Ergebnis 1 bis 18 von 18
  1. #1
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    Standard Relax-Insel, Düsseldorf



    Alica (Polen)
    Alter : 26-29 Jahre Sprache(n) : Englisch (gut), Polnisch
    Haarfarbe : Blond Haarlänge : Mittellang (Glatt)
    Körpergröße : 1,66 m - 1,70 m Statur : Schlank
    Tattoo/Tätowierung : Nein Körperteil : Keine
    Piercing : Nein Körperteil : Keins
    Brüste : C-Cup Silikon : Ja
    Augenfarbe : Blau Wiederholungsgefahr :
    Preis : 120 Euro Dauer : 60 Minuten
    Service : Blasen ohne Kondom, Blasen mit Kondom, Zungenküsse, Küssen, GirlFriendExperience (GFE), Lecken, Massage, Handentspannung, Fingern
    Zusatzinfo : B2B





  2. #2
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    Standard

    Stadt: Düsseldorf
    Name DL: Alica
    Link DL: http://www.relax-insel.com/alica-ist...-zu-erreichen/
    Bilder DL: 100% reale Bilder!
    Treffpunkt: Massagestudio
    Location: Relax-Insel
    Link: http://www.relax-insel.com
    Nationalität: Polnisch
    Sprache: Polnisch, Englisch
    Alter DL: 27 - 30 Jahre
    Haarfarbe: Blond
    Haarlänge: Mittellanges Haar
    Größe: 1,70m - 1,80m
    Figur: Schlank
    Oberweite: C - Natur
    Intimbereich: Komplett Rasiert
    Tattoos: Nein
    Piercings: Nein
    Service: B2B
    Zeit: 1 Stunde
    Preis: 120€
    Positive Punkte: Schönes gemeinsames Duschen
    Negative Punkte: 15 Minuten nur Öl verteilen
    Besonderheiten:
    Wiederholungsfaktor: 4 von 10



    Bericht


    Stunde mit attraktiver junger Frau​

    Als sonst nur Thaimassagen und Chinamassagen Kunde wollte ich meine Erfahrungen nun um ein Wellnessmassage Studio ergänzen. Also noch mal die aktuellsten Berichte hierzu durchstöbert und bei der Relax-Insel einen Termin mit Alica vereinbart.
    Alica ist eine sehr hübsche junge Frau mit einem genauso hübschen Körper. Los ging es mit einer gemeinsamen Dusche und erster körperlichen Kontaktaufnahme in dieser, die mir gut gefiel. Hier zeigte sich, dass sie keine Berührungsängste hat. Dem folgte dann leider eine viertel Stunde Öl verteilen auf der Rückseite, deren Highlights sich auf ab und zu mit den Fingern kribbeln und kurzen Berührungen der Körpermitte beschränkten. Der B2B Teil war schön, aber beschränkte sich auf nur wenige Minuten Einsatz ihrer schönen Brüste und der an kleinen Stoppeln erfühlbaren Muschi. Ähnlich kurz war leider der französisch Part bevor sie dann zur Komplettentspannung der Körpermitte überging, der schön war. Den Rest der Zeit verbrachte Alica dann neben mir in einem Mischung aus Passivität und streicheln meines Körpers. Zum Abschluss durfte ich dann noch einmal alleine duschen.

    Ob es nun an Alica lag oder einfach dem Konzept der Wellnessmassage bei der RI, kann ich nicht sagen. Ich nehme es mal Ergänzung meiner Erfahrungen und werde dann, je nach aktuellem Bedürfnis weiterhin zu den Thailänderinnen oder Chinesinnen gehen.

  3. #3
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    Standard Düsseldorf, Relax Insel, Julia (Lettland)



    Julia (Lettland)
    Alter : ~ 30 Jahre Sprache(n) : Englisch (mäßig)
    Haarfarbe : Hellblond Haarlänge : Mittellang (Glatt)
    Körpergröße : 1,60 m Statur : KF36 mit einem Hauch "Babyspeck"
    Tattoo/Tätowierung : Nein
    Piercing : Nein
    Brüste : B-Cup Silikon : Nein
    Augenfarbe : Grün, wenn ich mich recht entsinne Wiederholungsgefahr :
    Preis : 70 Euro Dauer : 30 Minuten
    Service : Blasen ohne Kondom, Küssen, Lecken, Massage, Wichsen, Fingern, Po lecken beim Mädel, Körperbesamung
    Zusatzinfo : Kurzes boobs to body Süße Tittchen - tolle Möse! Leider kein echter Flow...





  4. #4
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    Post Die Papillen-Analogie lettischer Lippen & lecker Lammburger

    Julia - Relax Insel, Düsseldorf – „Die Papillen-Analogie lettischer Lippen & lecker Lammburger“


    Es handelt sich hier um das Machwerk eines Massage-Rookies. Ich verfüge über keinerlei Erfahrungen auf diesem Sektor und bitte das Fachpublikum entsprechend um Nachsicht. Anmerkungen willkommen!



    Irgendetwas hatte mich die Tage mental geritten und meine Neugier auf einen Erstversuch in einer Massagelocation gelenkt. Bedingt durch die diversen Berichte zu RI, war mir bewusst, was mich so erwarten könnte. Sicher keine medizinischen Wunderwerke, aber vielleicht eben ein erotisches Feuerwerk. Eines, welches nach der Definition von William Jefferson „Bill“ Clinton kein sexuelles Verhältnis darstellen würde. Eine (politisch) korrekte Massage sozusagen.


    Per WhatsApp hatte ich einen Termin angefragt und bekam in Windeseile ein Reply. Julia wäre um 19:10 Uhr frei. Okay, Deal! Hätte mich vielleicht 19:17 Uhr noch mehr gewundert? Wahrscheinlich schon.




    Am Ziel angekommen war es gar nicht so easy einen halbwegs regulären Stellplatz zu finden. Zwei Querstraßen weiter fand ich die, zumindest gefühlt, einzige Möglichkeit vor. Das Haus selbst gibt keinerlei Hinweise, dass man richtig ist. Erst an der Klingelanlage hat man diese Gewissheit. Bereits beim Betreten war mir klar, dass mich „mein“ terminiertes Massagemädel begrüßt und hinein bittet.

    Julia, eine optisch (und wie sich zeigen sollte, auch haptisch) tolle und hübsche junge Frau um die Dreißig lettischer Abstammung. Sprachlich der wichtigsten englischen Vokabeln, mit einer Vorliebe für „Okay, no problem!“, mächtig.





    Das Zimmer war in recht dunkles, rotes Licht getaucht und vermittelte eine angenehme Atmosphäre. Um die Matratze drapiert, an der Kopf- und einer Längsseite, standen zwei goldfarben gerahmte Spiegel. Die Musik im Hintergrund rundete dieses stimmige Gesamtbild ab.

    Julia vergewisserte sich, dass es eine halbe Stunde sein solle, nahm den Obolus von 70 Schleifen in Empfang und bat darum, dass doch das Adamskostüm für mich die richtige Wahl wäre. Das Eva-Pendant bekam ich nach meinem Duschgang zu meiner Entzückung zu Gesicht. Das bisschen „Babyspeck“ steht ihr richtig gut.




    Julias Geste folgend legte ich mich rücklings auf die vorbereitete Matratze und war fest entschlossen, den Dingen ihren Lauf zu lassen. Ich wollte sie einfach machen lassen. Die erste Überraschung sollte den eigentlichen Einstieg markieren, denn sie fragte, ob sie mich küssen dürfte.


