Ergebnis 1 bis 7 von 7
  1. #1
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    Standard Thailandreise Mai 2016

    Bangkok, Mai 2016.

    Liebe Gemeinde,

    meine jährliche Thailandreise wurde diesmal um einige Monate vorgezogen. Mai statt September. Ein ganzes Jahr dauert auch sóóó lange. Die vor Ort geschriebene Berichte werde ich jetzt wo ich Zeit habe übersetzen. Sehr heiß in Südost-Asien um diese Jahreszeit. Am ersten Tag in Bangkok 37 Grad im Schatten, Tendenz steigend. Und die erste Nacht war trotz der Klimaanlage nicht viel kühler, aber da wird das Mädel das bei mir schlief wohl dran beigetragen haben. Ich traf sie in einer der Hillary Bars in Sukhumvit soi 4. Phen, eine schlanke elegante Dame von 35, die aber wesentlich jünger aussah. Wir gingen zusammen zum Abendessen, wobei mir auffiel dass sie mehr Klasse hatte als das durchscnittliche Bargirl. So dass ich schon zweifelte ob sie die richtige Wahl war. Vielleicht zu anständig. Sie hatte erwähnt dass sie gut massieren könne. In Saunaclubs ist das Grund für Alarmstufe eins, denn dann hat man meistens mit einer frigiden Abzockerin zu tun. Aber dies ist Thailand, und Massage gehört zur Kultur. Und Zeit spielt keine Rolle, denn man bucht das Mädel longtime, das heisst für die ganze Nacht.

    Als das nette Kleidchen ausgezogen wurde, kamen die zierlichsten Rundungen zum Vorschein. Schöne feste Brüste, herrlich geiler Hintern. Dabei eine flache Bauch, nicht von Schwangerschaften beeinträchtigt. Ich wurde reichlich mit Öl eingeschmiert, und alle Verkrämpfungen der Flugreise wurden wegmassiert. Als die Rückseite fertig war, wurde ich gebeten mich um zu drehen, und dann legte sie sich knutschend in meinem Arm. Bald ging es hinunter mit dem Mündchen, und die elegante Dame erwies sich eine raffinierte Blasehase. Unermüdlich rauf und runter, lecken und lutschen ohne Ende. Das ficken war ihr leider zu schmerzhaft, wegen der zu engen Möse. Sie bevorzugte die mündliche Finale, lies sich problemlos den Mund voll spritzen. Langsam lies sie die Brühe am Schwanz runter sickern und sah mir grinsend an. Wir pennten zusammen ein, und beim Aufwachen spürte ich das Mündchen wieder. Es wird um eine knappe Stunde gedauert haben, denn immer wenn ich kurz vor dem Erguß war, legte sie eine kleine Pause ein, und ging dann um so raffienierter heran. Hatte deutlich Spaß an der Sache. Bis sie einmal nicht aufhörte, sondern voll Gas gab, so dass ich zum zweiten Mal ihren Mund voll spritzte. Als sie sich später bei der Hotelrezeption mit einem respektvollen Wai verabschiedete, hätte keiner vermutet was sie kurz zuvor ausgefädelt hatte. Sie ging ihren Weg, ich fuhr mit dem Skytrain nach Victory Monument, wo ein Busbahnhof ist, und besorgte mich ein Ticket nach Pattaya.
    Früher war es so geregelt, dass jeder seine Alte vögelt.
    Heute ist es so verstrickt, dass alles durcheinander fickt.

  2. #2
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    Pattaya, Mai 2016.

    Nachmittags trafen wir in Pattaya ein, und diesmal nicht wie üblich am Busbahnhof, sondern am Bali Hai Pier. Schwitzend ging es mit dem Koffer den ganzen Walking Street hinunter, bis ein Songtheaw mir ins Hotel fuhr. Ich hatte nicht die Absicht lange in Pattaya zu bleiben, denn ich wollte mich was erholen auf der Insel Koh Chang. Vorausgesetzt dass ich nette weibliche Begleitung finden konnte, denn es soll da an Ort und Stelle nicht viel Barscene geben. Eem, die pattayanische Freundin die ich vorgesehen hatte, war zu Hause in der Isaan, und gerade aus dem Krankenhaus, nach einem kleinen chirurgischen Eingriff. War ziemlich sauer deswegen, aber was sein muß, muß sein. Und dieser Eingriff war gerade an einer Stelle die sie bei einem Treffen mit mir sehr brauchen würde. Dann lieber nichts forcieren, besser für sie und für mich.

