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    Post Berichte zum FKK Oceans, Düsseldorf-Rath

    "Tag der offenen Tür" in Düsseldorf, da wollte ich dabei sein - ich mag Club-Eröffnungen.

    Die Anreise erfolgte mit öffentlichen Verkehrsmitteln und war etwas aufwändig: alleine ab Düsseldorf Hauptbahnhof muss man 3x (!) umsteigen. Erst fährt man mit einem Zug (es fahren mehrere Linien) bis "Düsseldorf-Derendorf", dann mit der Straßenbahn 701 bis "Düsseldorf-Rath" (Endstation), dann mit dem Bus 757 bis "Oberhausener Straße". Von dort aus sieht man das Oceans schon. Der Bus 757 fährt nur bis circa 16 Uhr regelmäßig, man kann auch laufen (etwa 10 min. Fußweg). Am besten sucht man die passende Verbindung unter Verkehrsverbund Rhein-Ruhr.

    Der Parkplatz war schon gut gefüllt, ein "Parkplatzmeister" versuchte den Verkehr zu regeln. Angeblich darf man ab 16 Uhr - wenn die umliegenden Firmen schließen - auch auf der Straße parken, aber vermutlich nur so lange, bis die Stadt Düsseldorf dort Halteverbotsschilder aufstellt. Alternativen gibt es nicht. Dahinter kommt eine Brücke, die zur Justizvollzugsanstalt (JVA) führt.

    Die Tür zum Oceans stand weit offen, der Empfang war unbesetzt. Der Empfang wirkte wie vieles andere im Club noch unfertig. Da musste man eine Nachtschicht einlegen, um zur Eröffnung alles fertig zu haben. Überall im Club konnte man Handwerkern bei der Arbeit zusehen.

    Während zum Beispiel das Magnum völlig unübersichtlich ist, hat man das Oceans nach dem KISS-Prinzip konstruiert: im Wesentlichen besteht es aus einem einzigen Raum! Der beinhaltet den Aufenthaltsraum inklusive Bar, das Restaurant und den Wellness-Bereich. Er beginnt mit dem Restaurant-Bereich (acht 4er-Tische), der gut beleuchtet ist und mit hellen Fliesen ausgelegt ist. Gegenüber dem Restaurant ist die Küche, wo man a-la-carte bestellen kann. Hinter dem Restaurant-Bereich schließt sich nahtlos der Aufenthaltsbereich an. Dieser ist nur sehr schwach von einigen Strahlern beleuchtet, die manchmal auch noch blenden (ähnlich wie zeitweise im YinYang). Hier ist alles schwarz gefliest. In diesem Teil des Raums findet man auch die Bar, diverse Sitzgelegenheiten und 2 Table Dance-Stangen. Die Bar war - wie üblich - von weiblichem Personal besetzt (sehr freundlich), plus einem jungen Mann in weißem Hemd und Krawatte. Cola gab es in einer kleinen Flasche mit Glas. An die Bar schließt sich das Kino an.

    Hinter dem Aufenthaltsbereich folgt der Wellnessbereich (mittlerweile durch eine Glasfront abgetrennt), wiederum hell gefliest und gut beleuchtet. Von dort kann man auch ins Freie gehen, aber gemütlich ist es dort nicht (unabhängig vom Wetter): nur Steinplatten. Der geplante, aber nicht genehmigte Garten musste aufgegeben werden. Auch der Helikopter und die Yacht wurden wieder abtransportiert. Auch in dem Wellnessbereich war eigentlich noch nichts fertig, bis auf die finnische Sauna. Diese war auch schon beheizt und ist sehr geräumig. Mit geübtem Hausmeister-Blick konnte ich erkennen, dass es nirgendwo Haken für die Bademäntel gibt. Für den Wellnessbereich gibt es einen eigenen Hausmeister, diesen habe ich natürlich auf den Mangel aufmerksam gemacht. Er versprach, bis zur Eröffnung Abhilfe zu schaffen. In der Sauna gibt es ein Mühlrad, das für automatische Aufgüsse sorgt (Mitte hinten im Bild).


    Neben der Sauna befinden sich die Duschen, Toiletten, ein Hamam, eine Dampfsauna und eine Salzgrotte. In der Salzgrotte muss man nichts weiter tun als sich auf eine der Liegen zu legen. Die ozonreiche Luft, das Farbenspiel und die Musik sollen für Entspannung sorgen.


    In diesem Bereich gibt es noch 3 (!) Massageräume mit jeweils einem Wasserbett (Stückpreis 10.000 €) in der Mitte, auf dem massiert wird. Massieren lassen kann man sich auch im Hamam.

    Der Club war gut besucht, überwiegend wohl von besorgten/neugierigen Anwohnern (viele ältere Paare). Bekannte Gesichter habe ich nicht gesehen, weder bei den Gästen noch beim Personal noch bei den wenigen CDLs, die sich in Alltagskleidung unter das Publikum gemischt hatten.

    Kommen wir zu den wichtigen Details (endlich! ):
    Es gelang mir, einige der Aufpasser/Manager und Bert (sehr nett) persönlich zu sprechen. In dem vorläufigen Eintrittspreis von 55 € ist keinerlei Essen enthalten, die versprochenen Snacks gab es an diesem Tag nicht. Alkoholische Getränke kosten ebenfalls extra. Mir ist gelungen, was vermutlich noch niemandem von euch gelungen ist : ich durfte Sophia die Hand schütteln (leider nur die Hand).


    Der Club ist für Rollstuhlfahrer sehr gut geeignet: alles ist ebenerdig. Hinter dem Aufenthaltsbereich befinden sich mehrere Zimmer, die alle gleich eingerichtet sind. Weitere Zimmer befinden sich im 1. und 2. Stock, insgesamt 23. In der Mitte steht immer ein Doppelbett, in einer Ecke eine Couch als Ablage. Nur die Couches, die Gardinen, die Farbe der Wand hinter dem Bett und die Decke (bemalt) unterscheiden sich von Zimmer zu Zimmer. Ein Zimmer ist an den Wänden komplett verspiegelt (nicht die Decke).

    Das Kürzel "FKK" im Namen ist irreführend, die Mädels werden nicht nackig sein. Für die Gäste gibt es 324 Spinde, plus diverse Wertfächer.
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    Post Der Tag, an dem der Schnee kam

    Ende Januar war es so weit - der Erstbesuch im Oceans stand an, nicht zuletzt dank der in einem deutschen Forum gewonnenen Freikarte(n) und abgesehen von meinem Besuch am "Tag der offenen Tür". Wir kamen - rein zufällig - gegen Ende der Happy Hour an und mussten uns in eine Warteschlange einreihen. Unsere Freikarten wurden keines Blickes gewürdigt und problemlos akzeptiert, wir hätten auch den Wetterbericht vom Tage mit Oceans-Logo einreichen können. Jeder erhielt einen Bademantel, ein Handtuch und natürlich einen "Spindschlüssel". Der besteht aus einen blauen Gummiarmband mit integriertem Chip, mit dem man den Spind berührungslos öffnen/schließen kann. Das gefiel mir ausgesprochen gut. Einige Spinde sind noch mit dem ursprünglichen Zahlenschloss versehen, für die Hightech-Fans und Gedächtniskünstler unter uns.

    Nach dem Umziehen und Duschen machten wir uns es zunächst im Restaurant bequem, um die Reste vom Frühstücksbuffet zu genießen. "Reste" ist allerdings charmant untertrieben, denn trotz des offiziellen Endes der Frühstückszeit (14 Uhr) wurde noch frisch nachgelegt. Eine sehr freundliche Servicekraft kam an unseren Tisch und fragte nach unseren Getränkewünschen. Die bestellten Getränke wurden uns auch an den Tisch gebracht. Das war schon mal ein guter Start in das Abenteuer Oceans. Für mich suboptimal: Butter, Käse, Zucker, Milch und Honig sind separat verpackt, daher stapelte sich schon nach kurzer Zeit ein Müllberg auf unserem Tisch. Hier hielte ich kleine Mülleimer auf jedem Tisch für angebracht, so wie man sie auch in der Gastronomie vorfindet.

    Zu diesem frühen Zeitpunkt war es noch recht übersichtlich, weniger als 10 Mädels und ca. 20 Gäste wurden gesichtet. Insgesamt kannte ich nur 2 Mädels von früher: Andra (Bulgarien, ex-PHG) und Justina (Tschechien, ex-PHG/GT/Freude39/Salome). Im Laufe des Tages füllte sich das Oceans zusehends, abends dürften es ca. 40 Mädels und noch mehr Gäste gewesen sein. Die Mädels animierten nur dezent (kann auch daran gelegen haben, dass wir in einer 5er-Gruppe unterwegs waren) - unter den Gästen waren keine, die störten. Bert und seine Frau wurden nicht gesichtet.

    Die einzige bauliche Veränderung, die ich gegenüber meinem Erstbesuch am "Tag der offenen Tür" bemerken konnte, war die große Glasfront, durch die Barraum und Wellnessbereich voneinander abgetrennt sind. In der Mitte des Wellnessbereiches steht eine große Motoryacht holländischen Ursprungs . Die wird aber wohl bald verschwinden, denn für dieses Jahr ist auf einem großen Poster ein Whirlpool an dieser Stelle angekündigt.

    Die geräumige Sauna nutzten wir mehrmals, leider erschien der für 20 Uhr angekündigte Saunameister Oliver nicht. So spielten mehrere Gäste den Ersatz-Saunameister. "Cool" an diesem Tag: nach der Sauna konnten wie uns im Garten im Schnee abkühlen.

    Für die Taxifahrer unter den Eisbären vielleicht interessant - Geld verdienen mit dem Oceans:


    Gegen 19:30 Uhr begaben wir uns wieder ins Restaurant, zum Abendessen. Das war gut gefüllt, bei mehr Andrang dürfte es eng werden. Auf den Tischen liegen geschmackvolle Menükarten aus, in denen die 5 kostenlosen Gerichte des Tages aufgeführt sind. An diesem Tag waren das 3 Nudel-/Pastagerichte, einmal Schnitzel und einmal Fisch (Pangasius). Die Bestellung konnten wir am Tisch aufgeben, innerhalb von 10 min. wurden die Gerichte - frisch zubereitet - am Tisch serviert, dito unsere Getränke. Das Essen war nicht nur lecker, sondern auch für den "größeren Appetit" ausreichend.
    Ab 20 Uhr wurden gelegentliche Table Dance-Vorführungen dargeboten, die 4-5 Mädels wirkten allerdings nicht sehr inspiriert. Außerdem behielten sie alle Klamotten an.

    Leider musste mein Chauffeur das Oceans schon gegen 21 Uhr verlassen, gerade als es interessant wurde. Habe daher kein Zimmer gemacht.

    Ob ich wiederkomme? Mit Freikarte bestimmt. Insgesamt hat es mir deutlich besser gefallen, als ich nach den Berichten anderer Forumler erwartet hätte.
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    Post Verwirrung im Oceans

    Ende März habe ich meine Unternehmungseinladung im Oceans eingelöst, zusammen mit Manni1A und Robin. Später kam auch noch Deepreamer mit einem Kollegen hinzu. Ich hätte lieber Freitag an der Geburtstags-Party von Bert teilgenommen, aber den eingeladenen Kollegen passte der Samstag besser - darauf muss man natürlich Rücksicht nehmen.

    Am sehr freundlichen Empfang :smile: haben wir uns alles noch einmal genau erklären lassen : Freikarte = schwarzes Gummiband = kein kostenloses Abendessen. Auch nach den Verzehrkarten haben wir gefragt: die gibt es nicht mehr, stattdessen kommen jetzt mobile Scanner zum Einsatz, die anhand der Spindnummer den Verzehr addieren. Das WLAN-Kennwort wurde uns auf Nachfrage ebenfalls genannt, hängt aber auch in der Umkleidekabine aus. Der Empfang war in der Umkleidekabine und im Barraum einwandfrei. :smile:

    Wir waren noch innerhalb der Frühstückszeit eingetroffen und ließen es uns erst einmal gut schmecken. Das Personal war wieder sehr freundlich und fragte von sich aus, ob weitere Getränke gewünscht wurden, wenn Tassen/Flaschen leer waren. :smile:

    Um diese Zeit war es noch sehr ruhig, wenig Gäste/Mädels. Viele Mädels waren vermutlich noch von Berts Geburtstags-Party am Vorabend müde und ließen sich erst später sehen - genau wie Bert selbst (ohne Frau). Die Musik war angenehm dezent und chillig. Einzig die Sauna war schon richtig heiß.

    Die Mädels, die bereits anwesend waren, versuchten ihre Umsätze durch Ansprechen der Gäste anzukurbeln, ließen sich aber schnell abwimmeln, wenn kein Interesse seitens der Gäste ("Später…") bestand.

    Wie beim letzten Besuch wurde es im Laufe des Abends immer voller, abends waren alle Sitzplätze (Barraum, Bar, Restaurant) besetzt, die Anzahl der Mädels dürfte bei >= 50 gelegen haben. Natürlich viele Rumäninnen, aber auch Mädels (mindestens) aus Deutschland, Marokko, Spanien, Slowakei, Türkei, Kolumbien, der Karibik, Russland und Polen. Darunter einige alte/sehr alte Bekannte aus dem PHG: Indira/Steffi (Deutschland, ex- GT/PHG/VV), Diana (Rumänien, ex-PHG/YY/H7/Magnum), Violetta (Polen, ex-PHG/VV/Magnum) und Nora (jetzt Samira) (Marokko, ex-PHG [in 2001/2] /Freude 39 [und ein Tag GT]).

    Abends legte ein DJ auf, Hausmeister-kompatible Musik in angenehmer Lautstärke. :smile: Circa alle 20 Minuten tanzten ein/mehrere Mädels an der Stange, teilweise in raffinierten Kostümen. Vergleichsweise viele Mädels liefen abends "oben ohne" herum, ein netter Anblick.

    Kommen wir zu dem Wichtigsten, dem Abendessen :wink:: Auf der Speisekarte standen recht viele Menüs zur Auswahl, oft ohne Preise. Die Bedienung klärte uns auf, die ersten Gerichte kosten (nur) 10 Euro, die zweite Gruppe 15 Euro, bei 20 Euro war Schluss. Hier scheint es also auch eine "Anpassung" der Preise gegeben zu haben, ausnahmsweise einmal nach unten. :smile: Ich musste mein Armband an den Scanner halten, die Bedienung ("Ach, Sie haben ein schwarzes Armband, dann müssen Sie das Essen bezahlen.") tippte noch den Preis ein. Unser Essen kam nach circa 10 min. frisch zubereitet aus der Küche, schmeckte gut und die Portion war ausreichend groß. Dafür gibt es die volle Punktzahl.

    Eine (angenehme) Überraschung gab es noch beim Verlassen des Clubs: statt der Verzehrkarte wird jetzt über das Armband abgerechnet. Ich hielt meine Geldbörse schon bereit, aber die Empfangsdame sagte: "Alles okay, Sie brauchen nichts zu bezahlen". Ich bin dort nicht bekannt und auch nicht als VIP registriert. Die eingeladenen Kollegen waren übrigens zu geizig, sich ein Abendessen zu leisten. Die Frage, Freikarte = kostenloses Abendessen (ja/nein?), ist also immer noch nicht endgültig geklärt. To be continued…

    Fazit: Zumindest am Wochenende abends ist das Oceans inzwischen eine echte Alternative zu den etablierten Clubs in der Umgebung.
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    .
    Am Vatertag den Club der Hetäre zu einem gemeinsamen Frühstück nach der Grandiosen Eröffnungsparty eines alteingesessenen Nachbarclubs aufgesucht. Da sehr Zeitig eingecheckt auf ein fast unangetastetes - gutes aber der angestrebten Klasse etwas eingeschränktes Buffe – gestoßen. Die Mädels teilweise sehr verhalten noch den Schlaf in den Augen beim Schlemmern Gesellschaft geleistet. Wenn auch in sicherer Distanz aber erst mal schauen.

    Dies war mein zweiter Besuch hier. Das Wetter diesmal nicht so gut aber die Sonne kam durch so das die ersten Stunden sich in der Außenanlage aufgehalten wurde. Ein bekanntes Gesicht war so früh schon aktiv. Magda aus Polen mir aus dem Magnum bekannt. Es dauerte nichtlange bis eine Russin sich mir gegenüber lautete mich aus Magnum zu kennen. Sogar einen Zimmergang hatten wir. Die Vorarbeit sollte mir weitere unterhaltsame Stunden bringen.

    Draußen schon viel mir eine durchpigmentierte auf die mir die Kinnlade runterfallen ließ. Ich meide solche Schatten Gewächse eigentlich wegen meiner Zahllosen schlechten Erfahrungen mit denen. Außer vielleicht im Babylon gab es für mich noch nie einen Treffer. Ihr viel meine teils begeisternde Reaktion auf so das sie sich später auf einer ungeahnten scharmanten Art und Weise zu mir gesellte dem ein extrem positive Unterhaltung auf Englisch folgte ohne Schazi´s oder Zimmer´s nur ansatzweise zu erwähnen. Ein bildhübsches Gesicht, einen Arsch von Götter Hand geformt. Süße 18 Lenze kreidete ich ihr an was sie mir erst mal übernahm. Es waren wohl 10 mehr mal ganz von dem Nachwuchs zu schweigen. Ich sah ihr aber auch gar nichts davon an zumal mir langsam das Wasser im Mund zusammen lief. Ich verkniff mir die Frage nach dem Küssen und bot ihr einen Zimmergang an unter der Voraussetzung das ich keine böse Überraschung erleben werde und mit 50 Euronen dabei bliebe.

    Name: Panther
    Herkunft:Ghana/Afrika
    Optik:28 Jahre, 1,60, Schwarze lang gelockte über Schulterlange Haare
    Fo: gut bis sehr gut
    GF6: ja schon
    Lecken: gut
    GV: sehr gut
    Service: mittlerer Standard
    Nähe: ja
    Porno: nein
    Illusion
    : authentisch
    Eigennutz: etwas
    Wiederholung: bei 40%


    Mein bisher bestes Zimmer in dem Hause. Hatte aber nur Zwei bis dato. Beim Erstbesuch gab ich Aysha - einer Rumänin nach die so verkackte das ich ziemlich angesäuert den Laden verließ.

    (Im Kontaktraum wurde heftigst mit Zunge geküsst und auf dem Zimmer ging gar nichts mehr. Schlecht geblasen und dann lustlos gefickt was einen Abgang meinerseits ziemlich herauszögerte was ihr jetzt erst recht nicht passte. Nach 20 Minuten schien sie mit dem Zimmer aus ihrer Sicht der Dinge abschließen zu wollen was mich jetzte härten ficken lies um ihr etwas entgegen zu kommen.)

    Der Abend wurde später und der Laden langsam voller. Ich gönne mir ein mittleres Gericht für 15 Euro dem ich aber vom Preisleistungs-Verhältnis die 10 Euro Nudelvariante vorziehen würde.

    Ab 20 Uhr wurde programmmäßig an den Stangen getanzt was sehr unterhaltend rüberkam. Langsam kam auch etwas Wärme rüber von einen Anbieterin die für meine Verhältnisse herausstach der ich aber wohl auch beim ersten Besuch zu unwirtschaftlich rüber kam. Das aber vielleicht beim Nächsten Mal.

    .
    .

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  9. #5
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    Oceans reloaded

    Das Oceans: Überteuerter Protzbunker, unterkühlte Atmosphäre, kein Äquivalent für das geleistete Entree, ein geradezu nicht existentes Line-up, eine nur schwer rezipierbare Eintrittspreispolitik - ein Möchtegern-Edelclub, in dem man sich so richtig gepflegt langweilen kann und der nun den kaum noch abwendbaren Untergang mit massiven Freikartenaktionen hinauszuzögern versucht, obwohl umsonst immer noch zu teuer ist für diesen Laden, der kongenial an seiner Zielgruppe vorbeikonzipiert ist: Was hat dieser Club nicht alles an Kritik einstecken müssen in den letzten Monaten! Und ich muss gestehen, obwohl ich selbst bei meinem ersten und bisher einzigen Besuch im Dezember noch einen ganz ordentlichen Eindruck vom Oceans hatte, waren für mich die Kritiken durchaus nachvollziehbar. Es traf sich, dass ich in diesen Tagen selber Nutznießer einer Freikartenaktion wurde, und das nahm ich zum Anlass, noch einmal zum Nulltarif ins Oceans hineinzuschnuppern; die Betonung liegt dabei wirklich auf „schnuppern“, denn ich rechnete nicht damit, mehr als zwei Stunden im Club zu verbringen, ich hatte mir für den weiteren Verlauf des Abends auch schon etwas anderes vorgenommen. Doch ich sollte mich gründlich verkalkulieren.