    Ich bin durchaus ein Fan von Lippenküssen, denn diese können überaus gefühlvoll sein. Es muss wahrlich kein Lecken und Schlabbern sein. Die Verwendung des indirekten Konjunktivs ist dabei nicht zufällig gewählt, denn die Lippenbekundungen hatten einen „Weird“-Charakter. Im Laufe der Zeit wurden diese einen Hauch besser, ohne aber jemals wirklich Sinnlichkeit zu vermitteln. ZK gab es auch nicht in angedeuteter Form.



    Das wärmende Öl empfand ich als sehr angenehm. Die Verwendung dessen kam mir ein wenig sparsam vor. Ein wirklich glitschiges Erlebnis sollte es nicht werden und doch genoss ich den körperlichen Kontakt, obgleich ich nicht übermäßig massiert werden sollte.

    Der kurze b2b-Part war doch vielmehr ein Boobs to Body mit lokaler Begrenzung auf meinen Oberkörperbereich. Wie eigentlich alles, was mir so widerfahre sollte, war in Ansätzen schön und erregend, aber leider mit stark abfallender Kurve. Spannungsbogen, irgendwie Fehlanzeige. Alles wurde schnell monoton und hatte keinen echten Flow.

    Die mündliche Nudelmassage wusste mir ebenfalls (kurzzeitig) zu gefallen. Die Händische hingegen nur mit sanftem Klötenkneten. Dennoch möchte ich nicht wirklich meckern, denn Julias gute Absichten blieben stets wahrnehmbar. Kurze, knackige Ansagen ließen zudem keine Zweifel zu, was ich durfte und sollte.





    Die Highlights des Happenings waren für mich das Küssen, Saugen und Knabbern an ihren tollen Tittlein, deren verhältnismäßig großen Nippeln und ihrem gespaltenen Schenkelzentrum. Dabei wusste ihr Fötzchen mir anatomisch sowie aromatisch zu gefallen. Geschmacklich dezent und sehr angenehm nach dem, was es nun mal auch ist. Eben keine absolut ph-neutrale Möse, wie man zumeist zum Erkunden vorfindet. Ein sanftes und eindringliches Fingern war mir zudem vergönnt. Unglaubliche Enge spürte ich dabei und es sprengte meine Vorstellungskraft, dass da mehr als mein Daumen Platz finden könnte.

    Meinen Abgang sollte ich auf ihren Brüsten platzieren und es wurde zu einem regelrechten Solo-Titten-Bukkake. Die schiere Menge war schlicht ungewöhnlich. Keinen Simmer, wo ich das alles her- und rausgeholt habe. Ein toller Abschluss, denn ich mir letztlich selbst bescheren konnte ohne das ich damit Julias Anteil schmälern möchte.




    Irgendwie hat es mir insgesamt doch ganz gut gefallen und nach einer Katzendusche entschwand ich fröhlich in den Abend zu meiner Anschlussverabredung zum Essen. Der Lammburger war ebenso lecker wie die lettischen Lippen zuvor.
    Seit ich das erste Mal eine Möse gesehen habe, weiß ich, dass alle Frauen gespaltene Persönlichkeiten sind

  5. #5
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    Standard

    Hallo Zusammen,

    ich bin hier zwar neu angemeldet, aber in anderen Foren aktiv und auf anraten eines anderen Forenmitglieds habe ich mich dazu entschlossen, dieser Gemeinschaft auch etwas gutes zu tun: Berichte schreiben, damit die Masse erreicht wird, denn es ist ja schließlich ein Geben und Nehmen.


    Nun aber zu meinem Bericht

    Wenn man was Geld auf der hohen Kante hat, wird man, wie in meinem Fall, spendabel. Spendabel in dem Sinne, dass ich mir was spendiere und dann kommt man auf so Ideen, dass man die Relax Insel besuchen könnte. Allerdings nicht nur einmal, sondern jetzt schon 4x in einem Monat. Ich muss mich jetzt also wieder zügeln, da es sonst keine schönen Ausmaße gibt.

    Meine ersten drei Besuche waren bei Weronika, wo ich nach meinem ersten Besuch dachte, dass keine weiteren mehr folgen würden.

    Spoiler: 

    Weronika (Polen)
    Alter : 29 Jahre Sprache(n) : Deutsch (geht so), Englisch (gut), Türkisch, Polnisch
    Haarfarbe : Blond Haarlänge : Mittellang (Glatt)
    Körpergröße : 1,70 m - 1,75 m Statur : Schlank
    Tattoo/Tätowierung : Nein Körperteil : Keine
    Piercing : Nein Körperteil : Keins
    Brüste : C-Cup Silikon : Nein
    Augenfarbe : Unbekannt Wiederholungsgefahr :
    Preis : 120 Euro Dauer : 60 Minuten
    Service : Blasen ohne Kondom, Küssen, Lecken, Massage, Handentspannung
    Zusatzinfo : B2B


    Aufgrund eines knappen Zeitfensters und Stau auf der Autobahn kam ich leider auf den Genuß von nur 30 Minuten. Dort angekommen, machte Weronika mir auch schon die Tür auf. Als erstes kam mir in den Sinn: Weronika sieht optisch nicht schlecht aus, ihr würde ich auf der Straße auf jeden Fall hinterher gucken. Sie ist soweit auch ganz nett, aber der Funke wollte nicht so richtig überspringen. Der Körper von ihr ist gut anzusehen, weiß ihn auch ganz gut einzusetzen, hat mir gut gefallen. Die Massage war ein zartes Streicheln, medizinischer Faktor 0,0%, aber das erwarte ich auch nicht in der Relax Insel. Möchte ich eine vernünftige Massage, gehe ich zu einer Thai-Massage und lasse mich da puddinglisieren.

    Wie schon in der Dusche, gab es auf der Rückenlage leider keine Küsse, eher ein unkoordiniertes streicheln und B2B, wo mein Schwanz immer wieder mit einbezogen wurde. Das war gut, weil er nicht unter Dauerbetrieb war und ich ihren tollen Körper auf mir spüren konnte. Aber auch hier war das Anfassen eher eine Duldung, als ein Wohlwollen. Das Französisch von ihr war wiederum echt gut, wenig Handeinsatz, variantenreich geblasen, hat mir gut gefallen. Kurz bevor ich gekommen bin, hat sie zur Handarbeit gewechselt und mich nach dem Abschuss auszucken lassen.

    Alles in allem würde ich sie, sollte sie nicht lockerer im Umgang mit dem Kunden werden, wohl nicht mehr buchen. Es kann wirklich sein, dass sie noch einiges lernen muss, da wären Videos von "Massage Parlor" o.Ä. eine gute Schulung.

    Achso, die Kommunikation verläuft bei ihr eher auf englisch, deutsch kann sie (noch) nicht so gut.

    Soweit so gut. Nun kam der Sinneswandel!

    Der Erfahrung geschuldet wollte ich eigentlich keinen zweiten Besuch bei Weronika starten, da mir ihre Unnahbarkeit nicht so gut gefallen hat. Jetzt habe ich allerdings die anderen Berichte im Rheinforum gelesen und wusste, was auf mich zukommt. Ich habe also meine Strategie geändert und nun vorher gesagt, was ich möchte und wie ich es möchte.

    Aber noch mal von vorn: Ich hatte ein knappes Zeitfenster und war zufällig in der näheren Umgebung von der Langerstr., weshalb ich spontan bei der Relax Insel angerufen habe und dort gefragt, wer denn aktuell anwesend ist und zu diesem Zeitpunkt Zeit hat. Dort sagte man mir, dass Weronika Zeit hat, um sich um meine Bedürfnisse zu kümmern. Ich habe etwas gezögert, aber die Geilheit hat gesiegt und daher habe ich den Termin klar gemacht.

