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  1. #1
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    Post Acapulco Gold, Ratingen - Berichte

    .
    ..... große Katastrophe. Hatte gegen 13 Uhr für meinen Wagen keinen Parkplatz mehr bekommen. Dann vor der Tür im Absoluten mich dessen entledigt. Da dies nicht entgültig für den Tag sein sollte nach 30 Minuten wieder raus und nach zwei Runden einen ergattert.

    Das hatte ich dort noch nie erlebt. Schon im Gang zur Theke drängelten sich die Mantelträger.

    War relativ schnell vollends begeistert.
    Keine drei Minuten bei einem Kollegen gesessen tauchte meine neue Muse auf.

    Anny athletische 26 Jahre aus Brasilien - geil, geiler, am geilsten. Ein wenig schwerfällig läßt sich aber hervorragend führen. Die Frau trägt einen SixPack - den ich oft im Kühlschrank habe - stets mit sich.

    Die Nächsten die zu erwähnen wären sind Natalia (28) und Paulina (30) aus Polen. Tiefe Wasser sind still. Lange nicht so leidenschaftliche Zimmer dort gehabt.

    Na und Putri (35) Indinesien als Gaststar tat dann ihr übriges. Lena (25) Libanon die sich mit denen in meiner oberen Liga austoben darf. Zusammen führen sie bis dato meine Top of the Top Liste an. +++++

    Das Essen war grandios. Ein Highlight. Freibier bis zum Abwinken und alles permanent aufgefüllt. Hatte den Eindruck das Velbert geschlossen hatte. Auch sonst übertraf das alles was ich dort mal vorgefunden hatte. Viel, sehr viele Forumkollegen angetroffen.

    Und vorallem für meine Augen eine Wohltat. Fast alle must Have aus Velbert im Angebot. Auffallend viele extrem hübsch rausstechende Girlis anwesend. Kurz um - ich war an dem Tag dort sehr gut aufgehoben.

    Die Weitergabe der Zimmerschlüssel lief wild durcheinander. Oft von Hand zu Hand. Oben warteten die Mädels sogar vor den Türen bis eins frei wurde. :smile:

    Angesichts der baldigen Kleiderbeutel Ausgabe und der zeitweise ungehörigen Dichte hatte ich den Eindruck von weit mehr als 300 Gäste denen sich gut 60-80 Schlitze unterwarfen.
    Frage mich nur noch wo die ganzen LKW´s abgestellt wurden da als ich gegen 22 Uhr fuhr immer noch die gesammte Straße mit PKW´s zugestellt war.

    (14. Mai 2015)

    .

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  3. #2
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    Post gehofft hatte ich auf eine Kate Winslet .......

    .
    aus dem Untergang der Tittanic .......

    ...... da in der letzten Zeit hat das Aca Gold in Ratingen mit äußerst lukrativen Eintrittspreisen gelockt und dabei nicht nur ein ungewöhnlich gutes Essen eingeschlossen sondern fast immer eine Nummer einer meiner Lieblings Hasen garantiert - wurde ich wieder zu sowas wie ein Stammgast.
    Doch leider hatte ich beim letzten Besuch eine erwähnenswerte gigantische Niete gezogen. Nicht nur das den ganzen Tag über kaum was los war strahlten die meisten der anwesenden Mädels eine durchgehende Lustlosigkeit aus. Durfte mich den ganzen Tag ziemlich langweilen und an dem immer besser werdenden Buffe ergötzen.

    Nur deswegen war ich nicht gekommen. Nach sechs Stunden hoffen auf eine Eingebung ließ ich mich von einen Neuen mir unbekannten 19 Jährigen Marina aus Bulgaria oder so einlullen. Im Kontaktraum einen guten Eindruck gemacht und dann sogar auch Küsse zugesagte - gab es auf dem Zimmer drei auf den Mund und dann schlug sie einen Blow Job vor. Ich war erst sprachlos. Dachte mir na mal schauen aber es wurde noch besser. Nach zwei Minuten fragte sie ob ich eingeschlafen wäre.

    Ach so - vergaß zu erwähnen es wurde direkt ein Kondom aufgezogen. Das würde sie immer so machen.
    Na gut erst mal auf den Bauch und sie massieren lassen – vielleicht kriegt sie ja die Kurve.

    Der Highway to Hell war endlos und die Sprachlosigkeit blieb, sie wäre sowieso am Ziel vorbeigeschossen. Nach 15 Minuten die Kraft verloren und sich an mich gekuschelt um mir bis zum Ende ---- ihrer Zeitrechnung der Zimmerzeit den Rücken versucht zu streicheln. Ich sah da wohl noch 5 Minuten. Da es bei ihr aussah als ob sie sich auf eine Stundenbuchung einstellte sprang ich dann auf, verzog mich in meinen Umhang und signalisierte ihr dazu noch deutlicher das ich gedenke runter zu gehen. Sie war überrascht stand auch auf und meinte warte noch bis ich angezogen bin. Alles in Ortnung? - hörte ich sie noch seuseln.

    Mit Abstand das Grauenvollste was ich über mich ergehen lassen musste - musste?

    Was fehlen mir die unzähligen meist auch geglückten dezenten Animierungen und Umschmeichlunden einer (z.B.) Maria oder gar leider vollends empfundenen verschwundenen Elite Truppe. [IMG]http://www.**********.org/images/smilies/heul.gif[/IMG]

    Ich persönlich glaube das jetzt langsam der letzte Hauch einen Super Ära verklungen ist.
    Ich tendiere leider immer mehr zu einem Kutter vor Lampedusa .......

    (25. Mai 2015)

    .

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  5. #3
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    Post Aca Gold

    .
    Bei meinem letzteren Besuchen hat sich die Stimmungslage deutlich verbessert. Es wurde dezent animiert und vor allem hatte ich den Eindruck das einigen Dl´s aufgefallen ist wie man effektiver an Zimmer kommt.

    Letzten Freitag ist vor allem Hanna aufgefallen. Deutsch, kastanienbraune Haare, etwas Propper und ließ nicht locker mich über einige Zeit hinweg zu unterhalten. Immer eine Brücke dazu aufgebaut woher wir uns wohl kennen. Shit Happens wollte es nicht glauben aber wir hatten tatsächlich schon zweimal ein Zimmer im …. Aca Velbert als Jacqueline. Nur da lagen nicht nur Monate sondern etliche Kilos zwischen.
    Aber so gefiel sie mir wesentlich besser. +++++

    Das Essen war wieder gut die Stimmung ruhig für einen Freitag. Gut 30 Mädels anwesend die in der Überzahl zu sein schienen.
    Geändert von Heilenhaus (21.06.2015 um 12:35 Uhr)

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  7. #4
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    Auch ich hatte den Samstag nicht besseres vor und besuchte daher das ACA-Gold zur Frühsommerparty.
    Eintreffen gegen frühen nachmittag. Schon ausreichend Frauen da, Männer eher noch dürftig. Füllte sich später noch etwas sowohl an Frauen als auch an Männern. Insgesamt war die Eisbärendichte aber doch überschaubar, waren das schon Auswirkungen des Klimawandels?
    Aus der Erfahrung früherer Party und insb. der Eröffnungsparty im Gold hatte ich schon frühzeitig 2 Zimmer gemacht und konnte mich daher gegen abends ganz auf die Party konzentrieren. War hier aber unnötig, auch abends ergaben sich ausreichend Fickmöglichkeiten.

    Zu den Facts:
    Mädels: reichlich Stammkräfte verstärkt mit einige auch hochkarätigen ACA-Mädels
    Getränke: neben üblichen Softgetränken, gab es auch Freibier, irgendwer sagte auch was von RED-Bull-Wodka und einer Bowle. Ich blieb beim Bier, ich musste ja später noch 6 km Fahrrad fahren
    Essen: Ähnlich wie bei der Eröffnungsparty. Grillgut und ein reichhaltiges, stets nachgefülltes Buffett, mit Schwerpunkt auf Fisch. Ich stärkte mich am Buffett
    Musik: DJ-Mucke, ganz gut, mir jedoch etwas zu laut. Einige Mädels tanzten od. bearbeiteten die Stange
    Wetter: leider mäßig. Viel Regen und kühl. Daher beschränkte sich das Außengeschehen auf die überdachte Raucherzone.

    Mein Fazit: Mir hat es gut gefallen

    Bereits am Vortag hatte ich die Lokation vorgecheckt, man will sich ja auch auf der Party zurechtfinden. Daher fasste ich die Mädelsberichte mal zusammen.

    - Lena -
    Nach einem Brötchen gleich Lena getroffen. Sie hatte leider schon ein Termin, aber danach wäre sie für mich da. Dann ist ja alles klar, die Wartezeit für die Sauna genutzt. Dann kam sie endlich. Ihr noch eine Zigarettenpause gegönnt, ich begleitete sie nach draussen.
    Ab auf Zimmer, ihr beim Nackigmachen geholfen und erstmal ausgiebig Küssen. Mich auf sie gesetzt und Tittensex mit ihren prächtigen Busen. die Speerspitze fand dabei immer wieder den Weg zum Mund. Etwas fingern, Finger und Zunge im Po , und zärtlich ihren Hintern versohlt.
    Jetzt will ich ficken. "Wie kein 69" fragte sie empört. Nein heute nicht, ich hab dich schon seit Wochen nicht mehr gefickt, ich halt das nicht mehr aus.
    Ah, war das wieder schön. div. Stellungen von zart bis hart. Dauerficken nur unterbrochen mit einigen Kussattacken. Sie stöhnte, ich stöhnte aud dann war es soweit. Noch etwas auskuscheln und dann leider den Weg nach unten.

    Popofingern wurde mit 20 extra berechnet. Na warte, nächstes mal wird der Hintern dafür etwas fester versohlt. Quatsch, gleich für Samstag neu verabredet.

    Raum- und Zeitgefühlt waren mir abhandengekommen . Eine Steigerung war für heute unmöglich dann lieber aufs Bluesfestival, das Wetter war ja jetzt stabil.
    Ungeduscht, wollte noch Lenas Duft mit mir rumtragen, fuhr ich zum Festival.

    Samstag, nach etwas warten dann endlich Lena. Heute war ich der erste, dafür sollte sie auch belohnt werden. Auf dem Zimmer, nach der ersten Kussorgie, sank ich tiefer, küsste den Körper ab und verwöhnte dann ihre Spalte ausgiebig mit zünglen , küssen, saugen und etwas fingern. Sie wurde ausgiebig feucht und sie schmeckte dabei vorzüglich.
    Dann ab zum ficken, Kurz von vorne und dann ab im Arsch . Auch hier div. Stellungswechsel, von zart bis hart, unterbrochen nur mit Kusseinlagen. Schön eng, hielt der kleine Weltenbummler sich tapfer und ergab sich erst spät. Noch ein paar Minuten im Arsch aufzuckeln lassen. Gummikontrolle, keine brauen Anhaftungen. So macht Arschficken Spass.
    Ausgiebiges auskuscheln und dann ging es leider wieder die Treppe abwärts.
    Man war ich fertig und total .

    Gegen den akuten LKS musste dringend etwas getan werden.

    - Shila -
    Nach einer längeren Regenerierphase tanzte mich Shila an. Das war genau die richtige Medezin. Ab aufs Zimmer, auch ihr beim nackigmachen geholfen.
    Küssen, aber nicht zu girlsfriendmäßig. Mich hingelegt und mich ausgiebig französich verwöhnen lassen. Shila ist eine ware Meisterin dadrin. Kurze Überlegung ob das auch so enden sollte. Besser ausgiebig den LKS vertreiben. Kurzes Aufsatteln, mit ihr in die Missio gedreht und dann heftiges durchfögeln. Sie hielt wunderbar dagegen.
    Shila ist eine erstklassige Fickpartnerin.