    Die zweite Option befand sich in soi 6, und die hatte ich vor anderthalb Jahren kennen gelernt. Mit Paam hatte es vom Anfang an gut geklappt. War dann noch farmfresh aus der Isaan, sprach kein Wort Englisch, aber knutschte und blies wie das beste Saunagirl. Damals hatten wir jeden Nachmittag toller Sex auf dem Zimmer hinter der Bar, denn sie machte dann noch ausschließlich Shorttime. Voriges Jahr ging sie aber schon mit ins Hotel, hat ein paar Nächte bei mir geschlafen. Als ich sie appte, war sie überrascht von mir zu hören. Ich ging in ihrer Bar und wurde recht herzlich umarmt und begrüsst. Bißchen molliger geworden vom leckeren thailändischen Essen, aber es passte zu ihr. Die Brüste was fester und der tolle Hintern noch geiler als je. Und ihr Englisch hatte sich erheblich verbessert, war jetzt ausreichend für die übliche Kommunikation zwischen Bargirl und Farang. Die Frage ob sie mitkommen würde nach Koh Chang wurde sofort bejaht. Wirden machten einen Deal, spielten noch was Pool und gingen ins Hotel. Der Sex war intensiv wie damals. Wir pennten aus, frühstückten und verabschiedeten uns für einigen Stunden. Sie ging ihre Sachen einpacken, ich ging ein Bißchen Einkaufen. Da will ich grundsätzlich keine Frauen dabei haben. They drive you nuts in the shop. Jedenfalls die bei mir zu Hause.

    Wir genossen ein Abendessen im Beergarden und liefen Walkingstreet runter. In the Windmill Club hatte einer der Tänzerinnen mich erkennt und setzte sich zu uns, I know you. Da sitzt man dann mit der Gefährtin. Zum Glück sind es alle Bar- und Gogogirls. Muß nicht dran denken wenn ich mit der Frau Uitgewandeld gewesen wäre. Jetzt weiss ich wieder weshalb ich sie niemals mit in den Urlaub nehme. Mädchen bleib ein wenig plaudern, machte mir einen Tequila abhanden, und ging wieder auf der Bühne. Zeigte uns ihre Fähigkeit: Eiswurfeln aus ihrer Muschi in ein Bierglas schießen. Der Laden gefällt mir, jedes Jahr schaue ich mich da was rum. In einer Bar beim Hotel tranken wir noch was, spielten Pool, gingen auf’m Zimmer und hatten anstrengenden Sex. Am nächsten Morgen mit Paam beim Frühstück amusierte ich mich mit den vorwurfsvollen Blicken einiger skandinavischen 50+ Frauen. Frage mich dann immer was sie sich dabei denken. Was hat sie das ich nicht habe? Dann schau doch mal im Spiegel! Dieser Tag war sehr heiß, wir fuhren zur Abkühlung zum Strand auf Koh Larn. Da stellte sich heraus dass Paam nicht schwimmen kann, und Angst hat um es zu lernen. Schade, denn ihr Hintern sah so affengeil aus in der Bikini. Vorteil ist dann wieder dass jemand auf deine Sachen achtet wenn du ins Wasser gehst. Die Fahrt noch Koh Chang war für den nächsten Tag geplant.
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  3. #3
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    Koh Chang, Mai 2016.

    Von Pattaya nach Trat, fährt man etwa drei Stunden mit dem Bus, von da aus geht’s mit der Fähre nach Koh Chang. Die Elefanteninsel. Nachmittags trafen wir ein, und die erste Aktion war die Einweihung des Hotelbetts. Prüfung bestanden. Dann schauten wir uns die Umgebung an. White Sands Beach ist nicht sehr groß, aber der Strand ist schön. Wird nur bei Flut ein Wenig eng. Bei Ebbe aber über 100 Meter breit. An der Strasse gibt’s die übliche Geschäfte, wie 7/11 Läden, Apotheken, Restaurants, Wäschereien, Massagehäuser, alles was man in solchen kleinen Ortschaften in Thailand erwarten kann. Und auch mehrere Bars. Es dürfte kein Problem sein um vor Ort eine Dame geregelt zu bekommen, das Angebot ist aber nicht sehr groß. Am nächsten Tag eine Bootsfahrt gemacht zum kleinen Archipel südlich der Insel. Sehr schöne Unterwasserwelt dort. Mehrfarbige tropische Fische und Korallen. Reichlich Möglichkeiten zum Schnorkeln und Tauchen. Die nächsten Tagen einige Inseltours gemacht. Wenn man mit einer Thailänderin ist, dann kommt man zu Sachen die man selber nicht tun würde. Habe schon beim örtlichen Dr. Fish im Aquarium gesessen und mir die Füße abknabbern lassen. Der Elefantentour hätte ich alleine auch nicht unternommen. Und jeden Tag eine Thaimassage. Abends Dinner on the Beach, unter Lampionen. Südseeromantik. Abends in Bett zahlte Paam brav die Rechnung, wie das bei wohl erzogenen Mädchen so üblich ist. Die Tagen flohen schnell vorbei, am fünften Tag ging’s zurück nach Pattaya.
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  4. #4
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    Pattaya, Mai 2016.

