Ergebnis 1 bis 13 von 13
  1. #1
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    Standard Jenny (Ungarn) (ex-Jennifer/PSR)



    Jenny (Ungarn)
    Alter : 18-21 Jahre Sprache(n) : Englisch (ein paar Brocken)
    Haarfarbe : Mittel-Dunkelbraun Haarlänge : Polang, leicht gewellt
    Körpergröße : ~ 1,65 m Statur : Sehr schlank
    Tattoo/Tätowierung : Nein Körperteil : ---
    Piercing : Nein Körperteil : ---
    Brüste : A-Cup Besonderheit : Ansatzweise "puffy nipples"
    Augenfarbe : Braungrün Wiederholungsgefahr :
    Preis : 50 Euro Dauer : 30 Minuten
    Service : Sex mit Kondom (GVM), Blasen ohne Kondom, Zungenküsse, Küssen, GirlFriendExperience (GFE) mit Action und Leidenschaft! Nix für Herzkranke
    Zusatzinfo : Blutjunges Ding mit hübschem Gesicht und süßem Lächeln. Konversation praktisch unmöglich. Spricht auch kaum englisch. Fickt mit Power und läuft förmlich aus.

    Ergänzungen folgen nach der nächsten Buchung...die 5 Sterne sind keine Wertung des kompletten Service, sondern stellt nur meinen WDF dar
    http://www.saunaclub-babylon.com/sau...-koeln/636.php

    Geändert von zitrone (12.02.2017 um 23:36 Uhr)

  2. #2
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    Post Jenny – Der ungarische Kieslaster mit Puffy Nipples oder „Die Fick-Tarantel“

    Jenny – Der ungarische Kieslaster mit Puffy Nipples oder „Die Fick-Tarantel“



    Ein niedliches Skinny-Mädel, welches nicht im Ansatz den negativen Touch eines Hungerhakens visualisiert. Ihr super langes (brünett, leicht gewelltes) Haar endet knapp oberhalb ihres Knackarschs und umrahmt ihr wirklich hübsches Gesicht perfekt. Das jugendliche Antlitz ist viel mehr als ein Neutrum. Jenny lächelt umwerfend und wirkt bei genauerer Betrachtung gar nicht so unschuldig, wie es bei der ersten, eher flüchtigen, Inaugenscheinnahme der Fall war.

    Ihre Tittchen könnten vielleicht ein paar Gramm mehr Fülle vertragen und ihre Nippel sind auch nur im Ansatz „puffy“, aber schließlich ist sie ja auch nicht das Produkt eines genetischen Wunschbaukastens. Bei Weitem hatte der Schöpfer nicht seinen schlechtesten Tag als er Jenny erschuf. Rattenscharf!



    Ihre Fotos vermögen diese annähernde Perfektion nicht wirklich zu transportieren. Ihr Alter ist bisher nicht auf der Website des Sündenpfuhls angegeben, welches ich auf Ende 10/Anfang 20, also verdammt jung, taxieren möchte. Bislang war ich doch schon tendenziell der Auffassung, dass zu jung nicht gut ist. Eben auch nicht gut sein kann, weil ich einfach „Frau“ brauche und doch lande ich derzeit immer mal wieder in den Fängen der Abteilung „Jugend fickt“. Wirklich schlecht erging es mir nicht dabei, sondern sogar immer besser, um ehrlich zu sein. Nur dumme Zufälle?! Scheiß‘ was drauf! Denn:




    Wenn nicht alle Weiber Huren wären…



    …müssten auch nicht alle Männer Freier sein!






    Dr. med. vet. Eduardus hatte sich Stunden zuvor auf meine Nachfrage zu ihr ziemlich bedeckt gehalten und meinte recht lapidar: „Schwierig.“ Ich mag klare Aussagen!

    So wollte es das Schicksal wohl, dass ich mich der Tagesabschluss-Buchung eines Kumpels einfach anhängen sollte. Alles andere wäre auch eine Verletzung der Aufsichtspflicht gewesen. Faktisch war es also ein MMF, aber gefühlt kam es einer Solobuchung recht nahe, denn ich sollte im Rahmen dessen meine eigene Privattime haben. Dem „Schnellspritzer“ sei es gedankt!

