Ergebnis 1 bis 11 von 11
  1. #1
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    Post Club Neby, Dortmund - Berichte

    Naomi hatte ich vor rund 3 Jahren auf der Jahresfete flüchtig kennengelernt, damals kam es leider nicht zu einer Buchung und als ich das am nachfolgenden Wochenende nachholen wollte, war sie leider bereits wieder weg. Als Naomi nun wieder auf der AWL auftauchte, war der nächste Samstag dadurch direkt eingeplant.

    Tatort: Dortmund-Marten, Tatzeit: 24.10. abends

    Parkplatzfinden wie immer kein Problem, von Gül mit ihrer speziellen, rustikalen, aber herzlichen Art empfangen worden und 20€ Eintritt abgedrückt, die "Ausrüstung" gab es as usual von einem der Mädels. 2 Bekannte begrüßt und kurz geplaudert, da Naomi noch auf dem Zimmer war. Als sie dann vom Zimmer zurückkam, bin ich natürlich gleich zu ihr hin.

    Kommunikation ist mit Naomi leider mehr als schwierig, da sie nur ein paar Bröckchen Deutsch spricht/versteht, Englisch überhaupt nicht und ich kann nunmal leider kein Portugiesisch. Auf Quatschen hat Naomi scheinbar eh keine Lust, zur Begrüßung wurde ich erstmal standesgemäß abgeknutscht, sie hat dabei eine so irre Saugtechnik, daß mir fast die Luft wegbleibt. Wir setzen uns auf das Sofa, Naomi kuschelt sich an, ihre Hand sucht nach meinem Arbeitsgerät und wieder wird leidenschaftlich geknutscht. Nach ein paar Minuten geht's Richtung Zimmer, wobei Naomi vorher kurz zum Frischmachen verschwindet. Sie will mich das Zimmer aussuchen lassen, mir ist das eigentlich egal, sie soll es selbst aussuchen, ich hoffe nur, daß sie nicht in die 3 will. Die Mädels gehen da sehr gern rein, ich finde, Zimmer 3 hat nicht selten etwas von einer Biosauna. Wir "einigen" uns dann letztlich auf die 4.

    Naomi ist aus Brasilien, 22 Jahre, ca. 165cm, hübsches Gesicht, schwarze, kurze, krause Haare, brauner Teint, schlanke, sportliche Figur mit A-Cups, diverse großflächige Tattoos. Naomi spricht praktisch kein Deutsch und Englisch überhaupt nicht.

    Das Zurechtlegen des Lakens zelebriert sie regelrecht, lässt sich dabei aber viel zu viel Zeit, nicht, weil sie versucht, Zeit zu schinden, sondern weil sie merkt, daß mir der Sabber vor Geilheit aus den Mundwinkeln läuft und sie sich daraus einen Spaß macht. Aber da sie mir ihren Hintern präsentativ entgegenstreckt, nehme ich die Einladung natürlich sofort an, ziehe ihr den Slip runter und schlabbere ihr den Hintern ab, drücke ihr dann die Beine weiter auseinander, hocke mich darunter und fange an sie zu lecken. Naomi ist schneller auf 180 als ein Ferrari, ich drehe sie rum, "werfe" sie aufs Bett, kniee mich davor und dann geht der "Zungentanz" erst richtig los. Und Naomi wäre keine richtige Brasilianerin bzw. Latina, wenn sie nicht auch liebend gern die Zunge im Arsch hätte, Muschilecken gefällt ihr scheinbar aber noch besser, denn sie zieht meinen Kopf recht bald wieder über ihre Spalte. Zwischendurch packt sie immer wieder meinen Kopf, um mich hochzuziehen und innigst zu knutschen. Das machen auf die Art nur die wenigsten Frauen, die meisten scheinen sich davor zu ekeln, wenn der Mann ihren "Muschisabber" im Gesicht hat, Naomi stört das nicht im geringsten, im Gegenteil, sie leckt es genüsslich ab, knutscht wieder und schiebt mich wieder nach unten. Das geht geraume Zeit so, bis sie mir deutet, ich soll mich nun auf den Rücken legen.

    Sie kniet sich vor mir hin und mir war klar, "gleich bist Du tot!". Denn wenn sie ihre Saugtechnik beim Blasen genauso einsetzen würde... Hallelujah! Genau das macht sie, sie leckt und lutscht und saugt, daß ich fast ins Koma falle. Ich versuche ihr klarzumachen, daß sie es viel langsamer angehen lassen soll, aber sie versteht mich nicht. Ich muss alle Kraft verwenden, die Arschbacken zusammen zu kneifen, damit ihr ich jetzt nicht eine volle Ladung ins Gesicht spritze, durch das unterdrückte Abspritzen verliert meine Nudel etwas an Härte, Naomi schaut etwas verwundert, macht aber einfach weiter. Leider wird mein Schwanz noch ein bißchen schlaffer, zum Glück hat sie sich mittlerweile eher seitlich postiert, so daß ich sie einfach in 69er über mich ziehen kann, sie spielt perfekt mit, drückt mir sofort die Muschi ins Gesicht, während sie weiterbläst und in einer Minute bin ich wieder auf Vollmast und es geht ans Ficken.

    Auch hier natürlich vollster Einsatz von Naomi, beim Reiten startet sie mit einem irren Tempo, ich kippe sie dann nach hinten, um mich selber aufzusetzen und sie in meinem Schoß sitzend zu haben, dabei gibt es natürlich wieder das leidenschaftliche Geknutsche, abschließend geht's in die Doggy und hinterher wird ein paar Minuten gekuschelt. Naomi will dann aufstehen, ich versuche ihr klarzumachen, daß wir noch lange nicht fertig sind. "Continua" versteht sie dann und grinst wie ein kleines Kind an Weihnachten.

    Ein bißchen fummeln und knutschen, lecken und dann will Naomi wieder ficken. In allen möglichen Stellungen, ob Missio, Cowgirl vorwärts und rückwärts, Löffelchen, Doggy und sie flach auf dem Bauch liegend geht es so dermaßen heftig zur Sache, wie ich es nur seltenst erlebt habe. Wenn sich in den Nachbarzimmern jemand unterhalten wollte, haben die dank Naomi's Geräuschkulisse wohl die Arschkarte gehabt. Nach sicherlich 45min heftigstem Dauernageln wird die Tüte zum zweiten Mal gefüllt.

