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  1. #1
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    Standard Beluga, Dormagen (GESCHLOSSEN)

    Danke, Willem, für die Freikarte. Ich bin am Eröffnungstag am späten Donnerstagabend im Beluga eingetroffen. Viel Zeit stand mir nicht zur Verfügung, hier sind ein paar erste Eindrücke.


    Es handelt sich beim Beluga um ein umgebautes, frei stehendes Ein- oder Zweifamilienhaus mit ausgebautem Dachgeschoss in einer Gewerbestraße. Das Foto ist ein Handy-Schnappschuss von schlechter Qualität, aber immerhin bekommt man eine Vorstellung davon, wie das Gebäude aussieht.

    Beluga bei Nacht.jpg
    Saunaclub Beluga bei Nacht


    Neben dem Clubgebäude befindet sich ein zum Club gehöriger Parkplatz von in Bezug auf die Clublocation angemessener Dimension.

    Beluga Parkplatz.jpg
    Beluga Seitenansicht mit zugehörigem Parkplatz



    Der Eingang befindet sich im Kellergeschoss, sodass man zum Entree zunächst ein paar Treppenstufen hinabsteigen muss (gleiche vorne auf dem ersten Foto). Ich bekam an der Rezeption nebst Spindschlüssel einen sehr flauschigen roten Bademantel, Badelatschen sowie ein Handtuch ausgehändigt. Umkleiden, Duschen und Toiletten sind schlüssigerweise ebenfalls im Kellergeschoss angesiedelt. Es ist alles neu, angenehm und modern gemacht und soweit in Ordnung, wenn man darüber hinwegsieht, dass die Umkleide sehr platzsparend eingerichtet ist. Toiletten gibt es auch jeweils eine in den Dachgeschossen.




    Treppauf geht es zur ebenerdigen Lounge, die von ihrer Aufmachung auch gut als Tabledance-Lokal durchgehen könnte. Um einen Mauervorsprung streckt sich eine langgezogene Bar, an der an diesem Abend ein DJ Musik auflegte. In der Lounge gibt es mehrere Sitzgruppen und Sitzbänke auf braunem Kunststoffbezug sowie ein zentral positoniertes Tabledance-Podest. In der Lounge gibt es noch zwei Spielautomaten; am hinteren Ende gelangt man zu einem kleinen Fumoir, von dem aus man dann auch Zutritt in den Garten hat. Im Innenbereich des Clubs wird nicht geraucht.


    Als ich zur Lounge hineinkam, entdeckte ich eine kleine Buffetecke, im Angebot gab es am späten Abend Bratkartoffeln, Pommes frites, Cevapcici, Hähnchenflügel, Schnitzel, Salate, Tsatsiki und Baguettes. Man kann gleich vom Buffet in einen kleinen Speiseraum hineintreten, der an den Garten grenzt und nach außen hin verglast ist.


    In den Garten gelangt man vorzugsweise, indem man von der Lounge aus einen kleinen Wintergarten durchquert, wo man auf zwei oder drei Kanapees auch gemütlich Platz nehmen kann. An exponierter Stelle in diesem Wintergarten mit Blick wiederum durch großflächige Glasfassaden auf den Garten und somit zumindest für mein Empfinden geschickt platziert findet man einen schönen sprudelnden Whirlpool. Wenn man zum Garten hinaustritt, schaut man auf die an diesem Abend gut temperierte Außensauna, vor der sich eine Sitzgruppe befindet, an der sich vornehmlich Raucher einfanden.


    Der Garten verfügt über einen beheizbaren Swimmingpool, der an diesem Abend allerdings noch nicht in Betrieb war. Dieses beschauliche Freigelände mit ein paar Grünstreifen und Bäumchen und Ausmaßen von etwa 600 qm dürfte sich im Sommer angesichts von doch eher bescheidenen etwa 500 qm Innenbereich als großes Zugpferd erweisen.


    Am Abend habe ich bestenfalls ein knappes Dutzend Girls im Club gesehen, die sich hier und dort mit Gästen unterhielten, am Poledance tanzten oder gerade von einem der - wenn ich richtig gezählt habe - 11 Liebeszimmer in den oberen beiden Etagen heruntergetrippelt kamen. Drei oder vier von ihnen waren durchaus als attraktiv zu bezeichnen und zumindest eine von ihnen war deutschsprachig. Angesichts von rund 30 Gästen am späten Abend war das Line-up nicht gerade als üppig zu bezeichnen, aber aller Anfang ist schließlich schwer.



