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  1. #1
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    Standard Schieferhof, Hennef - Berichte

    „Husch husch, Meisje mit Busch“ oder „Lang lebe die Königin!“

    Heute versuche ich mich mal als Hofberichterstatter. Leider steuert mich mein Navi aus der Stadt met K nicht zu Herzogin Kate Richtung Buckingham Palace und auch nicht zu Königin Maxima nach Den Haag, sondern nur eine halbe Stunde über die A3 und ein Stück durch die Pampa ins idyllische Lichtenberg. Hier residiert Bernds Saunaclub, besser als Schieferhof oder kurz und knapp als Hof bekannt. Mit dem Prunk der großen Königshäuser kann der Hof nicht mithalten. Immerhin blickt er aber auf eine über 30 Jahre währende Tradition zurück. Der Hof ist der einzige mir bekannte Club, der am Wochenende seine Pforte schließt. Das ist vermutlich einem Agreement mit den Anwohnern geschuldet; denn der Club liegt mitten in einem Wohngebiet.

    Der Schieferhof gilt als „Mutter aller Clubs“. Kenner der älteren Generation schwelgen wehmütig in Erinnerung an nostalgische Zeiten, als Bernds Saunaclub die Nr. 1 war, der Laden regelmäßig aus allen Nähten platzte, die Stimmung überschwappte und Männlein und Weiblein fickten, wann und wo sie Lust hatten.

    Lang ist´s her. Vorbei ist vorbei. Der Hof ist nach wie vor ein Wohnzimmerclub mit einem besonderen familiären Flair und einem gewissen Charme, hat es aber verpasst, sein rustikales Ambiente dem Zeitgeist anzupassen und sich den Clubgänger-Nachwuchs zu sichern. Der Hof ist keine komfortable Wellnessoase, die man zum ausgiebigen Relaxen mit der Option auf den einen oder anderen Zimmergang besucht. Hier geht es um nichts anderes als ums Ficken. Der Club lebt vor allem dank seiner Stammgäste, die zum Teil von weit her anreisen und (naturgemäß) genauso in die Jahre gekommen sind wie die Location selbst.

    Für mich gibt es zwei Gründe, dem Hof hin und wieder meine geschätzte Aufwartung zu erweisen:

    1. Ficken lässt es sich hier nach wie vor vorzüglich und

    2. Hier residiert Königin Mara, meine ganz persönliche holländische Hoheit!

    Zu Mara muss man wissen, dass sie schon ein bisschen zum Inventar des Clubs gehört. Mara ist Anfang 30 und hat noch die Zeiten miterlebt, zu denen der Schieferhof vom namensgebenden und längst verstorbenen Patron Bernd geführt wurde. Inzwischen hat Mara den Absprung ins bürgerliche Leben weitgehend geschafft und ist deshalb nur noch freitags im Hof anzutreffen. Wenn überhaupt - denn meist ist meine hübsche holländische Hoheit dauergebucht.

    Deshalb verabrede ich mich mit Mara bei meinen gelegentlichen Hof-Besuchen vorab dank moderner Kommunikationsmittel. Diesmal treffe ich sie sogar beim Buffet, das der verwöhnte Clubgänger freundlich mit „rustikale Hausmannskost“ beschreiben würde. Früher, als der Laden richtig brummte, soll es sogar nur Schnittchen gegeben haben, und niemanden hat´s gestört.

    Nach einer herzlichen Begrüßung schaue ich mich erst mal um. Viel hat sich hier in letzter Zeit nicht geändert. Oben gibt´s eine Bar mit dezenter Musik und ein Wohnzimmer mit Sofaecken. Unten lockt die Kellerbar, wo angeblich hin und wieder auch schon mal Männer den Service schmeißen, wenn die Barmaid gerade gevögelt wird.

    Heute sind etwa zehn „weibliche Gäste“ im Haus. Darunter einige Milfs, aber auch ein paar junge, hübsche Optionen. Die Männer profitieren davon, dass am Aktions-Freitag (2 x im Monat) der Eintritt von 70 auf 50 Euro reduziert ist. Eigentlich ist das immer noch zu viel, andererseits gibt´s im Hof mit Aufnahme ein oft begehrtes Extra ohne Aufpreis. Nicht zu verachten ist auch der "Hofstandard": Die Mädels sprechen durch die Bank Deutsch und knutschen, blasen und ficken, was das Zeug hält. Service-Leistungen, die in vielen anderen Clubs erst mühsam erfragt werden müssen , sind im Schieferhof selbstverständlich.

