Ergebnis 1 bis 4 von 4
  1. #1
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    Standard Laura, Köln (KM)



    Laura KM (1Kleine_hure) (Deutschland)
    Alter : 29 Jahre Sprache(n) : Deutsch (gut), Englisch (gut)
    Haarfarbe : Braun Haarlänge : Lang (Wellig)
    Körpergröße : 1,71 m - 1,75 m Statur : Normal
    Tattoo/Tätowierung : Nein Körperteil :
    Piercing : Nein Körperteil :
    Brüste : F-Cup Silikon : Nein
    Augenfarbe : Braun Wiederholungsgefahr :
    Preis : Dauer :
    Service : Sex mit Kondom (GVM), Blasen ohne Kondom, Deepthroat, Eierlecken, Zungenküsse, Küssen, FT, Anal, GirlFriendExperience (GFE), PornSexExperience (PSE), Lecken, Wichsen, Fingern, Po lecken beim Mädel, Po lecken bei Dir, Russisch, Gesichtsbesamung, Körperbesamung, SM, Schlucken, Snowballing, AfterSexTalk (AST), PreSalesTalk (PST)
    Zusatzinfo : Knutschmonster mit Mördernaturhupen bei KF38, echtes DT, keine Schauspielfabrik, keine Bodymods, super natürlich! DEVOT bis zur Ohnmacht! BDSM-tauglich für alle erdenklichen Spielarten. Beinahe nichts (Cutting, Branding beispw.), wäre nicht möglich. Dann aber ab 250€/h. Tatsächlich auch was für Sadisten!





  2. #2
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    Thumb up Laura, Köln (KM)

    Die Tote Zitrone - „Mit Titten wie diesen“ (1Kleine_hure)
    Lyrics-Bericht






    Ich wart seit Wochen, auf diesen Tag
    Geil, voller Freude, ob deiner Gestalt
    Du bist ein Mythos, meint auch mein Glied,
    das sich immer weiter, durch deine Scham zieht
    Kommt dir gelegen, dich durchzuhobeln, wie abgemacht
    Bis zum Urschei, bis zum Siedepunkt, wie ist doch egal


    Haben keine Zwänge, im körperlichen Gemenge
    Bahnen wir uns einen unbekannten Weg
    Können es nicht lassen, überall an zu fassen
    Musst dich bücken, da spielt die Musik
    Was das laut ist! Wie wir drauf sind, zum Durchdrehen!
    Ich kann nicht mehr warten, versuch’s zu halten, nicht abzugeh‘n


    Mit Titten wie diesen, ertränkt in Zärtlichkeit
    Mit Titten wie diesen, spiel‘ ich ne Ewigkeit
    Wünsch‘ ich mir öfter die Gelegenheit



    Das hier ist riesig, riesig für heute
    Weil ich dich will, hab über dich die Macht
    Komm und fick mich, schreit meine Beute!
    Hast keine Angst, das Feuer ist entfacht
    Wollüstiges Treiben, tauche runter, trinke deinen goldenen Strom
    Drehen uns im Kreise, rauf und runter, sind zügellos!


    Mit Titten wie diesen, ertränkt in Zärtlichkeit
    Mit Titten wie diesen, spiel‘ ich ne Ewigkeit
    Mit der Macht der Mächte, wird es ein Gedicht



    Erlebe ich die Beste, willst nicht nur Sperma ins Gesicht
    Schlag dir ins Gesicht
    Willst es endlich ins Gesicht
    Mein Sperma ziert dein Gesicht


    Mit Titten wie diesen, ertränkt in Zärtlichkeit
    Mit Titten wie diesen, spiel‘ ich ne Ewigkeit
    Mit der Macht der Mächte, wird es ein Gedicht



    Erlebe ich die Beste, das Ende ist in Sicht
    Schmecken wir die Reste, und kein Sperma mehr im Gesicht
    Kein Sperma mehr im Gesicht!





