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  1. #1
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    Standard Tuttifrutti, Alfter - Berichte

    Teil 1:

    War denn keiner von Euch da....
    ....zur Eröffnung am 26.11.2016?

    Ich schon, und zwar um 10.00. Machen Die überhaupt auf? Aber nachdem ich dort angerufen habe
    wurde ich auf 14.00 Uhr vertröstet. So kam ich zu einer nicht beabsichtigten Besichtigung von der
    näheren Umgebung in und um Alfter sprich Außenbereich Bonn's (nicht sonderlich erwähnenswert).

    Kurz nach 2 hab ich mich dann mit meiner Freikarte bewaffnet in den Club gewagt. Die freundliche
    und später immer nett behilfliche ED (H)Elena hat mich mit den notwendigen Utensilien versorgt
    und mir den Weg gewiesen.
    Die Umkleide leicht zu finden, das Spindschloßsystem war mir auch bekannt (kleines Rätsel:woher wohl?),
    Duschen klein, fein und rutschfest!!
    Mein angeborenes Interesse führte mich in den Club/Bar/Animationsraum und siehe da....
    ....ich war nicht der Erste und schon gleich 2 bekannte Gesichter am Start. Auch einige Frauen im edleren
    Zwirn anwesend "Das wird Was" waren meine heimlichen Gedanken.
    Mit dem ersten von unzähligen Kölsch in der Hand ging es weiter auf Cluberkundung.
    Wellnessbereich klein, fein und anheimelnd!!
    Der Raucherbereich gleich angrenzend im Freien (einige Frauen waren so clever und hatten ihre
    Bademäntel mit bei, nicht sexy aber zweckdienlich).
    Es trudelten immer mehr männliche Gäste ein -- in der Spitze vllt. ca. 50? und auch die Frauenschar
    wuchs beständig auf später etwa 25 an.
    Kleine Mängel wie nicht laufende Bildschirme, kurzer Bierstau wurden umgehends behoben, Wlan kommt
    die Tage, also die Clubleitung hatte für alle Problemchen und Wehwehchen ein offenes Ohr und
    bemühten sich um die Zufriedenheit aller Gäste.
    Egal wo ich auch hinschaute wurde auch gut Geld in die Hände genommen und es wurde Qualität
    verbaut. Der Club ist klein, fein und edel eingerichtet!!
    Jetzt wurde es aber Zeit mich auch mal der holden Weiblichkeit zu widmen. Beim immer wieder mal
    herumwandern hatte ich zwei kurze Begegnungen mit Anna-Lena/-Luisa?, schönes Gesicht mit
    gewinnenden Lächeln, gute Figur in einem dünnen, rotem Hauch von Kleid die ihre zwei überzeugenden
    Argumente wie einen durchsichtigen Schleier bedeckten. Das kleine Luder!
    Die Anbahnung war aber nicht so leicht, da Sie meistens in einer 3er oder 4er Gruppe von Mädels
    sass aber Angst essen Seele auf und hab ich mich zu ihr gesetzt. Gleich angekuschelt, etwas
    Smalltalk gehalten und mich wieder von ihr verabschiedet. Enttäuschte Augen aber als Sie hörte
    dass ich mich selbstverständlich vor dem Zimmergang duschen und frischmachen müßte kam das
    Lächeln zurück.
    Kurze Fakten zum Zimmer: FrenchKisses light, die Titten sind schön zu greifen, der ganze Körper ist schön fest, kein nicht
    da und nicht da anfassen, schöner BJ, danach Reiter, Doggie und Missio wo Sie gut mitging und auch nicht murrte als
    es nicht so schnell zum Ende kam (was Sie verwunderte). Korrekte 30min Abrechnung von Ihr. Leider im Verlaufe des Tages/Abend keine weitere Animation sonst hätte es eine Fortsetzung geben können. Wohl dem geschuldet dass ihr
    Stammhaus das Mondial ist/war!?

    (Fortsetzung folgt)

  2. #2
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    Standard

    Teil 2:


    Nachdem die erste Fleischeslust gestillt war konnte ich mich wieder den kulinarischen Genüssen
    hingeben. Leider wurde von der großen Gruppe Holländer das Buffet „geräubert“ und über längere
    Zeit auch der kleine Speiseraum „besetzt“! Eigentlich typisch deutsche Verhaltensmuster, aber…
    so kam es dass ich eine ERSCHEINUNG im Clubraum hatte. Eine stolze,blonde Frau in einem extravaganten
    weißen durchsichtigem Kleid nahm an der anderen Clubseite Platz und guckte zu
    mir rüber. Und WIE! Ich war von einer Sekunde auf die Andere verliebt und wußte -- DIE und keine
    Andere mehr. Doch mir war es zu kurz nach dem ersten Zimmer. Was nun, was tun?
    Blicke und Gesten schon mal eingesetzt und wie kann diese Frau auf Entfernung kokettieren.
    Schöööön!!
    Mit meinem Kumpel gerätselt welche Nationaltität? Polnisch, Russisch, Ukraine?
    Doch bevor ich mich zu ihr bewegte war Sie auf dem Weg zum Raucherbereich und ich wollte nicht
    hinterher. Das wäre dann doch zu einfach.
    Sie kam zurück, ich an der Theke. Wir schauen Uns an und ich steuere direkt auf Sie zu.
    Michaela, Rumänin, 29 und Sie kennt mich. „Ääääääh, woher?“ Ich zähle 3 Clubs auf, Sie meint
    im Aca Velbert. „Ne, da war ich noch nicht“.
    Eine sehr selbstbewußte, starke Frau. Sagt was Sie meint und denkt, ist etwas enttäuscht dass viele
    Männer anscheinend Angst vor ihr haben. Ich finde das gerade toll wenn die Frau weiß wer Sie
    ist.
    Ich will Sie!! „Ich geh duschen und mach mich frisch…für Dich“.Das verstand Sie falsch denn Sie
    meinte ich will mich so verabschieden. „Nein, Wir gehen auf Zimmer“!war meine Antwort.
    „Willst Du garnicht wissen was ich auf Zimmer mache und was nicht?“
    „Ne, lass Uns zusammen Spaß haben und sehen was passiert!“
    Für Sie war das sehr überraschend und versprach die 8 Minuten zu warten.
    Leute:
    Michaela ist ein Vollweib!!! Knutscht, Küsst, bläst, steht auf Sex und das Richtig!
    Wir haben eine Stunde gevögelt als hätten Wir seit Wochen nicht mehr und hätten eine lange
    Durststrecke ohne Sex vor Uns. CIM und anal brauche ich nicht, machst Sie nicht aber sonst…..Sex pur.

    Es war so gut dass Wir später zu ihrer größten Verwunderung und Freude noch mal eine
    Stunde aufs Zimmer verschwanden um bei gekippten Fenster den Rauchern eine Kostprobe
    von sehr gutem Zimmer mit Geräuschkulisse zu gönnen.
    Danach kam Sie immer wieder mal kurz zu mir und machte es dadurch sehr schwer nicht noch
    ein dritte Popprunde einzuläuten. Aber ich war standhaft, puuuuh.....


    Tuttifrutti gefällt mir, die kleinen Unstimmigkeiten werden von der Leitung noch behoben so kann
    Ich nur hoffen, dass sie jetzt die Saure Gurkenzeit (Nov.-März wegen Weihnachtszeit und Karneval)
    gut überstehen.
    Mich sehen Sie (+ Michaela) sehr schnell wieder.

    Gebt Gummi Gemeinde

    ekes

  3. #3
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    1

    Standard

    Mein Besuch am 26.02.2017 im Tutti Frutti war mit Abstand das Unangenehmste, was mir bei Clubbesuchen passiert ist! Schon die Musikauswahl soll offenkundig dokumentieren, dass man mitteleuropäische oder gar deutsche Gäste absolut nicht möchte. Ausschließlich orientalische Musik, noch dazu in einer ohrenbetäubenden Lautstärke, die eine Unterhaltung mit den Damen oder mit anderen Gästen völlig unmöglich macht. Selbst die Bestellung an der Theke funktioniert bei diesem Lärmpegel nicht mit Worten, nur mit Gesten. Die Konservation mit den Damen beschränkt sich auf ein ins Ohr gebrülltes: "Zimmer, ficki-ficki?" Dagegen ist sogar das Samyra eine Oase der Ruhe. Erklärung an der Rezeption: "Die Mädchen möchten halt feiern." - Erotik? Absolute Fehlanzeige. Wiederholungsgefahr? Weit unter Null. Einfach nur ein furchtbarer Laden!

  4. #4
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    Smile 11/03/2017

    It is always exciting to discover a new club.


    After a somewhat disappointing visit(for me only) to the PSR, we decided with my fellow to give it a try.
    Before, i phoned to check the rates in force, so the entrance costs 30€ in the evening, and the half hour with a girl is 50€, let's see then...


    The club is located along the highway and can be spotted with its backlit and fluorescent panels(hard to miss), in a falsely eighties kind of "Miami Vice" typography.
    Once parked, you walk down a slight slope, and arrive towards the reception, a small counter, it smells a little like DIY.
    I thought at first glance that we are in a truck brothel, F39 style!


    The bathrobes are new and a little fluffy, it will pass.


    Once entered, we make a tower, and there i must confess that i was pleasantly surprised!
    The photos on the website keep their promise, it's brand new, modern, clean, you feel the intention to do well.