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  9. #5
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    Post Erstbesuch Acapulco Gold, 09.06.2015

    Sehr nette Begrüßung, 20 Euro Eintritt bezahlt, nichts gegessen, sah aber lecker aus, Personal ist sehr freundlich, es war wenig los, Musik okay. Ich finde die Umbaumaßnahmen recht gelungen. Sieht sehr gut aus und auch die Sauberkeit ist nicht zu beanstanden. Wie es bei deutlich mehr Gästen an Wochenenden aussieht, vermag ich nicht zu beurteilen. Lineup ist in Ordnung.

    Da ich ein wenig müde war, hatte ich keine große Lust auf Bett-Akrobatik und dergleichen. Kurzum: Es konnte/sollte recht schnell gehen. Dann kann man sich auch mal einen Optikfick gönnen [IMG]http://**********.com/images/smilies/tongue.gif[/IMG]

    Zu meiner Buchung:

    Sophia, Ungarn, zum Anfang des Gesprächs 25, später 30 Jahre alt, lange, dunkle Haare, 165, KF 36/38, C-Cups, hübsches Gesicht.

    Vorleben: GT, Mondial, Samya, wo sie wohl offenbar zu Recht rausgeflogen ist.

    Was soll ich groß schreiben?

    Totale Serviceverweigerung. Ihre Masche: Im Vorgespräch die Ohren ablabern, Vertrauen aufbauen und auf dem Zimmer alles abblocken. Zu ihrer Verteidigung muss ich sagen, dass sie keine leeren Versprechungen gemacht hat. Wie gesagt: Ich wollte einen Optikfick mit Low-Level-Service. ABER:

    Nicht viel zu erwarten und dennoch enttäuscht zu werden, ist doppelt bitter.

    Ärgerlich, weil wegen der fortgeschrittenen Uhrzeit keine "Korrekturbuchung" erfolgen konnte. Klingt irgendwie buchhalterisch... [IMG]http://**********.com/images/smilies/wink.gif[/IMG]

    Mit 40 Euro hält sich der Schaden natürlich in Grenzen. Erst wenn ich mir überlege, was ich mit dem Geld sonst so machen könnte, ärgert es mich dann doch. Zum Beispiel hätte ich das Geld in ein richtig leckeres Steak, guten Wein oder einfach nur in schnödes Benzin investieren können [IMG]http://**********.com/images/smilies/rolleyes.gif[/IMG]

    Mein Kollege hatte zwei Zimmer:

    Diana aus Bulgarien: Zufrieden und Weiterempfehlung seinerseits. Lässt sich wohl gut führen.

    Kira aus dem Libanon: Hochgradig zufrieden, geradezu hin und weg. Seine Lobhudelei auf dem Rückweg hat meine Laune vollends ruiniert. Muss offenbar der Hammer sein.

    Ich werde definitiv wieder hinfahren, aber nicht unbedingt in den nächsten Tagen. Kann den Laden schon empfehlen.

    Bis bald! [IMG]http://**********.com/images/smilies/winkewinke.gif[/IMG]

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  11. #6
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    Post Zweitbesuch Acapulco Gold, 10.07.2015

    Angefixt von den vielen positiven Berichten in den Weiten des Internets und dem eigenen Ehrgeiz, den schlechten Erstbesuch vergessen zu machen, bin ich ein zweites Mal auf ins Acapulco Gold. Wieder eine sehr nette Begrüßung, 20 Euro Aktions-Eintritt bezahlt, Leckeres vom Grill gegessen, Damen in der Überzahl und überhaupt eine recht nette Atmosphäre, aber irgendwie tote Hose. Und das an einem Freitag - Ferienzeit hin oder her! Ich wurde das Gefühl nicht los, dass die Damen, die Qualität versprechen, dauergebucht waren. Bestätigt wurde ich, als ich mal die Flure mit den Zimmern abklapperte: Fast alle Zimmer besetzt! Die Damen, die verfügbar waren, sprachen mich leider nicht an. Insofern bin ich ohne Buchung geblieben

    Ich werde bestimmt irgendwann mal wieder hinfahren, aber nicht unbedingt in den nächsten Wochen oder Monaten. Macht Euch aber am besten selbst ein Bild!

    Bis bald! [IMG]http://**********.com/images/smilies/winkewinke.gif[/IMG]


    PS: Ich wurde sehr nett von Sophia von meinem Erstbesuch begrüßt. Offenbar ist Sie sich ihrer Schlechtleistung nicht bewusst und/oder liest keine Berichte

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  13. #7
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    Nach längerer Zeit war ich heute am 17.07.15 gegen 20 Uhr mal wieder im Acapulco Gold, EX-Panthera. Derzeit bieten sie uns den Eintritt für 20 Euro, es gibt Softdrinks und Grillfleisch dazu. Das Ambiente mit den drei Etagen gefällt mir persönlich nicht ganz so gut also hab ich mich für die Variante: FucknGo entschieden. Die halbe Stunde kostet 40 Euro. Delia bietete einen (Top) Servce, den ich so seit längerer Zeit nicht mehr erlebt hatte. Ihr Body ist unbeschreiblich und fühlt sich einfach nur gut an. Es waren ca. 15 bis 20 Damen vor Ort und der Laden in Anbetracht des etwas niedrigeren Eintrittspreises auch gut gefüllt. Für mich kam heute "nur" Delia in Betracht, man kann dort aber auch noch weitere nette Damen antreffen.
    ...

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  15. #8
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    Ein Spaziergang mit geilen Folgen


    Da ich unbedingt meine Gedanken aus dem Kopf haben wollte,drehte ich ne Runde um den Block.

    Als ich am Acapulco Gold vorbei kam lockte mich die laute Musik und schwupps stand ich schon dort unter der Dusche.
    Jetzt mal ehrlich für 20€ den Abend in nen Club zu verbringen inklusive Essen,Trinken und Sauna einfach Top.

    Kaum an der Bar sah ich ein neues hübsches Mädchen uns setzte mich zu ihr.

    Delia
    ZK:tief,ausgiebig
    FO:freihändig,tief,variabel
    Lecken:authentische Genießerin
    GMV:intensiv GF6 mit viel Nähe


    Ne Runde chillen in der Sauna,etwas leckeres gegessen und ich war schon wieder geil.

    Carmen
    ZK:tief und ausgiebig
    FO:tief,variantenreich,ausdauernd
    Lecken:wird sehr feucht. genießt es sehr
    GMV :Reiter und Missionar mit ZKS

    Noch ein nettes Gespräch mit der Dame an der Bar und ein schöner Abend ging leider viel zu schnell vorbei

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  17. #9
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    Unerwartet gutes Ende

    Hallo,
    letzten Di. war nach langer Zeit ein Besuch im Acapulco Gold fällig. Ein recht voller Parkplatz war für mich schon sehr ungewohnt. Viel hätte nicht gefehlt und ich hätte draußen parken müssen.

    Im Empfangsraum hat die überaus nette Empfangsdame in Form von Coco Verstärkung bekommen. Allerdings ist sie eine alte Quasselstrippe. Mitunter noch im Kontaktraum zu hören.

    Damen waren recht viele Anwesend. Aus dem Panthera waren Celine, Luciana, Lena und Shila anwesend. Denisa traf ich nicht mehr an. Dann noch viel junges Gemüse und einige Milfs.

    Das Essen war OK. Es gab Fischfrikadellen, Nudeln mit Muscheln, Babykartoffeln, Fleischstücke und Salat. Schmeckte mir gut.

    Bei der Frauenwahl tat ich mich aber dennoch schwer. Spielte schon mit dem Gedanken den Laden ungefickt zu verlassen. Suchte mir dann von den lächelnden Frauen einfach eine aus. Meine Erwartungen waren ganz niedrig.

    Maraya heißt die Gute und ist mit Celine die einzige Bulgarin dort. Verständigung auf Englisch gut möglich. Laut ihrer Aussage war sie vorher unter gleichen Namen im Planet Happy Garden tätig. Im Aca Gold nun schon 4 Wochen.
    Vorsichtshalber fragte ich dann noch nach Zungenküssen und die wurden bejaht. Viel Bedeutung hatte ich der Antwort nicht gegeben.
    Im Zimmer dann die Überraschung. Nachdem sie das Laken geholt hatte und die Tür geschlossen hatte wurde ich nahezu überfallartig mit intensivsten Zungenküssen abgeknutscht. Voller Einsatz von Zunge und Lippen. Ein Knutschmonster. Mit dabei ein sattes Schmatzen. Bis wir den Weg aufs Bett gefunden haben vergingen bestimmt 10 Minuten.
    Im Bett ging die unentwegte Küsserei dann weiter. Weiterhin gab es Küsse im Gesicht, Hals und Ohren. Dies in Verbindung mit einer sehr intensiven Schlittenfahrt. Fingern leider nicht. Das Blasen recht gut. Gefühlvoll mit dem nötigen Druck. Sie ist aber keine Kunstbläserin und auch kein DT. Hab dann auf eine Stunde verlängert.
    Da sie recht viel Holz vor der Hütte hat durfte ein Tittenfick nicht fehlen. Nahezu perfekt. Hat nicht viel gefehlt und hätte es alles über sie abgelassen.
    Ficken dann auch absolut top. Für alle Stellungen offen. Nach einer knappen Stunde einen mega Abgang gehabt. Wiederholung in Kürze.
    Maraya ist eher zurückhaltend und wirkt ein wenig unsicher/unerfahren. Da ich sie auf ihre Zurückhaltung ansprach meinte sie noch, dass sie heute nicht gut drauf wäre. Sie saß immer gegenüber der Bar und trägt einen zu knappen BH.
    Die perfekte GF6 Gespielin.

    Hab dann noch einige Kaffees getrunken und den Laden höchst zufrieden verlassen.

    Gruß Caracol

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  19. #10
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    Auf der Suche nach Alternativen:

    Guck Guck - quatscht mich im Gold jemand von hinten an. Es ist ein Papagei, der neuerdings den Empfang regelt. Ziemlich freches Biest.

    Es ist kurz vor 14 Uhr, daher zahle ich 20 Euro Eintritt. Erfreulicherweise begrüßt mich eine alte Bekannte aus dem LR, damit ist schon mal klar, dass ich heute Sex haben werde. Wie sich später herausstellt, ist sie heute nicht ansatzweise so leidenschaftlich, wie ich das aus der Vergangenheit kenne. Dafür hat sie heute ein tolles Kleid an (statt der üblichen langweiligen und meist hässlichen Bikini-Unterwäsche bei rumänischen Frauen), eine vernünftige Frisur und vernünftiges Make-Up (bei rumänischen Frauen ist das nicht gerade Standard).

    Um 15 Uhr gibt es das erste warme Buffet. Pasta, Rösti, Fisch. Ich esse die Pasta und sie schmeckt. Angeblich arbeitet hier der gleiche Koch wie im Acapulco Velbert, was ich aber iwi nicht glauben kann. In Velbert schmeckts nämlich immer wie Grütze und sieht auch so aus. Dämlicherweise wurde hier die großen Teller gegen die aus dem Velbert Club bekannten Mini-Teller getauscht, was idiotisch ist, weil ich so immer gleich zwei Teller vollpampen muss.

    Die Sauna ist heiß, im Ruheraum (!) kann ich danach wunderbar abschalten - bis zum zweiten Buffet.