    Link zu Lauras KM-Profil


    Seit ich das erste Mal eine Möse gesehen habe, weiß ich, dass alle Frauen gespaltene Persönlichkeiten sind

  3. #3
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    Thumb up Das unvollständige Sexpuzzle

    ...oder „Spermawalk durch Kölns Fußgängerzone“ – (1Kleine_hure)
    Donnerstag, 05. Januar 2017

    Anti Lyrics Bericht




    Disclamer
    Selten halte ich es für nötig, diverse Vorabhinweise zu geben, aber Ausnahmen bestätigen die Regel. Daher gilt für das Nachfolgende der alte Spruch, dass kein Bericht nachfickbar ist. Er beinhaltet u.a. Spielarten, jenseits der „üblichen“ Grenzen, die teilweise erstmals von Laura praktiziert wurden.

    Sicherlich nicht die richtige Lektüre für Gänseblümchenpflücker und Forensofties!






    Ouvertüre

    Wir treffen uns am Brunnen vor Galeria Kaufhof und nutzen eine Umkleide in der Wäscheabteilung, um kurz und heftig übereinander herzufallen. Final besame ich dort ihr erhitztes Gesicht und stopfe ihr mit ihrem Slip das Hurenmaul. Mit auf den Rücken gefesselten Händen geht es dann durch die Menschenmassen des Kaufhauses und der Fußgängerzone zum Miet-Apartment. Es geilt sie dermaßen auf und Laura wird Schritt für Schritt klitschnass im Schritt. Nach scheinbar endlos aufregenden Minuten erreichen wir unser Etappenziel.

    „Bock zu ficken, Miststück?“




    …war eine Fantasie im Vorgeplänkel mit Stubsnase Laura, die sie nicht unkommentiert ließ.



    NIEMALS laufe ich so durch Köln! Zudem musst du dir zunächst den Respekt verdienen, dass ich dich auch ernst nehme!

    Wahrscheinlich ist mir dies noch nicht vollständig gelungen, aber ich bin (zweck-)optimistisch, dass ich es erleben werde. Dass es mir gelingen wird, Lauras Reiz- und Hemmschwelle in die erforderliche Symbiose zu bringen. Der Tag wird kommen!





    Prolog
    Spoiler: 
    2016 war für mich ein Jahr, welches in Sachen Pay6 nur eine marginale Rolle spielte, denn bis auf ein paar Ausnahmen war ich nicht wirklich aktiv. Erst Ende November wendete sich das Blatt nachdem ich in einer privaten Beziehung keine Zukunft mehr sah.

    In der Zeit zuvor war ich mehr oder minder zum reinen Clubgänger mutiert und hatte andere Optionen aus den Augen verloren, die mir wieder in den Sinn kamen. Ich sah mich ein bisschen um, was sich zwischenzeitlich hier und da so getan hat. Nach rund einem Jahr loggte ich mal wieder bei KM ein und mir sprang auf meinem Profil ein bestrapstes, dralles Hinterteil entgegen. Ein kurzer Profilcheck ergab ein kurzzeitiges Interesse, welches aber durch die angegebene Preisgestaltung im Keime erstickt wurde. Wieder so eine Hobbyhure, die an völliger Selbstüberschätzung krankt, war mein erster Gedanke und so unterließ ich den zweiten Blick gänzlich.

    Eigentlich hätte mir etwas auffallen können oder müssen, denn im Prinzip war Laura mir nicht unbekannt. Bereits vor ihren Anfangstagen, damals spielte sie nur mit den Gedanken ihren Körper zu verkaufen, als „kleine Hure“ kannte man sich virtuell. Hätte sie mich nicht ein paar Tage später angefunkt, würde ich Trottel wohl immer noch im Dunkeln tappen oder hätte es schlicht wieder vergessen! Aber so war der Weg frei wieder in Kontakt zu treten und diesen zu pflegen.

