Ergebnis 1 bis 20 von 20
  1. #1
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    Standard Bahama Sauna Club, Maintal

    I came in bahama one week ago on Thursday http://www.bahama-club.de/. There is a dice game on Thursday, if you get a pair of six you don't pay. I lost so I paid 25 € (Happy hour between 18 h and 20 h, good idea). The TF told me that there was 14 girls this day. Small locker room, only 30 lockers. Then you pass by the restaurant to go in the main room (very small, make the Living Room looks like a train station hall) and from the main room you can go to the showers or in the little garden.

    Not much choice at the restaurant but they had some kind of potato pancakes with applesauce, pretty tasty. In the main room a girl indicated me the showers, then came in the garden to keep me company.

    Marie, 26 yo, romanian, speaks only german, she tried to teach me some romanian words, then started flirting with me, and let's go to the room (AC inside).

    Pretty girl, long black hair, slim, boobs sagging from 3 pregnancies, some tatooes (name of her kids). Left a few minutes for showering and came back. Very good service, GFE oriented. I declined her "one hour" proposal. I was done in 30 minutes, maybe a little bit more but there was no problem.

    Back to the main room, I was pleasantly surprised by the line up, half of the girls were rather slim and good looking, nice face. The problem is that they often stay together. You can get soft drinks at the bar (I only drink fruit juice and water).

    I was joined on one of the sofas by Marie (I was slowly falling asleep), she stayed in my arms, some hugs, maybe she touched my private parts, we stayed like that for some time and went again together.

    Again 30 minutes of good service, again an happy end with cow girl. I left shortly after and she had found a new target.

    So it's a nice little club if you want to spend a few hours and you're into good service. I won't spend a full day here but overall it was a good experience. Half of the girls were better looking than in World!

  2. #2
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    Standard Saunaclub Bahama, Maintal bei Frankfurt, Daniela (Rumänien)



    Daniela (Rumänien)
    Alter : 28 Jahre Sprache(n) : Deutsch (mäßig)
    Haarfarbe : Dunkelblond Haarlänge : Lang (Knoten)
    Körpergröße : 1,71 m - 1,75 m Statur : Normal+
    Tattoo/Tätowierung : Unbekannt Körperteil :
    Piercing : Nein Körperteil :
    Brüste : C-Cup Silikon : Nein
    Augenfarbe : Unbekannt Wiederholungsgefahr :
    Preis : 50 Euro Dauer : 30 Minuten
    Service : Sex mit Kondom (GVM), Blasen mit Kondom, Zungenküsse, Küssen, GirlFriendExperience (GFE), Lecken, Fingern, PreSalesTalk (PST)
    Zusatzinfo : Juli 2017- konform!!





  3. #3
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    Ein Sonntag im März 2017

    Sonntagnachmittag, 15:30 Uhr, eher pro forma denn aus Überzeugung, da Sonntag, rufe ich im Saunaclub Bahama zu Maintal an. Thekenfee v.D. Melanie spricht von 15 Mädels am Start, was mich dazu veranlasst, der Straba 12 nicht schon an der Haltestelle Daimlerstrasse (FKK Mainhattan - Lorena, die ich noch testen will, wäre auch anwesend gewesen) zu entsteigen, sondern bis zur Hugo- Junckers-Straße, mit Anschluß zum Bus 560 zur Honeywellstrasse in Maintal-Dörnigheim sitzen zu bleiben.

    Kurz vor 17 Uhr begrüsst mich Melanie mit "Hallo Mora, schönes Wetter mitgebracht, was?", ich entrichte 35 Euro Nutzungsgebühr, begrüsse ein paar Bekannte und genehmige mir zunächst das Hühnercurry auf asiatische Art mit Reis. dann duschen, gucken .....

    .... Joana ist da, die mir optisch gefällt, mich aber keines Blickes mehr würdigt ..... weshalb auch immer scheine ich auf ihrer Liste der persona non grata gelandet zu sein ... und das bar eines gemeinsamen Zimmers. Die Bulgarin Marie ist wieder da, Maya, Denisa (hat nochmals schwer runtergehungert - steht ihr, war aber vorher auch schon sexy), Corinna, die trotz ihres Jungmädchenlooks sich inzwischen nicht mehr so leicht tut die Gäste für sich zu gewinnen - dabei wäre sie anderswo der Optikhappen Nummer 1 für auf 20-jährige Mädels mit KF 32 konditionierte Liebhaber auf Zeit. Nett ist sie, grüsst mich ... später hat sie unerwartet Dusel, als Denisa sie auf eine Partie mit einem Gast mitnimmt.

    Isa, ebenso bildhübsche Rumänin mit neunmonatiger Erfahrung aus dem Atlanta in Hanau und seit einem Monat im Wellblechpalast. Laura, eine kurze Nachblondierte mit ebenso kürzerem Haar, die mich an meine Bulgarin Stella von einst 2002-2005 in der Oase erinnerte (O-Ton in Gegenwart aller Kollegen: ".... mit Mora habä ich iiimer Oargassmus ..."), die Bulgarin Maya, dann eine Schwarzhaarige mit Brille, angeblich mit brasilianischen Wurzeln, die wohl schon lange in Deutschland weilt und auch ebenso parlierend, sich einem regelmäßigen Ausspreitzen jener Wurzeln in ihre Richtung erfreute. Eine Adriana, nein, nicht die von mir hoch geschätzte Thekenfee, aber auch Rumänin, angeblich jahrelang in Kalabrien wohnhaft ..... so konnten wir zumindest uns auf Italienisch unterhalten. Noch genug andere, mir mehr oder weniger unbekannt oder vom Sehen bekannte Maiden, die mich in ihren Bann nicht zu ziehen wussten.

    Der Klassiker: Melissa bietet mir im gerade eh leeren Raucherraum den Platz neben sich an inklusive dem schnellen Zimmerabschlepgelaber. Als ich sie belanglos frage, ob sie denn aus Rumänien sei, antwortet sie ".....nein, Bulgarien, ...... ääääähhh, .... Tschechien ....". Ja, schon klar, schöne Spitztütentitten mit niedlichen Zitzen, aber dennoch für den Moment disqualifiziert.

    Jenny war im Dauereinsatz, ja, Qualität setzt sich immer durch und die Taille der Ungarin wird immer schlanker, aber ich habe mich dann irgendwie in Daniela verguckt. Die 28-jährige Rumänin saß ein wenig verloren auf dem Sofa zum Duschbereich, KF 40, gut proportionierter Körper, 170-173 cm Ohnestöckelmaß, C-D Cups, dunkelblond meliertes langes Haar, interessante, tiefe Augen (ähnlich denen von Alice im Mainhattan), zuviel Klamotten, die den sich mir später darbietenden Körper zu sehr einzwängen und seine Schönheit nicht preisgeben. Nichtraucherin, was auffällt, der kräftigen Massage im ach so verspannten Nackenbereich sehr zugetan. Ihr Deutsch, voll ok, das reicht. Ach, und im Hinterkopf wusste ich von Bekannten, dass ihr Service in den letzten vier Monaten durchaus zu überzeugen wusste.

    Nach oben, noch ein paar Minuten warten bis ein Zimmer frei wird. Während Dani gerade beim Duschen ist, drapiere ich schon 'mal die Bettstatt. Zurück erst einmal Knutschen, schön feucht, mit ansatzweise ZK, aber das brauche ich nun nicht zwingend, wenn der Rest angenehm ist. Einige kitzelige Stellen hat sie, aber Französisch "mit", ja, das kann sie. Eine ganz versierte Kennerin und Könnerin dieses Features, Bespielen von Eichel, den Schwanz entlang, ... Zunge wo immer Zunge sein kann .... jaaaaa.

    Hat sie auf der Couch noch von Akrobatik gesprochen, was ich zu jenem Zeitpunkt eher als seichte Anspielung verstanden habe, so war ich beim Eindringen in Missio umso überraschter, wie sie sich ihren Po hochliften liess, ich ihre Zehen im Maul hatte und die Möse enger denn erwartet war. Ficken, eindeutig eine ihrer weiteren Stärken neben dem Französisch.

    Sauber, perfektes Zimmer, so soll es sein. Die Atmosphäre mit Daniela echt gut, im Allgemeinen war diese im Haus eher ein wenig gedrückt, auf Männer- wie Frauenseite. (vielleicht bedingt durch den Vollmond). Nichtsdestotrotz konnte ich Adriana gegenüber, auf ihre Anfrage beim Tschüss sagen, meine volle Zufriedenheit zum Ausdruck bringen.

