bosporus“ bekommen.


    Als Resümee bleibt für mich, dass ich zwei tolle neue Bekanntschaften machen durfte, von denen nur eine Geld kostete, welche dafür aber ein bisschen innigerer Natur war. Beide wären aus meiner Sicht durchaus ausbaufähig. Mal sehen was die Zukunft da bereithalten mag. Insgesamt ist die PSR auf meiner persönlichen Landkarte des Lasters ein grüner Punkt, den ich häufiger ins Auge fassen sollte. Der Gegenwert stimmt einfach und liegt zudem praktisch vor meiner Haustür (<25km). Nur alleine wäre die Resi für mich nicht wirklich die erste Wahl.



    PS: Ich erwarte noch ein kostenpflichtiges Beweisfoto, denn ich Dämlack hatte den Starenkasten auf dem Weg zur Autobahn nicht mehr auf meinem Radar. Naja, war halt dunkel. Oder war ich gedanklich noch erlebnisschwanger?
    Seit ich das erste Mal eine Möse gesehen habe, weiß ich, dass alle Frauen gespaltene Persönlichkeiten sind

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  41. #22
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    Karfreitag oder .... Flaggenparade in der PSR

    Zur Osterzeit im Club, da heisst es ein ausgedünnteres Line-up zu erwarten, und insofern war ich nicht verwundert, als Marion mir am Gründonnerstag am Telefon mitteilte, dass Ewa und Isabella wegen Urlaub nicht anwesend sein sollten. Nun, meine Begegnung für 2017 mit Ewa hatte ich ja bereits im Januar und zudem hatte sich noch ein weiterer "alter" Bekannter aus der Blue Note Ära angesagt, den ich jahrelang nicht mehr getroffen hatte.


    Die Anfahrt tags darauf dafür ohne Verzögerungen. In 37 Minuten von Frankfurt-Flughafen nach Siegburg/Bonn, wo mich das "Rollkommando" in persona meines "Fahrers" am Gleis in Empfang nahm und wir circa 20 Minuten später an der PSR aussteigen, um uns die nächsten 11 Stunden dort zu tummeln.


    Es sollte ein tiefenentspannter Tag werden. Sanft im Hintergrund aufspielende Musikbeschallung, immer wieder Klönen und nette Gespräche mit anderen mehr oder weniger bekannten Freiern, abgerundet mit Calamares, Omelette und Herrencreme, die ich mir nebst dem Frühstück mit Spiegeleiern im Verlauf des Tages gönnen sollte.


    Zu meiner Freude waren über den Tag hinweg, und das ist halt der Trumpf der PSR gegenüber den großen Partyclubs, mehr als genug der von mir in ihrer Anwesenheit geschätzten deutschen und sonstigen, nichtrumänischen Milf vor Ort. Ob nun Juana, die Serbin, die mein Fahrer, wie manch andere ebenso, aus der Finca kannte, oder Julia, eine Hünin mit russischer Abstammung und im Gespräch gewandt - ein Merkmal, dass manch anderer zugunsten spröder Verbalattacken, wenn vielleicht auch nur, um damit Aufmerksamkeit zu erregen, schlicht und ergreifend abgeht. Delia, von der ich einen guten Bericht in Erinnerung hatte oder Maxime, die deutsche Milf, die ich irgendwann noch nöher kennenlernen möchte.


    Klar, zu Beginn auch schon Ex-Blue Note Marina alias Shanna begrüsst. Man kennt sich, ich weiss um ihre vorzüglichen Künste auf erotischer Ebene ......


    .... aber mein Rahmenprogramm führte mich erst gegen 16 Uhr zu ihr und nach einem gefühlvollen Empfang auf der Couch, den Daria, die sich erneut um mich bemühte, sicherlich nicht so prickelnd empfunden haben mag, führte uns schließlich in die "Sportsbar", wo lediglich ein müder "Gefreiter" in der Ecke döste. Nun, Marina und ich kennen uns ja nicht erst seit gestern, und was wir über die Jahre im Blue Note, hinter halb öffentlich einsehbaren Spiegelwänden und gartenzaunähnlichen Verschlägen, quasi immer im Blick von Freiern, Damen und Bianca gemeinsam erlebt hatten ...... kurzum, mit ihr oder Ewa könnte ich überall und immer ...


    Unser Preludium gestaltete sich zärtlich frivol. Da wird nicht diskutiert oder gefragt was, wann und wie zu geschehen hat, sondern einfach nur gemacht. Marina weiss um meine Vorlieben und ich um die ihren. Ich geniesse ihre Zunge und Lippen, wenn sie meinen Schwanz umspielt, meine Klöden zärtlich oral verwöhnt und wieder frei gibt, meinen Damm bis kurz vor dem Anus in Verzücken versetzt, wohlwissend dass ich weder Zunge noch Finger in diesem eingeführt haben möchte.


    Irgendwann liegt Marina dann längs auf der rund 20 Zentimeter breiten Rückenlehne der Couch. Ich züngle und spiele mich an ihrem Körper entlang, hren Füssen bis zu den Zehen ..... meine Zunge ihre Scham umspielend, mein Arsch, zu diesem Zeitpunkt, der, über die gesamte Fensterfront gehissten deutschen Flagge zugewandt und Marinas' Möse selbiger im durchdringenden Tageslicht entgegenglänzend - Truppenparade beim deutsch-kirgisischen Gipfel 'mal anders - ich als Vertreter von Steinmeier und Ursula von der Leyen.