    Kurze Zeit später bin ich dort angekommen und mir wurde freundlich von Weronika Einlass gewährt. Sie hat sich lächelnd an mich erinnert und brachte mich ins große Zimmer mit Dusche, wo wir kurz die Modalitäten geklärt haben: 120€ für die Cola, die ich in einer Stunde austrinken musste. Wie eingangs erwähnt, habe ich nun auch gesagt, was ich mir für die nächste Stunde wünsche, in der Hoffnung dass mein bescheidenes Englisch alles verständlich rübergebracht hat. Sie hat es zur Kenntnis genommen und wir gingen unter die Dusche, wo ich schon heiß auf ihren Körper wurde, denn der ist wirklich top! Es gab nun auch zärtliche Annäherungen beim einseifen und wir haben uns vorsichtig geküsst. Dies war nämlich eines meiner Wünsche, da mir dies bei meinem Ersten Besuch verwehrt blieb. Ich muss aber auch gestehen, dass ich nicht danach gefragt habe, da ich gern passiv bin und "es auf mich zukommen lasse". Die Küsse waren überraschend gut, daher fand ich es schade, dass dies nicht beim ersten Mal angewendet wurde, allerdings sind ja jetzt 2 Wochen vergangen und sie hatte ausreichend Zeit, Erfahrungen zu sammeln und ich habe mich getraut, zu sagen was ich will.

    Auf der Matratze gab es dann, wie in meinem ersten Bericht zu lesen, schöne zärtliche Berührungen, wo sie ihren Körper gekonnt eingesetzt hat. Da ich kurz vorher eine Thai-Massage genießen durfte, war mir diesmal nach was zärtlicherem und dies wurde vorzüglich ausgeführt. In Rückenlage wurde mir dann mein zweiter Wunsch gewährt: Mehr mit dem Mund machen! Sie hat sich auch hier Mühe gegeben und meinen kleinen, der nun nicht mehr klein war, verwöhnt, was ich sehr genossen habe. Zwischendurch durfte ich Ihren Körper mit meinen Küssen versehen und auch sie hat mich öfter geküsst. Nach einer Zeit bin ich dann explosionsartig gekommen und war glücklich und wollte aus dem warmen Zimmer mit der schönen Frau nicht mehr raus. Allerdings hat die Zeit auch irgendwann mal ein Ende und ich bin schnell duschen gegangen, um mich von dem Öl zu befreien und happy weitergezogen.

    So kann man sich also täuschen und so kam ich doch zu einem schönen Erlebnis mit Weronika!

    Dies war auch der Anlass, dass ich kurze Zeit später wieder in der RI aufgeschlagen bin und prompt einen weiteren Termin mit ihr ausgemacht habe. Diesmal musste ich meine Wünsche nicht mehr äußern, da sie sich an diese erinnert hat und so war es dann same procedure as every year, äh last time

    Da es auf der Homepage jetzt detaillierte Beschreibungen zu den DL gibt, was ich persönlich sehr gut finde, kann man sich nun besser auf die jeweilige DL einstellen und demzufolge auch vorher absprechen, was man möchte und was man mag. Man zahlt schließlich dafür, um glücklich gemacht zu werden und ich denke, dass die Relax Insel, bzw. ihre Angestellten es sich zum Ziel gemacht haben, den Kunden auch ihre Wünsche zu erfüllen.


    Und nun der vierte Streich - Lilli

    War ich in den letzten Wochen mehrmals bei Weronika, musste nun Lilli "dran glauben", da Weronika jetzt erst mal in ihrem wohlverdienten Urlaub ist. Bei Lilli war ich schon mal (Kann ich gern auf Wunsch nachreichen), von daher auf jeden Fall eine sichere Bank, als ich mich nach den anwesenden Damen erkundigte. Lilli ist wirklich eine sehr süße und da kann ihr schon der ein oder andere verfallen. Sie ist ein bisschen zurückhaltend, das aber auf eine echt süße Art, aber wenn sie im Zimmer mal heiß läuft (im wahrsten Sinne des Wortes), geht es ganz schön her.

    Spoiler: 

    Lilli (Polen)
    Alter : 23 Jahre Sprache(n) : Deutsch (gut), Polnisch
    Haarfarbe : Dunkelblond Haarlänge : Mittellang (Glatt)
    Körpergröße : 1,66 m - 1,70 m Statur : Normal
    Tattoo/Tätowierung : Nein Körperteil : Keine
    Piercing : Nein Körperteil : Keins
    Brüste : C-Cup Silikon : Nein
    Augenfarbe : Unbekannt Wiederholungsgefahr :
    Preis : 120 Euro Dauer : 60 Minuten
    Service : Blasen ohne Kondom, Zungenküsse, Küssen, GirlFriendExperience (GFE), Lecken, Massage, Handentspannung, Fingern, 69, Schlittenfahrt
    Zusatzinfo : B2B


    Schön fand ich, dass sie sich an mich erinnert hat, obwohl das jetzt schon fast ein halbes Jahr her ist, als ich bei ihr war. Nach meiner Ankunft wurde ich auch nett von ihr empfangen, haben uns kurz unterhalten, die Modalitäten geklärt und dann ging es auch schon unter die Dusche, wo wir uns gegenseitig eingeseift haben. Auf der Matratze hat sie mich kurz gefragt, wie ich denn die Massage gern hätte. Sanft und bitte viel Körpereinsatz, was sie auch gezeigt hat. Ihr Körper ist schon eine Wucht, das muss man so sagen. Ihre festen Brüste, die Figur, der Po - alles an der richtigen Stelle. Zwischendurch hat sie auch immer gefragt, ob alles gut sei, oder ob sie mich zu fest massieren würde. Musste fast lachen, da es ja nun wirklich sehr sanft war, aber mir ging es echt gut!

    Als ich mich umgedreht habe, hat sie mich gefragt, ob sie mich noch weiter "balsamieren", oder wir direkt zum "fummeln" übergehen sollen. Da ich im Spiegel ihren Körper bewundern durfte und diesen nur auf meinem Rücken gespürt habe, wollte ich endlich ein wenig mehr davon. Also: Fummeln! Sie hat sich an mich gerieben, haben uns intensiv geküsst und zwischendurch ging die Hand in meinen Schritt, sodass es bloß nicht zu wenig Aufmerksamkeit gibt. Irgendwann hat sie mich gefragt, ob ich sie denn lecken möchte, was ich bejahte, da ich ihren Saft schmecken wollte und so ging es in die 69er Position, was so geil war, dass ich sie zwischendurch immer wieder bremsen musste, da es sonst nach einer halben Stunde schon vorbei gewesen wäre. Sie hat echt vorzüglich geschmeckt! Danach ging es zu ihrer Spezialität: Schlittenfahrt! Das fühlt sich bei ihr fast an wie echter Sex, weshalb es auch nicht lang gedauert hat, bis ich im hohen Bogen gekommen bin.

    Um wieder runter zu kommen hat sie mich wieder massiert, was nach meinem Orgasmus echt gut getan hat. Abschließend durfte ich auch mal hand anlegen und sie massieren, was sie sofort begeistert hat, da ich relativ kräftige Hände habe und das ist bei ihr gut angekommen, als ich ihren Rücken und ihre Schultern massiert habe. Am Ende musste ich noch ihren Po massieren, dem ich natürlich gern nachgekommen bin.

    Unter der Dusche haben wir auch etwas länger gebraucht, da wir uns gegenseitig von dem vielen Öl befreien mussten. Dort gab es auch noch mal ein paar Küsse und dann bin ich sehr zufrieden nach Hause gefahren.