    Es spielt eine Rolle zu wissen, dass ich mich zwei Tage vor diesem verkühlten Maisamstag, an dem ich im Oceans landete – also am Vatertag – noch tüchtig im Golden Time ausgetobt hatte und deshalb eigentlich gar nicht so recht den Bedarf hatte, erneut ein Bordell zu besuchen. Ich werde am Ende darauf zurückkommen.

    Ankunft war um 18 Uhr. Sehr ruhige Atmosphäre, mein Eindruck war, dass der Club gerade aus seinem Dornröschenschlaf erwachte. Das Erste, womit ich mich strategisch gekonnt beschäftigte, war, mir bis 19 Uhr mit ein paar Fläschchen Bier ganz gepflegt die Glocke voll zu gießen, solange der Vorrat im Oceans noch reichte – ich meine, solange der kostenlose Vorrat noch reichte, denn ab 19 Uhr ist Bier dort kostenpflichtig. Zwischendurch bin ich ein wenig im Club umherspaziert; das hochwertige Interieur dieses Etablissements ist hinreichend beschrieben worden und seit meinem Besuch im Dezember hat sich praktisch nichts verändert. Der Außenbereich präsentiert sich momentan wie folgt: Auf einer rechteckigen Fläche von etwa 20x50 Metern, die sich an die Rückseite des Gebäudes anschließt, befindet sich ein terrassierter Innenteil, auf dem einige Liegen und Rattanmöbel stehen. Umrahmt wird diese Terrasse von einer mit feinem Sand aufgeschütteten Außenfläche, die an lauen Sommerabenden gemeinsam mit vielen kleineren und größeren angepflanzten oder aufgestellten Palmen ein willkommenes Beachflair vermitteln kann. Der rechte Flügel dieser Sandfläche ist als Beach-Volleyball-Feld ausgerüstet. Das Raucherzelt befindet sich immer noch zur Rechten gleich hinter dem Ausgang aus dem Wellnessareal.

    Bis etwa 20 Uhr saß ich dann ziemlich lange in der Sauna und vertiefte mich in ein interessantes Gespräch mit einem anderen Gast, der sich mir als Rheinforumskollege Dr. Mösenhammer offenbarte – vielen Dank noch für die angeregte Unterhaltung. Ich weiß noch, wie mir durch den Kopf ging, dass ich allmählich die Flatter machen könnte, als ich von der Sauna gemütlich in Richtung große Lounge schlenderte, und als ich diese betrat, muss ich wohl ein sehr verdutztes Gesicht gezogen haben: Mir bot sich ein Bild von sage und schreibe etwa 25 männlichen Gästen - denen wiederum ein etwa 40-köpfiges Line-up gegenübersaß! Und bei diesem bunt gemischten, üppigen und im Übrigen hochmotivierten, aber stark unterbeschäftigtem weiblichen Ensemble war wirklich für jeden etwas anzutreffen: von der barbusigen, unschuldig daherkommenden Lolita über die etwas gesetztere Milf bis hin zum echten Topmodel im verführerischen Dress! Ich musste mich erst einmal sammeln und platzierte mich mit einer Cola auf einem der gediegenen Kanapees und dann ging es los: Die Ladys schwärmten aus und suchten Blickkontakt, präsentierten sich in ihrer holden Weiblichkeit und boten ihre Gesellschaft an. Während ich noch fasziniert einem echten Stunner hinterherschaute, der – besser gesagt die – gerade wenige Meter an mir vorbeischarwenzelte, schmiegte sich, noch ehe ich mich versah, eine junge barbusige Blondine dicht an mich heran, die ihre prachtvoll gewachsenen Naturtitten völlig ungeniert zur allgemeinen Kenntnisnahme vor sich hertrug. Ich Blödmann habe sie weggeschickt, wie noch so viele andere im Laufe des Abends, die sich mir unternehmungslustig, aber nie penetrant annäherten. Kurz vor 21 Uhr hatten zwei DJs ihre Arbeit aufgenommen und untermalten gekonnt das Geschehen mit einem sehr angenehmen Mix aus Disco- und Lounge-Rhythmen, immer wieder durchsetzt von musikalischen Intermezzi, die die in dichter Abfolge von toll kostümierten Girls präsentierten Dance-Acts mit jeweils völlig unterschiedlichen Motiven – mal Firebird-Samba, mal ein heißes Disco-Trio, mal orientalisch - auf den Tanzpodesten unterstützten. Hat mir sehr gut gefallen. Ich muss sagen, ich war von der Situation völlig überfordert. Ich hatte mit einer Stippvisite in einem gediegenen Langweilerlokal gerechnet, und nun saß ich mitten im Samstagabendtrubel eines schicken Nightclubs, der diese Bezeichnung wirklich verdient. „Ich muss jetzt mal endlich zur Sache kommen!“, schoss es mir immer wieder durch den Kopf, aber dann folgte stets die Frage: „Ja, aber mit welcher denn bloß von den mindestens 20 Ladys, die mich jetzt und hier dringend interessieren würden?“ Ich konnte mich nicht entscheiden, und nachdem ich bis 01 Uhr nachts an diesem erfreulichen Ort gesessen und mich in zahllosen Erörterungen ergangen hatte, bin ich ungepoppt regelrecht nach Hause geflohen. Den Ausschlag hat gegeben, dass ich nach meinem Golden-Time-Besuch zwei Tage zuvor noch zu wenig Druck auf der Leitung hatte und ahnte, dass meine Augen größer waren als mein Magen. Ich kenn mich nämlich: Ich buche dann eine Lady nach der anderen, ohne satt zu werden. Im Geiste war ich bereits 500 € los. Das musste einer geordneteren Vorgehensweise weichen. Warum ich überhaupt so lange dort gesessen habe? Weil ich nicht gemerkt habe, wie die Zeit verstrich.

    Also schön: Ich habe keine Nummer im Oceans geschoben, will euch aber trotzdem erzählen, dass ich einen tollen Abend verbracht habe – spricht das nicht bereit Bände, sprich: darf der geübte Leser hier nicht bereits ein abschlägiges Resümee ziehen? Keineswegs! Ich habe Rückzüge, wie ich sie hier im Fall Oceans beschreibe, schon in vielen Bordellen vollführt, und zwar immer dann, wenn ich nicht mehr wusste, wo mir der Kopf stand, und ich es für klüger hielt, die Dinge zu Hause in aller Ruhe für mich zu ordnen.

    Gibt es irgendeinen Haken? Vielleicht. Genauso wie im Dolce Vita muss man im Oceans bei den Servicepreisen mit einer Art Düsseldorf-Bonus (oder Malus) rechnen. Mir ist im Laufe des Abends bei Preisgesprächen von einigen Damen zu verstehen gegeben worden, dass die in der Region üblichen CE-Tarife als „suboptimal“ empfunden werden. Auf der anderen Seite habe ich gerade erst den letzten Samstag im Dolce Vita verbracht und dort guten Service von tollen Girls zu normalen Preisen bekommen. Was nun das Oceans betrifft, so haben mir einige Damen glaubwürdig vermittelt, dass ich zu abgesprochenen Preisen ein vollwertiges Servicepaket erhalte – und ich bin in solchen Verhandlungen schon längst kein „Oonderkruipsel“ mehr, der sich verschaukeln lässt. Im Übrigen habe ich im Oceans auch die eine oder andere Dame wiederentdeckt, die mir aus anderen Clubs bekannt ist und für korrekten Service steht.

    Mir ist bei meinem Besuch im Oceans klar geworden, worin der Grund für die zahlreichen Irritationen bei diesem Club liegen: Das Oceans ist als Nightclub, den man in in tradierter Saunaclubmanier betreten kann, eine echte Attraktion. Ich möchte einen Vergleich zum Golden Time ziehen: Ich habe es mir dort zur Angewohnheit gemacht, gar nicht erst loszufahren, wenn ich nicht um spätestens 13 Uhr vor Ort bin. Abends verlasse ich das Golden Time früh. Diese Eile kann man sich im Oceans getrost schenken. Vor 20 Uhr spielt sich dort offensichtlich nicht viel ab. Leider ist dieser Club um diese Uhrzeit nicht mehr zu günstigen Tarifen zu betreten (außer als registrierter VIP-Gast).

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    Davon ausgehend dass die Betreiber dieses Forums nicht so kindisch sein werden Berichte zu löschen, einfach weil sie auf Grund einer Freikarte eines anderen Forums geschrieben wurden, hier nachträglich noch ein Bericht über einen Besuch ans Oceans im vergangenen März.

    Neulich fand ich im Mailbox-für-Prosti-Angelegenheiten eine Freikarte für Oceans. Anfang Januar hatte ich auch das große Glück, also den Club kannte ich schon. Der ist in Ordnung, aber das Damenangebot war damals nicht begeisternd. Hatte natürlich mit der Jahrezeit zu tun, die erste Januarwoche ist nirgendwo viel los. Und die Dame mit der ich damals auf Zimmer war, kommt für eine Wiederholung nicht in Frage. Wollte nur Extra’s verkaufen und sich mit am wenigsten Leistung davon machen. Bei Messegänger könnte das funktionieren, bei Clubgäste die sich im Gewerbe auskennen eher nicht.

    Dann macht man sich schlau damit man sämtliche Foren überprüft. Die Berichte waren ziemlich durchwachsen. Es wurden gut leistende Damen beschrieben. Aber bei andere hatte ich so meine Bedenken. Keine ZK, eine mit Ansteckungsangst die mit Gummi blies, und sogar noch eine Abzockerin die den Gast mit der Zimmerzeit beschwindeln versuchte. Zwar von der Theke zum Gunsten des Gasten gelöst, aber trotzdem. Wo solche Weiber ihr Unwesen treiben, da habe ich kein Bock mehr. Und ich bin zu faul um vor Ort die guten von den schlechten zu trennen. Muß doch nicht sein. Also schaute ich mal nach in meiner Kontaktliste-für-Prosti-Angelegenheiten. Ich bin nicht so einer der ein Gigabyte an Damen gespeichert hat, aber die bei mir auf der Liste stehen, die sind die Sünde wert.

    Justina ex Freude, die hier Jordan genannt wird, wollte am Mittwoch mit ihrer Freundin Vivian da sein. Vorhin in der Freude hatten wir die geilsten Dreier. Dies rettete mir den Tag, denn der Club an sich ist toll, das einzige was noch fehlte war die Sicherheit eines guten Zimmers. Das war somit geregelt.

    Ein anderer Freikartengewinner hatte schon erwähnt dass das Frühstück zwar mit drin war, das Abendessen jedoch nicht. Wurde auch von der Theke bestätigt. Na ja, mir gehts hauptsachlich drum dass ich eine tolle Nummer mache, alles andere ist Nebensache. Ich hatte die Jacke noch nicht ausgezogen, da küsste Justina mich schon herzlich willkommen. Ich ziehe mich schnell um, bis gleich. Met beiden Damen was getrunken an der Bar, und uns eine bequeme Couch ausgesucht. Da wurde ich auf der bekannte Freude-Art und Weise zimmerreif geknutscht und geblasen. Justina holte sich einen Schlüssel während Vivi weiter blies. Auf Zimmer kamen wir gar nicht zum Ficken, es wurde eine grosse Blasorgie. Faul wie ich bin sah ich zu wie der Schwanz wechselweise vom einen Mündchen ins andere verschwand. Abgewechselt mit Tittenfickerei, dann wieder von beiden seiten abgeleckt. Das heisse Ende kam als sie ihn zwischen den Munden hatten und mit den Köpfen rauf und runter bewegten. Ich sah die weisse Strahlen hoch in die Luft spritzen und auf beider Gesichter regnen. Schnell schloß sich eine Mund um den spritzenden Schwanz, vermutlich auch um die Make-up Schäden zu beschränken. Wie ein Eis am Stiel wurde er leergelutscht und sauber geleckt. Der Samen wurde ins Zewa gespuckt, die Kinnen wurden geputzt. Heftiger erster Schuß.

    Wir regelten die Finanzen, und ich hielt mich ein Stündchen in der Wellness auf. Anschliesend ein Nickerchen in der Salzgrotte, gespannt ob Jod, Brom, Magnesium und sämtliche andere Mineralen mein Libido noch ankurbeln würden. Ob es daran lag werden wir wohl nie wissen, aber als ich später mit Justina was trank an der Bar, bekam ich wieder umheimlich Bock auf die Supertitten. Also trieben wir es noch einmal, diesmal mit ein geiler Fick in der Missio dazu. Nach dem Erguss noch was nachgeplaudert, und abgesprochen dass wir uns bestimmt noch mal treffen werden.

    Weiterhin waren recht hübsche Damen im Haus, mehr sogar als Gäste. Es wurde dann auch dementsprechend animiert, aber nicht störend. Ich habe schon schlimmeres Hallowiegehts-Gemecker erlebt. Noch eine andere mir bekannte Dame getroffen, Flori ex Panthera. Jetzt mit schwarzen Haaren. Bin früher mehrmals mit ihr auf Zimmer gewesen, war gar nicht schlecht, aber mein Rohr war leer, also lies ich die kleine laufen. Bei der Abreise mich auf der Mitgliedliste eintragen lassen. Dann gibts in die Zukunft ganztags Eintritt für vierzig Euro, kostet nichts, lohnt sich bestimmt. Denn der Club ist vom feinsten, und wenn die gute Damen bleiben und die anderen über die B Clubs verteilt werden, dann sind alle zufrieden und werde ich den Club wohl öfters anfahren.
    Früher war es so geregelt, dass jeder seine Alte vögelt.
    Heute ist es so verstrickt, dass alles durcheinander fickt.

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    Hallo, das Ocens ist ein super Club, mit erstklassigem Ambiente und rassigsten,sympathischen ,sexy Grls!die Mitarbeiter sind sehr freundlich und das Essen ist hervorragend. Es gibt jetzt sogar fuer 200 eine Monatskarte, das ist wirklich einzigartig und ein Spitzenangebot, was ich immer wieder mit Fun nutzen werde!Kann ich euch nur weiter empfehlen!Mehr Fun gibt es hier nirgendwo..Ich fahre gleich wieder in den phantastischen OceanClub und zahle garkeinen Eintitt mehr,weil ich schon 5 mal da war!wo gibts denn soetwas?nur im Ocean,wer dieses Angebot nicht nutzt?ist doch sebst schuld, du verpasst die besten Girls und den besten Club,danke Oceans,weiter so..

  14. #8
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    Post Erstbesuch im Oceans, 26.09.2015

    Erstbesuche versprühen immer einen besonderen Charme, da diese – trotz aller Club-Routine – mit einer gewissen Spannung behaftet sind. Zumindest ist das bei mir so. Endlich war das Oceans mal an der Reihe

    Empfang:

    Wären nicht ständig ein paar Mädels zum Handtücherholen in den Empfangsbereich gekommen, hätte man glauben können, dass man an der Kasse einer Großraumdisco steht. Erinnerte mich ein wenig an meine wilde Jugendzeit Der Empfang war sehr freundlich und professionell, also erwartungsgemäß.

    Lokalität:

    Stichwort „Disco“: Ja, man könnte den Laden später ohne großen Umbauaufwand als Disco weiterbetreiben, falls es renditemäßig als FKK-Club nicht nach Plan laufen sollte. Eine Anschlussverwendung als Disco mit Zimmervermietung: Keine schlechte Idee! Spaß beiseite: Der Laden ist schon klasse aufgemacht! Über ein paar Kleinigkeiten kann man sich immer auslassen, aber das wird sich evtl. mit der Zeit einrenken. Der Außenbereich ist großzügig, wirkt aber ein wenig kahl. Selbst Beachvolleyball kann man - und hoffentlich auch Frau - spielen. Innen ist baulich bedingt eine merkwürdige Atmosphäre, was man auch als Mangel an Wohlfühlambiente bezeichnen könnte. Auch die Musik kommt dadurch nicht gut rüber. Es gab häufige Tanzeinlagen, was mir sehr gefiel

    Personal:

    Großzügige Personaldecke. Aufmerksam, schnell und sehr freundlich.

    Lineup:

    Gut, sowohl quantitativ als auch qualitativ. Ausreißer sowohl nach oben als auch nach unten. An den Anmachsprüchen müssen – wie der Kollege Premiumtester schön vermerkt hat – viele der Damen noch arbeiten. Einige waren echt frech und benutzten den dümmsten aller CDL-Sprüche, wenn man als Gast nicht sofort Feuer und Flamme ist: „Are you gay or what!?“ Das geht gar nicht! Insgesamt lag eine gefühlt recht hohe Flopgefahr in der Luft...

    Gästestruktur:

    International. Wie auf einer Messe für Einweg-OP-Material Da es Freibier wegen der Oktoberfest-Aktion gab, viele jugendliche Trunkenbolde

    Essen:

    Mein Steak war okay, nicht mehr und nicht weniger. Dass man als Vollzahler, immerhin stramme 65 Euro, noch mal 20 Euro für dieses Essen – es gibt auch Inklusiv-Gerichte - zahlen muss, finde ich nicht in Ordnung. Dass dieser Umstand nicht klar kommuniziert wird, finde ich noch schlimmer. Grundsätzlich sollte sich das Oceans diesbezüglich besser an den Wettbewerbern orientieren...

    Fazit:

    Der Laden könnte es zu einer der Top-Adressen in NRW schaffen. Bis dahin ist es aber noch ein weiter Weg. Ob man wieder kommt, ist halt die entscheidende Frage. Diesbezüglich ist bei mir keine Eile angesagt. Kann den Laden aber empfehlen, da man diesen Club mal gesehen haben muss...

    Bis demnächst!


    PS: Gefickt habe ich bei dieser Gelegenheit auch. Eigentlich sollte es ein Optikfick werden. Habe mich aber dann doch an ein bekanntes Gesicht aus dem Acapulco gehalten. Nennt sich hier Isabella. Wie sie sich im Aca nannte, weiß ich leider nicht, da ich sie dort nie gebucht habe. Eine mäßig attraktive Polin, Anfang 30, C-Cups, die aber ein geiles Zimmer abgeliefert hat. Leckt den ganzen Körper, an den Knöcheln beginnend und nach oben wandernd, auf Wunsch schönes Blasen mit Spuckeinlagen, innige ZK, Fingern und vieles andere möglich. Die Aufpreispolitik ist aber recht ambitioniert: 50 Euro für FT und so Scherze. Auch hier sollte man sich besser am Markt orientieren...

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  16. #9
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    Kurzerhand ging es am Samstag mit etwas vergünstigtem Eintritt in das Oceans.

    Das Oceans ist ein stylischer Club, wo der eigentliche Trubel so erst gegen 20 Uhr beginnt. Zwischen 17 und 20 Uhr waren lediglich wenig Gäste und ca. 10 Damen vor Ort. Ich hatte den Eindruck, dass der Laden jedoch so um 22 Uhr regelrecht explodierte. Unzählige Gäste schwärmten wie Heuschrecken in das Oceans, zudem nahm auch die Anzahl der Damen stetig zu. Hin und wieder tanzten die Damen auf einer Bühne und dort fiel mir mir auch die schnuckelige Leona aus Rumänien auf. Den Tanz an der Pole beherrschte sie wirklich gut und so buchte ich sie für geschmeidige 30 Minuten. Sie profitiert durchaus von ihrer Optik, dennoch war es kein reiner Optikfick. Etwas später huschte dann eine bildhübsche Dame - quasi wie aus Aladins Erzählungen namens Aylin (Deutschtürkin) durch den Laden. Ich musste mir wirklich Mühe geben, um zumindest noch kurz mit ihr einige Worte sprechen zu können, da sie scheinbar sehr bekannt und gefragt war. Sie steht insofern zumindest auf meiner Todo-Liste im Oceans.

