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  1. #1
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    Standard Geschichten eines Kaufschreibers (keine echten Berichte)

    ​Ich wollte mir schon lange den Saunaclub am Höltenweg in Münster ansehen. Anläßlich der Einrichtung meiner siebten eMail-Adresse bewarb ich mich für einen Gutschein; er kam nach drei Tagen. Es war schon der zweite Gutschein; den ersten hatte ich verfallen lassen, die Anfahrt war mir zu lang. Aber da ich über Ostern viel Zeit hatte, beschloss ich, das neue Freiticket diesmal zu nutzen. Hier der Bericht:

    Erst mal die Speisekarte des Tages:



    Also nach dem Pühre kein Dessert, sondern eine Desert, also eine Wüste. Vielleicht Sandtorte?

    Um 15:00 Uhr betrat ich, frisch geduscht und im Bademantel, den Thekenraum des Clubs. Und siehe da: ich war der einzige Wüstling. Zwei Wüstlinge wohl beim Ficken auf den Zimmern, zwölf Mädels gelangweilt auf den Sofas. Zwei Schwarze, der Rest die klassischen Karpatenbräute. Manche hatten zwanzig Kilo zuviel, manche zwanzig Kilo zuwenig. Doch dann kamen zwei Mädels von den Zimmern zurück, Lorena und Simona, beides schlanke Blondinen; für mich die einzigen fickbaren Mädels. Und jetzt waren wir auch schon drei Wüstlinge.

    Doch dann entdeckte ich ganz hinten auf einem Sofa eine niedliche kleine Blondine, Laryssa, es war ihr erster Tag im Club. Sie hatte die niedlichsten Klein-Mädchen-Titten, die ich je gesehen habe. Ich beschloss, sie als Vorspeise zu buchen und den Satansbraten Simona als Hauptgericht. Zum Nachtisch dann ein paar Gläser Bier, es gab nämlich Freibier über Ostern.

    Auf dem Zimmer war Laryssa dann eher schüchtern: die Blasmusik andante, Handarbeit sehr zart, keine Zungenküsse, Ficken OK, Stellung 69 auch. Lustig dabei: immer, wenn man mit der Zunge ihr Klingelknöpfchen rubbelte, schrie sie: “langsam, langsam”. Ich hätte ihr gern eine Portion frische Spargelcremesuppe in den Mund gespritzt, doch das lehnte sie ab. Weil ich sie so niedlich fand, war es trotzdem eine gute Nummer.

    Zurück in den Thekenraum; Katharina versorgte Theke und Empfang. Simona nicht auffindbar. Deshalb kurz den Laden inspiziert: alles picobello. Relativ viel Personal: Thekenfrau, Wäschefrau, Putzfrau und Koch. Geschätzte Personal- und Betriebskosten: eine halbe Million jährlich.

    Schließlich entdeckte ich Simona: sie lag nackt in den Armen ihres (vermutlichen) Stammfreiers auf einem Sofa und pennte. So wird das nix! Ich beschloss, gleich zum Nachtisch überzugehen und ließ mir von Katharina ein paar Gläser Bier zapfen.

    Um 19:00 Uhr machte ich mich davon. Jetzt etwa ein Dutzend Wüstlinge im Thekenraum, Mädels unterbeschäftigt. Ich war schon halb draußen, als Katharina mir noch hinterher rief: “Halt, Du hast was vergessen!”

    Also wieder zurück. Katharina drückte mir ein bunt bedrucktes Kärtchen in die Hand: “Hier Dein Gutschein für den nächsten kostenlosen Besuch!”

    Jetzt muss ich also noch mal in die Wüste!


  2. #2
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    Standard Ostermontag. Tupperparty im Pauschalclub Dortmund.

    Kurz vor 12:00 Uhr angekommen. 19 PKW auf dem Parkplatz. Tagesticket gelöst.

    Geduscht, Eisbärenfell angezogen und gleich zur ersten Nummer in den Showroom. Nina saß nackt und breitbeinig auf der Matratze und erzählte von ihrem Türkeiurlaub. In allen Details. Flug, Hotel und Kosten. Nina ist kein verruchtes Luder, sondern eher der Typ biedere Hausfrau. Immer, wenn ein Gast dazukam, bat sie ihn auf die Matratze, blies ihn in Hochform und wollte dann rektal penetriert werden. Es war auch nicht richtig erotisch, sondern eher wie auf einer Tupperparty. Nur dass es nicht um Plastikschüsseln ging, sondern um Analverkehr. Weil das nicht so mein Ding ist, klappte es bei mir nicht recht. Sofort bekam ich von ihr einen Privattermin verpasst. Wir verabredeten uns auf 19:00 Uhr.

    Zurück in den Thekenraum. Da der Laden stark frequentiert war, war Resteficken angesagt.

    Nummer 2 war für mich Stella aus Ghana, 20 Kilo Übergewicht. Blasmusik im Schneckentempo. Immer noch besser, als blöd rumzusitzen. Wiederholungsgefahr 0 %.

    Nummer 3 war Christina, ebenfalls 20 Kilo Übergewicht. Sie hat einen kleinen Sprachfehler und nuschelt etwas, ich hielt sie zuerst für debil, diesen Eindruck widerlegte sie jedoch auf dem Zimmer. Wiederholungsgefahr trotzdem 0 %.

    Nummer 4 war Kimberly; sie sieht ihren Bildern nur noch bedingt ähnlich, sie ist nicht mehr skinny, aber immer noch schlank; die blondierten Haare sind mittlerweile wieder dunkel. Schön die großen Schamlippen, in Stellung 69 hatte man den ganzen Mund voll. Negativ ihr leichter Mundgeruch, ansonsten Wiederholungsgefahr 100 %.

