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  1. #1
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    Standard Mondial, Köln - Berichte

    Ein Mondial-Doppelschlag im Januar (oder wird's noch ein Triple?)


    Hallo Eisbären​,


    wie Ihr sicher schon aufgrund der vier bereits in diesem Jahr von mir erstellten Sedcards zu Mondial-Girls festgestellt habt, war ich in diesem noch jungen Jahr bereits zwei Mal im Mondial.

    Anbei ein paar Infos zu Besuch 1:

    Neujahr, Freitag, der 1.01.2016
    ab 15 Uhr (Oeffnungszeit Sonn- und Feiertags ab 15 Uhr)
    bis ca. 2 Uhr, weil es meinem Kollegen und mir gut gefallen hat, und der Tag darauf war ein Samstag (frei)
    ca. 70 Frauen anwesend
    maennliche Gäste sicherlich bis zu 150 gleichzeitig, auf den ganzen Tag bezogen bestimmt 300
    Eintritt: 30 €
    Serviceentgelt für die Damen: 30 € pro 20 Min. (keine 30 Minuten-Einheiten)

    Zimmer 1:
    Ema, 29, RO
    weitere Infos siehe Sedcard

    Zimmer 2:
    Rihana, 23, RO
    weitere Infos siehe Sedcard

    Ich bin zwar (noch) kein Stammgast im Mondial, aber bereits zum zweiten Mal in Folge dort an Neujahr gewesen. Während woanders Neujahr geschlossen ist oder SaureGurkenZeit herrscht, geht im Mondial dann immer die Post ab. Zum einen haben Gäste der Samya-Silvesterfeier immer an Neujahr freien Eintritt. Und zum anderen hat Neujahr das Samya immer geschlossen, so dass dann immer einige Samya-Girls an Neujahr im Mondial erscheinen, dort das Lineup verstärken und obendrein teilweise gutes Geld verdienen, sofern sie mit den dort etwas abweichenden Rahmenbedingungen anfreunden können.

    An Neujahr lohnt sich ein Besuch im Mondial eigentlich immer, sofern es einem nicht zu voll ist.

    Aber auch an normalen Sonntagen lohnt sich ein Besuch dort. Bericht folgt, sofern ihr Eisbären ein gewisses Interesse zeigt.


    Gruss vom RedLightLover
    Geändert von RedLightLover (13.01.2016 um 19:50 Uhr)

  2. #2
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    Standard



    Ein Mondial-Doppelschlag im Januar (oder wird's noch ein Triple?) Teil 2


    Hallo Eisbären,


    wie von Euch gewünscht, schreibe ich noch, warum sich auch an einem normalen Sonntag ein Besuch im Mondial lohnt.

    Ganz einfach, ein gutes Lineup auch zur SaureGurkenZeit Anfang des Jahres. Hier im Mondial gibt es zumindest für den Optikpopper immer ein paar junge hübsche Dinger zur Auswahl. Besonders wer auf schlanke und zierliche Püppchen mit knackigen Pos steht, der ist hier richtig. Servicegranaten sollte Mann im Mondial aber nicht gerade suchen und finden. Ich finde auch gut, dass Mann zum 30 €-Tarif für 20 Minuten auch mal was riskieren kann. Im Zweifelsfall tun mir 30 € für ne reine Optiknummer nicht so weh, als wenn ich sie z.B. im Samya fuer 50 € riskiere.

    Anbei die Fakten zu meinem 2. Besuch im Neuen Jahr:

    Sonntag, der 3.1.2016
    ab 15.00 Uhr (Öffnungszeit an Sonntagen um 15.00 Uhr)
    bis 22.00 Uhr, da ich montags leider arbeiten musste
    ca. 40/45 Frauen anwesend
    Maenner anfangs 20-30, was sich bis spät abends auf Richtung 80-100 steigerte

    Frau 2, die ich von Neujahr noch im Auge hatte, erübrigte sich von selbst. Sie ist ne kleine hübsche Rumänin, stark taettowiert, u.a. voll taettowierter Unterarm. Sie gab sich als Ex-Samira, RO, Dolce Vita und Vollflop Nr. 2 aus 2015 zu erkennen. Da es vor paar Monaten überhaupt nicht bei uns passte, kam kein Zimmer zustande.

    Das war aber kein Problem, denn ich hatte vom Neujahrstag noch zwei weitere Must have-Kandidatinnen auf meiner to do List:

    Zimmer 1:
    Emi, 25, RO
    weitere Infos zum Aussehen und Service befinden sich auf der bereits von mir erstellten Sedcard

    Zimmer 2:
    Violetta, 24, E/RO
    weitere Infos zum Aussehen und Service befinden sich auf der bereits von mir erstellten Sedcard

    Emi hat eine tolle schlanke Figur und einen kleinen sehr knackigen Po bei ihren ca. 1,70 m. Violetta ist eine verdammt Süße junge 'Traumfrau'. Topservice darf Mann jedoch bei beiden nicht erwarten. Aber beides waren Frauen für mich, die ich mal gehabt haben musste.

    Was mir im Mondial übrigens auch noch gut gefällt, sind zwei Dinge:
    1. das Essen fast auf Samya-Niveau, Frühstück mit Eierzubereitung mit Zutaten nach Wahl, große Obstauswahl inkl. Erdbeeren
    2. Die 5+1-Aktion, d.h. der 6. Besuch ist kostenlos, sofern Mann sich jeweils am Empfang ins Notebook/Tablet eintragen lässt


    Gruss vom ​RedLightLover
    Geändert von RedLightLover (13.01.2016 um 23:00 Uhr)

  3. #3
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    Thumb up Lots of fun



    For lack of accessibility reasons, and also because i can not be everywhere, i somehow overlooked this club from my usual route.
    I had already tried it once, but I had not been convinced at all.

    After 3 hours of attendance, i preferred to migrate toward Samya.

    Last month, i could make a second attempt.
    First, i could join the club by S-Bahn + bus very easily.
    Since my last visit, the interior of the club has been completely remodeled.
    I could recognize the style of the contractors who worked on the renovation of Samya, it is quite close.
    The club is nice and modern, while retaining the spirit of the old version.
    Some parts do still need some more work, including the terrace, still in its original crappy condition...
    The club staff is impeccable, the food is varied and rather good, much like the Samya, with even more choices.
    I loved the atmosphere of the club, lively, cheerful, festive ...
    Girls are nice, no brainer, exchanges are straightforward, without attempted scam.
    The format of the 20 minutes session(renewable) costs 30 euros and induces a propensity to basic Suck & Fuck, but still manages to go a little further, and perhaps even further with some practice of the club.
    I found 4 girls matching my taste(already met one briefly in Samya), and had a very good day.
    Back to Köln Hbf with taxi at 20 euros, easy going.

    Much more exciting to me
    than Samya at the moment, i will be back this winter.
    I do not want to damage such a beautiful memory!

  4. #4
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    Standard Gechillt statt gevögelt

    Ich war heute zum allerersten Mal im Mondial- da ich im Kölner Norden zu tun und am Nachmittag frei hatte und wusste, dass der Club über eine große Dachterrasse verfügt. Die ist auch wirklich ganz nett, war aber trotz des schönen Wetters nur mäßig besucht. Am Rand der Terrasse befinden sich viele kleine Zimmer (mit Nummern an den Türen), in denen offenbar die Mädels schlafen. Höhepunkt des Nachmittags war, als eine junge Rumänin in ihrem Zimmer offenbar in eine Wespe trat und vor Schmerz so laut aufschrie, dass ihre im Nachbarzimmer aus dem Schlaf gerissene Kollegin sie zum Dank für den Weckdienst lautstark als "Fotze" beschimpfte. So viel zum Umgangston .

    Nach dem Check-In hatte ich zunächst das Gefühl, dass ich im Club der einzige Gast mit (deutschem) Migrationshintergrund war ; aber geschätzt eine Handvoll Landsleute waren dann doch da. Es waren auch einige hübsche Girlies am Start, die sich aber leider nicht auf charmantes Flirten verstanden. Wenn gleich der erste Satz der Kontaktaufnahme aus der Frage "Hast du Lust?" besteht, schieb ich eher Frust.

    Der Laden an sich ist mir etwas zu düster und vor allem zu verqualmt. Sogar auf den Liegen direkt vor der Sauna wurde gequarzt. Lobenswert herausstellen möchte ich die Küche. Das Buffet war - gemessen am Eintrittspreis - ausgezeichnet. Auch das Personal war freundlich und zuvorkommend - wie man es auch aus dem Samya kennt.

    Als ich gegen 20 Uhr ging, fing der Laden erst an zu "brummen". Der Club hat anscheinend jede Menge Stammgäste. Die Rezeptionistin hatte jedenfalls alle Hände voll zu tun, Namen und Pincodes der ankommenden Besucher für die 5+1-Bonusregelung (5x zahlen = ein Freeticket) in ihr Tablet einzugeben.