    Eigentlich betrachtete ich meinen letzten Fuffi als Voyeur-Steuer, denn ich traute mir selbst keine „Action“ mehr zu. Ich wollte nicht danach hören wie es gewesen sei. Nein! Ich wollte es einfach mit eigenen Augen sehen. Nur gucken, nicht anfassen! Völlig bekloppt, ja! Egal! Es kam anders; völlig anders und es sollte für mich eine Riesenüberraschung werden!





    In Sachen Kommunikation mussten Gebärden und Gesten herhalten, denn es galt ja noch mich, den Klotz am Bein, den Wachhund, das lästige Anhängsel, Jenny gegenüber zu verkaufen. Ein simples „Thumb up“ ihrerseits gab das endgültige Go und es ging für uns nach unten.

    Neben dem Bette stehend, stand dann nicht nur ich und er, sondern er auch. Wenn ich du wäre, wäre ich lieber ich!? Naja, wenn er denn doch steht. Kostet ja sowieso das Gleiche. Wirr im Schädel und steif in der Lende.



    Jenny kam zurück, breitete das Laken aus und legte ihr Täschlein samt der notwendigen Utensilien bereit. Sollte sich für mich als ausgesprochen nützlich erweisen. Warum? Später mehr dazu, aber zunächst: Warum besorgt frau sich eigentlich nicht gleich das komplette Rüstzeug? Hinterlässt so immer den Verdacht des Zeitschindens. Tut wohl keine Not und wäre sicher recht easy abzustellen.

    Die Uhr fest im Blick und den Schwanz bereits fest in der Hand begann die Vorstellung. Großes Kino hatte ich nicht erwartet und wie ist das mit Erwartungen? Mal so, mal so, oder? Nichts genaues, weiß man nicht.





    Ihre ZK waren nun nicht derart übel, wie man vom Hörensagen hätte befürchten können. Nee, durchaus okay. Im Soll, und so ein Soll, wollte ich im Haben haben. Hatte für mich sogar erektionsförderndes Feeling und das Beschnittene gab sich erstaunlich hart. Absolut ficktauglich!

    Daran sollte auch ihr dargebotenes FO nicht wirklich etwas ändern, obgleich Jenny auch nicht die Oralgöttin in Persona ist. Beides war irgendwie Hausmannskost. Alltäglich, aber doch ausreichend sättigend und mein Kopfkino lief nun in 4k-HD mit 60 frames per second. Aus einer vagen Vorstellung sollte ein tierisch geiler Kurzfilm der Erwachsenenunterhaltung werden, dem ich den Titel „Die Fick-Tarantel“ geben möchte.


    Während Jenny mit breit gespreizten Beinen rücklings liegend den Mitspieler blies, erkundete ich das süße Lustzentrum. Zarte Fingerspiele offenbarten mir Wonne, die in Wolllust gipfeln sollte. Mit meiner Eichel drückte ich mehrfach ihren Klitoris-Klingelknopf und schellte schließlich Sturm. Nur gut, dass das nun Notwendige in Griffweite lag. So stand meinem kurzen Missionarsausflug nichts im Wege. Ich begnügte mich mit einem kurzen Anficken und machte Platz für den Dritten im Bunde. Hier hatte Jenny leichtes Spiel. Nach nur einem Stellungswechsel, gelang es ihr ihn bereits final nieder zu reiten! Gummi voll! Aus die Maus! Für ihn halt! Nun war es meine Maus!





    Mit beiden Händen ihr Gesicht nehmend, dabei knutschend, setzte ich meine Lustgrotten-Expedition fort. Sie produzierte nach und nach immer mehr Mösen-Most und lief förmlich aus. Ein ungarischer Kieslaster mit einem Fickgewicht von gerade mal gut einem Zentner. Selten hatte ich eine Gespielin, die beim Ficken noch und nöcher, so nass und nässer wird. Wat geilo!!!