  4. #4
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    Standard Saunaclub Bahama in Maintal bei Frankfurt, Susanna (Rumänien)



    Susanna (Rumänien)
    Alter : 29 Jahre Sprache(n) : Deutsch (mäßig)
    Haarfarbe : Dunkelbraun Haarlänge : Lang (Wellig)
    Körpergröße : 1,61 m - 1,65 m Statur : Schlank
    Tattoo/Tätowierung : Ja Körperteil : Arm
    Piercing : Nein Körperteil :
    Brüste : A-Cup Silikon : Nein
    Augenfarbe : Braun Wiederholungsgefahr :
    Preis : 50 Euro Dauer : 30 Minuten
    Service : Sex mit Kondom (GVM), Blasen mit Kondom, Deepthroat, Eierlecken, Zungenküsse, Küssen, GirlFriendExperience (GFE), Lecken, Fingern, AfterSexTalk (AST), PreSalesTalk (PST)
    Zusatzinfo :





  5. #5
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    Bahama - Happy Hour Wednesday bei Susanna

    Bahama zu Maintal Dörnigheim am 10. Mai (Montag und Mittwoch immer ganztägig HH zu 25 Euro). Wohlwissend, dass Susanna (Rumänien, bald 29 Lenze, ca. 165 cm, A-Cups, KF34, überschulterlanges dunkelbraunes Haar) mir schon am Freitag zuvor bestätigte, ab Montag wieder für geraume Zeit, ob nun ein Monat oder zwei, der Heimat den Rücken zu kehren, am frühen Nachmittag nochmals per Messenger ihre Präsenz bestätigen lassen.

    16:25 Uhr war ich denn vor Ort. Noch angenehm ruhig, einige der üblichen "Verdächtigen" waren da, ebenso trollte sich zunehmend ein Strauß von mit bis dato unbekannten Frontkämpferinnen in den Saal, darunter einige durchaus grazile und lecker anzuschauende Maiden aus rumänischen Gefilden - schade um den Stoff, der sie unnötigerweise verhüllte.

    Ich wartete unter Sonnenstrahlen am erweiterten hinteren Teil, fast schon versteckt zwischen Holzhütte und Parkplatzeinfriedung, des Aussengeländes, als ich plötzlich Geräusche von Puffplateaux wahrnahm, die in meine Richtung immer deutlicher wurden.

    Susanna stand hinter mir, ihr niedliches, leicht schelmisches Grinsen auf den Lippen. Nette Begrüssung, wenige Worte wechseln sich, sie setzt sich auf den Stuhl neben mir. Schwarze Nylons bis zur Mitte ihrer Schenkel, schwarzer Zweiteiler - schwarz steht ihr einfach am Besten.

    Ungestört Zeit die von ihr eingeleitete Schmusephase zu geniessen. Allein vom TV-Raum aus durfte man durch das verspiegelte Fensterglas unser zärtliches Wiedersehen wahrgenommen haben. Viel gesprochen wird bei Susanna nie ..... sie ist eine Macherin .....

    ..... und der Weg in den Westflügel des Hauses ins "Wacker Neuson"-Zimmer selbstverständlich wie immer. Susanna sich noch frisch machend, ließ ich die Tür offen stehen, als Hausdame Adriana mit einem neuen Küchengerät von Moulinex herauf kam. Hausherr Schorsch (der Cheffe) weiß halt, wie man das Personal bei Laune hält.

    Susanna zurück im Zimmer ...... ihr Antlitz so wie ich es in Erinnerung hatte. Wir stehen vor dem Bett, küssen uns innig, sie gleitet an mir herunter und ich spüre und sehe, entweder im Spiegel seitlich oder direkt vor mir, wie Susanna meinen Schwanz vollumfänglich verwöhnt, die Klöden und meinen Damm streichelt. Wir machen auf der Liegestatt weiter. Die folgende halbe Stunde gaben wir uns gegenseitig dem anderen hin. Ich, versunken zwischen Susannas' Schenkeln, sie seitlich vor mir in 69 meinen Priap variantenreich umspielend.

    Ich leckte sie bis zum Höhepunkt, ließ sie auszucken und zur Erde zurückkommen, ehe Susanna sich heuer erneut über mein Gemächt hermachte und ich sie gewähren ließ, bis dass die orale Ekstase meinerseits ihren Gipfel fand. Uups, trotz Ferkeleiunterlage war hernach das Bettlaken an manchen Stellen dezent mit unserer Körperfeuchtigkeit durchdrungen.

    Am Spind war das neben der üblichen CE einen Zuschlag wert, ganz zu Schweigen vom guten Gewissen, der Umweltentlastung im Hinblick auf die natürlichen Kautschukreserven .....

    Klar, ehe ich mich dann um 20:15 Uhr fort machte, wären da, neben Steak und kross gebratenen Hühnerbeinchen, genug Spielkameradinnen verfügbar gewesen (so ca. 15 an der Zahl). Aber ich war so rundum glücklich und zufrieden, dass es mehr Bespaßung an diesem Tag nicht mehr bedurfte.

  6. #6
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    Tag der Deutschen Einheit im Lustpavillon zu Maintal (2016)

    3. Oktober 2016 - mit Tram und Bus 560 fahre ich in 51 Minuten nach Maintal zum Lustpavillon im Marie-Curie-Ring. Der stundenlange Regen war inzwischen den ersten Sonnenstrahlen gewichen, als ich kurz vor 13 Uhr an der Pforte der Lust um Einlass bitte. Die Tür geht schwungvoll auf und ich bin erst einmal baff. Die bezaubernde Schönheit Joana, die einst im FMH als Empfangsdame im enganliegenden Kleid und auf High Heels regelmäßig mehr Erotik versprühte als manches Mädel im Saal, hat dem "Palast" den Rücken gekehrt und sich dem Frieden der "Hütte", mit jetzt wesentlich breiterem Aufgabenspektrum, zugewandt.

    Ansonsten zur frühen Stund' noch alles recht ruhig. Carmen meinte, dass heuer sicher nicht viel los sein wird, waren doch die letzten beiden Tage dafür ziemlich erfolgreich. OK, Rührei (hat Joana schon einwandfrei im Griff) und sonst noch ein paar Kleinigkeiten zur Stärkung zu mir genommen. Dann "meine" Schwester Marie massiert (mit Schwestern kann man ja nicht auf's Zimmer) und weil's nicht genug war anschließend von Carmen auf der neuen Liegewiese im Wellnessbereich zur selbigen Aktion verdonnert worden - das geht echt in die Finger.

    Nach und nach trafen die Grazien ein: Isabel mit dem Waschbrettbauch, Julie war eh schon da, Kamilla, Karla, "meine" Susanna, Monalisa, Flori, Puszta Jenny, und und und ..... später sogar noch ein Dreierpack Newbies im KF 36-38 Format. Also ich würde lügen bei der Behauptung, dass das Line-up nicht ausgesprochen gut gewesen wäre. Deren Freier kamen auch immer mehr - kurzum: auf beiden Seiten genug Auswahl.

    Bei mir war klar, als Susanna (KF 34-36, 165 cm, dunkler Hauttyp, Cup A, schulterlange schwarze Haare) im schwarzen Einteiler ums Eck blickte, was ich die letzten Monate vermisst habe. Wir haben den PST und das Vorzimmerpreludium in Ermangelung freier Zimmer noch ein wenig im OG verlängert, ehe die "Wacker Neuson"-Kurve frei, die inzwischen stark eingelaufene Lustunterlage drapiert wurde und Susanna in die Dusche eilte. Gentleman, wie ich nun 'mal bin, erwartete ich sie auf dem Sofa, um unser Ritual zu beginnen.

    Am Küssen hielt sie sich heuer nicht lange auf, sondern sie entledigte flugs meine Lenden deren Schürze und arbeitete sich, ihre hausfraulichen Fertigkeiten habe ich ja schon in anderen Berichten lobend erwähnt, 'gen Boden, kniete sich gar vor mich und ...... nahm sich, was nun so oder so "ihres" war. Um es für Susanna ein wenig bequemer zu gestalten, setzte ich mich auf's Sofa und genoss dabei ihre Rückenansicht im vier Meter entfernt perfekt installierten Spiegel.

    Klar, wenn die Bettstatt schon bereitet, dann wollen wir diese Lustwiese nicht verwaisen lassen. Ich lass' Susanna weiter spielen und mir die Flötentöne entlocken, die Bongos streichen ..... ehe ich mich ganzheitlich ihres Körpers widme ..... Susanna ist eine der wenigen Frauen, die sich seit jeher nicht verwehrt, von mir auf die "Reise" geschickt zu werden und hernach ich regelmäßig davon vollmundig gebadet bin.

    Ein zweites Platzkonzert (auf der Wiesn' in München hätte sie es verdient gehabt, vom Sprecher der Festwirte, Wiggerl Hagn, die Bavaria in Bronze für gleichbleibend gute Qualität zu erhalten) wird mir zuteil - die Gute ist 'mal wieder so was von riemig im wahrsten Sinn des Wortes. Ich lass' mich gern quälen, von Susanna .... immer. Den Präser drauf, in das Feuchtgebiet in Missio rein ..... what a feeling ..... Finale im Löffelchen und japs, hab'fertig.