    Ich hätte gerne nach ein paar Minuten Pause noch eine dritte Runde gemacht, aber Naomi will das Zimmer dann nach ein paar Minuten "auskuscheln" verlassen. Ich weiß nicht, ob sie dachte, wir sind jetzt wirklich fertig, ob sie selbst vielleicht einfach nur k.o. war oder weil es etwa 23:40 war und um Mitternacht eigentlich Feierabend ist. So war es für meine Verhältnisse ungewollt leider nur ein "Quickie" mit 95 Minuten und ich bezahle 125€ + Tip.

    Fazit Naomi: Brasilianischer Vulkan, voller Leidenschaft, Power und Spaß am Sex. Wieder einmal der beste Beweis, warum Latinas sextechnisch einfach in einer anderen Liga spielen. Naomi hat beste Chancen, es zumindest in meine Alltime Top-3 zu schaffen, wenn sie beim nächsten Mal mehr Kondition beweist und wenn sie dann vielleicht auch noch ihr Hinterteil zur Begehung darbieten würde, ja dann... dann ist evtl. sogar Platz 1 möglich.
    "Breno, Tymoshchuk und Lahm gegen den Schweizer... Two and a half men gegen Alexander Frei!"
    (W.-C. Fuß beim CL-Spiel FCB - FC Basel)

  2. #2
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    Post Club Neby, Dortmund - Berichte

    Neby 539 – Ein befickbarer Exoplanet in „theoretisch“ habitabler Zone
    Weihnachtsparty, 18.12.2015 (18:10 – 23 Uhr)



    Im Puffsternenhaufen „NRW“, im Sternbild der kleinen Hunde, befindet sich ein kleiner, für Pay6-Forscher interessanter, seit neun Jahren existierender, Exoplanet in Do-Marten mit der Katalognummer 539. Er verfügt über rund ein Viertel der durchschnittlichen Masse ähnlicher Objekte und dennoch allen potenziellen Grundlagen, die ausschweifendes Sexualleben in käuflicher Form ermöglichen. Unter anderem zählt dazu ein kleines (der Planetengröße entsprechendes) Line-up, welches sich deutlich ansehnlicher präsentiert als es der Blick durch das Webteleskop „Stümper“ erahnen lässt.





    Auf Neby 539 ist es weder zu warm, noch zu kalt, aber die dichte Atmosphäre ist eigentlich nur für die sogenannten Nebyaner ideal zusammengesetzt. Dazu im Detail später mehr. Rein faktisch findet jeder Freiernaut, nach erfolgreicher Landung, alles Lebensnotwendige dort vor. Es gibt fließendes Wasser und weißes Frottee. An Partytagen zudem auch schmackhaftes Futter in Büffetform und inkludiertes Flaschenbier aus Krombach.



    Beinahe zwei Jahre war es her, dass ich, seinerzeit in Begleitung eines (Neby-) Enfant terrible, meine persönliche Erstlandung in Marten erleben konnte. Damalige Aufzeichnungen und Erinnerungen waren mir gestern noch grundzüglich präsent und fanden nicht die eigentlich erwartete Bestätigung. Dies gilt es nun differenziert, ohne sich im Sog eines Stammonauten zu befinden, zu beleuchten, um der „Wahrheit“ gerecht zu werden.




    Der Club Neby ist einfach ein kleiner Laden, der seine Stammgäste hofiert und nicht unbedingt seinen Fokus auf die Erweiterung dieses Klientel legt, was in meinen Augen nicht so schrecklich schlau ist. Ausgewogenheit sähe anders aus und würde sich auch anders anfühlen. So kommt man sich als „Neuling“ doch ziemlich verloren vor. Dieser Umstand, diese Art der Betriebsblindheit, blieb mir bei erwähntem Erstbesuch verborgen. Besser gesagt, es war im Fahrwasser eines Location-Heros eben anders. Einfach persönlicher.

    Schade, denn man könnte locker mit individuellem Charme, den der Laden bietet, auftrumpfen. Dafür müsste man aber auch selbst das Puffruder in Händen halten und entsprechendes Augenmerk aufbringen. Nur wer säht, kann auch ernten.


    Dass man an Partytagen Stammgäste als Thekenkräfte einsetzt, finde ich einfach extrem deplatziert. Die damit verbundene Außenwirkung scheint es nicht ins Betreiber-Bewusstsein geschafft zu haben. Dagegen waren Laden und Mädels wirklich nett in Szene gesetzt und das Unterhaltungsprogramm nicht übel. Die Basics sind zweifelsfrei nicht zu bemängeln.




    Was braucht es damit man(n) wiederkommt? Gründe! Positive Gründe!
    Grundzüglich gibt es die auch. An erster Stelle sicherlich schon mal der günstige Eintritt, der regulär 25 (Happy Hour) bzw. 30 Schleifen beträgt. Seit längerer Zeit gilt ein durchgängiger Aktionspreis (auch an Partytagen) von 20 Tacken. Feine Unterschiede macht man bei den Servicepreisen an Sonderveranstaltungstagen. Der Quickietarif (20 min) beträgt 30 (statt 25 Aktions-) Taler und vierzig Minuten, die man sonst zu 60 Steinchen wählen kann, entfallen offiziell ersatzlos. Die halbe (50,-) und volle (75,-) Stunde bleiben hingegen in Stein gemeißelt.


    Eine echte Besonderheit ist die Locationstreue einiger Mädels über Jahre. Lolita und Nora, meine (guten) Ficks von damals, bieten sich immer noch in Marten feil. Nora erschien mir schlanker und deutlich hübscher (Gesicht). Lolita, das ehemalige Straßenstrichmädel, ist nach wie vor ein echtes Sweetface, dessen Körper sich ins Negative gewandelt hat. Zum „Hagelschaden" ihrer Kehrseite gesellen sich wahrnehmbare Schwangerschaftsspuren.


    Weiterhin positiv
    ist der gute Ruf in Sachen Service. So richtig ins Klo greifen kann man dort eigentlich nicht, heißt es. Das ist auch sicher nicht an den Haaren herbei gezogen und dennoch sollte ich gestern ein Erlebnis haben, welches zeigt, dass es auch dort nicht unmöglich ist (sogar mit einer hochgelobten Hausgranate) ziemlich schlecht zu zimmern. Dies dürfte allerdings tatsächlich eine echte Ausnahme sein!

    Bei der Nennung des Mädels dürften sich nicht gerade wenige verwundert die Augen reiben. Naomi! Ein ganz befremdliches Erlebnis für mich, aber auch...