    Die legendäre Hofstimmung wird auch heute nicht entscheidend wiederbelebt. Immerhin gibt´s hier und da ein bisschen öffentliche Action. Ein ergrauter Gast lässt sich in der Sauna einen blasen, die dralle Barmaid tanzt an der Stange und zwei ältere Herrschaften legen mit zwei Clubladys zu Helene Fischer eine kesse Discofox-Sohle aufs Parkett.

    Ich warte auf Mara. Mit der süßen Holländerin verstehe ich mich blind - obwohl wir uns viel zu selten sehen. Wenn Mara Pause macht, kommt sie schon mal zu mir und fragt mich, ob ich Lust hab´, mit ihr in die Sauna zu gehen. Jetzt huscht sie gerade zu mir aufs Sofa in die Sky-Lounge: eine Kamenate, vermutlich kaum größer als die Besenkammer, in der Angela Ermakowa den legendären Samenraub an "Bum Bum Boris" begang.

    Mara schaut geduldig mit mir Fußball. Mein Meisje verkörpert den Typ „Girl next door“ perfekt: nette natürliche Ausstrahlung, sympathische Gesprächspartnerin, brünettes Haar, schlank, aber nicht dürr, sondern schön kurvig. Niemand, der sie nicht kennt, würde darauf kommen, dass man sie kaufen bzw. mieten kann. Außerdem ist Mara mit einem ganz besonderen Erkennungsmerkmal ausgestattet: An ihr sprießt ein schöner, gepflegter Busch, wie man ihn heutzutage nur noch sehr selten findet. Ihre meist glitschige Spalte ist aber frei. Es ist mehr ein wuchernder Landingstrip, der schon mal stärker ausgeprägt war.

    Schlusspfiff. Mara taucht ab in die Niederlande und lutscht meinen Schwanz.
    Es wird Zeit, die Kamenate zu verlassen. Ich folge Maras geilem Körper die Treppe hoch Richtung Zimmer. Ja ja, immer schön mit dem Arsch wackeln, damit ich so richtig scharf werde. Fixiert bin ich auch auf ihre strammen Titten und ihren Winterbusch, bis Mara mich lüstern anschaut, als wollte sie sagen: „Hier oben sind meine Augen!“

    Mara mutiert zum Knutschmonster und kuschelt sich an mich, als wäre sie schwer in mich verschossen. Dann geht meine flinke Zunge auf Entdeckungsreise. Während ich Maras triefend nasse Fotze lecke, kitzelt ihr Busch ein bisschen an meiner Nase.

    Mein Meisje gibt alles. In einem Gefühl von tiefer Vertrautheit lässt Mara unglaublich viel Nähe zu. Für die einen gilt sie als perfekte Illusionistin, für mich ist Mara einfach nur naturgeil. Nach einer Weile zuckt und bebt sie voller Leidenschaft und Hingabe. "Wenn sich ihr Körper langsam verkrampft und mir ihr Gesicht tiefe Anspannung verrät, ihre Vagina vor Nässe tropft und ihr ganzer Körper nach ekstatischem Aufbäumen wieder in sich zusammen sackt, dann glaube ich zu wissen, dass sie einen Orgasmus hatte“, sagt der Kenner. So und nicht anders ist es mit Mara. Sex wie mit einer Göttin!

    Ein bisschen Zeit gebe ich meiner Hoheit zur Erholung. Dann zelebriert Mara eine Schlittenfahrt, wie ich sie selten erlebt habe. Während sie mit geschlossenen Augen ihre Schamlippen und ihren Kitzler an meinerm Schwanz reibt und ich dabei sanft an ihrem Hals und Nacken sauge, wird ihre Atmung immer heftiger. Es naht der Gipfel der Lust!

    Jetzt wird die Spaßbremse montiert und gefickt. Mara zeigt mir, wie es für sie am schönsten ist. Bevor ich komme, möchte ich aber noch ein bisschen faul sein und genießen. Weg mit dem Conti und rein mit dem Schwanz ins Schleckermäulchen-Paradies. Mara saugt und bläst wie Heinzelmann, bis ich endlich explodiere und meine Proteinbombe bei ihr einschlägt.