    Eine Stunde, nennt es wie ihr wollt, GF6, Sex mit einer begnadeten Milf, einer guten Nachbarin ..... ich weiss ja nicht, ob auf den Monitoren an der Bar etwas von unserem Treiben zu sehen war, sofern ja, dann hat das Warten bei der Essenbestellung sicher keine Langeweile mit sich gebracht oder, meine Arroganz sei mir verziehen, den ein oder anderen zum Nachordern eines Kaffee veranlasst.


    Wie mir später denn auch eröffnet werden sollte, war unser tête-à-tête nicht unbemerkt und in Einzelheiten doch sehr gut in Erinnerung. Vielleicht kann sich Marina demnächst wieder des ein oder anderen Neugierigen erfreuen, denn ihre rachentiefe Aufnahme meines Priap bis zum Anschlag wurde seitens der gelegentlich von Bar zum Wintergarten durchziehenden Gäste wohlwollend begutachtet und mir später kund getan.


    Stimmt, Geschlechtsverkehr hatten wir auch noch, so nebenbei ...... im Reverse Reiter begonnen, das mag ich bei Marina besonders gern. Und was ist Marina nach wie vor eng ..... auch beim abschließenden flachen Doggy.


    Eine geniale Stunde "unter deutscher Flagge" - ich ließ es auf dieser Begegnung mit Marina beruhen, obwohl sogar Natascha, die einzige Polin des Tages, sich mir später noch proaktiv näherte.


    Die Zeit verstrich, es war wieder'mal richtig schön in der PSR, in dieser ruhigen Atmosphäre bar jeder Hektik. Gerne wieder.

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  43. #23
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    Standard PSR Glücksrad - Ich kaufe ein N! Blink Blink Blink

    Meine liebste Autobahn wird die A3 sicher nicht mehr, wird sie doch für das ganze Wochenende in Richtung Köln gesperrt: 40 km Umweg, somit eine Stunde länger fahren, und mehr Stress wegen den sich wie Karnickel vermehrenden Idioten auf der Straße. Dazu kam noch der Vatertag, wo die Herren meinten, sich auf den Straßen breit zu machen. In der 30er Zone? Okay... Aber auf der Landstraße, wo 70 erlaubt ist? Absolutes No-Go! Für mich als Fahranfänger ist das nochmal Stress pur.



    Nach endlosen zwei Stunden Autofahrt bin ich endlich in Lohmar angekommen, wo ein Forenkollege mich schon erwartet hat. Ein kurzes Geplänkel zur Begrüßung, wo ich meinen Unmut über die A3 losgeworden bin, gab es eine kleine Vorabeinweisung der PSR, woraufhin wir in die Pforten der Residenz der Sünde betreten haben. Vorher durften wir durch ein Spalier von ca. 20 Vätern marschieren, die sich eine kleine Pause vor den Toren der Sauna gegönnt haben. Ich hatte schon fast erwartet, dass die gesamte Truppe sich zeitnah ebenfalls dort einfinden würde, dem war aber (zum Glück) nicht so. Die leicht genervte Empfangsdame, der der Trubel von Draußen wohl gar nicht gefallen hat, hat sich trotzdem bemüht uns so freundlich wie möglich zu bedienen. Ich hatte meinen Obolus von 50€ entrichtet, bekam die obligatorischen Schlappen und einen Bademantel. Mir scheint es, dass es einen Händler für Bademäntel gibt, der sich auf Bademäntel für Saunaclubs spezialisiert hat. Das Material und die Form war "baugleich" mit dem aus dem Magnum. Warum ich aber einen Bademantel in der Größe XL bekommen habe, erschließt sich mir bis heute nicht (1,70m, mit 75kg "Kampfgewicht)


    Der Kollege hatte mich mit den Räumlichkeiten bekannt gemacht, ehe wir zum Speiseraum geschlendert sind... Die Parksauna Residenz ist, im Vergleich zum Magnum, das ich vor kurzem besucht habe, wesentlich kleiner. Es bietet ein schönes Ambiente, was man auch in einem Wellness-Hotel finden würde: Mehrere Saunen, einen Swimmingpool, einen Whirlpool und ein kleines Solarium. Dazu gab es noch die Möglichkeit, sich an der Tischtennisplatte, oder am Billard-Tisch auszutoben. Zusammengefasst: Ich habe mich rundum wohlgefühlt. Das Essen war zwar nicht üppig, allerdings kann man mehrfach "à la carte" bestellen, was nicht extra bezahlt werden musste.

    Nach einem Brötchen mit Aufschnitt, einer Kiwi und einem halben Marmorkuchen haben wir uns aufgemacht, um der weiblichen Besatzung mal genauer zu inspizieren. Gestern musste man etwas Geduld walten lassen, denn das Aufgebot war, trotz des Feiertags und Vatertags, nicht üppig besetzt. Dem gegenüber standen allerdings auch nicht viele Eisbären, was allerdings nicht dramatisch war, da man so genug Platz zum verweilen hatte. Des Weiteren muss man dann auch nicht stundenlang auf die gewünschte Dame warten, weil sie vielleicht dauergebucht sein könnte. Hatte also alles seine Vor- und Nachteile.

    Im Verlaufe des Tages sollte sich dann herausstellen, dass ich mich in einer Art Glücksrad in der PSR befinde. Ich war in der entscheidenden Situation, nur noch drei leere Felder zu haben:

    K E R _ I - W I L L - E _ D L I C H - F I C K E _ !

    Ich kaufe ein „N“ und möchte auflösen! *Blink* *Blink* *Blink* - Das „N“ gibt es satte drei Mal.

    Blink - N Nummer 1

    N ist der Name einer polnischen Satellitenplattform, oder Natascha!