    ...Mulattenkäse mit Spermadressing...


    ...stinkt nicht


    Meine feste Absicht war eine Buchung Naomis und so wartete ich brav ab bis sich mir die entsprechende Gelegenheit bot. Die Bilder geben sie nicht im Ansatz wider, denn die Milchkaffee-Braut trägt derzeit extrem lange, verschieden farbige Rastas zu ihrer recht schlanken Figur (KF38) mit drallem Hinterteil. Eine Latina, deren Gesicht sogar noch jünger wirkt als es die 22 Lenze erwarten lassen. Weiterhin kann sie mit einer tollen, fleischigen Fotze und leider nicht so schönen Tittchen aufwarten.

    Meine Beobachtungen und die bekannten Feedbacks zu ihr ließen nicht den Hauch eines Zweifels aufkommen, dass es ein Fehlgriff sein könnte. Saß sie doch fast eine halbe Stunde, mit neckisch rotierender Hüfte, knutschend auf einem Dreizentner-Osmanen und zeigte auch bei zwischenzeitlichen Tanzeinlagen, welches Feuer sie im Blut hat. Latina eben! Nicht einmal ihre Zimmerfrage nach 55 Sekunden vermochte mich zu beirren. Leider!



    Im Zimmer
    ergab sich nach kurzer Zeit des Knutschens und Anblasens, dass Naomi aufschreckte, als ich meine Finger fürs angedachte Flotzenspiel vorbereitend benässte. Mit einem gekreischten „Ihhh" spukte sie sich ihrerseits auf die Finger und rieb sich selbst die rosige Schenkelmitte. Trotzdem noch guter Dinge versuchten meine Fingerchen auch kurzzeitig ihr oberflächiges Glück mit mäßigem Erfolg.


    Schlittenfahren? Naomi kaufte ein „K" und löste den gesuchten Begriff umgehend mit dem Ausspruch: „Kondom". Wegen mir! Statt der Gummierung wurde mir aber ein wenig FO zuteil. Nicht übel waren diese 55 Sekunden. Sie sollte mir noch klarmachen, dass eine Minute ihre Ausdauergrenze bei unserer Zusammenkunft markieren würde, denn der Ritt auf der meiner latexüberzogenen G-Spot-Gurke dauerte gefühlt auch nicht wirklich länger.


    Stellungswechsel in Missionar
    . Ein Schauspiel sondergleichen. In unfassbarer Lautstärke, als würde man ein Spanferkel bei lebendigem Leib aufspießen, stöhnte Naomi und lies ein echtes (komplettes) Eindringen dabei gar nicht zu. Sie klammerte mit ihren Schenkelinnenseiten wie eine Würgeschlange ihre Beute.




    Statt eines Kreislaufkollaps erlitt ich aber eher einen Nervenzusammenbruch, ob diesem, mir unverständlichen, Gebaren.




    Weiter Try & Error. Auf vier Pfoten war Naomi auch vielmehr eine buckelige Katze als ein braves Hündchen. Eine echte Demonstration des Ausweichens. Natürlich weiterhin mit Nerv tötendem Krawall. Warum sie mir dann eine Löffelchenvariante anbot, weiß ich nicht wirklich. Wahrscheinlich, weil dies nur einem schwarzafrikanischen Geraniengießer überhaupt hätte gelingen können. Ich rutschte sofort wieder aus dem Loch...

    In einer Art Verzweiflung drehte ich sie wieder auf den Rücken. Für 55 Sekunden! Logo!


    Gummi runter und wichsen schien der einzige Ausweg. Naomi wichste gleichzeitig (unaufgefordert) wie eine wilde Furie ihre Fleischfotze. Nun verkehrte sich ihr Akustikterror ins Positive und ich kam schnell zum erlösenden Ende. Man freut sich manchmal über Kleinigkeiten!

    Mein Spermadressing bot visuell einen tollen Kontrast auf ihrem Unterleib. Weggeschleckt , kurz geknutscht und es war innerhalb der Quickie-Zeit (20 min) vollbracht.



    Am Spind forderte sie zunächst einen Fuffi, aber rückte (nach kurzer Klärung) davon ab, weil sie wohl zugeben musste, dass 22:02 Uhr um zwanzig nach 10 keine halbe Stunde in der Vergangenheit liegt. Immerhin!




    Festzuhalten bleibt, dass ich mich besser für Linda, die ich auch irgendwie auf dem Schirm hatte, oder eine Wiederholung mit Nora hätte entscheiden sollen. Im Nachhinein ist man immer schlauer, aber mein „Reinfall“ war nun wirklich auch nicht zu erwarten.

    Dennoch hatte ich insgesamt ein paar vergnügliche Stunden und einfach nette Unterhaltungen. Teils mit alten Bekannten, die ich länger nicht mehr getroffen hatte. Gar nicht traurig war ich letztlich auch wegen des recht geringen finanziellen Aufwands in Höhe von 50 Europadollar summa summarum und war gegen 23 Uhr durch die Pforte.

    Check-Out? Gib mir bitte deinen Schlüssel! Tschüss!



    Schlussendlich kann ich sagen, dass das nicht mein Laden ist oder werden wird, aber ich trotzdem verstehen kann, dass sich mancher dort sauwohl fühlt. Wer nur oft genug dort einkehrt, wird auch garantiert auf seine Kosten kommen und dies für relativ kleines Geld.
    Seit ich das erste Mal eine Möse gesehen habe, weiß ich, dass alle Frauen gespaltene Persönlichkeiten sind

  3. #3
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    Standard

    Ankunft Marten Club Neby am Abend
    Aelterer Bericht
    20 EUR entrichtet und ein professioneller Empfang. Sehr freundlich und Schluessel habe ich auch bekommen. In der Umkleidekabine habe ich den Bookerider getroffen. Der hat mir dann erstmal ein paar Schlaege mit einer Knotenpeitsche verpasst. Bookerijder gehoert mehr zu den sanften Schlaegern. Kichkte mich nicht besonders an. Das Schmerzgefuehl war aber sehr schoen.

    Das Line up
    Naomi, Antonia, Wendy, Leila, Sibel, Lindan Nadja, Nora, Raissa, Mellissa, Ebru Lolita

    Richtig geil anzusehen. Naomi ist schon sehr suess. Ich stehe leider nicht so auf dunkelhaeutige Frauen. Aber bei all den positiven Berichten schon ein Muss. Schauen wir mal.