    Es war einfach 'mal wieder nur so was von geil - sie kann's einfach. Karla, mit der Mundpartie ähnlich Elsa im FMH, wäre meine zweite Kandidatin gewesen. Aber nein, es sollte nicht sein, es brauchte heuer irgendwie auch nicht mehr sein. Bis demnächst.

  7. #7
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    Standard Bahama, Oana (Rumänien)



    Oana (Rumänien)
    Alter : 26-29 Jahre Sprache(n) : Deutsch (mäßig), Englisch (gut)
    Haarfarbe : Dunkelbraun .... und nach Laune Haarlänge : Lang (Glatt)
    Körpergröße : 1,61 m - 1,65 m Statur : Sehr schlank
    Tattoo/Tätowierung : Ja Körperteil : Arm, Bein, Rücken
    Piercing : Nein Körperteil :
    Brüste : kleines A-Körbchen Silikon : Nein
    Augenfarbe : Braun Wiederholungsgefahr :
    Preis : 50 Euro Dauer : 30 Minuten
    Service : Sex mit Kondom (GVM), Deepthroat, Eierlecken, Zungenküsse, Küssen, GirlFriendExperience (GFE), Lecken, Fingern, AfterSexTalk (AST), PreSalesTalk (PST)
    Zusatzinfo : Seit gefühlt mindestens drei Jahren eine "sichere Bank" neben Susanna. Kann sich voll fallen lassen beim Cunni, rotzt dir beim Blasen schön auf den Schwanz, hält voll dagegen. Schade, dass sie sich in den letzten 12 Monaten zu einem großflächigen Oberschenkel Tattoo entschlossen hat. Tut ihrer Sympathie und Empathie als Hure keinen Abbruch, aber für mich als Freund der naturbelassenen Körper ..... sue ust eher ruhig, kann vielleicht im Kreis der besten Kolleginnen mal aus sich rauskommen. Auf dem Zimmer zum Teil grandios.





  8. #8
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    ..... Oana, die überraschend frei durch den Saal lief und mir ein Lächeln schenkte (ja, der sportliche Stammi, der sonst oft um diese Zeit da ist und sie bucht, war nicht anwesend ....), und die ich dann später, als sie auf dem Sofa neben Jenny saß, mit entsprechenden Blickkontakt und dezenter Handbewegung herbei lotste (als Jenny grad' in der IT-Welt versunken war und nicht darauf achtete) aus sechs Meter Entfernung ...... ja, sie verstand und ..... eine Minute später drapierten wir bereits das Zimmer mit Ausblick zu Wacker Neuson's Maschinenpark.

    Oana, immer wieder lecker und nett. Wer auf kleines "A" steht findet in ihr eine wirklich geniale Liebhaberin auf Zeit. Inzwischen dürfte sie so 28 Lenze auf sich vereinen, ihr Body ist aber nach wie vor wie am ersten Tag, als ich sie vor über zwei Jahren im Bahama erstmals antraf. Nach dem haustypischen Reinigungsprozedere seitens der CDL vor dem Gongschlag zum "Zimmer" empfing ich sie auf dem Sessel sitzend und das dort einsetzende Kussszenario wurde alsbald auf der Liegestatt fortgesetzt. Eine hingebungsvolle, ausgelassene halbe Stunde mit ÜBSen, variantenreichen FO, Aufsatteln im Reiter und einer Nähe, die näher nicht sein kann, bis dass auch ich mein Sperma ins Gummi gejagt habe ..... Fazit: Oana, eine "sichere Bank".

  9. #9
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    ..... auf dem Weg raus aus dem Raucherraum fiel mir dann Susanna buchstäblich in die Arme, die ich die letzen Monate zu meinen Besuchszeiten nicht immer, und wenn, dann nicht greifbar hatte, weil der ein oder andere schneller bzw. ich mit irgendeiner anderen beschäftigt war. Mit ihr hatte ich in den letzten 12 Monaten schon einige Zimmer. Insbesondere nachdem Silvia nicht mehr da ist, ist Susanna für mich zu ihrer würdigen Nachfolgerin geworden. Ja, viel Konversation ist da nicht möglich. Aber sie ist irgendwie eine von Grund auf liebe Frau, die sich auch regelmäßig beim Aufräumen von Gläsern oder dem Spülen derselben betätigt, was bei mir besonders gut ankommt. Vielleicht verspreche ich mir vom haushälterisch versierten CDL-Typus mehr als vom zickenden Teenie.

    Egal, wir stehen da so im Übergangsbereich vor den Toiletten und schauen uns in die Augen, ehe sich unsere Lippen näher kommen und schließlich auch hier eine Knutschorgie en public eingeläutet wird. Die zusätzlichen Bettlaken ums Eck greifbar nahe nehmen wir den kürzesten Weg 'gen Obergeschoss, wo gerade alle drei Zimmer belegt sind. Die Holzhütten kommen für mich nicht in Frage, nicht heuer. Also nehme ich auf dem einzig oben verfügbaren Stuhl Platz und Susanna setzt sich breitbeinig auf mich, um die Aufwärmphase fortzusetzen. Mein Begleiter, der uns unten schon bemerkte und im Vorübergehen zu mir meinte, dass "die" wohl ziemlich "spitz" sei, konnte ich nur beipflichten.

    Endlich wurde das Zimmer mit Terrassenblick frei ..... das Tuch drapiert und Susanna verabschiedete sich zur präkoitalen CDL-Waschung, während ich Platz auf dem schwarzen Sessel nahm. Endlich war sie wieder zurück (Zimmerzeit beginnt übrigens erst jetzt - ist im Bahama so üblich), zog mich an den Händen nach oben und befreite mich der Frottierware. Susanna knutscht sich langsam hinunter in die Hocke ..... und mein Schwanz verschwindet schließlich in ihrem Mund, ehe ein mehrminütiges Zungen- und Lippenspiel abwechselnd Klöden, den Schwanz entlang, die Eichel umspielend und wieder mich komplett aufnehmend, beginnt.

    Der Bequemlichkeit wegen lasse ich Susanna natürlich die Freiheit "vor mir zu knien", und das Schauspiel, sichtbar auf der circa zweit Meter entfernten, oberhalb dem Kopfende des Bettes angebrachten Spiegelfläche, setzt sich fort. Geil - ich sehe gut aus.

    Und weil ich ein Kavalier der alten Schule bin, und an wundgescheuerten Knien nicht schuld sein möchte, verlagern wir das Vorspiel schließlich auf's Bett. Susanna ist eine begnadete Schwanzleckerin - ebenso wie einst Laura und Ewa im Blue Note. Und ich liebe diesen Körper, diese gewisse ihr innewohnende Naturgeilheit beginnend am Halsansatz bis hinunter zu den Zehenspitzen. Ich kann in ihren Haaren spielen, ohne dass da, wie bei vielen anderen Frauen, geklagt wird. Sie ist nicht kitzelig ..... aber erregbare Zonen hat sie derer genug. Hey, das macht einfach Freude, wenn man spürt, dass die Frau mitmacht. Cunni - was sonst, das passt und schmeckt bei Susanna immer - auch ohne Fingereinsatz. Das ÜBSen ist Pflicht und sie wehrt auch nicht ab, als ich danach fortsetze und das Zungenspiel mit Zutzeln in die nächste Phase lenke.

    Dass unser Rendezvous mindestens eine Stunde beanspruchen wird, ist auf beiden Seiten keine Rede wert .... wir kennen uns, das bedarf keiner Worte.

    Eine gute Viertelstunde Koitus haben wir denn auch noch. Natürlich nicht, ohne dass zuvor mein Schwanz nochmals gepflegt oral behandelt wird. Kuscheliger GF6 mit innigen Umarmungen und einem befreienden Orgasmus meinserseits in der Löffelchenstellung lassen die Session ausklingen. Danach noch ein wenig Susanna mit Fingerkuppen und Fingernägeln bekrabbeln und wieder die Lebensgeister erwecken. Die Treppe hinunter und zwei verträumt dreinschauende Augen verabschieden mich, in Tatenheit mit einem finalen Schmatzer und zwei zusammengefalteten 50ern, die ich ihr in das Patschehändchen drücke.

    Fazit: Susanna - na klar, das passt.