    Sie verstand es ganz hervorragend sich von Woche zu Woche dicker zu reden als sie ist oder jemals werden wird. In ihrem Hurenhirn hatte sich völlig zu Unrecht eingebrannt, dass ich doch nur schlanke Damen geil finden würde. Völliger Schwachflug!

    Obwohl das bereits terminierte Date ihrerseits vorgeschlagen worden war, hatte ich fast den Eindruck, dass sie es mir wieder ausreden wollte. Ihr Ansinnen ist aber grundzüglich anderer Natur. Sie möchte einfach eine möglichst hohe Trefferquote. Die vielstrapazierte Chemie soll stimmen. Laura braucht ihr seelisches Wattebett, um zur Sau mutieren zu können. Dass mag man finden wie man will.

    Ihre Befürchtung mir gegenüber zu Beginn des Treffens noch verschlossener und verschämter als sowieso stets zu sein, sollte sich bestätigen. Auch ich muss mir eine gewisse Hemmschwelle eingestehen. Klingt doof und widersprüchlich, aber man „kannte“ sich bereits zu gut für eine gedankenlose Nummer und dennoch irgendwie zu wenig für leidenschaftliches Zelebrieren mentaler und körperlicher Geilheit.





    Optik
    172cm Frau der Konfektion 38 mit süßem Stubsnasengesicht, schlagkräftiger Naturoberweite und drallem Hinterteil. Wirkt in Natura schlanker als es ihre Fotos vielleicht vermitteln. Ein Next Door Sweetie, wie es aber eben nicht in deiner Nachbarschaft zu finden ist. Langes, volles brünettes Haar. Braungrüne Augen. Voll begeh-, bespiel- und belastbar. Ein devotes Dreamgirl ohne Bodymods.






    Buchungsrahmen und erhaltener Service
    Zwei Stunden GF6/Softsklavin zu 400 Tacken ohne weitere Aufpreise.


    ZK, GVM, FO, DT, EL, ES, GB, PST, AST, Facefuck, Fingern (vaginal & anal), Lecken, Schlittenfahren, russisch, Sextoys, NS aktiv, arabische Küsse (passiv & aktiv), Prostatafingern, Schlagen, Ohrfeigen, Anspucken (passiv, auch Gesicht), Würgen, Maulfisting, Haareziehen, Cumswapping, Spermaküsse, Schlucken – irgendwie alles außer AV, der sich im Flow nicht ergab, aber selbstredend möglich (sogar gewünscht) gewesen wäre.





    Verlauf in Auszügen

    Via Mobilfunkknocken erbat Laura sich eine halbe Stunde Terminverschiebung und ich möge doch bitte Alkohol (Sekt) besorgen. Kann ich gut verstehen, dass frau sich betäuben möchte, um meinen Anblick besser ertragen zu können. Vom Freixenet war sie dann auch entsprechend begeistert und auf dem Bette mit gesenktem Haupt sitzend, das Gesicht hinter ihrem vollen Haar versteckend, durfte ich ihr erstes Kompliment entgegen nehmen.



    „Du siehst aber in Natura besser aus als auf den Fotos…“ und ergänzte fix, um nicht zu „dick“ aufzutragen, „…aber ich hätte etwas weniger Bauch erwartet.“

    Ob ihrer beinahe ausweichenden Körpersprache und des schüchternen Verhalten, hatte ich ein Permanentgrinsen im Gesicht. Ohne ihre Nähe zu suchen, ihr Zeit lassend, war unser PST locker und flüssig. Das sich x-fach wiederholende, wimmernde „Hhhhmmmm“ fand ich erstaunlich süß.

    Nach und nach konnte sie immer häufiger einen Blick wagen. Welch Kontrast zum späteren, dauerhaften Augenkontakt in Missionar und des stetigen Ausrufs meines Namens mit schnuckeligster Miene. Eine Mischung aus Flehen und Entzückung. Wat geil!