    „So soll es sein“, freut sich meine Sexgöttin und lächelt dabei schelmisch. Lang lebe die Königin!

    Geändert von Balou (30.01.2017 um 21:44 Uhr)

  2. #2
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    Standard

    Am 30.06.2017 wollte ich es nochmal geniessen - "öffentliche Action" und habe aus diesem Grunde den Schieferhof aufgesucht.
    Auch andere Kollegen waren gekommen,wir hatten uns locker verabredet.

    Im Garten wurde gegrillt, Rosi bediente den Grill und servierte leckere Steaks, Hähnchenbrust, Bauchspeck und Bratwurst.

    Im Haus bedienten uns die Mädels auf sehr erotische Art auch auf der Couch und vor der Theke auf dem Hocker.

    Mit Maria konnte ich nichts verkehrt machen und so war sie meine erste Wahl.

    Als zweites lernte ich Evelyn kennen, seit zwei Wochen im Hof - vorher sechs Jahre in der Finca in Dierdorf - auch sie zeigte mir dann daß sie den Hofstandard beherrscht.

    Zwischendurch und im Anschluß nette Gespräche mit den Kollegen.

    Gegen 0:00 Uhr ging ich aus dem Hof und hatte kein Zimmer gemacht - die Couchen haben mir gereicht!

    Hat richtig Spaß gemacht, nochmal so richtig den Bock springen lassen!

  3. #3
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    Standard WM-Auftakt im Hof: Mit Bulgarien und Holland gekickt!

    Kurzfassung

    Stadt: Hennef
    Ortsteil:Lichtenberg
    Tatort: Bernds Saunaclub
    Link: www.fkk-schieferhof.de
    Name DL: Maria, Mara
    Nationalität: BUL/NL
    Sprache: D
    Wertung Club: ***
    Servicewertung DL: *****
    Zeit für Clubaufenthalt: 5 h
    Preis: 170 (50 Eintritt am Aktionsfreitag + 2 x 50 DL + Tips für Topservice )
    Positiv:
    toller Girls-Service (50f30), "Hofstandard" (siehe Bericht), alteingesessener Club, angenehme "manele-freie" Atmosphäre, fast ausschließlich Stammgäste (D,NL)
    Negativ: wenig Mädels, kaum Optik-Highlights, in die Jahre gekommene Clubausstattung, mäßiges Buffet in Relation zum reg
    ulären Eintrittspreis von 70 €
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    Prolog

    WM-Auftakt mal anders: In Vorfreude auf das sportliche Großereignis fuhr ich aus der Stadt met K in die Pampa nach Hennef und gönnte mir zwei Kicks im Schieferhof, unter Kennern weit über die Grenzen des Rheinlandes hinaus als Leistungszentrum für seine jungen und jung gebliebenen Hühner bekannt.

    Das Vorspiel

    Am liebsten wollte ich ja eine hübsche Mexikanerin, Schwedin oder Koreanerin vögeln. Ging natürlich leider nicht. Zum Vorspiel forderte ich deshalb die süße Bulgarin MARIA heraus. Sie ist Mitte 20 und mit ihrer tollen, schlanken, dabei schön kurvigen Figur, ihren natürlich C-Hupen, dem langen brünetten Haar und ihren süßen Kulleraugen die Hübscheste im ganzen Hof. Sweet and hot!

    Maria ist seit etwa drei Jahren in Deutschland. Sie spricht unsere Sprache schon ganz gut, versprüht gute Laune und ist mir auf Anhieb supersympathisch.

    Erst mal wird zur Begrüßung wild und leidenschaftlich geknutscht. Während ich sanft an ihrem Nacken sauge, geht Maria ab wie Schmitz Katze. Ich umklammere ihren Knackarsch fest mit meinen Händen und schmeiße sie aufs Spielfeld. "Wow", juchzt Maria.

    Nach ein paar Minuten Kuscheln und Knutschen widme ich mich ihrem Tor zur Lust. Maria schließt die Augen und genießt. Sie lässt sich richtig schön fallen und feuert mich an, bis sie zittert und bebt. Vorsichtig schiebe ich ihr einen Finger in die Spalte, das mag sie auch. Maria gerät schon wieder in Ekstase und zeigt mir, wie es für sie am schönsten ist.