    Nachdem der Forenkollege und ich mehrfach durch die ganze Residenz gestreunert sind, haben wir uns an die Bar gesetzt, um etwas zu trinken. Kurz darauf erblickten wir eine schwarzhaarige Schönheit, mit einem Körper, der mich sofort umgehauen hat. Schlank, ohne ein Gramm zu viel und hübschen kleinen Brüsten, die ihr einfach nur perfekt standen. Ihr Gesicht war etwas scharfkantig, doch recht attraktiv mit einem Schmollmund, der mich später um den Verstand bringen sollte. Unseren hinterherschauenden Augen ist sie kurz entwischt, als sie sich auf einmal angeschlichen hat um uns zu begrüßen. Der FK hat einen kleinen Schrecken bekommen, woraufhin das Eis auch echt schnell gebrochen war, da sie das mit Humor aufgenommen hat. Sie hat sich als Natascha, Polin, vorgestellt und war ein angenehmer Gesprächspartner. In keiner Minute wirkte sie aufdringlich, oder hat Andeutungen gemacht, mit ihr doch aufs Zimmer zu gehen, was ihr einen großen Bonuspunkt verschaffte. Durch diese Art von ihr und ihren wundervollen Körper war ich angefixt und hatte den Beschluss gefasst, sie alsbald zu buchen. Allerdings kam mir ein anderer Besucher zuvor, weshalb ich etwas warten musste. Sie hat mir aber versprochen, dass sie danach zu mir kommt, was sie auch tatsächlich tat, als ich mit anderen Besuchern im Gespräch war! Sie hat vor kurzem das rauchen aufgehört, weshalb sie mich gebeten hat, doch hinein zu gehen. Dort haben wir im Prinzip weiter gemacht, wo wir an der Bar aufgehört haben: Sehr nettes PST. Nach ca. 5 Minuten sind wir dann nach unten, um einen Schlüssel für ein Zimmer zu holen, um dann wieder nach oben zu gehen, da sie die Zimmer oben schöner findet, da diese vor kurzem neu gemacht wurden. In der Tat war es ein sehr schönes und großes Zimmer mit einer Dusche drin.

    Natascha hat noch die Jalousie heruntergefahren, weil sie nicht wollte, dass man uns später auf Facebook wiederfinden würde Auf dem Bett gab es die ersten Annäherungsversuche, wo ich mit zarten Körperküssen übersät wurde. Kurz darauf gab es sehr liebevolle Zungenküsse und abwechselnd habe ich mich um ihren prachtvollen Körper, speziell ihre Brüste, gekümmert. Ihre Lippen waren einfach nur der Hammer! Ich kann durchaus sagen, dass dies bisher die tollsten Lippen waren, die meine berührt haben. Als sie sich dann auf dem Weg zu meinem Schwanz gemacht hat, war es um mich geschehen. Sehr feuchtes Blasen und Eierlecken, zwischendurch hat sie meinen Schwanz auch fast bis zum Anschlag in den Mund genommen. Das hätte echt stundenlang so weitergehen können. Als sie mich fragte, ob sie mich nun aufsatteln sollte, habe ich dies bejaht. Sie holte ein Kondom aus ihrer Tasche und hat sich über ein Erdbeerkondom gefreut, welches sie mir auch direkt an die Nase gehalten hat Sie hat mich sehr angenehm geritten und hat auch dezent gestöhnt, was mir gefallen hat. Sie hat sich zwischendurch an mich geschmiegt und mich weiter geküsst, was mich zügig zum Orgasmus gebracht hat. Abschließend habe ich auf dem Zimmer noch geduscht. Eine sehr gute Nummer, was mich dazu veranlasst hat, ihr 10€ Tip zu geben, was ich äußerst selten mache.

    Nach der tollen Nummer musste ich mich erst mal stärken und habe mir eine Pommes mit Currywurst gegönnt. Der Teller war sehr überschaubar bestückt, was nicht schlimm war, da man ja bei Bedarf noch mal etwas bestellen konnte. Das Essen war auch sehr lecker, da gab es nichts zu beanstanden!

    Der Kollege war durch meinen Erzählungen ebenfalls angefixt und hatte einige Zeit vergeblich versucht, Natascha zu buchen, wurde aber nach einer gewissen Zeit belohnt. Ich hatte mich währenddessen auf eine andere Dame konzentriert, wollte mir aber noch etwas Zeit lassen, da ich mich etwas erholen musste. Sie hatte mich schon mehrfach angesprochen, allerdings habe ich sie auf "Später" vertröstet.

    Blink - N Nummer 2

    N steht für einen koaxialen Steckverbinder, oder Natalia!

    Als ich mich wieder an der Bar wiederfand, um ein Glas Wasser zu trinken, während der Kollege sich mit Natascha vergnügte, kam die Dame, die ich auf später vertröstet habe, zu mir. Sie stellte sich als Natalia vor, was bei mir schon für leichte Verwunderung sorgte, da sie nun die zweite Dame mit dem Namen "N" war. Im Nachhinein wurde mir auch gesagt, dass Natalia mal im AcaGold gearbeitet hat und dort Natascha genannt wurde. Scheinbar hatte ich es heute mit dem Buchstaben. Natasch... äh Natalia ist schon etwas Älter, ich würde sie vielleicht auf Ende 30, gar Anfang 40 schätzen, ihr Körper ist allerdings sehr attraktiv. Sie kommt aus Bulgarien und ihre gemachten Brüste wurden formidabel behandelt, ein Kompliment an den Chirurgen! Sie ist sehr anhänglich und hat mich sehr viel gestreichelt, was mich schnell spitz gemacht hat, woraufhin wir uns alsbald aufs Zimmer begeben haben. Diesmal war es ebenfalls ein Zimmer im oberen Geschoss, allerdings deutlich kleiner als das erste und ohne Dusche. Auf dem Bett hat Natalia sich entblättert und dort weitergemacht, wo sie auf der Couch aufgehört hat. Wenn ich so darüber nachdenke fällt mir grad auf, dass sie mich auf der Couch wohl küssen wollte, ich aber keine Anstalten gemacht habe, dem nachzukommen. Das erklärt vielleicht, warum sie mich auf dem Zimmer nicht geküsst hat. Dafür hat sie mich aber am Köper mit sehr vielen Küssen übersät, eine Spur liebevoller als Natascha, dafür war das Blasen etwas schlechter, dennoch sehr gut! Geritten hat sie mich wie eine Wahnsinnige, es hat so laut geklatscht, dass man das im Flur sicher gehört hat...