    Um 18 Uhr kommen Gratin, Hähnchen, Kartoffeln, Braten und Rahmblumenkohl. Es schmeckt. Es ist ganz sicher nicht der gleiche Koch wie in Velbert. Außerdem müsste der sich ja hin und her beamen um die Strecke zu schaffen. Diesen Quatsch mit dem angeblich gleichen Koch hat man mir übrigens in Velbert erzählt.

    Insgesamt waren tagsüber ca 20 bis 25 Frauen da - für mich waren 3 absolut buchbar. Nicht verschweigen darf man aber auch, dass ein Großteil der Frauen nicht mal ansatzweise buchbar ist und tatsächlich zum hässlichsten gehört, was ich bisher so in Clubs gesehen habe. Für mich jedenfalls.

    Die Atmosphäre war ok, ein ruhiger Dienstag - Gäste und Frauen Verhältnis hielt sich die Waage. Hauptsächlich deutsche Gäste, in der Bar lief auch ausschließlich normale Pop-Musik.

    Ich hatte einen netten Tag, ordentlichen Sex, gutes Essen, Sauna und gekostet hat mich der Spaß insgesamt 60 Euro. Das zahl ich ein paar Kilometer weiter schon an Eintritt.
    Leider ist kein einziges Sofa Richtung Fußball-Fernseher ausgerichtet und Ton gibt es bei Fußball-Übertragungen natürlich auch nicht. An Fußball-Samstagen kommt der Laden also nicht in Frage.

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  21. #11
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    Es war mal wieder Zeit für eine Therapiesitzung bei Dr. Lena.

    Doch vorweg zum allgemeinen:

    Anreise diesmal per ÖPNV. Die Bahn hatte mal wieder Verspätung und die Bahn-App sagte trotz 14 Min. Umstiegszeit ein verpassen des Bus 759 voraus. Da hatten sie aber meine Sprintqualitäten unterschätzt, gerade noch passend erwischt. Am Brandenburger Str. keine 20 Sekunden Wartezeit und Umstieg in Bus 757. 7 Min. später Ausstieg Haltestelle Annastraße. Von dort sind es dann nur noch 596 Meter zum ACA Gold.

    Der Sonnenschein Layla, irgendwo hatte ich neulich fälschlicherweise Aylin geschrieben, begrüßte mich. Ein bißchen geflirtet und froh gelaunt nach der Umkleide zum Duschen und zum Frühstücken. Kaffee gezogen, Ei genommen, es waren keine Brötchen da. Ich setze mich zur Thai-Massage, die für mich neue Brötchen besorgte. Sehr aufmerksam.

    Aufgegessen, ich wollte gerade Aufstehen, da erstrahlte der Raum und meine Doktorin setzte sich zur mir (Zumindest meine Augen strahlten). So früh, damit hatte ich noch nicht gerechnet. Normalerweise muss ich mich immer etwas gedulden und die Zeit mit einem Saunagang überbrücken.
    Ab zum Rauchen, Lena verführte mich zum Mitrauchen, was bin ich doch in Lenas Gegenwart schwach. Über 20 Jahre bis auf die obligatorische Silvester-Zigarre nicht geraucht. Ich drängte aufs Zimmer, 2 Wochen kein SEX.

    Auf dem Zimmer fühlte Lena meine dicken Eier, bemerkte die Empfindlichkeit meines Schwanzes und erkannte sofort das hier eine akkute Notsituation vorlag die unverzügliches Handeln erforderte.
    Das übliche Kuscheln und Abküssen wurde reduziert und schnell zum ficken übergegangen. Sehr wild und doch sehr leidenschaftlich, der Abgang lies nicht lange auf sich warten. Danach holten wir das Kuscheln nach.
    Für Lena-Verhältnisse war das diesmal nur ein Quicki.
    Sie verordnete noch für heute eine weitere ausfühliche Therapiesitzung.

    Sauna und anschließend mich auf der Dachterasse im Regen zum abkühlen gelegt.
    Inzwischen wurde gegrillt. Ein Hähnchenfilet, Krautsalat und ein paar Oliven sollten reichen, alles sehr lecker. Natürlich gab es am Grill auch noch weitere Auswahl, ich versuche aber zu Diäten.

    Die Bundesliga begann, aber noch ging Sky nicht. Layla wurde gerufen und anschließend rollte der Fussball.

    Irgendspäter sollte meine eigentliche, auch deutlich längere Therapiesitzung erfolgen. Wieder eingeleitet auf der Raucherterrasse und anschließend in Lenas Reich. Diesmal extrem langsam, und zur Therapie gehörte auch das gegenseite Geniessen. Ich liebe es ihren Körper zu ergreifen, zu küssen, zu riechen und abzuschlecken. Ihre hervorgerufene Feuchtigkeit sog ich mit der Zunge auf, sehr lecker.
    Es war aber auch Zeit etwas anderes mal auszuprobieren, leichtes Spanking mit dem geilen Arsch, später durfte ich den nach langer Zeit auch mal wieder ficken.
    Aber alle gute hat ein Ende, so auch diese Sitzung, ich wurde als vorerst geheilt entlassen. Aber eine vorsorgliche Weiterbehandlung empfohlen.

    Noch etwas mit Layla geflirtet und ungeduscht auf die Heimfahrt gemacht.

    Auf die Bahn war mal wieder Verlass, 25 Minuten Verspätung, erforderten in Hamm eine Stunde Wartezeit auf dem nächsten Zug. Ist inzwischen leider häufig beim RE1, nächstes Mal wieder mit dem Auto!

    Habe den Vergleich Ferrari zu Dacia Logan gelesen. Ferraris hab ich schon gefahren, bei Lena hatte ich jedoch eher das Gefühl einem Bugatti zu fahren.
    Wenn ich so daran denke kann ich Lena förmlich riechen.

    Fazit: Wiederholung ACAGold bald, Wiederholung Lena bald.

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  23. #12
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    Gestern einen ruhigen Tag im AcaGold verbracht. Deutlich mehr Frauen als Gäste anwesend gewesen. Gefühlte 5 Dl´s auf jeden Gast.

    Auffallend zwei Optik-Granaten die ich wohl aus dem Oceans kenne dort aber nie angesprochen hätte. Hier tagsüber außergewöhnlich tätig gewesen und gegen späten Nachmittag nicht mehr gesehen.

    Deutliche südamerikanische Überbelegung des Tresens. Da weiß man gar nicht wo man hin fassen sollte - schlitztechnisch gesehen.

    Der Nudelsalat ist endlich einem Reisgericht das mit Fisch untermalt wurde gewichen.

    Ein "Standart-Zimmer" geschoben - aber ohne Warteschlangen oder gar Schlammschieben .

    Gutes Zimmer hatte ich auch - mit Kira. Endlich mal. Ihre Fingernägel störten nur gigantisch beim Muschilecken. Sonst nichts Neues erlebt.

    So long.

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    Oktoberfest im AcaGold ... na ja
    .
    14 Uhr und kaum was los gewesen. Ein deutlicher Frauenüberschuss bis 19 Uhr. Gefühlte 3 zu 1. Wieder einige aus Velbert erspäht wovon aber zeitig einige wieder den Club mangels Gästen verließen.

    Die Stimmung war etwas gereizt. Das Essen wieder gut aber nicht sensationell. Es lagen sehr oft noch einige Schlüssel auf dem Tresen. Wodka-RedBul und Waldmeister/Sekt Bowle, Freibier und viel Geknabber standen zur Verfügung.

    Relativ früh habe ich Gelegenheit genutzt eine mir Tage vorher aufgefallene schokobraune Schönheit zu begehren.



    Name: Mira
    Kf: 34/36, 25 Jahre, schwarze Haare, schöne A-Titten, Boddy super geile Optik, ca. 175cm,
    Herkunft: Äthiopien -Konversation in Deutsch
    Fo: sehr soft, nur die Eichel,
    Küssen: wie angekündigt ohne Zunge – kam aber dezent hier oder da kurz mal in Kontakt
    GF6
    : etwas
    Lecken: gut - lecker
    GV: war o.k.
    erst im Doggi arg dagengengehalten dann später gut angepasst und angenehmen Gesichtausdruck im Spielel erhascht.
    Service: Standard
    Nähe: etwas
    Porno: nein
    Illusion
    : bei 0%
    Eigennutz: ?
    Wiederholung: 50%
    +++ --


    Nach der Reinigung hatte sie es sehr eilig duschen zu gehen.
    Erster Saunaclub aber eine sehr proffesionelle Unterhaltung ohne Schatzis oder Zimmeranfragen.

    Denica tat mir was leid. Sie schien etwas unterzugehen bei dem Aufgebot. Chanell2 hatte wieder kurze Haare und ist trotz Vorwarnung eingescheckt. Bei einem Gastzugang amüsierten wir und über unsere Zeitmessungen. In einer Stunde 3 Zimmer. Rekordverdächtig. War aber auch nen Optikhappen.

    Die Zeit verstrich und ich machte mich schon mental auf den Heimweg als mich ein Mädel das überaus genial an der Stange getanzt hatte über viel und es in kürzester Zeit schaffte ein Go zu geben.


    Name: Bianca (Gastzugang aus Velbert)
    Kf: ca: 22, schwarze Haare, schöne B/C-Titten, , ca. 157cm
    Herkunft: Rumänisch / Konversation in Englisch
    Fo: trotz viel Spucke zu hart, zu trocken, emotionslos
    Küssen: wurde vorab zugesagt kam aber dezent oder gar nicht zum Einsatz
    GF6
    : nein
    Lecken: ja, super geilen übergroßen Kitzler
    GV: hat nicht so gefruchtet
    Service: weit unter Standard
    Nähe: nein
    Porno: möchte mal gern
    Illusion
    : bei 10%
    Eigennutz: no
    Wiederholung: nein

    + ----


    Obwohl ich ihr signalisierte dass ihr Fo extrem unangenehm ist konnte sie nicht auf einen softeren Gang runterschalten. Ein schnelles Ende sollte wohl wie gewohnt das Ziel sein wurde aber so in eine ungewisse Zukunft verdrängt.

    Sie hämmerte die ganze Zeit fast freihändig an mir rum. Ich nutzte eine Leckpause für mich um den androhenden Schaden zu minimieren.

    Bemerkenswert das diese Frau dabei schon nach zwei Minuten gigantisch gekommen ist. War völlig unnötig gewesen. Was für eine Glanzleistung.

    Abbruch nach 25 Minuten und musste noch über die Gründe meiner Unzufriedenheit unfreiwillig diskutieren.

    Jetzt musste ich auch noch von einem Kollegen erfahren dass er mich vorher gewarnt hatte mit ihr ein Zimmer zu wagen. Ich Depp.

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  27. #14
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    Standard

    Durchs Schneegestöber und etlichen Staus den Weg zum ACAGold gefunden.
    Der Parkplatz war voll, so mußte ich zum ersten mal auf der Straße parken.
    Einlass: 13:59 zur Happy-Hour-Zeit. Layla scherzte mit mir, "4 Sekunden später und da hättest Pech gehabt, solche Unpünktlichlkeiten kenn ich doch gar nicht von dir" Naja, ist halt Winterwetter.

    Durschen und im Club umgesehen, die blonde Natascha baggerte mich an, von irgendwoher hatte ich an die gute Erinnerungen. Später stellt sich heraus, das ich sie von Heaven7 her, aber das ganze schon sehr lange her war.
    Dennoch musste ich sie vertrösten, hatte andere Pläne.

    Erst mal aufwärmen in der Sauna, und dann gegessen. Leckere Suppe mit Krabbeneinlage und ein gutschmeckenden Chickenburger.