    Jetzt will ich dieses fabelhafte Wesen ficken. Wir vögeln eng umschlungen in der Missio und danach in der Doggy. Den süßen Knackarsch vor Augen, laufe ich zur Höchstform auf und stoße hart und unnachgiebig zu. Maria schreit wie am Spieß!

    Kommen will ich aber noch nicht, denn Marias Qualitäten als Blasehase möchte ich auch noch testen. Nach einer kurzen Phase der Erholung schicke ich Maria in die Niederlande. Ich sag´ ihr, dass sie sanft agieren und ein bisschen auf Zeit spielen soll, damit die Partie nicht vorzeitig zu Ende geht. Das macht sie vorbildlich, fast schon italienisch. Maria lutscht hingebungsvoll meinen Zauberstab und meine Bälle und schaut mit ihren süßen Augen immer mal wieder zu mir hoch. Zwischendurch greife ich ihr kräftig an den Po und gebe ihm ein paar ordentliche Klapse mit. Das gefällt ihr auch! Irgendwann kann ich dann nicht mehr an mich halten und lande einen Volltreffer. Gewonnen!

    Das Finale

    Nach dem knappen Sieg über Bulgarien und dem verdienten Pausentee lockt das Finale des Tages.

    Mit MARA schicke ich jetzt eine waschechte Holländerin aufs Spielfeld, die mich auf der Hennefer Spielwiese mit gewohnt strahlendem Lächeln begrüßt. Wer Mara nicht kennt, hat das Pay6-Leben verpennt!

    Mara ist Anfang 30 und hat noch die Zeiten miterlebt, zu denen der Schieferhof vom namensgebenden und längst verstorbenen Patron Bernd geführt wurde. Inzwischen hat sie den Absprung ins bürgerliche Leben weitgehend geschafft und ist nur noch gelegentlich freitags im Hof anzutreffen. Da die hübsche holländische Servicegranate mehr Fans als der Bundes-Jogi hat, empfiehlt sich der Einsatz moderner Kommunikationsmittel für eine rechtzeitige Verabredung, die Mara stets zuverlässig einzuhalten pflegt.

    Mein Meisje ist nicht nur mit strammen Titten, sondern nach wie vor mit einem ganz besonderen Erkennungsmerkmal ausgestattet: Oberhalb ihrer meist glitschigen Spalte sprießt ein schöner, gepflegter Busch, wie man ihn heutzutage nur noch selten findet.

    Mara knutscht wie eine Göttin und kuschelt sich an mich, als wäre sie schwer in mich verknallt. Sie lässt in einem Gefühl von Vertrautheit unglaublich viel Nähe zu. Bei ihr weiß man nie, ob sie nur eine perfekte Illusionistin oder einfach naturgeil ist. Mara ist nicht zimperlich und zelebriert eine grandiose Schlittenfahrt. Das hat sie wohl in Winterberg gelernt! Während sie ihre Schamlippen und ihren Kitzler an meinem Schwanz reibt und ich dabei sanft an ihrem Ohrläppchen lutsche, wird ihre Atmung immer heftiger. Es naht der Gipfel der Lust!

    Da mich das Vorspiel mit Maria schon stark gefordert hat, mag ich jetzt einfach nur faul sein. Am schärfsten macht es mich sowieso, wenn Mara zu ihrem formidablen Blaskonzert ansetzt. Rein mit dem Schwanz ins Schleckermäulchen-Paradies! Mara saugt sanft bis fest, bezieht die Spielbälle schön ins Geschehen mit ein und bringt mich um den letzten Verstand, bis ich irgendwann explodiere. „So soll es sein“, freut sich meine Sexgöttin und lächelt dabei schelmisch.

    Die Nachspielzeit

    Danach wird noch gekuschelt und gequatscht. Wie es sich für ein richtiges Fußballspiel gehört, nehmen Mara und ich ein paar Minuten Nachspielzeit in Anspruch. Mara ist nicht auf den Mund gefallen und eine sehr charmante Gesprächspartnerin, von der mir die Trennung immer wieder schwer fäll.