    In der Doggy kam ich dann zu meinem zweiten Absch(l)uss des Tages, sie ist dort richtig gut mitgegangen, hat mir sehr gefallen. Eine sehr solide Nummer, kann ich nur sagen. Ich war dann doch ziemlich überrascht, bisher keinen Fehlgriff bekommen zu haben. Kann gern so weitergehen. Nach der erfolgten Übergabe des Tarifs für eine halbe Stunde bin ich duschen gegangen.

    Nach der Nummer mit Natalia bin ich in den Swimmingpool gehüpft, welcher sehr angenehm temperiert war. Ich bin ein paar Bahnen geschwommen, habe mich vom Wasser treiben lassen und bin nach ca. 15 Minuten wieder aus dem Wasser gestiegen, wo ich von einer Dame gebeten wurde, mich doch zu ihr zu setzen. Sie ist mir auch aufgefallen, da sie mich öfter angesprochen hat. Ich muss gestehen, ich war so etwas nicht gewohnt. Durch meineBehinderung habe ich es eh etwas schwieriger, mit Frauen anzbandeln, aber in der PSR wurde ich von vielen Frauen nett angesprochen und überhaupt nicht offensiv. Das ist mir sehr positiv in Erinnerung geblieben.


    Blink - N Nummer 3


    N ist das Symbol für die SI-Einheit der Kraft, das Newton, oder Nicole!


    Der Name von Dame Nummer drei für den Tag fing, wie sollte es auch anders sein, ebenfalls mit dem Buchstaben "N" an. Sie hört auf den Namen Nicole und kommt aus Rumänien. Rein vom optischen her hätte ich sie wohl nicht angesprochen, allerdings war sie echt lustig drauf und konnte mich durch ihren Charme überzeugen, es doch mit ihr zu versuchen. Das Problem war allerdings, dass ich grad erst aus dem Zimmer mit Natalia kam und mein Spermavorrat auf keinen Fall wieder aufgefüllt sein konnte. Sie wollte mich aber nicht gehen lassen und hat es irgendwie doch geschafft, mich etwas geil zu machen, was mich dann doch wieder überrascht hat. Mein Kollege hatte mich schon sehr verwundert angeschaut, dass ich wieder auf ein Zimmer gehe Auf dem Zimmer hatte ich in weiser Voraussicht gebeten, nur eine halbe Stunde zu machen. Sie hatte noch vergeblich versucht, dass ich mit ihr doch lieber eine Stunde verbringen soll und hat noch zusätzlich versucht, mir französisch mit Aufnahme zu verkaufen. Da ich jetzt nicht noch mehr Geld da lassen wollte, habe ich ihr einfach gesagt, dass ich nicht mehr Geld dabei hätte und dann war die Sache auch (endlich) geklärt. Das Zimmer mit ihr war ziemlich humorvoll, allerdings auch etwas mit Abstand, da auch sie mich nicht geküsst hat. Was ich ihr allerdings zugute halten muss: Sie hat nach drei Stellungswechseln und wirklich 30 Minuten alles gegeben, mein "letztes Sperma für sie" zu geben. Sie hat variantenreich geblasen und gewichst, mich angespornt, meine Hände über ihre Brüste und ihrer Mumu gepresst, aber es hat leider nicht sollen sein. Der Abstand zur letzten Nummer war einfach zu gering. Das Ende war dann doch sehr lustig, da sie ein Massageöl benutzt hat und als sie meinen Schwanz angerotzt hat, hat es einen Effekt gegeben, dass das Öl fast aussah wie Sperma, woraufhin wir beide lachen mussten. Von der Nummer her das "schlechteste" Zimmer, von der Chemie her hat es aber gepasst.

    Am Ende gab es, bei einer weiteren Currywurst mit Pommes, noch einen angeregten Erfahrungsaustausch zwischen mir und dem Kollegen und nach einem letzten Rundgang, wo mich alle meine Damen des Tages herzlich gegrüßt haben, sind wir dann auch von dannen gezogen.

    Erfahrungstechnisch würde ich jetzt behaupten, dass dies der bisher beste Besuch eines Saunaclubs für mich war. Das Ambiente, die sehr angenehmen Frauen und ohne den Herrenüberschuss, der in manchen Clubs zu extrem ist und das Essen hat mir sehr gut gefallen. In dem ein, oder anderen Club gibt es sicher Dinge, die besser sind, aber das Gesamtpaket war für mich sehr überzeugend. Man sieht mich auf jeden Fall wieder!


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  45. #24
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    Alex und Natalie - ein Hoch auf die slawischen Frauen Ü30

    Schon Mitte der Woche verständigten sich mein Fahrer und ich auf einen Besuch der PSR am Samstag. Tags zuvor habe ich noch kurz das line-up der Servicegranaten des ehemaligen Blue Note checken wollen und war denn doch überrascht, als ich erfahren habe, dass Ewa aufgehört habe, Shanna aber vor Ort ist und Isabella noch im Urlaub weilt.