    Gruß TS
    ...

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  18. #10
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    Vorbemerkung:
    Um den hier geschilderten Inhalt in seiner ganzen Dimension zu erfassen, ist es erforderlich, dass ich einen Bericht vorschalte, den ich bisher nur andernorts im August unter dem Titel

    Vom Fluss ins Oceans – Vorschlag für einen perfekten hochsommerlichen Freizeitabend“
    veröffentlicht habe. Ich platziere diesen Text hier als Teil A, danach fahre ich fort mit Teil B - Night Birds.


    Teil A – Vom Fluss ins Oceans


    Der nachfolgende Beitrag beinhaltet einen Vorschlag, wie man in diesen hochsommerlichen Tagen einen wunderschönen Abend in Düsseldorf verbringen kann, indem man zunächst einen herrlichen Spaziergang in naturbelassener Umgebung absolviert und im Anschluss den Abend mit einem Clubbesuch krönt. Warum diese vermeintlich seltsame Kombination? Nun, clubben, das ist Freizeitgestaltung, aber Freizeitgestaltung besteht nicht nur als Clubbesuchen. Ich bin vielleicht nicht der Einzige, der sich bei seiner Freizeitgestaltung die Frage stellt, ob er an einem schönen Sommertag lieber hinaus ins Grüne fahren oder doch eher in einen Club gehen sollte, weil einem der Schwanz juckt. Warum nicht beides miteinander kombinieren? Nach ein paar Stunden an der frischen Luft empfindet man den anschließenden Clubaufenthalt als um so erholsamer und wer sich in Düsseldorf nicht so gut auskennt, dem möchte ich hier den Ablauf schildern, wie er sich für mich am Freitag, den 07. August 2015 dargestellt hat.


    Ausgangspunkt war Kaiserswerth gegen 18 Uhr
    https://www.google.de/maps/place/Kaiserswerth,+D%C3%BCsseldorf/@51.3000202,6.7317073,15z/data=!4m2!3m1!1s0x47b8b796c07a7181:0x52760fc4a2dc2 60


    Kaiserswerth ist ein Vorort von Düsseldorf, etwa 10 km nördlich vom Zentrum gelegen, und ein Ort von einigermaßen historischer Bedeutung, denn er diente im Mittelalter Kaiser Friedrich Barbarossa und anderen deutschen Kaisern als Kaiserpfalz. In den hübschen Gassen tummeln sich insbesondere an Sonntagnachmittagen viele Kurzausflügler, die ein wenig promenieren wollen.
    https://de.wikipedia.org/wiki/Kaiserswerth


    Wer mit dem Auto anreist, parkt am besten auf dem riesigen, kostenfreien Parkplatz in Rheinnähe
    https://www.google.de/maps/place/Kaiserswerth,+D%C3%BCsseldorf/@51.2969394,6.7359559,178m/data=!3m1!1e3!4m2!3m1!1s0x47b8b796c07a7181:0x52760 fc4a2dc260


    Mit der Stadtbahn U79 kann man schnell und einfach von Düsseldorf oder Duisburg zum zentralen Klemensplatz anreisen. Verlaufen kann man sich in der beschaulichen Ortschaft nicht, die an und für sich schon eine Anreise wert ist.


    Ich bin vom Klemensplatz am Freitagabend gegen 18 Uhr gleich zum Rheinufer hinübergelaufen. Von hier geht eine Fähre hinüber ans linksrheinische Ufer nach Langst-Kierst. Die Überfahrt macht bei schönem Wetter Laune und ist gegebenenfalls eine Überlegung wert; nach Düsseldorf hineinlaufen kann man auf beiden Flussseiten. Ich bin auf der rechtsrheinischen Seite geblieben. Ziel: die Rheinuferpromenade in Düsseldorf.
    Für den Spaziergang dorthin sind etwa 2 1/2 Stunden Wanderzeit zu veranschlagen. Eine schwachsinnige Idee? Keineswegs!


    Denn es ist bei schönem Wetter ein herrliches Vergnügen, in dieser bezaubernden, fast einsamen, naturbelassenen, extensiven Rheinauenlandschaft nach und nach in das lärmende, schicke, flanierende Düsseldorf hineinzuwandern, den Blick stets gerichtet auf die weite Panoramalandschaft, die sich dem Besucher eröffnet. Zur Rechten fließt der Rhein beschaulich zwischen Wiesen und Feldern dahin, am gegenüberliegenden Ufer sieht man bisweilen einsame Badende oder Jugendliche, die sich in den idyllischen Naturbuchten am Flussstrand ein Lagerfeuer errichten; in nicht allzu weiter Ferne sieht man die Flieger hinabgehen auf den Airport Düsseldorf. Es herrscht absolute Ruhe, kein störendes Geknatter ist irgendwo hörbar und die Luft ist geschwängert von Wiesendüften. Man mag es nicht glauben, dass man sich nach zwei Stunden Wanderschaft in Düsseldorfs Altstadt wiederfinden wird.
    Auf halber Strecke führt der Weg vorbei an einem Trinkwasserbrunnen der Stadtwerke Düsseldorf, an dem man sich erfrischen und seinen Durst löschen kann. Weiter geht es vorbei an der Messe und allmählich in urbanes Gebiet hinein durch den Rheingarten Golzheim, vorbei an den Rheinterrassen, dem Hofgarten, der Tonhalle und dann flaniert man schon auf der Rheinuferpromenade, hinein ins abendliche Getümmel der pulsierenden Metropole.


    Ich kam gegen 21 Uhr an und habe mir gleich gegenüber von der Promenade an der Ecke Bolkerstraße bei einer Dönerbude ein kühles Fläschchen Bier geholt und bin dann wieder hinüber zum Rheinufer gelaufen, um diesen herrlichen Abend angemessen zu würdigen. Ich stand oberhalb der Kasematten, der weitläufigen Freiluft-Gastronomie gleich am Rheinufer, die nahezu bis auf den letzten Sitzplatz belegt waren; auf überdimensionalen Bildschirmen wurde ein Fußballspiel gezeigt, indes mir der herrliche Duft von frisch gebackenen Pizzen und gegrillten Gambas in die Nase stieg. Erwähnenswert auch, welch weibliche Grazien und Augenweiden an diesem Standort entlangflanieren! Weil ich die hochsommerliche Atmosphäre an diesem Abend so schön fand, genehmigte ich mir bei besagter Dönerbude noch ein zweites Bier und schließlich noch ein drittes und kehrte jedes Mal ans Rheinufer zurück. Die ersten beiden Male hatte mich der Türke vom Dönergrill noch gefragt, ob er mir die Flasche öffnen solle, beim dritten Mal bekam ich sie gleich geöffnet durchgereicht.


    Ich konnte mich erst gegen 22 Uhr von diesem wunderbaren Ort lösen. Unterwegs hatte ich mir natürlich schon Gedanken gemacht, wo ich den Abend nach meinem Spaziergang angemessen fortsetzen könnte. Zur Auswahl standen insbesondere die Saunaclubs Living Room, Dolce Vita, Magnum und Oceans, sie wären alle von Düsseldorfs Altstadt aus leicht mit der Bahn zu erreichen gewesen.


    Als ich durch die Altstadt zur Heinrich-Heine-Allee schlenderte, kam auch schon die Straßenbahn 701 Richtung S-Bahnhof Rath angefahren. Ich hüpfte kurzerhand hinein und damit war die Entscheidung zugunsten des Oceans gefallen. 25 Minuten später stand ich an der Rezeption des Clubs und wurde darüber belehrt, dass es ein neues Monatsangebot gebe, bei dem für 200 € alle Eintritte abgegolten seien, egal wie oft man den Club besuche. Das Monatsticket hätte folglich am Freitag, den 07. August bis zum 07. September gegolten. Ich versprach, mir dieses Angebot durch den Kopf gehen zu lassen, machte aber an diesem Abend zunächst mal von meinem VIP-Status Gebrauch, bei dem mich der Eintritt im Oceans 40 € kostet.


    Für alle, die dieses 200-€-Monatsticket als letzte Verzweiflungsmaßnahme vor dem endgültigen Untergang des Oceans werten, sei an dieser Stelle vermerkt, dass das Oceans an diesem Freitagabend lebhaft besucht und gut besetzt war. Erstaunt darüber war nicht zuletzt ich selber, denn ich hatte dem Club bereits am vorhergehenden Samstag, dem 01. August 2015, meine Aufwartung gemacht und wirklich einen Abend erlebt, an dem sehr wenig los gewesen war. Allerdings war ich im Oceans an diesem Samstag auf eine Lady gestoßen, die mich von ihrer Optik her dermaßen geflasht hatte, dass der Abend für mich damals gerettet war. Ihr Name: Irina; 22 Jahre alt, circa 1,75m groß, aus Rumänien. Küsst nicht, macht keinen Service, den man gemeinhin als vorbildlich propagieren könnte, macht gegebenenfalls nicht mal die halbe Stunde voll, wenn man schnell bei ihr kommt, und darauf dürfte es bei vielen ihrer Kunden hinauslaufen, denn erstens fickt die einen richtig gut und zweitens hat diese Hammerbraut eine solche Megaoptik, dass es mich so heftig erwischt hatte wie schon ewig nicht mehr. Irina hatte ich am letzten Samstag gleich zweimal gebucht und ich wäre noch glatt ein drittes Mal mit ihr aufs Zimmer gegangen, denn spät in der Nacht kam sie mit ihrer Freundin, mit der sie immer zusammenhängt und die ebenfalls eine Top-Optik bietet, zu mir und wollte mir einen Dreier schmackhaft machen. In meinem Kopf begann es zu rattern und ich lehnte erstmal ab, weil ich angesichts dieser beiden Schönheiten meine Kosten explodieren sah – tja, und nachher hatte ich Irina in dieser Nacht nicht mehr gesehen.


    Soweit zu meiner psychischen Verfassung, mit der ich das Oceans am Freitagabend betrat und vermeintlich in Kauf nahm, einen ansonsten nicht sehr spannenden Clubabend zu erleben: Ich war erneut scharf auf diese Irina.


    Umso erstaunter war ich, als ich die große Lounge des Oceans betrat und einen gut besuchten Club wahrnahm, in dem lebhaftes Treiben vorherrschte – kein Vergleich zu meinem Besuch am Samstag zuvor. Und ich sah auch gleich schon Irina, allerdings nur für einen Augenblick, denn sie verschwand gerade mit einem Gast aufs Zimmer. „Macht nichts!“, dachte ich mir, denn ich wollte ohnehin erst einmal etwas chillen und essen. Ich bestellte mir ein Zigeunerschnitzel mit Pommes Frites und guter Salatbeilage, am Essen gab es nichts zu meckern. Anschließend besorgte ich mir eine Cola und setzte mich hinaus ins Freigelände. Und dann begann meine Wartezeit. Ich schlenderte immer wieder mal hinein in den Club, um zu sehen, wo Irina blieb, sah sie dann irgendwann in die Lounge kommen, mein Herz machte einen Freudensprung, doch bevor ich mich überhaupt erheben konnte, um zu ihr zu gehen, fing sie irgendein Typ ab, diskutierte kurz mit ihr und verschwand mit ihr aufs Zimmer. Das ging so 5x hintereinander und ich bekam allmählich ernsthafte Zweifel, ob ich Irina in dieser Nacht noch kontaktieren könnte. Offenbar waren auch andere Männer von Irinas Reizen sehr eingenommen, und das beschriebene Schauspiel war um so bemerkenswerter, als im Oceans an diesem Abend viele reizvolle andere Grazien verfügbar waren und stundenlang ungebucht herumsaßen. Zum Glück für mich hatte sie niemand dauergebucht, sie kam jedesmal nach maximal einer halben Stunde in die Lounge zurück. Sie ist schon ein echter Flash, bei der die meisten Männer schnell abspritzen dürften. Grinsen musste ich trotz meiner Verärgerung darüber, dass ich nicht an sie herankam, als sie mit einem jungen Gast aufs Zimmer verschwand und dieser nach sage und schreibe 7 Minuten wieder in die Halle zurückkam!


    Ich konnte nicht ahnen, dass ich mich bis kurz vor drei Uhr zu gedulden hatte, bis ich endlich meine Chance bei Irina bekommen sollte. Langweilig war es mir in der Zwischenzeit jedoch keineswegs, denn mir wurde immer wieder von zahlreichen Girls Gesellschaft geleistet, die lecker aussahen und bestens aufgelegt waren und mir auf charmante Weise eigentlich unwiderstehliche Angebote machten. Ich jedoch war fixiert auf Irina und lehnte stets ab.


    Und dann stand ich kurz vor drei an der Bar und verfolgte das durchaus sehenswerte Showprogramm auf der Bühne, als Irina wieder die Lounge betrat, sich ein Getränk besorgte und in die Runde schaute. Und ihr Blick fiel auf mich, sie erkannte mich von letzter Woche, lächelte, winkte mir zu und kam zu mir herüber. Wir plauderten ein paar Takte und dann gings aufs Zimmer. Mein Schwanz stand schon knüppelhart, wie sie vor mir auf dem Weg ins Obergeschoss die Treppe hinaufstolzierte – was für ein Fahrgestell! Irina küsst zwar nicht auf den Mund, verwöhnte mich aber zunächst einmal mit ausgiebigen Küssen über den ganzen Oberkörper. Ich fragte sie, ob ihr Lippenstift wasserfest sei, weil sie mich in der Vorwoche in der gleichen Weise verwöhnt hatte und ich die Abdrücke ihres Lippenstiftes noch nach einigen Tagen trotz täglichen Duschens auf meiner Haut sehen konnte. Sie grinste diabolisch, beugte sich über meinen Hals und bedachte auch diesen mit einem intensiven Kuss. Heute, zwei Tage nach dieser Begegnung, prangt dieser Lippenstift-Abdruck noch deutlich erkennbar auf meinem Hals.


    Obwohl mein Schwanz schon lange voll erigiert war, bevor Irina überhaupt ihre vollen Lippen über diesen stülpen konnte, kümmerte sie sich recht ausgiebig um mein Gerät. Irgendwann brach sie ab, gummierte mein Teil und setzte sich ohne mich weiter nach meiner Meinung zu fragen auf meinen Bolzen. Ich wurde nun wild zugeritten und ich muss sagen: Das kann Irina wirklich meisterhaft! Ich vermute, dass viele Männer diesen heftigen Ritt von ihr nicht lange überstehen und schnell abspritzen, was vermutlich auch Irinas Kalkül ist. Allein, ich hielt länger durch als Irina, die plötzlich durchschnaufte und sich kurzerhand als Reverse-Cowgirl auf mich drauf setzte und mit mir erneut ins Wunderland hinfortgaloppierte. Ich streichelte abwechselnd ihren festen Brüste, ihre Schenkel und ihre top-gepflegten Füße, deren bezaubernde Sohlen mir entgegengestreckt waren, während Irina nun öfter den Rhythmus wechselte, zwischendurch innehielt, dann plötzlich geschmeidig mit ihren Hüften auf mir kreiste, um dann wiederum erneut wild loszugaloppieren. Irina ist ein Man-Eater. Ich kenne diesen Typ Frau zur Genüge: Frauen mit Top-Optik, die einen nach 5 Minuten abmelken wollen und nach 10 Minuten mit dem Spruch rüberkommen: „Schatzi, deine Zeit ist gleich um!“
    Und hier muss ich Irina ein Kompliment machen: Ich hielt in der ersten Runde mehr als 20 Minuten bei ihr durch und sie hat ohne Zickereien volles Rohr durchgefickt. Für 50 € war das eine klasse Nummer mit einem 1a-Optikgerät.


    Und gegen halb 5 Uhr habe ich sie dann noch einmal gebucht. Das Oceans hatte sich zur fortgeschrittenen Stunde spürbar geleert und Irina wurde in dieser Nacht auch nicht mehr intensiv bestürmt, so dass sie in der Lounge auch einmal in Ruhe sitzen und durchatmen konnte. Beim zweiten Zimmergang erlebte ich Irina von einer ganz anderen Seite, sie war wesentlich entspannter und ihr Service deutlich zärtlicher und anschmiegsamer. Und zum Schluss bekam ich sogar einen langen, innigen und gefühlvollen Kuss auf den Mund. Dieser eine Kuss, den sie mir schenkte, war mir in diesem Moment mehr wert als manch ausgiebiges Geschmuse, das ich irgendwann bei anderen Frauen erhalten habe.


    Ich verließ das Oceans um 6 Uhr im Morgengrauen. Ich hatte einen herrlichen Abend in Düsseldorf verbracht, der in einer langen Clubnacht im FKK Oceans gipfelte. Klar werde ich wiederkommen, allein schon wegen Irina. Beim nächsten Mal werde ich sie langzeitbuchen.

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  20. #11
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    Teil B - Night Birds





    Bevor ich weitererzähle, möchte ich nicht unerwähnt lassen, dass mich die Besuche im Oceans wegen Irina in ungewöhnlichen emotionalen Aufruhr versetzt hatten, deshalb flechte ich im Folgenden einige Bemerkungen von Willi S. ein, der in 37 durchaus lesenswerten Manuskripten die ganze Bandbreite menschlicher Regungen mit treffenden Worten illustriert hat.


    Freitag, 14. August 2015
    Ich bin schon eine Woche nach dem bisher Geschilderten am Freitag, den 14. August erneut ins Oceans gefahren. Wie schon beim Besuch zuvor betrat ich bei hochsommerlichem Wetter den Club und der Anblick des mir inzwischen wohlbekannten Gebäudes weckte in mir eine leise Vorfreude auf die Wiederbegegnung mit Irina.
    Mit süßer Macht schleicht ihres Lebens Bild sich in die Werkstatt seiner Phantasie.
    Viel Lärm um nichts


    Wie eigentlich immer bisher wurde ich an der Rezeption mit einem freundlichen Lächeln aufs Herzlichste von der diensthabenden Dame im Hause willkommen geheißen.
    Fort, unbeholfner Klump, der krumm von Sitten ist wie von Gestalt.
    Heinrich VI, 2. Teil


    Es war 19 Uhr und für die Verhältnisse im Oceans noch sehr früh am Abend. Da ich wusste, dass Irina für gewöhnlich erst gegen 20 Uhr im Club auftaucht, setzte ich mich erst einmal in aller Ruhe mit einem Drink in den Außenbereich, um den bezaubernden sonnigen Abend zu genießen. In der dunklen Clublounge war zu diesem Zeitpunkt ohnehin wenig los; draußen auf dem Beachgelände hingegen spielten einige Clubgirls ausgelassen mit jüngeren männlichen Gästen Volleyball. Ich bekam nach einer Weile Hunger und begab mich ins Restaurant, wo in dieser Woche als Sonderaktion das bekanntermaßen erstklassige Steakmenü ohne Aufpreis erhältlich war. Es wurde mir schon nach relativ kurzer Zeit serviert und ich ließ es mir schmecken.
    O du, verzeih mir, du blutend Stückchen Sterblichkeit, daß ich mich deinen Schlächtern freundlich hab' gezeigt.
    Julius Cäsar


    Ich begab mich wieder nach draußen und entdeckte eine weitere mir unbekannte Lady, die allein in einer Couchgruppe Platz genommen hatte und genüsslich ihren Capuccino trank. Sie gefiel mir auf Anhieb und deshalb setzte ich mich spontan zu ihr und wickelte sie mit meinem unwiderstehlichen Charme ein, den sie lächelnd zur Kenntnis nahm. Ich stellte nicht die Zimmerfrage, weil ich schlussendlich ein Date mit Irina im Hinterkopf behielt; schließlich verabschiedete sich die Lady angesichts meiner offenkundigen Zurückhaltung von mir, weil sie angeblich in 10 Minuten einen Termin mit einem Stammgast hätte und vertröstete mich auf später.
    Sie wird gewiß mit süßer Harmonie und vieler selt'nen Lieblichkeit ihn reizen.
    Perikles


    Im Oceans nimmt das Geschehen erst gegen 22 Uhr allmählich an Fahrt auf und eigentlich herrscht erst gegen 01 Uhr nachts Hochbetrieb – immerhin hat der Club am Wochenende bis 07 Uhr morgens geöffnet. Gegen Mitternacht war der Club gut gefüllt, von Irina war allerdings nicht die geringste Spur zu sehen und ich gab allmählich die Hoffnung auf, sie an diesem Abend zu treffen. Vielleicht sollte ich mich doch auf eine der anderen anwesenden Damen konzentrieren? Das Line-up von etwa 30-40 Frauen war durchaus ansprechend, es war für jeden Geschmack etwas dabei.
    Ich sah mitunter bessere Gesichter, als hier auf irgendeiner Schulter jetzt vor meinen Augen stehn.
    König Lear


    Viele attraktive Damen gesellten sich im Laufe des Abends zu mir und versuchten auf charmante Weise mir einen Zimmergang schmackhaft zu machen.
    Seht, wie die garst'ge Hexe Runzeln zieht, als wollte sie, wie Circe, mich betören.
    Heinrich VI, 1. Teil


    Schlussendlich verging mir nach einer langen Nacht die Lust und aufgrund von Irinas Abwesenheit war ich auch angepisster, als ich mir selbst eingestehen wollte, deshalb ging ich gegen fünf Uhr ungepoppt nach Hause.