    Nummer 5: Vicky. Frech und ein bisschen ordinär. Kein Übergewicht, sondern schlank. Wiederholungsgefahr trotzdem 0 %.

    Als Nummer 6 hätte ich jetzt gern Bianca gefickt. Bianca sucht sich aber ihre Freier selber aus und nimmt nur ganz junge Kerle. Alles Ü 40 hat bei ihr keine Chance. War nicht schade drum, sie ist sowieso nur eine Gräte.

    Stattdessen: Sendra. Sie hat ein wahnsinnig süßes Gesicht mit riesigen braunen Kulleraugen und einem hinreißenden Lächeln. Leider auch etliche Kilo zuviel. Totzdem war es unheimlich schön. Weil sie einfach so lieb ist! Ich mochte sie kaum wieder loslassen. Sie spricht weder deutsch noch englisch, aber wir haben uns über Google-Translate ein bisschen verständigen können. Die Mädels haben Handy-Verbot im Thekenraum. Ich denke immer noch an sie! Gefahr auf LKS: 100 %.

    Nummer 7 war dann nochmals Nina. Sie hat unseren Termin präzise eingehalten, mir auf dem Zimmer die Eier ausgewrungen und alles geschluckt. Das spart Zewa. Anschließend machte sie weiter mit ihrer Tupperparty, saß breitbeinig auf dem Bett und erzählte. Von verrückten Freiern, bekloppten Telefonanrufern und Sexunfällen. Wirklich eine ungewöhnliche Lady! Man muss sie einfach mal live erlebt haben!

    Sanitärtechnisch-architektonisch-gastronomisch ist der Laden perfekt. Es gibt nichts zu mäkeln. Das Futter ist überwiegend schweinisch, also Schnitzel, Frikadellen, Würstchen, Aufschnitt, alles vom Schwein. Ich esse zwar sowas nicht, aber das hält die Moslems fern. Gut so! Auch die Intrigen und Abmelkereien, wie ich sie im PC Münster erlebt habe, gab es hier nicht.

    Beim Verlassen fragte mich die Thekerin nach meinen 3 Lieblingen; diese bekommen dann einen Punkt extra. Alle drei Punkte gingen an Sendra!

    Um 20:00 Uhr raus. Jetzt 18 PKW auf dem Parkplatz. Goodbye bis demnächst!

  3. #3
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    Standard

    Die Nr. 6 (Bianka) kenne ich als "Sami" aus dem Aca in Velbert. Dort hatte ich einmal das 30 minütige Vergnügen. Sie ist schön skinny, aber ansonsten war das nichts, was ich wiederholen muss.
    Im H7 habe ich sie später auch mal getroffen, aber nicht gebucht.
    Nun also Pauschalclub Dortmund.
    Girls, Girls, Girls - Ich liebe FKK!

  4. #4
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    Dank dem Hinweis eines aufmerksamen Users fanden wir heraus, daß die Beiträge von Mescalero bereits in einem anderen Forum unter einem anderen Pseudonym veröffentlicht wurden. Soweit natürlich ok. Der Author dieser Beiträge gab aber später öffentlich zu, für eine Agentur zu arbeiten, die gegen Bezahlung Texte jeglicher Art erstellt und veröffentlicht.

    ... Wir gebaren ihn im Jahre 2008. Wir, das ist Deutschlands größter Textbroker. Unsere 5000 Schreiber produzieren Texte für jeden, der sie bezahlt, von der Yellow-Press über Versandhauskataloge bis zu seriösen Buchverlagen.

    2008 bekamen wir einen ungewöhnlichen Auftrag: bestellt wurden Texte zum Rotlichtmilieu: Interviews mit vorgegebenen Fragen, protokollierte Bordellbesuche und Abschlußberichte. Wegen des Jugendschutzes konnten wir diesen Auftrag nicht öffentlich ausschreiben. So erfanden wir Hounddog Riley. Seitdem tourt er auf Spesen durch die Rotlichtviertel Deutschlands. Er ist sehr produktiv, schreibt einen flotten Stil und provoziert gerne. Seine Texte lassen sich fast vollständig verkaufen, selten weist der Auftraggeber Texte zurück. Diese setzen wir dann in die einschlägigen Foren. Manchmal lassen sich die Reaktionen noch verwerten.

    In dieser Woche wurden zwei seiner Texte wegen sachlicher Mängel zurückgewiesen, den ersteren habe ich hier hochgeladen, den letzteren in einem Forum einer anderen Region. Er hat den interessanten Titel: Tupperparty im Pauschalclub.

    Und wer schreibt nun diese Texte? Das wüsste ich auch gern! Es sind natürlich unsere Content-Manager, aber wer genau für dieses Pseudonym arbeitet, kann ich nicht sagen. Ich halte es für möglich, dass die Texte vollständige Kompilationen sind, also aus verschiedenen Foren zusammengepuzzelt. Ich kann es nicht beurteilen, denn ich selbst habe nicht die geringste Rotlicht-Erfahrung. Das ist aber nicht mein Problem, denn solange ich die Texte bezahlt bekomme, kann mir der Inhalt egal sein. ...
    P.S.: Der Beitrag von Sailor wurde nur mit in dieses Thema verschoben, weil er als Antwort auf den Vorbeitrag geschrieben wurde.

  5. #5
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    Selbst nach über einem Jahr nach dem Eröffnungspost gibt es im Love Saunaclub allem Anschein nach immer noch Wüste (desert) statt Dessert.


    temp.jpg





 

 

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