    Mit Bahn und Ruftaxi (Anm. es saß beteits eine ältere Dame drin, als ich am Bahnhof Hoffnungdthal aufgegabelt wurde. Unser beider Ziel die Gemeinde Durbusch. Taxler und Dame unterhielten sich angeregt, als der Taxler das Stichwort „Residenz“ fallen ließ und seine Beifahrerin erwiderte doch zu gern wissen zu wollen, was hinter den Bäumen denn so passiert) kurz vor 11 Uhr eingetroffen. Ich war wohl der erste Gast, aber plötzlich gesellte sich dann ein komplettes “Stammi“-Team um mich herum (man könnte ja meinen, dass um diese Uhrzeit nur die Spindnummern 13-18 vergeben werden). Jolie, die Philippina, zieht lächelnd an uns vorüber. Ja, genau, wir waren noch nie auf dem Zimmer, und das sollte sich auch heute nicht unmittelbar realisieren lassen, war doch da ein netter Endsechziger mit Brille, der mir doch irgendwie bekannt vorkam (ja, ein „Künstler“, dessen Skulpturen einst das Samya hier und da zierten), der sich ruckzuck die Gesellschaft von Jolie sicherte.


    Im Speisesaal gesellte ich mich zu Shanna. Ein wenig plaudern, ach, heute ist ja „Jeans & Turnschuh Party“, weshalb alle Frauen dementsprechend gekleidet waren. Ob eine solche Mottofete bei allen Frauen auf Begeisterung stösst, sei dahingestellt. Denn strecken die High Heels, die heute in Reih und Glied auf den mittleren Spindschränken standen, regelmäßig den weiblichen Körper und lassen dessen Silhouette oft graziler erscheinen, so offenbarte dieser Samstag den umher streunenden Kerlen die wahre Schönheit.
    Klar, Natascha, die Polin, in gekürzter Jeanslatzhose gekleidet, die auch im Kartoffelsack zweifelsfrei ein Hingucker wäre, sieht schon lecker aus, bahnen sich ihre wohlgeformten B-Körbchen je nach Bewegung ihren Weg, so dass ihre Tittchen entweder zur Rechten oder Linken vorblitzten. Neben ihr saß eine mir unbekannte Dame helleren Teints mit kürzeren, frechen Haarschnitt, der ihr steht und mir gefällt, einem ausdrucksvollen, für mich ungemein interessantem Gesichtsausdruck und Augenaufschlag, dem auch eine gewisse Reife zu entnehmen war.


    Der Speisesaal, plötzlich wie leergefegt. Ich bewege mich durch das Haus, im Raucherraum angekommen sitzt allein an einem der Tische die „Unbekannte“, deren Gesichtszüge slawischer Prägung sind, und die sich mir als Alexandra (Ü30, ca. 165 cm, kürzere, leicht gelockte dunkelbraune Haare, Cup A, KF 36) oder aber hier, wie sie meinte, kurz „Alex“ genannt wird. Der Typ Frau, der mich in den Bann zieht, normal, natürlich, erhaben aber nicht arrogant. Polin … irgendwie ziehen mich diese Frauen magisch an. So oft sei sie nicht da, und wenn, dann vorwiegend am Wochenende. Ihr Deutsch mit diesem Polnischen Timbre in der Stimme ist für mich perfekt, wenngleich sie so viele Jahre in Deutschland noch nicht zu sein scheint. Ich offenbare ihr, dass ich mich um das Erlernen der polnischen Sprache bemühe und auch schon Sprachkurse in Warschau gemacht habe. Die erste Polin, die sich im Club für mich die Zeit nimmt, damit ich Polnisch üben kann. Das Eis ab diesem Moment gebrochen, so dass klar war, dass ich diese Frau näher kennenlernen möchte. Wir trennen uns, um uns kurz darauf im UG wieder zu treffen. Ein favorisiertes Zimmer, nein, habe ich nicht, such‘ du mal eines raus. Die Atmosphäre zwischen uns bereits am Schlüsselbrett super entspannt. Ich folge ihr die Treppen hinauf in Zimmer 22 …. Was für ein jugendlicher Körper wackelt da vor mir her, hellblaues Oberhemd, der Po in eine ausgefranste Jeansshorts gehüllt, die Füsse in weißen Sneakers – durchaus für Tragen in der Öffentlichkeit geeignet. Himmel, ist diese Frau, die ich ja nur bislang sitzen sah, so was von anmutend schön und geistreich noch dazu, wie ich ja schon feststellen durfte. Im Zimmer ließ Alex zunächst die Rollläden ein wenig runter. Alex schälte sich aus Hemdchen und Shorts, ooh, ein weißes Höschen mit Spitze war da auch noch ..... ordentlich, diese polnischen Frauen „Ü 30“.


    Eine Stunde der gegenseitigen Sinnenfreuden, leidenschaftlich, genussvoll, ohne Berührungsängste, jeder Quadratzentimeter des einen gehört nun auch dem anderen. Wir geben ubs gegenseitig hin, unnötige Fragen, wozu, es gibt Begegnungen, die auf dieser Ebene ohne große Worte einfach dafür bestimmt sind großartig zu sein. Man trifft sich mit Mund, Zunge, liebkost einander mit Fingerkuppen und -nägeln, schmeckt , knabbert, umspielt, spürt, hört ….. ein subtiles Spiel um die gegenseitigen Reize zu entdecken, deren Pegel auszuloten, bis dass Gefühle, in welcher Form auch immer, als sei dies selbstverständlich, überborden und in Ekstase enden.