    Dann stürmte eine Blondine herein. Diesen Gang und diese herrlich wippenden Titten kenn ich doch, Lena ist erblondet. Küsschen ausgetauscht und ab auf die Raucherterrasse, ich machte ihr Komplimente zu den Harren. Mir gefiel der Rihanna-Style, aber Naturhaare sind doch schöner und fühlen sich besser an.

    Das übliche Zimmer war leider belegt, doch Lena hatte ein schönes Ersatzzimmer für uns gefunden. Schnell nackig gemacht und schon fielen wir übereinander her. Lena sagte sie hätte seit Tagen keinen Sex mehr gehabt, und auch ich war mindestens genau so lange ohne Sex. So folgte eine wilde, aber leider auch viel zu kurze Fickerei.
    Irgendwann hatte ich geschrieben, das Lena für einen Quickie fiel zu schade sei, das man sie mit allen Sinnen geniessen muss. Das fand Lena auch.
    "Bitte Leck mich", flehte sie mich mit bittenden funkelden Augen an.
    Bei Lena werd ich halt schwach und so machte ich mich zu ihren Lecksklaven.
    In irgeneiner Umfrage ob für einen der Orgasmus der CDL wichtig sei, hatte ich das verneint und als Kollateralschaden bezeichnet.
    Ich hab meine Meinung revidiert, bei Lena ist es mir wichtig. Einfach geil wie ihr Körper sich windet, sie inbrünstig stöhnt, und ihre Flüsssigkeiten fließen.
    Ich kostete den Nektar und er schmeckte vorzüglich. Zudem wirkte er auf mich wie ein Aphrodisiakum, so wurde direkt nach ihrem Vergnügen die 2. Runde eingeläutet.

    Fazit: Die Sitzung tat mir gut.
    Mein Motto: Einmal von Lena gekostet, will ich nichts anderes mehr.
    Einen großen Nazi hat sie
    Einen kleinen Nazi hat sie
    Hat den großen und den kleinen Nazi gern
    Sagt zum großen Nazi Schatzi
    Sagt zum kleinen Nazi Schatzi
    Und verachtet in der Stadt die feinen Herrn

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  29. #15
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    Standard

    Samstag war ich in AcaGold. Ich traf zusammen mit einem deutschen Gast ein, dessen Erstbesuch es war. Er war wohl mit dem anderen Acapulco bekannt. Da war ich auch ein paar Mal, netter Club, aber dieser in Ratingen gefällt mir besser. Er sah dass ich eine Freikarte hatte und fragte wie man daran kommt. Bisschen Auskunft gegeben, kann ja ein neuer Schreiber werden. Wir standen zusammen im Spindraum als Diana mich mit ein paar Küsse begrüsste. So, Sie sind hier wohl Stammgast. Das nun auch wieder nicht, aber ich komme wohl öfters hier, ist ein nettes Haus. Um die Ecke stand Shila, denn sie sollte die Schloßführung übernehmen. Auch vor ihr eine Umarmung und küssen. Das kein Stammgast sein wurde schon fraglich.

    Eine meiner anderen Stammfrauen ging gerade eins rauchen. Okay, dann komme ich eben mit. Angenehm was geplaudert mit Celine und mir dann von ihr fachfrauisch entsaften lassen. Wenn der erste Druck einmal weg ist, kann ich mich besser konzentrieren. Obwohl Samstags meistens mehrere Forummitglieder da sind, gab es jetzt nur einen und zwar der satanic surfer. Weiterhin sowieso wenig Gäste, also kein guter Tag für die Damen. Viele Neulinge. Da haben es nicht einfach, denn viele Gäste haben ihre Stammfrauen und gehen auf Nummer sicher, so wie ich selber auch. Es wurde gegrillt, Schweinefleisch und Geflügel, auf oriëntalische Art und Weise von einander getrennt durch einen Behälter mit Pommes. Nicht um des Glaubenswillen, aber aber mir gefällt Hühnerfleisch auch besser als alles vom Ferkel. Muß dabei immer an so einen dicken Schweinenkopf denken, lasst mal. Mit dem surfenden Forumkollegen zu Abend gegessen und uns unterhalten über allen möglichen Einzelheiten unseres Hobbys.

    Als wir zurück in den Barraum gingen, fiel ich unwiderruflich Shila zum Opfer. Ich lies es einfach geschehen, warum auch nicht, ist eine süße Maus. Die erste Runde hatte sie verfehlt weil sie dem Neugast das Haus zeigen mußte, aber die zweite lies sie sich nicht entgehen. Erst ein Vorgespräch im Kino, und wir waren nicht die einzigen. Überall um uns herum saßen die Pärchen eng umschlungen. Eine herrliche halbe Stunde im Bereich Girlfriendsex folgte. Nachher, beim duschen, traf ich den Mann der mit mir herein gekommen war. Ja, Sie hatten Recht, das ist prima hier.

    Ich machte einen Saunagang, und dann wurde es Zeit für Diana. Ihr Deutsch wird etwas besser, aber zögernd. Kommunikativ noch immer relativ schwach. Ist mir auch egal, sie verwendet ihre Zunge wenigstens für das beste Zweck wofür sie ihn erhalten hat, zum Knutschen. Mehr Frauen sollten das machen. Das blöde Gequatsche das so manche damit produzieren nützt eigentlich niemanden. (Frauenblick, dies war Scherz). Dann bin ich lieber mit Diana, die steckt ihn dir schon nach drei Worte in den Hals. Nach einem heftigen Zimmer kam ich mit verkrämpften Kiefern vom tiefen knutschen die Treppe hinunter gestolpert.

    Noch was vom Grill genommen und mich von meinen drei Clubdamen verabschiedet. Forum und Aca, besten Dank für die Freikarte, und Aca und vor allem die tollen Damen, bis bald!
    Früher war es so geregelt, dass jeder seine Alte vögelt.
    Heute ist es so verstrickt, dass alles durcheinander fickt.

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  31. #16
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    Post Meine Pay-Sex Entdeckungstour Teil 4 (Saunaclub Acapulco Gold Ratingen)

    Bericht vom 14.06.2015

    Teil 3 der Tour

    https://www.eisbaerenforum.com/forum...=5665#post5665


    Wir schreiben den 14.06.2015 und mir fällt die Decke zuhause auf dem Kopf. Ich setzte mich in mein Auto und machte eine Tour durch das Bergische Land über Solingen, Wuppertal, Haan usw. bis ich aus irgendeinen Grund, ich weiß wirklich nicht warum, vor dem alten Partytreff Mettmann stehe (evtl. etwas nostalgische Erinnerungen). Was sehen meine Augen der Laden läuft jetzt unter einen neuen Namen als Swinger-Club Black Palace. Ich habe sofort Lust gewonnen, denn beim Swingen hat in der Regel der andere Partner schließlich auch Lust. Die Nummer habe ich dann schnell im JOYclub gefunden und ich habe sofort durch geklingelt. Die Dame am anderen Ende erklärte mir, dass dies nicht mehr wie im alten System geführt wird, sondern dies ein reiner Swinger-Club der verschiedenarten Sexrichtungen sei. Also kurz und knapp keine bezahlten Frauen mehr. Leider war auf Grund des schönen Wetters aber auch nicht los und verwies mich doch glatt nach Wülfrath.

    Dort beim Swinger-Club Dream-Heaven angekommen war die Party auch schon zu ende. Was nun?

    Ich dacht mir Google mal was noch in der Nähe wäre, zu einem wäre es das Magnum in Erkrath oder das Acapulco Gold in Ratingen. Beide Lokationen kannte ich nicht und ich war auch in den Niveau bisher nicht aktiv gewesen.

    Also ich stand dann in Ratingen vor der Türe, bevor ich den Laden betrat, holte ich mir telefonisch Informationen über den Ablauf. Man nannte mir den Eintritt und das die Zimmerzeiten in der Regel sich auf eine 1/2 Stunde belaufen. Ich entschied mich und betrat den Laden. Die Empfangsdame reichte mir einen Bademantel und ich wurde zum Eisbär. Die Umkleiden und der Sanitärbereich sind in einem sehr guten Zustand. Schnell geduscht und rein in die Entspannung.

    Ich kam an die Bar um was zu trinken, da saß ein junges Mädchen oben ohne neben mir und lächelte mir zu. Ich dachte oh nein, jetzt kommt es wieder „Schatzi Zimmer“. Aber nein, sie wandte sich nach dem lächeln wieder ab und ich konnte in Ruhe was trinken und die Anwesenheit überschauen.

    Nach Pulheim, war ich doch sehr sensibel auf so was eingestellt und ich lernte auf einmal hier die ruhe vor Ort kennen, obwohl die Frauen dazu noch alle selbstständige Unternehmerinnen sind.

    Ich wandte mich dann meiner Nachbarin zu und stellte mich vor, sie nannte sich hier im Club „Lana“ und ich war sehr erfreut, dass sie perfekt deutsch sprach. In diesem Moment musste ich alle Vorurteile, die ich aus den anderen Clubs erfahren habe, im Kopf löschen. Wir setzten uns zusammen auf eins der vielen Sofas und unterhielten uns. Mittlerweile stellte sich im Gespräch heraus, dass sie das zweite mal hier Vorort sei und den Job nebenberuflich ausübt. Als ich hörte, dass ihr der Nacken schmerzte, machte ich den größten Fehler, ich bot ihr eine professionelle Massage an. Die sie dann auch dankend annahm.

    Das Problem war, das sie es so genoss, dass sie immer wieder um eine Verlängerung bettelte und da ich das eigentlich auch genossen habe, diese dann auch weiter gewährte. Denn meine Philosophie ist, bist du zu einer Dame egal in welcher Beziehung zuvorkommend, so wird das nie eine Einbahnstraße sein. Kurzentschlossen fragte ich sie, ob sie mit mir auf ein Zimmer gehen möchte (MERKER an, verkehrte Welt?) und wir gingen in die erste Etage.

    Meine Philosophie ging voll auf und ich genoss einen Service, den ich bisher nicht so kannte. Bin ich etwa jetzt angekommen, was ich eigentlich suchte. Auf jeden Fall weiß ich jetzt was ich brauch und was nicht.

    Als wir aus dem Zimmer kamen, hätte man mir das Lächeln aus dem Gesicht schlagen müssen deswegen nochmals vielen Dank von mir Lana. Sie musste früh fahren, so das eine Wiederholung an diesem Abend leider nicht mehr möglich war. Aber Sie meinte, dass sie am Samstag den 20.06 zur Sommerparty wieder da wäre. Also Termin vorgeplant.

    Zu den Zimmern ist zu sagen, dass bei jedem Besuch eines Pärchen ein neues Laken über das Bett gezogen wird und diese Zimmer in einem tadellosen Zustand sind. Ich ließ den Abend dann langsam ausklingen und konnte von mir behaupten, dass ich nach langer Zeit in diesem Gewerbe, wunderschönen Sex ohne Zeitdruck genießen konnte.



    Teil 5 der Tour

    https://www.eisbaerenforum.com/forum...=5669#post5669
    Geändert von VolkerM (14.11.2015 um 13:53 Uhr)

    Gruß Volker


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  33. #17
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    Standard Meine Pay-Sex Entdeckungstour Teil 5 (Sommerfeier - Saunaclub Acapulco Gold Ratingen)

    Bericht vom 20.06.2015

    Teil 4 der Tour

    https://www.eisbaerenforum.com/forum...=5666#post5666


    Da Lana am 20.06 so gegen 16:00 Uhr auf der Sommerfeier erscheinen wollte, fuhr ich so los, damit ich 16:00 Uhr ebenfalls eintreffen konnte. Denn ich wollte zu gerne an den schönen Erlebnissen vom Sonntag anknüpfen. Zu dieser Zeit wusste ich noch nicht, was an diesen Abend und in den nächsten Tagen alles auf mich zukommt.