    Eine WLAN-Abfrage mit meinem Smartphone ergab, dass der Club einen Gastzugang mit Passwort anbietet, das man sich vermutlich an der Rezeption abholen kann.




    Zusammenfassend möchte ich sagen, dass ich den Club Beluga in einer Peergroup mit jüngeren Neueröffnungen wie Diamond Moers und Tuttifrutti Alfter sehen würde, denn diese Clubs sind in Bezug auf Größe, Konzeption als auch Line-up durchaus vergleichbar - wenn da nicht der beachtliche Swimmingpool und der Whirlpool wären, mit denen das Beluga auftrumpfen kann und denen die beiden genannten Rivalen am Niederrhein und im Rheinland nichts Vergleichbares entgegenzusetzen haben. Trotzdem dürfte sich der avisierte Eintrittspreis von 60 Euro beim jetzigen Line-up als ehrgeizige Marke darstellen, und wenn das Beluga nicht noch ein klasse As aus dem Ärmel zieht, dann ist zumindest die Einführung einer Happy-Hour absehbar.

  2. #2
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    Standard

    Ein kurzes Zeitfenster am Nachmittag des Eröffnungstages (23.03.17) musste für die ersten Eindrücke reichen.
    Die Parkplatzsuche war nicht einfach; die Situation dürfte sich wohl erst nach Geschäftsschluss der umliegenden Betriebe entspannen.
    Der Eingang ist im Keller, der Empfang durch eine attraktive Maus sehr freundlich.
    Mit dem Hinweis „wir sind noch nicht ganz fertig“ war für alle der Eintritt frei. Die Freikarte (vielen Dank dafür!) wurde also nicht benötigt und daher auch nicht eingelöst.
    Die Umkleide bietet auf relativ engem Raum 88 Spinde. Angrenzend befinden sich Duschen und Toiletten.
    Dann rauf in den Barraum. Nach und nach wurden noch die Gläser gespült und in den Regalen verstaut, die Werkzeugkoffer verschwanden allmählich von der Theke, es wurde noch ein wenig geschraubt, geputzt etc.
    Mit freundlichen und entschuldigenden Worten des Chefs (?) wurde eine Freikarte überreicht. Sehr nett.
    Die Bar ist mit einer langen Theke ausgestattet und geschmackvoll in beige-braun-rotbraun-Tönen gestaltet. Die Sitzgruppen sind bequem. Sehr schön.

    Sauna und Außenpool waren noch nicht in Betrieb, whirlpool blubberte aber schon. Es fehlt eine Dusche in Saunanähe.

    Das Buffet war leer, einige Gäste hatten aber von irgendwo her Kuchen bekommen.
    Kaffee sehr lecker, Softgetränke und Carlsberg-Pils vom Fass (nicht probiert) for free.

    Im 1. Und 2. OG befinden sich ca. 12 Zimmer sehr unterschiedlicher Größe, die modern und zweckmäßig eingerichtet sind. Nix zu meckern. Weitere WCs und Duschen dort ebenfalls vorhanden.
    Bis zu meinem Verlassen des Clubs waren 4 Damen anwesend, zu einer Buchung kam es nicht.

    Auffallend war nun eine hohe Luftfeuchtigkeit im Keller; fehlt da eine Entlüftung an den Duschen?
    Insgesamt ein durchaus interessanter Laden in gut erreichbarer Lage. Feinheiten in den Abläufen werden sich einschleifen, die Preisgestaltung und die Damentruppe werden den Erfolg wesentlich beeinflussen. Gutes Gelingen!
    Geändert von dauerlutscher (25.03.2017 um 21:49 Uhr)

  3. #3
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    Smile Das ging aber schnell.

    Zitat Zitat von Pelagos Beitrag anzeigen
    Trotzdem dürfte sich der avisierte Eintrittspreis von 60 Euro beim jetzigen Line-up als ehrgeizige Marke darstellen, und wenn das Beluga nicht noch ein klasse As aus dem Ärmel zieht, dann ist zumindest die Einführung einer Happy-Hour absehbar.[/COLOR]