    Soweit hier mein "Einstand" - Geht also nicht zu hart mit mir ins Gericht

    PS: Sollte es erwünscht sein, die Berichte zu splitten, weist mich doch bitte drauf hin.
    Geändert von Jarvis (10.03.2017 um 17:24 Uhr) Grund: Sedcards eingefügt

  6. #6
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    Standard

    Unter dem Aspekt der Übersichtlichkeit sollte vielleicht tatsächlich von der Mod-Seite nach den Mädels getrennt und unterteilt werden.

    Hier wäre es super, wenn Kerni99 vielleicht zunächst je eine Setcard für Weronika und Lilli erstellen würde.


    Gut möglich, dass ich mir morgen Diana antue, dann hätten wir ein weiteres RI-Mädel.
    Seit ich das erste Mal eine Möse gesehen habe, weiß ich, dass alle Frauen gespaltene Persönlichkeiten sind

  7. #7
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    Nein, das sehe ich nicht so. Bei Wohnungspuffs und Massageläden ist es eher wenig sinnvoll, Mädelthreads zu erstellen, da über die jeweilige Frau kaum weitere Berichte zu erwarten sind. Das macht das UF Massage letztlich eher unübersichtlich.

    Die Sedcards dürfen gerne erstellt werden, ich füge sie dann aber im Sammelthema vor dem jeweiligen Bericht ein.
    "...das ist europäische Weltklasse!" (Felix Magath)

  8. #8
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    Ich habe dann mal die Sedcards erstellt, die können dann oben eingefügt werden

  9. #9
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    Wir könnten die Sedcards auch im Hide, also "versteckt" im Bericht selbst einfügen.

    Also so:

    Einleitung Text blabla...
    Spoiler: 


    Weronika (Polen)
    Alter : 29 Jahre Sprache(n) : Deutsch (geht so), Englisch (gut), Türkisch, Polnisch
    Haarfarbe : Blond Haarlänge : Mittellang (Glatt)
    Körpergröße : 1,70 m - 1,75 m Statur : Schlank
    Tattoo/Tätowierung : Nein Körperteil : Keine
    Piercing : Nein Körperteil : Keins
    Brüste : C-Cup Silikon : Nein
    Augenfarbe : Unbekannt Wiederholungsgefahr :
    Preis : 120 Euro Dauer : 60 Minuten
    Service : Blasen ohne Kondom, Küssen, Lecken, Massage, Handentspannung
    Zusatzinfo : B2B





    weiter im Text blabla...
    "...das ist europäische Weltklasse!" (Felix Magath)

  10. #10
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    Ja, ich glaube das würde besser aussehen als zwei Sedcards und dann der Bericht.

    Wenn du das so machen könntest, wäre das super!

    Danke dir schon mal dafür

  11. #11
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    Sedcards sind nun im Bericht integriert, die Diskussionsbeiträge werden noch in ein separates Thema ausgelagert.
    "...das ist europäische Weltklasse!" (Felix Magath)

  12. #12
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    Standard Düsseldorf, Relax Insel, Diana (Polen)



    Diana (Polen)
    Alter : 22-25 Jahre Sprache(n) : Deutsch (mäßig), Englisch (gut)
    Haarfarbe : Braun Haarlänge : Lang (Glatt)
    Körpergröße : 1,72 m Statur : Schlank (KF36)
    Tattoo/Tätowierung : Nein
    Piercing : Nein
    Brüste : B/C-Cup Silikon : Nein
    Augenfarbe : Braungrün Wiederholungsgefahr :
    Preis : 120 Euro Dauer : 60 Minuten
    Service : Blasen ohne Kondom, Zungenküsse, Küssen, GirlFriendExperience (GFE), Lecken, Wichsen, Fingern, Russisch
    Zusatzinfo : Deutlich schlanker als man nach der Internetpräsenz erwarten würde





  13. #13
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    Post RI Diana - Knutschstehblues mit mächtigem Dosenrasseln...

    oder „Innerliches, touretteartiges Schulterzucken“
    Samstag, 11. März 2017



    Ende Februar
    , bei meinem Massage-Debüt, hatte ich doch irgendwie ein recht nettes Erlebnis mit der lettischen Julia, und vor allem, auf beinahe unerklärliche Weise, einen mächtigen Abgang. Trotzdem, so der echte Mega-Brüller war es dennoch nicht. Weder Fisch, noch Fleisch!


    Heute sollte ich Fleisch (aber keinen Abgang) bekommen! Frag mich mal einer, was nun „besser“ war. Vielleicht mag man mein innerliches, touretteartiges Schulterzucken verstehen…




    Um meine Eindrücke zur Qualität der Location „Relax Insel“ mit einer weiteren Dame vertiefen, ergatterte ich mir, auf meine präferierte Art (via WhatsApp), einen Termin für heute Morgen. In meinen Augen eine der größten Vorzüge, die RI bietet. Überrascht wurde ich von einem abschließenden Kuss-Smily, dachte ich doch ein „Männergespräch“ zu führen. Hm, wahrscheinlich war dem nicht so. Sag ich jetzt mal so!



    Bei Diana erwartete ich, nicht zuletzt wegen ihrer Reputation, eine deutliche Erlebnissteigerung. Diese sollte ich auch tatsächlich erleben dürfen.


    Frohen Mutes entschied ich mich für ein vollstündiges Blind-Date, wenn man das sabbernde Betrachten der Fotos in diesem Zusammenhang vernachlässigen mag. Die Realität ist ja dennoch stets eine Überraschung. So auch heute! Diana ist deutlich schlanker als es die Fotos widerspiegeln und die Setcardangaben vermitteln. Ihre Titties, mit leicht spitzer Form, haben nicht (mehr?) die Quantität der angegebenen 80C und man erwartet insgesamt eigentlich „mehr“ Frau. Tolle Figur, zweifelsfrei! Alles tutti!



    Perfide Parkpläne brauchte es nicht, denn ich war überpünktlich am Ziel. Augenscheinlich ist der Aldi in der Nähe aber auch kein echter Ausweich-Tipp. Man scheint dort recht wachsam zu sein.Tagesjungfrau ist sicher nicht der politisch korrekte Begriff für eine MDL, aber die Vorstellung gefiel mir schon einmal. Nicht so irre war, dass genau zu meinem Termin die grundsolide Nachbarschaft ihre Möbel aus dem Haus schleppte. Eigentlich ist es mir ziemlich wurscht und doch möchte man eher ungesehen seiner Leidenschaft frönen.



    Diana öffnete mir die Türe und war scheinbar nicht schockiert. Sie glaubte sogar mein Antlitz zu kennen!? Ich hätte erwidern sollen, ob ich ihrem Vater ähneln würde. Die besten Sachen fallen einem leider immer zu spät ein. Die Reaktion hätte ich gerne erlebt!

    Wir wechseln ein paar Sätze und als Arena wurde das größere der beiden Zimmer von Diana ausgewählt. Erfreulich, dass sie durch meine Terminierung meinen Namen auf dem Schirm hatte und verwunderlich, dass sie die Buchungsdauer im Gegensatz dazu nachfragte. Das war schließlich das kleinere „Geheimnis“. Sie bemächtigte sich ihres Honorars und huschte aus dem Zimmer.

    Eine gemeinsame Dusche in Aussicht stellend war Diana flott zurück. Nach dem Entkleiden gingen wir gegenseitig auf Tuchfühlung. Was ich zu Beginn immer nervös bin! Will ich es nicht wahrhaben? Erste zarte Küsse, die recht schnell auch Zungenschlag bekamen, ließen unmittelbar, einschließlich der männlichen Primärstelle, beste Stimmung aufkommen. Den Weg zur Nasszelle sollten wir so schnell nicht finden. Die knisternde Spannung sollte vielmehr einen rund 15-minütigen Knutschstehblues zur Folge haben. Das hatte was von Marvin Gaye…and when i get this feeling…




    Meine pochende Männlichkeit stand in reibendem Dauerkontakt mit ihrem Döschen. Dieses mächtige Dosenrasseln trieb mich um den Verstand und ich hätte nur allzu gerne sofortigen und völligen Vollzug folgen lassen, stünde dem nicht die Etikette im Wege.