    Samstag, 15. August 2015
    Am Tag darauf, am Samstag den 15. August, grübelte ich abends zu Hause darüber nach, ob ich es nicht erneut im Oceans versuchen sollte. Vielleicht wäre Irina ja heute wieder anwesend? Ich rief kurzerhand im Oceans an und erkundigte mich nach ihr.
    Irina ist seit gestern im Urlaub!“, erklärte mir die freundliche Rezeptionsdame am Telefon.
    Der Teufel selbst könnte nichts verkünden, was meinem Ohr verhaßter wäre.
    MacBeth
    Na großartig! Unter diesen Umständen erschien mir ein Clubbesuch – wo auch immer – völlig sinnlos und ich zog es vor, zu Hause zu bleiben.
    Und wohnt kein Mitleid droben in den Wolken, das in die Tiefe meines Jammers schaut?
    Romeo und Julia


    Vielleicht war es ohnehin an der Zeit, mich ein klein wenig zurückzunehmen, denn ich hatte seit Beginn meines Urlaubs einen Monat zuvor mit rund 20 Saunaclubbesuchen einen ungewöhnlich starken Taktschlag angelegt. Ich beschloss also eine künstlerische Pause einzulegen und mich in Geduld zu fassen.
    Denn noch bis jetzt gab's keinen Philosophen, der mit Geduld das Zahnweh konnt' ertragen.
    Viel Lärm um nichts


    *


    Montag, 24. August 2015
    Es braut ein Unglück gegen meine Ruh', denn diese Nacht träumt' ich von Säcken Geldes.
    Der Kaufmann von Venedig


    Ich gestehe, dass ich am Montagmorgen um 11 Uhr vormittags aus dem Schlaf erwachte und mit dem Gedanken spielte, ins GT (Golden Time) zu fahren.


    Ich gestehe ferner, dass ich mir schlaftrunken zunächst einen Kaffee aufbrühte und das Nachrichtenfernsehen einschaltete.


    Ich gestehe überdies, dass ich dieses Jahr kaum irgendwelche Aktienkäufe getätigt habe, weil ich kaum noch Investitionsmöglichkeiten gefunden habe, die mir die Hergabe meines Geldes überhaupt erst als gerechtfertigt erschienen ließen – mit Ausnahme von griechischen Aktien, die allerdings aus technischen Gründen in den letzten Wochen schwer zu handeln waren.


    Ich gestehe, dass ich beim Betrachten des Nachrichtentickers Notiz nahm von außergewöhnlich hohen Kursverlusten und bei mir dachte: „Das kann ja heute noch heiter werden!“


    Ich gestehe, dass ich gegen 14 Uhr, als die Verkaufswelle an Dynamik gewann, von dem geplanten GT-Besuch endgültig Abstand nahm und statt dessen drauf und dran war, Aktien zu kaufen, aber da ich die Anatomie eines Crash-Tages sehr genau kenne, erschien mir die Verkaufspanik noch nicht heftig genug. Ich beschloss zu warten.


    Ich gestehe, dass ich um 15.20 Uhr, kurz vor Eröffnung der Wall Street um 15.30 Uhr, für eine kleine sechsstellige Summe irgendwelche DAX-Aktien kaufte – ich glaube, es waren BASF – weil die Anzeichen einer Verkaufspanik, die in einem fulminanten Sell-off gipfelte, offensichtlich waren. Alles easy, ich war mir 100%ig sicher, dass ich meine Geld nicht verlieren würde.
    Erschüttert, wie wir sind, vor Sorge bleich, ersehn wir doch für den gescheuten Frieden zu atmen Zeit, und abgebrochne Laute
    Heinrich IV.


    Ich gestehe, dass ich rund 3 Stunden später im nachbörslichen Handel diese Aktien mit rund 10.500 € Gewinn nach Steuern wieder verkaufte und diesen kleinen Liquiditätszuwachs in meiner Haushaltskasse sehr begrüßenswert fand. Mein Saunaclub-Budget für den Rest des Monats sollte gesichert sein.
    Von beiden Seiten fragt Erwartung jetzt, was ferner ihr beginnt.
    Troilus und Cressida




    *




    Mittwoch, 26. August 2015
    Weisheit und Tugend sind dem Schlechten schlecht; Schmutz riecht sich selber nur.
    König Lear
    Ich verbringe einen langen, vergnüglichen Tag im GT und mein üppiger als sonst gefülltes Portemonnaie leert sich in rekordverdächtigem Tempo, denn schließlich bin ich ein freigiebiger Mensch.
    Doch wo's auf Handel ankommt, merkt ihr wohl, da zank' ich um ein Neuntel eines Haares.
    Heinrich IV., 1. Teil




    *




    Samstag, den 29. August 2015
    Bestens gelaunt, bereit zu allen Schandtaten und erneut mit gut gefülltem Portemonnaie, finde ich mich am Samstagabend gegen 18 Uhr im Oceans ein.
    Ich bin nicht fröhlich, doch verhüll' ich gern den innern Zustand durch erborgten Schein.
    Othello


    Es war natürlich noch viel zu früh, um nach Irina Ausschau zu halten, die - wenn überhaupt - erst gegen 20 Uhr eintreffen würde; auch hatte ich mir für diesen Besuch vorgenommen, mich nicht so arg wie beim letzten Mal auf Irina zu versteifen und stattdessen offen zu sein für andere reizvolle Grazien, die ich im Club antreffen würde.
    Denn Mädchen sind wie Rosen: kaum entfaltet, ist ihre holde Blüte schon veraltet.
    Was ihr wollt


    Ich setzte mich zunächst allein an einen großen Tisch im Außenbereich, zu mir gesellten sich aber rasch zwei andere junge, etwas übermütige männliche Clubgäste, die unverhohlen durchblicken ließen, dass sie mich von dem Tisch weghaben wollten, da sie auf zwei weitere Kumpel warteten, die einige Girls im Schlepptau hätten, und ich würde in dieser Runde stören. Da ich ein gönnerischer Mensch bin, räumte ich freiwillig das Feld und wünschte den Typen mit fröhlichen Worten noch viel Vergnügen.
    Hört, ihr Schurken, ich reib' euch das Gebein zu Staub und knet' es ein zu Teig mit euerm Blut.
    Titus Andronicus


    Ich schlenderte in die Lounge und warf einen Blick ins geschickt hinter der langen Bar verborgene Pornokino. Hier kann man fast immer Augenzeuge irgendwelcher unanständigen Action werden und tatsächlich sah ich auch diesmal etwas weiter hinten auf den oberen Liebesmatratzen einen Gast ausgestreckt auf dem Rücken liegen, der sich gerade genussvoll von einem Clubgirl oral verwöhnen ließ. Ich wiegte ein wenig meinen Kopf zur Seite, um besser erkennen zu können, was für ein Girl dort zugange war. Sie erschien mir recht attraktiv und ich hatte sie zuvor noch nie gesehen – vielleicht sollte ich mir sie für später vormerken?
    Sie ist 'ne schmucke Dirne, und wird wohl ansteh'n deinem Bett, das schwör ich dir, und wack're Brut dir bringen.
    Der Sturm


    Da von Irina noch immer nichts zu sehen war, entschloss ich mich zu einem Aufenthalt in der Sauna. Nachdem ich zunächst allein dort gesessen hatte, kam eine zusammengehörige lustige Gesellschaft von älteren Herren herein, mit denen ich mich rasch in eine angeregte Unterhaltung verstrickte. Die prächtige Panorama-Sauna im Oceans ist ein großartiger Ort für solche „Männergespräche“. Auffällig an dieser geselligen Runde war, dass ich mit meiner eher leptosomen Physiognomie in dieser Runde ein wenig deplatziert wirkte.
    Laßt wohlbeleibte Männer um mich sein, mit glatten Köpfen, und die nachts gut schlafen.
    Julius Cäsar


    05 Uhr nachts:
    Viele Stunden sind vergangen, seitdem ich das Oceans am frühen Abend betreten habe, und ich sitze immer noch unverrichteter Dinge im Club herum. Es ist wohl wahr, ich hätte die Gelegenheit gehabt, aus einer Reihe fescher Damen, die sich mir im Laufe des Abends präsentiert hatten, eine reizvolle Kandidatin auszuwählen, doch bis zuletzt hatte ich gehofft, dass Irina vielleicht doch noch in Erscheinung treten würde, deshalb kam es zu keinerlei Action meinerseits. Nun, zur fortgeschrittenen Nachtzeit, bin ich ziemlich abgenervt und beschließe, den Club ungepoppt zu verlassen.
    Fürwahr, mich rühren meine Leiden so, daß ich im Auge kaum die Tränen hemme.
    Heinrich VI, 3. Teil




    Samstag, den 05.September 2015
    Eine telefonische Nachfrage hatte am Donnerstag zuvor ergeben, dass Irina immer noch im Urlaub ist. Ich entscheide mich dennoch dafür, am darauf folgenden Samstag, einem kalten verregneten Septembertag, um 18 Uhr erneut im Oceans einzuschecken – vielleicht hat sich ja die Lage inzwischen geändert. Wie üblich verbringe ich die ersten Stunden damit, einige Fläschchen Bier zu trinken, ein paar Saunagänge einzulegen, ein vorzügliches Essen im Restaurant zu genießen und zwischendurch ein wenig im Club hin und her zu schlendern. Von Irina gibt es weit und breit keine Spur und erneut wecken die inzwischen durchaus anderen zahlreich vorhandenen Schönheiten im Club kein weiteres Interesse bei mir.


    An ihr spricht alles, Auge, Wang' und Lippe, ja selbst ihr Fuß: Der Geist der Lüsternheit blickt vor aus jedem Glied und Tritt und Schritt.
    Ende gut, alles gut
    Jeder Mensch besitzt seine ganz persönliche, ureigene Motorik und damit einhergehend zeichnet er sich durch eine unverwechselbare Art aus, mit der er sich bewegt. Irinas Gang ist eine auf mich sehr anziehend wirkende Ausdrucksform aus Lässigkeit und Eleganz und gegen Mitternacht sitze ich in der Lounge, als mir plötzlich der Atem stockt: Die Frau, die ich augenblicklich durch die Lounge flanieren sehe, bewegt sich nahezu auf identische Weise durch den Raum wie Irina. Noch verblüffender finde ich allerdings, dass diese Frau Irina in Gestalt, Körperbau, Haarfarbe, Gesichtsausdruck, Größe und sogar Alter unglaublich ähnelt. Es handelt sich zweifellos um eine andere Frau, aber sie ist vom Typ her identisch identisch mit Irina.


    Die Frau schlendert nach draußen und steuert vermutlich das Raucherzelt an. Ich folge ihr - unauffällig, wie ich meine -, und betrete das Raucherzelt, in dem die Frau gerade auf dem letzten freien Sitzplatz Platz nimmt. Während sie das tut, wirft sie einen prüfenden Blick in die Runde, scheint mich aber gar nicht wahrzunehmen. Ich stelle mich an einen Tisch und stecke mir eine Zigarette an. Kurz darauf wird der Sitzplan neben der Frau frei; ich zögere nicht lange und nehme den freien Platz ein. Nun wird es Zeit in die Offensive zu gehen.
    Ich muss nur kurz sein, daß Entschließung nicht dem Aug' entfall' in weichen Weibestränen.
    König Johann


    Die Frau beachtet mich indes gar nicht weiter und schaut noch nicht einmal auf, als ich mich zu ihr setze, stattdessen prüft sie die Mails auf ihrem Handy. Ich müsste sie jetzt eigentlich in einer passenden Weise ansprechen und für gewöhnlich bin ich auch nicht auf den Mund gefallen, aber mir Idioten fällt ums Verrecken nicht ein, was ich in diesem Moment sagen soll und so starre ich blöde vor mich hin und schweige. Nach einer Weile steckt die Frau ihr Handy in ihr Täschchen zurück und holt aus diesem ein kleines Döschen mit Kaugummipastillen hervor. Sie öffnet die Dose, steckt sich eines dieser orangefarbenen Dinger in den Mund, dann greift sie zu einer zweiten Pastille. Ihr Kopf fliegt nun unerwartet zu mir herum, sie mustert mich mit einem eindringlichen und schelmischen Blick und schiebt mir dann langsam das Kaugummi zwischen meine Lippen und drückt es sanft in meinen Mund, was ich widerspruchslos geschehen lasse.


    „Nun, möchtest du nicht mit mir auf ein Zimmer gehen?“, spricht sie zu mir.
    „Ich kenne dich überhaupt nicht!“, gebe ich unbeholfen zurück.
    Sie gibt sich als Jana aus Litauen zu erkennen. Sie ist 21 Jahre alt und damit noch ein Jahr jünger als Irina, wirkt aber genau so wie diese deutlich reifer. Da sie schon seit drei Jahren in Deutschland lebt, ist ihr Deutsch deutlich besser als das von Irina, trotzdem sind die Ähnlichkeiten zwischen diesen beiden Frauen frappierend. Die paar Sätze, die wir miteinander austauschen, sind von untergeordneter inhaltlicher Bedeutung und dienen nur als Vorwand, die Psyche des jeweils Anderen intensiv zu erkunden. Obwohl wir keineswegs irgendeine geschäftliche Vereinbarung getroffen haben, erhebt sich Jana kurz darauf und sagt:
    „Komm!“ Sie verlässt das Raucherzelt und blickt dabei noch nicht einmal auf mich zurück. Ich komme ihr nach.
    So wundergleich beherrschte mein Gebot ihn, daß er als Narr mir folgte, der Despotin.
    Liebes Leid und Lust


    Jana stolziert zur Rezeption, trägt sich dort ein und begibt sich zum Treppenaufgang zu den Liebeszimmern am Eingang des Clubs, erst dort hält sie inne und dreht sich nach mir um, um sicherzustellen, dass ich ihr wirklich folge. Als wir unser Zimmer betreten, frage ich sie:
    Was hat dich eigentlich so sicher gemacht, dass ich dir aufs Zimmer hinterherlaufen würde?“
    Sie lächelt süffisant vor sich hin und antwortet:
    Mein Lieber, das wusste ich schon, als du mir ins Raucherzelt gefolgt bist!“


    Deine Tugenden, geziert mit äußer'n Gaben, erregen mir der Liebe Trieb im Herzen.
    Heinrich VI, 1. Teil
    Während ich entkleidet am Fußende des Bettes verharre und über ihre Worte nachdenke, breitet Jana ein Laken über die Matratze aus und legt sich rücklings auf das Bett, wobei sie mir nonchalant ihre ihre langen Beine entgegenstreckt und dabei leicht ihre Füße bewegt, von deren gepflegten Nägeln bernsteinfarbener, matter Lack schimmert. Ich bin sicherlich kein Fußfetischist in dem Sinne, dass ich versessen darauf wäre, Stunden lang Füße abzuschlecken oder anzubeten, doch wenn ich die Füße einer Frau als ästhetisch wahrnehme, dann wirkt das auf mich ausgesprochen erotisierend. Janas Füße gleichen in erstaunlicher Weise denen von Irina, sie sind ein klein wenig größer als bei den meisten Frauen, aber von ausgewogenen Proportionen und weisen keinerlei degenerative Verformungen auf, wie ich sie ansonsten oft zu sehen bekomme, und ihre gepflegten Zehen schmiegen sich in hübscher Manier dicht aneinander. Ich hätte diese Füße in diesem Moment gerne liebkost, doch fürs Erste scheint mir eine solch zärtliche Geste eher unpassend, deshalb lege ich mich zu Jana aufs Bett und kuschele mich an sie. Wir sehen uns eine Weile in die Augen und reden kein Wort, bis Jana ein wenig ihre Hüfte bewegt und dabei unweigerlich meinen erigierten Penis an ihrem Unterleib zu spüren bekommt. Sie ergreift nun die Initiative, drückt mich sanft auf das Bett und überdeckt meinen ganzen Körper mit Küssen, wie Irina das auch getan hatte, wobei sie sich allmählich meiner Lendenregion nähert und schließlich mit ihrem Mund über meinem Penis verharrt. Bevor ihr Mund sich über diesen stülpt, schürzt sie ihre Lippen für einen Moment und als sie sie öffnet, lässt sie ihren Speichel auf meine pralle Eichel herabtropfen.


    Janas Fellatio unterscheidet sich deutlich von Irinas Blastechnik und ist viel sanfter und gemächlicher und in der Tat ist diese Fellatio der erste markante Unterschied, dessen ich überhaupt an den beiden Frauen gewahr werde; doch als Jana sich schon kurz darauf genau so, wie Irina es getan hätte, unbekümmert auf meinen Schwanz setzt und mich wild zureitet, muss ich wieder an Irina denken, zumal Janas Titten, die auf mich herabbaumeln, in Größe und Konsistenz ungemein denen von Irina gleichen, und selbst als ich später Jana von hinten nehme und in ihr komme und dabei meine Hand über ihren langen Rücken streicht, ist es fast so, als ob Irina vor mir kniete.


    Später in der Nacht buche ich ein zweites Mal Jana und bin von ihr genau so angetan wie beim ersten Mal. Es wird wieder mal 5 Uhr morgens, als ich das Oceans verlasse und wie schon so oft in letzter Zeit kurz vor Morgengrauen in die Nacht hinausgleite wie ein Nachtvogel.
    Mein Elfenfürst, wir müssen eilig machen, die Nacht teilt das Gewölk mit schnellen Drachen; auch schimmert schon Auroras Herold dort und seine Näh' scheucht ihre Geister fort zum Totenacker.
    Ein Sommernachtstraum
    In mir lodert eine Flamme, die von widersprüchlichen Gefühlen genährt wird: Einerseits tiefes Frohlocken über die Begegnung mit Jana, meine neue Entdeckung in dieser Nacht, sowie andererseits eine fundamentale Konfusion darüber, wie sehr sie in ihrem Stil und Gebaren Irina ähnelt und dabei die gleiche unwiderstehliche Faszination auf mich ausübt.




    Samstagmorgen, 19. September 2015
    Rund 30 Frauen im Haus, aber von Jana keine Spur, von Irina erst recht nicht. Seit Stunden bin ich wie ein Nachtvogel unstet im Club hin- und hergeflattert, immer in der Hoffnung, wenigstens eine von beiden anzutreffen – vergebens. Allmählich habe ich die Schnauze voll. Während ich auf einem der Kanapees an der Wandseite der großen Lounge im Oceans sitze und an meinem Kaffee nippe, komme ich zu dem Schluss, dass ich für heute Feierabend und ungepoppt den Club verlassen sollte.