    Die Spieltagsanalyse
    Zwei heiße Matches gegen Bulgarien und die Niederlande nach hartem Kampf gewonnen. Nun ja, heute lachen die Bulgaren und die Niederländer wahrscheinlich über uns...

    Die Mädels waren auf jeden Fall Spitze! Oder, um mal wieder Felix Magath ins Spiel zu bringen: Das war europäische Weltklasse!




    Ansonsten wenig Neues im Hof: Der Eintritt kostet tagsüber 70, ab 20 Uhr und an Aktionstagen (in der Regel jeden zweiten Freitag) 50 Euro. Dafür gibt´s ein mittelmäßiges Buffet mit solider Hausmannskost und eine kleine Auswahl von ca. zehn Hofdamen (davon für mich an diesem Tag nur drei buchbar), die den legendären Hofstandard (knutschen, lecken, blasen, vögeln) vorbildlich aufrecht halten und für 50 Euro je halbe Stunde Serviceleitungen bieten, die anderenorts nicht selbstverständlich sind oder Extrakosten verursachen. Nach längerer Abwesenheit präsentierte sich die Polin Magda an ihrer alten Wirkungsstätte emotional überdosiert wie eh und je.

    Der Hof ist sicherlich in die Jahre gekommen, nach wie vor samstags und sonntags geschlossen und kein Wellnessparadies für Gourmets und Buffetfräsen. Aber vögeln lässt es sich hier immer noch vorzüglich!
    Geändert von Balou (30.06.2018 um 11:25 Uhr)

  4. #4
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    Standard

    Schieferhof– BDSM mit Polen Panda Cleo oder „Wer renoviert nun das Zimmer?“



    Cleo (PL), 38
    176 cm, schlank (KF34/36), feste formschöne B-Cups mit kleinen Nippeln, schwarze, schulterlange Haare, blaue Augen, Nasenpiercing, Tattoo am rechten Unterarm (nicht sonderlich groß) sowie ein überstochenes Arschgeweih. Performance-Sau im Hof, im Wesen laut und durchgeknallt, halt „Crazy Cleo“. Die verrückte Hure mit dem (liebenswerten) Sockenschuss!




    Vergangene Woche triebt es mich drei Tage hintereinander nach Hennef. Andere Clubs machen für mich derzeit wenig bis keinen Sinn. Warum? Nicht zuletzt eben wegen Cleo. Sie mauserte sich, von Zimmer Eins an, zur CEF. Eigentlich hab ich sowas nicht, aber aktuell muss man es wohl so sehen.

    Dass ich sie dadurch etwas „näher“ kenne, möchte ich in Bezug auf die folgende BDSM-Nummer mit ins Feld führen. Klar, sie lässt sich von „jedem“ besteigen, aber Dinge, die nicht wirklich „Standard“ sind, werden eben NICHT „jedem“ zu teil. Kein Bericht ist nachfickbar!


    Vorwenigen Wochen war es nämlich doch tatsächlich mal wieder so, dass man genau DAS doch bitte auch haben wolle, was ich im Netz zum Besten gegeben hatte. Kann man wirklich so dämlich sein und sich zum Affenmachen? Jep! Mit eigenem Charme und Fingerspitzengefühl leckt Cleo auch dir den (rasierten) Arsch bis zum Geht-nicht-mehr. Capito?



    Kurz nach meinem Check-In begrüßt mich mein Polen Panda des Vortags. Der Rücklings-Überkopf-Facefuck des Vortages, und die dadurch verlaufene Schminke, hatte Cleo so kommentiert:



    Ich sehe aus wie ein Panda! Guck mal bitte!“


    Schon lange war aber auch klar, dass noch etwas anderes passieren würde. Dass der Tag käme, an dem ich sie an die Zimmertür fesseln würde, damit sie mir praktisch wehrlos ausgeliefert sein würde. Dabei von Angst zu sprechen, wäre schlicht too much, aber Cleolein hatte vor diesem Happening durchaus eine gewisse Skepsis immer mal wieder verlauten lassen. Es bedurfte also mehrerer Besuche, um das nötige Vertrauen sich „erfickt“ zu haben. Das Codewort hatten wir bereits besprochen, aber das hatte sie scheinbar vergessen, denn weder „Nein!“, noch „Stop!“oder gar „Kurva!“ sollten sich als richtig erweisen