    A little corner with restaurant, i got a look at the food, it looks nice!
    Once in the main room, i found few girls already seen in other turkish clubs, the line-up is surprisingly correct!
    Anyway, for me it's better than PSR...


    I spotted a girl who interests me, but she stayed with a group of bearded blokes...
    Another, Denisa launches in a sensual pole dance, instant hard on she is sexy, but following my interview, she proves to be too pro for me...


    I did not choose Gianina(quite hot), already seen before.
    The girl who intrigued me, Leyla, detached herself from her mates to dance(for herself), and i ended up catching her, it was time.
    Far from exceptionnal, but job done!


    We went out with a discount for the next time (free admission, mandatory 10€ to pay on drinks), thank you!
    This club makes me think a little about the AG or the H7, no wellness though.


    Nice to do on occasion, I recommend.

  5. #5
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    Standard Tutti Frutti: Eine süße Erdbeere unter Pampelmusen und Zitronen

    Kurzfassung

    Stadt: Alfter
    Tatort: Saunaclub Tutti Frutti
    Link: www.tuttifrutti.sex
    Name DL: Michaela
    Nationalität: ROM
    Sprache: gutes Englisch, etwas Deutsch
    Wertung Club: ***
    Servicewertung DL: ****
    Zeit für Clubaufenthalt: 4 h
    Preis: 50 € (10 € Sommer-Special + 40 € DL)
    Positiv: moderner Club, sehr preisgünstig, zuvorkommender Service des Personals, passable Küche, Glück bei der Mädelswahl gehabt
    Negativ: kaum Girls, die bereit sind, guten Service zu passablen Preisen zu liefern
    -----------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------

    Prolog

    Erinnert ihr euch noch an die 90er? An Erdbeere, Kirsche und Zitrone und all die anderen Früchtchen des legendären Cin-Cin-Balletts von Tutti Frutti? An Länderpunkte, blanke Möpse und unsinnige Spielregeln?

    Hätte nur noch gefehlt, dass Hugo Egon Balder mich beim Besuch des Tutti Frutti-Saunaclubs in Alfter bei Bonn persönlich begrüßt hätte. Hat er natürlich nicht. Blanke Möpse gab´s (zumindest öffentlich) auch nicht, aber einen Länderpunkt für Romania und teils unsinnige Spielregeln schon. Dazu später mehr.

    Der Club

    Das Ende 2016 eröffnete Tutti Frutti ist im beschaulichen Alfter nahe Bonn und Bornheim auch dank auffälliger Beleuchtung gut zu finden. Auf dem Parkplatz erstrahlt mein mit ein paar Dellen verziertes, nicht mehr ganz neues Cabrio als nobelste Karosse in ungewohntem Glanz . Eine Rampe führt abwärts zum Eingang des Club. Hoffentlich wartet hier keine Resterampe auf mich .

    Eine freundliche Blondine überreicht mir ein Eisbärenfell und ein Gummiarmband mit integriertem Chip, der zum Öffnen der Spinde und zum Abrechnen kostenpflichtiger Getränke dient. Der Eintritt kostet offiziell 30 Euro. Die zahlt aber vermutlich kaum jemand, da seit geraumer Zeit jeder Gast beim Verlassen des Clubs eine Freikarte mit 15 Euro Mindestverzehr erhält. Aktuell läuft sogar ein Sommer-Special: Vom 7.7. bis zum 9.9. kostet der Eintritt vor 20 Uhr einen schlappen Zehner. Bier ist bis 20 Uhr gratis, danach kostet z.B. ein Kölsch drei Euro.

    Die Umkleide ist ein bisschen beengt, aber zweckmäßig bis modern. Der Barraum erinnert mich an eine Disco aus den 80ern oder 90ern. Sehr modern, silberne Wände, durchaus stylisch. Mein Geschmack ist das aber nicht. Im Puff mag ich´s lieber gediegen und verrucht.

    Das Wellnessareal ist klein, aber fein. Es gibt eine Sauna, ein Dampfbad und sogar einen Open-Air-Whirlpool. Der Außenbereich gefällt mir am besten: mit gemütlichen Sitzecken, Liegen und einer Hollywood-Schaukel. Nur der Lärm der direkt am Club vorbei führenden Hauptverkehrsstraße trübt die ländliche Idylle.

    Das Futter

    Bei meinem Erstbesuch im Tutti Frutti kurz nach der Eröffnung war das Essen mit Kalbsschnitzeln, Lammkoteletts und anderen Leckereien Spitzenklasse. Damit kann das Buffet diesmal nicht mithalten. Es gibt aber immer noch Huhn und Schwein, Pommes und Salat. Wenn man bedenkt, dass die meisten Gäste vermutlich nur 10 bis 15 Euro Eintritt hinblättern, gibt´s da nichts zu meckern.