  10. #10
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    Standard Bahama, Jenny (Ungarn)



    Jenny (Ungarn)
    Alter : 30 Jahre Sprache(n) : Deutsch (gut)
    Haarfarbe : Schwarz Haarlänge : Mittellang (Wellig)
    Körpergröße : 1,56 m - 1,60 m Statur : Schlank
    Tattoo/Tätowierung : Ja Körperteil : Arm
    Piercing : Unbekannt Körperteil :
    Brüste : A-Cup Silikon : Nein
    Augenfarbe : Braun Wiederholungsgefahr :
    Preis : 50 Euro Dauer : 30 Minuten
    Service : Sex mit Kondom (GVM), Blasen mit Kondom, Deepthroat, Eierlecken, Zungenküsse, Küssen, GirlFriendExperience (GFE), Lecken, Fingern, Körperbesamung, AfterSexTalk (AST), PreSalesTalk (PST)
    Zusatzinfo : Eine echte Puszta-Maid, hat mal einige Jahre ausgesetzt und mit 28 Lenzen vor zwei Jahren wieder zurück gekehrt. Servicetechnisch allem erhaben - geht sorichwörtlich über Tisch und Stuhl. Auch sehr angenehme Gesprächspartnerin. Liebt es geleckt zu werden. Eine kleine Sau im positiven Sinn, die alles bietet, was Freierherzen höher schlagen lässt.





  11. #11
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    .... Jenny, eine Ungarin, 28 Jahre, kleiner Floh, eher dunkler Teint , KF34, A-Cups ......, die seit vier Tagen wieder im Bahama weilt, nachdem sie vier Jahre ausgesetzt hat ...... dem ein oder anderen war sie bekannt aus ihren Anfängen im Atlantik, dann Rom und einem Kurzintermezzo im FMH (ist also vor rund 7 Jahren bereits dem P6 nachgegangen). Sie spricht hervorragend Deutsch, so dass die Kommunikation sehr angenehm war. Ich entschloß mich daher nach einer weiteren Unterhaltung am Bartisch zu einem Zimmergang mit ihr.

    Alle Zimmer gerade belegt, da hatte sie Zeit für die prekoitale Vorwäsche, bevor sie auf meinem Schoß Platz nahm. Noch verhaltenes proaktives Küssen ihrerseits in der "OG Lounge", dann wurde ein Zimmer frei ...... und es wurde ....... eine geile GF6 Session, denn von nun an war ZK angesagt. Jenny weiß noch, dass FO mehr sein kann als nur Stakkato den Schwanz rein -und rausschieben, und das weiß ich zu schätzen. Sie ist nicht berührungsscheu und hat so ihre erogenen Zonen, die es zu entdecken gilt, damit der ungarische Motor schnurrt. Ihre Frage, ob ich sie denn auch "... dort küssen will ...." kam ich nach und nach gerne nach. Und das macht Spaß ...... endlich mal wieder eine Frau, die dem ÜBSen mehr als nur zugetan ist und sich eher dabei öffnet als zum Ende hin wegzuziehen.

    Sex hatten wir dann in Folge auch noch. Amazone, Hammerreiter in der Hocke mit fliessendem Übergang in den Schneidersitz, daran anschließend mit einer sich nach Hinten auf den Armen abstützenden Pustaprinzessin. Nahtlos und ohne Gripverlust in Missio, Beinchen mitspielen lassen als auch die Füsselchen ..... schließlich ins Löffelchen geglitten und dort ZK bis zum erlösenden Abschuß meinerseits.

    Ja, eine klasse Session nach guter "Alter Frankfurter Schule".

  12. #12
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    Standard Bahama, Isabel (Rumänien)



    Isabel (Rumänien)
    Alter : 34 Jahre Sprache(n) : Englisch (gut), Italienisch
    Haarfarbe : Schwarz Haarlänge : Mittellang (Wellig)
    Körpergröße : 1,66 m - 1,70 m Statur : Sehr schlank, aber nicht knochig
    Tattoo/Tätowierung : Nein Körperteil :
    Piercing : Nein Körperteil :
    Brüste : A-Cup Silikon : Nein
    Augenfarbe : Unbekannt Wiederholungsgefahr :
    Preis : 50 Euro Dauer : 30 Minuten
    Service : Sex mit Kondom (GVM), Blasen mit Kondom, Eierlecken, Zungenküsse, GirlFriendExperience (GFE), Lecken, Fingern, AfterSexTalk (AST), PreSalesTalk (PST)
    Zusatzinfo : Seit Juli 2016 im Bahama (Erststation als Spätberufene), Six Pack, deutlich nymphomane Züge an sich, hochintensives Zimmer. Da muss man nichts sagen, da wird einfach gemacht. Makelloser Körper für eine Frau diesen Alters. Wunderschöner, eher kleiner Po. Nicht kitzelig, lässt sich wohlwollend Füsse und Zehen bespielen und lecken. Hätte ich schon viel früher mit aufs Zimmer gehen müssem.





  13. #13
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    Isabel, die nymphomane Versuchung im Bahama zu Maintal

    Sonntag, kurz vor 17 Uhr, lerne ich Vanessa, eine mir bis dato noch nicht bekannte Thekenkraft kennen, werde mit Handtuch und Badelatschen der Größe 45 ausgestattet, und erfreue mich des seltenen Umstandes, dass mein Spind sogar nich einen klassischen Kleiderbügel bereit hält. Ein paar wenige Gäste verraten die Schuhpärchen auf den Spinden, was sich dann auch im Saal bestätigen soll. OK, zunächst einmal das heuer fehlende Mittagessen mit bissfestem Schaschlikspieß, Pommes und Schokocreme kompensiert. Joana war da, die mich immer wieder optisch reizt und sicher auch meinem bevorzugten Altersspektrum um die 30 Lenze nahe kommen sollte. Heute lächelt sie sogar, wünscht guten Appetit und reicht mir später an der Bar Wasser und einen Espresso, zubereitet in einer der neuesten Georg’schen gastronomischen Errungenschaften.

    Duschen, mit dem ein oder anderen labern, gucken ….. Marie, Vanessa in roten Pumps, eine Adriana propperer Erscheinung und witzig vor der Bar, eine zierliche Bulgarin namens Angela, ….. insgesamt sollten es etwa acht oder neun Gespielinnen auf Zeit an diesem Abend werden. Kurzer Nachrichtenwechsel mit meinem „Fahrer“, der mir mitteilt, dass auch Isabel, Rumänin, eine seit knapp einem Jahr das Line-up verstärkende Rumänin, die ich vom Sehen und Hallo sagen kenne, aber, wenn ich vor Ort, regelmäßig von einigen Stammis belagert, so dass ich ein Zimmer mit ihr noch nie in Betracht ziehen konnte.

    Und wie es der Zufall wollte, stand sie wenige Minuten später tatsächlich in Jeans und T-Shirt an der Rezeption und kurz darauf saß sie dann schon in der Sitzecke am Eingang zum Saal. Allein, also nichts wie hin, bevor da ein anderer auch auf die Idee kommt, dachte ich. Heute hatte sie schwarze Pumps mit 10 cm Spitzhacken an den Füssen. Ja, ihre Schuhware hat mich letztes Jahr schon immer in den Bann gezogen. Denn Isabel trägt bevorzugt klassisch enganliegende Pumps, vorne spitz zulaufend und die Wahl der Dessins, egal welcher Art, unterstreicht zusätzlich die Anmut ihres ohnehin sehr schlanken Körpers mit KF 34, 170 cm, einem Waschbrettbauch („… good constitution …“), dazu wohlgeformten A-Körbchen, makellosen , ewig lang erscheinenden Beinen und einem festen, kleinen Po. Ihr Antlitz, klassisch, erhaben aber nicht arrogant, leicht markante Nase, mit schwarzem, überschulterlangem, gewelltem Haar – schon letztes Jahr sagte man mir sie sei 34 Jahre jung, also genau mein „Reifespektrum“.

    Wir unterhalten uns auf Englisch, später, nach unserem Zimmer, sollte ich aber bemerken, dass sie wohl auch Italienisch spricht. Der PST verläuft ungezwungen, sie trinkt ihren Espresso und nippt danach am Cola. Auch wenn nicht viel los war, so bin ich kein Typ, der die Frauen unnötig zu textet (diese Therapie ist dem Forum vorbehalten), so dass wir schließlich den Weg nach oben antreten. Das „Wacker Neuson“-Zimmer geentert, das Lustlaken auf der Stätte der frivolen Freuden ausgebreitet, entschuldigt sich Isabel, möchte sie das Bahama-Ritual der präkoitalen Körperreinigung vollziehen. Ich lümmle inzwischen auf dem Ledersessel und warte ….. bis Isabel im Handtuch eingehüllt den Raum wieder betritt, selbiges zur Seite wirft, sich mir zuwendet, ich aufstehe und ……. Ich schätze diesen Empfang mit zügellosem, leidenschaftlichen Küssen, ZK, Fingerspitzen, die am Körper des anderen entlang gleiten, Reizströme entfachen, …… mein Schwanz reibt sich an ihren Schenkeln, hat sie mir meinen Hüftumhang doch schon entfernt. Irgendwie kennt auch Isabel kein Halten, geschweige denn halbe Sachen. Meine eine Hand in ihrem Nacken, Zungen an und in der Ohrmuschel des anderen, Ihre Hand, die mein Lingam gelegentlich umspielt, während ich ihre festen Pobacken knete und meine Fingerspitzen dabei auch ihre Scham berühren, ihren Damm streicheln, ihr Poloch umgarnen …..