    Ach ja, irgendwann war Alex dann so weit, dass sie mir den Präser überrollte und sich auf mich setzte. Die wohl geformten A-Körbchen vor mir, ihr Körper sich nach oben streckend, ihre Unterschenkel mich über Kreuz umklammernd, ich aber mich dennoch ihren Fängen entziehen und sie in den Schneidersitz bugsiere. Nein, das Kamasutra sei nicht so ihrs, meint Alex in lustig unbekümmerter Form, windet sich und ohne voneinander zu lassen landen wir in Missio, ihre Beine längs meines Halses, ihre zuvor schon umspielten Füsse und Zehen erneut in Reichweite zum Beknabbern und Bespielen. Eine wohlige Enge umgibt mich, unsere Gesichter treffen sich wieder, mehr Nähe geht nicht mehr, befreiend komme nun auch ich zum Höhepunkt ….. eine einzigartige Frau schenkt mir einzigartige Momente.


    Ziemlich ausgelutscht bedurfte ich jetzt einer Ganzkörperdusche und hernach einer Stärkung in Form von Steak vom Angusrind an Pfeffersoße mit Kartoffelgratin, Gemüsebeilage und Eis als Dessert. Espresso, chillen, quatschen, lesen. Mädels waren deren genug vor Ort, doch ich hatte nach der Begegnung mit Alex gewiss keinen Grund gleich wieder auf Pirsch zu gehen, war es doch zuvor mit ihr so angenehm und wenn, dann sollte es ja mindestens genauso vollkommen werden.


    Jolie hatte Kapazitäten frei und wir blinzelten uns zu, Shanna, klar, wir kennen uns, und deshalb macht sie auch beim immer wieder aneinander vorbeistreifen auf sich aufmerksam, weiß aber auch, dass ich mal ein wenig Abwechslung brauche. Im verlauf des Nachmittags ist mir immer wieder eine ziemlich schlanke, dunkelblonde Frau mit ebenfalls slawischen Gesichtszügen, tiefliegendem ernsten Blick und klassischer Nase aufgefallen - Natalie, Ukrainerin, Ü30,, KF 36, 170 cm, B-C Körbchen getunt, dunkelblondes schulterlanges Haar. Ich kannte sie nicht, allerdings war sie regelmäßig im Austausch mit Shanna …. Mussten sich wohl beide kennen. Natalie machte mir auch Avancen, nicht ein oder zwei Mal, allein ich war noch nicht bereit. Lag es an ihrer Art? Ja, diese Unruhe und manche Ausdrucksform mag nicht bei jedem Freier sofort ein Echo erzeugen.


    Es war denn so gegen 19 Uhr, als Natalie und Shana Händchen haltend durch die PSR zogen und auch mal wieder bei mir vorbei kamen. Natalie beklagte, dass ich mich eh nicht für sie interessieren würde, als Shana einlenkte und wissen wollte, ob ich Natalie nicht aus dem Blue Note kennen würde, wo sie in 2013 noch einige Monate vor Schliessung gewerkelt hätte. Nun war ich in 2013 so oft dort nicht, aber dich, an der Weihnachtsfeier resp. dem offiziellen Abgesang des Clubs, der tags danach im Dezember 2013 die Pforten schloß, und das sündige Areal später in sozialen Wohnraum umgewandelt wurde, waren wir beide vor Ort. Doch jener Tag war natürlich damals meinen langjährigen Weggefährtinnen gewidmet.


    Kurzes Wortgeplänkel auf Russisch zwischen beiden Frauen, als Shanna das Wort „natürlich“ erwidert. Als Natalie sich weiter bewegt (die Hummeln im Arsch) und Shanna grinst, möchte ich wissen was der Inhalt war und Shanna in ihrer typischen Art antwortete „….. ob du gut bist ….“. Ob dies der Wahrheit entsprach sei dahin gestellt. Wenige Minuten später treffe ich Natalie erneut an der „Readers Digest“-Theke.


    Ich mit dem Rücken zur Theke, Natalie vor mir, ihre Arme schlingen sich um meinen Nacken, ihre ernst dreinschauenden Augen treffen meine .. à la carte Speisen ziehen an uns vorbei ins Refektorium, Damen suchen nach Beute, Freier amüsieren sich an der Bar. Ich denke mir, „…. nein, Shanna würde mich nicht ins Messer laufen lassen ….“, plötzlich, hey, das hat schon was von ganz „alter Schule“, wird eine Knutschorgie eingeläutet, Zungen erkunden den Mundraum des Gegenübers. Natalie hat die Augen bereits geschlossen, was um uns herum passiert nehmen wir nicht mehr war. Na gut, in der wirklich „alten Schule“ wären die Spielsteine auf dem Schachtisch beiseite geschoben worden und das Preludium bereits vor Ort ausgedehnt worden.
    Doch Vernunft besiegt Geilheit, Shanna setzt ein Grinsen auf, als sie uns sieht auf dem Weg runter ins UG, in das letzte Zimmer im Gang. Keine Worte sondern Wollust pur bestimmen unser Tun. So tough Natalie (vielleicht auch, um eine gewisse Unsicherheit zu verstecken) sich oben gibt, so hingebungsvoll ist sie auf dem Zimmer. Nimm‘ mich, ich gehöre dir …. ich will dir gefallen. Lasst das Spiel beginnen. Die Knutscherei und ZK werden fortgesetzt, Ich gleite ihr am Hals herunter, entlocke ihr wohlige Töne der Zufriedenheit. Ihre Brüste hatten wohl einst ein Refurbishment erhalten, sind aber dennoch weich – mit unnatürlichen Atombusen kann ich ja nicht viel anfangen. Rundum bespielbar gibt sie mir das „Hamburger Mädchen“ … die rollige Hündin. Schon wie bei Alex am frühen Nachmittag wird meiner oralen Forschung freier Lauf gelassen. Am Dreieck der Lust schließlich angelangt, werde ich nicht müde ihr das volle Programm zu liefern. Mit den Händen zieht mich Natalie noch näher heran, gaaanz nah ….. bis dass ich als Punktsieger aus der ersten Runde herausgehe.