    Obwohl …
    Dort drüben bei der mir vorgelagerten Couchreihe finden sich gerade zwei scharfe Miezen ein, schlank und hochgewachsen, mit kecken Mienen, vermutlich Rumäninnen. Jede von ihnen legt sich bäuchlings auf eine der breiten Armlehnen einer Couch, sodass ihre langen Beine mir lässig entgegengestreckt sind, was verführerisch auf mich wirkt. Ich könnte jetzt bei einer von beiden zum Angriff übergehen. Oder vielleicht gleich bei beiden? Darüber muss ich erst einmal nachdenken, deshalb eile ich hinaus ins Freigelände, um mir über meine wahren Bedürfnisse aufrichtig Rechenschaft abzulegen. Als ich nach 5 Minuten in die Lounge zurückkehre, bin ich fest entschlossen, mit einer der beiden Grazien anzubandeln – zu spät, beide Frauen sind bereits verschwunden. Das war's dann wohl für mich. Es geht nach Hause.
    So schmähend euch wende ich meinen Rücken, noch anderswo gibt’s eine Welt.
    Coriolan




    Samstagabend, 12. Oktober 2015
    Rund 70 Frauen sind im Haus, man sieht sie zumeist geschäftig durch die Lounge eilen, sie sind nahezu alle hochbeschäftigt und haben kaum Zeit, denn das Oceans ist an diesem Abend Pilgerstätte für Scharen von Besuchern, die sich aus der weltgrößten Lebensmittelmesse ANUGA in Köln sowie anderer Nachtvögel in und um Düsseldorf rekrutieren. Gegen Mitternacht zähle ich etwa 250 männliche Gäste, ein buntes Gemisch aus Einheimischen, Friesen und Franzosen, Briten und Bayern, Skandinaviern und Südländern, Amerikanern und Asiaten; seit Stunden reißt der Besucherstrom nicht ab; jedesmal, wenn ich einen Blick zur Rezeption werfe, stehen dort Pulks von Männern, die Einlass begehren. Zugleich scharen sich an dieser Stelle die Frauen, um sich in die Warteliste einzutragen und ein freies Zimmer zugewiesen zu bekommen; etwas weiter von diesen drängen sich sich im Hintergrund deren Klienten zusammen und warten auf ihre Herzdame. Ich beobachte das Treiben bass erstaunt, denn hier werden an diesem Abend runde Geschäfte gemacht. Erst gegen 01 Uhr morgens lässt der drängende Zustrom von Neubesuchern allmählich nach. Das Personal - voll ausgelastet, das Restaurant – besetzt bis auf den letzten Platz, die große Sauna – dicht belegt, insbesondere, wenn der Saunameister seine Aufgüsse zelebriert, das Raucherzelt – stets überfüllt, sodass viele Besucher in den kühlen Nacht sogar auf den an und für sich verwaisten Sitzmöbeln auf der Terrasse Platz nehmen, um sich eine Zigarette zu genehmigen.
    O, daß die Erde, der die Welt gebebt, vor Wind und Wetter eine Wand verklebt.
    Hamlet


    Im Raucherzelt, in dem es mir gelingt, einen Sitzplatz einzunehmen, ruft ein junger Kerl von etwa Mitte zwanzig, auf dessen Oberschenkeln ein hübsches Girl hockt und sich an ihn schmiegt, in ausgelassener Stimmung:
    „Das Oceans ist der beste Club, den es gibt!“
    Wer packt hier solche Prahlereien aus, die unser Ohr mit leerem Schall betäuben?
    König Johann


    Angesichts solch undifferenzierter Bemerkungen spüre ich eine gewisse Verärgerung in mir aufsteigen, denn schließlich weiß ich es ja besser. Allerdings ist dieser Abend im Oceans dazu angetan, in Superlativen zu denken, deshalb widerspreche ich dem jungen Ausrufer nicht, stattdessen pflichte ich ihm bei:
    „Besonders, wenn man noch solch ein hübsches Mädel auf dem Schoß sitzen hat!“
    Das Mädchen, offensichtlich eine Deutsche, blickt verlegen zu mir. Der Typ entgegnet mir:
    „Ja, nur dass sie hier nicht arbeitet!“
    „Sondern?“
    „Das ist meine Freundin!“
    Ich vergaß, Pärchen sind willkommen im Oceans. Ob ich den jungen Mann jedoch eingedenk des überragenden Frauenangebotes darum beneiden soll, dass er seine Freundin mitgebracht hat, darüber bin ich mir nicht ganz schlüssig.




    Mit einem Wort – Full Hose im Oceans. Nach Hunderten von Saunaclubbesuchen in vielen Dutzend unterschiedlichen Clubs möchte ich sagen, dass ich selten solch ein Tollhaus erlebt habe wie an diesem Samstagabend im Oceans. Ein solches Bild dürfte dem Chef des Hauses vorgeschwebt haben, als er sich dazu entschloss, das Projekt „Oceans“ zu finanzieren.
    Nicht die Vernunft der ganzen Welt kommt gleich der Wonne dieses Wahnsinns.
    Das Wintermärchen


    Und ich befinde mich mitten in diesem chaotischen Treiben. Es muss kurz nach Mitternacht sein, als ich zufällig an der langen Bar stehe, um mir eine Cola zu besorgen, als 5 Girls barfüßig die Theke besteigen und lostanzen. Jede von ihnen hält eine Flasche Tequila mit aufgesetztem Dosierkopf in der Hand. Als ich die Cola ordere, beugt sich eines der Girls zu mir herab und ruft mir zu: „Hey du, mach mal den Mund auf!“


    Ich will der jungen Lady höflich erwidern, dass dass dies nicht in meiner Absicht liege, aber zu spät: Ich werde mit Tequila abgefüllt, und zwar so reichhaltig, dass ich den Kopf wegdrehen muss, um mich nicht zu verschlucken, sodass der scharfe Stoff auf meine Brust strömt. Ich beschließe, mich ein wenig in Sicherheit zu bringen und wechsle hinüber zum Tanzpodest in der Mitte der Lounge, doch ich habe hier nur wenige Momente an meiner Cola genippt, als das Podest von einer anderen Tanzlady gestürmt wird, die sich ebenfalls zu mir herabbeugt und mir ihren Tequila über den Schnabel hält und laufen lässt. Mir bleibt gar nichts anderes übrig, als das Zeug zu schlucken, wenn sich auf dem Boden nicht eine große Lache bilden soll, doch irgendwann ziehe ich erneut den Kopf weg, weil ich ansonsten befürchten muss, dass ich das Oceans im Anschluss nur torkelnd werde verlassen können.
    Du, schöner als ein Mund dich nennen kann, wenn deine grimm'gen Taten dich ergötzen, sieh diese Probe deiner Metzgerei'n.
    Richard III.


    Ich will mir noch mit dem Handrücken den überschüssigen Tequila vom Mund wischen, doch dazu komme ich gar nicht – ein hübsches Girl, das gerade aus der Wellnessabteilung dahergelaufen kommt und sich in Richtung Rezeption bewegt und die Szene beobachtet haben muss, schwenkt kurz zu mir herüber, gibt mir einen süßen, satten Kuss auf den Mund und schlürft dabei den Tequila ab, und schon eilt es wieder davon. Nun bleib doch mal!
    Ihr müßt durchaus mit mir vorher noch trinken, ich denk, ich kann Euch hier als Wirt begrüßen, und angerichtet finden wir wohl auch.
    Der Widerspenstigen Zähmung


    Zartbesaitete Kerlchen wie ich müssten jetzt eigentlich Abscheu oder zumindest Unmut darüber verspüren, ganz offensichtlich in eine Welt verschlagen zu sein, die die vollkommene Verneinung ihres anständigen Selbst ist, doch mir ist auf eigentümliche Weise fröhlich zumute. Ich sollte mich vielleicht allmählich mal nach geeigneter weiblicher Gesellschaft umschauen, potenzielle Kandidatinnen gibt es ja an diesem Ort zuhauf.




    La plus belle femme du monde, mon très chèr et divine déesse.
    Heinrich V.
    Und dann sehe ich Irina in die Lounge treten, zum ersten Mal seit zwei Monaten. Ihr langer Urlaub ist ihr augenscheinlich wohlbekommen, sie sieht phantastisch aus. Eine andere blendend aussehende Frau ist an ihrer Seite. Ich kann mich dunkel daran erinnern, dass Irina, wann immer es die Lage erlaubte, in Gesellschaft ihrer Freundin auftrat, deren Name Marina ist, wie ich im Laufe der Nacht noch erfahren werde. Marina trägt an diesem Abend ein türkisblaues eng anliegendes Kleid, dass ihr ausgezeichnet steht und in dem sie mir fast noch besser gefällt als Irina selber. Ich verspüre ein nervöses Ziehen in der Magengegend, das der Verkehr mit der Klasse der hiesigen Akteurinnen angehörigen Frauenspersonen bei Optikfickern wie mir hervorzurufen wohl geeignet ist. Also, eine der beiden Grazien würde ich jetzt gerne mal ansprechen, und eigentlich auch sehr gerne ficken, und während ich nach kurzem innerlichen Ringen zu dem gebührenden Schluss komme, dass ich mich selbstverständlich an Irina halten sollte, ist es schon wieder mal zu spät, denn sowohl die Eine wie auch die Andere befinden sich mit irgendeinem Typen im Gespräch und eilen kurz darauf zur Rezeption, um einen Zimmerschlüssel zu besorgen.


    Dieses mir von früher wohl vertraute Spiel wiederholt sich die nächsten drei Stunden noch einige Male, wann immer Irina oder Marina in die Lounge treten, eilen sie kurz an die Bar, um sich einen Drink zu besorgen, und schon fängt sie wieder irgendein Gast ab, um einen Zimmergang abzumachen. Meine Güte! So abwegig scheint mein Geschmack, was Frauen anbetrifft, nicht zu sein, wenn er in so auffälliger Weise von anderen geteilt wird. Na ja, Gott sei Dank habe ich ja Zeit und kann diesem Treiben in aller Gelassenheit beiwohnen.
    Sie höhnen mich weit mehr als ich gedacht, das macht vor Zorn mich schwitzen.
    Coriolan


    Wobei ich betonen muss, dass an diesem Abend wohl alle Frauen im Oceans ein gutes Geschäft zu machen scheinen.


    Meine Chance kommt erst gegen halb vier Uhr morgens:
    Zu diesem Zeitpunkt setze ich mich noch ein Mal für eine Viertelstunde in die Sauna, und als ich nach kurzem Abduschen wieder die Lounge betrete, flanieren doch tatsächlich Irina & Marina Arm in Arm in Richtung Pornokino, offensichtlich, um dort mal „nach dem Rechten“ zu schauen. Welch wundervolles, inspirierendes Bild. Jetzt heißt es handeln! Ich beschleunige meine Schritte und hake mich, von hinten kommend, nonchalant als Dritter in der Kette auf der linken Seite bei Irina unter.
    Wozu die Brücke breiter als der Fluss? Die Not ist der Gewährung bester Grund.
    Viel Lärm um nichts


    Irinas Mimik ist zumeist geprägt von ausdruckslosen, leicht gelangweilten Gesichtszügen, ergänzt durch einen etwas unterkühlten Blick, dem ein Schimmer von von allgemeiner Verachtung beischwingt, der alle, die sie der Gunst ihrer Aufmerksamkeit nicht für würdig hält, durchschneidet wie Luft.


    Grundsätzlich ist eine solche Mimik dazu angetan, dass ein potenzieller Verehrer sich dem kniffeligen Protokoll der Annäherung zu unterziehen gegebenenfalls nicht wirklich getraut, doch da ich mit Irina ja schon ein wenig bekannt bin, schreckt mich ihre Pose nicht ab. Und wie Irina überrascht den Kopf wendet, um zu sehen, wer sich da an sie herangemacht hat, legt sich ein sonniges Lächeln über ihr Gesicht, als sie mich erkennt, und sie küsst mich sogar auf beide Wangen. Es ist davon auszugehen, dass ihre wasserfesten Lippenstiftabdrücke sich in diesem Moment in meinem Gesicht verewigen, denn ich werde später feststellen, dass mein ganzer Körper von den Küssen zweier hochgradig begehrenswerter Frauen gezeichnet ist.


    Richtig gelesen.
    Zwar will Marina dezent das Feld räumen, weil sie rasch erkannt hat, dass meine Aufmerksamkeit zunächst einmal Irina gilt ...
    Zwar ist nun endlich der langersehnte Moment gekommen, in dem ich die Gelegenheit habe, mich ausgiebig mit Irina zu beschäftigen ...
    doch das harmonische Bild dieser dicht beeinander stehenden Hochglanzschnepfen bewirkt in mir eine gewisse Verzückung, die mich zu einem spontanen Konzeptwechsel veranlasst – deshalb bitte ich Marina zu bleiben. Diesen beiden holden Schönheiten ins Antlitz blickend, reift in mir das innige Verlangen, in die Vollen zu gehen.
    Nun ward der Winter unseres Mißvergnügens glorreicher Sommer
    Richard III.


    Der Leser wird sich erinnern, dass ich Ende August die Gelegenheit wahrnehmen konnte, mein Budget spürbar aufzubessern.
    In dem Zeitraum, der seitdem verstrichen ist, war ich nicht mit dem Talent gesegnet, dieses Budget mehr als ansatzweise zu verjubeln, und ich bin der Meinung, dass ich mir heute Nacht mal etwas gönnen sollte.
    Da kommt Agamemnon, eine gute, ehrliche Haut und Liebhaber von jungen Schnepfen; doch Gehirn hat er nicht so viel als Ohrenschmalz.
    Troilus und Cressida
    Und so kommt es, dass mich diese beiden liebreizenden Engel wenige Minuten später auf ein Zimmer im 2. Stockwerk geleiten, und dieweil sie mit ihren prächtigen Gesäßbacken vor meinem Angesicht Stufe um Stufe die Treppe hinaufwackeln, baut sich dort unten bei mir in der Lustetage Druck im Kessel auf.
    Heizt nicht den Ofen euerm Feind so glühend, daß er euch selbst versengt.
    König Heinrich VIII.


    Nach dieser Runde bin ich allerdings zunächst einmal billig davongekommen und verbuche lediglich die doppelten Kosten gegenüber einer Einzelnummer – was logisch erscheint.


    Doch gegen halb sechs entschließe ich mich zu einer weiteren Doppelbuchung mit diesem göttlichen Duo. Irina ist es schließlich, die den Vorstoß wagt, mir eine zusätzliche kleine Versautheit anzubieten, gegen einen läppischen Aufpreis, wie sie hinzusetzt.
    Der Frauen sanfte Art: gewandt im Spotten, trotzig, schnell von Zunge und zänkisch wie das Wiesel.
    Cymbeline


    Der Umstand, dass ich ohne jeglichen Aufruhr und gewissermaßen vergnügt ihr Angebot abnicke, setzt sowohl in ihr als auch in Gevatterin Marina ein ungeahntes Maß an eifriger, kreativer sexueller Betätigung in unterschiedlichen, choreographisch gleichermaßen anspruchsvollen wie originellen Posen sowie eine bemerkenswerte Findigkeit aufpreispflichtiger Praktiken in Gang, wie es mich bei Frauen Anfang zwanzig – zumal zu dieser fortgeschrittenen Stunde - nun doch eigentümlich beeindruckt, wobei ich als gereifter Gruppenältester nicht versäume zu gemahnen, dass derlei sittlichkeitsferne Usancen uns nicht zur Gewohnheit geraten sollten.
    Wir müssen selbst auf ehrbar Maß bedacht sein, daß nicht die Lust unbändig werde.
    Othello


    Ich weiß nicht, wie es mit Irina, Marina und mir weitergeht, doch ich habe das Gefühl, dass ich in dieser Nacht gut investiert habe. Wenn man - so, wie ich – Investition als als Suchprozess nach einer geeigneten finanziellen oder ideellen Anlage begreift, die die Hergabe des eigenes Geldes überhaupt erst rechtfertigt, dann habe ich das Gefühl, ein gutes Geschäft gemacht zu haben. Ich bin sicher, Irina & Marina würden mir beipflichten.
    Sind die anderen so gehirnt wie wir, so wackelt der Staat.
    Der Sturm


    Unweigerlich kommt mir wieder Jana in Erinnerung,die ich seit meiner Begegnung mit ihr im Oceans nicht mehr angetroffen habe und ich sinniere darüber, wie sehr mich ihre Ähnlichkeit mit Irina fasziniert hat ...Ob ich sie, wenn sich die Gelegenheit böte, vielleicht mal im Duo mit Irina buchen sollte? Oder im Trio mit Irina & Marina? Wenn der Nachtvogel nicht zwischen den Grazien hin- und herflattern will, dann muss er Gelegenheiten schaffen für ein vereintes Stelldichein. Darüber werde ich in meiner geschulten tiefsinnigen Art gelegentlich nachdenken.


    Was das Oceans betrifft, so scheint der Club knapp ein Jahr nach seiner Einweihung endgültig angekommen zu sein. Ich muss nochmals daran erinnern, dass die Location von etwa 22 Uhr bis 03 Uhr einem Tollhaus glich.
    Komm, bester Mann, laß uns nach Hause gehen und am Kamin den Spaß nochmals belachen.
    Die lustigen Weiber von Windsor


    Es ist davon auszugehen, dass dies angesichts der gerade erst beginnenden Hochsaison keine Ausnahmeerscheinung bleiben dürfte und zahlreiche Nachtvögel von nah und fern an diesem heiteren Ort aufzuschlagen wohl geneigt sein werden.

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  22. #12
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    Make my day in Oceans oder neither Klitschko's nor mine, but a nice meet & greet evening

    Lobhudelei über das sensationelle Line-Up der vergangenen Wochen und dann noch ne groß angekündigte Box-Party (...und Party können se im Oceans wohl, vgl. 1-Jahres-Party) und so war ein Besuch nach laaaaangem mal wieder fällig.

    Ankunft gegen 18 Uhr, so blieb noch 1h (immer bis 19 Uhr sind Biergetränke incl.), um sich ein wenig Mut anzutrinken und einen Nachtclub, wie das Oceans erwachen zu sehen.

    Ab 24 Uhr verwandelte sich das Oceans dann übrigens in ein Eisbärenmeer und mir wurde es zu wuschig und ich war es schon lange nicht mehr und mein Freund und meinereiner begaben uns antizyklisch wider der Schlange zum Einlass (1 out = 1 in) auf den Heimweg.
    .....Also für den gepflegten Leser ist das Oceans sicher eher was für den frühen Abend und für mich erstmal was für ne Pause und wie man im Kicker wertet "Im Blickfeld"

    Parkplatz noch recht leer und allein der beeindruckende Hubschrauber nahm den größten Platz ein.
    Das Einchecken ging recht flott und freundlich - das Schlüsselsystem mit dem Gummiarmband, samt Chip kannte ich eh aus dem Fitnessstudio und halte dies mit der freien Spindwahl auch für gelungen - Wer jedoch als Nachteule ab 00.00 Einchecken will, sollte sich auf Wartezeiten einstellen - hier wird auch nicht zwischen Kassen- oder Privatpatient (VIP Mitglied oder Touri) unterschieden.

    Ab also in die große Halle, die von der Übersicht schon toll ist, es fehlen halt ein wenig die Rückzugsmöglichkeiten für frisch verliebt, für die "Solo's" bleibt der Wellnessbereich, dessen Sauna halbstündig mit Aufgüssen aufbereitet wurde.

    Also schnell noch ein paar Heineken gehamstert bis 19 Uhr und viele alt bekannte Kollegen getroffen und ein wenig Small-Talk betrieben, während die Mädels regelmäßig einen anflirteten und ich auch den ein oder anderen süßen Po-Test manuel durchführen konnte - mit zunehmender Zeit und Gästeschar wurde das Flirten jedoch plumper und abtörnender, aber mir ringen solche Ficki-Ficki Anmachen eh maximal ein überhebliches Lachen oder nen Stinkefinger ab.

    Waren es um 18 Uhr vielleicht 40 Mädels, so ging die Anzahl sicher später auf 60 hoch, leider nicht die Qualität des Line-Up, sodass es für mich eher bei Smalltalk und vis a vis mit Flori (Ex Panthera und locker 8Kg leichter - schade um die Tittis), der immer hübschen Editha ( Living, Aca...u.a.) und weiteren Bekannten blieb - für die Exoten waren aber auch 3 Blackies (don't blame me for political correctness) und ebensoviele Germaninnen zugegen - leider nichts was mich wegflashte ⚡, aber ein neuer Laden hat nun mal hohe Fluktuation und vielleicht ist es nächstes Wochenende schon wieder andsers.

