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  1. #1
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    Standard Zimmerabbruch?!?

    Gestern habe ich 2 Zimmer auf dem Zimmer abgebrochen, weil das was passiert wäre meinen Ansprüchen nicht gerecht geworden wäre, mich weder physisch, erst recht nicht psychisch befriedigt hätte.

    Was war passiert?

    1. kaum Kommunikation vor dem Zimmer. Kopfkino: Chemie wäre besser!
    2. Kaum auf dem Zimmer muss Sie sich dann erstmal zur Toilette verabschieden - Kopfkino: Zimmerzeiten Diskussion vorprogrammiert!
    3. Sie steht nackt vor mir und hat noch die Schuhe an - in meinem Kopf warte ich nur darauf, dass Sie mir gleich auf die Füße tritt!
    4. 2× innerhalb einer Minute die Frage wie lange wir denn bleiben.
    5. Sie fühlt sich klebrig an
    6. Da Sie nicht zu knutschen anfängt, halte ich Sie nur im Arm, ein Finger an der Pussy, sofort ertönt: "No Finger!"

    Das war ein Beispiel für einen Abbruch - ich gab Ihr noch nen 10er und gut.....

    Wie verhält es sich bei Euch?

  2. #2
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    Standard

    wärs im Sixsens gewesen hätte ich meine bekannten Gesichter sofort damit konfrontiert und auch Cheffin Beata hinzugezogen. Eine Lösung der Problems wäre meiner Meinung nach kein Problem.

  3. #3
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    Standard

    Ich gehe vor dem Zimmer mittlerweile ausführlicher auf Tuchfühlung.
    Also ich checke z.B., ob Mundgeruch besteht. Was klebrige Haut angeht,
    das würde ich auch merken, da ich vorher etwas Körperkontakt zulasse
    und auch suche. Wenn ich Bedenken beim Service habe, frage ich vorher
    konkret, was sie macht und was nicht.

    Das Thema mit "zur Toilette gehen, wenn man gerade auf dem Zimmer
    angekommen ist", mache ich das immer so, dass ich ihr die Uhrzeit auf
    meinem Handy zeige, wenn sie wieder zurück ist, mit dem Hinweis, dass
    es JETZT losgeht. Bisher gab es da kein Murren.

    So Fragen, wie lange wir bleiben, nerven mich auch immer. Ich sage dann immer
    "halbe Stunde" und wenn sie dann rumnervt, von wegen "lieber ne Stunde",
    drohe ich auch mit Abbruch.

    Was mir oft misslingt, bzw. was ich nicht so gut kann, ist der Abbruch des Zimmers
    bei schlechtem Service, bzw. bei Verweigerung. Da müsste ich noch konsequenter sein.

  4. #4
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    Standard

    Danke für Deine Anmerkungen - man muss zur Konsequenz sagen, bei meinem ersten Abbruch überhaupt wurde ich von der "Ungarn- Ecke" selbst Monate später noch gedisst und gemieden, dabei war ich nur konsequent - aber 2 Abbrüche in 15 Minuten so krass habe ich mich auch noch nicht erlebt, aber.....

    Wir alle müssen für unser Geld auch Leistung bringen und bekommen selten was geschenkt und gleiches sollte für ein "professionelles Dienstleistungsverhältnis" auch gelten ! ? !

  5. #5
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    Standard

    ...Leider hat die weibliche Riege fast nie das richtige Verhältnis zum Geld
    und hat kein Empfinden dafür, wie man für Geld arbeiten muss. Die sollen
    sich mal an ihr Leben vor dem Luxus erinnern, wo ein durchschnittliches
    Monatsgehalt bei 400 EUR lag. Die gewöhnen sich viel zu schnell daran,
    das Gleiche an einem Tag zu verdienen und verlieren das Verhältnis zum
    Geld. Natürlich zahlen sie einen hohen Preis, indem sie sich psychisch
    kaputt machen, aber es ist dennoch nun mal ein Geben und Nehmen!

 

 

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