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    Standard Madalina (Rumänien)



    Madalina (Rumänien)
    Alter : 29 Jahre Sprache(n) : Englisch (gut)
    Haarfarbe : Schwarz Haarlänge : Lang (Lockig)
    Körpergröße : 1,56 m - 1,60 m Statur : Zierlich
    Tattoo/Tätowierung : Nein Körperteil :
    Piercing : Nein Körperteil :
    Brüste : A-Cup Silikon : Nein
    Augenfarbe : Braun Wiederholungsgefahr :
    Preis : 50 Euro Dauer : 30 Minuten
    Service : Sex mit Kondom (GVM), Blasen mit Kondom, Lecken, Fingern, PreSalesTalk (PST)
    Zusatzinfo : Angaben konform zum 1. Juli. Madalina ist BMW, aber gerade darauf stehe ich manchmal auch.





  2. #2
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    Standard

    Inspektion auf der FKK Nainhattan im März 2017 - Leichtmatrosin Madalina und Oberbootsfrau Elsa

    Sonntagabend im Osthafen zu Frankfurt. Der Port ist menschenleer auf meinem Weg zur Anlegestelle der „FKK Mainhattan“, allein das sanfte Schnurren der Triebwerke startender Maschinen vom unweiten Flugfeld unterbricht die Stille, als ich schließlich das „Hausboot“ mit meinem kleinen Seesack besteige, vor Stabsbootsfrau Tanja ins Achtung gehe, mich mit meiner VIP-Karte ausweise und im Gegenzug das „kleine Mannschaftsbesteck“ entgegennehme.


    Der Smut hat seine Kombüse im Griff und in der Messe sitzen Mannschaftsgrade, Offiziere und Inspektoren der Lusteinheit beisammen, ist doch nicht zuletzt auf den Kähnen der Sinnenfreude das kulinarische Laben grundlegend für das leibliche Wohl der Mannschaft, um den Aufgaben an Bord hoffentlich gewachsen zu sein.


    Die Besatzung ist mit 25-30 Bootsfrauen am heiligen Sonntag regelmäßig ein wenig ausgedünnt, aber ich schätze bisweilen die Ruhe im Offiziersheim, treffe ich doch auch heuer zwei mir bekannte Seebären aus der bayerischen und österreichischen Binnenschifffahrt, um Seemannsgarn zu spinnen und um Erfahrungen zu den Gezeiten, Untiefen und Strömungen an Bord auszutauschen. Einige der Besatzungsmitglieder, vornehmlich Fahrensfrauen der Schwarzmeerflotte, lümmeln sich auf dem Deck und zeigen bar jeder Uniform die ihre Körper zierenden, bisweilen mehr oder weniger gelungenen Tätowierungen und „Rettungsbojen“.


    See-(jung-)frau Ania ist, wie bereits letzten Sonntag von ihr selbst angekündigt, dem Marschbefehl zurück an das Weichselufer gefolgt. Dafür ist Elsa wieder angelandet und hat während dem mehrwöchigen Heimaturlaub erheblich an Kampfgewicht verloren, was auch anderen Spähtrupps sofort eine Meldung, wenn nicht gar eine erneute Inspektion wert war. Die kleine Ellie blinzelte mir zu, kam zu mir rüber, aber beim ersten Berühren ihrer gestylten Tarnhaarpracht geriet sie schon in Wallung ….. wie soll das dann erst in der Kajüte werden. Matrosin Gabriella, die sich acht Tage vorher weniger als Meisterin der oral-labialen Deckreinigung, denn im Einsatz des feuchten Lappens auszeichnete, verkroch sich in einer der ledernen Hängekojen – naja, so schlecht, als dass es in letzter Instanz zum Kielholen gekommen wäre, war es denn nun auch wieder nicht.


    Einige Bootsfrauen kamen in Ermangelung ausreichender Serotoninreserven zu mir – mit 500 Gramm Schokolade konnte ich den Endorphinhaushalt allerdings nur lückenhaft in den Griff bekommen, beklagten sich einzelne Matrosinnen später doch massiv, dass der Mannschaftsgedanke beim Teilen im Sinn der Glückseligkeit nicht sonderlich ausgeprägt sei.