    Doch zunächst den gewohnten Eintritt entrichten (auf Grund des Events 10,- € mehr) und dann rein in das Getümmel. Da bei dem Event ein Live-DJ Vorort war, gab es kaum die Möglichkeit sich zu unterhalten. Demnach habe ich es vorgezogen mich mehr in die Richtung des Außenbereiches umzusiedeln. Ich gönnte mir erst mal was Leckeres vom Grill und schaute mich dabei um. In dieser Zeit entdeckte ich ständig eine junge Dame mit schwarz geschminkten Augen und dachte mir da schon, da darfst du nicht lange rein sehen, denn die Wirkung gleicht einen Sog bzw. eines Strudels. Aber meine Blicke erhaschten sie immer wieder. Ich rätselte welcher Herkunft sie war, äußern werde ich mich jetzt nicht, sonst beziehe ich noch Prügel.

    Eine Viertelstunde später tauchte dann aber auch Lana mit ihrer Freundin im Club auf. Sie sah mich und setzte sich direkt zu mir. Da es sehr frisch war, bat sie mich, dass ich meinen Bademantel öffne und sie sich mit einkuscheln kann. Was man(n) als Kavalier ja gerne macht. Ich genoss die Zeit die wir nur schmusten, kuschelten und natürlich hat sie meine Massage nicht vergessen, die dann auch noch erfolgte.
    Für mich war es was anderes, dass auf einmal Service auch als Service verstanden wurde und wir erneut einen sehr intensiven schönen Zimmergang miteinander erlebten. Es war schade, dass sie auf Grund der glänzenden Abwesenheit der Männer (Ramadan), dann doch frühzeitig den Club verlassen hat und wir ohne eine richtige Verabschiedung uns aus den Augen verloren. Sie war nun mal die, die dafür sorgte, dass ich an diesen Tag in den Club fuhr. Auf der anderen Seite bin ich ihr für was dankbar, was ich dadurch noch erleben durfte.

    Ach so ich konnte mich wieder der geheimnisvollen Augen kaum entziehen, denn auf Grund der bisherigen Erfahrungen, hatte ich auch ein wenig Angst, dass das neue Kartenhaus schnell wieder zusammen brechen würde.

    Im Laufe des Tages lernte ich dann noch Soraya kennen, sie stammt aus dem Penelope aus Essen und ist extra zur Unterstützung ins Acapulco Gold gekommen. Da auch sie ein perfektes Deutsch sprach, war für mich der Abend dann doch noch gerettet. Wir unterhielten uns sehr lange und wir merkten beide, dass wir uns sympathisch waren. Wir sind dann später hoch ins Zimmer genossen beide die Zeit. Es war so schön, dass wir einfach nochmal verlängerten. Den Abend ließen wir dann gemeinsam bis in späte Nacht bzw. früher Morgen auf dem Sofa im Außenbereich ausklingen.

    Ach so da waren noch die geheimnisvollen Augen, die Dame setzte sich später zu uns und wir führten gemeinsam zu dritt ein sehr tolles Gespräch. Spätestens hier merkte ich, dass ich auf Grund meines Verdachtes der Herkunft gesteinigt werden müsste. Sie ist nun mal durch ihre Ausstrahlung sehr geheimnisvoll und das reizte mich schon sehr, als Soraya dann so gegen 2:00 Uhr Richtung heimwärts aufbrach, meinte sie noch scherzhaft, dass ich hier noch in guten Händen wäre. Ich entschloss mich dementsprechend doch noch zu bleiben und freute mich eigentlich, dass die bis zu diesem Zeitpunkt noch unbekannte Schönheit als Gesprächspartner geblieben ist.

    Sie war jemand, die den gegenüber schon als Mensch sehen möchte und fragt auch nach, wie es zu meiner Behinderung kam. Es wurden lange, meines Erachtens gegenseitig sehr intensive intime Gespräche, was für mich auf keinen Fall unangenehm war.

    Ich weiß zwar nicht wär evtl. beim Lesen schon den Verdacht hatte, wer diese Dame wohl sein könnte, ich wusste jedenfalls nicht wer sie war und sah sie dementsprechend mit anderen Augen, als wenn ich evtl. die Vorkenntnis aus eines der vielen Foren hätte. Diese Erkenntnis, die ich selber gemacht habe, ist nun das Bild was ich von LENA nun habe.

    Die Katze ist aus dem Sack.

    Auf jeden Fall habe ich auf dem Nachhauseweg fest eingeplant, dass ich die Dame nur zu gerne wieder sehen möchte.

    Zum Schluss noch bevor hier die Kommentare einfließen, wie auf ein Termin musst du lange warten oder ähnliches. Wir beide haben uns mittlerweile im Acapulco Gold getroffen und ich bin froh dass ich LENA unvoreingenommen gedatet habe. Es war wirklich traumhaft, sie ist einfühlsam und sie gibt beim Treffen einen das Gefühl, die Geliebte auf Zeit zu sein. Von meiner Seite wird es nicht das letzte Date gewesen sein.

    Wie ihr gemerkt habt, schreibe ich grundsätzlich nicht über den Akt, denn die Erfahrung muss jeder selbst machen. Denn mal ehrlich, keiner wird mit einer Dame das gleiche Erlebnis haben, wie ein Anderer. Deswegen werde ich auch evtl. Misstakes nicht breit treten. Dass eine Dame evtl. nicht mit mir harmoniert, heißt noch lange nicht, dass sie evtl. für andere durchaus ein Highlight wäre.

    Ja Acapulco Gold ich bin angekommen und ihr habt einen neuen Stammkunden. Damit ist meine Pay-Sex Entdeckungstour nun doch mit einem Happy End zum Ende gekommen.

    Diese zweimonatige Tour hatte höhen und tiefen, aber jedes Treffen war eine Lebenserfahrungen die ich gesammelt habe. Gerne empfehle ich den Club Acapulco Gold weiter. Es war bei mir auch nicht immer alles rosig, doch ich führe bei Missständen direkt das Gespräch, denn nur dann kann was geändert werden. Die beiden Empfangsdamen die ich kennen lernen durfte, hatten stets auch ein offenes Ohr für mich (ich hole die Türklinken bald ab).

    Die Frauen die ich kennenlernen durfte, waren durchwegs anschmiegsam und hilfsbereit (hoffentlich kein Behindertenbonus). Deswegen bleibe ich der Meinung, dass das Leben keine Einbahnstraße ist. Sei zu den Damen stets zuvorkommend, dann sehen sie einen auch nicht nur als Geldgeber.

    --- Diese war das Ende der Tour und ich bin angekommen ---

    Gruß Volker


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  35. #18
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    Hatte letzten Samstag einen nicht so geplanten orientalischen AcaGold Besuch. War fassungslos als man mir zur HH 30 Euros abnahm. Musste doch schnell mal nachrechnen ob ich noch genug Kleingeld zusammen bekomme für einen eventuellen Zimmergang.

    Etwas voller zur frühen Stunde als gewöhnlich. Weihnachtlich alles in Gold dekoriert. Später als die Buffestelle beleuchtet wurde tendierte ich mehr zu einer orientalischen Deko.
    Die Mädels auf jeden Fall sehr orientalisch. Von außen und unten drunter - auf jeden Fall.

    Es kam allerdings nie ein richtiges Gedränge auf. Das Essen war wieder reichhaltig. Leider war der ursprüngliche Grund meines Besuches nicht zugegen so dass sich mein Augenpaar zusehends in der Menge verlor. Nur bis sich was mir gegenüber hin hockte. Leichte verstohlene Blicke …. die sich sehr schnell kreuzten. Ihr Akzent brachte extrem schnell Einigkeit über den weiteren Verlauf der nächsten Stunde.

    Name: Lena (Russland)
    Optik: Kf 40, 26 Jahre, 1,60, dunkelblonde Haare, C/d-Cup (verkleinert), Tattoos
    Fo: sehr gut,
    Küssen: gut - war o.k.
    GF6
    : ja 100%
    Lecken: gut
    GV: sehr gut, geht mit und lässt sich fallen
    Service: guter Club-Standard
    Nähe: ja
    Porno: nein
    Illusion
    : bei 20 %
    Eigennutz: 100 %
    Wiederholung: 50 %



    Die Gute hatte im Leben schon schwereres hinter sich. Sie war nur ein Gastzugang aus Velbert. Man hatte wohl die Möglichkeit einer Namensverwechslung nicht bedacht was aber der Zimmerqualität keinen Abbruch bescherte. Eher im Gegenteil.
    Sie wirkte anfangs etwas unsicher. War ihr erstes Mal in dem Club. Hatte sie sofort abgegriffen bevor man sich orientieren konnte. Jeder zweite Gast der an ihr vorbei ging stockte erst mal. Angenehmes Vorgespräch und ab erst mal auf Zimmersuche. Herhalten musste ein nach oben offener Massagesalon der uns des öfteren beim Mithören der Gespräche rundherum zum Schmunzeln brachte. Das Zimmer war sehr locker aber auch schon professionell. Schnell kam ihre Praxiserfahrung rüber was im Zimmer allerdings nicht negativ empfunden wurde.
    Sie war an dem Abend eine Bereicherung - ohne Frage.

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  37. #19
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    Post

    .
    Samstag wieder dem AcaGold einen Pflichtbesuch abgestattet. Für einen Samstag anfangs wenig los gewesen. Waren deutlich mehr weibliche Gäste anwesend gewesen. Gegrillt wurde draußen aber angerichtet in der wärmeren „Restaurant Ecke“ im inneren. Mein eigentlicher Besuch galt Rosa - der Massage wegen - aber wurde dann doch zügig auf die Anwesenheit einer neuen aufmerksam gemacht.

    Name: Olympia (Lettland) ex. Emelie Babylon
    Optik: Kf 38, ca. 26 Jahre, ca.1,65, mittelblonde Haare, C -Cup Silikon (verkleinert),
    Fo: extrem gut, mit viel Spucke, ausdauernd und Variantenreich, DT vom feinsten
    Küssen: gut - war o.k.
    GF6
    : ausgewogenes
    Serviceangebot
    Lecken: gut, drängt aber auf die Softvariante
    GV: sehr gut, geht mit und geht gut ab
    Service: oberer Club-Standard
    Nähe: ja
    Porno: nein
    Illusion
    : bei 20 %
    Eigennutz: 100 %
    Wiederholung: 10 % (ist letztlich trotzdem nicht so mein Ding gewesen)



    Erst mal eine Munddusche …. auch für mich falls ich küssen wollte.
    Ah ha. o.k. dann eine Hand Desinfektion …. auch wieder für mich …… Sah ich aber erst recht ein da niemand daran denken möchte was alles an den Zimmerschlüsseln lebt und klebt. Da war das Feuchttuch zuletzt ein eher guter Bekannter.

    Eine rundum sorglos Nummer mit hohem Unterhaltungswert. Will zwischen Velbert und Ratingen etwas herumtingeln.
    Irgendwann tauchte dann auch Rosa auf.