    Das ging aber schnell.
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  4. #4
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    Standard

    habe dem beluga einen erstbesuch abgestattet. ich habe angerufen und nach der anzahl der mädels gefragt. am telefon hieß es, es seien 10 frauen vort ort. auch antonia ?
    ja antonia sei auch da.
    ich hingefahren und mich schon auf ein date mit antonia gefreut.
    am eingang erneut nachgefragt. jetzt sind aktuell 12 mädels vor ort und antonia käme in einer stunde... ???
    na gut dann halt noch was warten...
    der club ist echt nett gemacht, nicht zu klein... ich finde der ist gelungen...
    leider war die sauna kalt und das mädelsline-up beschräkte sich auf sage und schreibe 6 mädels !!!!
    vielleicht waren die anderen 6 mdels grad von 6 dauerbuchern besetzt, aber alle über drei stunden ??
    ... da bin ich ja schön verarscht worden... und antonia ? ja die kommt heute wohl nicht mehr...
    na toll...
    die mädels vor ort haben mir nicht zugesagt... so bin ich wieder von dannen....
    liebes beluga-team... disqulifiziert euch doch bitte nicht durch verarsche im bezug auf mädelanzahl und anwesenheit bestimmter girls!!!!
    habt ihr das echt nötig??

  5. #5
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    Wink offiziell "bergtested" ?

    Zitat Zitat von Pelagos Beitrag anzeigen
    Jau. Dann Bahn frei für Bergtester!


    Da muss Ich aber erst mal ein paar gute Berichte vom Beluga lesen. Auch Gespräche in anderen Clubs über das Beluga in Dormagen
    waren jetzt keine Lobgesänge. Natürlich ist es zu Anfang immer schwer sich zu etablieren und einen gewissen Kundenstamm aufzubauen.
    Gerade in letzter Zeit locken auch viele der guten Clubs mit massiven Preisnachlässen.
    Ob eine Ausweitung der HH mit einem Bonussystem oder gar freien Eintritt.
    Ich behalte den Club aber weiter im Auge , Ich denke im Sommer werde Ich mal hin düsen.

  6. #6
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    Exclamation Immer noch nicht viel los im Beluga

    Ich kam am letzten Freitag, also 8 Tage nach der Eröffnung, um kurz vor 21 Uhr in Dormagen an. 2 neue, deutsche(?) Mädels checkten da gerade ein!
    Frische Handtücher liegen jetzt in der Umkleide aus! Nach dem zügigen Duschen hoch ins EG, denn ich hatte Kohldampf, da ich mittags nur eine Kleinigkeit gegessen hatte. Wenn man die Treppe hoch kommt und dann in den Hauptraum geht, befindet sich geradeaus das Buffet, eigentlich!
    Doch da war nix außer noch etwas vom Frühstück!
    Aber beim Betreten hatte ich doch leckeren Duft wahrgenommen?
    Ein Kollege klärte mich auf. Erst vor kurzem wurde mit dem Grillen begonnen.
    Also erstmal die Lage gepeilt! Es war sehr ruhig, weniger Mädels als zur Eröffnung. Nur die Rothaarige erkannte ich wieder, alle anderen neu!
    Keine Antonia! Keine Alexandra in goldenen Hotpants! Keine 10 Mädels!
    Männliche Gäste waren auch nur wenige da, auch keine 10!
    Gott sei Dank kannte ich 2 Kollegen, also erstmal bei einem Bier nett unterhalten. Nach einigen Minuten kam dann das erste Grillgut in die Buffet-Anrichte, die es so zur Eröffnung auch noch nicht gab! Zudem eine Schüssel Salat ; Sättigungsbeilage Fehlanzeige! Nach 'ner knappen Stunde hatten die beiden Mädels, die zeitgleich mit mir eingecheckt hatten, das Beluga bereits wieder verlassen!
    Vielleicht eine Fehlentscheidung, denn kurz nach 23 Uhr kam eine größere Gruppe jüngerer Südländer noch ins Beluga! Eine weitere deutsche DL hatte da auch schon nach 4 - 5 Stunden rumsitzen und immer noch Tagesjungfrau bereits das Weite gesucht. Angeblich hatte sie noch einen Escort-Termin, erzählte dann noch ihre Freundin, die ich schon mal im PHG gesehen hatte.
    Diese beklagte sich dann bei uns, die wir noch etwas aßen, über die grapschenden Südländer.
    Die wollen erst in 2 Stunden auf's Zimmer! Und ziehen weiter zur nächsten. Außerdem wären die Verdienste extrem in den Keller gegangen. Von 500 € blieben ihr angeblich nur gute 50 €! Für Steuer, Hotel, Fahrtkosten, Schminke, Fingernägel,..... würden fast die gesamten Einnahmen draufgehen. Da hätte eine Kellnerin mehr!
    Ja nee! Iss klar! hätte Atze Schröder bestimmt gesagt!
    Da vergeht zumindest mir die Lust auf eine Buchung!
    Das Timing vom Grillmeister ist verbesserungswürdig, denn als schon einige Gäste das Beluga verlassen hatten, war reichlich leckeres Grillgut fertig! Zusätzlich noch 2 große Schüsseln Salat und 2 kleine mit Kartoffelsalat. Da wurde aber kaum noch was gegessen.
    Nachtrag: Der Fernseher lieferte keine bewegten Bilder! Liegt's an der Abschaltung von DVB-T?
    Wer unten liegt, hat nicht immer verloren! Lieber Schamlippen küssen als Schlamm schippen müssen!