    In einer Position kurz angefickt, hält Jenny inne, um dann durchzustarten. Sie lässt sich nicht schnöde ficken. Sie fickt auch! Fickt mit! Mit jugendlichem Elan und klatschender Performance. Die eingenommene Stellung spielt dabei wohl keine wirkliche Rolle. Missio, Doggy, Elefant, Cowgirl, Missio. Im Flow! Ich schwitze! Mehr und mehr! Es bleib auch ihr nicht verborgen. Wie auch. Sie lächelt mit funkelnden Augen und zwinkert mir zu. Sprachbarrieren können einfach auch toll sein!

    Mein klatschnass gefickter Körper ist auf der Zielgraden und doch weiß ich, dass sie verbleibenden Minuten nicht reichen werden, denn eine Verlängerung kommt bedauerlicherweise nicht in Frage. So konnte ich einfach noch dieses „Beinahe-Feeling“ genießen und hörte in Gedanken:





    I feel it coming




    Die besten 50 Tacken ever? Irgendwie ja!
    Seit ich das erste Mal eine Möse gesehen habe, weiß ich, dass alle Frauen gespaltene Persönlichkeiten sind

  3. #3
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    Thumb up Das Popöchen der Pannonien-Perle

    Das Popöchen der Pannonien-Perle


    Was war ich neugierig auf die Fortsetzungsbuchung mit der „Ficktarantel“ meines Vorwochenbesuchs als ich mich der Buchung eines Kollegen einfach anschloss.

    Sie alleine wäre schon Grund genug für mich gewesen dort neuerlich einzukehren. Hatte mein Bauchgefühl mir bereits beim ersten Male die richtigen Signale vermittelt, sollte sich dies weiter und tiefergehend bewahrheiten. Irgendwie wusste ich, dass ich diesen kleinen Knackarsch darmvögeln würde.

    Die Serviceangaben ihrer Setcard erscheinen mir keineswegs komplett hinterlegt zu sein, denn auch Aufpreisfreies, wie Muschifingern, ist beispielsweise nicht gelistet. Insofern kann ich keine klaren Aussagen treffen wie viel "Sympathie" bei mir zum Tragen kam.



    Im Vorbeigehen konnte ich meine Buchungsabsicht mit ihr zu Beginn meines Besuchs flugs abklären, obwohl sie gerade im Begriff war ihren Körper an einen anderen zu verkaufen. Unglaublich!

    So sollte Jenny dann eine gute Stunde später wortlos ihr Wort halten und sie kam mit fickerischem Ansinnen auf mich zu. Braves Mädchen!






    Presale aufm Sofa

    Es folgte ein Denglisch-Gestisch-Talk mit Knutschen, Albern und Rumfummeln. Zudem teilte sie ihr Glas Whiskey-Cola mit mir und war recht mitteilungsbedürftig. Mit viel gutem Willen beiderseits funzte auch das gar nicht so grottig. Ich erfuhr ihr (mutmaßliches) Geburtsdatum und ihre Absicht am Folgetag von KölnBonn heimatlich abzuheben. Die 2 Wochen-AWL des Hauses, welche ja nicht unbedingt als die Zuverlässigste gilt, war also auf Jenny bezogen, ein Volltreffer.

    Wir rauchten gemeinsam und ich nahm wahr wie „wenig“ Körper da so eigentlich quer über mir liegt. Auch haptisch durchaus eine Wonne. Vielleicht ihrem schmalen Oberkiefer geschuldet, hat sie ansatzweise „Hasenzähnchen“. Ihre Augen sind deutlich grüner, obwohl dennoch auch braun, als ich diese in Erinnerung hatte.

    Ganz neugierig versuchte Jenny in Erfahrung zu bringen, warum ich sie denn letztes Mal eigentlich nur angestarrt und nicht alleine hätte haben wollen. Hierbei scheitere ich, denn im Detail vermochte ich dies in keiner sinnvollen Sprache verständlich zu machen. Es tat der Sympathie keinen Abbruch und auch als sie mein Alter erfragte, war sie nicht wirklich irritiert. Die Vibes an und für sich passen. Für mich selbst und meine Primärbedürfnisse glaube ich an sie und habe eine gewisse Überzeugung sie vielleicht sogar ein wenig prägen zu können.