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  39. #20
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    Thumb up Einer meiner schönsten Tage im Jahr

    Bericht vom 17.10.2015 (langsam zeitnah)

    Es war soweit, in der Düsseldorfer Messe hatte die Reha-Care (Messe für behinderte und nicht behinderte Menschen) ihre Zelte aufgeschlagen. Da ich jedes Jahr da Vorort bin, plante ich am letzten Tag meine vorhandene Freikarte, natürlich in dem ca. 10 min entfernten Acapulco Gold in Ratingen zu verplanen. Also kurzer Hand einen Termin mit meiner CEF für Samstagsabend ausgemacht und ihr klar gemacht, dass ich aber schon ab 19 Uhr da wäre. Wie es nun mal so ist, läuft es terminmäßig anders und ich betrat meinen Zweitwohnsitz schon zwei Stunden früher.

    Am Empfang wurde ich mit den lieblichen Worten „Volker geht es dir gut? Du siehst so schlecht aus“ von einer meiner Lieblingsempfangsdamen, nämlich der Biene begrüßt. Da ich nach einer schweren Operation erst vor einer Woche aus einem langen Krankenhausaufenthalt (3 Tage nach den letzten Besuch bei Lena eingewiesen - Bericht: Letzte Begegnung in der Geschichte von 1001 Nacht vor dem ‏عيد الأضحى. (Id al-Adha)) entlassen wurde, sah ich zwar schlecht aus, war aber für meine Verhältnisse relativ gut auf den Beinen, so dass ich auch auf meinen erst fest eingeplanten Rollstuhl verzichten konnte. Ich bin zwar noch schwach, aber doch kraftmäßig genug dabei, um auf eigenen Beinen mit dem Stock in den Club zu gehen.


    Ich legte der Biene meine Freikarte vor und sie gab mir darauf einen Bademantel und ein großes Handtuch mit. Auf Grund meiner Bewegungseinschränkungen wähle sie für mich EXTRA einen obenliegenden Spind in der großen Umkleide.

    Hierzu möchte ich bitte alle Kollegen erinnern, die evtl. einen Gutschein einlösen wollen bzw. in den nächsten Monaten einen bekommen, bringt diesen bitte ausgedruckt mit, da das AcaGold den Beleg zu Verwaltungszwecken benötigt.

    Auf einmal trat die Dame meiner Begierde in den Vorraum und hätte ich nicht schon Kenntnisse aus erster Hand, dann hätte ich sie jetzt nicht wieder erkannt . Mehr dazu in einem separaten Bericht im Mädels-Thema, denn hier möchte ich eigentlich mehr die Atmosphäre des Clubs beschreiben.

    Der sonstige Preis ist im Acapulco Gold sehr Kundenfreundlich gestaffelt.

    Die Tageskarte kostet bei einem Eintritt in der Zeit von täglich 10-14 Uhr oder von Sonntag bis Donnerstag von 21 bis 1 Uhr (Happy Hour) 20 € und in der restlichen Zeit sowie am Freitag und Samstag ab 14 bis 3 Uhr 30 €. Die Damen haben sich hier auf einen Preis für Ihren Standartservice von 40 € geeinigt. Was dieses genau beinhaltet, sollte man aber lieber mit jeder Dame im Vorfeld besprechen.

    Da ich nun mal ein alter männlicher Hase (Rammler) in AcaGold bin, benötige ich natürlich keine Führung. Neue Gäste werden mit den wichtigsten Gepflogenheiten stets gebrieft und zur ORIENTierung (hat nichts mit 1001 Nacht zu tun) stellen sich gerne die Damen zur Verfügung.


    Ich habe mich dann sofort umgezogen, In Ruhe? Nein, denn ich wurde natürlich sofort innig, aber mit Fragezeichen in den Augen (wegen der frühen Zeit) von meiner CEF begrüßt (aber auch dazu später mehr).

    Sie verschwand wieder und ich setzte meinen Staffellauf fort.

    - Eisbärfell anziehen
    - Mundspülung
    - Duschen
    - Clubraum betreten.

    In einem anderen Bericht las ich, dass ein Kollege Probleme mit dem Becherspender für die Mundspülung hatte. Für technisch versierte ist es relativ einfach einen vom Vorgänger den zu weit reingedrückten Taster, der sich dann verkantet hat, zu lösen und sonst ist bei Kenntnis die komplette Belegschaft willig, Unannehmlichkeiten sofort zu beseitigen.

    Das LineUp war heute am Samstag sehr gemischt, es waren mehrere deutsche, aber auch ostblockstämmige Frauen am Start. Unter den Bekannten sind natürlich Melody, Shila und natürlich meine CEF Lena. Von der ich auf Grund meiner Schonung, nur einen Teil des Abend bis hin zum Feierabend daten konnte.

    Um 17 Uhr erkannte ich ca. 20 Damen und fast so viele Eisbären sowie zwei Masseusen im Clubraum und ich verzog mich dann in den Außenbereich zurück, da ich die Zwischenzeit zu meinem Termin mit Chillen verbringen wollte. Das Buffet war mit reichlich frisch zubereitetem Grillgut und verschiedenen Salaten sehr zufriedenstellend hergerichtet.


    Auch Lena erschien mit ihrem Mittagsgast zum Essen und Joel meinte „Lena du siehst so geil aus, dass ich dich sofort Buchen würde“ Ich musste das liebe Mädel aber auf dem Boden zurückholen, indem ich ihr sagte, dass dieses wohl nicht mehr klappen würde, da ich mit ihr die Nacht bis zum Feierabend verbringe.

    Lena scherzte natürlich prompt mit und gab mir dazu einen ermahnenden Stich , dass ich das wohl dann auch nicht vergessen sollte. Ein Gast der neben mir saß (es stellte sich später heraus ein passiver Leser eines Forums) war etwas leicht überrascht, dass ich mindestens vier Stunden mit einer der Damen verbringen würde und leicht geschockt, dass dieses Treffen nur ein Schontreffen wäre und meine sonstigen Zeiten in der Regel länger dauern.

    In der Zwischenzeit alberten wir draußen und auch drinnen herum, ein weiterer Gast aus dem Münsterland, den ich hier auch schon kennenlernen durfte, gesellte sich auch noch dazu und es wurde eine schöne Herrenrunde . Ich verzog mich später dann in die Sauna, die wieder mal sehr gut angeheizt war und lernte noch einen holländischen Mitstreiter aus Arnheim im Smalltalk kennen. Mehrere kurze Aufgüsse rundeten mein Wohlbefinden ab, bevor ich mich nach dem Duschen wieder zur Abkühlung in den Außenbereich gab. Es ist zu erwähnen, dass man keine Handtücher mehr am Empfang nach ordern muss, denn auf dem Weg zu den Umkleiden ist ein großes Regal aufgestellt worden, wo man sich jetzt selbst bedienen kann.

    Hier im Außenbereich wurde ich dann ständig von Joel und Savanna ohne weitere Absichten (sie wussten beide, dass ich vergeben bin) freundlichst unterhalten und dadurch von anderen Frauen fern gehalten. Denn gerade heute waren einige neue Damen am Start, die auch mich vergeblich versuchten zu animieren. Irgendwie kam es mir fast schon vor, dass Lena für mich Aufpasser abstellte lol, denn auch Shila unterbindet ein penetrantes Animieren, in dem sie einer neuen Dame erklärte, dass ich wohl nicht zu haben wäre, da ich durch Lena dauergebucht wäre. Ein schöner freudscher Versprecher, aber auch nicht unwahr.


    Lustig war es wirklich, dass bis kurz vor meinem Date, keine der Damen mir von meiner Seite gewichen ist . Und dieser Bericht folgt später.

    Ich möchte wirklich mal hervorheben wie sehr das ganze Team im Vorder- sowie im Hintergrund des AcaGold bemüht ist, damit ein reibungsloser Ablauf für den Kunden gewährt bleibt. Ob es sich da um die immer freundlichen Empfangsdamen Biene und Laila handelt, das Thekenpersonal Ilaria und Betty - die um das Wohlbefinden jedes Gastes besorgt sind, die Köche die wirklich immer wieder eine guten Job machen und auch für Extrawünsche in der Regel zugänglich sind sowie aber auch der junge Mann und auch die etwas ältere Dame (die gute Fee des Hauses) die sich regelrecht um die Sauberkeit und auch um die Wäsche kümmern. All diese sorgen sich dafür, dass wir uns wohl fühlen, ob mit oder auch ohne weibliche Begleitung.


    Ich glaube die Liste könnte man fast unbegrenzt erweitern, da ja auch noch weitere Mitarbeiter im Adminbereich tätig sind.

    Alles im Ganzen war, dieser Samstag mal wieder ein toller Erfolg für mich gewesen.
    Geändert von VolkerM (30.11.2015 um 04:38 Uhr)

    Gruß Volker


    Wenn du es bist hier hin geschafft hast, dann schaffst du es bestimmt auch

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  41. #21
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    Das Aca Gold ist leider ein bisschen weit von mir entfernt. Aber wenn ich in der Nähe bin, schaue ich immer mal wieder gern vorbei. Das Preis-Leistungs-Verhältnis ist kaum zu toppen (Eintritt 20-30 Euro/ 40 Euro je halbe Stunde pro Girl), der Empfang im Club ist herzlich und der Service der Mädels in der Regel ausgezeichnet,

    Eine absolute Empfehlung ist Nicole: kein ausgesprochener Optikschuss, aber eine sehr natürlich und sympathisch wirkende, hübsche junge Frau (Typ "Girl next door") mit guter Figur, einem Lächen auf den Lippen und - bei meinem Besuch - in engen Hotpants sexy zurecht gemacht. Nicole kommt aus Rumänien, spricht gutes Deutsch und erzählte mir, dass sie seit etwa zwei Jahren im Club arbeitet und damit auch schon zur Panthera-Belegschaft gehörte.

    Das Zimmer verlief dann so famos, dass ich schnell entschied, auf eine Stunde zu verlängern. Nicole ist ein richtiger kleiner Fickloh, ein Knutschmonster, das mich mit tiefen Zungenküssen, herrlichen Blaseinlagen, Eierlecken und allem, was zu gutem Girlfriend6 dazu gehört, begeisterte. Beim Lecken wurde sie triefend nass und spielte zeitweise selbst mit ihrem Kitzler. Das Mädel wollte halt genießen. Gefickt haben wir ganz klassisch in der Missio. Auch dabei ging sie hingebungsvoll mit. Die Stunde wurde wirklich bis zur letzten Minute voll ausgekostet. Zwischendurch verwöhnte mich Nicole mit einer gefühlvollen Body-to-Body-Ölmassage. Die 80 Euro plus Tip hatte sie sich redlich vedient.

    Kurzprofil Nicole: 27 Jahre alt (sagt sie; könnte stimmen), ohne Puffstelzen gerade mal 1,50 m klein (Fickfloh eben), schlanke Figur, dafür ganz beachtliche Titten, langes brünettes Haar. Service 1 A mit allem Zipp und Zapp - für Saunaclubverhältnisse Referenzklasse.

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  43. #22
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    Post Genital-Gymnastik im Ratinger Reiterhof

    Genital-Gymnastik im Ratinger Reiterhof
    Freitag, 04. Dezember 2015




    Voller Vorfreude
    auf das Wiedersehen mit einem Kameraden, der nicht viel auf der Birne hat, führte mich ein Puffausflug mal wieder nach Ratingen ins AG. Mein letztes Gastspiel dort war im Juni und lag also beinahe ein halbes Jahr zurück. Mein damaliger Fick sollte zur Nikolausparty eine Neuauflage ergeben, wobei mein Fokus nicht wirklich auf körperlichen Aktivitäten eingestellt war.