    Unter der Dusche kam ich in den Genuss eines Mixes aus Russisch und aufrechtem Schlittenfahren. Hätte ich mich sozusagen selbst bereits zum Höhepunkt bringen können? Kann ich nicht wirklich sagen. Diese „Gefahr“ war nicht so präsent.





    Schließlich auf der Matratze angekommen, veränderte sich das neckische Spiel nicht wesentlich. Teilweise hatte dies auch eine gewisse Situationskomik. Von Massage kann irgendwie nicht die Rede sein. War aber schnurzpiepsegal.


    Trotz aller Sympathien, die ich mir einbilden möchte, hatte das Happening einen gewissen „roten Faden“, denn irgendwie wirkte Diana auch wiederum verhalten, wenn es in irgendeiner Form intensiver wurde. Sie vermittelte mir mächtig Spaß am Miteinander und entzog sich dennoch dessen in ihrer absoluten Konsequenz. Vermochte ich nicht wirklich zu verstehen.

    Rund 35 Minuten waren nun ins Land gegangen und ich wollte mich anderer Gelüste hingeben. Dabei deckte ich Dianas größte Schwäche auf. Oral bedient, spürst du nix. Gar nichts! Du musst dich visuell rückversichern, dass sie deinen Lurch zwischen den Kiemen hat, sonst bemerkst du es nicht. Gut, dass man mehrere Sinne hat!





    Die schlechteste Bläserin meines Leben, in der Tat keine Übertreibung, entpuppte sich in 69 als „akustische Dankbarkeit erster Güte“ und entzog sich dennoch dessen recht flott. Ebenso beim Fingern. Lässt es eindringlich zu, mit zwei Fingern oder dem Daumen, und will es dann doch nicht wirklich. Das meinte ich mit „rotem Faden“, denn ich hatte das Gefühl sie „beglücken“ zu können, aber echten Spaß wollte sie anscheinend doch irgendwie nicht! Weiber! Versteht doch keiner!


    Richtig geil fand ich hingegen das gemeinsame Wichsen! Diana breitbeinig auf dem Rücken liegend, mit einer Hand ihre Titten knetend , und der anderen ihr Lustzentrum heftig bespielend, hatte ich felsenfest den Glauben und das Feeling ihren Venushügel mit meinen Abgang zu verzieren, aber Irrtum. Dem Gefühl zum Trotze kam keine Schwanzrotze!




    Die verbale Erektionvernichtungskeule schwang sie nach einer Dreiviertelstunde, indem sie meinte, dass nur noch zwei Minuten Zeit wäre. Unter aller Kanone, wie ich finde, denn ich hatte die Zeit selbstredend im Blick. Man trägt den Zeitmesser am Handgelenk auch nicht ausschließlich zur Zierde!

    Ein echtes Manko, aber nicht weil ich (auch dadurch) nicht zum Ziel kam! Das kann man durchaus verkraften, wenn es mal nicht sein soll. Zudem hatte ich ja vielleicht meinen ersten trockenen Orgasmus. Kenne/kannte ich bislang nur vom Hörensagen und bin mir nicht sicher, ob dem so war.



    Naja, irgendwie wollte ich ihr dies nicht zum Vorwurf machen, denn ich denke, dass der richtige Adressat auch ein anderer ist und es hinterlässt den Bei- und Nachgeschmack, dass 120 Tacken einfach zu viel sind. Und auch hier durchzuckt es mich in Tourette-Manier.




    Ein klares Urteil sieht anders aus. Schade drum! Eine Wiederholung, auf die Location bezogen, steht für mich auf wackeligen Beinen und wenn, bestimmt nur im Halbstundenservice.
    Seit ich das erste Mal eine Möse gesehen habe, weiß ich, dass alle Frauen gespaltene Persönlichkeiten sind

  14. #14
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    Standard Düsseldorf, Relax Insel, Alina (Polen)



    Alina (Deutsch-Polin)
    Alter : laut Setcard 36 Jahre (40+) Sprache(n) : Deutsch (gut)
    Haarfarbe : Hellbraun Haarlänge : Schulterlang (Glatt)
    Körpergröße : 1,66 m - 1,70 m Statur : Schlank - KF36
    Tattoo/Tätowierung : Nein
    Piercing : Nein
    Brüste : B-Cup Silikon : Nein
    Augenfarbe : Nicht wirklich wahrgenommen Wiederholungsgefahr :
    Preis : 120 (80) Euro Dauer : 60 Minuten
    Service : Blasen ohne Kondom, Zungenküsse, Küssen, GirlFriendExperience (GFE), Lecken, Massage, Fisten, Fingern, Po lecken beim Mädel, Russisch, Körperbesamung, AfterSexTalk (AST)
    Zusatzinfo : Body to Body - SETCARD





  15. #15
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    Thumb up Relax Insel, Alina

    Das „Zugpferd“ im ohren- und augenscheinlichen Trancezustand
    Mittwoch, 15. März 2017





    Der Dienstleistungssektor lebt nicht zuletzt von Service und Kundenbindung. Obwohl meine beiden Buchungen kein großes Klagelied nach sich zogen, wurde dennoch klar, dass absolute Begeisterung weder Julia noch Diana, aus verschiedenen Gründen, bei mir auslösen konnten. Ein Umstand, den man seitens RI nicht ignorierte und mir einen kleinen Bonus bei einer Buchung der hochgelobten Alina einräumte. Deal!


    Scheinbar ist es Usus, dass die terminierte Massage-Lady den Gast in Empfang nimmt, denn auch diesmal öffnete mir mit Alina die „Richtige“. Sie stellte sich kurz vor und fragte rückversichert nach, um sicher zu gehen. Gibt es dort eigentlich „Laufkundschaft“?


    Alina servierte mir die gewünschte Cola in einem „Schnapsglas“, welches randvoll ihr doch ein wenig Mühe bereitete und doch meisterte sie die Aufgabe unfallfrei. Die Grundlagen waren schnell verhandelt und mein reduzierter Stundenpreis stellte sie auch nicht vor eine unlösbare Aufgabe. Eigentlich ging ich davon aus, dass sie in die Sache involviert gewesen wäre. Den „Grund“ sollte ich ihr später noch, während des Massage-Happenings, im Scherze näherbringen können.


    Rein visuell ist die Massagefee nicht mit den anderen Mädels vergleichbar, denn sie ist halt eine Frau, ohne es böse zu meinen, im besten Alter. Die angegebenen 36 Lenze dürften nicht „brandaktuellster“ Natur sein. Dennoch lieber eine 40+ als eine Konfektion dieser Größenordnung. Apropos, keine Angst, die Fotos sind real und somit ist klar, dass eine KF26 (also eine untersetzte 52er-Herren) nicht zu der Deutsch-Polin passt. Ich weiß, wo die 36 hingehört!




    Ohne zunächst Nähe zu einander zu finden, lotste Alina mich zur Dusche. Umgehender Vollkontakt, praktisch von Null auf Hundert! Knutschen, Fummeln, Pimmelpogo von vorne und von hinten. Seife? Überbewertet! Und tatsächlich auch nicht von Nöten. Meine neugierigen Finger nahmen steigendes Pflaumennass wahr. Zähflüssiger als das Nass von oben. Fressende Zungenküsse! Stimmungsbarometer im Maximalzustand. Kopfkino auf Hochtouren. Schon schön, wenn man eine berührbare (gilt für alle RI-Mädels) Masseuse aufsucht.