  7. #7
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    Standard Belugas Werbung und Wirklichkeit – Diana hat´s gerettet

    "Saunaclub de luxe in neuer Dimension“.

    „Einzigartiger Mix aus Wellness-Oase, Epizentrum der Lust und Party-Location par excellence.“

    „Ausschweifende Partys in einer Luxuslounge modernster Prägung treffen auf glamouröse Wellnessmöglichkeiten inclusive einer Pool- und Saunaclublandschaft mit XXL-Sonnenterrasse.“

    Die vollmundigen Versprechungen auf der Homepage des neuen Saunaclubs Beluga fordern einen Clubcheck geradezu heraus. Beim Vorab-Telefonat am Nachmittag erfahre ich, dass derzeit etwa 15 Girls präsent sein sollen und für den Abend noch deutlich mehr erwartet würden. Außerdem bestätigt mir die Telefonistin, dass ich selbstverständlich Sky-Fußball-Bundesliga schauen könne.

    Der Empfang im Club ist freundlich. Üblicherweise kostet der Eintritt derzeit 30 Euro bis 18 Uhr und danach 50 Euro. Ich checke zum Glück mit Freikarte ein. Das Beluga macht auf den ersten Blick einen guten Eindruck: schick, modern, dabei durchaus gemütlich und sauber. Im Außenbereich gibt es einen Garten mit Pool und Sauna. Wenn man nach dem Saunieren duschen möchte, muss man durch den halben Club die Treppe runter bis ins Erdgeschoss. Was hat man sich bloß dabei gedacht?



    Beluga außen.jpg

    Beluga Sauna 2.jpg


    Werbung und Wirklichkeit


    Kommen wir zum nüchternen Vergleich zwischen Werbung und Wirklichkeit.


    Werbung
    „Glamouröse Wellnessmöglichkeiten inclusive einer Pool- und Saunaclublandschaft mit XXL-Sonnenterrasse. Der Wellnessbereich bietet ein beheiztes Außenschwimmbad, einen gigantischen Innen-Whirlpool, eine Sonnenterrasse, Wintergarten, eine Barbecue Area im Außenbereich sowie weitläufige Entspannungsbereiche“.

    Wirklichkeit
    Die Sauna ist um 21 Uhr schon kalt. Da macht es dann auch nichts, dass sich in Saunanähe keine Dusche befindet. Kaltes Wasser sucht man im „gigantischen Whirlpool“ vergebens, warmes Wasser allerdings auch. Es ist nämlich gar kein Wasser drin. Wenigstens kann man dem Club nicht vorwerfen, dass der Außenpool noch nicht in Betrieb ist. Wo sich die weitläufigen Entspannungsbereiche befinden sollen, erschließt sich mir auch nicht wirklich. Draußen gibt´s einen Garten (im Sommer sicherlich ganz nett), drinnen suche ich einen Ruheraum vergeblich.

    Werbung
    „Die Saunaclub Beluga Erlebnisgastronomie sorgt für kulinarische Freuden. Darin enthalten ist ein durchgehend angebotenes und frisches Top-Buffet aus unserer Gourmetküche.“

    Wirklichkeit
    Es gibt ein bisschen Huhn und (teils verkokelte) Bratwürste vom Grill, dazu Kartoffel- und Krautsalat aus dem Eimer. Keine Pommes, keine Kartoffeln, kein Reis, kein Gemüse. Das spartanischste Buffet, das ich je in einem Saunaclub (abgesehen von RTC´s) gesehen habe.


    Werbung
    „Party-Location par excellence“.

    Wirklichkeit
    An diesem Freitagabend herrscht tote Hose. Ich zähle während meines Besuchs maximal 20 Gäste, Männlein und Weiblein zusammen gerechnet.