    Isabel nimmt mich an der linken Hand, zieht mich zum Bett , an dessen Kopfende sich über die gesamte Breite eine 40 Zentimeter Hohe Spiegelfläche erstreckt. Mit ihren Unterschenkeln darauf knieend streift sie ihre Pumps ab, wirft sich mir hin …… um das Spiel horizontal fortzusetzen.

    „Gott der Wollust“ sollte es dich geben, ich danke dir für diese Gespielin auf Zeit, diese spätberufene Hure, bar jeder Konvention und ganz sich selbst. Isabel geniesst es wahrhaft, schließt die Augen, lässt mich an ihr herunter gleiten, lässt mich tun, ohne mir Grenzen aufzuweisen. An ihren Füssen angelangt kann ich nicht anders, lasse meine Zunge über den Rist, an den Außenseiten ihrer Füsse entlang ziehen, ehe ich mich um die in bordeauxroten Nagellack getünchten Zehen kümmere ….. mit diesem angenehmen Parfum lederner Innensohlen ihrer Pumps.

    Isabel rappelt sich auf, stützt sich auf ihren Unterarmen ab, schaut zu mir hinab. Ich bewege mich an ihr nach oben, sie zieht mich an meinem Nacken ziehend zu sich, lasse sie, als wir wieder in diese Phase des Knutschen und Zungenküsse übergehen, am Geschmack ihrer Füsse und den ihrer kurz zuvor umzüngelten Schamlippen teilhaben. Isabel lässt sich nun halb bäuchlings zur Seite fallen, gibt mir den Blick auf ihren Rücken, diesen Knackpo und die sich daran anschließenden, gerade noch geschlossenen Beine frei. Ähnlich Yin und Yang einander zugewandt, gibt Isabel mir gleichwohl zügig den Weg zwischen ihre Schenkel frei, wie auch ich …… ihr vergebe, dass sie dem liederlichen Angebot meinen sich ihr entgegen lechzenden Priap und dessen „Rucksäckchen“ zügig und mit Wohlwollen zu begrüssen bereit und Französisch zu verwöhnen angenommen hat ….. ich habe sie freilich nicht dazu genötigt.

    Währenddessen ich nicht faul blieb, sondern es ihr gleich tat, vielleicht ein wenig feinfühliger meinem Empfinden nach, denn das Französisch von Isabel kann gelegentlich von einem durchaus kräftigeren Akzent begleitet werden, was insbesondere, ist denn der Spannungsbogen, weil keine Entspannung zuvor, eh schon am Punkt des Berstens angekommen, sich durchaus ….. Uns beiden gemein war hingegen die Tatsache, dass wir das Geräusch des Luftstroms aus der Deckenklimaanlage bereits übertönten.

    Noch einmal war ich der Empfangende, wie es in der Lehre des Kamasutra so schön genannt wird, als Isabel sich schließlich, mit halb geschlossenen Augen auf mich setzte und mich begann von Trab in Galopp zu reiten. Was für ein Anblick dieses ultraflachen Sixpack, den schwatzen Haaren, die einer Pferdemähne gleich Isabel ins Gesicht fielen und dann wieder zurück den Nacken hinunter. Fliessender Übergang in das „Tapfere Schneiderlein“, wobei sich Isabel, wie bereits zuvor, einen Scheiß‘ um die Lautstärke der von ihr ausgestossenen Laute der Lust scherte, die sich erst nach meinem Höhepunkt in Missio sanft legten.

    Als wir dann leicht ermattet aus dem Zimmer traten, wartete da ein Stammgast mit den Worten „….. nächstes Mal aber ein wenig leiser …“. Und später die Antwort meines „Fahrers“ auf meine ihm zugesandten lobhudelnden Stichworte zu Isabel: „ leicht- bis mittelgradig nymphoman ….“ – ja, ich denke, so könnte ich das unterschreiben.

    Sollte ich noch mit Joana …..? Der Gedanke daran einerseits reizvoll, andererseits konnte ich mir nicht vorstellen, dass sie mein Erlebnis mit Isabel an diesem Sonntag noch hätte toppen können. Deshalb besser Schluß machen, abkühlen und um 20:52 Uhr den Bus zurück zum Zug nehmen.

  14. #14
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    Freitagabend im Bahama: Erika (RUM) und Jasmin (UKR)

    G
    egen 17 Uhr eingetrudelt (Eintritt 35 Euro)und einen noch recht übersichtlichen Club vorgefunden. DL derer genug, darunter Cora, Joana, Daniela, Marie, Delia, Maja, Isabel, Valentina, Erika, Jasmin, Oana, Denisa ..... am späten Abend kamen noch Rebecca und Silvia reingeschneit, die sich am frühen Nachmittag ob des dünnen "Pimmel"-Line up zu einem Ausflug in die nahegelegene Metropole aufgemacht hatten.

    17 Uhr - da ich eh noch kein Mittagessen hatte, kamen mir Kassler Braten und Hähnchenschnitzel mit Nudeln und sonstigen Beilagen gerade recht. Duschen, Zähneputzen ......

    ERIKA (Rumänin, 21 Jahre, KF 32-34, über Schulter lange schwarze Haare, fließendes B-Cup, heller Hauttyp, 160 cm) getroffen, die ich bei meinem letzten Besuch zu Gunsten von Valentina vernachlässigt habe. Erika spricht ganz gut Deutsch, ist auch nett und nicht aufdringlich - fällt aber im Mainstream der Rumäninnen nicht so auf (klassisches GND).

    Im "Wacker Neuson"-Zimmer wird ordentlich, aber nicht euphorisch geküsst. Ich bin geil und mache mich gepflegt an ihr zu schaffen. Für Liebkosungen ist Erika zu haben (lediglich Knie abwärts ist sie ziemlich kitzelig). Dafür darf ich ansonsten überall lecken, zwirbeln und spielen. Dem Cunni ist sie zugetan und der ein oder andere Finger mehr darf gerne mitmachen, während Erika sich selbst noch die Boobies knetet. Keine Künstlerin sondern authentisch in ihrem Verhalten (in ihrer noch jungen P6-Vita hat sie zuvor die ein oder andere Station passiert, u.a. zwei Monate im Feigenblatt zu Worms und zwei Tage FKK Mainhattan), was gleich auffällt, denn sie lässt sich recht schnell gehen und führen. Meine Bemühungen waren denn auch von spürbarem Erfolg gekrönt - schmeckt sehr angenehm das Mädel.

    Nachdem sie ihren Höhepunkt hatte und ich vollmundig in ihrem Liebessaft badete, war mir nicht mehr groß nach Franze. Nein, ich ließ sie den Präser aufziehen. Aber Erika meinte dann dennoch mir gesetzesgetreu ihrem Pflichtbewusstsein nachkommen zu müssen, worauf ich, meiner Geilheit gehorchen wollend, gar nicht mehr erpicht war. In Missio nahm ich sie mir, spielte noch rund 8 Minuten in verschiedenen Varianten und ergoss mich zufrieden. War jetzt nicht spektakulär, aber eine grundsolide Session (30 Minuten für 50 Euro) - wenn man heutzutage die zahlreichen Servicegraupen in anderen Clubs tadelt, dann war es freilich top.

    Der Abend schritt voran, das ein oder andere Gespräch mit alten und neuen Bekannten, zu Themen wie Schnapsbrennerei, Haltung von Freilandhühnern u.ä., war edukativ und amüsant zugleich. Thekenfrau Maria bereitete die hauseigenen Cocktails "for free", und nachdem ich deren zwei intus hatte, saß dann auch irgendwann Jasmin neben mir.

    Jasmin (UKR, 165 cm, A-Cups, rotbraunes langes Haar, KF 36+, "28" Jahre, slawische Gesichtszüge
    mit original vollen Lippen, einwandfrei Deutsch mit einem netten Timbre). Wir haben uns schon im Januar oder Februar kurz kennengelernt, als ich einen FK im Bahama getroffen habe. Auch bei den folgenden Besuchen hat sie mir immer wohlwollend Avancen gemacht, denen ich aber bislang nicht folgte. Außerdem erst 28 Jahre - ich habe es doch gern etwas reifer.

    Mit zwei Jackies und einem Caipi war Jasmin heuer bereits gut dabei. Und irgendwie sah man ihr das auch an. Inzwischen saß sie als einzige DL komplett nackt neben mir an der Bar (Maja läuft auch regelmäßig barbusig umher - sieht auch verdammt gut aus). Die klassischen schwarzen Hochhackigen an ihren Füssen gefallen mir. Zuletzt trug sie immer solch optisch unvorteilhafte "Sommertreter", die einfach ausgelatscht gar nichts hermachen und Frau sprichwörtlich wie "eine Geiß im Melkkübel" daher kommen lassen (ich hoffe, das ich mir jetzt nicht den Unmut vom BUND oder dem Bauernverband zuziehe).