    In Pattaya verabschiedeten Paam und ich uns wieder. Zurück zum Junggesellenleben. So einfach geht das hier. Ich ging mal nachschauen ob Mädchen Majn noch bei Lolita’s zu finden wäre. Die hatte mich voriges Jahr ein paar Mal so affengeil leergelutscht. Im Vorbeigehen nicht sofort erblickt. Einer der anderen Mädel stand schon auf um mich hinein zu führen. Ho, Moment mal. Ich fragte die alte Tante, die aussah ob sie hier das Sagen hätte, ob that girl Majn is still here? Sie reif: Majn! Ein Mädchen mit leicht braunen Haaren sah von ihr Handy auf, und jawohl, sie war es. Wegen der neuen Haarfarbe hatte ich sie nicht auf erstem Blick erkannt. Sie freute sich mich zu sehen, erinnerte sich sogar noch an einige Einzelheiten von damals. Lieb von ihr. Wenige Augenblicke später kniete sie vor mir hin und lutschte und leckte mir den Schwanz mit voller Hingabe. Bis ihr die weissen Streifen über die Zunge spritzten. Unten in der Bar abgerechnet und ihr das Wechselgeld zugeschoben. Das hatte sie wohl verdient, Schatzilein. Nach kurzem Einkaufsbummel einige Stunden gepennt, um mich auf den Abendbums vor zu bereiten.

    Mit einer der Windmillmädel was getrunken. Die hatte wohl Lust mit mir zu gehen. Tue ich niemals in diesem Laden. Barfine 1000 Baht, wenn nicht mehr. Außerdem hatte Buddha bei ihr die Titten vergessen. Im Silverstar 2 auch nicht fündig geworden. Im restlichen soi 7 ebenfalls nicht. In einer Bar hinter dem Nightbazar hatte ich voriges Jahr ein Mädel mit naturellem DD Busen getroffen. Eine Seltenheit in Thailand. Diesmal Fehlanzeige. Mit Fa, eine nette schlanke Dame, ein paar Partieen Billard gespielt. Und mit ins Hotel genommen. War aber nicht der Hammer. Gab zu dass sie wenig Erfahrung hatte im Gewerbe. Hatte von Knutschen und Blasen wenig Ahnung. Eng wie eine Jungfrau mit Plankenfieber. Wenn dazu dann richtig geküsst wird, dann kommt der Farang um so schneller und ist man von dem dicken Schwanz befreit. Aber macht das mal klar auf Thainglish wenn das Mädel unter dich jammert wie bei einer Entjungferung. Sie versprach beim nächsten Mal besser zu leisten. Das hoffe ich dann für den Farang, denn dieser wird’s nicht mehr sein. Gegen Mittag losgefahren nach Bangkok.
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  5. #5
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    Bangkok, Mai 2016.