    An einem schönen Sommertag mit warmen Temperaturen auch am Abend könnte das Mondial dank der großen Dachterrasse und der für mich günstigen Lage vielleicht noch mal eine Option sein. Da ich beim uncharmanten Anbandeln der Girlies heute keine Lust auf Vögeln hatte, kann ich über den Service der Frauen nichts schreiben.
    Geändert von Balou (04.05.2016 um 22:49 Uhr)

  5. #5
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    Standard Der Seemann im Mondial... Erstbesuch

    Ich hatte mir für den Tag frei genommen und hatte einen Club auf der Liste, in dem ich dann auch ab 11:00 Uhr bis ca. 19:00 Uhr war. An dem Tag war dort wenig los, die rumänischen Osterfeierlichkeiten werfen ihre langen Schatten auf die Clubs. Das Angebot an Damen war insgesamt von der Anzahl her begrenzt aber optisch sehr gut. Da ich eine besondere Schwäche für die ganz, ganz, ganz schlanken Damen habe, war ich dort nur einmal auf dem Zimmer. Also Abflug am späten Nachmittag und auf den Weg gemacht nach Köln Longerich ins Mondial. Das Mondial habe ich seit Jahren auf der ToDo-Liste, aber es gab immer eine Ausrede, warum gerade heute nicht. Gehört hatte ich von dem Club schon einiges.

    Nach ca. 90km Fahrt kam ich in der Hugo-Junkers-Straße 10 an und mein Navi behauptete tatsächlich ich wäre da. Nur der Club war nicht zu sehen.
    Die Nummerierung in der Straße ist vielleicht etwas ungewöhnlich, ich fuhr noch einige hundert Meter weiter und um die nächste Kurve und dann war ich richtig.
    Das finden eines Parkplatzes war um die Uhrzeit im Industriegebiet kein Problem, ich parkte etwas weiter entfernt.

    Ich klingelte und nach dem Eintreten stand ich mitten im Chaos . Irre! Die Musik war LAUT. Der Club schien sehr voll zu sein, die Mädels standen Schlange an der Schlüsselausgabe, die ist gegenüber der ED-Theke. Erste "zarte" Kontaktversuche (mehrere gebrüllte "Hi Babyyy") und ich war noch nicht einmal bei der ED angekommen. Ich trat nach rechts an die Theke und die ED erklärte mir sehr freundlich die Details. Badelatschen gibt es im Mondial nur in geraden Größen, da hatte ich etwas Pech . Bademäntel gibt es ebenfalls nicht, Hessendress war angesagt. Handtücher kann man sich vorne an der ED-Theke holen, die liegen auf der Theke zur SB.

    Hinter mir betraten ganze Busladungen den Club. Männer die laut redeten und wild gestikulierten. Wo wollten die alle noch hin? Nun, erstmal trafen wir uns alle in der engen Umkleide unten... . Alles lag voll mit Badelatschen und gebrauchten Handtüchern, das wurde aber von einer Servicekraft nach und nach weggeräumt. Habe ich noch nicht erlebt, das in den Umkleideräumen eine Servicekraft kaum was anderes macht als aufzuräumen.
    Als ich dann etwas später erfolgreich bis zu meinem Spind vorgedrungen war, wurde mir klar, das ich mit meiner dicken Winterjacke eine logistische Aufgabe vor mir habe... Die Spinde sind KLEIN. Es gelang mir, mich in der Menschenmenge umzuziehen, auf den Zugang zur Dusche musste ich warten, alles besetzt.

    Für die Wertgegenstände gibt es im EG eine Wand mit kleinen Schließfächern. Die Türen machen einen neuen und massiven Eindruck, es passt der gleiche Schlüssel wie auch unten an den Spinden. Einfache, bewährte Technik, kein elektronischer Schnickschnack.

    Ja, da stand ich nun in der Menge und bewegte mich langsam mit dem Strom Clubeinwärts. Rechts war ein Bereich etwas separiert, es waren Fernseher angebracht und Sofas standen an den Seiten. Es lief Fußball, türkische Liga, deutsche Liga, Autorennen. Freie Plätze: Keine. Selbst stehen hätte man dort nicht mehr können, alles voll. Weiter in Richtung der Theke und der Tanzfläche ging es durch ein Spalier von Damen und Herren, die am Rand standen und sich unterhielten.
    Vor der Theke saßen Gäste dicht an dicht auf Barhockern und davor stand eine weitere Reihe, die auf die Tanzfläche schauten. Meine nächste Aufgabe: Cola bestellen.
    Nachdem das mit etwas anstehen und Geduld erledigt war, lehnte ich mich an einen Pfeiler rechts neben den DJ-Platz und ließ das Gewusel auf mich wirken. Die Musik war nach wie vor ohrenbetäubend laut.
    Nach einigen Minuten nahm ich neben mir den Eingang zum Essbereich war. Da ich etwas Hunger hatte, wurde das zu meinem neuen Programmpunkt.

    Der Essbereich erschien mir etwas klein zu sein, zumindest für die Besuchermassen. Am Buffet war reichlich in der Auswahl, es gab ein großes Salatbuffet, sehr viel Obst und separat auch die warmen Gerichte, diverse Fleischsorten, Aufläufe, überbackene Nudeln, alles durchaus ansprechend.

    Einen Platz hatte ich mir durch das Abstellen der Cola reserviert, dachte ich. Als ich mit meinem Teller zum Tisch zurück kam, war der Platz besetzt und die Cola stand mitten auf dem Tisch. Hier ist sich eben jeder selbst der Nächste. Woanders war noch was frei, ich zog um.

    Das Essen selbst hat mir gut geschmeckt, einen Nachschlag holte ich mir aber nicht, weil mir nicht klar war, ob ich nochmal einen Platz finde.

    Wieder draußen im Barraum stellte ich mich wieder vor den Pfeiler, nippte an meiner Cola und wurde nach ca. 60 Sekunden von einer zierlichen Dame sehr nett angesprochen. Sie stellte sich als Florentina vor, total süß, exakt das wonach ich immer Ausschau halte. Da ich gerade erst Position bezogen hatte und ich mich Damentechnisch noch umsehen wollte, ging ich nicht weiter darauf ein und vertröstete sie auf später. Ein Fehler! .

    Nach einiger Zeit wurde gegenüber an der Theke was frei und ich sprintete über die Tanzfläche in Richtung Theke. Platz besetzt, neue Cola bestellt. Perfekt. Ich saß einige Zeit so vor mich hin und beobachtete die anwesenden Damen, auch die, die nach dem Zimmergang an mir vorbei durch den Raum zur Umkleide liefen. Und die Damen beobachteten mich... Auf einer Dame ruhte mein Blick anscheinend einige Sekundenbruchteile zu lange. Sie unterbrach ihre Unterhaltung mit einem anderen Gast und tanzte auf mich zu. Bei mir angekommen, ging sie gleich in den Vollkontakt und mit Minimalenglisch stelle sie sich vor. Ila war der Name der Dame, klein, sehr schlank, hübsches Gesicht und von ihrer Art her sehr überzeugend. Sie sagte, sie kommt aus Bulgarien, Deutsch und Englisch waren nicht ihre Stärke. Sie fragte mich tatsächlich, ob ich türkisch sprechen würde.... Sorry, no. May be in next life.

    Nach einigen Minuten Bespaßung und ersten Küssen an der Theke wechselten wir den Ort der Aktivitäten und verschwanden in einem Zimmer oben. Das Zimmer selbst war ein schmuckloser, weiß gestrichener Raum, die Wände etwas dreckig, das Licht viel zu hell, mit einem braun bezogenen Bett. Ich sage ja immer, der Ort ist nicht so wichtig, weil meine Aufmerksamkeit der Dame gilt, aber das fand ich schon etwas deprimierend.

    Mir war klar, das mir die 20 Minuten nicht reichen, ich bin kein Schnellficker. Ich brauche immer etwas Einstimmung, daher waren die 40 Minuten für 60 Euro als Minimalzeit gesetzt.
    Von den Küssen bekam ich in der Folgezeit nicht mehr so viele, Zunge war ohnehin nie im Spiel gewesen. Vor dem FO wurde ausgiebig gereinigt, das blasen selbst war eher von der einfachen Sorte.
    Vor dem Wechsel in die Reiter kurz Gummi drüber, dann verteilte sie Babyöl auf dem Gummi, als Gleitmittel. Die Flutsch-Wirkung war eher kaum vorhanden, in Reiter ging nichts. Wechsel in die Missio, hier klappte zumindest die "Vereinigung", gaaaanz langsam. Nach 20 Minuten machte sie mich hektisch auf das Ende der ersten Einheit aufmerksam, es dauerte etwas bis sie verstanden hatte, das ich länger bleiben will. Anscheinend ist das eher unüblich dort.