    So geil ich sie auch finde, sollte niemand in ihr eine Universalrakete sehen. Sie ist gerade mal gut volljährig! Sie hat durchaus Schwachpunkte und ist sicher nicht so zufriedenstellend für den ein oder anderen. Entsprechend versuche ich möglichst viele Facetten ausführlich zu beleuchten. Eine uneingeschränkte Empfehlung ist sie für den Sportficker ohne große orale Affinität, der jung und skinny mag. Aber nicht wundern, wenn die Kondition dann doch nicht reicht. Ficktarantel eben!


    Wenn sie Dosenfreuden verspürt, wird sie Performance fordern und mit reichlich auslaufendem Mösenmost belohnen.







    „Zimmer, halbe Stunde?“„Ich denke nicht!“



    Die virtuellen Fragezeichen auf ihrer Stirn waren toll! Ab dafür! Wir schlenderten für Nummer 2 in die Nummer 9. Ich war nur sicher, dass eine halbe Stunde nicht reichen würde. Vorspiel? Fehlanzeige! Bissken Knutschen jo, aber dann sofort zum Penetrationspogo. Missionar gestartet, dann auf die Seite gedreht, in Doggy und Elefant übergehend. Saugende Küsse und tiefe Blicke tauschend gegenseitig in einen ersten Rausch gefickt.

    Empfindlich zeigte sich Jenny beim Nippelsaugen, was ihr wohl auch nicht behagte und sie sich dessen entzog. Auch Dosenlecken war nicht nach ihrem Gusto. Das Ding will eigentlich „nur“ ficken! Hier muss ich das nächste Mal „nachbessern“. Ihr deutlich mehr Zärtlichkeit angedeihen lassen. Wahrscheinlich eine Art Überzeugungsaufgabe, um ihren Horizont zu erweitern. Abwarten! Aufsitzen, Rammelhase! Umdrehen! Weiterficken!



    In Doggy begann ich den gefingerten Rosettentango. Kein Veto, aber so richtig wild sollte es eher nicht sein. Eine halbe Daumentiefe sorgte für ausreichendes „Doppelfeeling“. Ich griff zu meinem Gleitgel, um eine üppige Menge Schmierung ins Spiel zu bringen und den Lochwechsel zu vollziehen. Ging im Flow, ohne Kondomwechsel, recht gut, obgleich die Engstelle zunächst noch überwunden werden musste. Ihre akustische Untermalung klang nach einem Kompromiss aus Ertragen und Wollen. Selbstverständlich hätte sie sich meines Vorhabens entziehen können. Sie hat es nicht und sollte mich sogar noch überraschen. Es dauerte vielleicht zwei Minuten bis ihre Poperze ausreichend angefickt war, um meinen Popoputzer bis zum Anschlag in ihrem Knackarsch zu versenken. Tatsächlich, meine Vorabfantasien sollten sich bewahrheiten.





    Jenny stöhnte nur sanft und allem Anschein nach so real, wie ich es auch von der „normalen“ Pussy-Penetration von ihr gewohnt bin. Läuft! Ging aber noch besser. Arschficken mit Knutschen in Missio. Dieses Gesicht, dieser Anblick! Mit „I like Popo-Sex“ untermauerte sie, was mein Pimmel spürte. Für manches kann man nur dem Himmel danken. Danke, dass ich mal wieder nicht komme und weiter „kann“. Rund zehn Minuten war ich im Popohimmel ohne Folgen zu fürchten.


    Meiner Kondition Tribut zollend wechsele ich das Tempo und konnte im weiteren Verlauf feststellen, dass sie vaginaler Verkehr in SloMo völlig kirre macht. Herzhafte Schläge aufs Hinterteil aber mindestens genauso. Damit bekommt man die Fick-Tarantel sogar noch weiter in den roten Drehzahlbereich. Das macht sie spürbar geil! Nach fünf oder sechs Schlägen hatte sie einen sichtbaren Abdruck meiner flachen Hand auf ihrer linken Arschbacke und ich brauchte in Doggy nur innehalten, um förmlich niedergefickt zu werden.