    Nach den Schlaegen vom Book ging es sofort nach Leila. Knutschen und anblasen auf der Couch. Ab aufs Zimmer. Dort wurde es dann richtig wild. Klasse Blow Job mit Eierlecken. Knutschen, streicheln. Danach gummiert und sattelt sie auf. Hammerritt wie sie es nur kann. Umstieg auf Missionar und sie durchgefickt. Sie ist nur geil. Gesprtizt ins Kondom. 30 min 50 EUR.

    Danach quatschen an der Theke mit diversen Foristen. Wurde viel gelacht.

    Rueckfahrt klappte super

  4. #4
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    Standard

    Zum Thema Preise sollte man hier mal die Aufpreisliste einstellen, damit man nicht so böhse Überraschungen erlebt wie ich

    Mein Erstbesuch fand fast ein böhses Erwachen.

    Angekommen kurz vor dem Ladenschluss (lt Seite sollte ja erst 24.00h Ende sein), der mal ohne mein Wissen vorverlegt wurde (Aussage, nix los, wir machen gleich dicht - Uhrzeit, ca 22.30h)
    Nun, ich wollte nur einmal (oder zweimal) Druck ablassen und desswegen durfe ich mir die 3 noch anwesenden DAmen aussuchen. 2 waren akzeptabel, so dass ich mich einließ. (trotzdem 25,- Eintritt bezahlt!!)

    Ebru (o.ä.) wollte alle meine angefragten Vorlieben gerne bedienen und die Preisabsprache ging wie folgt (dachte ich gehört zu haben...)
    50,- 30 min
    100,- inkl. AV
    + 20,- FT mit Aufnahme, oder
    30,- mit Schlucken
    (so dachte ich!)
    ok, 130,- Öcken ist schon häftig, aber wers schee haben will

    Insgesamt mit duschen vorab und ihrer Reinigung waren nach dem Zimmer 40 min vergangen (also 28min Nettozimmerzeit). Zimmer an sich, der Hammer, toller fick und sie machte noch viel mehr, als abgesprochen (ohne Zuschläge zu fordern! dachte ich)

    Nach dem Zimmer dann die Geldübergabe, doch sie wurde wuschig.... Nee nee, nix 130,- du mehr gemacht (habe ich sie gezwungen??)
    jetzt kommt es
    40 min 60,- (häää 28 min sind keine 40)
    + 100,- AV (ich glaub mir wird schwindellig, 5 min Arsch 100,-)
    + 20,- FT (dache, is ja ok) - NEEE
    + 30,- Schlucken (wie war das, Schlucken geht nicht ohne FT, also vorher hieß es nicht "Aufpreis" auf FT)

    Macht zusammen 210,- für 28 min Netto - ist nen Witz oder? auch wenn der Fick richtig Gut war!

    Ab nach vorne und Klärungsbedarf.... Dort teilte man mir mit, war doch gesagt, alles +++ 50,- Standart + 100,- AV + 20 FT + 30,- Schlucken

    Da ich den vollen Eintritt bezahlt habe und nur noch 140,- Bargeld dabei, einigten wir uns auf 140,- und ich sollte beim nächsten Mal ne Kleinigkeit mitbringen.....

    Also wenn DE so schwer fällt, das man inkl. sagt und Plus meint, sollte dort besser die PREISLISTE in Klarschrift hinterlegt werden, dann kan man(n) gleich wieder umdrehen, oder Standartservice wählen.

  5. #5
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    Standard

    Nach meinem Besuch in dem Club in Castrop Rauxel machte ich mich auf den Weg nach Dortmund ins Neby. Ist ja nicht weit weg, mein Navi zeigte 15 Kilometer an. Es war mein dritter Besuch dort, wobei die beiden letzten schon zwei(?) Jahre zurück liegen. Also Clubtechnisch eine Ewigkeit, ich war gespannt was sich dort geändert hat. Der Grund meines Besuches war "Baby", eine DL die ich im Babylon als "Julia" kennen und schätzen gelernt habe. Das liegt aber schon etliche Monate zurück.

    Ich traf zusammen mit einem anderen Gast ein, zahlte 25 Euro Eintritt und als ich die Vorbereitungen abgeschlossen hatte, saß Baby bei ihm und die beiden unterhielten sich angeregt. Anscheinend ein Stammgast, man kannte sich gut. Na Bingo...

    Das Neby ist nun kein Club, in dem ich mich lange aufhalten möchte. Eher klein, eine Theke, ansonsten nur Sofas. In der Ecke steht ein Fernseher, auf dem Pornos in der Endlosschleife laufen, mit ständigen Unterbrechungen und langen Aussetzern. Die Spielautomaten, die es bei meinem letzten Besuch noch gab, waren verschwunden. An der Stelle stand nun ein weiteres Sofa. Die Einrichtung ist insgesamt Megaeinfach, das Neby ist aus meiner Sicht ein "Fick and Go" Club.
    Nun saß ich da und wartete auf Baby, die sich gut mit dem Gast unterhielt. Ich freute mich von Herzen für sie und den Gast und übte mich in Geduld... Man muss ja auch mal gönnen können.

    Nach einer halben Stunde gingen die beiden aufs Zimmer und waren nach 15 Minuten schon wieder da. Ich habe das nicht weiter hinterfragt, sondern versucht es positiv zu sehen.
    Nach einer weiteren halben Stunde erschien Baby wieder im Kontaktraum und bevor ihr da noch ein anderer Gast dazwischen kommen konnte, setzte ich mich neben sie.
    Sie erkannte mich wieder, doch im Gegensatz zu dem Gast vorher war ich im Ranking wohl deutlich tiefer angesiedelt, der Kontakt entwickelte sich eher zäh. Immerhin gab es einen schnellen Zungenkuss und etwas angekuschel. Ein Gespräch fand nahezu nicht statt, das lief nun nicht so wie von mir erhofft.

    Wir gingen kurze Zeit später aufs Zimmer und hier hatte ich eine, ich muss sagen, recht uninspirierte halbe Stunde mit ihr zusammen. Eingestellt war ich eigentlich auf 60 Minuten, aber sie spulte nur ihr 30 Minuten Programm ab. Ihre Küsse waren soweit ok, sie hatte da aber wenig Ausdauer und befasste sich lieber mit meinem besten Freund.
    Lecken bei ihr war nicht so gerne gesehen, sie sei kitzelig.
    Nun denn, keine gute Stimmung, daher etwas Missio und Slow Sex, Finale, fertig. Die letzten Minuten noch geredet, aber mit beiderseitig geringem Interesse. Beim Bezahlen bekam sie die aufgerufenen 50 Euro für die 30 Minuten.