    Nach 30 Minuten beendete ich diese merkwürdige Nummer in diesem merkwürdigen Zimmer mittels Finale. Noch 5 Minuten "unterhalten", dann wars vorbei. Auf die letzten 5 Minuten habe ich verzichtet, es wäre kein Spaß gewesen, das noch abzusitzen.

    Am Wertfach bekam sie die 60 Euro. Bussi links und rechts und schon war ich auf dem Weg, um mir ein Handtuch zu besorgen.

    An dem Tag war abends eine dreiköpfige Band im Club, Livemusik, Gesang, türkische Lieder. Mir hat die Vorstellung und die Musik gefallen, allerdings wurde die Lautstärke noch weiter aufgedreht. Ich dachte, mir läuft das Blut aus den Ohren. Kein Scherz, die Lautstärke tat in den Ohren weh.

    Da stand ich nun und ärgerte mich etwas, ich wäre besser auf das Angebot von Florentina eingegangen. Bei der Dame hatte nur der Zeitpunkt nicht gepasst, sonst aber alles.
    In den nächsten zwei Stunden versuchte ich in Kontakt zu Florentina zu kommen, aber die Dame war pausenlos in Kundengesprächen oder auf dem Zimmer. Gegen Mitternacht konnte ich sie sprechen und bekam zum Glück eine positive Antwort auf meine Frage, ob sie Zeit hat. Wir unterhielten uns kurz, aber bei dem Geräuschpegel konnten wir uns nur anschreien, daher bat ich recht bald aufs Zimmer.

    Lange warten mussten wir zum Glück nicht, einige Minuten. Die ganze Zeit stand ich in Ihrer Nähe und bewunderte ihre Figur. Sehr zierlich, ein kleiner, fester Hintern, sehr schlanke Beine, eine Wespentaille. Wie für mich gemacht .

    Das Zimmer war etwas ansprechender eingerichtet als das erste, die Inneneinrichtung bot immerhin ein Sideboard, auf dem man seine Sachen abgelegen konnte. Florentina legte ihren BH ab und kleine, etwas hängende Brüste kamen zum Vorschein. Als sie den Slip auszog, wurde ich wie magisch zu ihrem gepflegten Dreieck hingezogen. Geil!
    Wir begannen mit schönen Zungenküssen, das ging so eine Weile und machte richtig Spaß. Danach küsste ich mich über ihre Brüste und den flachen Bauch nach unten und begann sie zu verwöhnen. Eine wunderbar zarte Muschi wartete darauf, entdeckt zu werden. Ich war im Paradies . Herrlich!

    Nach einer Weile wechselten wir die Position und sie begann mit einem FO, das teilweise etwas schmerzhaft war. Zuerst wunderte ich mich, dann fiel mir ihr Zungenpircing wieder ein. Ein kleines und etwas unangenehmes Detail, daher zog ich das nicht in die Länge. Spaßbremse drauf, etwas Flutschi und nach etwas Reiter fliegender Wechsel in die Missio und hier hatte ich nach einer längeren Runde Slowsex mit schönen Zungenküssen ein sehr intensives Finale.
    Der Blick auf die Uhr sagte mir, das wir schon 50 Minuten auf dem Zimmer waren. Die restlichen Minuten unterhielten wir uns noch etwas (Englisch) über ihre Urlaubspläne und private Dinge.

    Ich war von unserer Zeit sehr angetan, die Dame sieht nicht nur gut aus, sondern bietet dazu einen sehr guten Service. Sie ist nun im Urlaub, ihre Rückkehr ins Mondial ist leider ungewiss. Ein Stern, der kurz aufging und dann gleich wieder verschwand. So ist es eben im Pay6.

    Mein Fazit zum Mondial ist gemischt. Der Club war mir viel zu voll. Mag sein, das das nicht jeden Tag so ist, diese anderen Tage würden mir wohl eher liegen. Die Musik war ohrenbetäubend laut . Wie halten das die Damen und das Personal nur jeden Tag aus? Oder sind die alle schon taub?
    Das Essen war lecker, die Auswahl war aus meiner Sicht gut. Das Personal war sehr freundlich und hilfsbereit.

    Und nun die Hauptsache: Es waren ohne Ende gutaussehende Damen im Club anwesend. Ein Eldorado für mich. Ich bin nach wie vor beeindruckt von der Anzahl der für meinen Geschmack attraktiven Damen. Mit etwas "Ortskenntnis" findet man da bestimmt auch andere Damen mit gutem Service. Es passiert mir nur selten, das ich, auch in größeren Clubs, mehr als 2 - 3 echte Optionen habe. Im Mondial hätte ich mit etlichen Damen die Matte teilen können. Vielleicht besuche ich den Club zukünftig ab und zu mal, wenn ich Lust auf einen richtigen Optikschuss habe. Auch wenn die 20 Minuten Option nichts für mich ist.

    Beim nächsten Besuch werde ich mir den Club etwas näher ansehen, die Terrasse oder die Zimmer im Anbau kenne ich z.B. noch nicht.
    Das Mondial ist auf jeden Fall ein Club, in dem ich mich nicht allzu lange aufhalten kann. 3 - 4 Stunden sind ok, dann ist aber auch gut. Der Grund liegt in der Lautstärke der Musik und, je nach Wochentag und Uhrzeit, auch an den Menschenmassen, die sich dann durch den Club bewegen. Das muss man wohl mögen.

    VG Sailor
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  6. #6
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    Standard Mondial Zweitbesuch

    Nach meinem Besuch in einem anderen Club fuhr ich am späten Nachmittag noch auf "einen Sprung" im Mondial vorbei. Der Erstbesuch hatte bei mir einen tiefen Eindruck hinterlassen, besonders in meinem Trommelfell (oder den Resten, die davon nach dem Besuch noch übrig sind). Zumindest was die Damenauswahl angeht, war der Eindruck sehr positiv gewesen .

    Gegen 19:00 Uhr traf ich im Club ein und zu meiner großen Überraschung war der Club noch übersichtlich besucht. Passte mir das? Von den Damen her hätte ich mir schon zu dem Zeitpunkt mehr Auswahl gewünscht, aber der Clubtag war noch einige Stunden lang. Daher: KEINE PANIK!
    Nach dem ersten Kontrollgang dann die Erkenntnis, es fehlte mir an Optionen. Ich mag nunmal die sehr zierlichen Damen, kleiner(!) Po, flacher Bauch, Wespentaille, sehr schlanke Beine. Gab es nicht. In Romania, Ostern feiern?

    Das Buffet war wieder gut befüllt, ich nahm mir zweimal etwas, war lecker!
    Die Terrasse wollte ich mir noch ansehen, aber wie kommt man hin? Ich musste tatsächlich bei der ED fragen, bekam eine kurze Wegbeschreibung und schon war ich draußen.

    Die Terasse war zu dem Zeitpunkt verwaist, die Türen der kleinen Zimmer mit den Nummern zu, die Sitzgarnituren auf den Sofas wirkten, sofern vorhanden, schon etwas abgerockt, die Auflagen auf den Liegen wirkten ebenfalls so, als hätten sie schon einiges erlebt. Kein Ort, an dem ich mich lange aufhalten wollte und so wie ich dachten wohl alle anderen ebenfalls. Ich ging wieder rein.

    Im Club fiel mir eine schlanke Dame auf, lange Beine, etwas gepuschte Brüste. Das Gesicht war nicht ganz so mein Ding, aber alles andere war sehr ansehnlich. Sie stellte sich in meine Nähe und bewegte sich unauffällig längere Zeit vor mir auf und ab . Mehrere kurze Blickkontakte, ein Lächeln. Aber ich sprang noch nicht an und sie ließ mich in Ruhe.

    Später setzte ich mich wieder auf einen Hocker an der Theke und beobachtete die Menge. Der Club war noch nicht so voll, die Musik war von der Lautstärke noch angenehm, leider waren an dem Tag die Damen nicht so zahlreich vertreten und von den wirklich skinny Damen war keine zu sehen. Als einzige Option lief die oben angesprochene durch den Club und ich war nicht abgeneigt.

    Etwas später kam die Dame mit einer Freundin "zufällig" an die Bar, und wir kamen kurz ins Gespräch. Sie stellte sich als Emmy vor. Aus dem Kontakt entwickelte sich etwas später ein Gang aufs Zimmer.

    Das zweite Ziel des heutigen Clubbesuches ging ebenfalls in Erfüllung: Wir bekamen eines der neuen Zimmer, an den Liegen im Saunabereich vorbei, die Treppe hoch. Das Fenster ging zum Hof, es lief eine Klimaanlage mit Getöse, das Fenster war weit auf. Also Fenster zu, das Geräusch der Klima wurde etwas leiser...