    Nach einer guten halben Stunde nahm die Sache nach und nach Fahrt auf und die folgenden beiden Stunden boten ununterbrochene Körperlichkeit von soften Berührungen, innigen Küssen, über diverse Zärtlichkeiten bis zur nicht zimperlichen Gangart mit ansatzweiser Reizüberflutung.

    Eine vernünftige Abfolge des Erlebten werde ich nicht wirklich auf die (und in die) Reihe bekommen, daher beschränkte ich mich auf die besonderen Highlight und alleine dies ist nicht wenig. Darunter auch die drei Premieren für Laura. Man sollte es nicht glauben, aber selbst eine Frau dieses Kalibers hat noch kleine weiße Flecken auf ihrer tiefschwarzen Sexseele.





    „Endlich mal einer, der mitreden kann wie Sperma schmeckt“, meinte Laura nach ihrem ersten Cumswapping und den anschließenden Spermaküssen.

    Aktive, arabische Küsse stellen eine weitere Premiere für sie dar. „Es bot sich halt einfach an, weil es unaufgefordert ins Zusammenspiel einfach passte.“ Ein wundervolles Gefühl, welches sie mir vermitteln konnte und ich kam nicht umher, ihr Talent im Arschlecken zu attestieren.



    Dies, gepaart mit Numero Tres der Uraufführungen, fand während des zeitlichen Raums einnehmenden Dominanzpart und nassem, variablen Facefuck statt. Aus einem tendenziell sanften Missionarfick wurde nach und nach deftige Kost. Während dieser Penetration würgte ich Laura, drückte am Kinn ihren Kopf fixierend nach hinten und degradierte sie in Passivität. Mit kurzen Knutschpausen ergab sich ein Wechselspiel der Praktiken.

    Die nun wahrlich nicht leichten Ohrfeigen waren ihr nicht schallend genug und Laura lachte mich beinahe aus. Hierbei konnte ich die eigenen Barrieren nicht völlig überwinden, aber ich verspreche diesbezüglich ungebremste Power bei nächster Gelegenheit. Das Lachen wird dir im Halse stecken bleiben.

    Ihr ins Gesicht zu rotzen war vergleichsweise easy und das Verteilen der Spucke mit flacher Hand durchs gesamte Antlitz eine Wonne. Es brauche mehr Spucke, ihre eigene vorzugsweise, daher stopfte ich ihr die freche Fresse mit tiefem Maulfisten. Die Finger richtig in den Schlund steckend, um sie zum Würgen zu bringen. Dies mehrfach zu wiederholen und das Produkt durchs Gesicht zu schmieren war saugeil!
    Nass wurde es ums Stubsnäschen!






    Der Prügel meiner Lenden wollte aber auch zu seinem Recht kommen. Ihre Haare im festen Klammergriff konnte ihr mehrfach ein süßes „Aua“ beim Fresseficken, wenn sie denn mal zwischenzeitlich Luft bekam, entlocken. Eine vielleicht zehnminütige „Qual“, ein Trancezustand, der mit angedeuteter Nummer Drei ein Ende fand.






    „Du bist der Erste, der meine Pisse getrunken hat“,
    kommentierte Laura, die sich ein wenig überwinden musste, weil sie wenig getrunken hatte und somit derben NS befürchtete, es laufen zu lassen. Mein offenes Maul vor ihrer Pissfotze war aber eine eindeutige Willensbekundung. Nur Sekunden später bekam ich, was ich wollte in vier wohldosierten Schüben. „Du kannst aber nicht alles trinken, denn ich muss richtig!“ und entschwand ins Bad. Während des Pinkels, auf dem Donnerbalken sitzend, hatte sie aber bereits wieder meinen Schwanz im Maul und wir anschließend kurzen russischen Verkehr stehend von hinten.