    Aber wozu verabredet man sich denn im Puff? Zum sorglosen Quatschen in angenehmer Atmosphäre mit optionalem Huren-Smirting und Vollverpflegung bis tief in die Nacht. Genital-Gymnastik nicht wirklich ausgeschlossen. Es sollte ein wirklich interessanter Tag werden!

    Um 14:20 Uhr drückte ich den Einstandsobolus von 30 Tacken ab und erhielt wunschgemäß einen Bademantel. Verwundert ob der Nachfrage, denn kaum jemand dürfte sich im Winterhalbjahr wirklich im Hessendress wohlfühlen, oder? Naja, und das große Handtuchregal auf dem Wege zur Umkleide war mir auch neu. Alles tutti! Allerdings sollte man dem Graupapagei noch den ein oder anderen flotten Begrüßungsspruch beibringen, möchte ich meinen. Lustig wäre es bestimmt, wenn der einem auf besondere Art und Weise „Hallo“ sagen würde.



    Mit dem Wissen, dass BIG EL, ich hatte meinen Eierhobel neben seinem im Hof geparkt, sich bereits eingefunden hatte, schmiss ich mich umgehend in Frotteeschale. Entgegen meiner eigentlichen Erwartung lief mir aber nicht meine Verabredung im Hauptraum über den Weg. Ich dackelte zum Kaffeeautomaten, scannte dabei kurz den Raum, und wurde überraschend rücklings attackiert, so wie es nur eine Frau kann. Zum Glück war es keine Aggro-Lisa, sondern Chaya Emna! Eine freudige Überraschung!

    Hatten wir doch erst vor Wochenfrist unser Wiedersehen öffentlich beginnend im Magnum zelebriert. Während wir quatschten erfuhr ich, dass BIG EL für Maraya den Zimmermann gibt und bekam nichts von Lenas Wiedersehensfreude mit. Ohne meine Kommunikationskeule in der Manteltasche hätte ich es gar nicht erfahren.

    Nach einem Viertelstündchen konnte ich meine Verabredung in die Arme schließen und ihn kurz mit Emna bekannt machen. Für manchen hat sie vielleicht ein bisschen zu viel auf den Rippen, aber ihr Service tut es dem gleich. Man(n) bekommt von Emna mehr als man erwartet. Leider gilt das auch für ihre Kondome, denn die sind auch nicht gerade die Dünnsten.



    Die folgenden Stunden tauschten wir uns aus, füllten uns die Bäuche und waren es zufrieden. Irgendwie war ich allerdings auch zu doof zu realisieren, um wen es sich bei seinem Tageserstfick mit Maraya handelte. Ein durchaus hübsches Mädel, welches für mich eine Versuchung gewesen wäre, wie ich im Nachhinein zugeben muss, und somit eine feste Option bei künftiger Gelegenheit.

    Ähnliches gilt für Beatrice, die mir zu sehr Augenorgasmus war. Meine Nachforschungen ergaben, dass das wohl zu Unrecht der Fall war, denn die Münzmallorca-affine (blechpickelfreie?) KF32/34-Schleckrosine sei ziemlich crispy beim Einlochen. Hätte ich mal den Lachs reinhängen sollen!








    Deutlich entscheidungsfreudiger als ich buchte der Spanischkönner als bald Hanna und ich nutzte die Zeit zum Lungenbräunen. Wer nun einen heißen Hurensmirt erwartet, ist falsch gewickelt, denn dazu sollte es überhaupt nicht kommen. War auch irgendwie so gar nicht mein Ansinnen an diesem Tage. Stattdessen ergriff ich die Gelegenheit mich einem Bruder im Geiste (manches Kaufmädel betreffend) vorzustellen, den ich sicher erkannte, ohne ihn jemals zuvor persönlich getroffen zu haben. Wie das geht? Wenn einer deiner Bumsbuddys (mit größerem Bekanntenkreis), zu einem nicht lange zurückliegenden Anlass, dir ein Foto des Betreffenden zeigte, versetzt dich das in diese Lage. Eine herrliche Situation und ein dummes Gesicht waren der Lohn dessen. Die Gespräche mit ihm waren prima und es war mir eine Freude diese neue Bekanntschaft gemacht zu haben.



    Völlig zufrieden war BIG EL auch nach seiner russischen Schmusetime, wobei es mir immer noch ein Rätsel ist, dass die Ostblock-Mittdreißigerin ein perfektes Spanisch beherrscht ohne ihre C-Cups dabei zu Rate zu ziehen.

    Dennoch gab es für ihn ein quälendes Problem. Er brachte es einfach nicht übers Herz den Ratinger Reiterhof zu verlassen ohne mich noch unter die Hurenhaube zu bringen. Ein herzensguter Kerl, möchte ich meinen. Obwohl? Hätte er mir dann nicht auch die Kohle dafür zugesteckt? Sein kleiner Abschiedsgruß unterm Scheibenwischer war aber (viel später) eine freudige Überraschung für mich!

    Irgendwie hatte ich es auf Melody abgesehen, da ich so gar keine Böcke auf Experimente hatte. Gretchen Faust (Alina, Ex Aplerbeck) hätte es aber auch werden können. Ihr Dackelblick und die ständigen Neckereien im Vorbeihuschen hatten Basis. Welche? Analog zur folgenden Zimmerbeschreibung, bin ich auch ihr, durch eine scheinbare nicht alltägliche Fickperformance, überdeutlich in bester Erinnerung. Dies tat Alina auch entsprechend kund.



    Gemeinsam mit BIG EL ging es ins Pornokino, aber Melody hatte bereits Gesellschaft. Verwundert stellte ich fest, dass ihre Zunge nicht nach seinen Mandeln suchte, aber sie ein paar Minuten später dafür das Weite. Na dann...

    Gute Heimreise, Loverboy!





    Melody - Fleischiges Zitronensorbet & Whore Wings mit Schuss


    Im Zimmer 10 angekommen offenbarte Melody, dass sie sich an mich erinnern könnte. Immerhin ein knappes halbes Jahr war ins Land gegangen und ihre Fotzenkilometer in dieser Zeit berücksichtigend, finde ich dies eigentlich erstaunlich. Eigentlich, aber so langsam verfestigt sich meine Meinung und Eigenwahrnehmung, ein Hurenparasit zu sein, der „heimtückisch“ deren Hirne infiziert.

    Das Maulfisten und Facefucking vom Juni ist ihr als, wie sie es simpel nannte, tiefes Blasen in Erinnerung geblieben. Sie war spaßig aufgelegt und ein bisschen alkoholisch angesäuselt. Einen positiv verrückten „Schuss“ hat sie aber auch ohne Promille. Die fressenden Zungenküsse schmeckten entsprechend und die Stimmung war spielerisch geil.

    Ihr Partykostüm war ausgefallen, aber das weiße Ballonrockkleidchen, kombiniert mit halterlosen, ebenfalls weißen, Netzstrümpfen und dem kleinen, grünen Hütchen, war definitiv am Thema Nikolaus vorbei.

    Von Beginn an war ich gut in Wallung. Mit nahezu ununterbrochen knallharter Erektion in der Folge.


    Knutschen, Lecken, Fingern – vaginal und anal. Spuknasse Spielchen!







    Mit meiner Geilheit war ich allerdings in guter Gesellschaft, denn Melody fingerte sich, in Doggy-Position, einen eigenen einstimmenden Rosettentango, den wir im Wechselspiel mehrfach wiederholen sollten. Mit meinem Nahkampfstachel rieb ich ihre Whore Wings „blutig“ und rosig feucht. Quer übers gesamte Matratze stellte ich ihr, in immer anderer Position, nach bis sie zusammengerollt neben dem Bett auf dem Boden lag. Zum Wegpissen! Krassomativ lustig! Aber lange nicht das Ende des Katz- und Mausspiels.





    Beinahe eine halbe Stunde verging so wie im Fluge. Nicht zuletzt wegen des wilden Speichelhockeys war es echt phat. Sie ist eine versaute Leckfee, die deinen gesamten Körper abschleckt, wenn ihr danach ist.



    Das fleischige Zitronensorbet
    war angerichtet als ich mich auf den Rücken legte. Passivtime war angesagt. Nicht nur Melody sollte mich in der nächsten Viertelstunde überraschen. Sie blies mir einen Slowfox, den ich mir (von ihr) nicht hätte vorstellen können. Ein zärtlich-langsames FO vom Allerfeisten! Sie garnierte diese orale Hingabe mit nassem Eierlecken und intensivem Zungenanal. Nur das Koberfingerchen an meiner Poperze hätte nicht sein müssen. Man (frau) darf mir gerne einen Prostata-Pogo darbieten, aber doch bitte aus purer Geilheit. Wie alles andere halt auch…


    Plötzlich öffnete sich die Zimmertür und eine plärrende Bratzenbitch platzte hinein, weil sie wohl glaubte, ihren Bezahlbums in diesem Kämmerlein abhalten zu können. Sie unterstellte, dass man gar keinen Zimmerschlüssel hätte. Eine unschöne Premiere, die einen zweiminütigen Cut nach sich zog. Goldständer ade! Später (nach unserer Playtime) meinte Melody:


    „Jetzt suchen wir die Schlampe und hauen ihr auf die Fresse!“



    Zurück im Oralmodus kam ich flott wieder auf Touren. Tolles Gebläse! Wenig später hätte ich ihr bereits den Schlund mit frischem Bananensaft aus meiner Fleischflöte fluten können. Leider stand zu befürchten, dass sie mir den Eierlikör auf die Rechnung gesetzt hätte. Die nötige Körperbeherrschung konnte ich aufbringen, um danach (gemeinsam wichsend) ihre Whore Wings mit Schuss zu versehen. Die Fotzenbesamung und erst recht das Säubern a la Sauerfrucht fand bulgarisch-versauten Anklang.


    Ich bin (angeblich) eine tolle Type für sie, aber wirke durchaus ein bisschen arrogant. Sie (ihr Geldbeutel) würde sich freuen, mich künftig noch besser kennenzulernen.



    Danke für die Blumen und die tolle Performance, die kaum Wünsche offen ließ.
    1h – 80 Tacken




    ….wird fortgesetzt
    Geändert von zitrone (06.12.2015 um 22:27 Uhr)
    Seit ich das erste Mal eine Möse gesehen habe, weiß ich, dass alle Frauen gespaltene Persönlichkeiten sind

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  45. #23
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    Fr. 04.12.2015

    Das Aca Gold lädt zur Nikolausveranstaltung...

    ..und der ansonsten eher familäre Betrieb durfte sich auf, für seine Verhltnisse, regen Zulauf einstellen (ca. 40/40 in der Spitze, während meines Aufenthalts 14 - 22 h)
    Schneie also gegen 14 uhr herein und kann erfreut zur Kenntnis nehmen, dass sich bereits zahlreiche Mottodamen ins Kostüm geschmissen haben.

    MARAYA, meine aktuelle Lieblingsgespielin im AG, befand sich ebenfalls zuverlässig und brav an ihrem Arbeitsplatz und hatte sich an dem Tag extra fein gemacht.
    Näschen gepudert, Eyeliner, Kajal, Wimperntusche, schwarze Löckchen gefönt. It's Partytime.
    Da ihre Englischkenntnisse leider nicht übermäßig ausgeprägt sind und ich zudem knapp 2 Wochen "aus dem Geschäft" war, ging's nach kurzer Begrüßung und 2-3 Komplimenten schnurrstracks auf's Stübchen.
    Zierlich, handlich gebaut, aber trotzdem mit Tittchen und Ärschlein versehen, ist für mich der ideale Wegbereiter, um steil zu gehen.
    Das unkoplizierte Handling, bei gewiss normalen bis schlichten Praktiken, ohne großen Firlefanz, rundet die Session mit ihr ab.
    Knutscherei, spanisch, französisch, Missio und schließlich noch der Hund.