    Letzte Woche fiel mir ein neues Besatzungsmitglied namens Madalina auf, mit der ich auch en passant ein kurzes Kennenlernen an der Bar hatte – ein bezauberndes Lächeln zeichnet diese Rumänin mit einer schwarzen Wuschelmähne, bei KF 34 auf 165 cm und einem dezenten A-Cup aus. Von den Inspektoren konnte keiner etwas zu ihr sagen, aber unsere Blicke kreuzten sich an der übersichtlich besetzten Bar und ich wartete, bis sie von sich aus zu mir herüber huschte. Dieses Antlitz, verdammt, viel zu jung für mich, das kann nie und nimmer passen. Dieser Blick, diese Rehäuglein – meine innere Stimme wehrt sich: „… hey, du alter Sack, nimm‘ Vernunft an …. , du kannst doch nur reif ….“.


    Keiner der von mir befragten Bekannten vor Ort kannte sie näher - taxiert wurde sie von allen auf 18 oder 19 Jahre. Muss ich selber ran. Egal, so erfahre ich, dass sie vorher im Artemis gewerkelt hat und meine Frage zum Thema Küssen, die eher Platzhalterfunktion hat, wurde mit Ja beantwortet und untermauert mit der Aussage „everything“. Dass diese Aussage später oft an Gültigkeit und Zuverlässigkeit missen lässt, wissen wir, aber dann frage ich sie nach ihrem Alter und sie antwortet „twenty-nine“. Wie, was, nochmals bitte wiederholen, ich blabbere die Zahl auf Rumänisch und werde bestätigt. Boaah, sollte sich hinter Rehlein eine Milf mit 29 Lenzen verbergen?


    Wir unterbrechen das Kennenlernen, kommt doch ein Hungergefühl auf und die Dusche will ich noch gern aufsuchen. In der Messe wird inzwischen das zweite Buffet kredenzt. Ich konzentriere mich auf Apfelstrudel mit Vanillesauce, untermalt von doppeltem Espresso. Madalina, die mit ihrer Kameradin, letztere ihre Haare auf den letzten 10 Zentimeter bis zu den Spitzen in Türkis getüncht, in einer der Nischen sitzt, blickt immer wieder zu mir rüber, setzt ein Lächeln auf …..


    Geraume Zeit später streunert Madalina durch den Mannschaftssaal, wackelt auf ihren offenen Stretchpumps umher und ich schaue mir dieses nette Popöchen an, das durch den roten, um die Taille als Garnitur angelegten Strumpfhalter noch besser zur Geltung kommt. Sie raucht eine, wir treffen uns wieder im Saal, ein sicher gezielt von ihr eingeleitetes Manöver, zweifelsfrei vielfach geprobt und in Blut und Fleisch bei ihr übergegangen. Zwei Blicke treffen sich, alles andere ergibt sich automatisch – sie will in die Kajüten links vom Kino. Ich geleite sie dorthin, sie breitet das Laken aus, posiert mit ihrem Ärschlein dabei vor mir, dreht sich um, Knutschen und Küssen, ich fahre mit den Fingern über ihren Körper, sie schält sich die Pumps von den Füssen, wir gleiten auf die Spielwiese.


    Ihr FO ist gut, sehr gut, allein ich bin zu diesem Zeitpunkt schon auf einer Geilheitsebene angelangt, die mir diesen Genuss in die Länge zu ziehen schwierig macht. Ich gehe in den Gegenangriff über, „a linge“ (lecken), war mir schon im Briefing an der Bar als akzeptabel annonciert worden. Lecken macht Spaß, anfänglich ist sie noch ein wenig reserviert, nach und nach entspannt Madalina immer mehr. Ihr linker Arm liegt plötzlich mit der Innenseite nach oben ausgestreckt bei offener Handfläche. Sie lässt es geschehen. Habe ich zu Beginn mit einem Finger oberflächlich ihren Venushügel umspielt, so wird mir keine Gegenwehr zuteil, als ich erst einen, dann zwei Finger in ihrer Muschi versenke, mit der anderen Hand den Venushügel massierend, während meine Zunge und Lippen sich anderweitig beschäftigen.


    Sie krampft, zieht ihren Oberkörper zurück – entlässt mich mit den Worten „… was machst du …“ – ob nun gespielt oder echt, Illusion oder eigener Lustgewinn, oder gar der Versuch einer feingewobenen Takelage, in der ich mich verfangen soll, sozusagen eine Venusfalle meiner virilen Triebhaftigkeit…..