    Das war mit großem Abstand das schlechteste Zimmer, das ich bislang mit ihr hatte. Und wegen der Dame bin ich extra ins Neby gefahren... Ihre Optik ist nach wie vor Top, ein Highlight im Neby. Die anderen DL haben mir allesamt nicht gefallen, sie hat dort optisch keine Konkurrenz.

    Nach der Nummer bin ich gefahren. Ich hatte noch einen Besuch in dem Club in Velbert auf dem Plan, der Clubtag war noch nicht zuende.

    VG Sailor
    Girls, Girls, Girls - Ich liebe FKK!

  6. #6
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    Standard Privatclub Neby - kühle Girls im Handtuchlook

    Ein wenig mau verlief ein Besuch an Weiberfastnacht 2016. Frivoles Treiben war damals angesagt!
    Gegen 19.30 h waren wenige Männer anwesend. Tote Hose im Club. Die Girls genervt, einige sagten ab 20 h mangels weiterer Verdienstaussichten schon Tschüss. 4-5 harrten noch aus, waren eher nicht mein Fall.
    Ich hatte dann um 21 h die Reissleine gezogen und mich in einem Konkurrenzpuff bis 01 h gut amüsiert.


    Zuletzt an einem Wochentag nach 14 h im Nebyland gedingdongt.

    Die Thekentussi mit dem schlecht gefärbten Rostschopf hält mir mit links einen Schlüssel hin und die andere Hand auf. Keinerlei Ansage wieviel Eintritt sie möchte. Mein präzises Kopfzucken provoziert dann doch die Forderung; Geld! Nun ja, ich kannte zwar den fälligen Obolus aber ein wenig verbindlicher hätte der erste Moment schon sein dürfen. Mina oder Nina heißt sie, war sonst Couchgirl. Sie macht vllt. nur Aushilfe an der Tür, Luft nach oben bis zur freundlichen Thekendame​ hat sie aber reichlich.

    Eisbärbeflusung gibts in Altweiss. Duschen sind gut und heiss, Sauna hat erst 30 Grad. Also erstmal Kaffee.
    Die erotischen Nackelchen werden's schon richten. Jedoch ...

    Anwesenheitsliste laut clubneby Info:
    (Hab sie als gelegentlicher Gast alle indentifizieren können)

    Nora: Nette Begrüßung durch das FKK Girl

    Lilly: Pfundsgirlige sympathische Thai Milf in Frottee verwickelt.

    Lolita: Sweety, semi FKK - hab zweimal ihre Möpse gesehen

    Wendy: Die lange schlanke aufmerksame freundliche, FKK Milf mit sexy Nierenwärmertanga, sowas gibt's echt

    Ebru: Minifrauchen, Kopf und Schuhe streckten sich aus dem Handtuch.

    Alex: Latina Milf, betucht in ein dünnes großes Etwas


    Aura, Baby, Carina, Rebecca:
    Sichtlich uninteressiert und behandtucht kleben sie an Handys oder blocken visuelle Kontaktversuche etwas arrogant wirkend mehrfach ab. Als "Tante" Neby kurz im Club ist wacht die Viererbande mal kurz auf, aber dann ...
    Ich lasse ihnen gern die gewünschte Ruhe.

    Herzstück eines SC sind m.E. erotisch 'anziehende' Frauen die Lustventile und Brieftaschen öffnen können. Konturlos verhüllte und Kontakt schwache Sofabesetzerinnen bewirken das bei mir nicht!!


    Naomi: Wegen ihr war ich in den Club gefahren. Nicht zu sehen! Abwesend oder dauergebucht? Aber ne Buchung von mehr als 3 Stunden?

    Sibel: Nicht auf der Couch anwesend, hatte sich verdünnisiert.


    Verschollene Girls, abwesend dahindämmernde, verpackte, also wird es die einzige die im Buchungsmoment ihre schönen B Cups nackich hat. Die Frau für viele Fälle:

    WENDY

    Auf ihrer Thekeneckencouch nettes PST und Küsse. Möpse und Hintern abgreifen ist für sie Signal für heftige Metallkunst verstärkte ZK und Ständer verbiegen. Sofablasen bleibt aus, macht sie aber wenn ich möchte.

    Muschi erfrischen und ab in ein komfortables Verrichtungszimmer mit frischem Laken.
    Dort gibt es weiter geilmachende ZK und FO mit gut dosiertem Einsatz ihres Zungenpiercings. EL, BJ, Körperküsse.
    Was für ein schöner Hintern den ich dann in der 69 vor den Augen und Händen habe.
    GVM in 4-5 Stellungen, sie darf ackern - ich genieße ihre Vorstellung. Schööner Abschluss ins sensible Häutchen.

    Drei Minuten verbleiben noch, Nachkuscheln kann sie auch richtig.

    50 für 30


    Ich wollte eigentlich später noch eine zweite Buchung vornehmen, bin dann aber ab gen Westen.
    Denn dort gibt es geile Mäusken in ganz nackt die Eurobedarf haben.

    Der Club verkauft sich derzeit unter Wert so meine subjektive Einschätzung. Irgendwann kommt mein update, denn es kann richtig schön sein in Marten.
    Ne längere Pause ist nun fällig.
    Wer Schmetterlinge mag muss auch (G)Raupen hinnehmen.

  7. #7
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    Thumb up Mein neues IT Girl im Neby , Jasmin 19 Jahre

    Zur Erklärung: Bergtesters IT-Girls
    Das ist jeweils ein Girl im Club mit dem Ich besonders gut klar komme. Das heißt aber nicht das Ich Alle im Club bespaßt habe, und das IT Girl die Beste im Club ist. Jasmin sieht fast perfekt aus, Ich verstand mich gleich gut mit Jasmin.
    Jetzt aber zum Wesentlichen:



    Nach dem Besuch in Ratingen hatte Ich noch einen süßen Po vor Augen.
    Das Foto von Jasmin aus dem Neby, Ich war da länger nicht mehr. Also auf zur Poposchau. Eingecheckt für 20 Euros , Kaffee und Haribo inkl.
    "Zufällig" waren auch ein paar Kollegen vor Ort und hatten sich schon warmgevögelt. Das aktuelle Lineup ist echt beeindruckend , so viele nette junge Damen , das ist mal was.
    Jasmin wurde auch gesichtet, ein 19 jähriger Teeny mit fast perfekten Äußeren.
    Helle Haut, blond, skinny, richtig nett, Ich war echt schon hin und weg. Konversation nur in Englisch. Kurzer Talk auf dem Sofa, Ich hatte jetzt noch Bisspuren aus Ratingen mitgebracht.
    Timer auf 20 Minuten eingestellt. Jasmin hat grundsätzlich keine Berührungsängste, Sie arbeitete schon in Rumänien in einen Club.
    Erst mal etwas streicheln und andere Zärtlichkeiten ausgetauscht. Jasmin fragte wie Sie den Blowjob gestalten sollte. Ja, wenn Ich schon die Wahl habe, erst slow dann Vollgas, bitte.
    Für Ihre zarte 19 Jahre kommt Sie schon sehr Profihaft rüber. Mir gefällt es total. Im Cowgirl Mode gab Sie auch akustisch sofort Vollgas. Mir war es etwas zu viel vor und Ich sprach es mal gleich an, etwas weniger wäre da mehr.
    Jetzt gab es keinerlei Tönchen der Lust mehr von Ihr. Entweder ein Übersetzungsfehler oder Jasmin zickte etwas rum, Ich liebe so was. Ihr kleiner süßer Po liegt so griffig in den Händen, wow das ist was.
    Sie beendete nach 19 Minuten das Vergnügen im Handjobmodus , mit Blickkontakt. Ich war echt kurzzeitverliebt in Jasmin.
    Sie sah die Bisspuren und wollte auch mal zubeißen. Jetzt bin Ich etwas verhalten mit Extras im Neby. Nora rief seiner Zeit 100 Euro für 15 Minuten auf.
    Das Beste zum Schluss, zur Kasse bitte. Ich fragte Sie wie groß der Schaden wäre. Sie 20 Minuten 25 Euro. Einer der besten Clubnummern. 9 von 10 Sterne für Jasmin.
    Jasmin ist mein neues Neby IT Girl.
    Durch Ihr etwas profihaftes Verhalten ist Sie nicht für Jeden perfekt, aber Sie ist jung und kann noch lernen. Ich hab aber auch etwas andere Ansprüche wie der normale "Kuscheleisbär".

  8. #8
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    Thumb up 10 Jahres Party im Neby.

    Um 21 Uhr eingecheckt im Dortmunder Mädchenpensionat für Leibesertüchtigungen.
    Alle Ladys standesgemäß im Abendkleidchen, ein ungewohnter aber wunderschöner Anblick. Dieses Jahr konnte Ich auch einen freien Spind ergattern.
    Viele nette Kollegen waren auch schon da, da müsste Ich erst mal für jede Lady ein lustiges Knicklicht geben. Es waren viele neue Mädels da.

    Und dann das Highlight des Abends, Nora im kleinen Schwarzen.
    Was für ein schöner Anblick, Sie flitzt ja sonst nur im "Norakostüm" rum, also nakelig. Da musste Ich gleich den örtlichen Fotografen bitten, ein Bild von Ihr zu knipsen. Nora meinte gleich , dann würde Sie mich umbringen und hielt eine gefährliche Plastikgabel in der Hand.

    Ich wollte Sie später buchen, aber da war jemand schneller und bespaßte Sie wohl über eine Stunde. Ich hab den "Häuptling" unter Verdacht , aber habe keine Beweise.

    Und sonst so?
    Neby ein Fläschchen zu Ihren großen Tag überreicht. Sie und Ihre bessere Hälfte saßen in der Küche beim Essen und klönen.
    So um 0 Uhr ging der Dortmunder Zauber langsam zu Ende.

    Was bleibt?
    Nette Gespräche mit den Kollegen, heiße Tänze der Ladys, und Ich muss in Kürze Nora besuchen.

    Danke an das ganze Neby Team und den Kollegen und Gästen.

  9. #9
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    1

    Standard Im Bett mit Tanja und Johanna oder (frei nach Henry Miller): Stille Tage in Neby

    Prolog

    Anfang Juli, als es zwar mit ca. 30°C schon warm, aber noch nicht so ultraheiß wie in den Folgewochen war, unternahm ich mal wieder einen Feierabendabstecher zu Neby. Wie ich schon öfter anklingen ließ, liegt das Martener Kleinod einerseits für mich extrem verkehrsgünstig und andererseits bietet der Club mit seiner kleinen, aber feinen Auswahl an paarungsbereiten Damen ein verlässliches Serviceniveau – und das zu einem fairen Preis!

    Es war nicht das erste Mal, dass die DL-Sommercrew etwas ausgedünnt war und am späten Nachmittag nur wenige FK Zuflucht bei den jungen Dingern suchten. Beim Einlass wurde ich auch fairerweise darauf hingewiesen, dass gerade nur Tanja, Johanna, Sibel und Lolita da seien. „Was heißt nur?“, entgegnete ich und bat um Einlass. Tatsächlich war der Partykeller wie leergefegt. Sichtbar waren nur Tanja, Sibel und Lolita. Männer Fehlanzeige.

    Da überkam mich der Übermut. Ich hatte ja in den letzten Wochen bei den Zimmergängen immer wieder zwischen Tanja und Johanna gewechselt und konnte mich schon wieder nicht entscheiden:

    Tanja, die brünette, anmutige, grazile Endzwanzigerin mit den unwiderstehlichen Augen, der supersoften, gepflegten Haut und den tiefen GF-ZKs. Eine „richtige“ Frau, und zwar eine zum Niederknien, hochprofessionell und serviceorientiert.

    Oder Johanna, die stramme (im Sinne von fest, nicht fett) blondierte Teenie-Göre (Anfang 20) mit der cool-maskulinen Attitüde, dem schönsten Naturtitten-Modell des Planeten und der fordernden, geilen „ich-will-dich-jetzt“-Performance.


    Haupthandlung

    Ihr ahnt es schon, von wegen „Übermut“: ich wollte beide. Zusammen! Da nur Tanja zu sehen war, bin ich zu ihr aufs Sofa und hab sie gefragt, ob sie sich einen Dreier mit Johanna vorstellen könnte. Sie bejahte und meinte, dass wir dann auf Johanna warten müssten, weil sie noch auf dem Zimmer wäre. Kein Problem für mich – und für Tanja auch nicht, Freunde! Dieses Top-Mädel versüßte mir die Wartezeit mit „heavy petting“ wie zu besten Pubertätszeiten. Tiefe ZK, maximale Nähe, humorvoller Talk – mehr kann sich der Puffbesucher nicht wünschen, echt! Öffentlich angeblasen wird ja nicht mehr bei Neby, eine verständliche Folge der Gesetzesnovelle. Obwohl man das ja theoretisch auch gesetzeskonform machen könnte. Aber ansonsten war das die leckerste Wartezeit wo gibt. Tanja und ich haben bestimmt eine gute Viertelstunde rumgemacht, ohne dass sie die Geduld verlor.