    ...ach ja, da war ja noch die Box-Party.....ähm, die hat nicht wirklich stattgefunden, aber über leere Versprechen a la "Hochzeitnacht" und Premiumbuffet, die sich als Worthülsen entpuppen, wundere ich mich schon seit Jahren nicht mehr, finde es jedoch meist menschlich enttäuschend, aber da steckt ja bereits täuschen im Wort

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  24. #13
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    Am 30.12.15 bin ich dank einer Freikarte (Gültigkeit bis Ende Januar) noch mal zum Lineupcheck im Oceans gewesen. Ankuftszeit: ca. 21 Uhr, konnte den letzten Parkplatz ergattern. Anzahl der Frauen: ca. 50, darunter auch einige Topschüsse. Ab 23 Uhr: Meine Augen sehen nur noch beige Bademäntel, Horden stürmen das Oceans, darunter wohl auch viele mit Freikarten.

    Zeitruck im Oceans am 30.12.15

    Ergänzend muss ich hier noch zum Jahresabschluss eine lustige Anekdote schildern, die gestern passierte.

    Wie öfter mal verabredeten wir uns (ein aktiver Forumschreiber, der nicht genannt werden will und ikke) für das Oceans. Der Mitficker hatte mich schon lange angespitzt und auf verschiedene TOP-Acts u.a EWA und eine weitere Dame (aus Rumänien, dessen Name mir gerade nicht mehr einfällt) bestens informiert und richtig fett angefixt.

    Wir hatten jeweils diese Freikarten, die zu hunderten vom Club aus Promotiongründen rausgefeuert wurden. Der Haken an der Geschichte war allerdings der von mir vorgegebene Zeitrahmen von 18 Uhr - 23:59 Uhr! Aus diversen privaten Gründen kam es zur ersten Zeitverzögerung schon bei der Abfahrt. Er musste dann erst einmal in einem Imbiss in Düsseldorf vor dem Clubbesuch spreisen. Das konnte ich aus Kostengründen etc. auch gut nachvollziehen und war in Ordnung. Schon im Imbiss wies ich ihn mehrmals auf den Zeitrahmen hin und so betraten wir erst um 20:30 Uhr das Oceans. Nun gut es blieben noch 3,5 Stunden für ausgiebig Spaß.

    Dann fing das Drama allerdings an und steigerte sich bis zum Exzess. Der Kollege sichtete eine Deutsch-Türkin namens Aylin-a (phonetisch), Anfang 20, sehr schlank und in dem Schummerlicht ein "Optikburner", "das neue noch unbekannte Top-Teeny, ein Muss, ein unbeschreibliches Wesen, eine Mission" (Zitat Ende). Sie wurde allerdings nur anfangs gesichtet und verschwand in den Örtlichkeiten. Suchmodus ein!

    Wir, weitere Clubber, machten uns dann einen Scherz und stellten einen Timer am Handy ein. Der Countdown lief... noch 60 Minuten bis zur Abfahrt. Verschiedene Topacts wurden ignoriert, weil die Mission zu erfüllen war. Der Kollege bekam langsam Schnappatmung, das Oceans füllte sich mit Männern. Horden ströhmten hinein. Eine beige Wand - vor uns Bademäntel, hinter uns Bademäntel. Die Mission war stark in Gefahr. Das war mir nun klar. Bei 35:23 Minuten sahen wir sie dann im Eingangsbereich. Er zögerte, sie schien besetzt. Minute 34:15: Ich sprintete zu ihr und vermittelte diese bezaubernde neue Blume (mit guten Absichten). Sie war tatsächlich frei und bereit für ihn! Seine Augen waren starr vor Lust und nicht nur diese.

    Um 01:15 Uhr war die Mission beendet und der Missionar berichtete uns von einem "uhhh - ahhh - Gestöhne". Die Kleine hatte wohl permanent Schmerzensgejaule vom Allergemeinsten ausgestoßen und plapperte fortlaufend von ihrem Freund. Ihr könnt euch denken, wie das Fazit ausfiel.

    Zeitdruckficken unter erschwerten Bedingungen ist auch nur etwas für Profis.

    In diesem Sinne... geht rechtzeitig in den Club eures Vertrauens!

    Guten Rutsch! TS
    ...

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  26. #14
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    Besuch eines pseudo FKK Clubs - nix für Warmduscher
    .
    13,oo Uhr vor sechs Tagen arrives happy houer = null Problemo - freier Eintritt (mit Info über Gedeckzwang)

    13,15 Uhr versucht eine Dusche zu nehmen – failed –
    Warmwasserversorgung wohl ausgefallen. Und der Duschraum stingt abgöttich.

    13,20 Uhr erst mal so etwas umschauen. Niemand da? Doch 5 Mädels und eine Theken Kraft. Und sogar drei Gäste. Am Frühstücksbuffe gab es noch was zu futtern.

    14,00 Uhr Warmwasseraufbereitung immer noch defekt
    Weitere Mädels tauchen hier und da auf. Einen Kakao (2€) geordert. Schmeckt gut. Werde mehrmals beim Vorbeigehen mit Willkommens Botschaften konfrontiert. Ahmm. Könnte jetzt theoretisch schon mal aufs Zimmer.

    14,30 Uhr Duschen immer noch kalt auch an der Sauna.
    Spalte verworfen - Zimmer muss warten. Immer mehr Zimmer verfliegen wie im Flug.

    15,00 Uhr Dusche oh Wunder …. kalt. Alle Termine erst mal aufs Eis gelegt.

    15,15 Uhr gefühlte 10 Gäste doppelt so viele Frauen. Wasser kalt. Ab in die Sauna zum aufköcheln und dann Katzenwäsche. Irgendwas implodiert gerade.

    15,30 Uhr im Restaurant die Karte inspiziert. Die ersten beiden Gerichte sind nicht preislich spezifiziert. Hähnchen mit Pommes und Salat bestellt (15€ wurden berechnet). Das Balsamico bleibt im Abgang schlecht in Erinnerung.

    16,55 Uhr da seh ich was hyper geiles. Latte im Anmarsch. Alles gescheckt und für lohnenswert befunden.

    17,05 Uhr ne nö – Dusche failed. Ach so hatte ich vergessen. Alles Storno.

    17,20 Uhr jeman(n)den kennengelernt und super unterhalten gefühlt. Die Frequentierungsquote der Spalten lag zum größen Teil gen Null.

    18,30 Uhr ein grausiger Schatten durchflutet den Saal. Wuschelmähne, Bowlingkugeln und ein Hinterteil zum rein beißen.

    18,31 Uhr Mannnnn die Duschääääää. Storno. Erst mal verstecken. Schadensbegrenzung.

    18,33 Uhr frage am Empfang nach einem Bunsenbrenner. Man war überrascht und wusste nichts davon.

    18,34 Uhr bis ???

    19,00 Uhr Lady in Black wird langesam ungeduldig und zeigt mir wie empfindlich ihre Nippel geworden sind

    19,15 Uhr
    Lady in Black will jetzt - ich auch kann nur nicht

    20,00 Uhr
    Lady in Black wirkt ungehalten sie droht mit Inkontinenz und ich kann mithalten

    20,15 Uhr
    grummeln. Jetzt ist der Laden gut gefüllt. Stimmung kommt aber nicht auf. DJ in Aktion. Dampf steigt auf aber leider an der falschen Stelle. An den PoolDance Stangen.
    Jetzt wird es heiß aber nicht da wo nicht nur ich es gerne hätte.

    20,35 Uhr Black Beauty hält es nicht so lange alleine an der Theke aus. Will mich jetzt mit zu den Mädels in die Umkleide nehmen da dort die Duschen warm sind.

    20,37 Uhr Immer noch beide Herren Duschen kalt. Müffeln tut es auch immer noch nach leeren Gullis. Hat dem Anschein nach wohl kaum jemand benutzt ..... die Duschen. Jetzt gibt es nochmal Katzenwasche und ab auf die Mattratze. Sie bekommt es zur Strafe knüppeldicke. Es folgte ein Höllenritt auf Erden mit allen Höhen und Tiefen. natürlich mit oraler Desinfektion.

    21,40 Uhr fahre jetzt nach Hause zum Duschen.

    15 Euro fürs Essen, 4 Euro für zwei Getränke, Eintritt 0 Euro und Panther ....... eine Garzelle aus Süd Afrika. (gegenwärtig ein Zugpferd aus dem Laden mit überdurschnittlicher Leistung) weis nicht mehr wie viel sie genommen hatte. five äh twelve points.

    ...... die Anderen mussten auf mich verzichten.

    ...... Ironie Ende

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  28. #15
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    .
    Am Rosenmontag auch nochmal vorbei geschaut. Sollte nur eine kurze Stippvisite werden zum Essen. Von 13,30 an anwesend gewesen und trotz langsam anfangender Deko von Holländischen Fahnen auf keinerlei karnevalistischer Stimmung gestoßen.

    Hatte das Gefühl das jetzt hier weniger los war als vorletzten Samstag um dieser Zeit. Etwas dem Sturm beim wütend werden zugeschaut. Fast wäre das Raucherzelt umgeknickt. Mehrere Mädels verließen darauf panikartig den Ort der Zuflucht.

    Dann welch glückliche Fügung jemanden gesehen den ich aus einem anderen Club kenne. Erster Tag hier zum Testen. Ein Superlativ in ihrem Bereich. Wer diese Frau gehen lässt ist es irgendwie selber schuld. Leider keine Erotik im Spiel aber eine schöne erholsame Stunde mit ihr verbracht.

    Das wichtigste - die Duschen waren wieder in Ordnung.
    Das Zweitwichtigste ließ endlos auf sich warten. Mehrfach gut unterhalten aber so richtig Laune wollte nicht aufkommen. Dazu die fehlende Stimmung im Allgemeinen.

    Eine Afrika-Braut versuchte es mehrfach aber nicht negativ dabei rüber gekommen. Hatte immer noch Hoffnung auf Panther. Jetzt gab sich eine Irak/Iranerin? richtig Mühe. Das war aber nach einer Stunde zu viel des Guten und nach der Info das sie vorher ein Jahr in Hamburg Escort tätig war zog es mir gruslige über den Rücken.
    Viele Versprechen gaben sich die Klinke in die Hand und ich ließ bei einem abermaligen Versuch bei der molligen schokoladen Braut nach.


    Name: Mona
    Herkunft: Afrika
    Kf: 36/38, A-Cub, ca.1,60, dunkle Haare beide Brustwarzen gepierct
    Optik: Gesicht gut - den Bauch verhüllt sie aber so lange es geht
    Konv.: englisch
    Fo: so la la – war nix

    ZK: küssen sehr gut, schmusend, stürmisch, leidenschaftlich
    GF6
    : ja schon
    Lecken: -
    GV: überdurchschnittlich - aber wenig Eigeninitiative
    Service: ausreichend
    Nähe
    : ja
    Porno: nein
    Illusion
    : bei 20%
    Eigennutz: 50 %
    Wiederholung: 0 %



    Sie hat gehalten was sie versprochen hatte - hatte aber auch nicht mehr erwartet. Sie sprach noch von ihrer Schwester die besser blasen könne als sie. Na denke ich mir.

    Hatte das Thema Getränkepreise bei einer Dl angesprochen. Sie hatte auch von dem "Vorfall" gehöhrt war aber der Meinung das das früher so gewesen sei und inzwischen geändert wurde.

    Gegen 20 Uhr wieder wie gewohnt voller und eine Braut nach der Anderen trudelte ein. Von Stimmung immer noch nichts zu spüren geschweige denn dem Tag gerecht werdend.

    Kosten 10 Euro fürs Essen drei Getränke 6 Euro ein Zimmer 50 Euro und 60 Euro 1Std. Massage.

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  30. #16
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    Hallo zusammen,

    diese Woche war es soweit...mein erster Besuch im Ocean in Düsseldorf. Hier mein kurzer Bericht:

    Ankunft schon um 12:30 Uhr. Ca. nur 5 Eisbären anwesend, aber ca. 10 Mädels. Leider keine Führung im Club bekommen, obwohl ich mich als NEU geoutet habe. Sehr schade (andererseits war der Laden jetzt auch nicht so unübersichtlich das man es wirklich gebraucht hätte. Negativ ist der übel riechende Duschbereich bei den Umkleiden aufgefallen. Das war nicht angenehm. Habe die ersten 2 Stunden mit einigen netten Gesprächen und natürlich Wellness verbracht. Meistens wurde English gesprochen. Mädels waren aber nicht zu aufdringlich. Alles okay.
    Der Wellnessbereich war an sich ganz nett. Die Sauna ist sehr groß und schön. Im Dampfbad war es nicht sauber und auch hier roch es gammelig. Pfui!!! Gefehlt hat mir auch ein Pool...! Auch die draussen aufgebauten Raucherzelte fand ich nicht überzeugend. Hab lieber Freiluft geraucht.

    Nach den Saunagängen kurz an der Theke erholt und dann eine nette Blonde getroffen. Mit Namen habe ich es leider nicht so, sorry. 10 Minuten im Kino unterhalten und etwas auf Tuchfühlung gegangen. Einzelheiten besprochen und dann ab aufs Zimmer. Eine sehr angenehme Stunde mit dem Mädel verbracht. Service einwandfrei...

    Es war mein erster Saunaclub in NRW (bisher nur Hessen). Werde aber wohl weiter suchen müssen...

    Gruß
    Morten

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  32. #17
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    Monday-Check-up im Oceans

    Nachdem ich nun einige Zeit nicht mehr im Oceans war, entschloss ich mich am Montag, 14.3.16 zum Recall. Andere Cluboptionen kamen erst einmal nicht in Betracht, zumal das Lineup sich in letzter Zeit stark verbessert haben soll.

    Um 20 Uhr als VIP/ Mitglied 40 Euro Eintitt gezahlt. Dafür gab es einen Bademantel, Handtuch, Schlappen, ein Putenschnitzel mit Kartoffelecken und Salat, dazu Softdrinks. Das Essen war zwar nicht besonders üppig aber dennoch schmackhaft. Insgesamt war das Verhältnis Gäste:Damen auch gut ausgewogen, teilweise waren es anfangs auch wesentlich mehr Damen als Gäste.

    Unter den Damen konnte ich für meinen Geschmack durchaus sehr attraktive Geschöpfe sichten. Andere würden diese möglicherweise als Topacts oder Optikficks beschreiben. Zurück zu dem Rahmenbedingungen: Die Duschen fuktonierten wieder in beiden Bereichen. Zu dem erwähnten Muffgeruch in vorherigen Berichten in diesem Soleraum kann ich nichts sagen, da ich dort gestern nicht war. Insofern gab es absolut nichts zu meckern. Kleine Abzüge in der Gesamtnote würde ich dem Servicepersonal geben, da man sich stark bemerkbar machen muss, um überhaupt eine Bestellung abgeben zu können. Positiv ist die Entwicklung im Lineup! Am Montag gab es eine handvoll Topacts, aus MEINER Sicht wohlbemerkt. Für einen Montag fand ich das durchaus bemerkenswert.

    Darunter befanden sich die Damen Nelli, 26 Jahre jung (sieht jünger aus!) aus Polen, ca. 165 cm groß, schlank, KF 32, Modelgesicht mit eleganter Aura, schwarze mittellange Haare, A-Cups, Kussmund vom Feinsten und das Teenyface Malina, 20 Jahre jung aus Rumänien mit einen superhübschen Gesicht, ebenfalls mit Kussmund und mittellangen braunen Haaren, KF 32, ca. 165 cm groß.

    Leider spricht Malina noch nicht so gut englisch. Eine anwesende Dame konnte aber als Dolmetscher aushelfen. Malina kommt absolut altersgerecht und verspielt rüber, was die Teenyfans unter euch begeistern wird. Der Body ist ein Traum, sie ist echt hübsch. Man trifft sie meistens in Begleitung ihrer Cousine (wie hieß die nochmal?) an, die ich auch als Topact bezeichnen würde.

    Zum Servive von Nelli:


    Gesamtverhalten/ Kundenfreundlichkeit: 9/10 Punken, was wohl an ihrer ehemaligen Tätigkeit in der Schweiz liegt. Sie ist ein Profi und hat es drauf!

    Blowjob: 8/10 Punkte

    Missio: 8/10 Punkte

    Optik: 10/10 Punkte, da ich sie als Naturschönheit mit einer tollen Ausstrahlung bezeichnen würde.


    Wiederholungsfaktor: 100%


    ... Bericht zu Malina folgt ... Gruß TS
    Geändert von Admin (17.03.2016 um 21:06 Uhr) Grund: Blindenschrift verkleinert / Link hinzugefügt
    ...

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  34. #18
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    Standard Lost and not found - Welcome at Airport Oceans

    Nach einem geschäftlichen Termin in der verbotenen Stadt nutzte ich ein Zeitfenster von gut drei Stunden, um mir endlich mal das Oceans anzuschauen. Dank Freikarte (die haut das Oceans wohl inflationär raus) durfte ich den Airportclub auch gegen 16 Uhr noch gratis betreten, nachdem ich mein Auto unweit des Hubschraubers in die Parkposition manövriert hatte. Wer mit Freeticket eincheckt, zahlt alles extra und muss einen Mindestumsatz von 15 Euro generieren.

    Hohe Erwartungen hatte ich nicht. Im Prinzip war auch alles so, wie ich es mir vorgestellt hatte: eine riesige, stylische, oft als Abflughalle beschriebene, dezent beschallte Disco (rauchfrei), in der am Nachmittag sehr wenig Betrieb herrschte und ein großzügiger Wellnessbereich. Hier kann man wirklich die Seele baumeln lassen. Es gibt eine schöne große Sauna, ein Dampfbad und eine für Saunaclubs wohl einzigartige Salzgrotte, in der man richtig schön wegnicken kann:-).

    Frauen waren am Nachmittag nicht wahnsinnig viele am Start- sie verlaufen sich aber natürlich auch in der Weite der Abflughalle. Auf dem gemütlichen Sofa sitzend, beobachtete ich die Lage. Irgendwie kam ich mir dort ein bisschen verloren vor. Gefunden wurde ich auch nicht. Bei den Mädels war nichts dabei, was mich spontan geflasht hätte. War aber nicht weiter schlimm. Ich war ohnehin eher auf Chillen als auf Ficken eingestellt.

    Mit einem leckeren A-la-Carte-Essen (es stehen Gerichte zwischen 10 und 30 Euro zur Auswahl) machte ich meinen Mindestumsatz platt und checkte aus. Der Restaurantbereich kam mir für die Größe des Clubs recht klein vor.

    Fazit: Ein schöner entspannter Nachmittag mit Sauna, Wellness, Essen und zwei Drinks für gute 20 Euro. Da kostet jeder Eintritt in eine komfortable Therme mehr. Wer es besonders geschickt anstellt, besucht den Club vor 14 Uhr. Bis dahin ist der Eintritt auch ohne Freikarte gratis und obendrauf es gibt es noch ein italienisches Mittagsbuffet für lau, das nach Auskunft einiger Kollegen gut sein soll.

    Ganz große Freunde werden das Oceans und ich vermutlich nicht. Aber vielleicht schau ich noch mal vorbei, wenn ich wieder in der Nähe bin. Zumindest zum Relaxen ist der Laden schick. Wer auf Party steht, sollte den Club am Wochenende abends besuchen. Das Oceans ist ein Nachtclub und zieht nicht unbedingt das typische Saunaclub-Klientel an.
    Geändert von Balou (19.03.2016 um 00:42 Uhr)

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  36. #19
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    Post Donnerstag ist DT-Tag: Teil 1 - Oceans revisited, 07.04.2016

    Das Oceans ist bekanntermaßen kein Tagesclub. Trotz entsprechender "Hinweise", dass dort tagsüber nichts los sei, habe ich mich entschlossen, mal von dem Gratis-Eintritt zwischen 12 und 14 Uhr zu profitieren und bin entsprechend früh eingetrudelt. Meine Begrüßung wurde weder von der Empfangsdame noch von einem mutmaßlichen Chef erwidert. Das kennt man von anderen Clubs anders. Generell sollte man sich dort eine chinesische Weisheit hinter die Ohren schreiben: "Wer nicht lächeln kann, sollte kein Geschäft eröffnen."