    Das Finale markierte ihre Lust der Selbstbefriedigung mittels ihres rosa Lieblings mit kraftvollem Akku. Dabei blies sie mich zwischenzeitlich. Laut schreien kann sie und ebenso lauthals bettelte sie unzählige Male „Spritz mir ins Gesicht“. Keine Frau hat mich jemals so flehend angeschrien…

    Auch der AST hatte noch viel Schönes. Mein Glasdildo war als Analplug von ihr nicht nutzbar. Den durfte sie folglich zu Übungszwecken als Geschenk behalten. Mach mal! ...immer schön üben! AV ist durchaus eine beiderseits gewünschte Option fürs nächste Happening. Dennoch ist es nur ein einziges Teilchen unseres unvollständigen Sexpuzzles.




    In gespannter Erwartung endet somit vielleicht ja nur ein Anfang, der den Einstieg markiert und dann kein Ende mehr finden wird. Who knows?
    Seit ich das erste Mal eine Möse gesehen habe, weiß ich, dass alle Frauen gespaltene Persönlichkeiten sind

  4. #4
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    Thumb up Laura (1Kh) - Sapiosexuelles Knutschekätzchen - „Taste of pee!“ ...oder „Verstehst du

    Laura (1Kh) - Sapiosexuelles Knutschekätzchen - „Taste of pee!“ ...oder „Verstehst du?“
    Freitag, 20. Januar 2017




    Mein zweites Zusammentreffen mit Laura veranlasst mich, neben dem reinen Bericht, ein paar charakterisierende Worte über sie zu verlieren, die man nicht glauben mag, aber:

    Laura ist für mich die Erste von rund 200 Huren (abgesehen von einer Einzigen, mit der ich allerdings privat verbandelt war und es sich somit nicht um Pay6 handelte), die für sich selbst absolute Geilheit aus der Tatsache zieht ihren Körper zu verkaufen und somit völlig hurenuntypisch in ihrer Motivation ist. Die Kohle ist nämlich (scheinbar paradoxer Weise) absolut zweitrangig, aber ein Element des Ganzen, welches zu ihrem Kick beiträgt. Sie bekommt glasige Augen wenn du sie als „billige Nutte" bezeichnest und doch ist sie letztlich ein naturgeiles Prachtweib, mit dem man echten Sex und Leidenschaft erleben kann. Dazu muss man sie begreifen, verstehen und man darf keine Zweifel an ihrer Authenzität haben. Mit ihr kann man sich wirklich völlig fallen und den Alltag hinter sich lassen.

    Sie ist, wenn man es so bezeichnen möchte, in der Lage sich stundenweise zu „verlieben" und lässt dich das mit jeder Faser Ihres Körpers und Geistes spüren. Du bist keine Nummer, keine Arbeit und erst recht nicht Mittel zum Zweck. So begründet sich auch ihre Vorab-Auswahl bei den Date-Anfragen und sie möchte tendenziell selektiver werden.


    KM-Dates sind manchmal ganz schön kompliziert in der Anbahnung. Bei ihr kann es eine echte Herausforderung sein. Tipp: Hartnäckig sein





    Zugleich bedeutet dies, dass sie für einen geilen, schnellen Fick eher nicht die erste Wahl ist*. Mir ist es völlig schleierhaft, wie man mit ihr „nur“ eine Stunde „sinnvoll“ verbringen sollte oder könnte! Take another whore!

    *Einspruch, denn man kann mit ihr auch einen aufregenden Quickie (1h) haben, aber dazu sollte man sie "kennen".



    In meinen Augen ist sie ein ganzheitliches Erlebnis, welches dann unvergleichbar ist, wenn man eine Affinität für „privaten“ und ehrlichen Sex, mit allen Vor- und Nachteilen, hat. Sie macht den Mund auf. Sie sagt, was sie missbilligt. Sie sagt, was sie möchte. „Verstehst du?“ ist wohl nicht zufällig Lauras Lieblingsfrage.