    Break! Ortswechsel!




    Ölpulle marsch! Body to Body einer anderen Kategorie. Mit Körperbeherrschung und dem Anmut sowie der Kraft einer Würgeschlange. Unter nicht versiegen wollender Knutscherei reibt sie ihren schlanken Körper an mir.




    Hochleistungs-Schlittenfahren! Dezibel vom Feinsten. Eigentlich nicht so mein Ding. Fake-News? Der Verdacht macht sich da gerne in mir breit und wirkt auf mich und meine Geilheit tendenziell kontraproduktiv. Auf Durchzug gestellt konnte ich es recht gut ertragen. Die Intensitätssteigerungen ihrer ZK waren deutlich glaubhafter und ließen meine Zweifel nach und nach schwächer werden.




    Wildes Rennrodeln in verschiedenen Stellungen bis zum Abgang meinerseits. Halbzeit!





    Die Reinigung übernahm ich mündlich und ging in den Revanche-Modus. Sprach ich zuvor von „berührbar“? Die vier Freunde und der Daumen meiner linken Hand machten sich auf zum „Spaziergang“ in ihrer Vulva. Über die Mittelhandknochen hinaus. Gefällt mir!

    Dem Handwerk folgte meine Zunge und in den folgenden zwanzig Minuten leckte und saugte ich Alina in einen ohren- und augenscheinlichen Trancezustand. Eigentlich gar nicht meine größte Passion, denn meiner Grundeinstellung nach, tendenziell eher „Zeitverschwendung“. So gesehen war es eine Besonderheit, die eine „unendliche Dankbarkeit“ Alinas zur Folge hatte.

    „Jetzt weißt du auch, warum ich weniger bezahlen muss!“




    Arm in Arm liegend waren nun 55 Minuten ins Land gegangen und ich gedanklich „fertig“. Und doch kam es anders und wir fanden uns in einem neuerlichen Clinch wider. Das Massagemaul fühlte sich auch devot nicht unwohl. Das zu massierende Gegenstück auch nicht!

    Irgendwie kann man sagen, dass wohl alles wunderbar passte. Beinahe zehn Minuten länger war im Endeffekt das Stündlein mit Alina. Wir hatten tatsächlich ein wenig überzogen und bedanken uns für die gemeinsame Zeit. Mehrfach und gegenseitig. Tolles Erlebnis!




    Fazit:
    Wer keinen jugendlichen Optikkracher braucht, dürfte kaum besser bedient werden als vom Zugpferd der Relax Insel in D-Flingern.
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  16. #16
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    Post Die Vier-Zentner-Enttäuschung oder „Ich hatte es irgendwie im Urin“

    Die Vier-Zentner-Enttäuschung oder „Ich hatte es irgendwie im Urin“
    Samstag, 01. April 2017




    Freitagvormittag, meine Gedanken kreisten und ich ließ die Arbeit eben kurz Arbeit sein, um bei RI anzufragen, ob für den Samstag noch ein Termin bei Alina zu bekommen wäre. Dazu nutze ich den für mich üblichen Weg, wie auch bei den drei RI-Buchungen zuvor, via WhatsApp.

    Das Reply umfasste zunächst 10 Uhr als Vorschlag, welcher aber umgehend widerrufen wurde, denn Alina hätte frei. Gut, kann man nichts machen. Sonntag vielleicht? Dann wurde es ein bisschen skurril, denn die Gegenfrage lautete, ob ich nicht am Samstag könne. Hm, hatte ich doch im Ursprung angefragt.

    Zur Sicherheit antwortete ich: Also hat Alina morgen nicht frei? 10 Uhr, wie eben vorgeschlagen?
    11 Uhr sollte es sein. Prima, danke!


    Im Smalltalk mit einem Kollegen äußerte ich noch ein bisschen mein dummes Bauchgefühl, welches sich allerdings, heute im Nachhinein, mehr als nur bestätigen sollte, mit den Worten: „Irgendwie habe ich im Urin, dass ich da morgen für hohle Nüsse hinfahre.“





    Dennoch war ich frohen Mutes als ich mich dann heute Morgen auf den Weg in die Langerstraße machte. Immerhin habe ich eine Wegstrecke von 55 Kilometern und diese über einen der verkehrsreichsten Autobahnabschnitte, die A3 im Streckensektor Dreieck Heumar und dem Kreuz Leverkusen.

    Pünktlich angekommen und ziemlich geil im Schritt, schritt ich zur Klingelanlage der Nummer Neun. 10:56 Uhr. Entgegen meiner Besuche zuvor öffnete mir nicht das terminierte Mädel, sondern ein stattlicher Kerl von gut und gerne 2,5 Zentnern. Handshake mit den Worten: „Sie haben Termin mit Alina? Die ist noch nicht da. Gehen Sie bitte durch in das große Zimmer.“



    Ich nahm in einem der Korbstühle Platz und wartete. Nur kurz später kam ein Mädel, ich denke es war Weronika, zu mir und fragte, ob ich englisch könne. Groß, blond und recht proper. Anderthalb durchaus attraktive Zentner Weib und doch keine wirkliche Alternative für mich, denn selbst die ureigene Homepage charakterisiert sie folgendermaßen:


    Weronika arbeitet bei einer Massage sehr gewissenhaft. Es ist ihr wichtig, alle Deine Körperteile zu massieren. Lass sie gewähren und bedränge sie nicht. So gibt sie Dir viel Zärtlichkeit. Dein Intimbereich wird mit den Händen massiert.

    Solltest Du bezüglich der Dauer Deiner Intimmassage besondere Wünsche haben, so besprich diese bitte vor der Massage mit Weronika und erkläre, wie fest, sanft, schnell oder lange Du Dir Deine individuelle Lingammassage vorstellst.

    Solltest Du während der Massage merken, dass Du bestimmte Körperteile gerne länger oder kürzer massiert haben möchtest, so lass Weronika es wissen. Sie wird sich nach Möglichkeit darauf einstellen und Deine Massage so gestalten, dass Du zufrieden bist.






    Der erwarteten Logik folgend bot sie mir ihre Dienste an, wenn ich denn wolle, denn Alina wäre ja nicht da. Da ich dies nicht wollte, durfte ich dann gehen. Kein Wort des Bedauerns. Nicht im Ansatz oder in irgendeiner Weise kundenfreundlich. Nada! Nichts!

    Um 11:02 Uhr war ich wieder draußen und stocksauer. Warum schickt man ein Mädel vor? Warum gewährt man nicht eine gewisse Karenzzeit? Fragen über Fragen! Ist man sich wirklich nicht der Wirkung dessen bewusst? War Alina etwa gar nicht bestellt? Tut mir leid, aber so kann man sich nur verarscht vorkommen. Wirklich bedauerlich und im Prinzip unentschuldbar, denn man hätte Gelegenheit und Möglichkeit gehabt mich zu kontaktieren.


    Als Aprilscherz, wenn denn dann Minuten später mein Mobilfunkknochen gerappelt hätte, hätte ich es sogar geil gefunden. Schade, dass man mich nicht in den April geschickt hat und für mich somit die Vier-Zentner-Enttäuschung wahr wurde.