    Das Zimmer war zweckmäßig klein. Als Beleuchtung hatte der Raum einen gelben LED Streifen oben an einem großen Wandspiegel. Den Spiegel fand ich Klasse, die Beleuchtung war mir zu hell. In dem Licht wirkte das Gesicht meiner Geliebten auf Zeit sehr stark geschminkt, um die Augen sehr bunt... Im dunklen Barraum war das nicht zu erkennen gewesen. Zungenküsse gab es nicht, ein paar Bussies auf den Mund. Sie fragte sofort nach der Dauer der Nummer und ich gab 40 Minuten vor.

    Die weitere "Aktion" war soweit gut, obwohl vor dem Blasen mit Feuchttuch gereinigt wurde, in regelmäßigen Abständen wurde in ein Tuch ausgespuckt. Später Gummi drauf und dann Reiter Reverse unter Zuhilfenahme von etwas Spucke, Reiter "Normal", danach Wechsel in Missio und schön langsam zum Finale gekommen. Die letzten 10 Minuten unterhielten wir uns noch etwas, dann war es vorbei. Insgesamt ein Zimmer mit einer sehr professionellen DL, das bei mir wenig Interesse an einer Wiederholung hinterlässt. Es war ok, mehr aber auch nicht.

    Nach der Nummer ging ich noch einmal ans Buffet, anschließend machte ich mich auf den Weg nach Hause.

    Dieser zweite Besuch war nun nicht das, was ich mir erhofft hatte. Die Damenriege war auch im Mondial sehr ausgedünnt, echte Highlights waren für mich nicht dabei. Auch dieser Club scheint von den Osterferien der rumänischen DLs betroffen zu sein, aber die Damen werden irgendwann (hoffentlich) wieder auftauchen...

    VG Sailor
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  7. #7
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    Standard

    LetztenMonat war ich zum ersten Mal in Club Mondial. Ich wollte eigentlichin März nach diesen Club, weil ich gesehen habe auf die Website vonClub Mondial, das Samira dort arbeitet. Samira kenne ich vor 3 Jahreher aus dem Pauschalclub Münster. Damals war sie ein sehr HübschesMädchen, aber das Zimmer mit ihr war sehr mäßig und sie war einbisschen arrogant. Eigentlich hat es mir nicht so gefallen und ichdanach nie mehr mit sie aufs Zimmer gewesen. Nur ihr blasen warziemlich gut.
    Also,ich wuste das sie jetzt in Club Mondial arbeitet und ich habe denClub angerufen um zu fragen ob Samira da ist. Die haben mich gesagtdas sie im Urlaub ist und in 2 Wochen wieder da ist. 3 Wochen späterhabe ich wieder angerufen und sie war wieder da.
    Dannab nach Köln. Ich war zirka 16:30 im Club. Ich habe mich geduschtund habe an der Bar einen Cola bestellt und mich hingesetzt auf einenBarstuhl. Ich habe ein bisschen in die Club geschaut und die vieleMädchen angekuckt. Einige Mädchen kamen zur mir und redeten mit mirein wenig. Einige von diese Mädchen waren sehr hübsch, aber ichsagte zu allen das ich jetzt auf ein bestimmtes Mädchen wartete. Dawar auch ein sehr Hübsches Mädchen, mit ein prallen Arsch.Vielleicht wurde ich später mit sie aufs Zimmer gehen, dachte ich.


    Samira(ex-Pauschalclub Carla)
    Dannsah ich plötzlich Samira. Ich habe noch einen Cola bestellt und binauf sie zu gelaufen. Ich sagte ihr, dass ich sie kenne vonPauschalclub Münster. Sie sagte dass es sehr lange her war, dass siedort gearbeitet hat. Das stimmt, weil es fast 3 Jahre her war, dasich mit sie damals aufs Zimmr war.
    Dannfragte sie mich, ob ich aufs Zimmer mit ihr möchte. Ich sagte dassich erst meine Cola trinken möchte, aber sie sagte dass ich meineCola auch aufs Zimmer trinken könnte. Im Zimmer habe ich anderePläne Ich probierte noch ein wenig mit sie zu reden, aber sie warein bisschen passiv in diesen Gespräch. Wann ich meine Colagetrunken hat, sind wir nach einen Zimmer gegangen. Aufs Zimmer finggleich an zu blasen. Küssen macht sie leider nicht. Ihr blasen warnoch immer sehr gut. Dann hat sie mich genommen in Cowgirl-position.Das Tempo war langsam, aber es fühlte sich sehr gut an. Dannach habeich sie in Doggy und zum schluß in Missio. Ich habe sie noch einwenig massiert und wir haben noch ein bisschen mit einandergesprochen. Jetzt könnte sie ein bisschen mehr sprechen. Sie hatmich noch einen Kuss auf den Mund gegeben und wir sind wieder nachunten gegangen.
    Ichmuss sagen das dieses Zimmer besser war als in PC Münster, aber topwar es nicht. Auch fand ich sie nicht mehr so hübsch wie früher.Sie hat jetzt sehr viele Tattoos und sie hat glaub ich einenLippenvergrößerung machen lassen und vielleicht auch Botox, weilihr Gesicht nicht mehr war wie früher. Und ihre Haut ist zu Braun,wegen dem Solarium. Schade, weil sie früher ein sehr schönesMädchen war.


    Name:Samira (ex-Pauschalclub Carla)
    Herkunft/Sprache:rumänisch / deutsch, englisch und spanisch
    Alter: 24
    Haarfarbe:Schwarz
    Grösse: 1,65 mtr
    Konfektion/Körbchengröße:zierlich, 47 Kg, größe 30/ B-cup
    Vorlieben: Verkehr mit,französisch ohne, Stellung 69
    Note:6



    Ichhabe mich geduscht und bin in die Sauna gegangen. Nachdem Sauna habeich was gegessen. Ich muss sagen dass das Essen in Club Mondial sehrgut ist.


    Katrin
    Ichwar auf die suche nach der Dame mit dem schönen Hintern, die ich amAnfang angetroffen habe, aber leider weiß ich nicht mehr ihrenNamen. Während meiner Suche habe ich ein anderes Mädchen getroffen.Sie war sehr spontan. Ihr Name ist Katrin. Sie ist halb rumänischenund halb russisch. Auch ein schönes Mädchen um zu sehen. Wir habeneine Weile zusammen gesprochen und sie gefragt, ob wir zu einem"Zimmer" gingen. Ich fragte, ob sie auch Zungenküssenmachte. Sie sagte, dass sie das machte. Ich wollte von meinem Fallsicher sein, und versuchte, sie zu küssen, aber sie sagte sie küsstnur aufs Zimmer. Ich erklärte nochmals, dass ich nur aufs Zimmergehen würde, wenn sie tatsächlich Zungeküssen macht. Sie versprachwirklich Zungeküssen zu machen und wir sind nach einen Zimmergegangen. Auf dem Bett wollte sie sofort anfangen mit blasen, aberich wollte sie zuerstZungeküssen. Sie küsste mich ein wenig aufmeine Lippen, aber absolut ohne Leidenschaft. Mit der Zunge hat sienie geküsst, obwohl ich sie ein paar Mal darauf hingewiesen hab.Zungenküssen wird also nichts. Dann besser blasen. Sie wollte einenGummi umlegen, Ich sagte ich mag es besser ohne. Nach viel Mühe, tatsie es ohne. Zuerst wurde mein Schwanz gründlich gereinigt. Dannfing sie an zu blasen, aber immer blieb sie meinen Schwanz mit Tücherputzen und spuckte sie jeder 5 Secunden in einen Tuch. Ich glaube siehat das falsche Beruf gewählt. Putzfrau wurde besser für sie sein.Ihr blasen war einer der schlimmsten denn ich jemals hatte.Schließlich habe ich sie in Missio genommen. Sie war sehr passivaber am ende hatte ich doch einen Orgasmus.
    DiesesZimmer war einer der schlechtesten Zimmer, den ich je hatte. Amanfang war sie sehr spontan, aber auf dem Zimmer war sie eine grosseEntauschung. Nie wieder mit diese Dame. An alle, sei vorsicht mitsie. Katrin ist ihre Name.


    Name:Katrin
    Herkunft/Sprache:halb rumänisch halb rusisch / deutsch, englisch und spanisch
    Alter:25
    Haarfarbe: Schwarz
    Grösse: 1,60mtr
    Konfektion/Körbchengröße: normal, 55 Kg, größe 36/B-cup
    Vorlieben: Verkehr mit, französisch ohne (aber siepreferiert mit Gummi), Stellung 69
    Note:3



    MeineLust war eigentlich weg nach diese Erfahrung. Ich wollte eigentlichnach Hause gehen. Ich habe noch was gegessen und getronken und einenSauna genommen. Nach dem Sauna war ich wieder in die Bar. Ich kucktemir die Mädchen an und ich hatte Angst das jedes Mädchen diegleiche Service gibt als Katrin.


