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  1. #1
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    Standard Elsa (Rumänien)



    Elsa (Rumänien)
    Alter : 24 Jahre Sprache(n) : Englisch (gut)
    Haarfarbe : Blond Haarlänge : Lang (Glatt)
    Körpergröße : 1,66 m - 1,70 m Statur : Normal (hat ihre Schwankungen, aber sie ist einfach "Frau")
    Tattoo/Tätowierung : Nein Körperteil :
    Piercing : Nein Körperteil :
    Brüste : B-Cup Silikon : Nein
    Augenfarbe : Braungrün Wiederholungsgefahr :
    Preis : 50 Euro Dauer : 30 Minuten (bei ihr kann man getrost auch 60 Minuten plus .... weil grundehrlich, keine Koberei oder sonstige Upsellgefahr. Sie informiert rechtzeitig, wenn nichts vereinbart, aber die halbe Stunde sich doch zügig dem Ende neigt)
    Service : Sex mit Kondom (GVM), Blasen mit Kondom, Deepthroat, Eierlecken, Küssen, GirlFriendExperience (GFE), Fingern (Angaben "Juli-konform")
    Zusatzinfo : Die "sichere Bank" im FMH (seit gefühlt 2,5 Jahren), sitzt bevorzugt an der Bar hinter der Säule am Getränkeausschank, zurückhaltend, hat in 2017 stark abgespeckt an Po und Hüfte .... immer wieder gern. Allerdings macht sie auch schon einmal drei Monate Heimaturlaub. Animiert kaum, ist aber gerade deshalb für Neubesucher interessant bzw. Stammis schätzen ihr fast schon langweiliges Auftreten, frühestens ab 17 Uhr im Club. Wenn auch nicht "der" Optikschuß schlechthin, so doch die versteckte Servicegranate. Deutsch - hat sie sich kaum angeeignet (ging wohl davon aus, dass sie das eh nicht lang macht), ihr Englisch dafür voll ok. Auf dem Zimmer keine Hektik - sie hält was die anderen versprechen.




    Geändert von moravia (08.06.2017 um 07:57 Uhr)

  2. #2
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    Standard

    Auszug aus meinem Bericht vom 07.06.2017 (Inspektion auf der FKK Mainhattan ....)

    .... Elsa, die mir kurz darauf vom Unterdeck wieder nach oben kommend begegnete – wir kennen uns, ich schmeichelte ihrer Figur, denn sie hat doch sichtbar „abgekocht“, fühlt sich aber wohl, isst wie früher alles, aber halt weniger. Ich kann mich nicht daran erinnern, dass wir in den 2,5 Jahren, die wir uns kennen, schon einmal so locker geplaudert haben. Ihr verschmitztes Lächeln, ein kurzer Abschied ….


    ….. denn, als Elsa sich eine Fluppe gönnt, kundschafte ich die Kajütenlage neben dem Massageraum aus – prima, ein, zwei Pärchen kommen wieder zurück. Elsa verlässt den Raucherraum, streift an mir vorbei zu ihrem Stammplatz, wir tuscheln etwas, ich mach‘ ihr klar, dass sie mich in den nächsten Augenblicken im Wellnessbereich abholen kann – wir trennen uns, sie weiß, was Sache ist (ich denke Ellie auch, schaut sie doch ein wenig angepisst zu uns rüber) – drei Minuten später, ich wärme meine Füße in der Biosauna, kommt Elsa vorbei und gemeinsam gehen wir die letzten Meter zu den Kajüten. Wie, alle dicht, kann nicht sein, so viel war nicht los, als dass ich das nicht bemerkt hätte. Elsa weiß um meine Vorliebe für dieses Areal mit der genialen, esoterischen Musikuntermalung. Doch, wie üblich, eine Tür nur fast geschlossen, aber die rote Besetzt-Leuchte noch an.


    Nichts wie rein – auch wenn Elsa bauch-, arsch- und hüftlings sichtbar weniger geworden ist, so ist dieser Körper, allein schon ihres gesamten Körperbaus wegen, immer ein wenig fraulicher – die Harmonie der Proportionen macht’s, und die stimmt. Wie sie so vor mir nach vorne gebückt das Laken ausbreite, werde ich schon rattig. Mein Torpedogefechtsstand meldet Kampfbereitschaft, meine Lenden pochen den Uranstäben eines U-Bootes gleich – volle Kraft voraus. Elsa dreht sich um, wedelt noch schnell die Plateaux von den Füßen und zwei Münder treffen sich. Heiß, innig, Fingernägel gleiten entlang ihres Rücken, die Poritze entlang … mein Lingam reibt sich an ihrer Unterbauchdecke …. wir werfen uns auf’s Bett, doch entgegen unserer gewohnten Übung sollte ich dieses Mal, wie heißt das so schön im Kamasutra, der „Empfangende“ sein, kurzum: die erste Begegnung zwischen uns, ohne sie zu lecken.


    Dafür das im Lauf der Jahre von vielen FK immer wieder hochgepriesene „…. es saugt und leckt die Elsa, Mann, wo eine andere nur noch blasen kann …“. Nach dem Treiben mit Madalina war ich jetzt an dem Punkt angelangt, der mir vollen Genuss bei intensivem Bespielen meines Genitals garantieren sollte. Ich ließ Elsa gerne gewähren, kennt sie mittlerweile meine Reaktionskurve aus dem Effeff, und kann sich daher immer wieder anpassen. Es sollte zeitlich ja nicht zu ihrem Nachteil sein, denn so eine Stunde will gefüllt werden, ehe ab Minute 40 der Gefechtsstand das Anlegen des Kontaminationsschutzes befehligte und zum Angriff in Missio blies. Ein reizvolles Spiel in immer wieder neuen Variationen – Deckschrubben in einer anderen Dimension. Die Heuer war wohlverdient. 22:40 Uhr – Ende der Inspektion.

 

 

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