    Das sollte zunächst zur vorübergehenden Beruhigung beigetragen haben, um sich in den nächsten Momenten ein wenig mit Kamerad Z. auszutauschen, der sich ebenfalls für den Nachmittag angesagt hatte.
    Kaum zu Ende gedacht und schon sah man ihn lümmelig auf der erst besten Couch, nebst bis dato unbekannter Dame.
    Mir wurde "Clubzigeunerin" EMNA vorgestellt.

    Schien, als hätte sie vergangene Woche im Magnum nochmal derart beeindruckt, dass Z. sie kurzer Hand heute einfach mitgebracht hatte. Und so fern war die Theorie nicht.
    Einheimische (bzw. fließend germanisch sprechende) Ladies, waren unschwer an 3 Fingern abzuzählen.
    Sie war eine davon, was ihr an diesem Abend, nicht zum Nachteil gereichte. Erhöhte Buchungsfrequenz. Wohl auch, weil das AG eine besondere Anziehungskraft für den gesetzten, relativ seriösen Inländer ausstrahlt und diese ein wenig Konversation in vertrauter Tonart wohl zu schätzen wissen.

    Something completely different: An dieser Stelle sei die Küche des Hauses, insbesondere für dieses Preissegment (und verglichen mit den 2 bis 3fach teuereren Locations), nochmal absolut lobend erwähnt.Der Koch leistet angesichts dessen Überdurchschnittliches.

    Während Z.eppelin (Emna kam an diesem Abend ,offensichtlich aufgrund ihrer mangelhaften Ausrüstung nicht in die engere Auswahl...oder hatte man sich doch bereits auseinander gelebt?) mehr oder minder nach sexueller Orientierung suchte, hatte ich durchaus noch 3-5 Nikoläuse anvisiert.

    Nun, anders sollte es kommen.
    Im Cinema, von den bisweilen erheblichen Phonzahlen , produziert vom zwischenzeitlich eingetroffenen DJ (der es sicher nur gut meinte), erholt, pirschte sich eine blondierte Milf an.
    "Hola!"
    Ahhh, eine spanische "Fee", so der erste Gedanke. Zahlreiche positive Erfahrungen aus dem spanisch sprachigen Raum im Hinterkopf.

    Letztendlich hatte sich da HANNA aus Russland zu mir gesellt.
    Ok, Hanna war nun nicht die, die einem als erste ins Auge sticht, wenn man durchs Haus schlendert. Trug String, der vieles offenbarte und Bustier, welcher das ein oder andere verbarg.
    Nach kurzem verbalen Austausch sendete sie mit ihren weichen Lippen und dezent eingesetzter Zunge erste zarte Signale. Schelmisch erwähnte man dann, das es durchaus in Orndnung sei, nicht miiteinander im Zimmer zu verschwinden und nur ein wenig zu plaudern.
    Hübsche Taktik. Aufgeschlossen, nicht aufdringlich.

    Der Onkel war allerdings hungrig und gab zu verstehen, dass er sie durchaus gern als "Dessert" auf der Speisekarte entdecken würde.

    So sollte es kommen. Hatte sie zunächst aus den Augen verloren, unter der Brause, welch ein Zufall, dann aber wiederentdeckt.
    Sie hatte die Zeit produktiv genutzt und war mit einem Co-Produzenten gerade bei der Endreinigung.

    D i e Gelegenheit, die "Katze auch mal ohne Sack" zu Gesicht zu bekommen. Spuren zweier Schwangerschaften, die man erwähnt hatte, waren vorhanden. Mich störte es nicht. Zudem zeigt mein Sack auch nicht immer nach oben.
    Also noch unter Dusche, unter Einbeziehung des letzten Gastes ( der bei seinem Auftritt offenbar technische Probleme hatte, es aber betont locker sah), welcher seine Empfehlung aussprach,konkrete Vertragsgespräche geführt.

    30 Minuten geprägt von Leidenschaft,Herzlichkeit und Dankbarkeit für den geschmeidigen Umgang mit ihr, sollten folgen. Im Vordergrund standen ein ausgeprägtes Franze, mit Vorliebe für unbehaarte huevos moderater Größe und GV auf 4 Pfoten mit anschließendem Abrutschen in den Elefanten. Top Feeling.

    Sie wird zu den Clubdamen gehören, die positiv in Erinnernung bleiben.


    Szenenwechesel: Was treibt Z.eppelin?
    Er hatte angekündigt, es gelassen anzugehen. Eine Frucht ein Wort! 5, wenn nicht 6 Stunden vor Ort und noch nicht wirklich'nen Plan.
    Ich hingegen sah mich für diesen Tag durch und auch die Lautstärke im Hauptraum nervte a bissl. Das von einem traditionellen Metalmaniac. Auch diverse chics flüchteten immer mal wieder ins Kino. Vielleicht beim nächsten Anlass 1 bis 2 Umdrehungen weniger.
    Ich weiß, es ist als würde man Motörhead auffordern unpluggt aufzutreten.

    Irgendwie wollte ich Z.eppelin vor meinem Abgang aber noch in guten Händen wissen. Und die Hoffnung sollte sich erfüllen. Ein mehr als glücklicher Umstand führte ihn dann mit der dauergebuchten und ihm bereits zentimetergenau bekannten MELODY zusammen.
    Die beiden Turteltäubchen flatterten ab und ich tat es auch.

    Finally: Wiederholt habe ich nun von unaufmerksamen, unfreundlichen oder ignoranten Bedienungen oder Rezeptionistinnen gelesen und es auch selbst schon erleben müssen.
    Hier mal ein spezielles Lob für Rezeptionsfrau Layla. Immer gut gelaunt, höflich, freundlich und interessiert. Vorbildlich und eigentlich auch unerläßlich für diesen Job. El jefe sollte sie, neben dem Koch, im Gehaltsgefüge wohlwollend bedenken.

    Gracias an ALLE Beteiligten für die gelungenen Stunden....

    ...wird ebenfalls fortgesetzt...und zwar nach dem nächsten Besuch!

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  47. #24
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    Post Genital-Gymnastik im Ratinger Reiterhof (II)

    Genital-Gymnastik im Ratinger Reiterhof (II)


    Die DJ-Mucke war ab Spätnachmittag durchaus druckvoll, aber dennoch deutlich erträglicher als anderenorts üblich. Tiefgehende Talks sind an einem Partytag, zumindest im Hauptraum, selbstredend nicht möglich. Das gebotene Futter, insbesondere unter Berücksichtigung des günstigen Eintrittspreises, war abwechslungsreich und schmackhaft.

    Das Verhältnis Männlein- Weiblein bewegte sich im Bereich 1 zu 1 bis 1,5 zu 1. In der Spitze sollten es etwa 60 Kerle und 40 Mädels gewesen sein.

    Um 02:45 Uhr kamen (mich eingerechnet) drei Kerle auf eine Lena. Sie war typischerweise durchgehend gebucht und hatte zumindest ein mehrstündiges Zimmer mit einem Alpha-Kevin. Ein Typ, den man nur als MOF und jemanden, den wahrscheinlich schon in der Schule niemand wirklich mochte, beschreiben.






    Am Abend gab es eine unterhaltsame Stripdarbietung eines blonden Wonneproppens unter Einbeziehung eines Gastes. Gar nicht mal schlecht gemacht und dennoch kann von einem echten Tagesprogramm nicht unbedingt sprechen. Gab es überhaupt eine Party-Agenda? Wahrscheinlich habe ich auch gar nicht so wirklich etwas mitbekommen, denn die Zeit nach meinem melodisch-harmonischen Happening verbrachte ich ununterbrochen bis zum Sendeschluss auf der Terrasse, denn es galt die 30er-Kippen-Box in Rauch aufzulösen, was mir aber nicht ganz gelingen sollte, der besten Gesellschaft zu Trotze.


    Meine neue Herrenbekanntschaft saß mit einem „alten" Bekannten zusammen, mit dem ich aber bislang noch nie wirklich ausführlich gequatscht hatte. Wir waren wild entschlossen dies zu ändern. Irgendwie war es lange überfällig und viel kurzweiliger als gedacht. Hurengeschichten können doch so interessant sein, dass leibhaftige Versuchungen völlig in den Hintergrund rücken. Richtig rattig war ich aber sowieso nicht (mehr).





    Erst ganz zum Schluss ergab sich die Gelegenheit Lenas Veränderungen wahrzunehmen, die in meinen Augen nicht so groß (wie gedacht) sind. Sie gesellte sich auf eine Feierabendfluppe zu uns. Ihr blondiertes Haar ist ein dunkles Straßenköter-Blond und wirkt insgesamt ein wenig schlanker als vor Halbjahresfrist. Widersprüchlich dazu kamen mir die Hupen mächtiger vor.

    Dass sie aber doch eigentlich ganz die Alte ist, offenbarte sich als sie mir „heimlich“ zu verstehen gab, dass sie sich nach harter Hand sehnt. Ich hätte es nicht gedacht, aber es wird wohl ein Rematch der Katergorie „Punish me, please!“ geben. Mal sehen, was mir in den Sinn kommen wird…











    Um 03:05 Uhr
    stand ich vor meiner geparkten Reisschlüssel und entdeckte einen Zettel unterm Scheibenwischer. Kein Ticket, aber auch nicht die Handynummer einer verliebten Hure. Schade!

    Gute Heimreise, Loverboy!
    Danke BIG EL!




    Fazit
    Das AG verdient sich insgesamt gesehen die Preis-/Leistungskrone. Günstiger bekommt man keine „Qualität“. Ratingen rules!
    Seit ich das erste Mal eine Möse gesehen habe, weiß ich, dass alle Frauen gespaltene Persönlichkeiten sind

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  49. #25
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    Standard Nicole reloaded- Nachtest mit Prädikat bestanden


    Nach einem geschäftlichen Termin in der "verbotenen Stadt" beschloss ich spontan, dem mit Edelmetall behangenen Airport-Club erneut meine Aufwartung zu erweisen. Bei meinem Eintreffen gegen 17 Uhr waren schon recht viele Frauen vor Ort- schätzungsweise um die 30.

    Ich entspannte erst mal in der Sauna, kostete dann vom Buffet (da gab es Huhn, Schwein, Kartoffeln und Reis), zog mich wegen der lauten Techno-Mucke ins Kino zurück, wo mir einige Girlies allerdings ein bisschen arg penetrant animierten.

    Zurück im Barrraum entdeckte ich Nicole. Die Wiedersehensfreude war groß. Da ich diesmal keine Lust auf Experimente hatte, buchte ich die kleine, nette Rumänin, deren Service wie gewohnt keine Wünsche offen ließ: Gefühlvolles Knutschen und tolle Blaseinlagen, bei denen sie auch mit Eiern und Anus spielte, gipfelten im Zusammenspiel mit Fickeinlagen in der Reiterstellung und in der Missio in einem heftigen Orgasmus. Die Süße ließ sich auch lustvoll lecken und dabei fingern. Die Stunde zu 80 Euro verging wie im Flug. Für Freunde des Girlfriend6 ist Nicole eine absolute Empfehlung!
    AcaGold immer wieder gerne. Könnte - wenn er nicht ein bissl arg weit von mir entfernt wäre - mein Stammclub werden.

    Das war´s für heute, und wenn ihr bis hierher gekommen seid, freue ich mich über ein Thanks :-)

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