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Thema: Ella (Ghana)

  1. #1
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    Standard Ella (Ghana)



    Ella (Ghana)
    Alter : 26 Jahre Sprache(n) : Englisch (gut)
    Haarfarbe : Anders Haarlänge : Lang (Glatt)
    Körpergröße : 1,61 m - 1,65 m Statur : Schlank
    Tattoo/Tätowierung : Nein Körperteil :
    Piercing : Nein Körperteil :
    Brüste : A-Cup Silikon : Nein
    Augenfarbe : Braun Wiederholungsgefahr :
    Preis : Dauer : 120 Minuten
    Service : Sex mit Kondom (GVM), Blasen ohne Kondom, Eierlecken, Zungenküsse, Küssen, GirlFriendExperience (GFE), Po lecken beim Mädel, Körperbesamung, AfterSexTalk (AST), PreSalesTalk (PST)
    Zusatzinfo : Ella trägt Braids in den Farben blau und weiß





  2. #2
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    Standard Ella (Ghana)

    Auszug aus meinem Bericht:

    ...

    erblicke ich bald diejenige, welche ich für heute begehre: Ella, rank und schlank, kaffeefarben, hübsches Antlitz, hübsche Brüste, hübscher Popo, keine Tattoos, kein anderweitiger Körperschmuck, dafür Braids aus blauen und weißen Strähnen (die Frage ob synthetisch oder naturell erübrigt sich wohl bei der Farbkomposition). Ella scheint einem Kennenlernen nicht abgeneigt zu sein, zumindest nimmt sie mich beim Händchen und schleppt mich in ihrem Fahrwasser in die hinteren Räumlichkeiten des Clubs. Dort lassen wir uns auf einem der Zweisitzer-Sofas nieder. Ich knuspere mal ein bisschen, allerdings ohne zu krümmeln und (noch besser) ohne zu sabbern (obwohl mir das Wasser im Munde zusammenläuft und mir andere Körperteile mitteilen, bald ihren Saft loszuwerden zu wollen). Ella ist bildhübsch und was mir besonders gefällt: Sie trägt keinen Nagellack und nur einen farblich dezenten Lippenstift. Eine wirkliche Naturschönheit.

    „Lass uns bitte auf ein Zimmer gehen.“ Ella bucht eines, welches sich zu meiner großen Überraschung als jenes im Untergeschoss herausstellt, welches über eine Sichtscheibe in der Zimmertür verfügt. Ella bemerkt meine Verblüffung und fragt, ob sie ein anderes Zimmer buchen soll. „Nein, was soll es. Wir sind jetzt schon so weit gekommen, Du siehst so betörend aus, Voyeure wollen ja auch auf ihre Kosten kommen und wenn es Dich nicht stört, dann stört es mich auch nicht.“ So, oder so ähnlich, artikulierend signalisiere ich, dass alles fein ist. Und in Gedanken füge ich hinzu, dass ich mich wohl heute mal richtig anstrengen, um – für den Fall das jemand linst – nicht allzu tumb (trump?) dazustehen resp. dazuliegen resp. was weiß ich.

    Ella ist so köstlich, dass jeder Gedanke an Beobachter sofort vergessen wird, so sehr nimmt mich Ella in ihren Bann: Köstlich ihr Körper, ihre Brüste, ihr Bauch, ihr Vagina, ihre Klitoris, ihre Beine, ihr Po, ihre Fußsohlen, ihre Lippen, ihre Ohrläppchen, ihre Hände, ihre Finger – habe ich noch was vergessen? Egal, das ist auch köstlich.

    Blasmund bringt Bolzen beinahe zum Blatzen.

    Noch nicht, aber bald. Zuvor aber noch das „ich bin weg, ich bin da, ich bin drin, ich bin draußen, ich bin weg, ich bin da,…“-Spielchen meines in dem Moment wichtigsten Organ beobachtet (weiß der Teufel, wer den steuert, mein Hirn kann es nicht sein, vielleicht fremdgesteuert von Ellas Vagina?) bis auch die letzte Sicherung durch brennt (Also nach zwei Minuten? Idiot!) und die erotische Spannung sich in einem märchenhaften Erguss entlädt. Nehme Ella in meine Arme, kosend, küssend, ausruhend. Haben wir uns beide redlich verdient.

    Am Buffet sich mit genügend proteinhaltigen Viktualien bedient speise ich, ein Fläschchen „Leffe blonde“ trinkend, dabei der Dinge harrend, die noch kommen werden. Räume mein Geschirr weg, gehe einem menschlichen Bedürfnis nach, komme an meinen Platz zurück und was ist? Keine Flasche Bier mehr da. Das ist heute der Abend in meinem Leben, an dem ich mindestens zehn Flaschen Bier geordert, aber nur drei getrunken habe. Jedes Mal, wenn ich meine Flasche unbeobachtet lasse, ist sie verschwunden. Cheffe scheint mittlerweile Heinzelfräuleins auf seiner Lohnliste zu haben. Egal, alles ist aufgeräumt, der Club gewienert und ich sinniere, welche Dame ich heute noch bonern will und darf.

    Dunkelhäutige Damen werfen mir Blicke zu. Egal, ich suche Ella, die ich auch alsbald unbeschäftigt und unbehelligt finde. Beides gedenke ich zu meinem Vorteil und nicht zu Ellas Schaden zu ändern. Nach einer wilden Knutschorgie auf einem der Sofas nehmen wir das naheliegende, nämlich das nächstliegende Zimmer.
    Neben dem, was wir vorher schon zu meiner Freude getan haben, kommt nun noch etwas weitere sportliche Gymnastik hinzu: Cowgirl (sportlich?), reversed Cowgirl (sehr sportlich!), Doggy, flat Doggy (geht doch!), Samenspendung auf wackelnden Popobacken.

    ...

 

 

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