    „Le petit mort“ gebietet einige Augenblicke der inneren Erdung. Schmusekatzenmodus, dann Revanche. Ich schließe die Augen, strecke meine Arme nach hinten weg und lass‘ Natalie machen. Das sind Momente, in denen ich mir manchmal die fesselnden Tücher von Blanche aus 2009/10 im Samya wünschen würde. Ein reizvolles Spiel fackelt Natalie ab, bis zu den Füssen und selbst am Damm entlang. Schließlich positioniert sie sich wieder seitlich, so daß ich ihren Po im Spiegel beobachten, aber auch erneut aktiv ins Spiel eingreifen kann. Da bleibt es nicht aus, dass Natalie mir von Neuem ihre Lustspalte offeriert, während sie sich umfassend meines Priap widmet.


    Eine wortlos geile Atmosphäre wabert im Raum. Natalies‘ Scham zuckt erneut, kurz setzt sie ab, lässt es sich aber nicht nehmen, mich zwei, drei Mal an den Rand der finalen Ekstase zu führen, dann aber rechtzeitig wieder den Spielmodus ändernd. Sie versteht es, so wie einst auch Laura/Melodie (Blue Note, Babylon, jetzt wohl GT) oder Ewa, heute Shanna oder am Nachmittag zuvor Alex, über den Punkt hinaus zu führen, ab dem mich eine Frau stundenlang so verwöhnen könnte. Mein Schwanz erfährt jede nur denkbare orale Behandlung, ob oberflächlich an der Spitze umzüngelt oder tief in ihrem Mund versunken.
    Eine Göttin der Wollust … auch der finale Sex, der „nur“ in Missio gestaltet wird, mir aber die dabei mannigfaltigen Spielvarianten eröffnet, die vor allem Frauen Ü 30 zu schätzen wissen. Die zuvor coole Hure mutierte zur leidenschaftlichen Liebhaberin, die alles gibt aber auch gern „nimmt“. Herrlich. Ich behaupte, dass dieser Tag mit Alex und Natalie für mich der bislang erfüllendste Clubtag in 2017 ist.


    Meine Ohren glühen später noch lange nach, als ich den Salat mit Rinderfiletstreifen und Mascarponecreme zum kulinarischen Ausklang des Tages geniesse. Ein schöner Tag neigt sich nach elf Stunden zu Ende.
    Geändert von moravia (04.06.2017 um 21:18 Uhr)

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    Standard Ein Pfingstochse für ein Skinnygirl

    Prolog

    Die Jeans- und Turnschuhparty hatte ich in der Resi knapp verpasst, als ich Pfingsten mal wieder zur Hasen-Jagd nach Durbusch aufbreche. Dabei hätte es sicher seinen Reiz gehabt, die Girlies mal ohne Puffstelzen und Plateautreter zu erleben.

    Der Pfingstsonntag im Zeitraffer:

    14.00 Uhr

    Gewohnt freundlicher Check-In. Es ist relativ ruhig in der Resi. Vielleicht 20 bis 25 Braunbären und ungefähr genauso viel vom Stöckelwild. Ich stärke mich erst mal mit einem Salat vom Buffet und einem kleinen Putensteak.

    15.00 Uhr

    Ich lümmel mich auf einem der Terrassen-Sofas herum und sichte zwei neue, schlanke und wirklich hübsche junge Rumäninnen, die das Resi-Line-Up zumindest optisch deutlich bereichern. Es dauert auch nicht lange, bis ich sie an der Backe habe.

    Nr. 1 hat eigentlich schon so gut wie verloren, als sie sich mit Selina vortellt. Ich zucke bei diesem Namen ein bisschen zusammen. Mit Selina verbinde ich meinen miesesten Fick des Jahres 2016 - und zwar nicht nur in der Resi, sondern überhaupt. Dafür kann "Selina neu" natürlich nichts, aber Nomen ist nun mal Omen. Selina arbeitet erst seit ein paar Tagen in der Resi und hat vorher im Sexpalace in Duisburg angeschafft, was ihre Chancen bei mir nicht vergrößert.

    Kaum ist Selina bei mir abgeblitzt, wittert Becca ihre Chance auf meine Kohle. Becca präsentiert sich in sexy Hot Pants und sieht genau wie Selina ziemlich scharf aus. Allerdings geht sie nicht nur in der PSR, sondern auch noch zwei Mal die Woche im Pascha auf Männerfang, was sie für eine Buchung meinerseits disqualifiziert.