    Als Johanna mit einem sehr befriedigt aussehenden Mitstecher vom Zimmer kam, unterbreitete ihr Tanja auf Rumänisch mein Vorhaben. Die fehlenden Deutsch-und Englischkenntnisse gehören zu den ganz wenigen Defiziten der Göre. Sie willigte ein, lächelte verschmitzt in meine Richtung, machte sich “frisch“ und kam nach ein paar Minuten zu Tanja und mir zurück. Sodann bin ich mit dem rumänischen Damendoppel aufs Zimmer. TC Trifte gegen Dinamo Bukarest…

    Auf dem Zimmer präparierten die beiden die Matratze, dann umarmte mich Tanja, befreite mich vom Eisbärenfell und fing wieder an zu knutschen. Johanna kniete sich derweil schräg vor mich hin und kümmerte sich in feinstem Französisch um Klein-Trifte – sie hat also fremdsprachlich doch was drauf. Wusste ich ja eh schon! Tanjas geile, fordernde Zunge oben und Johannas nasses, schmatzendes Saugen unten. Was für ein Auftakt! Ich revanchierte mich bei Tanja und erkundete – nun meinerseits vor der Knutschkönigin kniend – ihre köstliche Fotze. Ich bin ja leidenschaftlicher Lecker!

    Wir wechselten auf die Matte. Ich begab mich selbstredend in die Faulficker-Position, Tanja platzierte sich mit ihrer Duftspalte direkt über meinem Gesicht – in Zungenreichweite – und Johann flüsterte Triftino weiter nassen Schweinkram im Pariser Slang zu. Ich sprech‘ ja nicht so gut Französisch – aber es hörte sich irgendwie nice an. ;-)

    Ich war angesichts der paradiesischen Begleitumstände inzwischen wohl nicht mehr zurechnungsfähig, im Mindesten aber heillos euphorisch. „Lasst uns doch die Stunde vollmachen“, schlug ich vor. Tanja fand das gut und übersetzte für Johanna, die auch nix dagegen hatte. Es waren ja eh kaum Kerle da. Und im Vergleich zur halben ist die volle Stunde bei Neby ja der reinste Freier-Schnapper.

    Um einen halbwegs objektiven Leckvergleich vorzunehmen – man will ja fair sein -, mussten Johanna und Tanja nun die Position tauschen. Tanja kümmerte sich hingebungsvoll und mit viel Spucke (i like it!) um meinen Schwanz, umkreiste mit ihrer Zunge zwischendurch immer wieder die Eichel und knetete dabei die Kronjuwelen. Schließlich setzte sie sich in Cowgirl-Manier auf mich und ritt in Richtung Westen. Johannas Löcher wurden von mir derweil einem Geschmackstest unterzogen. Dabei saß sie tanjawärts auf meinem Gesicht, so dass ich auch ihren Hintereingang ausgiebig lecken und das Teeniefötzchen zwischendurch schön mit der Zunge ficken konnte. Das Testergebnis war eindeutig: beide Fotzen topgepflegt und wohlschmeckend – verdientes Remis!

    Einmal als Faulficker platziert, hatte ich nun kaum noch Bock, selbst aktiv zu werden. Die beiden lagen mir nun zu Füßen und kümmerten sich im Wechsel mündlich um meinen Schwanz und ich genoss den Anblick. Herrlich!

    Aber nun nahm das Schicksal seinen Lauf…

    Die beiden wechselten sich ab, steckten sich gegenseitig meinen Schwanz in den Mund und entwickelten einen unübersehbaren Ehrgeiz darin, mich als Erste zum Abspritzen zu bringen. Johanna verschaffte sich immer wieder Vorteile, indem sie die paritätisch zu verteilende Zeit zu ihren Gunsten dehnte. Da sie zudem mit ihren jungen Jahren bereits eine virtuose Bläserin ist, die an Weihnachten jeden Posaunenchor aufs nächste Level heben könnte, schien ihr Triumph unausweichlich. Was Tanja nicht gefallen konnte – immerhin sollte es um ein verdientes Extra gehen, wie ihr euch denken könnt. ;-)

    Die beiden rivalisierten spielerisch und humorvoll um die Belohnung, Johanna war dabei zunehmend dermaßen albern, dass sich die knisternde erotische Spannung in gelöstes Gelächter verwandelte. Leider auch bei Klein-Trifte. Obwohl ich mit der Gesamtsituation eigentlich mehr als zufrieden war. Von Spannung war bei ihm jedenfalls nur noch wenig zu merken. Mit vereinten Kräften konnten wir ihn zu dritt dann doch noch überreden, sich mal richtig auszukotzen, aber angesichts des für mich völlig überraschenden Spannungsabbaus meines Partners war mir die Aussicht auf eine volle Stunde dann doch zu lang. ich war trotzdem zutiefst befriedigt - in jeder Hinsicht.

    Wir einigten uns darauf, es bei dieser schamlosen Dreiviertelstunde zu belassen und beendeten ein für mich zwar abrupt finalisiertes, aber dennoch unvergesslich geiles Abenteuer an diesem lauen Sommerabend im Club Neby. Die Abrechnung erfolgte wie immer fair, weshalb ein Bonus unumgänglich war.


    Epilog

    Johanna ist zu meiner großen Freude inzwischen (Stand: 11.08.18) wieder im Club gelistet, Tanja leider nicht. Hoffentlich kommt das Prachtstück nochmal nach Marten zurück! Wenn man die zwei nämlich so im direkten Vergleich sieht (und direkter geht es ja kaum), dann muss ich bei aller Vorliebe für stramme Teenietitten und –ärsche konstatieren, dass Tanja als sprichwörtliche Liebesdienerin noch eine Spur perfekter ist als Johanna. Eine richtige Frau halt!

  10. #10
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    Standard

    Hallo werte Forenkollegen im Eisbärenforum, hier mein Einstandsbericht aus dem Club Neby.

    Leider von Ende Oktober 2018, Zeit mal wieder hin zu fahren.