    Ein wenig möchte ich auch bedauern, dass sie trotzdem nicht wirklich devot ist. Ich konnte ihr zwar an den Haaren ziehen, aber dabei ist relativ schnell ihre Grenze erreicht und mein Griff Richtung Hals und Kinn fand auch kein großes Wohlgefallen. Schade, aber vielleicht auch gut so.

    Nach etwa 40 Minuten hatte ich die Schnauze, aber auch den Sack noch, voll. Ich legte mich zum Verschnaufen neben sie. Blasen wäre ne Option! Für sie aber eher nicht so. Hmm!? Meckern? Fordern? Nö! Spielerisch zum Ziel kommen…


    Zu diesem Zeitpunkt wurde schon deutlich, dass man mit ihr „können“ muss. Mit der „normalen“ Erwartungshaltung dürfte es gewaltig kippen, denn sie „funktioniert“ nicht. Oral macht ihr scheinbar wenig Freude. Dürfte vielen aber kackegal sein, mir eigentlich auch. Eigentlich!





    Ich beginne sie zu fingern. Langsam und verspielt, um letztlich mit Power im Scherengriff von den wilden Kontraktionen ihrer Mösenmuskulatur überrascht zu werden. Es kam einem unerwarteten Donnerhall gleich und sie ließ ihren Kopf in meinem Schoss nieder. Jenny lag nun seitlich und quer zu mir. So als hätte ich sie mit meinem Bein im Arm. Wenig später hatte sie dann meine ziemlich erschlaffte Männlichkeit in ihrer Hasenschnute.


    Baby wollte nun wohl den Schnuller und exakt so agierte sie auch. Dieses Eichelnuckeln als Blasen zu bezeichnen fällt mir schwer, aber echt toll war der Blickkontakt dabei. Nur ganz allmählich kam mehr Blut in meinen Lenden an und ich fragte mich, wie es wohl enden werden würde. Ich sah so kein Ende und irgendwie war plötzlich der Punkt spürbar.




    Ich nahm meinen Pimmel in die rechte Hand und mit der Linken drückte ich Jennys Kopf zu meinen Brunftbällen. Als sie mir dann so, aber wortlos, aufgefordert den Sack sanft und doch nass leckte, wusste ich beinahe, dass das ins Auge gehen würde.

    In der Tat war dem so, denn die finale Gesichtsbesamung ging von ihrem Mundwinkel über die Wange ins linke Auge. In Ruhe Sauberknutschen ließ sie mich nicht und hatte unterstützend zum Handtuch gegriffen. Hätte keine Not getan, möchte ich meinen.


    Küssend und meinen Dank aussprechend nahm ich sie in den Arm. Alles tutti und die abschließende gemeinsame Dusche hatte noch ein paar alberne Momente. Nach 65 Minuten war ich dann 150 Tacken ärmer und einen doch tollen Teenyfick reicher.



    Im Tagesverlauf, also im Aftersale, gabs immer wieder ein nettes Lächeln und „richtige“ Küsse im Vorbeigehen.
    Seit ich das erste Mal eine Möse gesehen habe, weiß ich, dass alle Frauen gespaltene Persönlichkeiten sind

  4. #4
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    Der letzte Fuffi oder "Blanke Blödheit"


    Gestern war es soweit, dass ich mich dazu entschlossen hatte, nach Elsdorf zu gondeln, um meine Liaison mit Jenny zu vertiefen. Ich wollte mein Wort halten und hatte doch das trügerische Bauchgefühl, dass ich sie noch ein bisschen auf "Schiene" bringen könnte, was ihre Serviceschwächen anbelangt. Die Harmonie war bislang ja toll. Aber, war ist nun mal in der Tat Vergangenheit, denn es kam zum Eklat - zum Bruch. Manchmal ist es erstaunlich, wie schnell sowas gehen kann. Was ist passiert?