    Kurzum: Jasmin sah nicht nur geil aus, so wie Gott sie schuf, auch ihr Blick, geschwängert von den Gläschen zuvor, hatte gleichsam eine laszive und ehrliche Note, was sich auch in ihrem Lächeln widerspiegelte. Auf dem Sofa gab es dann gar intensive Mund-zu-Mund-Beatmung, und das gleich am Eingang zum Saal - exponierter geht nicht, denn da muss jeder durch. Raus in eine der Hütten - dort ging es weiter mit Elan und in vollen Zügen. Diese Lippen, ähnlich wie die von Gjana in der PSR, dieser griffige Körper, die schön sich aufreckenden Nippel ...... das rotbraune Haar, das einem Schleier gleich es mir nicht leicht macht meinen in ihrem Mund sich wohl fühlenden Schwanz im Spiegel am Kopfende der Bettstatt zu betrachten. Ihre Beine, ihr Po ..... weiblich, fest im Fleisch, so wie es sein soll. Sie erinnert mich ein wenig an eine Bekannte, Julya, ebenfalls Ukrainerin, die ich vor zwei Jahren via FB in der Gruppe „Mówimy po polsku“ (eine Art Stammtisch für Expats in Warschau, die sich gern in Polnisch unterhalten möchten und dabei von zwei polnischen Moderatoren unterstützt werden) kennengelernt habe.

    Lecken lässt sie sich, gibt aber offen zu, dass sie den vaginalen Orgasmus braucht. Sie nimmt sich mir erneut oral an, ehe sie im Reverse Reiter meinen Priap reingleiten lässt. Fließender Übergang ins Löffelchen und schließlich Abschluss im flachen Doggy. Schöne Nähe, keine Hektik, innige Vereinigung (früher nannte man das Referenzklasse, aber vor endgültiger Erteilung weiterer Weihen samt Prädikat sollte ich noch unsere nächste Begegnung abwarten - in der katholischen Kirche wird ja auch nicht gleich heilig gesprochen) - ich fand es hervorragend (halbe Stunde zu 50 Euro - es wurde mir sogar noch das gemeinsame Duschen zum Abschluss angeboten).

    Zum Schluss, ich ließ sie noch eine Zigarette rauchen, machte ich ihr gegenüber keinen Hehl, dass es klasse war, fragte aber auch, ob denn der Alkoholpegel dazu beigetragen hat mich zu ertragen. Darauf die Antwort, die einerseits professionell klingt, aber die normalerweise jeden Gast zum Stammi werden lässt: ".... nein, ich hab' dich schon damals gewollt, als dann dein Freund mit mir gegangen ist und ihr dann stundenlang gequatscht habt ....". Jasmin - die perfekte Synthese aus erfahrener DL und laszivem Weib mit slawischem WND ("woman .....") Look.

    22 Uhr war inzwischen durch, als ich Rebecca und Silvia die Bühne betreten sah - irgendwie muss ich beiden heute dankbar sein, denn ihr spätes Kommen eröffnete mir doch Freiheitsgrade, die ich sonst wohl der Gewohnheit geopfert hätte.

  15. #15
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    Bahama - Amalia ......

    AMALIA
    Rumänin
    , seit zwei Wochen im Bahama (keine Ahnung ob ein Clubvorleben anderswo), wenig Deutsch, perfekt Rumänisch
    19 Lenze
    Lange, schwarz gewellte Haare (auch mal hochgebunden)
    165 cm, KF 32-34, natürliche A-Cups (geringe Festigkeit um die Brustwarzen herum als Folge einer Schwangerschaft), hellerer Hauttyp
    ZK: Knutschen, ZK .....
    OV: leckt den Schaft, nimmt die Eier in den Mund, züngelt an der Eichel und schiebt sich den Phallus rein als wäre es selbstverständlich
    Lecken: ja, … keine Hemmung, aber auch kein Empfinden spürbar
    Fingern: ich spielte zunächst nur oberflächlich, bevor ich einen, zwei ..... vier wollte ich dann doch nicht .....
    GV: nach zusätzlicher Schmierung mit dem hauseigenen Gelbeutelchen und meiner Vorbehandlung war das eine feucht schlabbrige Missio
    GF6-Faktor: niedrig
    Porno-Faktor: null

    Jetzt mögen viele sagen: ".... Mensch, was willst du denn, eine junge Rumänin, die alles mit sich machen lässt ohne Murren .... ist doch egal, ob sie den Eindruck vermittelt dabei was zu spüren, Hauptsache du hast deinen Spaß gehabt". Ganz ehrlich, diese Meinung kann man durchaus teilen. Vorab haben wir uns im Speisesaal noch nett unterhalten, als Amalia ihre Rindswurst von der Pelle befreite und ich, ihr gegenüber sitzend, mich darüber amüsierte wie sie den Senfbeutel ähnlich der Kondomverpackung mit den Zähnen vergeblich zu öffnen versuchte. Es war witzig, wir haben uns auch die Woche zuvor kurz geneckt, denn Frauen mit schwarzen Open-toe fallen mir grundsätzlich auf.

    Diese Woche zuvor hat mir ein Gast gesteckt, dass sie durchweg gute Kritiken erhalten habe - bei dieser selbstlosen Hingabe, die ich im Nachhinein eher als ein "benutz' mich, das geht schon so ok" empfunden habe, kann ich mir das auch vorstellen.

    Ihr erinnert euch vielleicht an meinen Bericht zu Fia (Sharks), die sich mir in unseren beiden Tête-à-tête ebenso als devote, hingebungsvolle Frau erwiesen hat und meine Fingerspiele gar mit umfassenden Zuspruch quittierte, weil sie Sex einfach braucht. Bei Amalia hatte ich hingegen den Eindruck, dass sie sich als sexuelles Objekt versteht, welches dem Mann weitgehend zu gefallen hat oder anders ausgedrückt einfach funktionieren will.

    Keine Frage, ich kam in der halben Stunde für 50 Euro zu meiner vollen Befriedigung und aus den Augen von Amalia kam ein Strahlen beim Überreichen derselben und später, als ich mich gerade nach dem Duschen abtrocknete und dabei in den Saal blickte, winkte sie mir sogar vom Sofa aus zu.

    Aber im Nachhinein frage ich mich dann schon, ob ihr Verhalten der Erziehung geschuldet ist oder dem "Heranziehen" an den P6 .... oder aber, ob manches für den Freier in eine Hülle der Illusion gehüllt besser verträglich ist, wenngleich sich dahinter dasselbe geistig abspielen mag wie bei Amalia.

    Ansonsten kann zum Bahama als Club weiterhin bestätigt werden: gemütlich - nettes, hilfsbereites Personal an Rezeption und Theke ist um den Gast bemüht - das Essen ist für den Preis einfach super - Kommunikation mit den Frauen kein Problem, so dass auch gutes Unterhaltungsniveau - der "Service" on top, aber das können einzelne von euch, die schon dort waren, sicher auch so bestätigen.

  16. #16
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    Bahama: Maya, 27, Bulgarien

    Mein erstes und bislang letztes Zimmer mit Maya ist soweit ich mich erinnere bereits vier Jahre zurückliegend. Es war damals eine großartige Begegnung voller Elan, Geilheit und Wohlbefinden. Dennoch kam es nie zu einer Wiederholung. Warum? Ich weiß es nicht. Denn wir grüßen uns ständig, reden en passant miteinander. Maya ist inzwischen sechs Jahre im Bahama, kennt die Preisliste der Getränke in- und auswendig, hilft regelmäßig hier und da den Hausdamen und ist irgendwie immer gut drauf, auch wenn nichts los zu sein scheint. Außerdem ist sie eine der wenigen Damen, die noch ab und an barbusig durch den Sall hüpfen - diese B Cups sind aber auch so was von knackig.

    Es war einer jener ruhigen Abende. Maya sitzt an ihrem Stammplatz am Ende der Bar, wo sie sich immer mit dem Rücken an die Wand lehnt. Holt man sich ein Getränk, dann kommt man hier oft nebenbei ins Gespräch. "..... heute ich nähme dich als erste Mann ,,,," - lässt sie mich wissen, was mich einerseits überrascht aber keineswegs beunruhigt, denn zu wissen, das Maya will (wie sagte schon Bart Simpson in einer der Folgen. " .... ran ja, denn sie will ja ....") ist alles andere als platte Anmache oder eine gemeine Attitude, sondern vielmehr der Auftakt zu einem frivolen Miteinander.