    Mirela(ex-Pauschalclub Kasandra)
    Dannauf einmal sah ich etwas, aber ich könnte es nicht gut sehen, weiles sehr dunkel ist in Mondial. Ich lief in die Richtung wo ich etwasgesehen habe und dann sah ich es wieder. Ein hübsches blondesMädchen. Es war Mirela. Ich kannte sie von Pauschalclub Bochum undMünster. In Bochum war ich 2 Mal mit sie aufs Zimmer, Sie war damalssehr spontan und aufs Zimmer war sie ok. Später habe ich sie wiedergesehen in Münster. Da war sie am anfang weniger spontan, aber daserste Zimmer mit sie war sehr gut, weil sie einen Orgasmus hatte. Daszweite Zimmer war einfach top. Richtigen GFE Sex. Und jetzt habe ichsie in Mondial gefunden. Hier war sie wieder sehr spontan und siekannte mich noch. Wir habe fast einen halbe Stunde mit einandergeredet. Dann auf ein Mal wollte sie tanzen mit ihre Freundin. Ichhatte viel spass, die Mädchen tanzen zu sehen. Dann wollte Mirelasich hinsetzen in einer der Couches. Dort haben wir wieder fast einenhalbe Stunde mit einander geredet, wobei sie schön in meinen Armenlag. Sie fragte nie wann wir aufs Zimmer gehen wurden. Ich fragte sieob sie auch Zungenküssen macht und ich habe sie meine Erfahrung mitKatrin erzählt. Mach dich keine sorgen hat sie mir gesagt,“naturlich mache ich Zungenküsse mit dir”. Es fühlte gut in ichglaubte sie. Sie würde mich nicht betrügen, oder? Ich sagte dassich mit sie aufs Zimmer möchte und sie fragte mich wie lange. Ichsagte, wenn du wirklich gut Zungenküssen kannst auf jedenfall 40minuten oder sogar 1 Stunde. Wieder sagte sie “Keine sorgen. Ichwerde dich nich enthauschen” und sie lächelte freundlich zu mirund lief zum Ausgang um einen Schlüssel zo holen. Wir mussten nochein weinig warten weil es jetzt sehr vol war in Mondial.
    ImZimmer, entkleideten wir uns. Mirela ist eine hübsches Mädchen. Siehat eine schöne Figur. Nicht superschlank, aber sicher nicht dick.Einfach schön mit den Kurven an der richtigen Stelle und mit einemschönen Arsch. Nur ihre Brüste hängen etwas. Wir haben uns auf dasBett hingelegt und ohne zu zögern begann sie mich zu küssen mitihre Zunge. Mit Leidenschaft. Dies ist, was ich brauchte. DiesesZimmer könnte meinen Tag wieder gut machen. Ich spürte es und meinSchwanz auch.
    Mirelalegte sich auf mich und blieb mich küssen. Ich begann mit ihreC-Körbchen zu spielen. Obwohl sie was hängen, fühlen sie gut anund sind immerhin besser als Silikonen. Dann begann sie mich zublasen. Nicht wie Katrin, aber ganz fest und gut. Auch gab es keineFrage von einem Gummi und Mirela gab mir einen guten Blowjob. Mitihre Lippen und Zunge bearbeitete sie meine Schwanz Es was himmlisch.Ich fragte sie nach einer Weile, ob ich sie lecken konnte, und siefragte, ob ich 69 wollte, aber ich sagte ihr, dass ich dass gleichewollte als in Münster damals, wo sie einen Orgusmus hatte. Siekonnte sich das noch erinnern und sie legte sich mit einen lächelnauf das Bett. Ich begann sie zu lecken. Während das lecken mussteich ihre Brüste massieren. Ihre Muschi wurde immer feuchter. sie gabmir einige Anweisungen, Sie war kurz vor einem Orgasmus. Ich lecktesie wie ich sie noch nie geleckt habe und dann hatte sie einenOrgasmus. Wir haben kurz ausgeruht. Dann hat sie wieder angefangenmit blasen. Dann drehte sie sich um und wollte das ich nahm inMissio. Ich stellte mich für sie hin, aber ich hatte noch keinGummi. Ich dachte, lässt sie sich durch mich ficken ohne Gummi? Alsich vor ihr saß, hatte sie schon einen Gummi in der Hand und legtesie um meinen Schwanz und führte ihn in ihre noch immer feuchteMuschi. Ich begann sie vorsichtig zu ficken. Ihre Brüste bewegtensich schön hin und her in den Rhythmus und ab und zu küsste ich siemit der Zungen während das ficken. Plötzlich zog sie mich näher,so dass ich auf ihr lag und sie fing an meinen Hals und mein Ohr zuküssen. Sie packte meine Pobacken und erhöhte den Rhythmus. Ichbemerkte, dass ihre Atmung höher war. Würde sie einen zweitenOrgasmus bekommen? Ich begann sie härter zu ficken. Was fühlte dasschön an. Ich wollte noch nicht spritzen, weil ich wollte, dass sieeinen zweiten Orgasmus haben wurde, aber ich hielt es einfach nicht.Ich kam zum dritten Mal an diesem Abend, aber diesmal war es dasintensivste mit Abstand. Gott, was für ein wunderbares Mädchen,Mirela. Wir haben noch eine Weile mit einander geredet. Ich fragte,wie viel Zeit wir noch hatten, aber sie sagte, die 60 minuten warenschon vorbei, aber keine sorgen, ein bisschen ausruhen. Wir haben aufjeden Fall noch ca. 10 Minuten miteinander aufs Bett geliegen und sierauchte noch eine Zigarette.


    Name:Mirela (ex-Pauschalclub Kasandra)
    Herkunft/Sprache:rumänisch / deutsch, englisch und spanisch
    Alter: 27
    Haarfarbe:Blond
    Grösse: 1,60 mtr
    Konfektion/Körbchengröße: normal, 50Kg, größe 36/ C-cup
    Vorlieben: Verkehr mit, französisch ohne,Stellung 69 und Zungenküssen
    Note:10



    WegenMirela doch noch einen guten Tag gehabt.

  8. #8
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    Standard

    EinWochenende in Köln


    LetztenWochenende habe ich 2 Clubs besucht in Köln. Samstag Club Mondialund Sonntag Samya. Für Samya hatte ich eine Rabattkarte vonEisbärenforum. Ich danke nochmals Samya und Eisbärenforum. In Kölnhabe ich übernachtet in ein Hotel, weil es sich nicht Lohnt fürmich wieder nach Hause zu fahren und dann den nächtsten Tag wiedernach Köln zu fahren. Köln ist für mich fast 250km.


    Ichwar Samstag ziemlich Früh in Club Mondial, 13:30 Uhr. Da waren nochnicht viele Gäste. Viele Frauen waren schon da. Auch ein Mädchenden ich vor einigen Monaten her gesehen habe, war da. Ein Mädchenmit einen sehr süssen Po. Ihre Name war ich vergessen, aber späterhabe ich mit sie geredet und ihre Name ist Miriam.Am anfang wollte ich noch nicht mit sie aufs Zimmer, weil ich aufKamilawartete. Kamilakenne ich von anderen Clubs und ich wusste das sie Heute in Mondialwar.
    Zuersthabe ich ein Frühstuck genomen, ein Omelett mit Schinken und Käse.Danach 2 runden Sauna und zwischendurch etwas trinken an den Theke.Da habe ich geredet mit einige Mädchen. Manche waren sehr schön,aber ich hatte vor um mit Kamila,Mirelaund vielleicht mit Miriamaufs Zimmer zu gehen.


    Kamila
    Kamilakam um ungefähr 16:00 im Club. Am anfang habe ich sie gar nichterkannt, weil normalerweise hat sie ihre blonde Haare in einemPferdeschwanz, aber jetzt hatte sie ihr Haare locker. Kamilakam zu mir und wir haben uns mehr als eine halbe Stunde unterhalten.Dann habe wir ein Zimmer genommen. Das zimmer mit sie war, wie immer,sehr gut. Zungeküsse, Blasen, Verkehr, alles fühlt gut mit sie.Leider konnte ich ihre Muschi nicht verwöhnen mit meine Zunge, weilsie ihre Periode hatte. Vielleicht nächstes Mal werde ich sie wiederverwöhnen.
    Späterhatte ich noch ein zweites Zimmer mit sie. Sie hat mich dann einenMassage gegeben und ich bei ihr.