    Geändert von zitrone (01.04.2017 um 23:35 Uhr)
    Seit ich das erste Mal eine Möse gesehen habe, weiß ich, dass alle Frauen gespaltene Persönlichkeiten sind

  17. #17
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    Ich hatte mal wieder im Forum gestöbert, in meinen alten Berichten geschwelgt und natürlich einen Fehler gemacht: Ich wurde dadurch geil und das bedeutet, dass ich dagegen meist was machen muss. Mir auf der Arbeit einen von der Palme wedeln? Eher nicht… Auf den Feierabend warten und mir dann einen von der Palme wedeln? Dauert mir zu lange… Also bei der Relax-Insel angerufen und nach dem aktuellen Aufgebot gefragt…

    Sich Nachmittags an einem Freitag auf dem Weg nach Düsseldorf machen ist natürlich sehr gewagt, daher habe ich für eine 30-Minütige Fahrt von Essen mal eine gute Stunde einkalkuliert. Und ich sollte für meine Voraussicht belohnt werden: Kurz vor Ende der A52 hat sich eine lange Schlange gebildet, sodass ich nach 50 Minuten (inkl. Parkplatzsuche) an der Langerstr. angekommen bin. An der Tür musste ich ein Weilchen warten, bis mir geöffnet wurde. Kaya gewährte mir Einlass und hatte sich auch an mich erinnert, wo das doch eine Weile her war, dass ich sie gebucht hatte. Aber sie war heute nicht die Auserwählte, sondern mal wieder Weronika. Ich weiß nicht wieso, aber sie hat etwas an sich, was mich immer wieder zu sie lockt. Ich muss auch zugeben, dass dies dem Terminkalender geschuldet war, da keine andere zu meiner gewünschten Uhrzeit frei war.

    Weronika hat sich gefreut, dass ich sie (mal wieder) gewählt habe, sodass eine nonverbale Abstimmung meiner Wünsche erfolgte: Business as always! Bevor es ans eingemachte ging, musste natürlich das unangenehme über die Bühne gebracht werden: 120€ für eine Cola, an der ich für eine Stunde nuckeln durfte… Was reitet mich da immer wieder, dafür so viel Geld auszugeben? Nachdem wir uns entblättert haben, ging es unter die Dusche in dem großen Zimmer. Unter den dampfenden heißen Wasserstrahlen haben wir uns eingeseift, unsere eingespielten Körper ertasteten sich gegenseitig, unsere Blicke trafen sich… Hätte ewig so weitergehen können *träum*.

    Das Handtuch brauchte ich schon fast nicht mehr, weil ich so heiß auf die Massagefee war, sodass alle Wasserperlen verdampften. Auf der Matratze habe ich bald das warme Öl auf meinem Rücken gespürt und kurz darauf Weronikas bezaubernder Körper, der sich an mich angeschmiegt hat und erotisch hin und her rutschte. Es wurde immer wieder Öl nachgetröpfelt und ich befand mich irgendwann in einer Art Trance, während Weronika meinen Körper mit dem ihren liebkoste, sodass wir fast eins wurden. Also ein Klumpen Körper, mit einem Ölfilm bedeckt, der sich hin und her bewegt.

    Der Bitte, mich doch umzudrehen kam ich sehr gern nach, woraufhin mich die sanften Küsse von Weronika trafen und ich (mal wieder) einen Blick, oder mehrere, auf ihren prachtvollen Körper werfen konnte. Ich weiß nicht, wie ich es beschreiben soll, aber ich habe von den nächsten Minuten relativ wenig mitbekommen, da ich mich weiterhin in einer Art Trance befand, sodass ich durch ein Beben, welches von meinem Körper ausging, zurück auf die Erde, nach Deutschland, in die Stadt Düsseldorf zur Langerstr., auf die Matratze der Relax-Insel gebracht wurde. Ihre Lingam-Massage brachte mich dazu, dass ein milchig-flüssiger Strahl aus meinem Luststab herausgeschossen ist und hat die sichtlich überraschte Weronika an den Arm getroffen und wahrscheinlich noch die Matratze und teile des Bodens eingesaut. Was ein Abgang… Ich glaube, den kann ich unter meine Top-3 zuordnen, der helle Wahnsinn! Was auch hervorheben muss, dass sie mich hat in Ruhe auszucken lassen. Sehr gekonnt hat sie die Überraschung verarbeitet und mich weiter gewichst, bis auch der letzte Tropfen rauskam.

    Bei all der Lobhudelei muss ich jetzt echt aufpassen, dass ich nicht mein ganzes Erspartes zur Relax Insel trage, damit ich weiter von Weronika verwöhnt werde.

    In der abschließenden Dusche wurde ich komplett vom Öl befreit, mein Luststab bekam da eine besondere Zuwendung und nach einer herzlichen Verabschiedung bin ich von Dannen gezogen. Des Weiteren habe ich mir noch vorgenommen, beim nächsten Mal Kaya zu buchen, einfach um meine älteren Berichte wieder neu zu erleben. Wobei... Wenn ich anfange, meine besten Erlebnisse Revue passieren zu lassen, wird es auch wieder teuer... Ach einfach ein Teufelskreis! :azdevil:

    Auf der A52 in Richtung Essen ging es noch gemächlicher zu, als auf dem Hinweg. Zum Glück habe ich Automatik…

  18. #18
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    Thumb up Bock auf Kokosmarmelade oder...

    ... „Der Speck-Six-Pack mit Schraubstock-Scheide“



    Ostersonntag 2017 - Gähnende Feiertagsleere im Singlekühlschrank! Aber, neben einem dezenten Hüngerchen, pralle Eier und Geilheit im Schritt. Was tun? Imbiss umme Ecke? Geschlossen! Pizzataxi? Nee! Halt! Einen runterholen?


    Nicht von Nöten, denn vorsorglich hatte ich doch „Kokosmarmelade“ für heute Nachmittag bestellt und mir somit das Osterangebot der RI zu Nutze gemacht. Kluger Schachzug, denn ich hatte mächtig Bock auf Kokosmarmelade als Stundenportion für 100 Schleifen. Lieferservice? Fehlanzeige! Nur Incall-Verköstigung!


    Ab in die heimliche Nasszelle und Mini-Schönheitsfarm zur perfekten Vorbereitung, um anschließend, mit dem motorisierten Eierhobel aus Fernostproduktion, nach D-Flingern zu düsen. Freie Fahrt und völlige Entspannung. Guter Start. Freie Parkplätze in der Langerstraße. Noch besser! Noch reichlich Zeitpuffer übrig. Auch egal! Der Moment wird kommen. Nicht nur der. Auch ich. Sogar echt intensiv und in zärtlicher Harmonie zum Abschluss einer schmackhaft-bekömmlichen Erstverköstigung. Im Nachhinein frage ich mich, warum ich nicht schon früher dieser Versuchung erlegen bin. Welcher Versuchung?



    Eben der mit Kaya! Nicht dem süßen asiatischen Brotaufstrich, sondern viel mehr und lieber dem kleinen, blonden B2B-Bunny aus Fleisch und Blut! Sozusagen ein lebendiger Body-Belag, der mich so charmant-natürlich in Wallung bringen sollte, war mein Begehr.

    Machen oder machen lassen? Beides! Vieles! Allerhand! Mit Hand! Mit Mund! Mit Fun! Perfekt? Nein! Gut? Doch sehr! Geht besser? Na klar! Nächstes Mal! Nächstes Mal? Auf jeden Fall!



    Die Mitt- bis Endzwanzigerin ist mit schönen, natürlichen B-Boobs, die nicht in absoluter (Optik-) Perfektion daherkommen, aber so wundervoll rund, fest und griffig sind, dass ich von haptischer Perfektion sprechen möchte, gesegnet. Weiterhin ganz besonders empfand ich ihren „Speck-Six-Pack“! Was nach einem Paradoxon klingen mag, umschreibt ihre nicht völlig flache Körpermitte, die aber eben dennoch sichtbar muskulös ist. Im Laufe des körperlichen Kennenlernens sollte ich noch feststellen, dass ihre Mösenmuskulatur ebenfalls von gewaltiger Natur ist. Eine Schraubstock-Scheide!