    Es war bei mir längst überfällig geworden , der Besuch im Neby meinem westlichen Wohnzimmer in Dortmund.

    Herzliche Begrüßung durch die allerbeste Freundin Wendy , die an diesem Tag ED war . Wendy ist einfach ein Schatz , ich fühle mich in ihrer Gegenwart sofort wohl.
    Dann kam was ich befürchtet hatte , die Strafpredigt durch "Ehefrau" LOLITA.

    Mit strengem Blick fragte sie mich bei der "Utensilien - Übergabe" : " Wo warst du so lange " ?
    Ich stammelte irgendetwas , wurde aber dann erstmal gnädig zum Duschen entlassen .
    Als ich dann zu ihrem Sofa kam durfte ich mich aber doch setzen...

    Dann wurde es so , als sei ich nur eine Woche weg gewesen .
    ( Natürlich hatte ich vorher mit Wendy telefonisch einen Termin mit LOLITA gemacht).

    Nach einem netten PST und ZK die immer vertrauter wurden , wollte ich dann doch mit LOLITA alleine sein.
    Auf dem Zimmer wurden die Küsse intensiver , schließlich wanderte ihr Mund zu klein Doc.( Lolli`s franze ist göttlich) .
    Der kam ihr schnell und gerne entgegen , doch gleichzeitig wurde ich heiß auf LOLITAS Körper .
    Aus meiner Gier nach ihrem Körper wurde erst mal ein sehr schönes 69 ...

    Bei Ehefrauen kann der Sex schon mal zur Begattungspflicht werden , wenn ich mit CEF LOLITA zusammen bin , wird daraus ein Befruchtungsimpuls.

    Ich ließ sie aufsitzen und wurde mit allen Finessen zum glorreichen Ende geritten .
    Am Spind wurden von ihr 25 4 20 augerufen , natürlich gab es Tip.

    Vielen Dank liebe LOLITA .


    Aber wie das so ist , wann man 5 Monate nicht in einem Club war , findet die CEF neue CEM .
    Letzterer tauchte nach unserem Zimmer auf und wich nicht mehr von LOLITA`s Sofa .
    Meine Ambitionen auf ein zweites Zimmer mit ihr wurden somit hinfällig .


    Innerlich schulterzuckend unterhielt ich mit mit einen "Neuzugang" aus Constanza (Rum) die vorher von TANJA eine Einführung in den Club Neby bekommen hatte.
    Die "Neue" gefiel mir vom Äußeren gut ; hübsches Gesicht , polange schwarze Haare , 36 KF bei über 170cm und OW C-D Cups.
    Sie hatte sich aber noch keinen "Clubnamen" ausgesucht >> Ansprache ???
    (Nachtrag : Der Name scheint Isabella zu sein .)



    Außerdem gefiel mit TANJA immer besser , wir scherzten miteinander...
    Sie hatte ihre Haare hochgesteckt und als ich sagte : " TANJA lass dein Haar herunter ", tat sie dies und ich landete auf ihrem Sofa .

    Das Sakrileg nahm seinen Lauf , seit dem ersten Mal mit LOLITA war ich immer ein "treuer Clubehemann" .

    TANJA ist eine rattenscharfe Halbspanierin und beweißt diese schon auf dem
    Sofa , Wahnsinn...
    Wir spielten das "Wir fressen uns auf Spielchen" ...fuego , fuego , fuego.
    Das sich "en el dormitorio" mit Vehemenz fortsetzte.

    TANJA`s kleine Brüste mit den sehr schönen langen Nippeln zu vewöhnen , ist ein absoluter Hochgenuss.

    Münder und Hände waren kreuz und quer unterwegs und steigerten den Lustpegel so intensiv , das klein Ite schon vor dem Besuch von TANJA`s
    Goldstück zuckte und spuckte.

    Ein tolles 27Min Zimmer , verdiente Entlohnung am Spind.
    50 4 30...Wdhl : Unbedingt . Dann eher "una hora entera".

    Vielen Dank , liebe TANJA .



    Herzliche Verabschiedung von WENDY und SIBEL .

    Eigentlich standen SIBEL und WENDY vor TANJA auf meiner to do Liste.

    Aber , "wie das Leben so spielt".
    Sehr zufrieden trat ich die Heimfahrt an .:winkewinke:
    Geändert von iteomagazu (19.02.2019 um 19:24 Uhr)

  11. #11
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    Erstbesuch im Club Neby

    Gestern abend war ich zum ersten Mal im Club Neby.
    Der Anlass war ein positiver Bericht eines Kollegen über ein neues Mädel, welches erst ca 1 Woche in der Branche "arbeitet".
    Sie wollte ich unbedingt kennenlernen!

    Um ca 19.30 Uhr bin ich angekommen. Im Club war es relativ leer, nur 3 Mitstecher und etwa 5 DL zu sehen, wovon für mich die meisten unbuchbar waren.
    Dann erblickte ich den Grund meines Besuchs: Kami
    Kami ist (wie ich gehört habe) 19 Jahre alt, ca 169 cm groß, schlank und geiler Hintern, dunkler Teint, KG ca. 34, B-Cups, lange rotgefärbte Haare, sehr hübsch.
    Im Club läuft sie, wie die meisten Mädels, splitternackt herum.

    Sie kommt aus Rumänien (Bukarest) und ist, wie gesagt, noch nicht lange hier. Sie spricht kein Wort deutsch und so gut wie kein englisch.
    Das einzige, was sie hervorbrachte, war ihr Name und die Frage, wie ich heiße (irgendwie auf englisch).
    Also: nonverbale Verständigung!

    Auf dem Zimmer Beginn mit intensiven ZK, dann Blowjob, der vielleicht eine Spur zu vorsichtig war, mit gleichzeitiger 69er.
    Gefickt haben wir in Reiterstellung, Missio und Doggy, zwischendurch immer wieder ZK.
    Insgesamt eine geile Nummer, das einzige Manko war die fehlenden sprachlichen Fähigkeiten.
    Bei der Bezahlung wollte sie nur 40 €, was mich gewundert hat. Ich habe nicht auf die Uhr geguckt, aber eine halbe Stunde waren wir bestimmt im Zimmer.

    Beim Verlassen des Clubs gegen 21 Uhr war nur noch ein Gast anwesend.
    Eine Wiederholung mit Kami ist auf jeden Fall geplant!
    Geändert von Pappenstiel (11.07.2019 um 15:59 Uhr)

 

 

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