    Name:Kamila
    Herkunft/Sprache:rumänische/ deutsch, englisch und spanisch
    Alter: 27
    Haarfarbe:Blond
    Grösse: 1,70 mtr
    Konfektion/Körbchengröße: slank, 55Kg, größe 36/ A-cup
    Vorlieben: Verkehr mit,französisch ohne,Stellung 69, Zungenküsse
    Note:9



    Mirela
    Daszweiter Mädchen des Tages war Mirela.Mirelakenne ich vom Pauschalclub Bochum und Münster. Vor einige Wochen herhabe ich sie zum ersten Mal in Club Mondial gesehen und die Zimmermit sie waren sehr gut. Heute hatte ich wieder ein Zimmer mit sie.Auch mit Mirelahabe ich angefangen mit Zungenküssen. Dann habe ich sie erstverwöhnt mit meiner Zunge biss sie ein Orgasmus hatte. Sie gab micheine sehr gute Blowjob. Verkehr war nicht mehr nötig Es war eingutes Zimmer mit Mirela,aber es fühllte sich nicht so gut an wie einige Wochen her. EinigeWochen her hatte ich mit sie richtigen GFE.


    Name:Mirela (ex-Pauschalclub Kasandra)
    Herkunft/Sprache:rumänisch / deutsch, englisch und spanisch
    Alter: 27
    Haarfarbe:Blond
    Grösse: 1,60 mtr
    Konfektion/Körbchengröße: normal, 50Kg, größe 36/ C-cup
    Vorlieben: Verkehr mit, französisch ohne,Stellung 69 und Zungenküssen
    Note:8,5



    Miriam
    Miriamhatte ich vor einige Wochen her schon Mal gesehen in Mondial, aberich war noch nie mit sie aufs Zimmer. Heute hatte ich Pläne um mitsie aufs Zimmer zu gehen. Ich wollte eigentlich mit sie nach dasZimmer mit Kamila,aber ich habe sie lange Zeit nicht mehr gesehen. Ich hatte gehörtdas sie sich nicht gut fühlte in ich dachte sie war schon nachhause, aber ich sah sie später am Abend wieder im Club rundlaufen.Miriamist ein Mädchen mit ein sehr süssen Po. Das erregt mich sehr unddas war der Grund das ich mit sie aufs Zimmer gehen wollte. Ich habesie vorher nicht gefragt was ihr Service ist. Nach das Zimmer hab ichsie gefragt ob sie auch küsst mit der Zunge und sie sagte das siedas macht. Nächstes Mal werde ich das sicherlich heraus finden Aufs Zimmer hat sie angefangen mich zu blasen, was sie sehr gut tut.Danach habe ich sie in doggy genommen, weil ich dann schön von ihrenArsch geniesen könnte Es war ein gutes Zimmer mit ihr und sie istein nettes Mädchen womit man gut reden kann. Ihr Deutsch ist nichtso gut, aber ihr English ist perfect. Miriamsagte das sie viele Jahren Englisch studiert hat. Auch sprecht sieganz gut Spanisch, weil sie einige Jahren in Spanien gearbeitet hat.


    Name:Miriam
    Herkunft/Sprache:rumänisch / deutsch, englisch und spanisch
    Alter: 25
    Haarfarbe:Schwarz
    Grösse: 1,70 mtr
    Konfektion/Körbchengröße: normal,60 Kg, größe 36/ B-cup
    Vorlieben: Verkehr mit, französischohne, Stellung 69 und Zungenküssen
    Note:8,5
    Geändert von Admin (26.05.2016 um 14:49 Uhr) Grund: Samya-Teil entfernt (siehe separater Bericht)

  9. #9
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    Standard An einem regnerischen Januarabend ins Mondial

    Zwar hab ich momentan viel Arbeit und wenig Freizeit, aber so zwischendurch mal flott einen wegstecken gehen, muss jawohl noch drin sein. Soll ja immerhin auch gut gegen Stress sein und so...

    Ich entscheide mich schon wieder für's Mondial.
    Bei Starkregen und Glatteiswarnung hab' ich nämlich keinen Bock jetzt ewig weit zu fahren. Außerdem ist dort der Eintritt günstig, das Essen lecker, das Lineup gut und das durchschnittliche Serviceniveau zumindest besser als sein Ruf.
    Die Kernbereiche eines guten Clubs stimmen für mich somit und der Rest ist mir dann auch nicht immer so wichtig, als dass ich dafür deutlich mehr berappen müsste.

    Gegen halb acht erreiche ich den Club und löhne 30 Euro Eintritt.
    Auch in diesem Jahr gibt es weiterhin die 5+1-Aktion.
    Wer fünf mal innerhalb des Jahres hier aufschlägt, hat also den sechsten Besuch gratis und zahlt somit eigentlich nur 25 Euro – da kannste für das Gebotene echt nicht meckern! Also jedenfalls nicht zu recht...

    Überrascht stelle ich fest, dass es im Club heute deutlich ruhiger zugeht als sonst. Bei dem Wetter unter der Woche in den Puff zu gehen, is wohl nur was für die Harten.
    So knapp 40 Frauen sind aber wohl immer noch da und etwa genau so viele Männer, natürlich wie üblich vorwiegend osmanischer Provenienz.

    Nach dem Duschen verschaffe ich mit einen Überblick und setze mich mit einem Pfefferminztee in die Fernsehecke.
    Es dauert aber nicht lange, bis eine junge, sympathische, schlanke und blondierte Maid mir freudig zuwinkt und mich fragt, ob sie sich zu mir gesellen darf.
    Da ich sie bei meinem Rundgang eh intuitiv als eine der Geilsten im heutigen Lineup beurteilt habe und ich wegen meines begrenzten Zeitfensters auch schnell zur Tat schreiten will, darf sie sich dann natürlich gern zu mir setzen.

    Sie stellt sich als Mariella (23, Ru) vor und während sie eine raucht und ich meinen Tee schlürfe, flirten wir ein wenig auf englisch miteinander, wobei das mit ihr auf deutsch wohl auch gegangen wäre.

    Mariella ist mittelgroß, sehr schlank, hat ein paar gut gemachte, eher dezente Tattoos und süße stehende A-Cup Tittchen.
    Sie wirkt nett, gut gelaunt und hat sogar Humor. Das is doch was!
    Ihr Arsch ist eine Konfektionsgröße mehr als der Rest ihres Körpers, halt so 36 statt 34. Das ist auch gut so, denn auf Frauen ohne Arsch steh ich voll nicht - Ich will Backen zum Packen beim Hacken!

    Nach drei Minuten machen wir uns dann aber auch auf in Richtung Zimmer – das ist für einen 20-Minuten-Fick jawohl auch genug des Vorgeplänkels.

    Obwohl viele Zimmer frei sind, wartet Mariella lieber weitere drei Minuten an der Schlüsselausgabe, bis eine Kollegin den Schlüssel ihres Lieblingszimmers zurück bringt. Tja, die Frau ist halt wählerisch, deshalb ist sie ja schließlich auch zu mir gekommen. Is klar, wa?

    Auf dem Zimmer ist die Stimmung weiterhin gut.
    Wir machen uns ratzfatz nackig und starten mit Vorspielaction inklusive ZK.

    Dann fängt sie mit FO an und geht auch auf meinen Wunsch nach 69 ein. Ich soll dabei bloß vorsichtig sein, sie nicht mit meinem Dreitagebart zu piksen.

    Gefickt wird dann zuerst in der Reiter-, dann in der Missionars- und abschließend in der Doggystellung.
    Mariella macht dabei engagiert mit.
    Na gut, sie wirkt schon etwas professionell und zwischenzeitlich kommen mir auch zarte Zweifel, ob bei ihrem Gestöhne nicht auch ein wenig Show im Spiel ist. Aber hey, unprofessionelle und lustlos wirkende Huren will ja auch wieder keiner haben, oder?

    Beim Kommen doggystyle ziehe ich sie an den Hüften fest zu mir und sie macht auch keine Anstalten meinen Pimmel voreilig aus ihrer saftigen Jungpussy raus zu ziehen. Richtig so!
    Mariella demontiert noch fachfraulich das randvolle Gummi, gibt mir Reinigungstücher und macht sich sodann zum Gehen fertig.

    Unten am Schließfach verlangt Mariella 30 Euro für 20 Minuten von mir.
    Ich hab' nicht auf die Uhr geschaut, aber mir kam es länger vor. Ich gebe ihr 35 Euro und finde nicht mal, das ich dabei etwas übertreiben würde.

    Es war zwar jetzt keine Hochzeitsnacht mit Mariella, aber doch eine sehr solide und erfreuliche Standardclubnummer.
    Mehr kann man für 30 Kröten nun echt nicht erwarten, zumindest nicht, ohne ganz derbe enttäuscht zu werden. Mir haben Huren für schlechtere Leistung schon 100 Euro abgeknüpft – euch bestimmt auch, da braucht ihr mir gar nix erzählen!