    Darf eine Hure das? Eine wirklich gute Frage!





    Dessen sollte man sich bewusst sein und sich selbst vorab fragen, ob man dies verkraften mag. Wer eine funktionierende Maschine braucht, findet in ihr nicht wirklich sein Glück, denn ich traue Laura die Rolle des Stimmungskillers vollumfämglich zu.

    Wenn sie aus eigenen Stücken das Handtuch wirft, weil sie den Sinn der Zweisamkeit in Zweifel zieht, komplimentiert sie dich mit voller Geldbörse vor die Türe. Auch diesen Fall sollte man durchaus in Erwägung ziehen. Möchte ich mir wirklich dieses außergewöhnliche Abenteuer, welches doch so völlig anders als gewohnt ist, geben? Irgendwie wäre „1andere_Hure“ vielleicht passender. Sie ist definitiv anders, völlig anders und dadurch einfach unvergleichbar!





    Das Happening im Detail

    Im Gegensatz zur Premiere vor rund zwei Wochen empfing mich ein vergleichsweise unbefangenes Wesen. Die brünette Körperbombe lächelte und wirkte in Mimik und Gestik gelöst. Ein Hauch von Vertrauen lag in der Luft und ich erwartete einen längeren PST, den es aber nicht so schrecklich ausführlich geben sollte. Bei ihr mag ich den verbalen Austausch, auf den ich bei anderen Mädels praktisch in Gänze verzichten kann. Laura saß schneller auf mir als ich überhaupt mein Mitbringsel, die diesmal rote Betäubungsbrause, hervorzaubern konnte. Knutschtime!

    Somit wurde die einzige im Vorfeld getroffene Absprache direkt mit Leben erfüllt. Angedacht war ein zweieinhalbstündiges, vornehmlich zärtliches Zungenspiel ohne weitere in Stein gemeißelte Fixpunkte. „Ich dachte, dass du mich heute in den Arsch fickst!", meinte Laura beim Kuscheltalk nach dem Sex.

    Küssen, liebkosen, minutenlang, unweigerlich steigt der Spannungsbogen langsam und behutsam. Hatte ich überhaupt schon die Sneakers aus? Wahrscheinlich, keine Ahnung! Irgendwie auch scheißegal. Nur die Küsse zählen, die unzählbar waren. Innerlich grinse ich breit als Lauras Handeln aufs Deutlichste zeigt, dass sie meine Klamotten stören. Pussy meats Krummdolch zum Intimtango in Missionar. Wer was macht, sich wie bewegt, ist nicht wirklich klar, aber stets voller Harmonie und steigender Geilheit.



    Es braucht, wenn ich mich recht entsinne, drei Anläufe bis es zum Fotzensaft am Gemächt, den perlenden, rubinroten Kehlensaft gab.

    „Ich hol jetzt mal den Sekt!“
    „Dann mach doch!“



    Wenn ich sie denn hätte gewähren lassen, doch ich präferierte in diesen Momenten weiter dem Zungenspiel zu frönen, mit meiner pochenden Abrissbirne noch eifriger zu Werke zu gehen und in den Spiegeln ihrer Seele zu versinken.

    Nach den ersten Schlückchen und vielleicht einer Dreiviertelstunde, entzog sich Laura vorläufig dem Pimmeltanz um selbigen zu inhalieren. DT kann sie bei mir bis zum Hochwürgen ihrer Magensäfte. Ihren Kopf mit aller Vehemenz niedergedrückt, lässt keine Sauerstoffaufnahme zu bis sie sich mit entsprechender Gegengewalt für einen tiefen Atemzug befreien kann. Mehrfache Wiederholung des Spielchens war obligatorisch und ein späteres, kurzes Kehlenfick-Intermezzo in „Überkopf-Position“ ebenso. Irgendwie kam mir ihr Rachen dabei besonders kitzelig vor. Dieses Grunzen ist schon mächtig geil!