    Die Früchtchen

    So um die 20 Früchtchen, erwartungsgemäß ganz überwiegend aus Rumänistan, warten darauf, vernascht zu werden. Animiert wird angenehm dezent. Zuckersüß finde ich das bildhübsche Pfläumli aus Mailand (vermutlich eine Provinz in Transsilvanien ). Leider spricht der Blondinenschatz weder Deutsch noch Englisch. Die anderen Früchtchen entpuppen sich als Sauerkirschen und Zitronen. Küssen wollen sie alle nicht. Eine Pampelmuse offeriert mir eine halbe Stunde Sex für 90 Euro (40 Euro Grundpreis plus 20 Euro für Küssen plus 30 Euro für Lecken). Und dann zieht Madame noch ´ne Schnute, als ich sie ungläubig anschaue und ein bisschen auslache.

    Süße Michaela - Erdbeere des Abends

    Plötzlich tangiert die mutmaßliche Endzwanzigerin Michaela mit skinny Körperbau auf etwa einhundertundfünfundsechzig Zentimetern Bauhöhe meinen Laufweg. Ihre Topfigur und der blaue Playboy-Bunny auf dem Knackarsch stechen mir direkt ins Auge. Ihr Antlitz und ihr lasziver Blick lösen bei mir verruchte Assoziationen aus. Ein Hauch „Schlampe“ weht mir um den Schniedelwutz. Vielleicht nur eine Geilheits-Fata-Morgana?

    Michaela spricht viel besser Englisch als Deutsch, ist recht charmant und sagt zu, wenigstens ein bisschen zu küssen und - da sie mich sympathisch fände - vielleicht auch ein bisschen mehr . Da sie mir gefällt und erzählt, dass sie zuvor (als Mira) im nicht als Servicewüste bekannten Acapulco Gold gearbeitet hat, will ich doch nicht mehr „ungefickt“ nach Hause und gebe ihr das Ja-Wort.

    Michaela (Ex-Mira aus dem Acapulco Gold)


    Alter: 28 (sagt sie, könnte passen)
    Herkunft: Rumänien
    Blondiertes mittellanges Haar
    KF: 34, ziemlich skinny
    schöne feste A-Cups
    ca. 1,65 m groß
    heller Teint und durchtrainierter Body


    Wir dackeln ein paar Meter um die Ecke, um eine freie Bumsbude zu ergattern.

    Michaela hat uns ein schickes Zimmer mit einem schönen großen Bett ausgesucht. An ihrem durchtrainierten Body kann ich auch mit kritischem Blick kein Gramm Fett entdecken. Auf dem Lotterbett legt sie ihren Schlafzimmerblick ab und fängt plötzlich an, verführerisch mit mir zu knutschen. Kaum zu glauben, aber wahr! Das geht zwar sicher mit noch mehr Leidenschaft, aber fürs Tutti Frutti ist das garantiert Referenzklasse .

    Dann kuscheln wir ein bisschen, bevor ich in die Niederlande abtauche und ihre Pussy liebkose, die immer feuchter wird. Sogar vorsichtiges Fingern ist erlaubt!
    Michaela kommt in Fahrt und gerät nach einer Weile in Ekstase. Sie krallt sich an mir fest, hechelt wie ein erschöpfter Dalmatiner und kümmert sich nach einer Schmusepause mit viel Gefühl um meine Klöten. Ihr Blowjob ist prima und recht variabel. Sie leckt am Schaft wie an einem Himbeereis und krault mir liebevoll die Eier. Auch beim Vögeln geht Michaela prima mit, erst in der Missio und zum Finale in der Doggy. Der Figur entsprechend ist Michaela eng gebaut. Und so dauert es nicht lange, bis ich mich in einem furiosen Finish in ihr entlade. Nach schönem Auskuscheln bekommt meine „Erdbeere des Abends“ 40 Euro plus Tipp für 30 Minuten formidable Darbietung auf dem Pimper-Parkett.



    Resümee

    Glück gehabt bei der Früchtewahl! Beim Verlassen des Clubs bekomme ich wie vermutet eine Freikarte (15 € MV), die immerhin knapp zwei Monate gültig ist. Wenn ich wieder in der Nähe bin, schaue ich gern noch mal vorbei. Der Club ist modern und sauber, vor allem draußen ganz schön, und für 15 Euro kann die Küche zuhause kalt bleiben.
    Das Manko: Es fehlt eindeutig an servicestarken Früchtchen. Mehr süße Erdbeeren statt saurer Pampelmusen würden dem Tutti Frutti gut tun. Aber das hier verkehrende, überwiegend südländische Klientel ist diesbezüglich vermutlich anspruchslos.


 

 

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