    Der Club ist insgesamt in einem tadellosen Zustand. Die Bedienung an der Theke war sehr nett. Das Frühstücks- und Mittagsbuffet waren absolut okay! Für Wasser und Kaffee habe ich jeweils 5 Euro zahlen müssen. In Anbetracht des Gratiseintritts in Ordnung.

    Der Grund meines Besuchs war Cataleya, die ich seinerzeit im Magnum auch recht früh am Tage angetroffen hatte. Leider war sie (noch) nicht da. Der Empfang konnte mir bzgl. ihrer Anwesenheitszeiten leider auch nicht helfen. Die rumänischen Mädels haben mir nicht zugesagt und so wurde es eine schwarze Südafrikanerin. Maniky nannte sie sich, wenn ich mich recht entsinne. Ihr Künstlername sei White Pearl Mitte 30, nettes Gesicht, recht gepflegt und sehr sympathisch von ihrer Art, Body etwas ramponiert, aber okay. Das Zimmer war in Ordnung: DT ohne Murren, schöne, ausdauernde ZK und Ficken in Missio und Doggy. Wer auf Blackies steht, kann sie ruhig buchen. Ihre Möpse ließ sie eingepackt, was mir egal war. Wiederholung muss nicht sein, was nicht heißen muss, dass ich unzufrieden mit ihr war. Es gibt halt einfach sehr viele Alternativen

    Da ich nach diesem ersten Druckabbau keinen Bock mehr aufs Oceans hatte, bin ich ein paar Kilometer weiter ins Acapulco Gold gefahren. Dies sollte sich als gute Idee herausstellen. Dazu gibt es natürlich auch einen Bericht...

    Den nächsten Besuch werde ich dann wieder zu späterer Stunde einplanen, womit ich es aktuell aber nicht eilig habe...

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  38. #20
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    .
    Letzten Samstag zwecks eines Mittagsbuffet Tests dem Oceans huldig geworden. Gegen 13,30 eingetroffen und wie erwartet…… so in etwa sechs Gäste auf ca. acht Dl´s deren Zahl aber immer stetiger nach oben aufgerundet werden konnte. Schnell beim Vorbeigehen aus der dunkleren „Spieleecke“ von zwei angedeutete schlitzartige Augen angegrinst worden denen ich aber erst mal keine weitere Aufmerksamkeit zugestehen wollte.


    Hatte war gelesen von einer Asiatin aber die würde mir schon auffallen. Es dauerte zwei Stunden bis mir langsam klar wurde das sie es eventuell sein könnte. Auf zu einem Smalltalk der aber keine ansprechende Früchte zu Tage führen sollte. Schnell kam „Schatzi„ und nur eine Minute ungefähr bis zum ersten Aufforderung von ihr ein Zimmergang zu begehren.

    Das war Akira. Mir lief es kalt den Rücken runter. Lies sie weiter graben bis sie mir von sich aus ihre Vorzüge darlegte mit einem deutlichen Unterstrich das sie Asiatin wär.
    Asiatisch hin oder her. Da war nicht mehr viel von zu spüren. Fast perfektes Deutsch und Schatzis, Schatzis, Schatzis.

    Mich mehr der überaus gut gelungenen Mittags Platte gewidmet. Echt gut was die aufgefahren hatten. Cola 2 und Bier 5 Euros. War irgendwie langweilig geworden nachdem das Buffet geräumt wurde. Langsam wurde der Laden ansprechend voller. Viele hübsche Mädels angetroffen.

    Später vor der hinteren Dusche etwas abgecoucht als was kleineres mit super Hupen und vielen Tattoos in die Dampfsauna verschwinden gesehen. Dann abgefangen und ihr mehr als deutlich ein Zimmer in Aussicht gestellt. Sollte noch 2,5 Stunden darauf warten müssen. So lange dauerte ihr „fertigmachen“ inkl. Essens Gang den sie mir noch Vorzug.

    Sie trug Straßenkleidung. Helle lange Jeans und ein passendes knappes Oberteil. Hätte so auch in die Stadt gehen können oder wäre als Personal durchgegangen. Hatte ich sie auch nicht direkt als Dl eingeortnet.

    Name: Amira oder gar Samira?
    Herkunft: Marokko/Libanon
    Optik: Kf 36, 39 Jahre, ca.1,60, blondierte Haare, D-Cup Silli´s (verkleinert?)
    Kommunikation: gutes Deutsch
    Zk: ja, so la la
    Fo: gut, DT Ansätze
    GF6
    : eher nicht da unglaubwürdig
    Lecken: zu empfindlich, sie wollte dann doch nicht mehr
    GV: gut, geht mit und auch gut ab (teils Schow)
    Service: minimal invasiv
    Nähe:
    angedeutet
    Porno: mehr ihr Ding
    Illusion
    : bei 25 %
    Eigennutz: vielleicht 20 % (bis auf die Knete)
    Wiederholung: eher nicht


    Und ein zwei Schatzis kamen dann doch noch um die Ecke.
    Fertig geworden bin ich dann doch erst durch intensiven Handeinsatzes - ihrerseits. Ich hatte wohl etwas länger gebraucht als normal - meinte sie irgendwie. Drei Minuten aftersales und wir verließen nach 26 Minuten das Zimmer. Logisch - evtl. Schwammallarm? Ich frage mich wie manche Leute ..... 5/8/20 ????
    Kein Kobern oder Verlängerung angenötigt. Angeblich ein Urgestein des Ladens. Und ist wohl andere Kaliber gewohnt. Augsburg lässt grüßen. Aber super Symatisch isse.
    .

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  40. #21
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    Ein Geschäftstermin in Düsseldorf und mir kam der Sinn nach einem Besuch im Oceans.

    Am Empfang freundlich empfangen und eine Einweisung erhalten.Der Umkleideraum groß,geräumig und sehr sauber sowie die angrenzenden Duschen.Mit einem Drink erstmal die Haupthalle begutachtet und sehr erstaunt den Wellnessbereich.Masseur,Dampfbad,Hamam,Salzgrotte, große Sauna und einige Liegen mit Blick auf den schönen Aussenbereich.

    Erstmal im Restaurant ein Essen bestellt,was in den Eintritt 50€ und alkoholfreie Getränke beinhaltet,sehr lecker und frisch zubereitet.Da kann man absolut nicht meckern,ganz im Gegenteil.

    Am frühen Abend waren auch schon einige Gäste anwesend und eine beachtliche Anzahl an Damen die mehr gefielen.Ich wurde oft angesprochen auf nette Art und Weise,doch ziehe ich es lieber vor zu der Dame meiner Wahl zu gehen.

    So kam ich an der Bar auch mit einer jungen und netten Schönheit ins Gespräch:

    Isabella,22 aus Rumänien
    Konfektionsgrösse 34,ca 1,70 groß
    lange schwarze Haare,A-Cup

    ZK:tief,gefühlvoll
    FO:tief,variabel mit Blickkontakt
    GVM:von GF6 bis Sportfick
    LECKEN:Traumpussy,nass,eng,authentisches Genießen

    Nach dieser absolut geilen Nummer die ich 1 Stunde genoss noch ausgiebig das Dampfbad getestet.Absolut top

    Noch etwas getrunken und es ging um Mitternacht auf die Fahrt zum nächsten Geschäftstermin.

    Wenn ich das nächste mal in der Nähe bin geht es wieder ins Oceans.

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  42. #22
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    OCEANS-DIE 2te
    An einem Sonntag ergab sich am Spätnachmittag wieder die Gelegenheit das OCEANS zu besuchen.

    Nach einem leckeren Essen,Sauna und Dampfbad waren am frühen Abend schon einige Mädels da ca 40-50.Die Anzahl der Gäste nahm immer weiter zu und es herrschte eine angenehme Stimmung.Natürlich ging meine erste Runde an Isabella,wieder GF6 vom feinsten.

    Am späteren Abend erblickte ich ein bekanntes Gesicht aus dem GP.Alex,die schon vorher im Aca Gold zu buchen war.Ein netter Smalltalk und es ging aufs Zimmer.Schöne Zks,Pussysliding und schlecken ihrer Pussy.Ein geiler Sportfick und die 1/2 Std war vorbei.

    Gegen Mitternacht ging es wieder Richtung Heimat.

    Wieder ein to Aufenthalt im OCEANS

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  44. #23
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    Standard Oceans: Zusammenfassung meiner bisherigen Besuche

    Oceans... ein Club, über den in Foren nicht viel geschrieben wird, bzw. wenn, dann meist "Verisse" durch eher unbekannte Schreiber und ohne Begründung, was denn eigentlich so schlecht sein soll.

    Ich war letztes Jahr 5x im Club, Ende Januar (Samstagabend), Ende März (Samstagabend), Pfingstmontag, Ende August (wochentags spätabends) und zur großen Jahresfeier (Samstagnacht), zuletzt vor ein paar Wochen an einem Donnerstag spätabends. Der Club hat einen großen Parkplatz direkt vor der Haustür, gegenüber auf der anderen Straßenseite gibt es auch noch ein paar Parkplätze und wenn alles voll ist, kann man an der Oberhausener Straße auch noch Möglichkeiten finden.

    Nach dem Klingeln wird zügig geöffnet, man durchläuft einen Zwischenraum, in dem rechts der Treppenaufgang zu den Zimmern ist und landet dann im Eingangsbereich. Der Empfang durch die meist sehr hübschen Empfangsdamen in "Uniform" ist professionell, aber freundlich, man bekommt das wichtigste erklärt. Für die Empfangsdamen kann man durchaus etwas Mitleid empfinden, denn deren Empfangstisch ist viel zu niedrig und beim Schreiben müssen sie sich nach vorne beugen, was auf Dauer sicher Rückenschmerzen verursacht. Aber die Theke wurde halt wohl so niedrig gemacht, damit auch Berti drüber schauen kann.

    Eintrittspreise/Getränke:
    Verschiedenfarbige Gummiarmbänder mit integriertem Chip definieren, welchen Eintritt man bezahlt hat, taubenblau für Volltarifzahler, rot für die Member, schwarz für "Nichtzahler". Abrechnung erfolgt via Chip im Armband. In den Armbändern enthalten ist außerdem ein Chip zum Öffnen und verschließen der Spinde, eine Schrank-Zuteilung gibt es nicht, man sucht sich einfach einen freien Spind aus (der Knopf steht dann hervor) und muss sich dann die Nummer merken. Zwischen Umkleide und dem Durchgang zum Barraum gibt es auch noch Wertfächer sowie einen Geldautomaten.

    Die Eintrittspreise und was darin enthalten ist, haben sich öfter geändert, aktuell gilt folgendes:
    50€ incl. Getränke (Softdrinks und Warmgetränke) und ein Essen á la Carte frei.
    30€ "Basis-Tarif" (ab 14 Uhr), aber ohne Essen und Getränke.

    Derzeit gibt es von 13-14 Uhr freien Eintritt, der jedoch an einen Mindestverzehr von 15€ geknüpft ist und von 13-15 Uhr gibt es ein kostenloses, italienisches Mittagsbuffet. Das immer noch beworbene Frühstücksbuffet, das es auch ab 3 Uhr nachts geben soll, habe ich noch nie gesehen, obwohl ich immer bis mind. 5 Uhr im Club war. Für Renter, Taxigäste, Behinderte und Anzugträger gibt es gesonderte Tarife, die stehen auf der Website und interessieren den normalen Clubgast sowieso nicht.

    Bis 19 Uhr ist Freibier inklusive, bestimmte Biersorten sind aber nicht umsonst erhältlich. Überhaupt sind die Preise für Alkohol recht gesalzen. Ein kleines Flaschenbier liegt bei 5€, ein Weißbier und Desperados/Salitos bei stolzen 7 oder 7,50€. Cocktails, Wein etc. ab 10€ aufwärts. Happige Preise für einen Laden, bei dem der normale Eintritt mit lediglich einem Freiessen eh schon 50€ (zuvor gar 65€)beträgt.
    War beim ersten Besuch trotz Freikarte noch ein Freiessen inklusive, war dies beim zweiten Besuch dann leider nicht mehr der Fall.

    Essen:
    Beim ersten Mal war das bestellte Schnitzel von wirklich beachtlicher Größe, dazu eine üppige Portion Pommes frites und ein extra Salatteller. Beim Folgebesuch musste das Essen bezahlt werden, mein Putensteak schmeckte wieder exzellent, doch das Stück "Fleisch" hatte gerade mal die Größe der reinen Handinnenfläche (also ohne die Finger), die Pommes frites schienen abgezählt zu sein und auch der Salat (diesmal mit auf dem Teller) hätte auf 2 Löffel gepasst. So exzellent das Essen auch schmeckte, dafür 15€ zu verlangen, ist schon fast eine Frechheit und in jedem Restaurant würde man sich dafür wahrscheinlich beim Manager beschweren. Man bedenke, nicht nur dem Freikarteninhaber wird das Essen berechnet, sondern auch dem 30€-Tarif-Zahler. Die Qualität des Essens ist jedoch hervorragend und steht außer Frage.

    Die Speisekarte sieht übrigens in etwa wie folgt aus:
    Pastagerichte (2 verschiedene Sorten, meist Penne und Spaghetti) mit 3 verschiedenen Saucen und 2 Fleisch-/Geflügelgerichte als "Freiessen" für Volltarifzahler bzw. Member. Für die anderen kostet das Pastagericht 10€, das Fleischgericht 15€. Dazu kommen dann noch die 2-4 "Spezialgerichte" (Rumpsteak ö.ä.), die grundsätzlich von jedem zu bezahlen sind und mit 20-25€ berechnet werden.

    Allgemeine Eindrücke:
    Beim ersten Besuch gab sich der Club alle Mühe, den damals noch überzogenen Eintrittspreis von 65€ wenigstens wieder etwas zu rechtfertigen. So wurde man auch in den Sofabereichen ständig von einem Keller in Uniform mit Tablett nach Getränkewunsch gefragt und bedient, leere Gläser wurden sehr schnell abgeräumt. Beim zweiten Besuch waren diese Kellner aber nur noch zum Gläser abräumen da, mittlerweile stehen leere Gläser zeitweise auch schon mal sehr lange herum. Die Bedienungen an der Bar sind teilweise sehr lahmarschig, man muss lautstark auf sich aufmerksam machen, Freundlichkeit ist auch nicht immer gegeben. In der Richtung hat das Oceans deutlich nachgelassen gegenüber meinem Erstbesuch und sieht gegenüber manchem Mitbewerber blass aus.

    Überrascht war ich, daß ich bisher kein einziges Mal von einer Frau gefragt wurde, ob ich ihr ein Getränk ausgebe. Würde ich sowieso nie machen, bekanntlich ist sowas mit mehreren Hundert Prozent Aufschlag verbunden. Animiert wird zwar von den Damen, aber bisher war keine zu aufdringlich, mal wird man häufiger angesprochen, mal weniger, hängt wohl einfach von der Umsatzlage der Mädels ab.

    Räumlichkeiten:
    Die Räumlichkeiten sind schnell erklärt. Gegenüber vom Empfang geht es in die Umkleide, aus der Umkleide geht man an den Duschen und Toiletten, einem Geldautomat und den Wertfächern vorbei in den Barraum. Dieser besteht aus einem einzigen riesigen Raum mit rund 5 Meter Deckenhöhe. Auf der linken Seite sind die einzelnen Sofabereiche, rechts ist die lange Bar, an deren Ende der DJ seinen Platz hat.
    Am Ende der Bar befindet sich das kleine Pornokino, durch eine Glastür gelangt man in den Wellnessbereich. Ich persönlich empfinde den Barraum als viel zu dunkel, die Musik kommt aus einer sehr hochwertigen Anlage, die Musikauswahl ist meistens recht gut und die Lautstärke zumeist akzeptabel.

    In einer Ecke hinter dem vorderen Barbereich ist der Restaurantbereich. Das wurde nicht wirklich gut gelöst, da man hier überhaupt keine Ruhe vor der manchmal zu lauten Musik hat. Eine halbwegs schalldichte Zwischentüre/-wand hätte sicher nicht geschadet. Im Restaurantbereich hängen 2 Flatscreens, auf denen meist Sportprogramm (Sky) läuft. Zum Fußballschauen empfiehlt sich das Oceans aber nicht unbedingt, da im TV-Bereich einfach zu wenig Platz ist und man sich ggf. mit Essensgästen um die recht wenigen Sitzplätze "prügelt".

    Der Wellnessbereich besteht aus Toilette, Hamam, Dampfbad, Duschbereich, Sauna, Massageräumen und der Salzgrotte. In der Dusche riecht es genau wie in der Dusche beim Umkleidebereich von anfang an extrem muffig, ebenso besonders im Hamam und auch in der Salzgrotte sowie im Dampfbad. In der Dusche im Wellnessbereich hat man das Geruchsproblem aber mittlerweile in den Griff bekommen.
    Vom Wellnessbereich gelangt man ins Außengelände, dort befindet sich eine Terasse mit Sitzgelegenheiten und Liegen, ein Beachvolleyball-Feld und das Raucherzelt, innen ist der Club komplett rauchfreie Zone. Das Außengelände wirkt etwas kahl und lieblos, aber vielleicht hat sich zwischenzeitlich etwas verändert, zumindest ein paar Palmen hatte man beim letzten Besuch aufgestellt.

    Die Zimmer befinden sich hinter dem Sofabereich im EG sowie weitere Zimmer im ersten und zweiten Stock. Alle Zimmer, die ich bisher gesehen habe, waren durchaus ansprechend eingerichtet, nicht nur simpel mit Bett und Nachttisch. Von der Musik aus dem Barraum bekommt man nichts mehr mit, sobald man im ersten Stock durch die Flurtüre gegangen ist, ich weiß aber nicht mehr, wie es mit dem Schallpegel im Erdgeschosszimmer war. Mittlerweile hat man über dem Massagebereich/Salzgrotte zusätzlich ein paar "Fickkammern" mit Vorhang errichtet.

    Ladies:
    Was die Anzahl und Optik der Frauen angeht, braucht sich das Oceans sicher nicht hinter vergleichbaren Clubs verstecken, wobei der Altersschnitt hier vielleicht eher etwas höher bei um die 25 Jahre liegt. Großteil der Frauen wie leider fast überall üblich aus Rumänien und Bulgarien, ab und zu auch ein paar wenige Exotinnen und immer einige Deutsche, Typ AZF mit DV-Vergangenheit, geringem IQ, vielen Tattoos und türkischem "Freund". Am Wochenende findet man dort abends locker 50 und mehr Frauen vor, auch bei Besuchen unter der Woche sind es abends zumindest etwa 40 Frauen. Wer allerdings früh am Tage dort ankommt, wird von der Frauenauswahl sicher enttäuscht sein, das Oceans ist ein typischer "Nachtclub", die meisten Frauen erscheinen erst gegen 20:00 oder noch später.

    Meine Zimmererfahrungen im Oceans beschränkten sich bis zuletzt auf eine einzige Frau:
    Ebru, türkische Bulgarin, 22, bildhübsch, knapp unter 160cm, schwarze lange Haare, zierlich, A-Cups mit sehr guten Deutschkenntnissen und sehr gutem GF6-Service. Eigentlich ist sie vom äußerlichen überhaupt nicht mein Typ (zu klein, zu schlank, zu wenig OW), doch sprach sie mich beim ersten Besuch sehr charmant an, drängte nicht auf Zimmer und trotz eines ersten Neins kam sie immer mal wieder zu einem Gespräch zu mir, so daß ich sehr gutes Bauchgefühl hatte und das wurde später auf dem Zimmer bestätigt. ZK, FO, lecken, ficken... alles macht Ebru bestens und scheint auch selber Spaß dabei zu haben, aus meiner Sicht eine echte Top-Empfehlung für GF6.