    Keine Ohrfeigen, kein Maulfisten, kein ins Gesicht spucken, kein wirkliches Haareziehen – Laura hatte einfach mehr Raum für Ihren Genuss, welchen sie auch auskosten konnte und Kosten im geschmacklichen Sinne ist eigentlich das richtige Stichwort.



    „Wie schmeckt eigentlich mein Pipi?“

    Wahrscheinlich ahnt man nun schon, was unausweichlich sein sollte. "Du musst auch ein bisschen tiefer vors Loch!“. Behutsam bekam ich eine neuerliche Kostprobe, die aber nicht so wirklich die meine sein sollte, denn nur die orale Weitergabe würde ihre Frage beantworten. Nach einem Hauch des Zögerns nahm sie ihren Goldsaft entgegen und ich forderte die verbliebene Restmenge retour. „Schmeckt ja nach gar nichts!“, war Lauras bekundete Erkenntnis. Eben! Versuch macht klug!




    Mit einem schwarzen Seidenschal, fest und doppelt verknotet, verband ich ihr im Bad die Augen. Ihre Stubsnase glich nun der eines Pekinesen. In einer meiner Lieblingsstellungen fand ich elefantös meinen Abgang. Den rund 72 Stunden gereiften Brunftballsaft verteilte ich mit einem Hochgefühl häppchenweise vom Kinn über ihre Zunge und Lippen sowie in die Nase und auf die Augenbinde. Im Gegensatz zu ihrem Pipi hatte meine Mannesmilch das richtige „Hautgout“.

    Genau richtig für genussvoll-intensive Spermazungenküsse bis zur vollständigen DNA-Beseitigung und gemeinsamer Tatortreinigung. Einziger Wermutstropfen, den Laura artikulierte, war: Warum bist du denn diesmal so schnell gekommen?“ Rhetorische Frage!


    Schnell kommen? Ein Ding der Unmöglichkeit beim Cuntlicking. Letztlich, und so ganz ohne schnell, wohl eine echte Herausforderung mit erheblichem „Versagenspontenzial“, dem ich mich wohl erst ernsthaft bei einer Overnightbuchung stellen werde.


    Du willst, dass ich komme, oder?“„Nö. Will ich mir nicht anmaßen!“


    Verblüffend, wie anders ihre Fotze diesbezüglich „tickt“. Nicht mit spitzer Zunge, sondern mit flachem Lappen eines Bernhardiners in Slow Motion möchte sie geleckt werden. Zudem in einer kaum (auf Dauer) zu realisierenden Sanftheit und trotzdem mit direktem Vollkontakt ihrer Klitoris. Ansatzweise habe ich den ein oder anderen Score erzielen können, aber eben lange kein Freispiel am Fotzenflipper.


    Ein bisschen gemeinsames Wichsen, viel Knutschen und andere Zärtlichkeiten ließen unsere Zusammenkunft langsam ausklingen. Komplimente kann sie nur schwerlich annehmen, aber ihr allgemeines Misstrauen schwindet spürbar. Ich freue mich ganz mächtig auf etwas Extravagantes, etwas Besonderes, dass sie mir zuliebe, mit mir, in die Tat umsetzen möchte. Vielleicht gebe ich dies preis, wenn es Realität geworden sein wird.


    Für mich, bei dem es mit ihr einfach passt wie angegossen, bleibt es bei meiner Aussage:
    Du kannst dein Geld im Pay6 nicht besser ausgeben! Aber auch nur dann!


    PS:
    Als 150k-Besucher ihrer KM-Seite gab es ein Gratisstündchen und dadurch kosteten mich die 2,5h 200 (statt 350) Tacken


    Geändert von zitrone (23.01.2017 um 23:57 Uhr)
    Seit ich das erste Mal eine Möse gesehen habe, weiß ich, dass alle Frauen gespaltene Persönlichkeiten sind

 

 

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