Vorab, ich weiß selbst um die Clubs im RMG, so dass schlaue Bemerkungen (z.B. vier Kilometer weiter bei Mauro hättest du für 10 Euro mehr einen Außenpool, zigfach mehr CDL, eine größere Buffetauswahl ...... oder .... wärst du doch ins Sharks gegangen ..... oder ..... da bietet ja das Bahama noch mehr Auswahl ...... oder ..... im Rom hättest du noch eine Freikarte bekommen ..... oder ..... für alte Frauen zahle ich doch nicht .....) unterlassen werden können.

Mein letzter Besuch bei "Gudrun" (https://www.palais6.de/) lag inzwischen über 10 Jahre zurück, weshalb ich mir dachte, dass ich dem Nischenclub in Rodheim v.d.H. einen Besuch abstatten könnte.

Ich treffe am frühen Nachmittag ein und Jana öffnet mir die Tür (Gudrun war nicht vor Ort). Eine sympathische Polin mit keckem blonden Kurzhaarschnitt und rassiger Figur. Jana ist auch so nett mich darauf hinzuweisen, dass ich neben dem Buffet mit Kuchen, abgepackten Gebäckbeutelchen und den klassischen Getränken zur Selbstbedienung auf Wunsch auch gerne mir eine oder auch eine mehr der folgenden vier Speisen (sind im UG bebildert sogar präsentiert) mir zubereiten lassen kann: BockwurstSchnitzel oder Frikadelle jeweils mit Kartoffelsalat oder Brot serviert bzw. ein Brot mit Schinken oder Käse.

Außerdem vor Ort: Kaya (Polin), Helena und Amy (Ungarn), Luna (Spanien), Daniela (ich denke Rumänien) und später kam dann noch Melanie (Polen).

Der Indoorbereich hat sich seit damals gefühlt nicht verändert - alles ist sauber und man kann sich wohl fühlen. Der Außenbereich hat sich hingegen gewandelt, ist wesentlich größer geworden mit einer Wasserlandschaft zum Ende des Gartens, zwei Hütten zum Liebesspiel und ausreichend Liegeflächen bei Sonnenschein.

Im Laufe des Nachmittags konnte ich Helena und Amy besser kennenlernen. Amy fand ich in ihrer Art sehr angenehm, war doch eine Verständigung auf Deutsch problemlos möglich (was übrigens, ich glaube mit Ausnahme von Luna, für alle anwesenden Damen galt). Die Damen sind im Palais6 bekleidet , so dass Mann den optischen Reizen nicht überbordend ausgesetzt ist. Mit Amy (35 Lenze, KF 36, 170 cm, schwarze rückenlange glatte Haare, formschöne A-B Cups/die C-Cups laut Galerie kann ich nun bei bestem Willen nicht unterstreichen) hatte ich dann auch einen unerwartet langen PST, der nicht nur unterhaltsam sondern auch informativ war. Ohne Hektik ging es irgendwann auf's Zimmer.

Ach, bevor die Frage nach der Zuverlässigkeit der Bildergalerie kommt, möchte ich festhalten, dass das Photo mit Amy im Profil vor dem Grünzeug ihr am ehesten nahe kommt (die anderen Bilder sind mir zu sehr Photoshop). Zusätzliche Laken wurden über die Bettstatt drapiert ehe Amy und ich uns näher kamen. Im Stehen begann es mit zarten Küssen, ehe nach und nach auch die Zunge Amys' sich zwischen meine Lippen bohrte. Das raffinierte Bustier legte sie sich bei Zeiten ab und ich war baff ob der schönen A-B Cups dieser 35-jährigen Frau. Ihr Körper ist von Kopf bis Fuss echt klasse, schöne Haut, wohlgeformte Beine, niedlicher Po.

Amy gibt sich gerne hin, lässt sich bespielen und lässt es sich spürbar nicht nehmen selbst daran Freude zu haben. Kaum bin ich am Dreieck der Lust angekommen lässt sich auch Amy nicht bitten, indem sie proaktiv den Weg in die seitliche 69 sucht. Ihre Landsfrau Gloria (Living Room im November 2017) war schon eine Könnerin des gepflegten Blasens, aber Amy verstand es in ihrem selbstverständlichen Tun und ihrem variantenreichen Spiel die Klaviatur des göttlichen Fellatio neu zu interpretieren. Das war einfach top. Vielleicht hätte ich von mir aus auf eine Stunde verlängern sollen, allerdings war ich mir nicht sicher, ob ich dieses Zungen- und Lippenspiel angesichts meiner Erstnummer des Tages so lange hätte geniessen können.

Insofern war ich Amy nicht undankbar, als sie selbst die Frage nach dem Sex stellte. Klassisch in Missio drang ich in sie ein, ihre Beine zogen sich weit zurück bis dass die Kniepartie von Amy auf Höhe ihrer Ohren war und ich dennoch mit ihren Füssen spielen könnte. Es war einfach ein naturgeiles Erlebnis auf GF6-Ebene mit dezent gutturaler Untermalung beiderseits (50430).

Später durfte ich dann noch Kaya nackt sehen - kommt in natura viel besser rüber als auf den unvorteilhaften Bildern. Allein der Besucherstrom auf Seiten der Männer war heuer ein wenig dünn.

Fazit: ein gepflegter Club, der seine eigene Nische gefunden hat. Ein Vergleich mit den "Fabriken" des P6 drängt sich nicht auf. Ich denke, dass das Stammpublikum, wie dies auch für andere Kleinclubs der Fall sein mag, eine solide Basis für alle Beteiligten bietet und die Damen ihren Beitrag dazu leisten.