    Ich gehe duschen und schlage mir die Plauze fast bis zur Fressnarkose mit allerlei Köstlichkeiten vom Buffet voll.
    Scheiße, manchmal glaube ich ja fast, dass ich hier eigentlich in erster Linie zum Fressen hinfahre...

    Ich gehe auch noch mal in die Sauna, trinke noch was und dann schließt sich mein Zeitfenster auch schon so langsam aber sicher.

    Aber man soll ja auch nix übertreiben, habe ich mir sagen lassen.
    Also verlasse ich das Mondial nach etwas über zwei Stunden zufrieden.


    Raw

    Raw

  10. #10
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    Standard

    A recent visit in Mondial was pleasant and successful. Welcomed quite coldly by thekefrau nurse with an attractive "décolleté". Yes, here too is Carnaval. I paid the 30€ for the entry fee and was given the towels with the key after having precised that i know the system already. No "robe" here.

    Well i could quickly notice that the club is growing progressively and investments are done to make the space wider, bigger and more confortable. It is a necessity because the previous general place was taller. Sauna places and hammam area were already there last time i went there but there is an area for massage and an other area for showers and it's not all! There is an entire area on workings which will be dedicated to showers place and maybe not only. They realise that the club becomes too small considering the number of clients and girls. Among these girls i didn't recognize many so it comes and leaves... Smoking is allowed in the main area as well as the places in the sofa area so for non smokers it can be difficult if they decide to smoke all at the same time.

    The buffet is like i noticed last times that is to say more than acceptable: good diversity of meals, globally tasty enough and with all what is needed. There is also a little space for coffee and cakes next to the entry. It was out of order some days ago.

    In the afternoon the line up was worrying... maybe one girl for ten men.. fifteen men even... i used to see a more numerous number of girls in the afternoon. The music was (too) loud and atmosphere is not the most friendly, the girls being quite distant, indifferent and cold, not paying attention to clients even if some make awkward attempts, but the interaction is quite weak. Fortunately more girls were coming progressively and it compensated the very important number of clients... it was overcrowded and not even on a week-end during which i know it is a nightmare... here was less worse but still too many people for enjoying completely the time.. Seems it was party, maybe that's why, i saw clients in costumes taking their clothes off in the dressing room. All the girls or almost were in costume too: devil, angel, policewoman, nurse, butterfly, bee... it was funny )

    Everything can happen anywhere in positive or negative, no club can guarantee quality in the room or is better than others (even if there are trends), it has nothing to do wit the entry price, with the "reputation", with the club itself, with the quality and modern aspect (or not) of the fittings, so if till here i wasn't very lucky in that club, this time was lucky as the two girl i was with were good and the second one even very good. So... maybe i was more inspired in my choices too. Reviews will come.

  11. #11
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    Immer wieder sonnntags...

    fahre ich mal ins Mondial, die wahre Fickfabrik nach Köln-Longerich.

    Wahnsinn, was man dort alles für 30 € regulären Eintrittspreis bekommt. Wenn Du pünktlich erscheinst, kannst Du direkt vor dem Club parken. Du kannst Dich für die 5+1-Aktion eintragen lassen und kommst dann bestenfalls auf rechnerische 25 € Eintrittspreis im Durchschnitt. Dann meist ne kalte Dusche. Wenn Du dann aber die sofort ab Öffnung anwesenden knapp 40 girls siehst, wirds Dir wieder etwas wärmer. Später wenn die weiteren girls nach und nach eintrudeln, werden es meist bis zu 70 oder 80 an der Zahl. Wahnsinn für nachmittags um 15 Uhf, Wahnsinn für sonntags. Vor allem wenn man bedenkt, dass anderswo die Frauen seit dem 1.1. knapper geworden sind. Aber nicht in Köln, sei es in Rodenkirchen, dem Fuck- and Dance-Club oder in der Longericher Fickfabrik. Meistens gehe ich dann erstmal frühstücken mit Fladenbrot, Ei nach Wahl and more. Dann wird erstmal gechilled, lecker Kaffee getrunken und der Einlauf der nächsten babes beobachtet. Irgendwann ist es bei mir dann immer so weit und die Frau, die ich einfach haben muss, erscheint zum Dienst. Häufig gibt's dann noch ne Tagesjungfrau, bevor deren Akkordarbeit im 10-Minutentakt los geht. Obwohl, eigentlich lautet der Einstiegstarif 20 Minuten zu 30 €. Aber bei den meisten der südländischen Gäste geht's schneller. Na ja, es gibt auch wenige deutsche Gäste wie mich, die versuchen, die 20 Minuten voll zu machen. Oft fällt das aber schwer, denn die girls sind einfach schneller getaktet.

    So so auch meine Auserwählten vorletzten und letzten Sonntag:

    Roxana
    27
    Rumänien, ach was
    ca. 1,63 m, c-Sillies, dunkelblonde Haare, KF 36, reichlich tätowiert und sonnengebräunt

    sowie

    Luana
    23
    Rumänien, ach nee
    ca. 1,65 m, a-Natur, dunkle Haare, KF 34, leicht tätowiert, eher dunklerer Hauttyp

    jeweils Mondial-Standardservice mit gutem Blasen, lecken, und Sex in mehreren Stellungen,
    Zungenküsse, Fingern Fehlanzeige, Eier lecken selbst nicht zur Osterzeit.

    Es sind im Mondial meistens Ficks der Güteklasse Optikfick. Mit girls, die man einfach mal gerne poppen will. Die Erwartungshaltung muss Mann runterschrauben. Wir sind hier nicht in einer Luder-Lounge oder in Hamminkeln am Bahnhof, nein in der Longericher Fickfabrik mit dem Namen Mondial.

    Ach ja, immer wieder sonntags....

    gibt's abends leckere Brathähnchen mit Pommes, leckeres Obst mit Erdbeeren, Weintrauben, Melone und mehr.
    Und Karaoke nach 21 Uhr. So toll wie letzten Sonntag der deutsche Rudi 'Willenlos' wie der Westernhagen gesungen hat, so schwer kann ich nur das türkische Gejaule ertragen. Ich hoffe, man darf das hier so schreiben. Ansonsten löscht bitte diese Zeile und nicht mich. Für mich wird's um 22 Uhr dann immer Zeit für die Heimfahrt, außer an Ostern.

    Es ist nicht der beste Club der Welt, aber Köln ist immer mal ne Reise wert,

    Mondial, die wahre Fickfabrik.

    Bis demnächst, Gruß vom ​RedLightLover
    Geändert von RedLightLover (04.04.2018 um 22:57 Uhr)

  12. #12
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    Smile Erstcheck

    Gestern war ich erst in Ratingen.
    Ja ganz nett da, eine Dame meinte sie war vorher im Mondial. Sie hatte mir da den Floh ins Ohr gesetzt, ein paar Stunden später war ich vor dem Mondial in Kölle. Beim einchecken wird aber auch alles durchsucht, ich hatte noch meine Verkleidung in der Tasche.
    Ein Gruseloutfit mit Jason Maske usw. , danach wird man abgetastet.
    Der Check ist da sehr ausführlich, etwas ungewohnt aber ok. Das letzte Mal wurde ich so gecheckt als ich eine Bekannte im Wochenendarrest besuchte.

    Es waren wohl gefühlte 98% südländische Eisbären im Club. Es gibt außerdem nur Handtücher und keine Bademäntel. Ups, da waren noch die Liebesbeweise von Corinna am Body. Die Bissabdrücke waren noch gut zu sehen, ach wenn ich nur ein mal im Jahr da bin, egal los geht's.
    Einige Mädels hatten doch was zu schauen.

    Die Girls waren alle verkleidet und gut gelaunt. Life Musik von türkischen Sänger auf voller Lautstärke. Der Club war aber bestens besucht und die Mädels gut gebucht. Mir war es etwas zu voll und ich war nach 40 Minuten wieder weg.
    Ich fahre mal wieder hin wenn es etwas ruhiger ist.

  13. #13
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    Standard Freikartenverfall

    Es gehört zwar eigentlich nicht ins Berichteschema, sondern eher in den Talk (den es für den Club offenbar nicht gibt):
    Wer noch eine der schwarzen Freikarten vom Mondial besitzt, sollte sich sputen. Ab dem 01.04. sind die Freetickets nichts mehr wert, und das ist kein Aprilscherz. Danach werden offenbar anlassbezogen Freikarten in einer neuen Farbe ausgegeben.

  14. #14
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    571

    Standard ImTürkenpuff mit Optikschnitten - Viva Germany!