    Nur die Hütten im Außenbereich sind frei (egal, denn die sind derart schnuckelig ausgestattet, dass es dort richtig gemütlich sein kann). Um Maya den doppelten Weg wegen der im Bahama üblichen präkemenatalen Waschung der Frauen zu ersparen, nehme ich den Schlüssel und das Laken, um die Fickstatt vorzubereiten, während sich Maya zum Duschen begibt.

    Kaum zurück eröffnet sie mir, dass ich nicht erschrecken soll, denn zuletzt sei sie nicht zum Rasieren der Scham gekommen. Nun, was ich feststellen sollte, war alles andere als ein Urwald oder Maya betrachtet es als ein Muss, dass eine Muschi stets einem Babypopo gleich kahl glatt sein muss.

    Das Zusammensein mit Maya kann ich kurz und bündig als geil bezeichnen. Sie gibt alles, kann aber auch voll geniessen. Beim GV wird es dann richtig sportlich und unsere Körper klatschen so richtig aufeinander. Maya ist eine Frau, die sich selbst über die vielen Jahre im Business eine natürliche Leichtigkeit beibehalten hat. Sie nimmt es wie es kommt und fährt damit wohl sehr erfolgreich. Grundehrlich, ein wenig verrückt, allemal verrucht ..... mit ruhigem Gewissen einem jeden zu empfehlen.

    MAYA
    Bulgarien,
    einwandfreies Deutsch
    27 Lenze, seit 6 Jahren im Bahama ("dienstälteste" DL)
    Schwarze glatte lange Haare
    160 cm, KF 32-34, natürliche B-Cups
    ZK
    : das volle Programm
    OV: eine erfahrene Könnerin
    Lecken: da geht sie durchaus auch richtig ab ....
    Fingern: kann man auch
    GV: ich denke, ihr ist nichts fremd
    GF6-Faktor: mittel-hoch
    Porno-Faktor: mittel-hoch
    Wiederholungsfaktor: der "safe bet" im Wellnesspalast zu Maintal

    30 Minuten zu 50 Euro.

  17. #17
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    Standard Bahama. Lori, 21, Rumänien

    Lori habe ich zwei Wochen zuvor erstmals gesehen. Sie läuft bevorzugt barfuß durch den Saal (was ich angesichts ihrer engen geschlossenen, gülden glänzenden Pumps durchaus verstehen kann). Sie ist ein junges Mädel, der Po ein wenig griffiger, schüchternes Antlitz einerseits aber auch diese gewisse jugendliche Laszivität einer Lolita andererseits, und zurückhaltend im Kreis der weiteren auf dem Sofa sitzenden, bereits arrivierten Landsfrauen.

    Diese Zurückhaltung und ihr liebliches Wesen sind es wohl, die vor allem das Interesse der reiferen Besuchern ihr zuteil werden lassen (über Langeweile kann sie sich nicht beklagen). Ein Stammi , den ich aber nicht als Referenz heranziehen möchte, war jüngst eine Stunde mit ihr. Imponierend fand ich, wie sie in privatissime auf mein Ratebrechen in der rumänischen Sprache proaktiv eingegangen ist und ein hohes edukatives Maß an den Tag legte.

    Auf dem Zimmer ist Lori hingegen alles andere als ein Feuerwerk, was ich ihr in Anbetracht der kurzen Zeit als CDL nicht zur Last legen möchte. Sie möchte gefallen, aber sie kann es noch nicht umsetzen. Die Küsse zu Beginn sind oberflächlich und kurz. Im Lauf der Session küsst sie sogar proaktiv, aber ihre Unsicherheit ist spürbar, Die folgende Session ist technisch voll in Ordnung (7 von 10), emotional soll sich aber nichts entwickeln.

    Lori spielt mit ihren Fingernägeln an meinem Körper entlang und umspielt mit ihrer Zunge meine Eichel, nimmt meinen Priap in ihre Mundhöhle auf. Eine wohlige Wärme und ein angenehmes Gefühl wird mir beim Franze zuteil - das geniesse ich und in der seitlichen 69 kann auch ich ihre Scham umfassend lingual und labial bearbeiten - allein eine Regung kann ich ihr dabei nicht entlocken. Ich geniesse ihr Franze und nach 15 Minuten nehme ich Lori in Missio, nachdem sie mich zuvor auf Rumänisch ganz nett fragen sollte, ob ich sie nicht "fute capra", also Doggystyle nehmen wolle. Ihre Beine zieht sie ganz nah an ihren Körper, dann mal eine zeitlang über meine Schultern. Es ist mehr Abarbeiten als Lust auf meiner Seite, aber Lori ist insgesamt kooperativ und offen. Auch in der seitlichen 69, bei der manch andere DL die Möglichkeit zum Knutschen sucht, kann ich sie angenehm penetrieren. Aber so nüchtern dies klingt, wird es auch im finalen Doggy nicht wesentlich inniger auf emotionaler Ebene. Ihren griffigeren Po vor mir ficke ich Lori, die ihren Kopf devot 'gen Matratze gerichtet hat und einen Blick in den vor ihr befindlichen Spiegel nicht beabsichtigt, bis dass ich das Kondom fülle.

    Fazit: eine liebe junge Frau, optisch reizvoll, technisch mit all dem beschlagen, was es braucht im Club, und daher noch mit Potenzial nach oben. Wer eine naturgeile Gespielin sucht, sollte sich anders orientieren und er wird im Bahama zweifelsohne fündig werden.

    50 Euro für 30 Minuten.

    LORI
    Rumänin
    , Englisch
    21 Lenze
    Schwarzesüberschulterlanges Haar
    165 cm, KF 36, natürliche B-Cups
    ZK
    : nein, nur oberflächliche Anflüchte von Küssen
    OV: sehr schön wird die Eichel mit der Zunge umspielt, durchaus wohliges Empfinden in der Mundhöhle
    Lecken: ja, … aber kein Empfinden spürbar .... guck in die Luft
    Fingern: ansatzweise ausprobiert
    GV: in Missio, 90" Winkel seitlich einander zugekehrt und Finale im Doggy - sie lässt es geschehen
    GF6-Faktor: niedrig
    Porno-Faktor: niedrig
    Wiederholungsfaktor: für mich derzeit eher niedrig

  18. #18
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    Bahama: Melanie, Polen

    MELANIE
    Polen
    , perfektes Deutsch
    Mitdreissigerin, "die" Legende
    Blondmelierte gewellte lange Haare
    165 cm, KF 36-38, natürliche C-Cups
    ZK
    : "alte Schule"
    OV: "alte Schule"
    Lecken: ich mag das bei ihr .... und sie lässt sich dabei auch gehen
    Fingern: ich war sachte dran
    GV: "alte Schule"
    GF6-Faktor: hoch
    Porno-Faktor: mittel-hoch
    Wiederholungsfaktor: selbstredend oder "oczywiście" wie man in Polen zu sagen pflegt

    Mir fehlen die Worte: "dla koneserów polskich MILF" .... lasst es euch einfach mit ihr gutgehen.

    30 Minuten zu 50 Euro

  19. #19
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    Jahresauftakt 2020 mit Monika im Bahama

    Das neue Jahrzehnt auf Clubebene wurde heuer im Bahama zu Maintal eingeläutet. Am Nachmittag wurde mir seitens der Hausdame Geda fast schon ein wenig entschuldigend mitgeteilt, dass nur sieben Frauen erwartet werden, was aber weder mich noch meinen Begleiter davon abhalten sollte um kurz nach 18 Uhr zur Happy Hour einzutreffen, denn die avisierten Minutensteaks in Pilzsauce, nebst Hähnchenschnitzel, Pommes und sonstigen klassischen Beilagen waren äußerst schmackhaft zubereitet.

    Die Tatsache, dass uns Geda beim Eintreffen sofort mitteilte, dass nur fünf Frauen anwesend sind, war dann eh nicht mehr von Bedeutung. Das Line-up setzte sich u.a. aus Aisha, Monika, Lori, Monalisa und der "neuen" Alicia zusammen. Schade, dass Monalisa, die inzwischen wieder die Haare lang gewellt und einen schwarzen Bikini trägt, wohl schon nachmittags ihr Tagwerk hinter sich gebracht zu haben scheint, denn nach 20 Uhr war sie nicht mehr zu sehen (nein, kein LZ-Bucher).

    Alicia, 21, Rumänin (es waren heuer nur Rumäninnen) mit aschblond eingefärbten knapp überschulterlangen Haaren, KF 32, ziemlich heller Hauttyp mit einer Vielzahl Bemalungen hat das Interesse der Besucher, die überwiegend alle bekannt waren, auf sich gezogen. Eine verdammt hohe Schlagzahl an Zimmern fiel mir auf, doch da war keines länger als 15 Minuten und die Wiederholungsrate wird sich den Worten der Besucher mir gegenüber eher in Grenzen halten.