    Sie spricht ein nahezu perfektes Deutsch. Viel besser als ich es erwartet hätte. Die 158 Zentimeter verraten beim Quatschen nicht, dass ihr Ursprung jenseits der Oder-Neiße-Grenze zu verorten ist. Beinahe akzentfrei sprudelt es aus ihr heraus. Ein nettes Plappermaul, welches aber durchaus auch den Mund zu halten weiß.


    Ihr schulterlanges, blondes Haar, welches sie fürs Happening mittels Haargummi zusammen band, zählt, neben ihrer Poperze, zu den Tabuzonen der, nach Absprache berührbaren, Massagemaus. Nachvollziehbar, finde ich, denn welche Frau hat schon gerne fettige Haare oder Böcke diese ständig waschen zu müssen. Wie tabu letztlich anales Fingern ist, bedarf einer Vertiefung der Geschäftsbeziehung.


    Ihre Sommersprossen auf den Schulterblättern (im unteren Nackenbereich gesellt sich ein etwa tennisballgroßes Tattoo dazu) und in ihrem niedlichen Antlitz ließen mich vor Verzückung zu einem Kompliment hinreißen. Bei der gemeinsamen AMD (After Massage Dusche) musste ich feststellen, dass ich nicht mal ihre Augenfarbe sicher erkannt hatte und entfachte eine Grün-Blau-Diskussion aus der ich als Unterlegener hervorging. Sie sind blaugrau.





    Das Kennenlernstündchen

    …startete nach der Bezahlung und einem Schluck Mineralwasser. In Unterwäsche fanden wir zueinander. Knutschend und züngelnd. Eine spannende Atmosphäre umgab mich bei der folgenden, leicht nervösen, Erkundungsreise mit zitternden Händen und leicht bebenden Lippen. Die neckische Fortsetzung im Stehen zeigte von Beginn an eine gute Grundsympathie. Das Fundament für ein gelungenes Happening war gegossen.


    Ihr Zungenpiercing fiel mir erst im Verlauf des Kennenlernstündchens wirklich spürbar auf. Auf der nach oben offenen Knutschscala möchte ich einen Eruptions- und Erschütterungswert von 6,3 verzeichnet wissen und habe eine bauchgefühlsseitige Gewissheit diesen künftig in einen hohen 7er-Bereich mit ihr küssen zu können. Überhaupt, das scheint der rote Faden gewesen zu sein, war alles wirklich richtig gut! Aber eben nicht der absolute Knaller aus dem Nichts. Dieses kleine, sicher künftig machbare, Potenzial nach oben war halt vorhanden. Das werde ich noch ausmerzen! Versprochen.


    Nach fünf Minuten ging es zum Reinigungsritual in die Dusche des großen Zimmers. Hier fand die stehende Erkundung ihre Fortsetzung. Mein Freierhirn fantasierte und wünschte sich ein „Waterblowing“ – eine orale Nasszellenfolter. Es blieb ein Wunschtraum. Vielleicht hätte ich ihn artikulieren sollen!? Ich darf mir eigentlich gar nicht vorstellen, wie ich mich dabei mit und auf ihr hätte ergießen können. Die Vorstellung dessen treibt mir auch gerade wieder das Blut in die tiefsten Regionen meines Körpers. Mein Pimmel pocht und pochte!


    Auf der Matratze angekommen, knutschte ich mich runter in ihren Schoss. Die Fotzenküsse und Zungenspiele brachten (überzogen) lautes Feedback, welches beim anschließenden Fingern noch intensiver wurde. Kayas Muschimuskulatur stemmte sich mächtig meinen beiden wilden Fingern entgegen. Ein irres Feeling. Ich vermag mich nicht wirklich an solch eine Schraubstockscheide zu erinnern.


    Immer wilder, immer fester. Zum Squirten brachte ich sei dennoch nicht. Meine Wahrnehmung spielte mir da einen kurzen Streich. Zudem habe ich keinen blassen Schimmer, ob sie überhaupt „könnte“. Dazu war es vielleicht auch einfach das falsche RI-Mädel. Egal, es war toll und meine Geilheit nicht mehr am Schwanze erkennbar.





    Nach dem Wechsel von aktiv auf passiv genoss ich ihr B2B und die französische Schlittenfahrt. Zwischendurch wurde auch stets ein bisschen geknutscht ohne den eigentlichen Flow damit zu unterbrechen. Warum ich keinen Dauerständer hatte, bleib mir schleierhaft, denn sie machte einen richtig guten Job in diesen Disziplinen. So war es mal wieder nicht einfach mit mir. Grund zur zwischenzeitlichen Erektionsschwäche gab es nicht wirklich.


    Die Nudelmassage mit dem Munde brachte zwar durchaus Erfolg, aber Kaya stand scheinbar nicht der Sinn nach einem intensiveren Französisch. Diese Oralhäppchen waren mir einfach viel zu kurz. Vielleicht sollte ich echt mal „mehr“ fordern, statt vorzugsweise still zu genießen, was frau mir unaufgefordert zu bieten bereit ist.


    Händisch fand ich sie auch besser als manch andere, aber irgendwie braucht es bei mir eine Wichsraffinesse, die nicht selbstverständlich in der Natur der allermeisten Frauen liegt. Da bin ich ein „Pflegefall“.


    Im weiteren Verlauf verstand Kaya aber noch, dass ich deutlich empfänglicher für langsame Zärtlichkeiten bin. Mit ihren Reizen, im Besonderen ihrer Brüste, rieb und trieb sich mich nach und nach in die richtige Richtung. Das neuerlich dargebotene Mösenreiben mit händischem Klammergriff wäre fast das finale Highlight geworden.

    Rund eine Viertelstunde sollte aber noch ins Land gehen. Ihr wirklich hingebungsvolles „Liebesspiel“ mit Hand, Mund, Muschi und Titten wurde nämlich erst dann mit meinem Abspritzen gekrönt. Kompliment! Viele hätten sicher, auch in Anbetracht der Zeit, diesen Umfang und Ehrgeiz nicht an den Schwanz und den Tag gelegt!





    Ein erstklassiger AST und die AMD rundeten dieses beinahe perfekte Zusammenspiel ab. Kaya bekundete bedauernd, dass ich doch den Seidenschal hätte mit ins Spiel bringen sollen, obwohl sie diesen, an der Seite liegend, währenddessen gar nicht wahrgenommen hatte.

    Mit einem Grinsen quittiere sie meine Anmerkung, dass man damit nicht nur die Augen verbinden könne. Gemeint waren damit natürlich Fesselspiele, aber wenn ich nun an ihre „Lautstärke“ zurück denke, sollte ich sie künftig wohl eher knebeln!

    Nach den Abschiedsküssen im Flur, und nach 75 Bruttominuten, huschte ich durch die Inselpforte zurück in den schnöden Alltag. Diese aufregende Nettostunde ritzte ich positiv und entspannt in mein Pay6-Kerbholz.




    Ich zündete mir eine Kippe an, machte mich auf den Heimweg und fragte mich neuerlich, was ich eigentlich noch im Kühlschrank hätte. Ach ja! Nichts! Egal! Der Sack war ja nun auch leer und das war in diesem Moment die Hauptsache…
    Seit ich das erste Mal eine Möse gesehen habe, weiß ich, dass alle Frauen gespaltene Persönlichkeiten sind

 

 

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