    Nacheiner Weile im Garten am Tisch sitzend, vorher hatte ich zu verstehen gegeben, dass ich heute gerne eine längere und intensivere Buchung im Sinn hätte, meinte Cleo, sie ginge jetzt mal rein und sagte zudem „Komm!“. Entsprechend lies ich sie ziehen und kramte meine Beischlaf-Utensilien zusammen, um sie im Zimmer 1 vorbereitend auf dem Bette zu verteilen. Kaum war ich fertig und stand im Türrahmen, kam sie mir, mit einem anderen Gast im Arm, entgegen.


    Bitte was?“ - „Ach, da haben wir uns scheinbar missverstanden. Du musst doch mir sagen, wenn du möchtest. Ich kann das doch nicht bestimmen“– „Okay, finde ich jetzt nicht unbedingt“ – „Hast du ne halbe Stunde Zeit?“ - „Aber klar! Muss aber den ganzen Krempel dann wieder wegräumen!“ - „Lass im Zimmer, verstecken reicht“




    Gut, Ansichtssache! Aber unter Wahrung eines gewissen Anstands, hatte ich ja letztlich keine andere Option. Die Fensterbank sollte dann als „Versteck“ herhalten. Da man im Hof sowieso alles irgendwo ohne Bedenken liegen lassen kann, kein Ding! Als die Aufräumarbeiten abgeschlossen waren, zog es mich an die Theke. Im Regierungsbezirk Conny fühle ich mich auch richtig wohl. Man weiß einander zunehmen. ISSO!

    Irgendwie fand ich Gefallen an Cleos Fehlverhalten, denn so hatte ich wenigstens einen gelungenen Aufhänger für die Spanking-Session „Böses Mädchen!“. Echte Wut wäre per se fehl am Platze, aber so ein bisschen Grummel sollte dem Ganzen zuträglich sein. Entsprechend fiel die Begrüßung nach ihrer Rückkehr aus.


    „Dir ist klar, dass das nicht ungestraft bleiben wird!?“ - „Wollen wir denn jetzt?“ - „Na klar, böses Mädchen, auf geht’s!“

    Nach ein paar Schritten Richtung Zimmer wurde dann klar, dass die „Folterkammer“ belegt war. Soll es nicht sein?


    „Hier ist aber frei!“ - „Könnte dir so passen, Fräulein!“ - „Ach ja, du haben ja verstecken die Sachen da“ – „Kluges Mädchen!“- „Also später?“ - „Natürlich!“ - „Oder hol doch einfachschnell!“ - „Nein, es zu viel, um mal eben kurz…“ - „Gut, gehen wir rauchen und warten“


    Genau sagen kann ich es nicht mehr, aber es war mehr als ein Kippchen an Zeit zu überbrücken. Egal! Ihre Gesellschaft ohne Gebührenticker ist mir nicht zuwider! Und Langweile kommt auch praktisch nie auf, wenn man ihrer Seite weilt. Schließlich gab Bianca zu verstehen, vieles im Zimmer gesehen zu haben und wünschte ihrer Mietmuschi-Kollegin, ich glaube, viel Glück, oder? Egal!



    Es konnte also losgehen mit ein bisschen Warmknutschen und Fummeln als wir „unsere“ Kammer erobern konnten. Ich warf’ sie aufs Bett und Cleo kicherte ein bisschen als sie realisierte, dass ich ihr die Handfesseln anlegen würde. Ein kräftiger Schwall aus der Ölpulle sollte folgen und ich rutschte und rodelte ein wenig auf ihr herum, drehte sie auf den Bauch, ölte ihre Kehrseite. Nach dem Einlochen und von hinten kurz angefickt, zerrte ich Cleo Richtung Zimmertüre zur Fixierung.

    Nun stand Cleo mit erhobenen Händen (und mir zugewandtem Hinterteil) am oberen Türrahmen mittels entsprechendem Zubehör fixiert. Ich knete die geölten Arschbäckchen und die ersten Schläge folgen. Während die Rechte klatscht, krabbelt die Linke über den Rücken. Nach und nach wird es fester und die Dose bespielt. Ein 25-minütiges Hin und Her mit Knutscheinlagen, Fingern und Spanken. Aber auch Vibrator- und Leckspiele hielten Einzug bei dieser „Bestrafung“ für das „böse Mädchen“!