    Gegen 15:30 Uhr erblickt sie mich und vertröstete mich auf "später". Kein Ding, gerne! Wer zuerst kommt, mahlt zuerst. Ist halt so. Ich ahnte nur nicht, dass sie ein Dauerdreibein an der Angel hatte. Einer, der Typen, die sich mit ihrer Hurenblockade keine Freunde machen. Es dauerte sage und schreibe eine Stunde bis die beiden überhaupt ihren Zimmergang antraten, der dann wiederum auch "nur" zwei Stündchen lang werden sollte.

    Schließlich erhielt Jenny vor der Umkleide ihren Hurenlohn und erbat sie sich mir gegenüber "Nur eine Minute". Wortbruch par excellence und nicht, weil daraus vielleicht doch eine Viertelstunde geworden wäre! Sie dackelte erneut mit dem Hurenblocker ab, um dann wiederum eine Stunde später mir doch noch Gesellschaft zu leisten. Was man sich nicht alles bieten lässt! Blanke Blödheit meinerseits!

    Aber Jenny sollte den Beweis antreten, was tatsächlich "blanke Blödheit" ist.




    Nach einer Zigarette auf den roten Sitzmöbeln forderte ich sie zum Zimmergang auf. Die Stimmung war nicht sonderlich prächtig, aber noch nicht vergiftet. Die Küsse waren aber eigentlich vergleichsweise doof und Madame konnte wesentlich leidenschaftlicher gähnen.

    Im Untergeschoß angekommen, schickte sie mich ins Zimmer vor und ihr Toilettengang dauerte vier Minuten, um dann, im Zimmer angekommen, noch festzustellen, dass in ihrem Täschlein ja gar kein einziger Gummi wäre. Als sie sich dann aufmachen wollte, bekam sie für dieses Zeitspiel die rote Karte, im Form des letzten Fuffis von mir. Mit verärgerter Miene und in gewisser Weise sicher auch verachtender Gestik schippte ich das braune Papiergeld aufs Bett und verlies praktisch wortlos das Gemach. Diesen Abbruch habe ich mit Genuss bezahlt, denn alleine das dumme Gesicht war es irgendwie wert.

    Schade, dass es doch immer wieder Huren gibt, die einfach zu dumm, zu dumm fürs Geschäft, sind. Heute 50 für "nichts", aber ganz viel zukünftiges "X" verspielt durch blanke Blödheit.

    Never again! Ich bin raus!



    PS: Ich bin nicht der Erste, wie ich noch von einem Stammgast erfahren konnte...
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  5. #5
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    Besuch von Donnerstag 2 März :

    Service : My favorite of the day !!! She completely charmed me . After a pleasant social time and two … whisky-cola later , the session was very exciting. She’s very funny, crazy and of good mood. An excellent mix of gfe-pse to reach our desires . She’s very young and I was surprised by the quality and the diversity of her service. One hour of pleasure !!!

    Appreciation : 9,5 / 10

    Price : 100 € / 60 min – no extra.

    Repetition : 100 %.

  6. #6
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    ==> Park Sauna Residenz, Name dort ist Jennifer.

  7. #7
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    Keller-Jenny werkelt aktuell wieder an ihrer alten Wirkungsstätte im Babylon.

  8. #8
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    Sie hatte sich schon zur Wellness-Jenny hochgearbeitet. Der nächste Schritt wäre Pool-Jenny gewesen. Durch ihre Auszeit fängt sie anscheinend (gestern) wieder im Keller an.
    Girls, Girls, Girls - Ich liebe FKK!

  9. #9
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    ==> wieder Park Sauna Residenz

  10. #10
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    ==> Seid letzter Woche, ist die Keller-Jenny wieder im Babylon Elsdorf anzutreffen

  11. #11
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    ---> Die Keller-Jenny ist momentan wieder in PSR (unter dem Namen Jennifer)

  12. #12
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    Gestern am Samstag war sie nicht in der PSR.

  13. #13
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    Keller-Jenny hab ich gestern im Babylon gesichtet.

 

 

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