    Einmal jährlich gebe ich mich eine Ausschweifung hin im Eden Club. Anderthalb Stunden heißer Sex mit zwei Frauen. Gewählt wurden Nung, normale Figur mit guten Rundungen an Vorder- und Hinterseite, und Ae, schlank und dünn. Hatten sich beide die Titten überarbeiten lassen, wie die meisten Frauen in dieser Bude. Man merkt dass die Frauen hier gewöhnt sind eine Art rauher Seks an zu bieten, der nicht so mein Ding ist. Aber alle sind Profi’s, die sich nicht fürchten vor einem Mund voll Sperma. Ich mußte mehrmals klar machen dass ich keinerlei Interresse habe an der Hintertür. An Gynaecologengespiele ebenfalls nicht. Und lasst bitte meine Nippel in Ruhe, ich mag das nicht. Es dauerte etwas bis die kapiert hatten. Dann lag ich endlich mit ein knutschendes Mädel in den Armen während die andere mir den Schwanz lutschte. Und ständig wechseln. Gelegentlich bliesen sie zusammen. Die schlanke dünne ging auf dem Rücken und wurde von mir gefickt bis sie ausser Atem geriet. Ich tobte mich herrlich aus in diese saftige Fotze, während das Mädel schrie und jammerte bei jedem Stoß. Und jedes Mal kurz vor dem Spritzen Pause machen, denn ich wollte hier nur einmal kommen, um noch was Energie zu sparen für den Abendfick. Letztendlich kam das Finale. Ich stand vor dem Bett und lies mir den Genitalbereich von zwei Zungen verwöhnen. Nung lag auf dem Rücken und leckte mir die Eier, wobei sie mich geil ansah. Ae, die kleine schlanke blies mir den Schwanz. Das ganze sah so geil aus dass ich es nicht mehr zurückhalten konnte und Ae den Mund voll spritzte. Grinsend zeigte mir sie was sie da rausgelutscht hatte, ihre Zunge schwamm im Saft. Dann verschwand sie ins Badezimmer. Die restliche Zeit wurde gefüllt mit einer vier Hände Massage.

    Ich hatte den Wecker gesetzt auf zehn Uhr Abends, und machte mich schlau auf Nanaplaza. Beim hinteren Bierbar traf ich ine nette schlanke Dame, die mir auffiel wegen ihrer Klasse und ihres guten Englisch. Kein Isaanmädel so wie die meisten, sondern eine richtige Bangkoklady. Sie wollte gerne die Nacht mit mir verbringen. Ich muß aber morgen sehr früh zum Flugplatz. Ann: Ich kann dich doch bringen, ich habe mein Auto hier stehen. Wie bitte? Ich habe thailändische Bargirls aller Art erlebt, aber so eine war neu für mich. Eh, kennst du den Weg? Denn ich kann mir nicht erlauben das Flugzeug zu verpassen. Kein Problem, das geht schon klar. Wir holten ihr Auto beim Rajah, einen schönen ziemlich neuen Toyota, und sie parkte problemlos auf dem Parkplatz des Nanahotels. Fahren konnte die Maus.

    Als das Kleidchen ausgezogen wurde, kam ein perfekter Körper zum Vorschein. Nur an den Brüsten hatte Dr. Boob ein wenig dran rumgeschlüsselt, aber es war ein besserer Fachmann gewesen als der Kerl der die Titten der beiden Edengirls gestaltet hatte. Mit Ann hatte ich ausgezeichneter leidenschaftlicher Girlfriendsex. Wir schliefen in einanders Armen, und beim aufwachen fand ich es wirklich schade dass es keine Zeit mehr gab um sie noch mal zu vögeln. Ich checkte aus, lehnte die Taxi-Taxi-Sir-Kerlchen ab, und stieg in Ann’s Toyota, an der Seite wo bei uns das Steuer ist. Leicht nervös, wenn ich ehrlich bin, denn ich hatte gesehen dass sie keinen Navi hatte. Frauen und Autofahren geht gut zusammen, die verursachen weniger Unfällle als Männer, fahren behutsamer. Den Weg zu finden ist eine ganz andere Sache. In der Era bevor es die Navi’s gab lies ich meine Gattin, die liebenswürdige Frau Uitgewandeld immer fahern, und saß selber daneben mit der Karte. Das funktionierte gut. Umgekehrt ging nicht. Habe es erlebt dass sie die Karte auf dem Kopf hielt, ich schwöre dich. Ann fuhr selbstsicher, aber vorsichtshalber hielt ich selber ein Auge auf der Ausschilderung. Zum Glück ist das alles zweisprachig in Bangkok, nicht nur im thailändischen Gekrabbel. Zu meiner Erleichterung kam das Wort ‘Suvarnabhumi’ immer wieder vorbei, und wurde ich rechtzeitig beim Flugplatz eingeliefert. Ann und ich verabschiedeten uns. Eine Seltenheit im Bargewerbe. Eine Frau mit Ausbildung, und bestimmt mit einem guten Job, um sich ein solches Auto leisten zu können. Die sich als Nebenjob ab und zu einen Farang schnappt.