    Letztes Mal war Ebru nicht anwesend, von den etwa 45-50 Frauen kamen auf den ersten Blick 4 in Frage. Eine Asiatin, die ich aber nur kurz nach dem Betreten des Clubs und dann nochmal kurz vor dem Verlassen gesehen habe, 2 Rumäninnen - die habe ich dann sicherheitshalber gleich wieder gestrichen - und eine vierte, ein echter Stunner, deren Nationalität schwer einzuschätzen war. Ich saß später auf der großen Sofa nähe des Eingangs, daneben hockten sich 2 Kerle und die bekamen dann von besagter Dame Gesellschaft, verzogen sich aber bald wieder. Also sprach sie mich an, entgegen meinem ersten Eindruck aus der Entfernung war sie alles andere als arrogant, es stellte sich heraus, sie ist Bulgarin ("echte" Bulgarin und stolz darauf) und spricht sehr gut Deutsch. Wir haben uns eine Weile nett unterhalten, sicherheitshalber beiläufig abgeklärt, ob die "Standards" bei ihr auch wirklich Standard sind und dann ging es ab nach oben.

    Julia ist aus Bulgarien, 28 Jahre, ca. 175cm, sehr hübsches Gesicht, sehr lange schwarze lockige Haare, athletische Figur mit B-Cups. Julia spricht sehr gut Deutsch.

    ZK sind leider nicht Julia's Paradedisziplin, der Zungeneinsatz war mir etwas zu zurückhaltend, aber ok, Blasen hingegen kann sie außerordentlich gut, langsam, tief, mit vielen Variationen. Ich liebe es zu lecken und eine so schöne, perfekte Muschi wie Julia's habe ich wohl noch nie gesehen. Beim Ficken schaltet Julia auch gern ein paar Gänge höher, hart und tief ist kein Problem und ist bei diesem Körper eine wahre Freude. Leider sind die Brüste ein wenig schlaff, der Rest ist aber dafür umso grandioser. Leider konnte ich mich nicht richtig "austoben", da Julia um 3 Uhr wegen ihrer Mitfahrgelegenheit Feierabend machen musste, so wurde es leider nur eine Stunde, die ich gern bei nächster Gelegenheit ausgedehnter wiederholen würde. Ich konnte es mir am Ende nicht verkneifen, auch wenn ich mir dabei blöd vorkam, ihr ein Kompliment wegen ihrer Muschi zu machen. Sie lachte, sagte, sie wüsste das. Hat sie wohl schon öfter gehört.

    Fazit Julia: Einen kleinen Punktabzug gibt es für die ZK, ansonsten alles erste Sahne und sehr gerne wieder.

    Fazit Oceans: Ich mag das Oceans irgendwie, aber der sehr dunkle Barraum stört mich, einen Whirlpool vermisse ich auch ein wenig und unterm Strich finde ich den Eintritt etwas zu teuer, da Bier nicht inclusive und nur ein Essen (relativ kleine Portionen) im Preis inbegriffen ist. Vor allem aber eine schnelle Bedienung an der Bar wäre wünschenswert. Ambientemäßig ist es ein schöner Club, das Essen ist bemerkenswert gut, die Frauenauswahl ist gut in optischer und zahlenmäßiger Hinsicht. Keine Ahnung, wie es im Moment ist, aber zeitweise hat das Oceans mit Freikarten für jedermann nur so um sich geworfen. Äußerst unprofessionell jedoch ist, daß der Betreiber ständig die Modalitäten bei den Freikarten ändert: Wann und an welchen Tagen die Freikarten gelten und was darin enthalten ist und das wird auch mitten in der laufenden Aktion von heute auf morgen gemacht, Seriösität ist etwas anderes.
    "Breno, Tymoshchuk und Lahm gegen den Schweizer... Two and a half men gegen Alexander Frei!"
    (W.-C. Fuß beim CL-Spiel FCB - FC Basel)

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    Folgebericht zum ACA GOLD Besuch !

    Und zum ersten mal gebe ich einem Bericht eine Überschrift

    Licht und Schatten im OCEANS !!

    Ankunft gegen 18.30 Uhr im Club und auf dem Parkplatz freie Wahl !! Da ja bekannt ist das es sich hier um einen "Nachtclub" handelt haben wir nichts anderes erwartet.

    Der Helikopter vor dem Eingang ist schon echt mal was anderes :- )) Nett anzusehen das Teil !!

    Wir erscheinen gleichzeitig mit einer DL. Sie hält uns die Eingangstür auf was eine nette Geste oder eben geschäftige Weitsicht ihrerseits ist :- )) Am Empfang dann der erste Negativ Eindruck. Die ED ist unfreundlich von der ersten Sekunde an, sie fragt nicht nach ob wir schon mal im Club waren !!! Kein "Hallo" oder "Guten Abend" sondern es kommt sofort "50" Euro ohne Aufklärung das es noch andere Preismodele gibt !! Nach dem bezahlen gehts in die Umkleide, mir fällt sofort auf das hier mal richtig gute Innenarchitekten am Werk waren und ich freue mich bereits auf den Rundgang ! Ziehe den Bademantel an und was sagt mein Kumpel zu mir ? " Iss heute Pennertag " Ich check erst ma nix und er lacht sich schlapp. Schau an mir herunter und sehe dann das beide Taschen jeweils an einer Seite abgerissen sind !! Gehe so wieder in den Empfangsbereich doch keine ED in Sicht. Sie sitzt auf der Bank an der Wand zur Dusche und ist so sehr mit ihrem Smartphone beschäftigt das sie mich nicht bemerkt !!! Ich spreche sie dann an und wieder schaut Misses "Lass mich bloss in Ruhe " genervt. Wortlos übergibt sie mir einen neuen Bademantel und ich tapse zurück in die Umkleide. Ich glaube mich zu erinnern das es die gleichen Eisbärkostüme sind wie im HAPPY GARDEN.

    Dann duschen und ich muss sagen das diese Duschen wirklich schön und sinnig gemacht sind !! Einziger Makel, es sind zu wenig Haken vorhanden so das wenn mehr als zwei Herren duschen man seinen Bademantel außerhalb des Duschraums an die dort angebrachten Haken hänge muss und sie somit ausser Sichtweite sind, hier hat der Innenarchitekt geschlafen :- ( Was die Kleiderhaken angeht scheint es in einigen Clubs dieselben Probleme zu geben, sei es in den Duschen oder auch auf den WCs !!

    Nun bekomme ich eine Führung meines Freundes und muss sagen das hier viel richtig gemacht wurde !!! Da DEEPDREAMER die Räumlichkeiten bereits sehr gut beschrieben hat nur soviel, hier kann man sich wohl fühlen, einzig die Lichtverhältnisse sind nicht das Gelbe vom Ei. Ist aber die Lichtsäule in der Mitte des Raums erst einmal eingeschaltet dann ist es hell genug um alles (vor allem die DLs) gut erkennen zu können. Ohne diese Lichtquelle jedoch ist es so "finster" das man fast auf den Schoss der Damen sitzen muss um sie gut erkennen zu können ob sie gefällt oder nicht.

    Nach der Führung zieht es uns in den Außenbereich der ebenfalls sehr schön ist. Hier wird darauf hingewiesen das wenn Raucher auf dem Kunstrasen mit ihren Zigaretten einen Schaden anrichten 5000 Euro Strafe fällig werden !!! Es ist ja in Ordnung das vom Betreiber gewünscht ist sich so zu verhalten das nichts oder niemand zu Schaden kommt, aber mit diesem Hinweis bzw. einem solchen Betrag zu drohen halte ich für Maßlos Übertrieben !!

    Nach einiger Zeit gehe ich alleine wieder rein und kaum sitze ich auf einem der Sofas kommt eine DL auf mich zu. Ach ja, zu dieser Zeit sind nicht mehr als 10 Damen anwesend. Vom Aussehen keine Ausreißer aber auch keine Optik Knaller, durchaus vergleichbar mit den Damen im ACA GOLD. Alle so zwischen 20 und 28 Jahre alt und von schlank bis Mollig. Folgendes spielt sich ab als die DL auf mich zu kommt. Sie nimmt unaufgefordert neben mir Platz und fragt "Wie gehts ? Wie heisst du ? Zimmer ?" Das Gespräch dauert keine 20 Sekunden !! Ich lehne dankend ab da sie nicht mein Typ ist und im Laufe der nächsten Stunde wiederholt sich das ganze noch dreimal mit anderen Damen. Ein Kollege der nebenan auf einem Sofa sitzt erzählt mir dann das dass hier wohl normal ist das einige Frauen so ein Tempo vorlegen. Noch unangenehm zu Erwähnen ist das eine der Damen nach meiner Absage fragte ob ich ihr nicht 5 Euro geben könne, ich fragte wozu und sie antwortete " die brauch ich für den Spielautomaten " Das fand ich dann aber mal total daneben und sagte natürlich "nein" !!!

    Ich bekomme Hunger und mein Freund der inzwischen zurück ist und ich begeben uns in den Essensbereich der wirklich zu klein geraten ist !! Hier warten wir darauf unsere Bestellung aufgeben zu können. Und wir warten und warten und warten und niemand erscheint. Ich sehe den Koch und frage ihn ob denn niemand wegen einer Bestellung kommen würde. Er ruft etwas ( italienisch? ) in Richtung Bar und ein Herr schaut kurz an unseren Tisch und das war es dann auch. Wir haben nun genug und erheben uns. Da erscheint ein Herr und sieht das unser Tisch leer ist, er fragt ob alles O.K. sei und wir verneinen natürlich. Er macht dann im Barbereich einen Mann und einer Frau zur Sau und dann endlich können wir bestellen. Um es kurz zu machen, die Portionen kann man nur als KINDERTELLER bezeichnen !! Die Qualität des Fleisches (Hähnchenbrust) war absolut in Ordnung, auch die Steinpilz Soße war tadellos, aber die größe der Hähnchenbrust war eine Frechheit !! Die Pommes Portion war ok, aber sie waren noch nicht ganz durch und als wir nach Ketchup/Mayo fragten wurden uns zwei kleine Tütchen wie man sie aus der Pommes Bude kennt gebracht, das war so übel das wir uns darüber nur amüsieren konnten.

    Was allerdings schön war das man im Essensbereich die nun zahlreicher werdenden DLs bestaunen konnte die fast alle nach ihrem Eintreffen erst mal was futtern wollten. Darunter waren zwei echte Stunner die wir später noch kennen lernen würden. Aber auch viele andere Damen gefielen durchaus !!!

    Nach dem XXL Menü ließen wir uns wieder auf den Sofa´s nieder :- ))) Es verging etwas Zeit und eine rothaarige Dame betrat den Hauptraum. Sie zog sofort alle Blicke auf sich, eine Optik Granate vom allerfeinsten !!! Kommentar meines Kumpels "Jetzt kommt Bewegung in die Hose" !!

    Etwas später war eine so schöne Auswahl an Damen vor Ort das ich beschloss mir eine Gespielin zu suchen. Drehte eine Runde und sah eine hübsche schwarzhaarige DL die mich nett anlächelte. Sie saß auf einem der Barhocker und ich ging zu ihr. Wir stellten einander vor uns sie meinte das wir uns auf einem der Sofas besser kennen lernen sollten, also keine "20 Sekunden Lady" was mich dann doch erfreute.

    ISABELLA 23, Jahre alt, Rumänien, 160 cm gross, Skinny, wunderschönes Puppengesicht, Schulterlange schwarze Haare. Konversation nur in Englisch möglich. Nettes Gespräch und sie sucht während dessen sehr angenehm und ruhig körperliche Nähe wie z.B. leichten Küsse im Gesicht und viel sanftes Streicheln. Für ZKs will sie 20 Euro mehr was ich akzeptiere weil sie mir einfach gefällt, allerdings sage ich ihr das ich dann aber auch reichlich davon möchte und auch tiefe Zks was sie mir ebenfalls zusagt. Dann gehts in eins der wunderschönen Zimmern. Auf dem Bett dann sofort schöne Zks sowie Körperküsse. Mit "reichlichen" ZKs hat das zwar nichts zu tun aber sie sind qualitätiv in Ordnung. FO gibt es bei ihr nicht was ich vor dem Zimmer nicht ansprach da ich noch nie zuvor eine DL kennen gelernt habe die das nicht anbietet. Sie gummiert also und ich spüre gar nichts als sie bläst. Das ist natürlich nichts für mich und es geht zum GV. Diesen bewerte ich mal mit einem "befriedigend" da mir zu wenig von ihr kam. Und somit ist das FAZIT: Hübsche DL die nach gutem Vorspiel nur noch Standart Service bietet und somit sicher keine Wiederholung findet. Beim bezahlen ärger ich mich dann doch etwas wegen den 20 Euro ZK Aufschlag denn die fanden eigentlich nicht so statt wie ich es erwartet hatte. Später erfahre ich von einem Eisbären das die meisten Damen hier weder ZKs noch FO anbieten !!

    Als ich in den Hauptraum zurück komme hat mein Freund ein echtes Problem, er kann sich einfach nicht entscheiden :- ))) Das amüsiert mich dann doch sehr !!!! Da sehen wir die "Lady in Red" mit noch einer hübschen ( eine der beiden Stunner die wir beim Essen schon sahen ) in Richtung Außenbereich schlendern.
    Sie biegen dann aber rechts ab ins Pornokino !! Wir hinterher und Gott sei Dank sonst keine Eisbären anwesend :- )) Hier kommen wir schnell ins Gespräch und die Damen heißen Giselle und Victoria,und dann kommt auch noch Stunner Nummer zwei (die wir beim essen sahen) dazu und wir unterhalten uns in deutsch mit ihnen. Sie fragen uns ob wir nicht mit allen drei aufs Zimmer wollen was wir aber verneinen. Min Freund und Giselle ziehen dann aber zusammen los und er erzählt mir später das sie ihn "fix und fertig" gemacht hat und sie jeden Cent wert war, allerdings auch hier musste er für ZKs 20 Euro extra zahlen.

    Ich wanderte in der zwischen Zeit etwas umher und sprach eine hübsche Blondine an. ANDRA 21 Jahre Skinny, 160 cm gross, blonder Pferdeschwanz, Rumänin, traumhaft schönes Gesicht !! Leider sehr arrogant und abweisend, findet die Frage nach ZKs "unverschämt" und so trete ich schnell den Rückzug an, Schade, für mich war sie nach Giselle die hübscheste die im OCEANS rum lief !!

    Wir bleiben dann noch bis ca. Mitternacht und die Stimmung ist gut, auch hier ab und wann Tanzeinlagen der DLs an der Stange von wirklich begabten Frauen !!!

    Giselle kommt noch kurz vor unserem Aufbruch zu mir und sagt das sie beim nächsten Besuch mit mir auf Zimmer will :- )) Keine Ahnung was mein Kumpel ihr erzählt hat aber er amüsiert sich köstlich darüber.

    Dann brechen wir auf und ich muss sagen das ich dem OCEANS gegenüber gemischte Gefühle habe und nicht weiß ob ich dort nochmal hin fahre denn es gab doch einiges ärgerliches was meiner Meinung nach in einem Club der 50 Euro Eintritt verlangt einfach nicht sein darf. Das Service Personal konnte nicht überzeugen, bestellt man Wasser bekommt man nur auf Anfrage ein Glas dazu, die Unaufmerksamkeit im Essbereich fand ich daneben. Das Essen, auch wenn es im Eintritt enthalten ist war lecker aber ein Witz was die Portionsgröße anging !! Die ED empfand ich als einziges Ärgerniss !! Auch beim Abschied keine Rückfragen ihrerseits. Auch unschön war das drei Jungs die vor uns den Club verließen Freikarten für den nächsten Besuch bekamen und wir nicht mal gefragt wurden ob wir daran Interesse hätten !! Das sind vielleicht Kleinigkeiten, aber diese sind auch wichtig und fallen bei meiner Bewertung ins Gewicht !!! Auf der anderen Seite muss ich sagen das es auch nett war vor allem die Atmosphäre sowie das Publikum und auch die DLs die später erschienen sind und nicht in 20 Sekunden auf Zimmer drängten !! Nach 22 Uhr kommen dann auch wirklich traumhaft schöne DLs de sicher einen neuen Besuch wert waren und so schließe ich wie ich den Bericht begonnen habe " Licht und Schatten im Oceans " !!!

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    Bericht zur 2-Jahres-Feier am Samstag, 5.11.16:

    ... unter anderem die Aussicht auf freien Eintritt und mal keinen Mindestverzehr (für registrierte Mitglieder) lockten mich dann am letzten Samstag zugegebermaßen auch ins Oceans. Klar auch die Tatsache, dass ich schon länger nicht mehr dort war. Ein Forumskollge hatte wohl ähnliche Gedanken und so schlossen wir uns kurz, trafen aber zu unterschiedlichen Zeiten ein.

    Insofern schlenderte ich halbwegs gesättigt um 18:30 Uhr is Oceans herein. Sämtliche Getränke und die Speisen sowieso waren jedoch kostenpflichtig (Bier: 0,5 Ltr.: 5 Euro, Weizen: 7,5 Euro), was aber in Anbetracht des freien Eintritts für mich okay war. Um 18:30 Uhr bis ca. 21 Uhr war dort relativ wenig los (wie immer eigentlich) und ich entschloss mich erst einmal kräftig in der Sauna abzuschwitzen. Scheinbar hat man die Kritik an der zuletzt noch vorhandenen schlechten Feuchtraumhygiene angenommen und dagegengewirkt. In der Sauna herrschte Schlappenverbot und die Duschen rochen auch nicht mehr unangenehm.

    In meiner Regenerationsphase - nach der Sauna lernte ich dann Daniela, 25 Jahre aus Moldawien/ Rumänien kennen, die sich ganz entspannt im Bereich des Barraumes neben mich setzte. Dabei gefiel mir ihre komplett unaufdringliche Art. Wir redeten bestimmt 20-30 Minuten und der Vorschlag auf ein Zimmerchen kam auch nicht von ihr. Optisch kam sie zwar nicht auf eine 10, vielleicht ne 6 bis 8 aber auf der offenen Unaufdringlichkeitsskala durchbrach sie fast die Schallmauer. Dies in Kombination mit ihrem tollen Po sollte nicht zu einem Komplettausfall führen. So verließen wir, ich total entspannt und sie um 50 Euro bereichert, nach 30 Minuten das Zimmer. FO war okay aber leider kein Highlight. Alles andere u.a. doggy war aber im absolut grünen Bereich!

    Ab 22/ 23 Uhr war das Oceans fest in südländischer Hand und das Auflaufen/ Schaulaufen der 5 bis 10ner-Horden angehender Möchtegernrapper mit Fitneßabo begann (wieder) . ;-) Der Laden war abends wieder relativ voll und ich wollte eigentlich um 22 Uhr wieder abdüsen, was mir angesichts des hervorragenden Lineups aber mit fortschreitender Zeit immer schwerer viel.

    Richtig gut war das Lineup und so "packte" ich mir noch Alina, 22 Jahre aus Rum., Typ Michelle Hunziker - Optikkracher. Sie wusste, um ihre optischen Reize und das Wort "Zimmer?" fiel natürlich extrem früh, in Satz 2-3 oder so. Egal dachte ich mir, die willste! ;-) Wow was für ein splitternackter Anblick war das und ihr FO war auch noch exzellent dazu. Null Anzeichen von Null Bock - sehr ungewöhlich bei einem Optik-Kracher!!! Irgendwie war ich nach ca. 10 Minuten FO schon extrem glücklich. "You can fuck me now in any position you want, of course." Ja wennse dat sagt, dachte ich mir ... juhuuu und dann vergnügte ich mich noch etwas an dieser Traumfrau, die auch eine echte Empfehlung IST.

    Abseits der Fickerei habe ich dann noch mit dem Forumskollegen gequatscht und wir waren auch zusammen noch in der Sauna --- Gruß an dieser Stelle!

    Fazit: Alles gut gewesen!

    Zusatzinfo: Malina arbeitet nach scheinbar erfolgreicher Umschulung nun hinter der Bar. Ihre "Cousine" Elenie war auch anwesend und entzückte mit Domina/ Lederoptik, mittlerweile schon länger in platinblond unterwegs.

    Gruß TS
    ...

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