    Das große Lederpaddle war dann doch bereits nach kurzem Einsatz fürs Polen-Babe zu viel des Guten. Nicht, dass mich ihr „Stop“ oder „Nein“ wirklich interessiert hätte, man merkt einfach wenn die Grenze mehr als minimal überschritten ist. Ihr Hinterteil war warm, gut durchblutet und entsprechend errötet. Die flache Hand, mit variabler Härte, war schlicht besser. Nachdem eine Dreiviertelstunde auf der Uhr war, folgte die Erlösung und es folgte noch rund eine Stunde Körperclinch in der Horizontalen!


    Blasen, lecken, fingern, reiten, pimpern. Ganz viel romantisch slow ohne hektische Stellungswechsel mit nur kurzen wilderen Intermezzos. Meinen ersten Abgang erlebte ich in Missionar und da es für sie dazu nicht reichte, lies ich ihr sie Zeit sich es selbst zu machen. Erholungszeit für mich, in der ich aber unterstützende Zärtlichkeiten meiner Clubehefrau zukommen lies. Es dauerte rund zehn Minuten bis Cleolein ausgiebig zuckte.


    Ihr Höhepunkt war noch nicht komplett abgeebbt, da bugsierte ich sie bäuchlings um sie, mit fast geschlossenen Beinen, von hinten neuerlich zu penetrieren. Dabei konnte ich neben dem Fickfeeling mich am Anblick des geschundenen Arsches erfreuen. Ohne Stellungswechsel kam es mir ein zweites Mal nach einer gewissen Weile.

    Pandalein freute sich wie bolle, ob ihres Wissen, dass ich es ab und an nicht ein Mal schaffe abzurotzen. Schmusen, quatschen, knutschen –sanftes Ausklingen! Als sie ihren Pöppes im Spiegel sah, tat sie entrüstet. Dabei war es gar nicht so derbe und schon eine weitere Stunde später war eigentlich nichts mehr zu erkennen. Tags draufhatte sie dennoch klitzekleine Blutergüsse, die man aber auch nur wirklich wahrnehmen konnte, wenn man um das Geschehene wusste!

    Super fand ich Cleos Feedback, welches wieder bestätigte, dass man von solchen Spielarten ohne Erfahrungen einfach oft ein falsches Bild hat.



    Das war gar nicht so brutal, wie ich gedacht hätte!“



    Tja, die Resonanz kenne ich nur zu gut. Ich war mehr als zufrieden und bekam neben Cleos „Liebe“ und Hingabe, fünf Striche auf den Fickdeckel. 4 CE bei einer Zimmerzeit von etwa 1h45 plus eine CE als „Extra“. Auch hier gibt es keine Allgemeingültigkeit und ist genauso individuell wie alles andere über „Standard“.

    Nach dem Verlassen der Kammer, bat mich Cleo, dass ich doch bitte Conny mitteilen möge, dass das Zimmer gereinigt werden müsste. Allein die ölverschmierte Tür sah „gut“ aus!


    Conny, wer renoviert denn nun Zimmer 1?“



    Es war mir ein Fest!


    PS: Für mich nicht wirklich nachvollziehbar, kam eine Nachfrage in Bezug auf das Honorar.

    Wie erwähnt, die reine Zeit waren 4 Clubeinheiten zu 50 Tacken. Nen Fuffi mehr hat sie (in Absprache) notiert für den Service über Standard, ohne jetzt genau zu definieren wofür. Im Hof gibt es praktisch, von AV abgesehen, keine Extras! Mir leckt Cleo die Poperze bis zum Darm (alleine dafür zahlt man woanders extra, wenn man es überhaupt bekommt) oder auch SpZK habe, zumindest ich, inkl. bei ihr.

    Für Anal nimmt Cleo 100 Schleifen - ist aber auch eher selten in Stimmung für AV



    CHEERS!
    Geändert von zitrone (01.09.2021 um 00:15 Uhr)
    Seit ich das erste Mal eine Möse gesehen habe, weiß ich, dass alle Frauen gespaltene Persönlichkeiten sind

 

 

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