    Gummi drauf, erst setzt sich Madalina auf mich und will mich in der Hocke ficken – das geht mir angesichts meines Abspritzpegels dann doch zu flott, so dass wir uns auf Missio einigen und ich, diesen zierlichen Körper vor mir liegend und die Beine links und rechts über meinen Schultern oder ihre Füße auf meiner Brust abstützend ….. schließlich zu ihr hinunter gleite und den Präser fülle. Eine sehr angenehme Session, sicher nicht auf dem eingespielten Niveau, wie ich das in den letzten Wochen bei viermaliger Wiederholung mit Samantha erleben konnte, aber es war ja auch erst unser erstes Aufeinandertreffen. Da kann noch mehr draus werden – auf alle Fälle eine Frau in den Endzwanzigern, die mir Gefallen bereitet.


    Später stellte sich mir Lorena vor, die mich aber weniger interessierte als Elena, eine Rumänin mit Brille, eher der klassische Frauentyp, der auch die schüchterne Lehrerin mimen könnte, verpackt in schwarzer Strumpfware. Unsere Begegnung im Korridor unkompliziert und nett – man stellt sich gegenseitig vor …… aber, da war, doch noch ….


    .... Elsa, die mir kurz darauf vom Unterdeck wieder nach oben kommend begegnete – wir kennen uns, ich schmeichelte ihrer Figur, denn sie hat doch sichtbar „abgekocht“, fühlt sich aber wohl, isst wie früher alles, aber halt weniger. Ich kann mich nicht daran erinnern, dass wir in den 2,5 Jahren, die wir uns kennen, schon einmal so locker geplaudert haben. Ihr verschmitztes Lächeln, ein kurzer Abschied ….


    ….. denn, als Elsa sich eine Fluppe gönnt, kundschafte ich die Kajütenlage neben dem Massageraum aus – prima, ein, zwei Pärchen kommen wieder zurück. Elsa verlässt den Raucherraum, streift an mir vorbei zu ihrem Stammplatz, wir tuscheln etwas, ich mach‘ ihr klar, dass sie mich in den nächsten Augenblicken im Wellnessbereich abholen kann – wir trennen uns, sie weiß, was Sache ist (ich denke Ellie auch, schaut sie doch ein wenig angepisst zu uns rüber) – drei Minuten später, ich wärme meine Füße in der Biosauna, kommt Elsa vorbei und gemeinsam gehen wir die letzten Meter zu den Kajüten. Wie, alle dicht, kann nicht sein, so viel war nicht los, als dass ich das nicht bemerkt hätte. Elsa weiß um meine Vorliebe für dieses Areal mit der genialen, esoterischen Musikuntermalung. Doch, wie üblich, eine Tür nur fast geschlossen, aber die rote Besetzt-Leuchte noch an.


    Nichts wie rein – auch wenn Elsa bauch-, arsch- und hüftlings sichtbar weniger geworden ist, so ist dieser Körper, allein schon ihres gesamten Körperbaus wegen, immer ein wenig fraulicher – die Harmonie der Proportionen macht’s, und die stimmt. Wie sie so vor mir nach vorne gebückt das Laken ausbreite, werde ich schon rattig. Mein Torpedogefechtsstand meldet Kampfbereitschaft, meine Lenden pochen den Uranstäben eines U-Bootes gleich – volle Kraft voraus. Elsa dreht sich um, wedelt noch schnell die Plateaux von den Füßen und zwei Münder treffen sich. Heiß, innig, Fingernägel gleiten entlang ihres Rücken, die Poritze entlang … mein Lingam reibt sich an ihrer Unterbauchdecke …. wir werfen uns auf’s Bett, doch entgegen unserer gewohnten Übung sollte ich dieses Mal, wie heißt das so schön im Kamasutra, der „Empfangende“ sein, kurzum: die erste Begegnung zwischen uns, ohne sie zu lecken.


    Dafür das im Lauf der Jahre von vielen FK immer wieder hochgepriesene „…. es saugt und leckt die Elsa, Mann, wo eine andere nur noch blasen kann …“. Nach dem Treiben mit Madalina war ich jetzt an dem Punkt angelangt, der mir vollen Genuss bei intensivem Bespielen meines Genitals garantieren sollte. Ich ließ Elsa gerne gewähren, kennt sie mittlerweile meine Reaktionskurve aus dem Effeff, und kann sich daher immer wieder anpassen. Es sollte zeitlich ja nicht zu ihrem Nachteil sein, denn so eine Stunde will gefüllt werden, ehe ab Minute 40 der Gefechtsstand das Anlegen des Kontaminationsschutzes befehligte und zum Angriff in Missio blies. Ein reizvolles Spiel in immer wieder neuen Variationen – Deckschrubben in einer anderen Dimension. Die Heuer war wohlverdient. 22:40 Uhr – Ende der Inspektion.

 

 

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