    Prolog:

    Da der letzte Urlaub schon ein paar Monate zurück liegt, wird es Zeit, mal wieder in die Türkei zu reisen. Dafür braucht es aus der Kölner Innenstadt mit dem Auto nur ein paar Minuten, bis man in Longerich eine wie am Flughafen mit Metalldetektoren ausgestattete Schleuse passiert, um den Saunaclub Mondial zu betreten. Das außergewöhnliche Sicherheitssystem lässt erahnen, mit welchem Klientel hier in der Primetime zu rechnen ist. Das Mondial gilt als Türkenpuff mit Krach-Musik, Optikschnitten ohne Service und ein paar deutschen Touristen, die keine Angst vor Multikulti haben.

    Ich war schon zwei Jahre nicht mehr da und rette heute eine Freikarte vorm Verfall, ganz nach dem Motto: Dem geschenkten Gaul schaut man nicht ins Maul. Zumindest das Buffet hab´ ich von damals in bester Erinnerung.

    Der Club

    Seit meinem letzten Besuch wurde kräftig renoviert. Die Bar wurde modernisiert, der Restaurantbereich verlegt. Wenn die rund 600 (!) Wertfächer kurz hinter dem Eingangsbereich belegt sind, dürfte der Laden aus allen Nähten platzen. Masse statt Klasse?

    Die Zielgruppe des Mondial ist klar definiert: Shishas glühen, Zigaretten qualmen, sogar auf einer der sage und schreibe drei Liegen vor der Sauna, in der man am besten in einer bunten Boxershorts schwitzt, um nicht aufzufallen. Trägt Mann dazu noch Prophetenbart und Goldkettchen, ist er im „osmanischen Tempel der Sünde zu Longerich“ vollends integriert.

    Gut gefällt mir die in hellem Holz neu gestaltete Dachterrasse, die leider trotz schönen Wetters kaum genutzt wird. Das Buffet öffnet um 19 Uhr. Vor zwei Jahren fand ich den Gaumenschmaus noch besser. Aber auch heute ist das Essen ganz lecker. Es gibt Hendl frisch vom Grill, weitere Sorten Fleisch, Pommes, Kartoffeln, Reis, Gemüse, eine große Auswahl Obst und damit sehr viel mehr als man für den regulären Eintrittspreis von 30 Euro erwarten darf. Da hab´ ich in deutlich teureren Clubs schon schlechter gegessen.

    Girls- Girls-Girls

    Am Nachmittag noch überschaubar, erwacht die Mädelsriege des Mondial in den Abendstunden aus dem Dornröschenschlaf und erreicht eine beachtliche Dimension. Die Fake-Werbung anderer Clubs („Girls-Girls-Girls, 100 every day“) wird hier zu Spitzenzeiten Realität. Es gibt Große und Kleine, Dünne und Dicke, Zartbesaitete und Pornoqueens. Optisch ist wirklich so ziemlich für jeden was dabei. Nur in Sachen Nationalität gibt´s den gewohnten Einheitsbrei mit geschätzt 95 Prozent Romanistan, überwiegend vom Typ: sehr jung, recht hübsch und „Zimmer, haide, mach fertig!“.

    Erika - der Lenz ist da!

    Schlechte Aussichten also auf ein Servicehighlight, doch manchmal muss man(n) einfach Glück haben. „Halt´ Ausschau nach einer kleinen, schlanken Blonden mit lockigem, manchmal hochdrapiertem Haar, das ist die Erika, die kann was“, gab mir ein Mondial-Insider mit auf den Weg. Und da steht nun tatsächlich besagte Erika direkt neben mir im Getümmel und stellt nach kurzer Vorstellung in Windeseile und mondialtypischer Manier (Zeit ist Geld, bedeutet hier: 30 Euro je 20 Minuten) die Zimmerfrage. Ohne den speziellen Tipp hätte ich mich bei der großen Auswahl vermutlich nicht von ihr abschleppen lassen. Denn eigentlich ist die Erika nicht so 100-prozentig mein Typ. Die Figur ist zwar top (sehr schlank, höchstens KF 34), aber das Gesicht gefällt mir eher mittelmäßig. Erika ist 28 (sagt sie, könnte stimmen) und wirkt so ein bisschen pornös, dabei ist mir heute mehr nach Schmusiwusi.

    Manchmal muss man eben über seinen Schatten springen, und so lass ich die Erika einen Schlüssel holen. Immerhin chartert sie uns ein wirklich hübsches Zimmer mit einem großen runden Bett und nicht eine von den vielen spartanischen Bumsbuden, kaum größer als die Besenkammer, in der einst Angela Ermakowa den legendären Samenraub an Bum Bum Boris beging.

    Beim Blick auf die große Wanduhr, auf der Männlein wie Weiblein die 20-Minuten-Taktung stets im Auge behalten können (vorbildlich!), stellt Erika die Zeitfrage: „Wie lange möchtest du bleiben?“ Meine Antwort („Hängt von dir ab, wenn´s gut läuft mit uns, gern 40 Minuten“) schießt ihr ein Funkeln in die Augen und animiert sie zur Höchstleistung. "Endlich mal kein Schnellspritzer", scheint sie zu denken. Erika gibt alles. Sie knutscht wie schwer verschossen, bläst wie Teufel und streckt mir in der 69 ihren geilen Mikroarsch ins Gesicht. Meine in ihrer triefend nassen Möse bohrende Zunge scheint ihr, schenkt man den Lustschreien Glauben, ekstatische Momente zu bescheren.

    Zwischendurch gibt´s für Erika immer wieder ein paar kräftige Klapse mit der flachen Hand auf ihren Knackarsch. Das quittiert der Blondinenschatz überraschend mit lauten Anfeuerungsrufen: „Boah ist das geil! Viva Germany!“ Das lass ich mir nicht zwei Mal sagen und lange immer fester zu. Erika scheint begeistert: „Geil! Geil! Ist das geil! Viva Germany!!!“

    Als ihr Arsch schon kräftig durchblutet ist, mach ich mal ´ne Spur langsamer und ficke sie dann heftig in der Doggy. Das scheint ihr genauso zu gefallen. Sie juchzt und bebt und schreit immer wieder: „Geil! Geil!! Geil!!! Viva Germany!!!!“ Ich weiß wirklich nicht, wann zuletzt jemand unser Vaterland so oft hat hochleben lassen wie Erika an diesem Abend.

    Zum Finale lass´ ich sie dann noch mal blasen. Vorher muss ich versprechen, ihr ein Zeichen zu geben, bevor ich komme. Gesagt, getan und so lutscht mich die Erika zu einem heftigen Orgasmus, bis sie lächelnd-verschmitzt ein letztes „Viva Germany“, verbunden mit „ganz schön viel“ von sich gibt und verdiente 60 Taler für 40 Minuten Top-Performance kassiert. Das war ein grandioser Frühlingsauftakt. Erika- der Lenz ist da!

    Resümee

    Erika ist ein echter Service-Kracher, den ich in diesem Laden nicht erwartet hätte. Wie mir der Club gefällt, seht ihr schon daran, dass zwei Jahre lang ungenutzt eine Freikarte zu Hause bei mir rum lag. Vor allem abends ist mir das Mondial zu klein, zu voll und dazu auch noch verraucht, was für mich gar nicht geht.

    Außerhalb der Rush Hour kann man für den moderaten Eintrittspreis, leckeres Essen und einen günstigen Optikfick aber durchaus mal im Longericher Sündenbabel vorbei schauen. Eine coole Party an einem lauen Sommerabend auf der schicken Dachterrasse - und ich wäre wieder dabei!

    Geändert von Balou (10.04.2019 um 20:03 Uhr)

  15. #15
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    It was a pleasure to be back here after a long break with sauna clubs. I found bigger changing rooms and just a pity that thekefrau doesn't even say hello when we arrive, and i don't even talk about the barwomen..... well, i found many girls who are still there and don't move. A lot of clients even in the week, that's the problem. The second problem is the limited service: 80% of girls provide laufhaus or red light district service, a bit higher on average but not that much. But once we are aware of it, we don't expect much and enjoy the way we can. I did it with two girls, Barbara GND +/- 2years old, with black hairs and brown eyes, bad blowjob, normal fuck, barely kiss, don't caress much but the contract is respected. Then a good looking brunette, sabrina or samira, i don't remember well the name, she tries to shorten the fuck, doesn't kiss but foreplays quite interesting, mechanical blowjob, a bit passive. She doesn't care, she has many clients. But i enjoyed to practice it with her, but no repetition. Optic aspect is not enough for me. The buffet is always very diversified and with a big choice, it was nice to enjoy meals and found back this place. Enjoyed sauna, shower then back home. My aim is to look for the 20% i have already found in this club. In other clubs you pay twice more, and the level of service is not better so... I'll be back soon.

 

 

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