    So weit beschränkt sich der Tour auf zwei Wochen, aber ich kann mir denken dass es nach dem Sommer zu einem zweiten Teil kommt. Habe es dieses Jahr was aufgeteilt. Ein ganzes Jahr dauert auch sóóó lange. Thailand ist und bleibt mein meist geliebtes Urlaubsland, also bis demnächst.
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  6. #6
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    Danke für die Berichte. Das macht Lust auf mehr und erinnert mich daran, dass ich unbedingt auch noch nach Thailand muss.

  7. #7
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    Die Thailandreise 2016 fand statt in zwei Teilen. Keine schlechte Idee, denn ein ganzes Jahr ohne Thailand ist zu lange. Nachteil ist dass man zweimal die Flugreise hinnehmen muß. Mit einem Umsteig im Sandkasten, immer noch zweimal sechs Stunden fliegen, auf die Dauer gewöhnt man sich dran. Das besondere an dieser Tour war wohl dass ich nie so monogam war. Ich war mit Eem verabredet, um eine Woche auf Koh Samet Urlaub zu machen. Vor sechs Jahren war ich einmal dort gewesen, und ich erinnerte mich an den schönen Stränden, die Ruhe. Noch kein Massentourismus. Eem hatte ich vor zwei Jahren kennen gelernt. Dreissiger mit jungem Körper, Mörderarsch, und dazu ein erstklassisches Knutschmonster. Wir trafen uns in Pattaya, wollten dort einen Tag verbleiben, und dann weiter reisen nach Samet. Von Pattaya aus sind das anderthalb Stunden mit dem Bus nach Ban Phe, und dann eine kurze Fahrt mit der Fähre.

    Ich war gerade eingecheckt als sie sich meldete. Mit dem Bus aus ihrem Heimatsort in der Isaan gekommen. Wir duschten und weihten dann eine Viertelstunde lang das Bett ein. Sie war lang zu Hause gewesen und hatte was nach zu holen. Herrlich so eine sexhungriche Frau ohne Hemmungen unter dich liegen zu haben, oh my Boeddha, three times. Der vierte Orgasmus war mein eigener. Das war erst der Anfang einer 12-tägiger Periode immer geiler werdender Sex.


    Eem ist eine Frau die sich problemlos den Umständen anpasst. Sie kann sich kleiden und auch benehmen wie eine elegante Dame, womit man ein Luxusrestaurant betreten kann. Man kann ein vernünftiges Gespräch mit ihr führen, obwohl das nicht mein erstes Ziel ist bei Frauen. Und sie kann sich wie aus dem nichts in die geile Schlampe transformieren die sie eigentlich ist, damit sie mir an Ort und Stelle den Mund ausleckt. An allen möglichen Plätzen wurde geknutscht und geleckt, so wie: Im Meer vor der Küste Koh Samets, mitten im Walking Street, Im Windmill (obwohl das eigentlich normal ist), in ein Gogo mit dem eindeitigen Namen ’Katoey’s ‘re us’. Ein Laden die ich nicht betreten würde wenn ich alleine bin, aber mit ein so affengeiles Luder macht das Spaß, und die Damen, oder eigentlich sind es Herren, sehen es sich grinsend an. Weiterhin gab’s kein Aufzug wo nicht geknutscht wurde. Egal ob Kamera oder nicht. Sogar ein paar Mal vergessen den Knopf zu drücken, so das sein argloser Gast aufmachte und ein küssendes Pärchen fand. Im Bus unterwegs zum Zoo, im selben Zoo hinter dem Affenkäfig, im Bett als sie während einer Fickpause von einem englischen Freier angerufen wurde. Ihre Zunge in meinem Hals und sein cockney Gelaber im Hintergrund. Ach, die blöde Limeys müssen nicht alles wissen.


    Auf Samet hat sich wenig geändert, ausser ein Pier wo die Schiffe anlegen. Die Strände schön und sauber wie damals, die Strassen noch immer sauschlecht. Die ganze Woche genossen wir Strand, Meer, und Ruhe, machten Bootsausflüge zu anderen Inseln, schwammen und schnorchelten. Abends ‘dinner on the beach’, dann was trinken an der Bar, und das Ganze wurde immer wieder abgeschlossen mit geilem Sex. Halb totgefickt in einanders Armen einpennen, beim erwachen wieder das spielende Händchen und das lutschende Mündchen am Schwanz und gleich noch mal, schöner kann das Leben nicht sein.