    16.00 Uhr

    Inzwischen hat es angefangen zu regnen. Zeit für einen Saunagang und anschließende Entspannung in der Chill-Out-Area des Clubs, die einen guten Überblick über die Resi-Girls ermöglicht. Bei einigen von ihnen bin ich dann doch ganz froh, dass ich sie nicht in Jeans und Turnschuhen erleben musste. Die dralle Daria zeigt sich wie gewohnt in einem ziemlich offenherzigen Hauch-von-Nichts-Kleid unten ohne. Blondine Natalie steht ihr outfitmäßig in nichts nach. Die bulgarische Milf hat in der Resi genauso ihre Fanbase wie früher als Natascha im Acapulco Gold. Meinem persönlichen Beuteschema entspricht sie ebenso wenig wie Helena, die wie meistens ziemlich orientierungslos durch die Gegend watschelt. Gar nicht zu Gesicht bekomme ich Top-Act Olivia (Heimaturlaub) und Massagewunder Antonella, die angeblich schon seit 11 Uhr morgens von einem Stammkunden dauergebucht ist. Sachen gibt´s...

    17.30 Uhr

    Nachdem die nervige Selina noch zwei Mal nachgefragt hat, wann ich sie denn endlich buche, flirte ich lieber mit der entspannten Gazelle Samira. Die junge, außerordentlich schlanke deutsch-türkische Studentin hat keine Aquise nötig. Sie ist wohltuend zurückhaltend und lässt ihre visuellen Skinny-Reize für sich sprechen. Die Meinungen über Samira sind durchaus unterschiedlich. Ich verstehe mich mit ihr prima. Samira ist eine intelligente, eloquente und unaufgeregte Gesprächspartnerin, mit der ich auch mal ein halbes Stündchen einfach "nur so" plaudern kann, wenn sie gerade Zeit hat. Da unser erstes Date vor ein paar Monaten vielversprechend war, schicke ich sie einen Zimmerschlüssel holen.

    18.00 - 18.30 Uhr

    Diese halbe Stunde sollte es in sich haben. Nach einer wilden Knutschorgie schlecke ich in Samiras Honigtöpfchen, das klatschnass wird und förmlich auszulaufen droht. Nach einigen Minuten windet sich meine exotische Schönheit hin und her. Sie zuckt und bebt und ich hab´ sogar das Gefühl, dass sie mir ein bisschen von ihrem Liebessaft entgegenschießt. Es gibt ja Männer, die es für gänzlich ausgeschlossen halten, dass ein Mädel im Puff einen Orgasmus bekommt. Ich zähle allerdings nicht dazu- auch wenn es sicherlich die Ausnahme ist...

    Wenn ich an Samira etwas auszusetzen habe, dann ist es ihre Marotte, dass sie nach dem Lecken nicht mehr knutschen mag. Nach mehreren Gästen findet sie das nicht mehr so appetitlich. Mir erleichtert diese ungewohnte Sicht der Dinge die Wahl der Fickposition: Ich beordere Samira in die Doggy und dann passsiert etwas, was ich so noch nie erlebt habe. Nach ein paar heftigen Stößen fängt die sehr eng gebaute Samira derartig an zu schreien, dass sie die Wände der Resi fast zum Wackeln bringt. Dabei krallt sie sich an meinen Oberschenkeln und Armen fest, dass ich aufpassen muss, keine Kratzspuren zu erleiden. Bergtester, übernehmen Sie!

    Das war eine Hammer-Session mit Samira. Um in den Genuss permanenter Knutscheinlagen zu kommen, sollte ich sie vielleicht mal als Tagesjungfrau abpassen. Dann könnte ich mir auch eine Stundenbuchung vorstellen. Ich vergebe bei kleinem Abzug für die o.g. Marotte .



    20.30 Uhr

    Ich stärke mich mit einem leider etwas zähen Rumpsteak und einer umso besseren hausgemachten Creme Caramel. Samira offeriert mir, dass ich sie vorhin ziemlich fertig gemacht hätte. Ich frage nicht weiter nach, ob das als Lob oder Tadel zu verstehen ist. Fehlt nur noch, dass sie mich zum Pfingstochsen kürt, mich mit Blumen, Stroh und Bändern schmückt und zum kräftigsten Tier des Tages kürt. Dabei bin ich eigentlich eher ein Schmusetiger und gar nicht als Verfechter der harten Gangart bekannt.

    Pfingstochse.jpg



    22.30 Uhr

    Nachdem die hübsche Asi-Braut Selina mir erneut ein paar vorwurfsvolle Kommentare entgegen geschleudert hat, erliege ich zum Ausklang des Tages dem Charme von Lorena. Die 26 Jahre alte, schwarzhaarige Rumänin ist kaum größer als ein Standgebläse. Sie hat vor etwa drei Jahren mal als Laura im Samya gearbeitet und ist heute noch tageweise in der Resi, um das dürftige Ausbildungssalär ihres bürgerlichen Berufs aufzuhübschen.

    Lorenas Küsse schmecken leider nach Nikotin, was mir nach der tollen Knutschorgie mit Nichtraucherin Samira besonders auffällt. Beim Lecken lässt Lorena sich erstmal richtig schön fallen. Als sie anfängt sich zu winden, bricht sie aber leider ab, kurz bevor es ihr zu kommen scheint. Das geht ihr offenbar ein bisschen zu weit.

    Auch beim Vögeln macht sie in verschiedenen Positionen gut mit, verliert aber irgendwann die Geduld und fragt mich, wann ich denn endlich komme. Am besten gefällt mir Lorenas Blaskonzert. Das macht sie richtig gut: mal fest, mal sanft und sehr gefühlvoll. Dehalb lass´ ich sie es mit ihrem Schleckermäulchen zu Ende bringen, wobei ich ihr kurz vorm Finale ein Zeichen gebe. Ich weiß auch gar nicht, ob sie Aufnahme überhaupt anbietet.

    Fazit:
    Solider, aber weitgehend illusionsfreier Clubstandard von einer sympathischen jungen Frau. Dafür vergebe ich .

    Geändert von Balou (05.06.2017 um 16:30 Uhr)

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