    Es war mittlerweile schon 22 Uhr durch, als Aisha und Monika zusammen am kleinen Tisch zum Eingang des Saales saßen. Mein Begleiter wollte noch mit Aisha auf's Zimmer und setzte sich neben sie, während ich im Türrahmen stand. Als er kundtat mit ihr "verkehren" zu wollen, meinte Aisha kollegial, dass ich dann doch mit Monika auch auf's Zimmer gehen kann. Klar doch, also ich voraus, die anderen drei mir hinterher. So konnte ich mir das Zimmer mit Parkplatzblick sichern.

    Und ich sollte in der kommenden halben Stunde auch nicht enttäuscht werden. Klar, Monika ist ein wenig griffiger in ihrem Erscheinen, aber ihr Körper ist sehr straff und ihre natürlichen B-Cups sind fest mit schönen Nippeln. Auf dem Zimmer ist sie hemmungslos und sie ist weder berührungsempfindlich noch zurückhaltend in ihrer eigenen Lust. Es macht einfach Spaß, wenn Frau von sich aus macht und die Säfte beim Zuzeln fliessen. So zurückhaltend sie im Saal wirkt, so naturgeil ist sie auf dem Zimmer.

    MONIKA
    Rumänin
    , versteht Deutsch
    In den Anfangszwanzigern
    Schwarzes
    , glattes langes Haar, ihr Gesicht hat etnen leicht südamerikanischen Touch, ihr Teint eher dunkel
    165 cm, KF 36-38, natürliche feste B-Cups
    Tattoos:
    u.a. ein äußerst auffälliges Gemälde an der Außenseite des rechten Oberschenkels
    ZK: aber so was von ..... kennt da keine Zurückhaltung
    OV: sehr schön werden Eichel und Schaft mit der Zunge umspielt als auch sonst der Pfahl verschlungen
    Lecken: lecker, dabei geht sie nicht nur mit, sondern gar steil
    Fingern: mir wurde kein Widerstand zuteil
    GV: auch wenn wir uns auf Reiter, Lotusblume, Clip und Missio versteift haben, so denke ich, ist sie für vieles offen
    GF6-Faktor: hoch
    Porno-Faktor: niedrig
    Wiederholungsfaktor: klar doch

    Halbe Stunde zu 50 Euro - mit gutem Gewissen einem jeden Besucher zu empfehlen

  20. #20
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    Bahama: Roxi ..... grundehrlicher P6 ohne Allüren und Chichi

    Mittwoch, ganztägig Happy Hour bei 25 Euro Eintrittspreis. Ich rufe gegen 14:30 Uhr an und erkundige mich zum Line-up. Geda, die Hausdame der Tagschicht, berichtet von maximal sieben zu erwartenden Damen (das ist insofern ok, da einige noch im Urlaub sind und demnächst wieder 14 DL durchschnittlich das Haus täglich füllen sollten), darunter Camelia, Monika, Maya, Isabel, die Polin Melanie, Alicia (wie, die ist immer noch da, obwohl sich bei meinem letzten Besuch kein einziger Gast positiv zu ihr geäußert hat und auch heuer ihre Zimmerzeiten maximal 15 Minuten dauerten - ein Gast, den ich in der Umkleidekabinen beim sich anziehen antraf, hat mir eindringlich von ihr abgeraten) und eine neue namens Roxy.

    Bei meinem Eintreffen höre ich schon die Schöpfkellen in den Futtertrögen klappern (u.a. frisch zubereitetes Sauerkraut mit Kassler, Kartoffelpüree und Hähnchenschnitzel zur kulturübergreifenden Sättigung). Die Gäste mehrheitlich mir bekannt - hat was von Stammtisch im Bahama.

    Im Bahama kommt auch bei wenigen Mädels bei den Gästen keine Unzufriedenheitt auf. Und auch die Mädels vermitteln keinen Stress oder scheinen gehetzt, wie das oft im Sharks den Eindruck hinterlässt. Im Bahama macht im Grunde jede DL ihren "Schnitt", ohne dass dafür Animieren notwendig ist.

    Ich hatte Lust auf "Neues" und Roxi fiel mir auf. Von den "Walford & Statlers" kannte sie noch niemand. Wie sie nicht nur mir später erzählte, so sei sie den zweiten Tag vor Ort und das Bahama ihr erster Club überhaupt. Roxi ist mit 150 cm eher klein, so dass der Po ein wenig griffiger wirkt - insgesamt ist sie "knuffig" und niedlich. In ihren hochhackigen Pumps (waren das die von Lori, die nicht vor Ort war) lief sie durchaus sicher daher, aber diese bereiteten ihr auch merklich Schmerzen, da sie das wohl nicht gewohnt ist. Ziemlich viel Malerei an den Armen. Ein Bekannter ging mit ihr hoch und bestätigte mir mit [IMG]https://www.**********.sex/images/smilies/daumenhoch.gif[/IMG] seinen Eindruck, als er wieder in den Saal zurückkehrte.

    Zwei Stunden später breiten wir auf dem Zimmer das Laken aus, sie begibt sich nochmals zum Duschen und ich warte, im Profil meinen nackten Körper im raumhohen Spiegel in all seiner Schönheit musternd, auf ihre Rückkehr. Im Stehen geht die Schmuserei schon los. Auf dem Lustacker machen wir es uns bequem. Roxi ist natürlich in ihrer Art, keine Abwehrhaltung wegen kitzelig hier oder da, sondern vollständig bespielbar. Am Hals, Arminnenseite, den Brüsten, Bauch hin zu den Beinen und Füßen lässt sie sich Lustlaute entlocken (am intensivsten ist die Rückmeldung der Reize an den Brüsten, Innenseite der Oberschenkel, Unterbauch links und rechts). An ihrer Scham angelangt präsentiert sich mir ihre fleischige, hellbraune Muschi. Auch hier werden mir keine Grenzen aufgezeigt. Später setze ich noch Zeige- und Mittelfinger aktiv ein und penentriere sie sanft. Den Daumen dabei am Damm und wäre ich mit selbigem nicht nur über ihren Anus drübergewischt sondern hätte ihn "einfliessen" lassen ..... ich denke, dass mir kein Widerstand auf geistiger Ebene geleistet worden wäre.

    Roxi macht den Eindruck einer "Nehmerin". Sie lässt sich nicht fallen, ihre Augen schließen sich nicht. Sie lebt das Geschehen bewusst und lässt sich wahrhaft "nehmen". Insofern macht sie wirklich den Eindruck, dass sie noch nicht im P6 aktiv war. Ihr Franze ist gut, sie gibt sich meinem Schwanz hin, lutscht und leckt ihn, freut sich, als ich ihr zu verstehen gebe, das ich ihre Zunge zu schätzen weiß. Währenddessen ergötze ich mich weiterhin an ihrer Scham, ihren festen Pobacken mit Mund und Händen bearbeitend.

    Roxi möchte jetzt gefickt werden, baut sich in Doggy vor mir auf, geht aber gleich in Rückenlage, als ich ihr zu verstehen gebe, dass ich sie zunächst in Missio nehmen möchte. Guter Grip, auch ohne Gleitmittel flutscht es wunderbar. Ich spiele mit meiner Schwanzspitze oberflächlich wie auch tief penetrierend an Möseneingang und -höhle. Roxi packt sich noch ein Kissen unter den Kopf. Federnder Held, Patronengurt, Rock'n Roller in Seitenlage, Embryonalstellung, Diva, Hausnummer und seitlicher Samba (Kamasutra: Die 100 besten Stellungen : Fotoalbum - gofeminin) und schließlich präsentiert mir Roxi ihre Rückansicht und ich dringe in sie ein und klatsche "freihändig" mit Blick auf den Wandspiegel und ihren Po bis dass mein Sperma den Präser füllt.

    Tatsache ist, dass Roxi mit ihren 150 cm Stockmaß ideale Hebelverhältnisse für einen äußerst intensiven Sex ermöglicht, da man quasi überall und in jeder Position an alle Körperbereiche herankommt.

    ROXI
    Rumänin
    , spricht Englisch
    25 Jahre
    Schwarzes, leicht gewelltes langes Haar
    155 cm, KF 34-36, natürliche A-Cups
    Tattoos:
    an den Armen so einiges, dafür der restliche Body farbfrei
    ZK: jetzt nicht verschlingend, aber Küssen und ZK jederzeit gegeben
    OV: sehr schön werden Eichel und Schaft mit der Zunge umspielt als auch sonst der Pfahl verschlungen
    Lecken: fleischige Möse, schmeckt neutral und ist vielseitig bespielbar
    Fingern: mir wurde kein Widerstand zuteil (habe mich auf ein stabiles Zusammenspiel von Ring- und Mittelfinger fokusiert)
    GV: recht flexibel, siehe o.g. Text
    GF6-Faktor: mittel
    Porno-Faktor: niedrig - mittel
    Wiederholungsfaktor: klar doch

    50 Euro für intensive 30 Minuten.

 

 

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