    Ein anderer Aspekt wenn man mit einer Eingeborene zusammen lebt, ist dass man zu Sachen kommt die man von sich aus nicht so schnell tun würde. So fand ich eines Abends Krokodilfleisch auf dem Teller. Schmeckte gar nicht schlecht, Bisschen wie Schaf würde ich sagen. Manchmal muß man einfach nach Luft schnapfen, wenn man wieder die Zähne in etwas setzt was laut thai Angaben ‘medium spicy’ sein sollte. Auch sind wir abends mit einem Fischerboot aufs Meer gefahren. Fischen mit Lampen übers Netz. Mit wenig Erfolg, nur ein handvoll Tintenfisch, aber hat Spaß gemacht.

    Die letzten Tagen verbrachten wir in Pattaya, wo ich noch zwei Bekannten vom Forum traf. Mit dem Sex lief es hier total aus der hand. Das Ende unseres Zusammenseins kam in Sicht und Eem wurde immer geiler. Wo es auf Samet noch bei Morgen- und Abendsex geblieben war, in Pattaya trieben wir’s fünfmal täglich. Sie wollte vielleicht etwaige Seitensprunge verhindern. Obwohl es in Pattaya tausend Möglichkeiten gibt, reichte mir diesmal die einzige geile Eem. Mein Gott was für ein geiles Weib. Auch das kann einmal zu viel werden. Das Wochenende war ich mit einer Freundin in HuaHin verabredet, und habe mich dran gehalten, aber ich kann mir denken dass ich in 2017 wieder eine Woche auf einem Bouty-Insel Urlaub mache mit Eem. Die Berichte ‘I miss you and your boy’ kommen hier schon täglich an. Und das alles für den Tagespreis einer halben Stunde im Saunaclub, obwohl wir im Voraus gar nichts abgemacht hatten. But this is Thailand.

    In HuaHin gings was ruhiger ran. Aber wird wohl das letzte Mal sein. Nette Frau, bin jedes Jahr ein Wochenende bei ihr, aber sie hat sich im kulinarischen Bereich nicht in der Hand. Verhängnisvoll für die Figur. Montag früh nach Bangkok für die letzten zwei Tage. Da wollte Ann mich treffen, die mich letzten Mai zum Flugplatz gefahren hatte. Ich war beeindruckt. Sexy Lady, gebildet, guter Job, stylisch. Nach Feierabend kam sie zu mir ins Nanadistrict, wo wir dinierten. (Mit so einer Frau isst man nicht, damit diniert man). Wir bummelten was in Soi Cowboy herum, tranken was hier und da. Dann endlich auf’m Zimmer ging das Kleid aus und kam dieser herrlicher Körper zum vorschein. Wir hatten Sex vom feinsten (So eine Frau fickt man nicht, damit hat man Sex) und schliefen ein, engumschlungen. Ich hatte die ganze Nacht ein grosser weicher Brust in der Hand. (So eine Frau hat keine Titten, die hat Brüste). Im frühen Morgen wachten wir auf und trieben es noch einmal. Dann frühstückten wir zusammen und sie fuhr zur Arbeit.

    Mein letzter Tag machte ich eine Bootsfahrt auf dem Chaiophraya Fluss, erlaubte mir ein letzter Massage, so wie die einzige Seitensprung vom Tour, ein Blowjob bei Lolita’s. Dao lutschte mir die letzte Tropfen raus. Ann wollte mich wieder zum Flugplatz fahren. Nichts ist so frustrierend als der letzte Abend wenn Bangkok aufwacht und man muß weg. Wir verbrachten die letzte Stunden in einer Bar in soi 4, und zogen dann wiederwillig ab zum unvermeidbaren Suvarnahbumi, wo wir uns zum Abschied küssten. Ann ist wirklich eine besondere Frau. Total nicht vergleichbar mit den üblichen Bargirls.

    Am letzten Tag hatte ich schon en Artikel gelesen im Bangkok Post über des Königs Gesundheit, und das sah ganz schlecht aus. Kaum bin ich zurück, da kommt die Nachricht dass der gute Man gestorben ist. Da war ich also noch gerade rechtzeitig mit meiner Thaitour. Denn jetzt kann man eine Periode von Trauer erwarten, mit Folgen für das Sozialleben. Und für alles was unser Hobby anbelangt. Ich bin gespannt wie es jetzt weiter geht. Der Kronprinz ist ein Playboy und so impopulär wie sein Vater geliebt war. Die Staatsführung ist militär, nachdem ettliche korrupte Politiker vertrieben sind. Thailand 2016 war allenfalls schön für mich, hoffentlich wirds in 2017 wieder so.
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