    Werbung
    „Wir übertragen sämtliche wichtigen Sportevents auf XXL-Screens.“

    Wirklichkeit
    Die Mattscheibe des großen Flachbild-Fernsehers bleibt schwarz. „Kein Empfang“, zuckt die Barfrau mit den Schultern auf meine Anfrage, ob sie mal bitte die Bundesliga-Übertragung anschmeißen kann, damit es wenigstens nicht mehr ganz so langweilig ist. Wenn ich bedenke, dass ich vor meinem Besuch extra angefragt habe, ob ich in dem Laden Fußball schauen kann und mir das ausdrücklich bestätigt wurde, ist so eine dreiste Lügerei gelinde gesagt eine Unverschämtheit.


    Werbung
    „Ein internationaler Mix niveauvoller internationaler Top-Girls vieler Kontinente erwartet dich in einem gediegenen modernen Ambiente, das von einem renommierten Innendesigner in ein Erotik-Paradies verwandelt wurde.“

    Wirklichkeit
    Das mit dem gediegenen modernen Ambiente stimmt wenigstens. Frauen sind an diesem Abend mehr da, als ich befürchtet hatte. Ich schätze, so an die zehn, darunter eine nette Brasilianerin mit dem typisch brasilianischen Namen Roberta . Kontinente sind also zwei vertreten. Bei den ganzen anderen Werbe-Übertreibungen dieses Clubs kann man die Zahl 2 getrost als „viele“ durchgehen lassen.
    Immerhin sind außer Roberta nicht nur Rumäninnen am Start. Im Laufe des Abends buhlen unter anderem eine dralle Tschechin und die ausgesprochen sympathische Ungarin Diana um meine Kohle.

    Eigentlich bin ich in Gedanken schon auf dem Heimweg, als besagte Diana mich wirklich außerordentlich charmant um den Finger wickelt. Diana ist 27, schlank, hübsch, schwarzhaarig, 168 cm groß und hat ihren ersten Tag im Beluga. Sie hat früher mal in der Finca gewerkelt und die letzten drei Jahre nur Thekendienst verrichtet, zuletzt im Harem in Bad Lippspringe. Um ihr Konto aufzuhübschen, möchte sie jetzt an Wochenenden wieder einer besser bezahlen Gelegenheit nachgehen.

    Im Beluga ist das schwierig. „Ich bin schon seit elf Uhr morgens hier und hab den ganzen Tag erst ein Zimmer gemacht“, klagt mir Diana ihr Leid .

    Manchmal hab ich ja auch ein bisschen Mitleid mit den DL - jedenfalls wenn sie so nett sind wie Diana. Der Fuffi, den ich ihr zusage, sollte sich dann auch als äußerst lohnenswerte Investition herausstellen. Das süße Puszta-Mädel hat Feuer im Blut und scheinbar mindestens so viel Bock auf Sex wie ich. Sie knutscht wie eine Göttin , bläst wie Teufel an meinem Zauberstab , wird beim Lecken klitschnass, spritzt mir ihren Saft entgegen und schreit ihre Geilheit mehrfach derartig aus ihr raus, dass ich es ihr nach der halben Stunde sogar abnehme, wenn sie sagt: „Ich bin drei Mal gekommen!“

    Meine ungarische Zuckerschnecke hat einen total ausgehungerten Eindruck gemacht und mir den Abend gerettet.





    Zum krönenden Finale dann auch noch ´ne Razzia


    Zum Glück haben wir unseren hinreißenden Fick gerade beendet, als der Club zur Krönung meiner Expedition auch noch von einer routinemäßigen Razzia unserer Ordnungshüter heimgesucht wird. Die Mädels müssen allesamt zur Ausweiskontrolle antanzen. Ob auch Männer kontrolliert werden, weiß ich nicht. Ich schaffe es gerade noch, Diana den hochverdienten Liebeslohn zuzustecken und mich galant aus dem Staub zu machen. Die Rezeptionistin, der ich zum Abschied noch zu einigen Punkten ganz gern meine Meinung sagen würde, hat verständlicherweise gerade anderes zu tun....

    Ich verzichte darauf, für Diana ein Mädelsprofil aufzumachen, da ich nicht davon ausgehe, dass sie länger im Beluga bleibt. Das famose Schäferstündchen mit meiner Pusztamaus aus Ungarn war bislang meine beste Nummer in 2017.
    Geändert von Balou (08.04.2017 um 17:47 Uhr)

  8. #8
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    Der Club ist bereits seit einer Weile schon wieder geschlossen!

  9. #9
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    Vielleicht hat ja jemand von euch Lust zu investieren:-)

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